DE4220976C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verdrängerbohrer gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein solcher Verdrängerbohrer ist in der GB-OS 21 32 667
beschrieben. Er hat einen glatten exakt kegelstumpfförmi
gen unteren und oberen Verdrängerabschnitt. Auf Grund der
ausgedehnten flächigen Berührung zwischen dem Verdränger
kopf und dem Erdreich sind zum Drehen und Vorschieben des
Verdrängerbohrers große Kräfte notwendig.
Durch die vorliegende Erfindung soll daher ein Verdränger
bohrer gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so weiterge
bildet werden, dar der Bohrerantrieb nur kleinere Kräfte
zumindest in einer der beiden Vorschubrichtungen (Umfangs
richtung, axiale Richtung) bereitzustellen braucht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch einen Ver
drängerbohrer gemäß Anspruch 1 bzw. Anspruch 3 bzw. An
spruch 7.
Bei dem Verdrängerbohrer gemäß Anspruch 1 hat man auch im
Bereich des unteren Verdrängerabschnittes noch eine Wendel
rippe, die beim Drehen des Bohrers eine axiale Vorschub
kraft erzeugt, so daß nur ein entsprechend kleinerer Teil
dieser Vorschubkraft vom Bohrantrieb erbracht werden muß.
Da das Erdreich im Bereich des unteren Verdrängerabschnit
tes zunehmend verdichtet ist, können auch die nur kleinere
effektive Höhe aufweisenden Teile der Wendelrippe, die
über dem unteren Verdrängerabschnitt liegen, noch eine
nennenswerte axiale Kraft erzeugen.
Bei einem Verdrängerbohrer gemäß Anspruch 3 ist die Berühr
fläche zwischen dem unteren Verdrängerabschnitt und dem
Erdreich vermindert, so daß man nur eine kleinere Reibung
zu überwinden braucht. Durch die kegelspiraligen Rücken
flächen der Verdrängerrippen erhält man ein wirksames Ver
drängen des Erdreiches in radialer Richtung.
Bei einem Verdrängerbohrer gemäß Anspruch 7 ist ebenfalls
die Reibung zwischen dem unteren Verdrängerabschnitt und
dem Erdreich vermindert, da die eigentliche Verdrängungs
arbeit überwiegend durch die drehbaren Verdrängerwalzen
geleistet wird, die auf dem Erdreich abrollen, nicht glei
ten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unter
ansprüchen angegeben.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 ist im
Hinblick auf eine möglichst große Vorschubkraft vorteilhaft.
Auch kann der Bohrer in verhältnismäßig weichen Böden auch
rasch (ohne auf die axiale Ziehgeschwindigkeit abgestellter
Drehung) aus dem Bohrloch herausgezogen werden, da die
Wendelrippe nicht über den mittleren zylindrischen Abschnitt
des Verdrängerkopfes übersteht.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 4 dient ei
nem stetigen Übergang der Verdrängungsleistung beim oberen
und unteren Ende des unteren Verdrängerabschnittes.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 ermöglicht
es, den unteren Verdrängerabschnitt aus einzelnen gebogenen
Platten mit verhältnismäßig einfacher Geometrie zusammenzu
schweißen.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 6 erhält
man eine besonders geringe Reibung zwischen Verdrängerkopf
und Erdreich und eine hohe Standzeit des Verdrängerkopfes.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 8 dient
der einfachen Herstellung des unteren Verdrängerabschnittes
und darüber hinaus einer Vergleichmäßigung der Belastung
der Verdrängerwalzen, weil diese über ihre ganze hänge um
den gleichen Betrag über die kegelstumpfförmige Grundfläche
des unteren Verdrängerabschnittes vorstehen.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 9 hat den
Vorteil, dar zwischen dem radial innenliegenden Abschnitt
der Verdrängerwalzen und der kegelstumpfförmigen Wand des
unteren Verdrängerabschnittes keine Erdbrocken verklemmen
können.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 10 ist im
Hinblick auf ein einfacheres Warten und Austauschen der
Verdrängerwalzen und ihrer Lagerungen von Vorteil.
