DE4210602C2 - Druckknopfbetätigter Wippenschalter oder -taster für elektrische Hausinstallationen - Google Patents
Druckknopfbetätigter Wippenschalter oder -taster für elektrische HausinstallationenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen druckknopf
betätigten Schalter oder Taster für elektrische
Hausinstallationen, mit einem Schaltergehäuse, einem Druck
knopf, einem Schaltstössel, einem elastischen
Rückstellelement für den Schaltstössel, einer Kontaktwippe
und einem elastischen Schaltelement für die
Kontaktwippe.
Elektrische Schalter für Hausinstallationen dienen
bekanntlich dazu, Strompfade im Anschluss von beispiels
weise Lichtquellen oder elektrischen Geräten zu verbinden
oder zu unterbrechen. Dies kann grundsätzlich in zwei Funk
tionsweisen geschehen, nämlich entweder im Schaltbetrieb
oder im Tastbetrieb. Im Schaltbetrieb wechselt ein Schalter
bei Betätigung seine Schaltstellung von Aus auf Ein oder
umgekehrt und behält die neue Schaltstellung bis zur näch
sten Betätigung bei. Im Gegensatz dazu wechselt ein Taster,
das heisst ein Schalter im Tastbetrieb, seine Schaltstel
lung nur solange, wie er betätigt wird, und kehrt von
selbst wieder in die Ausgangsstellung zurück, sobald er
nicht mehr betätigt wird.
In der Regel sind die beiden Funktionsweisen Schalter oder
Taster in Form von zwei unterschiedlichen Vorrichtungen
realisiert. Beispielsweise ist aus der DE 30 43 133 C2 ein
druckknopfbetätigter Schalter für elektrische Hausinstal
lationen bekannt, mit einem Schaltergehäuse, einem Druck
knopf, einem Schaltstössel, einem elastischen Rückstell
element für den Schaltstössel, einer Kontaktwippe und einer
Schaltfeder für die Kontaktwippe.
Mit einer Vereinigung der Schalterfunktion und der
Tasterfunktion in einer einzigen Vorrichtung lassen sich
jedoch gewichtige Vorteile erreichen. So kann dadurch - bei
geeigneter Konstruktion - rationeller produziert werden.
Zudem wird die Lagerhaltung vereinfacht, und es muss zur
Montage für beide Einsatzzwecke nur ein Modell mitgenommen
werden, welches je nach Bedarf auf Schalter oder Taster
eingestellt wird.
Für manche Anwendungen werden auch Schalter oder
Taster mit Innenbeleuchtung eingesetzt, beispielsweise
um die Vorrichtung im Dunkeln kenntlich zu machen oder um
den jeweiligen Schaltzustand anzuzeigen. Zu diesem Zweck
kann unter der Druckknopfoberfläche eine entsprechend an
schliessbare Lichtquelle, zum Beispiel eine Glimmlampe,
angeordnet werden. Es ist klar, dass die obengenannten
Vorteile einer Vereinigung verschiedener Funktionen in
einem einheitlichen Grundelement in noch vermehrtem Mass
greifen, wenn zusätzlich auch ein Wechsel von unbeleuchtet
auf beleuchtet (und umgekehrt) mit derselben Vorrichtung
möglich ist.
Die Hauptanforderungen an die der Erfindung zugrunde
liegende Entwicklung sind somit, einen Schalter oder
Taster bereitzustellen, der wahlweise auf Schalt- oder
Tastbetrieb einstellbar ist, und zwar, ohne dass Teile
ausgewechselt oder zusätzlich eingesetzt werden müssen, und
der weiter gegebenenfalls mit einer unter der Druckknopf
oberfläche anordbaren Lichtquelle bestückbar ist, wobei
diese Lichtquelle allein durch Entfernen des Druckknopfs,
das heisst, ohne Ausbau weiterer Teile oder gar des ge
samten Schaltergehäuses, auswechselbar sein soll. Dabei
sollte aus Gründen der einfacheren Realisierbarkeit und des
Betriebsverhaltens nicht eine rastrierende Vorrichtung mit
kurvengebundener Verrastung eingesetzt werden, sondern eine
Wippenvorrichtung.
