DE4217360C2 - Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb
von Zwirnspindeln unter Bildung eines Fadenballons,
dessen radiale Ausdehnung durch die Innenfläche eines
zylindrischen Ballonbegrenzers eingegrenzt ist, bei dem
jedes umlaufende Fadenelement des durch den Fadenballon
laufenden Fadens die Innenfläche des Ballonbegrenzers
in zeitlichen Abständen berührt und anschließend durch eine
Fadenführungsöse läuft.
Ein "Fadenelement" im Sinne der nachfolgend
beschriebenen Erfindung soll dabei ein Fadenab
schnitt sein, dessen Länge so klein gegenüber der
Länge eines im Fadenballon zu einem bestimmten
Zeitpunkt vorhandenen, vom Eintrittspunkt in den
Fadenballon bis zum Austrittspunkt aus dem Faden
ballon sich erstreckenden Gesamtfadenabschnittes
ist, daß er praktisch als "punktförmig" angesehen
werden kann. Dies ist z. B. bei einem Fadenabschnitt
der Fall, dessen Länge in der Größenordnung seiner
Dicke liegt.
Es ist bekannt bei Zwirnspindeln den durch den
Fadenballon laufenden Faden so zu beeinflussen,
daß er Teile eines Ballonbegrenzers, in zeitlichen
Abständen berührt. In der DE-PS 12 11 975 ist
beispielsweise beschrieben, die Fadenspannung in
einem Fadenballon zu vermindern, indem ein üblicher,
als Hohlzylinder ausgebildeter Ballonbegrenzer
verwendet wird, der an seiner Innenseite mit einem
in Form einer Schraubenlinie aufsteigenden Vorsprung
versehen sein kann, wie dies beispielsweise in der
US-PS 2 745 239 beschrieben ist. Weiterhin ist es
bekannt, Ballonbegrenzer in Form von Einschnürungsringen
auszubilden. Schließlich ist in der erstgenannten
Druckschrift ein zylindrischer Ballonbegrenzer
beschrieben, bei dem zur Verminderung der Fadenspannung
an der Innenwand des Begrenzers in regelmäßig auf dem
Umfang oder auf dem Umfang und zugleich auf der
Länge verteilten Abständen nach innen weisende
Vorsprünge vorgesehen sind.
Weiterhin ist aus der DE-PS 5 07 938 eine Spindel zum
Zwirnen von Kunstfäden bekannt, bei welcher der
Ballonbegrenzer mit in axialer Richtung aufeinander
folgenden, in Umfangsrichtung umlaufenden, Rippen
versehen ist. Auch diese bekannte Einrichtung dient zur
Verminderung der Fadenspannung.
In der DE-AS 10 47 083 ist eine Doppeldraht-Zwirnspindel
beschrieben, die an ihrer Oberseite einen Fadenüberlauf
körper aufweist, der an seiner gewölbten Außenwand mit
ringförmigen, um die Drehachse verlaufenden, Erhebungen
ausgestattet ist. Ein Ballonbegrenzer ist bei dieser
bekannten Vorrichtung nicht vorgesehen. Durch die Führung
des Fadens über den Fadenüberlaufkörper soll die
Haftreibung des Fadens verringert werden.
Diese vorbekannten Einrichtungen bzw. die mit
Ihnen durchführbaren Verfahren zum Betrieb einer
Zwirnspindel, sind bisher ausschließlich zur
Verminderung der Fadenspannung eingesetzt worden.