Mit den Weiterbildungen der Erfindung gemäß den Ansprüchen
11 und 12 wird erreicht, daß auch bei einer beim Heraus
ziehen des Verdrängerbohrers etwa zu leistenden Verdräng
ungsarbeit die Reibung zwischen Erdreich und dem dann ar
beitenden oberen Verdrängerabschnitt klein ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
In dieser zeigen:
Fig. 1: eine seitliche Ansicht eines Verdrängerbohrers;
Fig. 2: einen transversalen Schnitt durch einen oberen
Verdrängerabschnitt des Verdrängerbohrers nach
Fig. 1 längs der dortigen Schnittlinie II-II;
Fig. 3: eine seitliche Ansicht eines abgewandelten Ver
drängerbohrers;
Fig. 4: eine seitliche Ansicht eines weiter abgewandelten
Verdrängerbohrers; und
Fig. 5: einen axialen Schnitt durch eine Walzenlagerung
des unteren Verdrängerabschnitt des Verdränger
bohrers nach Fig. 4 in vergrößertem Maßstabe.
In Fig. 1 ist ein Verdrängerbohrer insgesamt mit 10 be
zeichnet.
Ein zylindrischer unterer Bohrerabschnitt 12 trägt eine
verlorene Bohrerspitze 14 und auf seiner Mantelfläche ist
eine Wendelrippe 16 angeordnet. Kratzelemente 18 auf der
Bohrerspitze 14 sowie Kratzelemente 20 am unteren Ende der
Wendelrippe 16 erleichtern das axiale Vorwärtsbewegen des
Verdrängerbohrers 10 im Erdreich.
An den unteren Bohrerabschnitt 12 schließt sich ein insge
samt mit 22 bezeichneter Verdrängerkopf an. Dieser besteht
aus einem mittleren glatten zylindrischen Verdrängerab
schnitt 24, einem unteren, sich nach unten verjüngenden
kegelstumpfförmigen Verdrängerabschnitt 26, der den Über
gang zum unteren Bohrerabschnitt 12 herstellt, sowie einem
oberen sich nach oben verjüngenden kegelstumpfförmigen Ver
drängerabschnitt 28, der einen Übergang zu einem oberen
Bohrerabschnitt 30 herstellt, der nur teilweise wiederge
geben ist und mit einem nicht dargestellten Bohrantrieb
verbindbar ist.
Die Bohrerabschnitte 12 und 30 haben gleichen Durchmesser.
Ferner entspricht der Durchmesser der Wendelrippe 16 dem
des mittleren Verdrängerabschnittes 24.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Wendelrippe 16 über
den gesamten unteren Verdrängerabschnitt 26 fortgesetzt,
wobei der Nutgrund zwischen den Windungen der Wendelrippe
16 vom unteren Ende des Verdrängerabschnittes 26 zu dessen
oberem Ende hin kontinuierlich abnimmt.
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, hat der obere
Verdrängerabschnitt 28 eine Mehrzahl kegelspiralförmiger
Verdrängerwände 32. "Kegelspiralförmig" soll heißen, daß
der transversale Querschnitt der Verdrängerwände 32 einer
Spirale entspricht, während ihr axialer Schnitt einem Kegel
entspricht.
Die Verdrängerwände 32 sind so angeordnet, daß sie beim
Herausbewegen des Verdrängerbohrers 10 aus dem Bohrloch
eine radiale Verdrängungsarbeit leisten. Bei diesem Heraus
bewegen wird der Verdrängerbohrer 10 wegen der Wendelrippe
16 in entgegengesetztem Sinne angetrieben wie beim Erzeu
gen des Bohrloches, also in Fig. 2 entgegen dem Uhrzeiger
sinne.
Wie aus Fig. 2 ebenfalls ersichtlich, hat man zwischen
aufeinanderfolgenden der Verdrängerwände 32 jeweils eine
in einer axialen Ebene liegende Wandstufe 34, und das in
Drehrichtung hinten liegende Ende einer Verdrängerwand 32
verläuft im wesentlichen tangential bzw. senkrecht zur
Wandstufe 34.
Die Verdrängerwände 32 sind aus entsprechenden Plattenzu
schnitten gebogen und mit den Wandstufen 34, die ebenfalls
einfache Plattenzuschnitte sind, zusammengeschweißt.
Die Oberseite und Unterseite der Wendelrippe 16 sind jeweils
mit einer durch Auftragschweißen hergestellten und anschlie
ßend polierten Verschleißschicht versehen, ebenso die
Außenseite des kegelstumpfförmigen Grundkörpers des Verdrän
gerabschnittes 26. Damit kann Erdreich über lange Einsatz
zeit unter geringer Reibung in der durch die Wendelrippe 16
begrenzten Nut gleiten.
