DE4232213A1 - Verfahren zur herstellung einer ungesaettigten esterverbindung - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer ungesaettigten esterverbindung

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Teruhisa Nagashima
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur beständi­ gen Herstellung einer ungesättigten Esterverbindung aus einem epoxygruppenhaltigen (Meth)acrylat, einer Verbindung mit zwei oder mehr Carboxylgruppen und einer polyfunktionellen Epoxyverbindung.
Die durch Umsetzen einer polyfunktionellen Epoxy­ verbindung, z. B. eines Epoxyharzes vom Typ Bisphenol A, eines Epoxyharzes vom Novolactyp und dergleichen, mit Me­ thacrylsäure oder Acrylsäure erhaltene ungesättigte Ester­ verbindung ("Vinylesterharz") wurde bislang als solche auf den verschiedensten Einsatzgebieten oder in Form einer Lö­ sung in einem polymerisierbaren Monomeren, wie Styrol und dergleichen, eingesetzt. Ein bevorzugter Verwendungszweck ist beispielsweise als Matrixharz für faserverstärkte Kunststoffe, in Farben oder Lacken, als Klebstoff und der­ gleichen. Um nun die ungesättigte Esterverbindung diesen Verwendungszwecken anzupassen, wurden bereits die verschie­ densten Verbesserungsversuche unternommen. Versuche zur Verbesserung bestanden beispielsweise in einem Ausgleich zwischen Flexibilität und mechanischer Festigkeit und zwischen Flexibilität und Wärmebeständigkeit.
Bei einschlägigen ungesättigten Esterverbindungen werden die Harzeigenschaften im wesentlichen durch das Mo­ lekülskelett einer als Hauptausgangsmaterial verwendeten polyfunktionellen Epoxyverbindung bestimmt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die ungesättigte Carbonsäure, z. B. Acrylsäure, Methacrylsäure und dergleichen, die mit der po­ lyfunktionellen Epoxyverbindung reagiert, aus einer nied­ rigmolekularen Verbindung besteht und eine die Harzeigen­ schaften kaum beeinflussende Molekülstruktur besitzt, und daß es ferner Schwierigkeiten bereitet, den Versuch einer Verlängerung der Molekülkette ohne Reaktion der (Meth)acryloylgruppe in Folge der hohen Reaktionsfähigkeit der (Meth)acryloylgruppe zu unternehmen. Darüber hinaus sind die zu verwendenden polyfunktionellen Epoxyverbindungen aus Gründen einer einfachen Handhabbarkeit und Verfügbarkeit des herzustellenden Harzes hinsichtlich ihrer Art begrenzt.
Der Erfindung lag folglich die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer ungesättigten Esterver­ bindung anzugeben, welches den gewünschten Molekülaufbaube­ reich zu verbreitern vermag und dabei der betreffenden Esterverbindung auch physikalische Eigenschaften verleiht, die sie zum Einsatz auf den verschiedensten Anwendungsge­ bieten befähigen.
Es wurden Untersuchungen bezüglich der Reaktionsbe­ dingungen, unter denen eine Verlängerung der Molekülkette auch ohne Reaktion der (Meth)acryloylgruppe ohne Schwierig­ keiten erreichbar ist, durchgeführt. Dabei zeigte es sich, daß eine Verbindung mit sowohl einer (Meth)acryloylgruppe als auch einer Epoxygruppe bei Verwendung ersterer als Verbindung mit der (Meth)acryloylgruppe mit einer Verbindung mit zwei oder mehreren Carboxylgruppen reagieren und die hierbei erhaltene Verbindung unter Bildung eines Molekülskeletts weiter mit einer polyfunktionellen Epoxyverbindung reagieren kann. Dies bedeutet, daß man eine Verbindung mit einer Molekülkette herstellt, die die Harzeigenschaft beeinflußt und zwei oder mehrere (Meth)acrylatgruppen enthält. Wenn man jedoch die Veresterung eines (Meth)acrylats mit einer Epoxygruppe mit einer Verbindung mit zwei oder mehr Carboxylgruppen und mit einer polyfunktionellen Epoxyverbindung unter Verwendung eines bekannten und für eine ungesättigte Veresterungsreaktion bereits benutzten Katalysators, z. B. eines tertiären Amins, eines quaternären Ammoniumsalzes und dergleichen, durchgeführt, erfolgt im Laufe der Reaktion eine Gelierung, ohne daß eine Verlängerung der Molekülkette erfolgt.