Ausgangspunkt der Erfindung ist die Tatsache,
daß aus Umweltschutzgründen zur Herstellung von
Zwirnen geeignete Garne nach Möglichkeit ohne
die bisher übliche Zwirnavivage geliefert und
verarbeitet werden sollen. Derartige Garne ohne
Zwirnavivage sind jedoch beim Verarbeitungsprozeß
einem erheblich höherem Verschleiß durch Reibung
und entsprechende Erwärmung ausgesetzt, insbe
sondere dann, wenn sie auf Zwirnspindeln verar
beitet werden, bei denen der sich bildende
Fadenballon einen üblichen zylindrischen Ballonbegrenzer
eingegrenzt ist. In diesem Fall liegt der den
Fadenballon durchlaufende Faden über einen erheblichen
Teil der Höhe des Fadenballons am Ballonbegrenzer an,
was einen erhöhten Abrieb und die Erzeugung einer
beträchtlichen Reibungswärme bewirkt, die den Faden
beschädigen kann. Verwendet man Zwirnspindeln ohne
Begrenzungselemente für den Fadenballon, so muß ein
größerer Raumbedarf oder eine höhere Fadenspannung
in Kauf genommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren der eingangs angegebenen Art so auszu
gestalten, daß die Berührung zwischen dem durch
den Fadenballon laufenden Faden und der Innenfläche
des Ballonbegrenzers auf ein Minimum beschränkt wird
und dadurch die Reibung zwischen dem Faden und dem
Ballonbegrenzer so weit herabgesetzt wird, daß auch
beim Verzwirnen von Garn ohne Avivage keine unzulässige
Erwärmung des Fadens auftreten kann.
Es sollten weiterhin Einrichtungen vorgeschlagen
werden, mit denen das erfindungsgemäße Verfahren
in einfacher Weise durchgeführt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß
mit einem Verfahren, das die Merkmale
aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
aufweist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist in Anspruch 2 beschrieben.
Zwei Einrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens sind Gegenstand der Patentansprüche 3 und 10.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erstgenannten Einrichtung
sind in den Ansprüchen 4 bis 9 beschrieben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht einerseits
darin, daß der Fadenballon den zylinderförmigen
Ballonbegrenzer nur gezielt an einzelnen Punkten
berührt und andererseits darin, daß für jedes
Fadenelement des den Fadenballon durchlaufenden
Fadens nach einer Berührungszeit mit dem
Ballonbegrenzer eine Zeit der Nichtberührung folgt,
die groß genug ist, daß sich das durch die Berührung er
wärmte Fadenelement in ausreichender Weise wieder
abkühlen kann. Erfindungsgemäß wird durch die Ausbildung
von Transversalwellen auf dem Fadenballon eine
Minimierung der Berührung zwischen dem Faden und
der Innenfläche des Ballonbegrenzers erreicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die zu seiner
Durchführung bestimmten Einrichtungen haben den Vorteil,
daß es auf Spindeln mit einem üblichen zylindrischen
Ballonbegrenzer anwendbar ist, so daß beispiels
weise auch bereits vorhandene Zwirnmaschinen mit
entsprechenden Einrichtungen in einfacher Weise
nachgerüstet werden können.
Im folgenden werden anhand der beigefügten Zeichnungen
Ausführungsbeispiele für das erfindungsgemäße Verfahren und
Einrichtungen zu seiner Durchführung näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 In einer schematisierten, perspektivischen
Teildarstellung eine Zwirnspindel innerhalb einer
Zwirnmaschine mit einer Vorrichtung zur Erzeugung
von Transversalwellen am Fadenballon;
Fig. 2 In einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten
Darstellung das Oberteil der Zwirnspindel nach
Fig. 1;
Fig. 3 In einer Darstellung analog Fig. 2
eine Variante der Ausführungsform der Einrichtung nach
Fig. 1 und 2;
Fig. 4 Das Oberteil einer Zwirnspindel in
perspektivischer Darstellung bei einer Variante
der Ausführungsform nach Fig. 2.
In Fig. 1 sind schematisch Teile einer Zwirnmaschine
dargestellt, in der in üblicher Weise mehrere
Zwirnspindeln Z auf einer nur teilweise dargestellten
Spindelbank B angeordnet sind. Die als Kablierspindeln
ausgebildeten Zwirnspindeln besitzen einen Spindeltopf 1,
in dem eine erste Garnspule SP1 angeordnet ist. Der
von der Garnspule SP1 abgezogene Faden F1 läuft über
eine im Oberteil 1.4 des Spulentopfes 1 angeordnete
Fadenbremse 1.5. Er wird axial aus dem Spulentopf 1
herausgeführt und durch eine Ballonfadenführeröse 2
hindurchgeführt, die über eine Halterung 2.1 am nur
angedeuteten Maschinenständer befestigt ist.
