DE4226704A1 - Verfahren zum Betreiben einer Anlage mit mehreren an ein Bus-System angeschlossenen Komponenten und Schnittstellen-Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Betreiben einer Anlage mit mehreren an ein Bus-System angeschlossenen Komponenten und Schnittstellen-Schaltungsanordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ver fahren zum Betreiben einer aus
einem Bus-System und mehreren einzelnen, an das Bus-System
über eine eigene Schnittstelle angeschlossenen Komponenten
bestehenden Anlage, worin zumindest einige der Komponenten
nur bei Bedarf mit Betriebsspannung versorgt werden. Ferner
betrifft die Erfindung eine Schnittstellenschaltung zur
Durchführung des Verfahrens.
In einer solchen Anlage muß jede Komponente, bevor sie die
Kommunikation mit anderen Komponenten über den Bus aufnehmen
kann, zunächst eingeschaltet, d. h. mit Betriebsspannung ver
sorgt werden. Dies kann manuell oder über gesonderte Steuer
leitungen geschehen. Beispielsweise müssen in einer Audio-
Wiedergabeanlage, die verschiedene Audio-Signalquellen, ein
Steuergerät und mehrere Leistungsendstufen enthält, nach
dem Einschalten der gewünschten Audiosignalquelle auch das
Steuergerät und die Leistungsendstufen eingeschaltet werden,
bevor der Betrieb der Anlage aufgenommen werden kann. In zu
mindest vorübergehend batteriebetriebenen Anlagen, beispiels
weise für Fahrzeuge, kommt es nicht in Betracht, die einzel
nen Komponenten permanent eingeschaltet oder in einem Be
reitschaftszustand zu belassen, da der damit verbundene
Stromverbrauch zu hoch wäre. In der Praxis werden daher in
solchen Fällen gesonderte Steuerleitungen, sogenannte "Weck
leitungen" vorgesehen, über die jede einzelne Komponente bei
Bedarf eingeschaltet wird. Diese Weckleitungen müssen paral
lel zum Bus-Kabel verlegt werden. Der damit verbundene Auf
wand ist aber hoch und trägt in hohem Maße zu den Gesamtko
sten des Bus-Systems bei. Um den Aufwand in Grenzen zu hal
ten, werden Weckleitungen nur von einem zentralen Steuergerät
zu den einzelnen Komponenten verlegt. Die Komponenten der
Anlage können daher nur über das zentrale Steuergerät akti
viert werden. Durch diese Einschränkung wird die Flexibilität
des Bus-Systems beeinträchtigt.
Durch die Erfindung wird ein Verfahren zum Betreiben einer
Anlage mit mehreren an ein Bus-System angeschlossenen Kompo
nenten geschaffen, bei dem die herkömmlicherweise erforder
lichen Weckleitungen entfallen können und der Bus prinzipiell
durch jede an ihn angeschlossene Komponente aktiviert werden
kann. Erreicht wird dies dadurch, daß mittels der Schnitt
stelle jeder der nur bei Bedarf mit Betriebsspannung versorg
ten Komponenten periodisch oder in zufälligen Zeitabständen
der Bus jeweils während einer Impulsdauer, die nur einen
Bruchteil der Pausen zwischen aufeinanderfolgenden Impulsdau
ern beträgt, auf Aktivität überprüft und bei festgestellter
Busaktivität die zugehörige Komponente mit Betriebsspannung
versorgt wird. Gesonderte Weckleitungen können entfallen,
weil die Einschaltung jeder Komponente unmittelbar über den
Bus bewirkt wird, der vorzugsweise periodisch auf Aktivität
überprüft wird. Durch dieses Konzept ergibt sich auch der
Vorteil, daß jede einzelne Komponente, beispielsweise nachdem
sie manuell aktiviert wurde, ihrerseits den Bus und über die
sen alle benötigten Komponenten aktivieren kann. In einer
zumindest zeitweilig batteriebetriebenen Anlage wird vorzugs
weise das Verhältnis zwischen Impulsdauer und Pausen so ge
wählt, daß der Gesamtstromverbrauch der Anlage ohne Busakti
vität einen vorgegebenen Wert nicht überschreitet. Da das
Verhältnis zwischen Impulsdauer und Pausen nahezu beliebig
klein gemacht werden kann, bereitet es keine Schwierigkeiten,
den Stromverbrauch einer Komponente mit ihrer Schnittstelle
im zeitlichen Mittel ohne Busaktivität auf deutlich weniger
als 1 mA einzustellen, vorzugsweise sogar weniger als 0,5 mA.
Dieser Wert ist auch bei größeren, vorübergehend batteriebe
triebenen Anlagen mit zahlreichen Komponenten, beispielsweise
in aufwendig ausgestatteten Fahrzeugen, ohne weiteres trag
bar.