Es wurde nun ein Verfahren entwickelt, bei dessen Durchführung im Laufe der Durchführung keine Gelierung er­ folgt und das zu dem gewünschten Endprodukt führt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung einer ungesättigten Esterverbindung durch
  • I. Durchführen einer Veresterungsreaktion zwischen einer Verbindung (a) mit zwei oder mehr Carboxylgruppen pro ein Molekül und einem (Meth)acrylat mit einer Epoxygruppe pro ein Molekül in Gegenwart eines organischen Zinksalzes als Veresterungskatalysator zur Bildung eines carboxylgrup­ penhaltigen (Meth)acrylats und
  • II. Durchführen einer Veresterungsreaktion zwischen dem carboxylgruppenhaltigen (Meth)acrylat und einer poly­ funktionellen Epoxyverbindung in Gegenwart mindestens einer Verbindung in Form von Aminen, Amin-Säure-addukten, quaternären Ammoniumsalzen, Amiden, Imidazolen, Pyridinen, Phosphinen, Posphoniumsalzen und Sulfoniumsalzen als Ver­ esterungskatalysator.
Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden Verfahrensstufen nacheinander mit zeit­ lichem Zwischenraum durchgeführt werden.
Im Rahmen der Stufe II erfolgt eine Veresterungsre­ aktion eines carboxylgruppenhaltigen (Meth)acrylats mit ei­ ner polyfunktionellen Epoxyverbindung sowie zwischen der (Meth)acrylsäure und dieser polyfunktionellen Epoxyverbin­ dung.
Bevorzugte Beispiele für die Verbindung (a) sind Adipinsäure, Sebazinsäure, Azelainsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, dimere Säuren, Butadien-Acrylnitril-Misch­ polymerisate mit Carboxylgruppen an beiden Enden, Butylpo­ lyacrylat mit Carboxylgruppen an beiden Enden, Polybutadien mit Carboxylgruppen an beiden Enden, Polypropylenglykoladi­ pat, Silikonöl mit Carboxylgruppen und dergleichen. Diese Verbindungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für das epoxygruppenhaltige (Meth)acrylat sind beispielsweise Glycidylacrylat, Glyci­ dylmethacrylat, 3,4-Epoxybutylacrylat, 3,4-Epoxybutylme­ thacrylat, 4,5-Epoxypentylmethacrylat, 6,7-Epoxypen­ tylacrylat, 2-Methylglycidylacrylat, 2-Methylglycidylme­ thacrylat und dergleichen. Diese Verbindungen können allein oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz ge­ langen.
Die Veresterungsreaktion zwischen der Verbindung (a) und dem epoxygruppenhaltigen (Meth)acrylat erfolgt vor­ zugsweise in solchen Mengen, daß die Carboxylgruppe in der Verbindung (a) im Bereich von 1,1 bis 10 Äquivalenten bezo­ gen auf ein Äquivalent Epoxygruppe (oder Glycidylgruppe) in dem epoxygruppenhaltigen (Meth)acrylat liegt. Wenn der An­ teil an der Carboxylgruppe unter 1,1 Äquivalenten liegt, bereitet es Schwierigkeiten, die auf dem Molekülskelett der polyfunktionellen Epoxyverbindung, die in Stufe II einge­ führt wird, basierende Harzeigenschaft zu erreichen. Wenn der Anteil an der Carboxylgruppe 10 Äquivalente übersteigt, sinkt die Vernetzungsdichte des gehärteten Harzes unter Verschlechterung der Harzeigenschaft.