Herkömmliche Wippenvorrichtungen in druckknopfbetä
tigten Schaltern für Hausinstallationen nach dem Stand der
Technik verwenden einen Schaltstössel, um die Druckbewegung
vom Druckknopf auf die Wippe zu übertragen und diese bei
jeder Druckknopfbetätigung von einer Stellung in die andere
zu kippen. Damit der Schaltstössel nach jeder Betätigung
wieder in seine neutrale Ausgangsstellung gelangt, wird er
durch eine Feder gegen entsprechende Richtflächen im Druck
knopf gedrückt. Dabei sind sowohl Schaltstössel wie Feder
durch den im Gehäuse eingesetzten Druckknopf gehalten.
Derartige bekannte Wippenvorrichtung sind daher für
Schalter, bei welchen der Druckknopf leicht und bedienungs
sicher entfernbar sein soll, beispielsweise um die
Lichtquelle zu ersetzen oder den Druckknopf gegen einen
andersfarbigen auszutauschen, ungeeignet, weil nach Entfer
nen des Druckknopfs der Schaltstössel und die zugehörige
Feder sowie je nach Konstruktion auch weitere Teile lose im
Schaltergehäuse oder im Druckknopf lagern und herausfallen
oder, durch die Feder bewirkt, sogar herausspringen kön
nen. Diese losen Teile müssten deshalb beim Entfernen des
Druckknopfs äusserst vorsichtig und umständlich gehandhabt
werden. Überdies müssten sie bis zum Wiedereinbau irgendwo
sicher verwahrt werden, was in der rauhen Umgebung einer
Baustelle nicht immer einfach wäre, und zudem bestünde die
Gefahr, dass der Wiedereinbau nicht richtig vorgenommen und
die Funktionssicherheit damit beeinträchtigt wird.
Es ist daher eine Hauptaufgabe der vorliegenden
Erfindung, einen Schalter oder Taster der eingangs
beschriebenen Art vorzuschlagen, bei welchem einerseits
keine Teile im Druckknopf gelagert sind und andererseits
während und nach dem Entfernen des Druckknopfs keine Teile
aus dem Schaltergehäuse herausfallen können.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ergibt
sich aus dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen
Patentanspruchs 1. Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nebst einiger Kon
struktionsvarianten beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung des wesentlichen
Teils eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen
Schalters oder Tasters, mit einem nach oben ausgefah
renen Druckknopf und teilweise aufgeschnittenen Partien,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Funktions
weise des Ausführungsbeispiels von Fig. 1 im Schaltbetrieb,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung,
jedoch im Tastbetrieb, und
Fig. 4a und 4b eine vorteilhafte Ausführungsform
eines erfindungsgemässen Schaltstössels.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemässen Schalters oder Tasters zeigt ein
Schaltergehäuse 2 und einen aus diesem nach oben
ausgefahrenen Druckknopf 4. Um die Darstellung nicht mit
erfindungsunwesentlichen Einzelheiten zu belasten, ist das
Schaltergehäuse vereinfacht gezeichnet. Es versteht sich,
dass dieses mit zusätzlichen Elementen für die elektrischen
Anschlüsse, den Einbau in Wanddosen usw. versehen werden
kann, wie sie üblich und bekannt sind.
Der Druckknopf 4 weist einen Führungshals 6 auf, der
in einen seinen Abmessungen angepassten Hohlraum 8 des
Schaltergehäuses passt. Im Hohlraum 8 kann eine Licht
quelle 10, beispielsweise eine handelsübliche Glimmlampe
mit Bajonettverschluss, angeordnet sein, deren (nicht
gezeigte) Fassung und Anschlüsse in bekannter Weise ausge
bildet sein können. Ist der Druckknopf eingesetzt, so
übergreift der hohle Führungshals 6 die Lichtquelle, sodass
diese in die Nähe der Druckknopfoberfläche 12 zu liegen
kommt und den Druckknopf von innen durchscheinend beleuch
ten kann.