Eine zweite Garnspule SP2 ist außerhalb des
Spulentopfes 1 angeordnet. Der von ihr abgezogene
Faden F2 wird von unten axial durch die Spindel
achse geführt, dann in radialer Richtung abgelenkt und
tritt an einer Fadenspeicherscheibe 1.3 radial aus,
welche über den Spulenwirtel 1.1 mittels eines
Treibriemens 1.2 in Drehung versetzt wird. Der Spulentopf 1
ist von einem zylindrisch ausgebildeten Ballonbegrenzer 3
umgeben, und der Faden F2 wird im Zwischenraum zwischen
der Außenseite des Spulentopfes 1 und der Innenwand des
Ballonbegrenzers 3 nach oben geführt und ebenfalls durch
die Ballonfadenführeröse 2 hindurchgeführt. In bekannter
Weise bildet sich zwischen dem Austrittspunkt des
Fadens F2 an der Fadenspeicherscheibe 1.3 und der
Ballonfadenführeröse 2 an der die beiden Fäden F1 und F2
einander umschlingend zusammentreffen, infolge des
Umlaufes des Fadens F2 beim Betrieb der Zwirnspindel ein
Fadenballon aus.
Der entstehende Zwirn wird in bekannter Weise über eine
Umlenkrolle 4 einer Aufspulvorrichtung 5 zugeführt.
Bei den bekannten Zwirnspindeln liegt der Faden F2
im Durchtrittsbereich zwischen dem Spulentopf 1
und dem Ballonbegrenzer 3 über einen beträchtlichen
Teil der Höhe des Ballonbegrenzers 3 an der
Innenfläche des Ballonbegrenzers an, wodurch der
umlaufende Faden in diesem Bereich einer starken
Reibung unterworfen ist, die zu einer starken Er
wärmung des Fadens führen kann in Abhängigkeit von
der Größe der Anlagefläche.
Um diese Reibung herabzusetzen und somit die
Verarbeitung von nicht oder nur gering avivierten
Fäden zu ermöglichen, ist an der Oberseite des
Oberteils 1.4 des Spulentopfes 1 koaxial zur
Spulenachse und unterhalb der Ballonfadenführeröse 2
ein Ondulatorring 6 angeordnet. Dieser Ondulatorring
6 ist über eine Halterung 6.1 mit dem
Maschinenständer verbunden und besitzt an seiner
Innenseite radial nach innen weisende Nocken 6.2 mit
Zwischenräumen 6.3, die so ausgestaltet sind, daß
ein mindestens angenähert sinusförmiger Verlauf der
Außenkontur des Ondulatorrings 6 entsteht (siehe
Fig. 2). Der Durchmesser des Ondulatorrings 6
ist so bemessen, daß der am Faden
ballon umlaufende und durch den Ondulatorring 6
hindurchgeführte Faden F2 den Ondulatorring 6
an seiner Innenseite berührt und der Innenkontur
dieses Ringes folgt. Hierdurch wird dem Faden F2
periodisch eine Bewegungskomponente in radialer
Richtung des Ondulatorrings 6 erteilt. Dies führt
zu einer periodischen Störung des Fadenballons
derart, daß sich auf der Fadenlänge innerhalb des
Fadenballons Transversalwellen ausbilden mit
nach außen weisenden Wellenbergen F1.1 und nach
innen weisenden Wellentälern F1.2.
Diese Transversalwellen werden so ausgebildet,
daß der umlaufende Faden F2 jeweils nur mit
Teilabschnitten der Wellenberge F1.1 an der
Innenwand des Ballonbegrenzers 3 anliegt. Dies
ist durch eine entsprechende Ausbildung des Ondu
latorrings 6 erreichbar. Diese Ausbildung hat
zur Folge, daß die den Faden F2 bildenden, eingangs
näher definierten "Fadenelemente" die Innenwand
des Ballonbegrenzers 3 nur in solchen zeitlichen
Abständen berühren, daß folgende Bedingungen
erfüllt sind:
- a) Die Summe der Berührungszeiten jedes durch den Fadenballon laufenden Fadenelements mit der Innenwand des Ballonbegrenzers verhält sich zur Gesamtdurchlauf zeit dieses Fadenelements durch den Fadenballon wie 1 : 5 bis 1 : 200;
- b) jede Berührungszeit eines Fadenelements des durchlaufenden Fadens verhält sich zur daran anschließenden Zeit der Nichtberührung wie 1 : 2 bis 1 : 20.