Durch die Erfindung wird auch eine Schnittstellen-Schaltungs
anordnung zur Durchführung des Verfahrens zur Verfügung ge
stellt. Gemäß der Erfindung enthält diese Schnittstellen-
Schaltungsanordnung einen Impulsgenerator und einen Kompara
tor; die Impulsdauer ist durch die Breite der von dem Impuls
generator abgegebenen Impulse und die Pause durch den Abstand
zwischen diesen Impulsen gegeben; der Komparator vergleicht
während der Impulsdauer ein vom Bus abgeleitetes, für die
Busaktivität repräsentatives Signal mit einem Referenzsignal;
in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis wird durch das Aus
gangssignal des Komparators die Spannungsversorgung für die
zugehörige Komponente aktiviert oder nicht aktiviert. Der
Impulsgenerator wird permanent und der Komparator wenigstens
während der Dauer der Impulse mit Betriebsspannung versorgt.
Der Stromverbrauch der gesamten Schnittstellen-Schaltungsan
ordnung beträgt im zeitlichen Mittel weniger als 1 mA. Ein
noch geringerer Stromverbrauch von weniger als 0,5 mA im
zeitlichen Mittel und ohne Busaktivität ergibt sich für die
gesamte Komponente mit ihrer Schnittstelle durch eine Weiter
bildung der Erfindung, bei welcher der Impulsgenerator und
der Komparator mit weiteren Schaltungskomponenten in einem
CMOS-Schaltkreis integriert sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung und aus der Zeichnung, auf die
Bezug genommen wird.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anlage mit drei an ein
Bussystem angeschlossenen Komponenten;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer sogenannten Weckschaltung,
mit der jede Komponente ausgestattet ist;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm, das die Beziehung zwischen der Bus
aktivität und den von der in Fig. 2 gezeigten Weckschal
tung erzeugten Signalen zeigt.
Die in Fig. 1 symbolisch dargestellte Anlage besteht aus drei
Komponenten 10, 12 und 14 und einem zu einem Ring geschlosse
nen Buskabel 16. Jede der Komponenten 10, 12, 14 ist über
eine eigene Schnittstelle 10a, 12a, 14a an das Bus-Kabel an
geschlossen. Bei diesem kann es sich um ein mehradriges elek
trisches Kabel oder um einen Lichtwellenleiter handeln. In
der folgenden Beschreibung wird es daher allgemein als Bus
bezeichnet. Je nach Art der Anlage können wesentlich mehr als
nur drei Komponenten an den Bus 16 angeschlossen sein.
Bei der nun folgenden Beschreibung wird davon ausgegangen,
daß die Anlage für den Betrieb in einem Fahrzeug bestimmt
ist und daher zeitweilig aus der Fahrzeugbatterie gespeist
wird. Bei den Komponenten handelt es sich beispielsweise um
ein Autoradio, ein CD-Abspielgerät sowie um einzelnen Laut
sprechergruppen zugeordnete Leistungsverstärker. In die Anla
ge können aber auch weitere Komponenten integriert sein, die
allgemeinen Funktionen des Fahrzeugs zugeordnet sind, bei
spielsweise diverse Sensoren und Steuereinheiten, die den
Fahrzustand melden bzw. Steuerfunktionen wahrnehmen.
Jede der Schnittstellen 10a, 12a, 14a enthält eine Schnitt
stellen-Schaltungsanordnung 10b, 12b, bzw. 14b, die in der
folgenden Beschreibung als "Weckschaltung" bezeichnet wird
und in Fig. 2 gesondert dargestellt ist.
Die in Fig. 2 gezeigte und allgemein mit 18 bezeichnete Weck
schaltung ist durch eine integrierte Schaltung in CMOS-Tech
nologie realisiert. Sie enthält einen Impulsgenerator 20,
einen Komparator 22 und eine Referenz-Spannungsquelle 24, an
die einer der Eingänge des Komparators 22 angelegt ist. Der
andere Eingang des Komparators 22 ist über einen Schalter 26
an den Bus 16 angeschlossen. Der Schalter 26 wird durch das
Ausgangssignal des Impulsgenerators 20 gesteuert. Die gesamte
Weckschaltung 18 wird permanent mit Betriebsspannung UB ver
sorgt. Am Ausgang A des Impulsgenerators 20 werden periodisch
Impulse der Dauer T2 mit einer Impulsperiode T1 abgegeben.
Das Ausgangssignal des Komparators 22 ist von dessen Ausgang
B zu dem Impulsgenerator 20 zurückgeführt und steuert über
dies einen Schalter 30, über den die zugeordnete Komponente -
in Fig. 2 mit 32 bezeichnet - der Anlage mit der Versorgungs
spannung UB verbunden wird.
