DE4217360C2 - Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE4217360C2
DE4217360C2 DE19924217360 DE4217360A DE4217360C2 DE 4217360 C2 DE4217360 C2 DE 4217360C2 DE 19924217360 DE19924217360 DE 19924217360 DE 4217360 A DE4217360 A DE 4217360A DE 4217360 C2 DE4217360 C2 DE 4217360C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
balloon
limiter
ring
ondulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19924217360
Other languages
English (en)
Other versions
DE4217360A1 (de
Inventor
Johannes Frentzel-Beyme
Rainer Dr Lorenz
Helmut Heiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Palitex Project Co GmbH
Original Assignee
Palitex Project Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Palitex Project Co GmbH filed Critical Palitex Project Co GmbH
Priority to DE19924217360 priority Critical patent/DE4217360C2/de
Priority to US07/970,002 priority patent/US5329755A/en
Priority to EP93912549A priority patent/EP0642606B1/de
Priority to PCT/DE1993/000441 priority patent/WO1993024688A1/de
Priority to CA002136754A priority patent/CA2136754A1/en
Priority to AU43056/93A priority patent/AU4305693A/en
Priority to JP50007894A priority patent/JP3362043B2/ja
Priority to DE19934317526 priority patent/DE4317526A1/de
Priority to MX9303076A priority patent/MX9303076A/es
Priority claimed from DE19934317526 external-priority patent/DE4317526A1/de
Publication of DE4217360A1 publication Critical patent/DE4217360A1/de
Priority to US08/253,098 priority patent/US5404703A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE4217360C2 publication Critical patent/DE4217360C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/26Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre with characteristics dependent on the amount or direction of twist
    • D02G3/28Doubled, plied, or cabled threads
    • D02G3/285Doubled, plied, or cabled threads one yarn running over the feeding spool of another yarn
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/42Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
    • D01H1/425Anti-ballooning rings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/42Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
    • D01H1/427Anti-ballooning cylinders, e.g. for two-for-one twist machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln unter Bildung eines Fadenballons, dessen radiale Ausdehnung durch die Innenfläche eines zylindrischen Ballonbegrenzers eingegrenzt ist, bei dem jedes umlaufende Fadenelement des durch den Fadenballon laufenden Fadens die Innenfläche des Ballonbegrenzers in zeitlichen Abständen berührt und anschließend durch eine Fadenführungsöse läuft.
Ein "Fadenelement" im Sinne der nachfolgend beschriebenen Erfindung soll dabei ein Fadenab­ schnitt sein, dessen Länge so klein gegenüber der Länge eines im Fadenballon zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandenen, vom Eintrittspunkt in den Fadenballon bis zum Austrittspunkt aus dem Faden­ ballon sich erstreckenden Gesamtfadenabschnittes ist, daß er praktisch als "punktförmig" angesehen werden kann. Dies ist z. B. bei einem Fadenabschnitt der Fall, dessen Länge in der Größenordnung seiner Dicke liegt.
Es ist bekannt bei Zwirnspindeln den durch den Fadenballon laufenden Faden so zu beeinflussen, daß er Teile eines Ballonbegrenzers, in zeitlichen Abständen berührt. In der DE-PS 12 11 975 ist beispielsweise beschrieben, die Fadenspannung in einem Fadenballon zu vermindern, indem ein üblicher, als Hohlzylinder ausgebildeter Ballonbegrenzer verwendet wird, der an seiner Innenseite mit einem in Form einer Schraubenlinie aufsteigenden Vorsprung versehen sein kann, wie dies beispielsweise in der US-PS 2 745 239 beschrieben ist. Weiterhin ist es bekannt, Ballonbegrenzer in Form von Einschnürungsringen auszubilden. Schließlich ist in der erstgenannten Druckschrift ein zylindrischer Ballonbegrenzer beschrieben, bei dem zur Verminderung der Fadenspannung an der Innenwand des Begrenzers in regelmäßig auf dem Umfang oder auf dem Umfang und zugleich auf der Länge verteilten Abständen nach innen weisende Vorsprünge vorgesehen sind.