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß sich jedes
Fadenelement in den Zeiten der Nichtberührung
mit der Innenwand des Ballonbegrenzers 3 genügend
abkühlen kann bevor die nächste Berührungszeit
einsetzt.
Es hat sich herausgestellt, daß es vorteilhaft
ist, wenn bei dem den Fadenballon umfassenden
Ondulatorring 6 der radiale Abstand zwischen
einander in etwa gegenüberliegenden, nach innen
weisenden Nockenspitzen 70-90 mm beträgt, und der
Abstand zwischen einander gegenüberliegenden nach
außen weisenden Nockentälern 80-100 mm beträgt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Ondulator
ring 6 auf einer Höhe von ca. 62% bis 88% der
Gesamtballonhöhe angeordnet ist.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Ondulatorring 6 an
seiner Innenseite mit den die Kontur bildenden
Nocken versehen.
In Fig. 3 ist eine Variante der Vorrichtung
dargestellt, bei der ein Ondulatorring 16 über
Stützen 16.1 auf dem Oberteil 1.4 des Spulen
topfes 1 befestigt ist, und zwar eben
falls zwischen dem Oberteil 1.4 des Spulentopfes 1
und der Ballonfadenführeröse 2. Dieser
Ondulatorring 16 ist an seiner Außenseite
mit Nocken 16.2 bzw. Zwischenräumen 16.3 ver
sehen, die ebenfalls eine mindestens angenähert
sinusförmige Kontur aufweisen. Der den Fadenballon
bildende Faden F2 läuft außen am Ondulator
ring 16 vorbei, und zwar so, daß er die Außenseite
der durch die Nocken gebildeten Kontur berührt,
bevor er mit dem aus dem Spuleninneren zugeführten
Faden F1 zusammentrifft. Es wird in analoger Weise
wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2
auf dem Faden F2 eine Transversalwelle erzeugt mit
nach außen weisenden Wellenbergen F1.1 und nach
innen weisenden Wellentälern F1.2. Dies führt in
der gleichen Weise zu der die obigen Bedingungen
erfüllenden in zeitlichen Abständen erfolgenden
Berührung zwischen den Fadenelementen und der
Innenwand des Ballonbegrenzers 3.
In Fig. 4 ist eine Variante der Ausführungsform
nach Fig. 2 dargestellt, bei welcher der Ondulator
ring 36 drehbar gelagert ist. Zur Vereinfachung der
Darstellung ist nur das Oberteil 1.4 des
Spulentopfes mit dem aus dem Spuleninneren zu
geführten Faden F 41 dargestellt. Der
Ondulatorring 36 weist an seiner Unterseite einen
Führungsring 36.1 auf, der in einem Drehlager 14
sitzt, das über eine Halterung 14.1 mit dem
Maschinengestell verbunden ist. An seiner Außenseite
besitzt der Ondulatorring 36 eine Umfangsnut 36.2,
in die ein Antriebsriemen 15 eingreift, der zu
einer Antriebsvorrichtung 18 führt.
Durch diese Antriebsvorrichtung 18 kann der
Ondulatorring 36 derart in Drehung versetzt
werden, daß seine Drehgeschwindigkeit klein
gegen die Umlaufgeschwindigkeit des Fadens F 42
im Fadenballon ist. Dies hat den Vorteil, daß sich
die Berührungszonen an der Innenwand des Ballon
begrenzers zeitlich und räumlich verändern. Dies
kann insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn sich
auf dem Fadenballon Stehwellen ausbilden. Es wird so
beispielsweise eine auf bestimmte Bereiche
konzentrierte Abnutzung des Ballonbegrenzers
vermieden. Die Drehgeschwindigkeit des Ondulator
ringes 36 kann dabei beispielsweise eintausendstel
der Umlaufgeschwindigkeit des Fadens F 42 im
Fadenballon oder weniger betragen.