Erfindungsgemäß wird in Stufe I als Veresterungska­ talysator ein Zinksalz einer organischen Säure als Ver­ esterungskatalysator benutzt. Der Einsatz eines Zinksalzes einer organischen Säure dient zur Beschleunigung der Ver­ esterungsreaktion ohne Herbeiführung einer Gelierung selbst bei Anwesenheit eines (Meth)acrylats mit einer Epoxygruppe pro ein Molekül. Bevorzugte Beispiele verwendbarer Zink­ salze organischer Säuren sind Zinkoctylat, Zinknaphthenat, Zinklaurat, Zinkrecinoleat, Zinkbenzoat, Zinksalicylat, Zink-p-hydroxybenzoat, Zinkcresotinat, Zink-2,3-dihydro­ xynaphtoat und dergleichen. Diese Verbindungen können al­ leine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Die organische Säure besteht aus einer solchen, die ein in einem (Meth)acrylat mit einer Epoxygruppe pro ein Molekül, einer Verbindung mit zwei oder mehreren Carboxyl­ gruppen oder einer polyfunktionellen Epoxygruppe (Ausgangsmaterialien) oder in einem Reaktionsprodukt lösli­ ches Zinksalz zu bilden vermag.
Die Menge an verwendetem Zinksalz einer organischen Säure beträgt beispielsweise, ausgedrückt als metallisches Zink, 0,005 bis 3,0 Gew.%, bezogen auf die Gesamtmenge der Reaktionsteilnehmer, nämlich Verbindung (a) und epoxygrup­ penhaltiges (Meth)acrylat. Überschreitet die Menge die an­ gegebene Obergrenze, verschlechtern sich die Harzhärtungseigenschaften, unterschreitet sie die angegebene Untergrenze, verlangsamt sich die Veresterungsreaktionsgeschwindigkeit derart, daß in der Praxis das gewünschte Produkt nicht erhalten wird.
Die Veresterungsreaktion in Stufe I erfolgt bei­ spielsweise erforderlichenfalls in einem inerten Lösungs­ mittel wie Toluol, Xylol und dergleichen, ferner vorzugs­ weise in einem radikalkettenpolymerisierbaren Monomeren wie Styrol, Vinyltoluol, Methyl(meth)acrylat, Diallylphthalat und dergleichen, das nach der Reaktion nicht entfernt werden muß und statt dessen als solches als Harzkomponente dienen kann. Die Umsetzung erfolgt hierbei in Gegenwart eines Radikalkettenpolymerisationsanspringmittels wie Luft, Hydrochinon, Benzochinon und dergleichen, sowie in einem Temperaturbereich von 70 bis 130°C. Vorzugsweise wird diese Umsetzung so lang laufengelassen, bis die Epoxygruppe im wesentlichen verschwunden ist.
Bei dieser Veresterungsreaktion erhält man car­ boxylgruppenhaltiges (Meth)acrylat. Dieses carboxylgruppen­ haltige (Meth)acrylat besitzt eine oder zwei oder mehr Car­ boxylgruppe(n) pro ein Molekül sowie eine oder mehr (Meth)acryloylgruppe(n).
In Stufe II werden dieses carboxylgruppenhaltige (Meth)acrylat und eine polyfunktionelle Epoxyverbindung einer Veresterungsreaktion unterworfen.
Die polyfunktionelle Epoxyverbindung muß zwei oder mehr Epoxygruppen pro ein Molekül aufweisen. Bevorzugte Beispiele hierfür sind Epoxyharze vom Typ Bisphenol A, Epo­ xyharze vom Typ Bisphenol F, Epoxyharze vom Typ Tetrabrom­ bisphenol A, Epoxyharze vom Typ Bisphenol S, Epoxyharze vom Phenolnovolactyp, Epoxyharze vom Kresolnovolactyp, epoxy­ diertes Polybutadien, Tetraglycidyldiaminodiphenylmethan, 3,4-Epoxycyclohexylmethyl-3,4-Epoxycyclohexylcarboxylat. Diese Verbindungen gelangen allein oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz.
Ein in Stufe II bevorzugter Reaktionskatalysator besteht aus mindestens einer Verbindung aus der Gruppe Amine, Amin-Säure-Addukte, quaternäre Ammoniumsalze, Amide, Imidazole, Pyridine, Phosphine, Phosphoniumsalze und Sulfoniumsalze.