Am Schaltergehäuse 2 ist ein Stösselgehäuse 14 zur
Aufnahme eines Schaltstössels 16 und einer als elastisches
Rückstellelement für den Schaltstössel dienenden Schalt
stösselfeder 18 angeordnet. Die äussere Abschlusswand des
Stösselgehäuses 14 ist weggeschnitten gezeichnet. Der
Schaltstössel 16 ist im Stösselgehäuse 14 beweglich gela
gert und wird durch die Schaltstösselfeder 18 in Richtung
des Druckknopfs 4 gedrückt. Dabei ragt der Schaltstössel 16
mit seinem dem Druckknopf zugewandten Teil über den Rand
des Schaltergehäuses hinaus und kommt bei eingesetztem
Druckknopf mit einer Fläche 20 an einer entsprechend am
Druckknopf vorgesehenen Fläche 22 in Anlage. Die Schalt
stösselfeder 18, auf deren spezielle Gestalt weiter unten
näher eingegangen werden wird, stützt sich mit Feder
schenkeln 24 auf Auflageflächen 26 des Stösselgehäuses 14
und mit einem Federknie 28 in einem Aufnahmeschacht 30 am
Schaltstössel 16 auf.
Damit der Schaltstössel 16 auch nach Entfernen des
Druckknopfs nicht herausfallen oder durch die Schaltstös
selfeder herausgestossen werden kann, sind erfindungsgemäss
spezielle Rückhaltemittel vorgesehen. Im beschriebenen
Ausführungsbeispiel sind diese in zweifacher Ausführung
vorgesehen. Zum einen weist der Schaltstössel 16 zwei
seitliche Rückhaltenocken 32 auf, welche die Bewegung des
Schaltstössels in Richtung des Druckknopfs begrenzen, so
bald sie an entsprechend ausgebildeten, vorspringenden
Wänden 34 des Stösselgehäuses anstossen. Zum andern weist
das Schaltergehäuse 2 einen Anschlagnocken 36 auf, der in
eine Nut 37 am Schaltstössel eingreift. Die Nut 37 er
streckt sich von der Fläche 20 etwa über die halbe Höhe des
Schaltstössels und bildet dort mit ihrem Abschluss eine
Anschlagfläche 37a für den Anschlagnocken 36 (vgl.
Fig. 4b). Die Schaltstösselfeder 18 wird ebenfalls daran
gehindert, herauszuspringen, da sie erstens mit ihrem
Federknie 28 im Aufnahmeschacht 30 des Schaltstössels
gelagert ist (vgl. Fig. 4a) und zweitens an ihren Feder
schenkeln 24 selbst bei anders ausgebildetem Schaltstössel
durch die vorspringenden Wände 34 des Stösselgehäuses
zurückgehalten würde. Es versteht sich aus dem vorliegenden
Zusammenhang, dass die hier beschriebenen Ausführungs
beispiele der Rückhaltemittel vom Fachmann im Rahmen des im
unabhängigen Patentanspruch definierten Erfindungsgedankens
weiter variiert werden können. So wäre es zum Beispiel
möglich, Rückhaltenocken am Schaltstössel vorzusehen, die
nicht an einer Seitenwand, sondern an einer oberen
Abschlussplatte des Stösselgehäuses anschlagen, oder es
könnten abweichende Positionen für Nocken und Anschläge
gewählt werden.
In der Fig. 1 weiter zu sehen sind eine Kontakt
wippe 38 und zwei fest am Schaltergehäuse angebrachte
Kontakte 40a und 40b. Die Kontaktwippe 38 ist in einer
Schneide 42, die gleichzeitig eine Stromzuführung bildet,
kippbar gelagert. Eine als elastisches Schaltelement für
die Kontaktwippe 38 dienende Schaltfeder 44 ist mit ihrem
einen Ende an einem Aufhängepunkt 46 an der Kontaktwippe 38
und mit ihrem anderen Ende an einem Aufhängepunkt 48 im
Schaltergehäuse 2 gehalten. In der gezeigten Anordnung wird
die Kontaktwippe 38 durch die Schaltfeder 44 stets in eine
von zwei möglichen stabilen Lagen mit Anschlag am einen
Kontakt 40a oder am anderen Kontakt 40b gezogen.
Zur besseren Führung und Abstützung des Druckknopfs
sind beim hier dargestellten Ausführungsbeispiel zwei iden
tische Anordnungen von Stösselgehäuse, Schaltstössel und
Schaltstösselfeder an zwei sich gegenüberliegenden Seiten
des Schaltergehäuses vorgesehen, wobei die zweite Anordnung
keine Schaltfunktion ausübt. Die zweite Anordnung ist je
doch keinesfalls zwingend und kann ohne weiteres durch eine
andersartige Vorrichtung ersetzt oder auch ganz weggelassen
werden. Andererseits ist es selbstverständlich auch mög
lich, die zweite Anordnung ebenfalls mit einer Kontaktwippe
auszustatten, sodass im selben Schaltergehäuse zwei Um
schaltkontaktsysteme vorhanden sind.