Zur Erläuterung des Verfahrens und der Arbeitsweise der in
Fig. 2 gezeigten Weckschaltung wird nun auf Fig. 3 Bezug ge
nommen.
Es wird zunächst angenommen, daß die in Fig. 1 gezeigte Anla
ge sich im Bereitschaftszustand befindet, der Bus 16 also
nicht aktiv ist. Jede der Komponenten 10, 12, 14 ist im Prin
zip gleichberechtigt und kann den Bus 16 aktivieren, indem
sie über ihre Schnittstelle 10a, 12a, 14a geeignete Signale
über den Bus 16 aussendet. Der freilaufende Impulsgenerator
20 gibt an seinem Ausgang A eine Folge von Impulsen ab, die
in Fig. 3 im oberen Diagramm dargestellt sind. Das Verhältnis
zwischen den Impulspausen bzw. der Periode T1 der Impulse und
der Impulsdauer T2 kann sehr groß sein; in Fig. 3 sind die
Impulse zum besseren Verständnis nicht im richtigen Zeitmaß
stab dargestellt. Man erkennt aber, daß die Impulsdauer T2
sehr klein gegenüber der Impulsperiode T1 ist.
Während der Dauer jedes am Ausgang A des Impulsgenerators 20
erscheinenden Impulses ist der Schalter 26 geschlossen. Der
Komparator 22 vergleicht nun ein vom Bus 16 abgeleitetes und
über den Schalter 26 an seinen Eingang angelegtes Signal mit
dem Spannungspegel der Referenz-Spannungsquelle 24. Zur Ver
einfachung wird angenommen, daß dieses Signal dann, wenn der
Bus 16 aktiv ist, einen Pegel aufweist, welcher den der Refe
renz-Spannungsquelle 24 überschreitet. Am Ausgang B des Kom
parators 22 tritt dann ein hoher Signalpegel auf, wie in Fig. 3
im unteren Diagramm dargestellt. Im mittleren Diagramm der
Fig. 3 ist der Buszustand dargestellt. Durch die Rückführung
des Ausgangssignals des Komparators 22 zu dem Impulsgenerator
20 wird das Verhältnis zwischen Impulsdauer T2 und Impuls
periode T1 verändert. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ver
bleibt das Impulssignal am Ausgang A des Impulsgenerators 20
auf hohem Pegel, nachdem eine Busaktivität festgestellt wurde
und solange wie diese andauert. Da durch das Ausgangssignal
des Komparators 22 zugleich der Schalter 30 betätigt und so
mit die Komponente 32 eingeschaltet wird, bleibt diese Kompo
nente 32 im eingeschalteten Zustand, solange die Busaktivität
andauert.
Vorzugsweise wird bei der Codierung der über den Bus zu über
tragenden Signale ein NRZ-Code verwendet (non return to zero),
also ein Code, der gewährleistet, daß während der Busakti
vität keine Pausen in dem auf dem Bus übertragenen Signal
auftreten. Bei Verwendung eines anderen Codes muß die Ab
schaltung der Komponenten der Anlage verzögert erfolgen, da
mit eventuelle Pausen in dem auf dem Bus übertragenen Signal
überbrückt werden.
Je nach Art der verwendeten Schnittstelle und Komponente wird
letztere nur dann bzw. nur solange an die Versorgungsspannung
UB angeschlossen, wie anhand der über den Bus 16 übertragenen
Adresse festgestellt wird, daß die Komponente in Betrieb ge
hen oder bleiben soll.
Je nach der Komplexität der Anlage sind also die einzelnen
Komponenten zur Auswertung der auf dem Bus 16 übertrage
nen Adressen eingerichtet.
Die Weckschaltung 18 hat, da sie als integrierter CMOS-
Schaltkreis ausgebildet ist, einen sehr geringen Strombedarf
von deutlich weniger als 1 mA. Sie kann daher permanent an
die Versorgungsspannung UB angeschlossen bleiben. Das Ver
hältnis zwischen der Impulsdauer T2 und der Pause zwischen
aufeinanderfolgenden Impulsen kann nahezu beliebig klein ge
wählt werden und wird so eingestellt, daß der Stromverbrauch
bei inaktivem Bus 16 für die betreffende Komponente mit
Schnittstelle und Weckschaltung im zeitlichen Mittel weniger
als 0,5 mA beträgt. Die in Fig. 1 gezeigte Anlage kann daher
problemlos über längere Zeiträume im Bereitschaftszustand
gehalten werden, während sie aus der Fahrzeugbatterie ge
speist werden muß.