Beim abgewandelten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist
der untere Verdrängerabschnitt 26 analog zum oberen Ver
drängerabschnitt 28 von Fig. 1 ausgebildet, wobei die Ver
drängerwände 32 nun entsprechend der beim Eintreiben des
Verdrängerbohrers 10 anderen Drehrichtung eingestellt sind.
Die Wendelrippe 16 erstreckt sich nur über den unteren Boh
rerabschnitt 12.
Eine in der Zeichnung nicht wiedergegegebene weitere Abwand
lung des Verdrängerbohrers 10 besteht darin, daß man die
Wendelrippe 16, wie in Fig. 1 dargestellt, über den abge
wandelten unteren Verdrängerabschnitt 26 gemäß Fig. 3 zieht.
Beim Verdrängerbohrer nach Fig. 4 erstreckt sich die Wen
delrippe 16 nur über den unteren Bohrerabschnitt 12. Im
unteren Verdrängerabschnitt 26 sind in Umfangsrichtung
gleich verteilt acht Verdrängerwalzen 36 angeordnet. Ihre
Achsen liegen jeweils in axialen Ebenen. Zur Lagerung der
Verdrängerwalzen 36 sind Lagereinheiten 38 bei deren bei
den Enden vorgesehen, die zum größten Teil durch Fenster 40
des unteren Verdrängerabschnittes 26 hindurch ins Innere
des Verdrängerabschnittes 26 ragen und nur mit flachen
Befestigungsschuhen 42 auf der Außenfläche des unteren
Verdrängerabschnittes 26 sitzen, wo sie durch Schrauben
44 lösbar befestigt sind.
Die Verdrängerwalzen 36 erstrecken sich durch Fenster 46
in der Kegelwand des unteren Verdrängerabschnittes 26.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der obere Verdrängerab
schnitt beim dort gezeigten Verdrängerbohrer genau so aus
gebildet wie der untere Verdrängerabschnitt 26, trägt also
ebenfalls eine Mehrzahl in Umfangsrichtung verteilter Ver
drängerwalzen 36.
In Abwandlung des Ausführungsbeispieles nach Fig. 4 kann
man den oberen Verdrängerabschnitt 28 auch gemäß Fig. 3
ausbilden, da beim Ziehen des Verdrängerbohrers in vielen
Fällen nur geringe Verdrängungsarbeit vom Verdrängerkopf
22 zu leisten ist, wozu auch der einfachere obere Verdrän
gerkopf 28 gemäß Fig. 1 und 2 ausreicht.
Claims (12)
1. Verdrängerbohrer, mit
- a) einem unteren Bohrerabschnitt (12), der einen zylin drischen Kern und eine aufgesetzte Wendelrippe (16) aufweist und am unteren Ende eine vorzugsweise lös bare Bohrerspitze (14) trägt,
- b) einem sich an den unteren Bohrerabschnitt (12) an schließenden Verdrängerkopf (22), der seinerseits einen mittleren gleichbleibenden Querschnitt auf weisenden Verdrängerabschnitt (24), dessen radiale Abmessung größer ist als die des unteren Bohrerab schnittes (12), einen unteren sich nach unten ver jüngenden Verdrängerabschnitt (26) und vorzugsweise einen oberen sich nach oben verjüngenden Verdränger abschnitt (28) aufweist, und
- c) einem oberen Bohrerabschnitt (30), der sich an den Verdrängerkopf (22) anschließt und mit einem Bohr antrieb verbindbar ist und vorzugsweise gleichen Durchmesser hat wie der untere Bohrerabschnitt (12) dadurch gekennzeichnet, daß
- d) der untere Verdrängerabschnitt (26) kegelstumpfför mig ist und die Wendelrippe (16) des unteren Bohrer abschnittes (12) auf dem unteren Verdrängerabschnitt (26) fortgesetzt ist.
2. Verdrängerbohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Wendelrippe (16) im Bereich des unteren
Verdrängerabschnittes (26) und des unteren Bohrerabschnit
tes (12) gleichbleibenden Radius hat, der dem Radius des
mittleren Verdrängerabschnittes (24) im wesentlichen ent
spricht.