Bevorzugte Beispiele für die Amine sind Triethyla­ min, N,N-Dimethylanilin, Dimethylbenzylamin, Triethanol­ amin, Tributylamin, Dimethyllaurylamin, Tripropylamin, Diethylaminoethylmethacrylat, Hexamethylendiamin, 1,8- Diazabicyclo[5.4.0]undecen-7, Tris(dimethylamino­ methyl)phenol und dergleichen. Die Verbindungen gelangen alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz.
Die Amin-Säure-Addukte sind, sofern es sich hierbei um Verbindungen handelt, die durch Addition einer organi­ schen Säure und/oder anorganischen Säure an die Amine er­ halten wurden, keinen besonderen Beschränkungen unterwor­ fen. Bevorzugte Beispiele für die Addukte sind Dimethyl­ amin-Chlorwasserstoffsäuresalz, Diethylamin-Chlorwasser­ stoffsäuresalz, Triethylamin-Chlorwasserstoffsäuresalz, Dimethylamin-Essigsäuresalz, Diethylamin-Essigsäuresalz, Triethylamin-Essigsäuresalz und dergleichen. Diese Verbin­ dungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die quarternären Ammonium­ salze sind Tetramethylammoniumchlorid, Tetramethylammonium­ bromid, Trimethyldodecylammoniumchlorid, Trimethylbenzyl­ ammoniumchlorid, Triethylbenzylammoniumchlorid und der­ gleichen. Diese Verbindungen können alleine oder in Kombi­ nation aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die Amide sind Formamid, N-Methylformamid, N-Ethylformamid, Acetamid, Benzamid, N,N-Dimethylformamid, N,N-Diethylacetamid, N,N-Dimethyl­ acrylamid und dergleichen. Diese Verbindungen können al­ leine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Ein­ satz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die Imidazole sind 1-Me­ thylimidazol, 2-Methylimidazol, 2-Ethylimidazol, 2-Ethyl-4- methylimidazol, 2-Methyl-1-vinylimidazol, 2-Ethyl-5-methyl­ imidazol und dergleichen. Diese Verbindungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die Pyridine sind Pyridin, Pyridinhydrochlorid, Vinylpyridin, p-Dimethylaminopyridin, γ-Picolin und dergleichen. Diese Verbindungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die Phosphine sind Triphe­ nylphosphin, Tri(2-methylphenyl)phosphin, Tri(3-methylphe­ nyl)phosphin, Tri(4-methylphenyl)phosphin und dergleichen. Diese Verbindungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die Phosphoniumsalze sind Triphenylmethylphosphoniumjodid, Trimethylphenylphosphoni­ umbromid, Triphenylmethylphosphoniumbromid, Trimethylben­ zylphosphoniumbromid und dergleichen. Diese Verbindungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Bevorzugte Beispiele für die Sulfoniumsalze sind Triphenylsulfoniumchlorid, Trimethylsulfoniumchlorid, Dime­ thylphenylsulfoniumchlorid und dergleichen. Diese Verbin­ dungen können alleine oder in Kombination aus zwei oder mehreren zum Einsatz gelangen.
Die Menge an verwendetem Reaktionskatalysator in Stufe II beträgt beispielsweise 0,005 bis 3,0 Gew.%, bezogen auf die Gesamtmenge an Reaktionsteilnehmern, nämlich carboxylgruppenhaltiges (Meth)acrylat, polyfunktionelle Epoxyverbindung und erforderlichenfalls (Meth)acrylsäure. Wenn die Katalysatormenge die angegebene Obergrenze übersteigt, werden die Harzhärtungseigenschaften schlechter. Wenn sie die angegebene Untergrenze unterschreitet, verlangsamt sich die Veresterungsreaktionsgeschwindigkeit, so daß in der Praxis die gewünschte Verbindung nicht erhältlich ist.