Weiterhin ist aus der DE-PS 5 07 938 eine Spindel zum Zwirnen von Kunstfäden bekannt, bei welcher der Ballonbegrenzer mit in axialer Richtung aufeinander­ folgenden, in Umfangsrichtung umlaufenden, Rippen versehen ist. Auch diese bekannte Einrichtung dient zur Verminderung der Fadenspannung.
In der DE-AS 10 47 083 ist eine Doppeldraht-Zwirnspindel beschrieben, die an ihrer Oberseite einen Fadenüberlauf­ körper aufweist, der an seiner gewölbten Außenwand mit ringförmigen, um die Drehachse verlaufenden, Erhebungen ausgestattet ist. Ein Ballonbegrenzer ist bei dieser bekannten Vorrichtung nicht vorgesehen. Durch die Führung des Fadens über den Fadenüberlaufkörper soll die Haftreibung des Fadens verringert werden.
Diese vorbekannten Einrichtungen bzw. die mit Ihnen durchführbaren Verfahren zum Betrieb einer Zwirnspindel, sind bisher ausschließlich zur Verminderung der Fadenspannung eingesetzt worden.
Ausgangspunkt der Erfindung ist die Tatsache, daß aus Umweltschutzgründen zur Herstellung von Zwirnen geeignete Garne nach Möglichkeit ohne die bisher übliche Zwirnavivage geliefert und verarbeitet werden sollen. Derartige Garne ohne Zwirnavivage sind jedoch beim Verarbeitungsprozeß einem erheblich höherem Verschleiß durch Reibung und entsprechende Erwärmung ausgesetzt, insbe­ sondere dann, wenn sie auf Zwirnspindeln verar­ beitet werden, bei denen der sich bildende Fadenballon einen üblichen zylindrischen Ballonbegrenzer eingegrenzt ist. In diesem Fall liegt der den Fadenballon durchlaufende Faden über einen erheblichen Teil der Höhe des Fadenballons am Ballonbegrenzer an, was einen erhöhten Abrieb und die Erzeugung einer beträchtlichen Reibungswärme bewirkt, die den Faden beschädigen kann. Verwendet man Zwirnspindeln ohne Begrenzungselemente für den Fadenballon, so muß ein größerer Raumbedarf oder eine höhere Fadenspannung in Kauf genommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs angegebenen Art so auszu­ gestalten, daß die Berührung zwischen dem durch den Fadenballon laufenden Faden und der Innenfläche des Ballonbegrenzers auf ein Minimum beschränkt wird und dadurch die Reibung zwischen dem Faden und dem Ballonbegrenzer so weit herabgesetzt wird, daß auch beim Verzwirnen von Garn ohne Avivage keine unzulässige Erwärmung des Fadens auftreten kann.
Es sollten weiterhin Einrichtungen vorgeschlagen werden, mit denen das erfindungsgemäße Verfahren in einfacher Weise durchgeführt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit einem Verfahren, das die Merkmale aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufweist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in Anspruch 2 beschrieben.
Zwei Einrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der Patentansprüche 3 und 10. Vorteilhafte Weiterbildungen der erstgenannten Einrichtung sind in den Ansprüchen 4 bis 9 beschrieben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht einerseits darin, daß der Fadenballon den zylinderförmigen Ballonbegrenzer nur gezielt an einzelnen Punkten berührt und andererseits darin, daß für jedes Fadenelement des den Fadenballon durchlaufenden Fadens nach einer Berührungszeit mit dem Ballonbegrenzer eine Zeit der Nichtberührung folgt, die groß genug ist, daß sich das durch die Berührung er­ wärmte Fadenelement in ausreichender Weise wieder abkühlen kann. Erfindungsgemäß wird durch die Ausbildung von Transversalwellen auf dem Fadenballon eine Minimierung der Berührung zwischen dem Faden und der Innenfläche des Ballonbegrenzers erreicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die zu seiner Durchführung bestimmten Einrichtungen haben den Vorteil, daß es auf Spindeln mit einem üblichen zylindrischen Ballonbegrenzer anwendbar ist, so daß beispiels­ weise auch bereits vorhandene Zwirnmaschinen mit entsprechenden Einrichtungen in einfacher Weise nachgerüstet werden können.