3. Verdrängerbohrer, mit
- a) einem unteren Bohrerabschnitt (12), der einen zylin drischen Kern und eine aufgesetzte Wendelrippe (16) aufweist und am unteren Ende eine vorzugsweise lös bare Bohrerspitze (14) trägt,
- b) einem sich an den unteren Bohrerabschnitt (12) an schließenden Verdrängerkopf (22), der seinerseits einem mittleren gleichbleibenden Querschnitt auf weisenden Verdrängerabschnitt (24), dessen radiale Abmessung größer ist als die des unteren Bohrerab schnittes (12), einen unteren sich nach unten ver jüngenden Verdrängerabschnitt (26) und vorzugsweise einen oberen sich nach oben verjüngenden Verdränger abschnitt (28) aufweist, und
- c) einem oberen Bohrerabschnitt (30), der sich an den Verdrängerkopf (22) anschließt und mit einem Bohr antrieb verbindbar ist und vorzugsweise gleichen Durchmesser hat wie der untere Bohrerabschnitt (12), dadurch gekennzeichnet, daß
- d) der untere Verdrängerabschnitt (26) im wesentlichen kegelstumpfförmig ist und auf seiner Mantelfläche mit in Umfangsrichtung verteilten Verdrängerrippen (32, 34) versehen ist, die jeweils eine kegelspira lige Rückenfläche haben.
4. Verdrängerbohrer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß eine Wandstufe (34), welche jeweils zwischen
dem hinteren Ende einer Verdrängerrippe (32, 34) und dem
vorderen Ende der in Winkelrichtung folgenden Verdränger
rippe (32, 34) liegt, in ihrer Höhe zu den axialen Enden
des unteren Verdrängerabschnittes (26) hin abnimmt, vorzugs
weise auf Null abnimmt.
5. Verdrängerbohrer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß Wandstufen (34), welche jeweils zwi
schen dem hinteren Ende einer Verdrängerrippe und dem vor
deren Ende der in Winkelrichtung folgenden Verdrängerrippe
liegen, in axialen Ebenen angeordnet sind.
6. Verdrängerbohrer nach einem der Ansprüche 1-5 , dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Verdrängerabschnitt (26)
mit einer geringe Rauhigkeit aufweisenden Verschleißschicht
versehen ist, z. B. einer geschliffenen Auftragsschicht aus
Hartmetall.
7. Verdrängerbohrer, mit
- a) einem unteren Bohrerabschnitt (12), der einen zylin drischen Kern und eine aufgesetzte Wendelrippe (16) aufweist und am unteren Ende eine vorzugsweise lös bare Bohrerspitze (14) trägt,
- b) einem sich an den unteren Bohrerabschnitt (12) an schließenden Verdrängerkopf (22), der seinerseits einen mittleren gleichbleibenden Querschnitt auf weisenden Verdrängerabschnitt (24), dessen radiale Abmessung größer ist als die des unteren Bohrerab schnittes (12), einen unteren sich nach unten ver jüngenden Verdrängerabschnitt (26) und vorzugsweise einen oberen sich nach oben verjüngenden Verdränger abschnitt (28) aufweist, und
- c) einem oberen Bohrerabschnitt (30), der sich an den Verdrängerkopf (22) anschließt und mit einem Bohr antrieb verbindbar ist und vorzugsweise gleichen Durchmesser hat wie der untere Bohrerabschnitt (12), dadurch gekennzeichnet, daß
- d) der untere Verdrängerabschnitt (26) im wesentlichen kegelstumpfförmig ist und auf seiner Mantelfläche Verdrängerwalzen (36) angeordnet sind.
8. Verdrängerbohrer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Achsen der Verdrängerwalzen (36) parallel
zu Mantellinien des unteren Verdrängerabschnittes (26) ver
laufen.
9. Verdrängerbohrer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verdrängerwalzen (36) teilweise,
vorzugsweise etwa zur Hälfte, in die Mantelfläche des unte
ren Verdrängerabschnittes (26) eingelassen sind.
10. Verdrängerbohrer nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch
gekennzeichnet, daß Lagereinheiten (38) für die Ver
drängerwalzen (36) von der Außenseite des unteren Verdrän
gerabschnittes (26) her lösbar am letzteren befestigt sind.
11. Verdrängerbohrer nach einem der Ansprüche 1-10, da
durch gekennzeichnet, daß der obere Verdrängerab
schnitt (28) so ausgebildet ist, wie für den unteren Ver
drängerabschnitt (26) in einem der Ansprüche 3-6 angegeben,
wobei die Verdrängerrippen (32, 34) für entgegengesetzte
Drehrichtung ausgelegt sind.
12. Verdrängerbohrer nach einem der Ansprüche 1-10, da
durch gekennzeichnet, daß der obere Verdrängerab
schnitt (28) so ausgebildet ist, wie für den unteren Ver
drängerabschnitt (26) in einem der Ansprüche 7-10 angege
ben.
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| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
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