Claims (9)
1. Verfahren zum Betreiben einer aus einem Bus-System und
mehreren einzelnen, an das Bus-System über eine eigene
Schnittstelle (10a, 10b, 10c) angeschlossenen Komponenten (10,
12, 14) bestehenden Anlage, worin zumindest einige der Kompo
nenten (10, 12, 14) nur bei Bedarf mit Betriebsspannung (UB)
versorgt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer
Schaltungsanordnung (10b, 12b, 14b; 18) in jeder Schnittstel
le (10a, 12a, 14a) jeder der nur bei Bedarf mit Betriebsspan
nung versorgten Komponenten (10, 12, 14) periodisch oder in
zufälligen Zeitabständen der Bus (16) jeweils während einer
Impulsdauer (T2), die nur einen Bruchteil der Pausen zwischen
aufeinanderfolgenden Impulsdauern beträgt, auf Aktivität
überprüft und bei festgestellter Busaktivität die zugehörige
Komponente (10, 12, 14) mit Betriebsspannung UB versorgt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Komponenten (10, 12, 14), wenn sie mit Betriebsspannung (UB)
versorgt werden, über den Bus (16) die Kommunikation mit an
deren Komponenten der Anlage aufnehmen und insbesondere die
übertragenen Adressen auswerten.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß nach Feststellung einer Busaktivität die Komponenten (10,
12, 14) mindestens solange mit Betriebsspannung (UB) versorgt
werden, wie die Busaktivität andauert.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
nach Feststellung einer Busaktivität eine Komponente (10, 12, 14)
mindestens solange mit Betriebsspannung (UB) versorgt
wird, wie die Busaktivität andauert und in den ausgewerteten
Adressen die der betreffenden Komponente enthalten ist.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer zumindest zeitweilig batteriebe
triebenen Anlage das Verhältnis zwischen Impulsdauern (T2)
und Pausen so gewählt ist, daß der Gesamtstromverbrauch der
Anlage ohne Busaktivität einen vorgegebenen Wert nicht über
schreitet.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer zumindest zeitweilig batteriebe
triebenen Anlage das Verhältnis zwischen Impulsdauern (T2)
und Pausen so gewählt ist, daß der Stromverbrauch einer Kom
ponente (10, 12, 14) mit ihrer Schnittstelle (10a, 12a, 14a)
im zeitlichen Mittel ohne Busaktivität weniger als 1 mA be
trägt.
7. Schnittstellen-Schaltungsanordnung in einer Schnittstelle
zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Impulsgene
rator (20) und einen Komparator (22) aufweist, daß die Im
pulsdauer (T2) durch die Breite der von dem Impulsgenerator
(20) abgegebenen Impulse und die Pause durch den Abstand zwi
schen diesen Impulsen gegeben ist, daß der Komparator (22)
während der Impulsdauer ein vom Bus abgeleitetes, für Busak
tivität repräsentatives Signal mit einem Referenzsignal ver
gleicht und in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis die Span
nungsversorgung für die zugehörige Komponente (10, 12, 14)
aktiviert oder nicht aktiviert, daß der Impulsgenerator (20)
permanent und der Komparator (22) wenigstens während der Dau
er der Impulse mit Betriebsspannung (UB) versorgt werden und
daß der Stromverbrauch der gesamten Schnittstellen-Schal
tungsanordnung (18) im zeitlichen Mittel weniger als 1 mA
beträgt.
8. Schnittstellen-Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator (20) und der
Komparator (22) mit weiteren Schaltungskomponenten (24) in einem
CMOS-Schaltkreis integriert sind.
9. Schnittstellen-Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß durch die von dem Impulsgenerator (20)
erzeugten Impulse ein Schalter (26) gesteuert wird, über
den das Signal an einen der Eingänge des Komparators (22)
angelegt wird, dessen zweiter Eingang mit einer Referenz-
Spannungsquelle (24) verbunden ist, und daß der Ausgang des
Komparators (22) auch zu dem Impulsgenerator (20) geführt ist
und das Verhältnis zwischen Impulsdauer und Pausen steuert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924226704 DE4226704A1 (de) | 1992-08-12 | 1992-08-12 | Verfahren zum Betreiben einer Anlage mit mehreren an ein Bus-System angeschlossenen Komponenten und Schnittstellen-Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19924226704 DE4226704A1 (de) | 1992-08-12 | 1992-08-12 | Verfahren zum Betreiben einer Anlage mit mehreren an ein Bus-System angeschlossenen Komponenten und Schnittstellen-Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4226704A1 true DE4226704A1 (de) | 1994-02-17 |
Family
ID=6465405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924226704 Withdrawn DE4226704A1 (de) | 1992-08-12 | 1992-08-12 | Verfahren zum Betreiben einer Anlage mit mehreren an ein Bus-System angeschlossenen Komponenten und Schnittstellen-Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
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