Im folgenden werden anhand der beigefügten Zeichnungen Ausführungsbeispiele für das erfindungsgemäße Verfahren und Einrichtungen zu seiner Durchführung näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 In einer schematisierten, perspektivischen Teildarstellung eine Zwirnspindel innerhalb einer Zwirnmaschine mit einer Vorrichtung zur Erzeugung von Transversalwellen am Fadenballon;
Fig. 2 In einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Darstellung das Oberteil der Zwirnspindel nach Fig. 1;
Fig. 3 In einer Darstellung analog Fig. 2 eine Variante der Ausführungsform der Einrichtung nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 Das Oberteil einer Zwirnspindel in perspektivischer Darstellung bei einer Variante der Ausführungsform nach Fig. 2.
In Fig. 1 sind schematisch Teile einer Zwirnmaschine dargestellt, in der in üblicher Weise mehrere Zwirnspindeln Z auf einer nur teilweise dargestellten Spindelbank B angeordnet sind. Die als Kablierspindeln ausgebildeten Zwirnspindeln besitzen einen Spindeltopf 1, in dem eine erste Garnspule SP1 angeordnet ist. Der von der Garnspule SP1 abgezogene Faden F1 läuft über eine im Oberteil 1.4 des Spulentopfes 1 angeordnete Fadenbremse 1.5. Er wird axial aus dem Spulentopf 1 herausgeführt und durch eine Ballonfadenführeröse 2 hindurchgeführt, die über eine Halterung 2.1 am nur angedeuteten Maschinenständer befestigt ist.
Eine zweite Garnspule SP2 ist außerhalb des Spulentopfes 1 angeordnet. Der von ihr abgezogene Faden F2 wird von unten axial durch die Spindel­ achse geführt, dann in radialer Richtung abgelenkt und tritt an einer Fadenspeicherscheibe 1.3 radial aus, welche über den Spulenwirtel 1.1 mittels eines Treibriemens 1.2 in Drehung versetzt wird. Der Spulentopf 1 ist von einem zylindrisch ausgebildeten Ballonbegrenzer 3 umgeben, und der Faden F2 wird im Zwischenraum zwischen der Außenseite des Spulentopfes 1 und der Innenwand des Ballonbegrenzers 3 nach oben geführt und ebenfalls durch die Ballonfadenführeröse 2 hindurchgeführt. In bekannter Weise bildet sich zwischen dem Austrittspunkt des Fadens F2 an der Fadenspeicherscheibe 1.3 und der Ballonfadenführeröse 2 an der die beiden Fäden F1 und F2 einander umschlingend zusammentreffen, infolge des Umlaufes des Fadens F2 beim Betrieb der Zwirnspindel ein Fadenballon aus.
Der entstehende Zwirn wird in bekannter Weise über eine Umlenkrolle 4 einer Aufspulvorrichtung 5 zugeführt.
Bei den bekannten Zwirnspindeln liegt der Faden F2 im Durchtrittsbereich zwischen dem Spulentopf 1 und dem Ballonbegrenzer 3 über einen beträchtlichen Teil der Höhe des Ballonbegrenzers 3 an der Innenfläche des Ballonbegrenzers an, wodurch der umlaufende Faden in diesem Bereich einer starken Reibung unterworfen ist, die zu einer starken Er­ wärmung des Fadens führen kann in Abhängigkeit von der Größe der Anlagefläche.