Veresterungsreaktionen treten zwischen dem car­ boxylgruppenhaltigen (Meth)acrylat und der polyfunktionel­ len Epoxyverbindung oder zwischen dem carboxylgruppenhalti­ gen (Meth)acrylat, (Meth)acrylsäure und der polyfunktionel­ len Epoxyverbindung auf. So werden beispielsweise die Car­ boxylgruppen in dem carboxylgruppenhaltigen (Meth)acrylat mit der Epoxygruppe in der polyfunktionellen Epoxygruppe oder die Carboxylgruppen in sowohl dem carboxylgruppenhal­ tigen (Meth)acrylat und in der (Meth)acrylsäure mit den Ep­ oxygruppen in der polyfunktionellen Epoxyverbindung in etwa äquivalenten Mengen reagieren gelassen. Im Falle der ge­ meinsamen Verwendung einer polyfunktionellen Epoxyverbin­ dung und von (Meth)acrylsäure sollte das Verhältnis Epoxy­ verbindung/(Meth)acrylsäure beispielsweise im Bereich von 0,1 bis 0,8 Äquivalent der (Meth)acrylsäure, bezogen auf ein Epoxygruppenäquivalent in der polyfunktionellen Epoxy­ verbindung, betragen. Das Verhältnis läßt sich entsprechend der Molekulargewichtsverteilung der gewünschten ungesättig­ ten Esterverbindung und der Vernetzungsdichte der jeweils gehärteten Verbindung einstellen.
Die Veresterungsreaktion in Stufe II erfolgt bei­ spielsweise erforderlichenfalls in einem inerten Lösungs­ mittel, wie Toluol oder Xylol und dergleichen, ferner vor­ zugsweise in einem radikalkettenpolymerisierbaren Monomeren wie Styrol, Vinyltoluol, Methyl(meth)acrylat, Diallylphtha­ lat und dergleichen, in ähnlicher Weise wie die Veresterung in Stufe I in Gegenwart eines Radikalkettenpolymerisati­ onsanspringmittels wie Luft, Hydrochinon, Benzochinon und dergleichen, im Temperaturbereich von 70 bis 130°C.
Durch diese Veresterungsreaktion erhält man eine ungesättigte Esterverbindung. Diese Esterverbindung besitzt zwei oder mehr (Meth)acryloylgruppen.
Eine erfindungsgemäß hergestellte ungesättigte Esterverbindung besitzt im Vergleich zu üblichen Vi­ nylestern eine größere Freiheit im Molekülaufbau bzw. in der Molekülgestaltung. Deswegen läßt sich die ungesättigte Esterverbindung in ähnlicher Weise wie übliche Vinylester, beispielsweise als Matrixharz faserverstärkter Kunststoffe, als Beschichtungsmaterial, als Lack, als Klebstoff und der­ gleichen verwenden. Hierbei kann entsprechend dem jeweili­ gen Bedarf ohne Schwierigkeiten ein Ausgleich zwischen meh­ reren Eigenschaften, z. B. mechanische Festigkeit, Flexibi­ lität, Wasserbeständigkeit, Wasserabstoßungsvermögen, Wär­ mebeständigkeit, Chemikalienbeständigkeit, elektrische Ei­ genschaften (beispielsweise elektrische Isoliereigenschaf­ ten, dielektrische Eigenschaften und dergleichen) sowie Feuerhemmung, erfolgen.
In Stufe I erfolgt eine Veresterungsreaktion zwi­ schen der genannten Verbindung (a) und dem epoxygruppenhal­ tigen (Meth)acrylat, in Stufe II findet eine Veresterungs­ reaktion zwischen einem das Produkt aus Stufe I darstellen­ den carboxylgruppenhaltigen (Meth)acrylat und einer poly­ funktionellen Epoxyverbindung statt. Werden die beiden Ver­ fahrensstufen in dieser Reihenfolge ablaufen gelassen, kann man eine von der polyfunktionellen Epoxyverbindung herrüh­ rende Molekülstruktur in eine sich bildende ungesättigte Esterverbindung sowie ein aus der Verbindung (a), nämlich einer mehrbasischen Säure, herrührende Molekülstruktur in die betreffende Esterverbindung einführen. Dies führt dazu, daß die Freiheit hinsichtlich des Molekülaufbaus bzw. der Molekülgestaltung groß ist.
Die Veresterung in Stufe I wird durch Verwendung eines Zinksalzes einer organischen Säure als Katalysator möglich. Die Veresterung in Stufe II wird durch Verwendung der genannten speziellen Katalysatoren ermöglicht.
Wenn in Stufe II (Meth)acrylsäure mitverwendet wird, wird die Freiheit im Molekülaufbau bzw. der Molekül­ gestaltung der sich bildenden ungesättigten Esterverbindung noch höher.