Die Anzahl der Nocken an der Außen- oder Innen
seite des Ondulatorringes 6 bzw. 16 beträgt
zweckmäßigerweise 7-19, bei einer Nockenamplitude
von 3-10 mm.
Bei einem typischen Ausführungsbeispiel mit einem
Durchmesser des Spindeltopfes 1 von 300 mm und
einem Garntiter von 1.300 dtex ist beispiels
weise der Ondulatorring 6 bei 550 mm Ballonhöhe,
ca. 100 mm unterhalb der Ballonspitze angeordnet
und besitzt an seiner Innenseite dreizehn Nocken,
die so ausgebildet sind, daß eine Nockenamplitude
von etwa 5 mm entsteht.
Durch die Nocken des Ondulatorringes wird im
Faden während des Umlaufes im Ballon eine
hochfrequente Transversalschwingung mit Wellen
längen von 30-150 mm erregt. Diese führt wie
bereits dargestellt, zum weitgehenden Abheben nach
innen des Fadens von der Innenwand des Ballonbe
grenzers. Der Fadenkontakt mit dem Ballonbe
grenzer wird auf punktuelle Kontakte mit stets
wechselnden Kontaktpunkten reduziert. Die lokal
erzeugte Reibungswärme wird nach kürzester Kontakt
zeit alsbald wieder in den Zeiten der Nichtberührung
durch Luftkühlung des Fadens abgeführt. Bei
günstiger Abstimmung der Wellenlänge der Transver
salschwingungen und Fadenlänge im Ballon können
sich stehende Wellen zwischen dem Rand der
Fadenspeicherscheibe und dem Ondulatorring aus
bilden mit besonders hohen Amplituden und be
sonders geringem Kontakt zwischen Faden und
Ballonbegrenzerinnenwand.
Es hat sich weiterhin herausgestellt, daß die
Ballonweite - sowohl im Mittel als auch in den
periodisch mit der Frequenz der Transversalwelle
auftretenden Extremen bei Verwendung des Ondulator
ringes deutlich kleiner ist als bei einer
Balloneinengung durch einen bekannten glatten
Balloneinengungsring mit einem Innendurchmesser
entsprechend dem kleinsten Durchmessers des
Ondulatorringes. Es überlagern sich also bei der
Verwendung des Ondulatorringes zwei Effekte,
nämlich einmal die Beschränkung der Berührung auf
punktuelle Kontakte und zum anderen die Ver
kleinerung der Ballonweite, so daß die Kontakte
zwischen Faden und Ballonbegrenzerinnenwand sowohl
in der Dauer als auch der Intensität deutlich
herabgesetzt werden. Damit wird die Verarbeitung
von avivagearmen Garnen ohne nennenswerte Reib
schädigung auf Zwirnspindeln mit Ballonbegrenzern
möglich.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß eine
Erzeugung von Transversalwellen analog dem Aus
führungsbeispiel der Fig. 1-3 auch mit
einer Einrichtung möglich ist, bei der anstelle
eines Ondulatorringes in nicht dargestellter
Weise zwischen dem oberen Rand des Ballonbegrenzers
und der Fadenführeröse, zu beiden Seiten des
vom Fadenballon erfaßten Bereiches, zwei einander
gegenüberliegende, parallel zueinander und wind
schief zur Spindelachse liegenden Stäbe derart
angeordnet sind, daß sie an den einander zuge
kehrten Stellen von dem im Fadenballon um
laufenden Faden berührt werden. Diese Stäbe er
setzen also quasi einen Ondulatorring mit zwei
einander gegenüberliegenden Nocken.