Um diese Reibung herabzusetzen und somit die Verarbeitung von nicht oder nur gering avivierten Fäden zu ermöglichen, ist an der Oberseite des Oberteils 1.4 des Spulentopfes 1 koaxial zur Spulenachse und unterhalb der Ballonfadenführeröse 2 ein Ondulatorring 6 angeordnet. Dieser Ondulatorring 6 ist über eine Halterung 6.1 mit dem Maschinenständer verbunden und besitzt an seiner Innenseite radial nach innen weisende Nocken 6.2 mit Zwischenräumen 6.3, die so ausgestaltet sind, daß ein mindestens angenähert sinusförmiger Verlauf der Außenkontur des Ondulatorrings 6 entsteht (siehe Fig. 2). Der Durchmesser des Ondulatorrings 6 ist so bemessen, daß der am Faden­ ballon umlaufende und durch den Ondulatorring 6 hindurchgeführte Faden F2 den Ondulatorring 6 an seiner Innenseite berührt und der Innenkontur dieses Ringes folgt. Hierdurch wird dem Faden F2 periodisch eine Bewegungskomponente in radialer Richtung des Ondulatorrings 6 erteilt. Dies führt zu einer periodischen Störung des Fadenballons derart, daß sich auf der Fadenlänge innerhalb des Fadenballons Transversalwellen ausbilden mit nach außen weisenden Wellenbergen F1.1 und nach innen weisenden Wellentälern F1.2.
Diese Transversalwellen werden so ausgebildet, daß der umlaufende Faden F2 jeweils nur mit Teilabschnitten der Wellenberge F1.1 an der Innenwand des Ballonbegrenzers 3 anliegt. Dies ist durch eine entsprechende Ausbildung des Ondu­ latorrings 6 erreichbar. Diese Ausbildung hat zur Folge, daß die den Faden F2 bildenden, eingangs näher definierten "Fadenelemente" die Innenwand des Ballonbegrenzers 3 nur in solchen zeitlichen Abständen berühren, daß folgende Bedingungen erfüllt sind:
  • a) Die Summe der Berührungszeiten jedes durch den Fadenballon laufenden Fadenelements mit der Innenwand des Ballonbegrenzers verhält sich zur Gesamtdurchlauf zeit dieses Fadenelements durch den Fadenballon wie 1 : 5 bis 1 : 200;
  • b) jede Berührungszeit eines Fadenelements des durchlaufenden Fadens verhält sich zur daran anschließenden Zeit der Nichtberührung wie 1 : 2 bis 1 : 20.
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß sich jedes Fadenelement in den Zeiten der Nichtberührung mit der Innenwand des Ballonbegrenzers 3 genügend abkühlen kann bevor die nächste Berührungszeit einsetzt.
Es hat sich herausgestellt, daß es vorteilhaft ist, wenn bei dem den Fadenballon umfassenden Ondulatorring 6 der radiale Abstand zwischen einander in etwa gegenüberliegenden, nach innen weisenden Nockenspitzen 70-90 mm beträgt, und der Abstand zwischen einander gegenüberliegenden nach außen weisenden Nockentälern 80-100 mm beträgt. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Ondulator­ ring 6 auf einer Höhe von ca. 62% bis 88% der Gesamtballonhöhe angeordnet ist.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ondulatorring 6 an seiner Innenseite mit den die Kontur bildenden Nocken versehen.
In Fig. 3 ist eine Variante der Vorrichtung dargestellt, bei der ein Ondulatorring 16 über Stützen 16.1 auf dem Oberteil 1.4 des Spulen­ topfes 1 befestigt ist, und zwar eben­ falls zwischen dem Oberteil 1.4 des Spulentopfes 1 und der Ballonfadenführeröse 2. Dieser Ondulatorring 16 ist an seiner Außenseite mit Nocken 16.2 bzw. Zwischenräumen 16.3 ver­ sehen, die ebenfalls eine mindestens angenähert sinusförmige Kontur aufweisen. Der den Fadenballon bildende Faden F2 läuft außen am Ondulator­ ring 16 vorbei, und zwar so, daß er die Außenseite der durch die Nocken gebildeten Kontur berührt, bevor er mit dem aus dem Spuleninneren zugeführten Faden F1 zusammentrifft. Es wird in analoger Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 auf dem Faden F2 eine Transversalwelle erzeugt mit nach außen weisenden Wellenbergen F1.1 und nach innen weisenden Wellentälern F1.2. Dies führt in der gleichen Weise zu der die obigen Bedingungen erfüllenden in zeitlichen Abständen erfolgenden Berührung zwischen den Fadenelementen und der Innenwand des Ballonbegrenzers 3.