Anhand der Fig. 2 und 3 soll nun auf die Funktions
weise des Schalters oder Tasters und auf die gemäss
einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehene Umstellmög
lichkeit zwischen Schalt- und Tastbetrieb näher eingegangen
werden.
Die schematische Darstellung von Fig. 2 entspricht
dem Schaltbetrieb. Die beiden Aufhängepunkte 46 und 48 der
Schaltfeder 44 liegen sich bezüglich der Schneide 42 etwa
gegenüber, sodass die Kontaktwippe 38 je nach Stellung
durch die Schaltfeder entweder auf die eine Seite in An
schlag am Kontakt 40a oder auf die andere Seite in Anschlag
am Kontakt 40b gezogen wird, was für die Kontaktwippe zwei
stabile Lagen A oder B ergibt. Die Kontaktwippe 38 befindet
sich in der Lage A mit leitender Verbindung zwischen der
Schneide 42 und dem Kontakt 40a. Wird nun der Druckknopf
zum Schalten betätigt, so wird damit der Schaltstössel 16
gegen die Kontaktwippe 38 bewegt. Der Schaltstössel trifft
dabei auf die eine Seite einer dachförmigen Kante 50 der
Kontaktwippe, gleitet dieser Kante entlang bis zu einem
Anschlag und kippt in der Folge die Kontaktwippe 38 in die
zweite, gestrichelt angedeutete stabile Lage B mit
leitender Verbindung zwischen der Schneide 42 und dem
Kontakt 40b. Wird anschliessend der Druckknopf wieder
losgelassen, so drückt die Schaltstösselfeder 18 den
Schaltstössel 16 in seine Ausgangsstellung zurück. Da die
Kontaktwippe 38 jetzt durch die Schaltfeder 44 in der
Lage B gehalten ist, steht der Schaltstössel nun über der
anderen Seite der dachförmigen Kante 50, sodass die Kon
taktwippe beim nächsten Niederdrücken des Druckknopfs in
analoger Weise wieder in die Lage A gebracht wird.
Zur Realisierung der zweiten Funktionsweise, des
Tastbetriebs, muss dafür gesorgt werden, dass sich für die
Kontaktwippe 38 nur noch eine stabile Lage ergibt. Dies
kann dadurch erreicht werden, dass der Aufhängepunkt 48 der
Schaltfeder 44 im Schaltergehäuse verschoben wird, bis die
Kontaktwippe in jeder möglichen Stellung durch die Schalt
feder immer in dieselbe Richtung gezogen wird. In der
schematischen Darstellung von Fig. 3 ist der Aufhänge
punkt 48 gegen den Kontakt 40a verschoben, sodass die
Lage A die stabile Lage bildet. Wird nun der Druckknopf
niedergedrückt, so drückt der Schaltstössel 16 die Kontakt
wippe 38 gegen den Kontakt 40b, das heisst in die Lage B.
Da die Lage B jedoch nicht mehr stabil ist, wird die
Kontaktwippe wieder in die Ausgangslage A zurückgezogen,
sobald der Druckknopf nicht mehr gedrückt wird, und demzu
folge arbeitet die Anordnung als Taster.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Er
findung ist der Aufhängepunkt 48 der Schaltfeder 44 im
Schaltergehäuse 2 versetzbar ausgebildet. Dazu kann, wie in
Fig. 3 gezeigt, im Schaltergehäuse ein Hebel 52 vorgesehen
sein, der sich, von der Aussenseite des Schaltergehäuses
leicht zugänglich, in zwei entsprechende Stellungen umlegen
lässt. Alternativ dazu kann anstelle des Hebels 52 auch ein
Schieber 54, wie in Fig. 1 zu sehen, verwendet werden.
Damit lässt sich der Schalter oder Taster in
einfacher Weise durch Verschieben eines Schiebers oder
Umlegen eines Hebels entweder auf Schalt- oder auf Tast
betrieb einstellen.