Erfindungsgemäß wird die Freiheit im Molekülaufbau bzw. in der Molekülgestaltung ungesättigter Esterverbindun­ gen erhöht, wodurch den ungesättigten Esterverbindungen Ei­ genschaften verliehen werden, die sie zum Einsatz auf den verschiedensten Anwendungsgebieten befähigen.
Die vorliegenden Beispiele und Vergleichsbeispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen. Sofern nicht anders angegeben, bedeuten die Angaben "Teile" bzw. "%" - "Gewichtsteile" bzw. "Gewichts%".
Beispiel 1
Ein mit einem Thermometer, Rückflußkühler, Luftein­ laßrohr und Rührer ausgestattetes Reaktionsgefäß wurde mit 146 Teilen Adipinsäure, 142 Teilen Glycidylmethacrylat und 158 Teilen Styrol, 0,13 Teil Hydrochinon und 1,3 Teilen Zinkoctylat (Zinkgehalt: 15%) beschickt, worauf das erhal­ tene Gemisch unter Einleiten von Luft 4 h lang bei 110°C reagieren gelassen wurde (Stufe I). Die Säurezahl des Reak­ tionsgemischs betrug 128. Das vollständige Verschwinden der Epoxygruppe im Glycidylmethacrylat wurde durch NMR-Spektren bestätigt.
Das erhaltene Reaktionsgemisch wurde nun mit 185 Teilen eines handelsüblichen Epoxyharzes vom Typ Bisphenol A (Araldite GY-250 der Ciba-Geigy Co. Ltd.) eines Epoxy­ äquivalenzgewichtes von 185 und 1,3 Teilen Triethylamin versetzt, und dann 5 h lang bei 115°C reagieren gelassen, wobei eine Styrollösung einer erfindungsgemäßen ungesättigten Esterverbindung (1) erhalten wurde. Die Säurezahl dieser ungesättigten Esterverbindung (1) betrug 5,5.
Vergleichsbeispiel 1
Die Stufe I wurde entsprechend Beispiel 1 durchge­ führt.
Die Stufe II wurde in ähnlicher Weise wie in Bei­ spiel 1 durchgeführt, wobei jedoch kein Triethylamin zuge­ geben und die Reaktionstemperatur auf 110°C gesenkt wurde. Obwohl die Umsetzung 18 h lang ablaufen gelassen wurde, wurde die Säurezahl des Reaktionsgemischs lediglich auf 37 erniedrigt. Das gesamte Reaktionsgemisch ging nach 20 h in ein Gel über, die gewünschte ungesättigte Esterverbindung konnte nicht erhalten werden.
Vergleichsbeispiel 2
Stufe I wurde entsprechend Beispiel 1 durchgeführt, wobei jedoch die 1,3 Teile Zinkoctylat durch 1,5 Teile Triethylamin ersetzt wurden. 1,5 h nach Beginn der Umset­ zung war das gesamte Reaktionsgemisch in ein Gel übergegan­ gen. Die gewünschte ungesättigte Esterverbindung ließ sich nicht herstellen.
Vergleichsbeispiel 3
Das in Beispiel 1 verwendete Reaktionsgefäß wurde mit denselben Mengen Adipinsäure, handelsüblichen Harzes vom Bisphenol A-Typ (Araldite GY-250), Styrol, Hydrochinon und Triethylamin - wie in Beispiel 1 - bestückt. Die Reak­ tion wurde ähnlich wie in Beispiel 1 bei 110°C ablaufen ge­ lassen. 3,5 h nach Beginn der Umsetzung betrug die Säure­ zahl des Reaktionsgemisches 116. Zu diesem Zeitpunkt wurde durch NMR-Spektren bestätigt, daß die Epoxygruppe des han­ desüblichen Epoxyharzes vom Bisphenol A-Typ vollständig verschwunden war.
Danach wurde das Reaktionsgemisch mit denselben Mengen Glycidylmethacrylat und Zinkoctylat - wie in Bei­ spiel 1 - versetzt und 1,8 h bei 110°C reagieren gelassen. Nachdem die Säurezahl auf 42 gefallen war, war das gesamte Reaktionsgemisch in ein Gel übergegangen. Die gewünschte ungesättigte Esterverbindung ließ sich nicht herstellen.