In Fig. 4 ist eine Variante der Ausführungsform nach Fig. 2 dargestellt, bei welcher der Ondulator­ ring 36 drehbar gelagert ist. Zur Vereinfachung der Darstellung ist nur das Oberteil 1.4 des Spulentopfes mit dem aus dem Spuleninneren zu­ geführten Faden F 41 dargestellt. Der Ondulatorring 36 weist an seiner Unterseite einen Führungsring 36.1 auf, der in einem Drehlager 14 sitzt, das über eine Halterung 14.1 mit dem Maschinengestell verbunden ist. An seiner Außenseite besitzt der Ondulatorring 36 eine Umfangsnut 36.2, in die ein Antriebsriemen 15 eingreift, der zu einer Antriebsvorrichtung 18 führt.
Durch diese Antriebsvorrichtung 18 kann der Ondulatorring 36 derart in Drehung versetzt werden, daß seine Drehgeschwindigkeit klein gegen die Umlaufgeschwindigkeit des Fadens F 42 im Fadenballon ist. Dies hat den Vorteil, daß sich die Berührungszonen an der Innenwand des Ballon­ begrenzers zeitlich und räumlich verändern. Dies kann insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn sich auf dem Fadenballon Stehwellen ausbilden. Es wird so beispielsweise eine auf bestimmte Bereiche konzentrierte Abnutzung des Ballonbegrenzers vermieden. Die Drehgeschwindigkeit des Ondulator­ ringes 36 kann dabei beispielsweise eintausendstel der Umlaufgeschwindigkeit des Fadens F 42 im Fadenballon oder weniger betragen.
Die Anzahl der Nocken an der Außen- oder Innen­ seite des Ondulatorringes 6 bzw. 16 beträgt zweckmäßigerweise 7-19, bei einer Nockenamplitude von 3-10 mm.
Bei einem typischen Ausführungsbeispiel mit einem Durchmesser des Spindeltopfes 1 von 300 mm und einem Garntiter von 1.300 dtex ist beispiels­ weise der Ondulatorring 6 bei 550 mm Ballonhöhe, ca. 100 mm unterhalb der Ballonspitze angeordnet und besitzt an seiner Innenseite dreizehn Nocken, die so ausgebildet sind, daß eine Nockenamplitude von etwa 5 mm entsteht.
Durch die Nocken des Ondulatorringes wird im Faden während des Umlaufes im Ballon eine hochfrequente Transversalschwingung mit Wellen­ längen von 30-150 mm erregt. Diese führt wie bereits dargestellt, zum weitgehenden Abheben nach innen des Fadens von der Innenwand des Ballonbe­ grenzers. Der Fadenkontakt mit dem Ballonbe­ grenzer wird auf punktuelle Kontakte mit stets wechselnden Kontaktpunkten reduziert. Die lokal erzeugte Reibungswärme wird nach kürzester Kontakt­ zeit alsbald wieder in den Zeiten der Nichtberührung durch Luftkühlung des Fadens abgeführt. Bei günstiger Abstimmung der Wellenlänge der Transver­ salschwingungen und Fadenlänge im Ballon können sich stehende Wellen zwischen dem Rand der Fadenspeicherscheibe und dem Ondulatorring aus­ bilden mit besonders hohen Amplituden und be­ sonders geringem Kontakt zwischen Faden und Ballonbegrenzerinnenwand.