Bei Verwendung einer Wippenvorrichtung im Tastbe
trieb, wie dies gemäss der Erfindung geschieht, ist zu
beachten, dass diese durch den Druck des Schaltstössels
stärker als im Schaltbetrieb belastet werden kann. Während
es nämlich im Schaltbetrieb genügt, die Kontaktwippe mit
dem Schaltstössel über den Totpunkt zu bringen, worauf
diese durch die Schaltfeder selbsttätig in die andere Lage
gezogen wird, was erlaubt, die Bewegung des Druckknopfs
entsprechend zu begrenzen, muss im Tastbetrieb die Kontakt
wippe mit dem Schaltstössel auf den Kontakt niedergedrückt
werden. Dabei geht bei Verwendung eines üblichen, starren
Schaltstössels die Kraft, die auf den Druckknopf ausgeübt
wird, unmittelbar auf die Kontaktwippe über, und es besteht
die Gefahr einer Beschädigung der Wippenvorrichtung. Aus
diesem Grund wird gemäss einer besonderen Ausführungsform
der Erfindung vorgeschlagen, den Schaltstössel in
Stossrichtung nachgebend auszubilden, und zwar so, dass der
erforderliche Kontaktdruck erzeugt werden kann, darüber
hinausgehende Kräfte jedoch durch den Schaltstössel
aufgenommen werden.
Die Fig. 4a und 4b zeigen eine mögliche Ausführung
eines derart nachgebenden Schaltstössels, einmal von der
Seite des Aufnahmeschachts 30 für die Schaltstösselfeder 18
und einmal von der Seite der Nut 37 her gesehen. Der
Schaltstössel 16' weist zwei sich von der Stossachse
seitlich erstreckende U-förmige Arme 56 auf, die zusammen
eine ovale Ausnehmung 58 bilden. Dadurch entsteht im
Bereich der U-förmigen Arme 56 ein elastisch nachgebender
Bereich, der durch geeignete Dimensionierung und Werkstoff
auswahl auf die erforderlichen Federungseigenschaften
eingestellt werden kann. Ersichtlicherweise können die
Arme 56 gleichzeitig als Rückhaltemittel dienen und die
Rückhaltenocken 32 ersetzen.
Eine weitere Schwierigkeit, die es bei der Entwick
lung der vorliegenden Erfindung zu überwinden galt, sind
die durch bestehende Normen und Vorschriften vorgegebenen
engen Platzverhältnisse. Um im Schaltergehäuse unterhalb
des Druckknopfs eine handelsübliche Lichtquelle unterbrin
gen zu können, ist eine extrem schmale Schaltvorrichtung
notwendig, denn neben der Lichtquelle müssen auch
Schaltstössel und Schaltstösselfeder innerhalb der
Druckknopfdimensionen Platz finden. Da die bekannten
Schaltstösselfedern hierfür zu gross wären, wurde erfin
dungsgemäss die in den Fig. 1, 2, 3 und 4a abgebildete neue
Gestalt der Schaltstösselfeder 18 geschaffen. Diese be
vorzugte Gestalt der Schaltstösselfeder kann beschrieben
werden als eine Schenkelfeder mit zwei im Federknie 28 in
einem Winkel im Bereich von 30 bis 90 Grad zueinanderste
henden Schenkeln, die beide wiederum je eine Schenkelfeder
bilden, wobei deren Schenkel je in ihrem Knie in einem
Winkel im Bereich von 60 bis 120 Grad zueinanderstehen,
derart, dass die beiden je einen Schenkel der gesamten
Feder bildenden Schenkelfedern sich spiegelbildlich über
kreuzen. Zusätzlich kann jedes der drei so gebildeten Knie
der Feder eine oder mehrere Schraubenwindungen aufweisen.
Claims (13)
1. Druckknopfbetätigter Schalter oder Taster für
elektrische Hausinstallationen, mit einem Schalterge
häuse (2), einem Druckknopf (4), einem Schaltstössel (16),
einem elastischen Rückstellelement (18) für den
Schaltstössel, einer Kontaktwippe (38) und einem
elastischen Schaltelement (44) für die Kontaktwippe,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltergehäuse (2)
und/oder der Schaltstössel (16) Rückhaltemittel (30,
32, 34, 36, 37a) aufweisen, mit welchen der Schaltstös
sel (16) und das elastische Rückstellelement (18)
auch bei entferntem Druckknopf (4) gegen Herausfallen aus
dem Schaltergehäuse (2) gesichert sind.