Vergleichsbeispiel 4
Das in Beispiel 1 verwendete Reaktionsgefäß wurde mit denselben Mengen Adipinsäure, Glycidylmethacrylat, des handelsüblichen Epoxyharzes vom Bisphenol A-Typ (Araldite GY-250), Styrol, Hydrochinon, Zinkoctylat, Triethylamin - wie in Beispiel 1 - beschickt, worauf das Reaktionsgemisch ähnlich wie in Beispiel 1 bei 110°C regieren gelassen wurde. 1,2 h nach Beginn der Umsetzung war das gesamte Reaktionsgemisch in ein Gel übergegangen. Die gewünschte ungesättigte Esterverbindung wurde nicht erhalten. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Säurezahl des Reaktionsgemischs 78.
Beispiel 2
Das in Beispiel 1 verwendete Reaktionsgefäß wurde mit 60 Teilen einer handelsüblichen dimeren Säure (Versadyme 228 von Henkel Hakusui Co. Ltd.) einer Säurezahl von 194, 15 Teilen Glycidylmethacrylat, 50 Teilen Styrol, 0,18 Teil Hydrochinon und 0,45 Teil Zinklaurat (Zinkgehalt: 15%) beschickt, worauf das Reaktionsgemisch ähnlich wie in Beispiel 1 bei 110°C reagieren gelassen wurde. Nach 4stündiger Umsetzung betrug die Säurezahl des Reaktionsge­ mischs 80 (Stufe 1).
Danach wurde das Gemisch mit 209 Teilen eines han­ desüblichen Epoxyharzes vom Phenolnovolactyp (EPPN-201 der Nihon Kayaku Co. Ltd.) eines Epoxyäquivalentgewichts von 187, 88 Teilen Methacrylsäure, 178 Teilen Styrol und 1,2 Teilen Triphenylphosphin beschickt, worauf es 6 h lang bei 110°C weiterreagieren gelassen wurde. Dabei wurde eine Styrollösung der ungesättigten Esterverbindung (2) erhalten (Stufe II). Die Säurezahl der Verbindung (2) betrug 5,7.
Vergleichsbeispiel 5
Das in Beispiel 1 verwendete Reaktionsgefäß wurde unter Weglassen von Zinklaurat gleichzeitig mit denselben Mengen der handelsüblichen dimeren Säure (Versadyme 228), Glycidylmethacrylat, des handelsüblichen Epoxyharzes vom Phenolnovolactyp (EPPN-201), Methacrylsäure, Styrol, Hydrochinon und Triphenylphosphin - wie in Beispiel 2 - beschickt, worauf das Reaktionsgemisch ähnlich wie in Beispiel 1 bei 110°C reagieren gelassen wurde. 1,8 h nach Beginn der Umsetzung war das gesamte Reaktionsgemisch in ein Gel übergegangen. Das gewünschte Reaktionsprodukt ließ sich nicht herstellen. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Säurezahl des Reaktionsgemischs 49.
Beispiele 3 bis 9
Die Maßnahmen des Beispiels 2 wurden unter Ersatz der 0,45 Teile Zinklaurat in Stufe I und 1,2 Teile Triphe­ nylphosphin in Stufe II von Beispiel 2 durch die in Tabelle 1 angegebenen Veresterungskatalysatoren wiederholt. In den Stufen I und II wurden dieselben Mengen der handelsüblichen dimeren Säure, an Glycidylmethacrylat, an dem handelsüblichen Epoxyharz vom Phenolnovolactyp, der Methacrylsäure, an dem Styrol und an dem Hydrochinon wie in Beispiel 2 eingesetzt. Die Reaktionsgemische gingen im Verlauf der Umsetzung nicht in ein Gel über. Es wurden Styrollösungen ungesättigter Esterverbindungen (3) bis (9) erhalten. Die Ergebnisse sind zusammen mit den Ergebnissen aus den Beispielen 1 und 2 in Tabelle 1 zusammengefaßt.
Aus Tabelle 1 geht hervor, daß man nach dem erfin­ dungsgemäßen Verfahren ausgehend von der zuvor beschriebe­ nen Verbindung (a), dem epoxygruppenhaltigen (Meth)acrylat und einer polyfunktionellen Epoxyverbindung sowie, erfor­ derlichenfalls, (Meth)acrylsäure eine ungesättigte Ester­ verbindung herstellen kann. Da in Stufe II von Ver­ gleichsbeispiel 1 der spezielle Veresterungskatalysator nicht verwendet wurde, erfolgte kaum eine Veresterungs­ reaktion, dagegen eine Gelbildung. Da in Stufe I der Ver­ gleichsbeispiele 2 und 5 kein organisches Zinksalz als Ver­ esterungskatalysator verwendet wurde, lief kaum eine Ver­ esterungsreaktion ab, vielmehr kam es zu einer Gelbildung. Da im Vergleichsbeispiel 3 zunächst die Umsetzung der Verbindung (a) mit der polyfunktionellen Epoxyverbindung stattfand und das Reaktionsprodukt aus dieser Umsetzung mit dem epoxygruppenhaltigen (Meth)acrylat in Gegenwart eines organischen Zinkkatalysators ablaufen gelassen wurde, kam es kaum zu einer Veresterungsreaktion, dagegen zu einer Gelbildung. Da in Vergleichsbeispiel 4 beide Verfahrensstu­ fen I und II gleichzeitig durchgeführt wurden, folgte eine Gelbildung.
100 Teile einer Styrollösung, der die in Beispiel 2 erhaltenen ungesättigten Esterverbindung (2), 1,0 Teil Me­ thylethylketonperoxid und 0,3 Teil Kobaltoctylat wurden miteinander gemischt, worauf das Gemisch 12 h lang bei Raumtemperatur stehen gelassen und dann 1 h lang bei 150°C nachgehärtet wurde. Hierbei erhält man plattenförmige Gieß­ linge einer Dicke von 3 mm bzw. von 6 mm.
Unter Verwendung dieser plattenförmigen Gießlinge wurden gemäß der japanischen Industriestandardvorschrift JIS K6919 die prozentuale Dehnung bei Zug und die Wärmeverformungstemperatur bestimmt. Die Ergebnisse waren Wärmeverformungstemperatur bestimmt. Die Ergebnisse waren 6,2% (hierbei handelt es sich nicht um "Gew.%") bzw. 124°C. Dadurch wurde bestätigt, daß das Harz ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen der prozentualen Dehnung bei Zug und der Wärmeverformungstemperatur aufweist. Bei den aus üblichen styrolhaltigen ungesättigten Esterverbindungen hergestellten Härtungsprodukten bereitete es Schwierigkeiten, Harzformlinge einer Wärmeverformungstemperatur von etwa 120°C und einer prozentualen Dehnung bei Zug von etwa 6% herzustellen.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung einer ungesättigten Esterverbindung durch
  • I. Durchführen einer Veresterungsreaktion zwischen einer Verbindung (a) mit zwei oder mehr Carboxyl­ gruppen pro ein Molekül und einem (Meth)acrylat mit einer Epoxygruppe pro ein Molekül in Gegen­ wart eines organischen Zinksalzes als Ver­ esterungskatalysator zur Bildung eines carboxyl­ gruppenhaltigen (Meth)acrylats und
  • II. Durchführen einer Veresterungsreaktion zwischen dem carboxylgruppenhaltigen (Meth)acrylat und einer polyfunktionellen Epoxyverbindung in Gegenwart mindestens einer Verbindung in Form von Aminen, Amin-Säure-Addukten, quaternären Ammoniumsalzen, Amiden, Imidazolen, Pyridinen, Phosphinen, Phosphoniumsalzen und Sulfoniumsalzen als Veresterungskatalysator.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Veresterungsreaktion Stufe II zwischen einem carboxygruppenhaltigen (Meth)acrylat und einer polyfunktio­ nellen Epoxyverbindung sowie zwischen dieser polyfunktio­ nellen Epoxyverbindung und (Meth)acrylsäure erfolgt.
DE19924232213 1991-09-25 1992-09-25 Verfahren zur herstellung einer ungesaettigten esterverbindung Ceased DE4232213A1 (de)

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