Es hat sich weiterhin herausgestellt, daß die Ballonweite - sowohl im Mittel als auch in den periodisch mit der Frequenz der Transversalwelle auftretenden Extremen bei Verwendung des Ondulator­ ringes deutlich kleiner ist als bei einer Balloneinengung durch einen bekannten glatten Balloneinengungsring mit einem Innendurchmesser entsprechend dem kleinsten Durchmessers des Ondulatorringes. Es überlagern sich also bei der Verwendung des Ondulatorringes zwei Effekte, nämlich einmal die Beschränkung der Berührung auf punktuelle Kontakte und zum anderen die Ver­ kleinerung der Ballonweite, so daß die Kontakte zwischen Faden und Ballonbegrenzerinnenwand sowohl in der Dauer als auch der Intensität deutlich herabgesetzt werden. Damit wird die Verarbeitung von avivagearmen Garnen ohne nennenswerte Reib­ schädigung auf Zwirnspindeln mit Ballonbegrenzern möglich.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß eine Erzeugung von Transversalwellen analog dem Aus­ führungsbeispiel der Fig. 1-3 auch mit einer Einrichtung möglich ist, bei der anstelle eines Ondulatorringes in nicht dargestellter Weise zwischen dem oberen Rand des Ballonbegrenzers und der Fadenführeröse, zu beiden Seiten des vom Fadenballon erfaßten Bereiches, zwei einander gegenüberliegende, parallel zueinander und wind­ schief zur Spindelachse liegenden Stäbe derart angeordnet sind, daß sie an den einander zuge­ kehrten Stellen von dem im Fadenballon um­ laufenden Faden berührt werden. Diese Stäbe er­ setzen also quasi einen Ondulatorring mit zwei einander gegenüberliegenden Nocken.

Claims (10)

1. Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln unter Bildung eines Fadenballons, dessen radiale Ausdehnung durch die Innenfläche eines zylin­ drischen Ballonbegrenzers eingegrenzt ist, bei dem jedes umlaufende Fadenelement des durch den Fadenballon laufenden Fadens die Innenfläche des Ballonbegrenzers in zeitlichen Abständen berührt und anschließend durch eine Fadenführeröse läuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf des Fadens durch den Fadenballon an einer Stelle zwischen dem oberen Rand des Ballonbegrenzers und der Fadenführungsöse periodisch in einer Weise gestört wird, daß sich auf der Fadenlänge innerhalb des Fadenballons Trans­ versalwellen ausbilden, mit einer solchen Wellenlänge, daß folgende Bedingungen erfüllt sind:
  • a) Die Summe der Berührungszeiten jedes durch den Fadenballon laufenden Fadenelements mit den Begrenzungselementen verhält sich zur Gesamtdurchlaufzeit dieses Fadenelements durch den Fadenballon wie 1 : 5 bis 1 : 200;
  • b) Jede Berührungszeit eines Fadenelements des durchlaufenden Fadens verhält sich zur daran anschließenden Zeit der Nichtberührung wie 1 : 2 bis 1 : 20.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wellenlänge der Transversal­ wellen zur Länge des Fadens innerhalb des Fadenballons in einem solchen Verhältnis steht, daß sich innerhalb des Fadenballons eine Stehwelle ausbildet.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 an einer Zwirnmaschine mit mindestens einer Zwirnspindel, oberhalb der eine Fadenführeröse für den umlaufenden, im Betrieb einen Fadenballon bildenden Faden angeordnet ist, und die von einem zylindrisch ausgebildeten Ballonbegrenzer umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Fadenballons zwischen dem oberen Rand des Ballonbegrenzers (3) und der Fadenführeröse (2) ein Ondulatorring (6, 16, 36, 46) so angeordnet ist, daß er an der Innen- oder Außenseite vom im Fadenballon umlaufenden Faden (F2, F 12, F 42) berührt wird, wobei die vom Faden berührte Seite des Ondulatorringes am Umfang mit in radialer Richtung weisenden Nocken (6.2, 16.2) von mindestens angenähert sinusförmiger Kontur versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude der Nockenkontur 3-10 mm beträgt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (6.2) an der Innenseite eines den Fadenballon umfassenden Ondulatorringes (6) angeordnet sind und der radiale Abstand zwischen sich in etwa gegenüberliegenden Nockenspitzen (6.2) 70-90 mm beträgt, während der Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Nockentälern (6.3) 80-100 mm beträgt.
6. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß längs des Umfangs des Ondulatorringes (6, 16) 7-19 Nocken angeordnet sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ondulatorring (6, 16) auf einer Höhe von 62%-88% der Ballonhöhe angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ondulatorring (36) drehbar gelagert ist und durch eine Antriebsvorrichtung (18) in Drehung versetzbar ist mit einer Drehgeschwindigkeit, die deutlich von der Umlaufgeschwindigkeit des Fadens (F 42) im Ballon abweicht.
9. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (16.2) an der Außenseite eines innerhalb des Fadenballons angeordneten Ondulator­ ringes (16) angeordnet sind.
10. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, an einer Zwirnmaschine mit mindestens einer Zwirnspindel, oberhalb der eine Fadenführeröse für den umlaufenden, im Betrieb einen Fadenballon bildenden Faden ange­ ordnet ist und die von einem zylindrisch ausgebildeten Ballonbegrenzer umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Rand des Ballonbegrenzers (3) und der Faden­ führeröse (2) an zwei Seiten des vom Fadenballon erfaßten Bereiches zwei einander gegenüberliegende, parallel zueinander und windschief zur Spindelachse liegende Stäbe derart angeordnet sind, daß sie an den einander zugekehrten Seiten von dem im Fadenballon umlaufenden Faden (F2) berührt werden.
DE19924217360 1992-05-26 1992-05-26 Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired - Fee Related DE4217360C2 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924217360 DE4217360C2 (de) 1992-05-26 1992-05-26 Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
US07/970,002 US5329755A (en) 1992-05-26 1992-11-02 Textile yarn processing machine having devices for reducing frictional contact between a rotating yarn balloon and a balloon limiter
PCT/DE1993/000441 WO1993024688A1 (de) 1992-05-26 1993-05-15 Verfahren zum betrieb von zwirnspindeln sowie einrichtungen zur durchführung des verfahrens
CA002136754A CA2136754A1 (en) 1992-05-26 1993-05-15 Process and devices for operating twisting spindles
AU43056/93A AU4305693A (en) 1992-05-26 1993-05-15 Process and devices for operating twisting spindles
JP50007894A JP3362043B2 (ja) 1992-05-26 1993-05-15 加撚スピンドルを運転する方法及びこの方法を実施するための装置
EP93912549A EP0642606B1 (de) 1992-05-26 1993-05-15 Verfahren zum betrieb von zwirnspindeln sowie einrichtungen zur durchführung des verfahrens
MX9303076A MX9303076A (es) 1992-05-26 1993-05-26 Procedimiento para la impulsion de husillos de torcimiento asi como instalaciones para llevar a cabo el procedimiento.