2. Schalter oder Taster nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass im Schaltergehäuse (2) unterhalb des
Druckknopfs (4) zur wahlweisen Beleuchtung desselben eine
Lichtquelle (10) anordbar ist, wobei diese Lichtquelle (10)
nach Entfernen allein des Druckknopfs (4) von der
Bedienungsseite des Schalters oder Tasters her
herausnehmbar und/oder einsetzbar ist.
3. Schalter oder Taster nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (10) eine handels
übliche Glimm- oder Glühlampe ist.
4. Schalter oder Taster nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Rück
haltemittel wenigstens einen am Schaltstössel (16)
angeordneten Rückhaltenocken (32) und wenigstens eine am
Schaltergehäuse (2) angeordnete vorspringende Wand (34)
umfassen, derart, dass bei entferntem Druckknopf (4) der
Rückhaltenocken (32) mit der vorspringenden Wand (34) in
Angriff gelangt und den Schaltstössel (16) im Schalterge
häuse (2) zurückhält.
5. Schalter oder Taster nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhaltemittel
wenigstens einen am Schaltergehäuse (2) angeordneten An
schlagnocken (36) und wenigstens eine am Schaltstössel (16)
ausgebildete Anschlagfläche (37a) umfassen, derart, dass
bei entferntem Druckknopf (4) der Anschlagnocken (36) mit
der Anschlagfläche (37a) in Angriff gelangt und den
Schaltstössel (16) im Schaltergehäuse (2) zurückhält.
6. Schalter oder Taster nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaltstössel (16)
ein Aufnahmeschacht (30) ausgebildet ist, in welchem das
elastische Rückstellelement (18) derart gelagert ist,
dass es auch bei entferntem Druckknopf (4) in seiner Lage
am Schaltstössel (16) gehalten ist.
7. Schalter oder Taster nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Umstellen zwischen
Schalt- und Tastbetrieb ein Aufhängepunkt (48) des
elastischen Schaltelements (44) im Schaltergehäuse (2)
versetzbar ist zwischen einem ersten Ort, bei dem sich zwei
stabile Lagen (A, B; Fig. 2) für die Kontaktwippe (38)
ergeben, und einem zweiten Ort, bei dem sich nur eine sta
bile Lage (A; Fig. 3) für die Kontaktwippe (38) ergibt.
8. Schalter oder Taster nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass sich der Aufhängepunkt (48) des
elastischen Schaltelements (44) an einem im
Schaltergehäuse (2) schwenkbar gelagerten Hebel (52)
befindet.
9. Schalter oder Taster nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass sich der Aufhängepunkt (48) des
elastischen Schaltelements (44) an einem im
Schaltergehäuse (2) verschiebbar gelagerten Schieber (54)
befindet.
10. Schalter oder Taster nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung einer
vom Druckknopf (4) her auf die Kontaktwippe (38) ausübbaren
Kraft wenigstens ein Bereich des Schaltstössels (16) in
Stossrichtung elastisch nachgebend ausgebildet ist, derart,
dass mit der Kontaktwippe ein erforderlicher Kontaktdruck
erzeugbar ist, darüberhinausgehende Kräfte jedoch im nach
gebenden Schaltstössel aufnehmbar sind.
11. Schalter oder Taster nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schaltstössel (16) zur Schaffung
des genannten nachgebenden Bereichs zwei sich von der
Stossrichtung seitlich erstreckende U-förmige Arme (56)
aufweist, die zusammen eine etwa ovale Ausnehmung (58)
bilden.
12. Schalter oder Taster nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische
Rückstellelement (18) für den Schaltstössel (16) eine
Schenkelfeder ist mit zwei in einem Federknie in einem
Winkel im Bereich von 30 bis 90 Grad zueinanderstehenden
Schenkeln, die beide wiederum je eine Schenkelfeder bilden,
deren Schenkel je in einem Federknie in einem Winkel im
Bereich von 60 bis 120 Grad zueinanderstehen, derart, dass
die beiden je einen Schenkel der gesamten Feder bildenden
Schenkelfedern sich spiegelbildlich überkreuzen.
13. Schalter oder Taster nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass wenigstens eines der drei Federknie
eine oder mehrere Schraubenwindungen aufweist.
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