Claims (10)
1. Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln unter
Bildung eines Fadenballons, dessen radiale
Ausdehnung durch die Innenfläche eines zylin
drischen Ballonbegrenzers eingegrenzt ist, bei
dem jedes umlaufende Fadenelement des durch den
Fadenballon laufenden Fadens die Innenfläche
des Ballonbegrenzers in zeitlichen Abständen
berührt und anschließend durch eine Fadenführeröse läuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf
des Fadens durch den Fadenballon an einer Stelle zwischen dem oberen Rand des
Ballonbegrenzers und der Fadenführungsöse periodisch
in einer Weise gestört wird, daß sich auf der
Fadenlänge innerhalb des Fadenballons Trans
versalwellen ausbilden, mit einer solchen
Wellenlänge, daß folgende Bedingungen erfüllt
sind:
- a) Die Summe der Berührungszeiten jedes durch den Fadenballon laufenden Fadenelements mit den Begrenzungselementen verhält sich zur Gesamtdurchlaufzeit dieses Fadenelements durch den Fadenballon wie 1 : 5 bis 1 : 200;
- b) Jede Berührungszeit eines Fadenelements des durchlaufenden Fadens verhält sich zur daran anschließenden Zeit der Nichtberührung wie 1 : 2 bis 1 : 20.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wellenlänge der Transversal
wellen zur Länge des Fadens innerhalb des
Fadenballons in einem solchen Verhältnis steht,
daß sich innerhalb des Fadenballons eine
Stehwelle ausbildet.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1 oder 2 an einer Zwirnmaschine
mit mindestens einer Zwirnspindel, oberhalb
der eine Fadenführeröse für den umlaufenden,
im Betrieb einen Fadenballon bildenden Faden
angeordnet ist, und die von einem zylindrisch
ausgebildeten Ballonbegrenzer umgeben ist,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des
Fadenballons zwischen dem oberen Rand des
Ballonbegrenzers (3) und der Fadenführeröse (2)
ein Ondulatorring (6, 16, 36, 46) so angeordnet
ist, daß er an der Innen- oder Außenseite
vom im Fadenballon umlaufenden Faden (F2,
F 12, F 42) berührt wird, wobei die vom Faden
berührte Seite des Ondulatorringes am Umfang
mit in radialer Richtung weisenden Nocken (6.2, 16.2)
von mindestens angenähert sinusförmiger Kontur
versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Amplitude der Nockenkontur 3-10 mm beträgt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nocken (6.2) an der Innenseite eines den
Fadenballon umfassenden Ondulatorringes (6)
angeordnet sind und der radiale Abstand zwischen
sich in etwa gegenüberliegenden Nockenspitzen (6.2)
70-90 mm beträgt, während der Abstand zwischen
einander gegenüberliegenden Nockentälern (6.3)
80-100 mm beträgt.
6. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß längs des Umfangs des Ondulatorringes
(6, 16) 7-19 Nocken angeordnet sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ondulatorring (6, 16)
auf einer Höhe von 62%-88% der Ballonhöhe angeordnet
ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ondulatorring (36) drehbar
gelagert ist und durch eine Antriebsvorrichtung (18)
in Drehung versetzbar ist mit einer Drehgeschwindigkeit,
die deutlich von der Umlaufgeschwindigkeit des Fadens
(F 42) im Ballon abweicht.
9. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nocken (16.2) an der Außenseite eines
innerhalb des Fadenballons angeordneten Ondulator
ringes (16) angeordnet sind.
10. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1 oder 2, an einer Zwirnmaschine
mit mindestens einer Zwirnspindel, oberhalb der
eine Fadenführeröse für den umlaufenden, im
Betrieb einen Fadenballon bildenden Faden ange
ordnet ist und die von einem zylindrisch
ausgebildeten Ballonbegrenzer umgeben ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen
Rand des Ballonbegrenzers (3) und der Faden
führeröse (2) an zwei Seiten des vom Fadenballon
erfaßten Bereiches zwei einander gegenüberliegende,
parallel zueinander und windschief zur Spindelachse
liegende Stäbe derart angeordnet sind,
daß sie an den einander zugekehrten Seiten von dem im
Fadenballon umlaufenden Faden (F2) berührt werden.
Priority Applications (10)
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