DE19934317526 DE4317526A1 (de) 1992-05-26 1993-05-26 Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
US08/253,098 US5404703A (en) 1992-05-26 1994-06-02 Textile yarn processing machine having devices for reducing frictional contact between a rotating yarn balloon and a balloon limiter

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924217360 DE4217360C2 (de) 1992-05-26 1992-05-26 Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE19934317526 DE4317526A1 (de) 1992-05-26 1993-05-26 Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4217360A1 DE4217360A1 (de) 1993-12-09
DE4217360C2 true DE4217360C2 (de) 1996-09-19

Family

ID=47524312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924217360 Expired - Fee Related DE4217360C2 (de) 1992-05-26 1992-05-26 Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4217360C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011111725A1 (de) 2011-08-26 2013-02-28 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Textilmaschine mit einer Vielzahl von Arbeitsstellen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10220302A1 (de) * 2002-05-07 2003-12-04 Volkmann Gmbh Kablierspindel sowie Verwendung einer selbsteinfädelnden Fadenführer- bzw. Zentrieröse im Bereich der Kablierhaube (Schutzhaube) einer Kablierspindel
DE102005050074A1 (de) 2005-10-19 2007-04-26 Saurer Gmbh & Co. Kg Auflaufeinrichtung für Arbeitsstellen von Doppeldraht-Zwirn- und Kabliermaschinen

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE507938C (de) * 1929-02-07 1930-09-22 Karl Koske Spindel zum Zwirnen von Kunstfaeden
NL93699C (de) * 1955-10-06
NL261029A (de) * 1960-03-18
FR2570090A1 (fr) * 1984-09-13 1986-03-14 Asa Sa Dispositif permettant de limiter le ballon que forme un fil, par exemple lors des operations de devidage, de moulinage ou de retordage
DE3817502A1 (de) * 1987-05-22 1988-12-08 Palitex Project Co Gmbh Verfahren zum betrieb garnverarbeitender einrichtungen
DE3734467A1 (de) * 1987-10-12 1989-04-20 Gerhild Schlotter Ballonring fuer eine zwirnmaschine
DD294977A5 (de) * 1990-06-05 1991-10-17 Spinnereimaschinenbau Chemnitz,De Balloneinengungsring fuer eine ringspinn- oder ringzwirnmaschine
DE4018541A1 (de) * 1990-06-09 1991-12-12 Stahlecker Fritz Magnetlagerung fuer einen rotor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011111725A1 (de) 2011-08-26 2013-02-28 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Textilmaschine mit einer Vielzahl von Arbeitsstellen

Also Published As

Publication number Publication date
DE4217360A1 (de) 1993-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE527468C (de) Fadenfuehrungsvorrichtung fuer Spulmaschinen
EP0642606B1 (de) Verfahren zum betrieb von zwirnspindeln sowie einrichtungen zur durchführung des verfahrens
EP3935208A1 (de) Verfahren zur herstellung von garn mit einer ringspinnmaschine und ringspinnmaschine
DE2343776A1 (de) Vorrichtung zum uebertragen von garndrehungen bei ringspinnmaschinen
DE60129764T2 (de) Ballonbegrenzer für eine Schussfadenliefervorrichtung in Webmaschinen insbesonfere Lüftdüsenwebmaschinen
DE4217360C2 (de) Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1760528B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mehrfaedigen,mittels Falschdrall in sich verfestigten Zwirns
EP3307933B1 (de) Flechtmaschine
DE862338C (de) Vorrichtung zum Fuehren und Behandeln von Faeden, insbesondere kuenstlichen Faeden
DE1134012B (de) Vorrichtung zum Verhindern der Ballon- und Schlingenbildung an Ablaufkoetzern
DE19705872A1 (de) Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine
DE3210244A1 (de) Verfahren zur spiegelstoerung beim aufwickeln eines fadens in wilder wicklung
DE2163976A1 (de) Verfahren zum verringern der reibung zwischen einem faden und fadenfuehrungsteilen von textilmaschinen
DE3613163C2 (de)
DE1785265A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von zwirnungsgekraeuselten Fadengarnen
DE2303303A1 (de) Doppeldrahtzwirnvorrichtung
DE1685867A1 (de) Verfahren zum UEberkopfwickeln von Garnen
DE3026278A1 (de) Verfahren zum aufwickeln eines synthetischen fasergarnes und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE9209495U1 (de) Ballonbeeinflussungsvorrichtung an einer Zwirnmaschine
DE629728C (de) Kreuzspulmaschine mit Nutentrommel und vorgeschaltetem Fadenleitorgan
DD285518A7 (de) Verfahren zum aufbauen und abarbeiten eines aus teilverdralltem faden bestehenden wickels innerhalb einer zentrifugenspindel
DE1510820A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Reduzieren des Zerfaserns und Brechens von Straengen
DE2460031A1 (de) Vorrichtung zur falschdrallerzeugung bei thermoplastischen garnen
DE1060298B (de) Verfahren zum Aufwinden endloser vollsynthetischer Faeden beim Streckzwirnen
DE582486C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Vorgarnspulen an Spulenrahmen von Spinnmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 4317526

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 4317526

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee