DE4236890A1 - Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz - Google Patents
Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere SchaltschützInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Schaltgerät, ins
besondere Schaltschütz der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Art.
Es ist bereits eine Vielzahl von elektromagnetischen Schalt
schützen bekannt, welche mindestens ein Kontaktmodul mit einem
Teil eines elektrischen Kreises zum Öffnen und Schließen von
Kontakten, ein Antriebsmodul mit einem elektromagnetisch betätig
baren Anker zur Betätigung des Kontaktmoduls und eine Ankopp
lungseinrichtung zwischen Kontakt- und Antriebsmodul, über die
bewegliche Kontakte des Kontaktmoduls gegen ortsfeste Kontakte
gedrückt oder von diesen gelöst werden, aufweisen. Diese Schalt
schütze werden zum optimalen Betreiben von Werkzeugmaschinen,
elektrischen Heizvorrichtungen, Klimaanlagen, Bergbaumaschinen
und dergleichen angewendet, wobei von unterschiedlichen Typen
dieser Schaltschütze der jeweils geeignete nach der Schalt
leistung, der Zahl von Schaltspielen und der Schaltgliedart
ausgesucht wird. Dieses bedingt ein großes Lagersortiment beim
Hersteller, was wiederum hohe Lagerwertbestände und Lagerkosten
nach sich zieht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein elektromagne
tisches Schaltgerät, insbesondere ein Schaltschütz zu schaffen,
das besonders einfach in der Handhabung und in der Montage der
Einzelteile ist und gegenüber den bekannten Schaltgeräten noch
vielseitiger verwendbar ist. Diese Aufgabe wird durch die im
Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Der modular aufgebaute Schaltschütz zeichnet sich durch eine
einfache und aus wenigen Elementen zusammengesetzte Bauform aus,
die es dem Verbraucher ermöglicht, ohne an bestimmte Stufung der
Kontaktzahl gebunden zu sein, sich selbst an Ort und Stelle das
Schaltgerät für seine Erfordernisse mit einer Anzahl von Kontakt
modulen und/oder Motormodulen mit unterschiedlichen Leistungen
nach seiner Wahl zusammenzustellen. Hierdurch werden weiterhin
die Lager- und Montagekosten insbesondere in Verbindung mit der
Produktion über größere Stückzahlen für bauartgleiche Teile beim
Hersteller erheblich reduziert sowie eine höhere Verfügbarkeit
verschiedener Gerätebausysteme beim Kunden ermöglicht. Auch kann
der Kunde ein kostengünstiges Schaltschütz erwerben, das eine für
seinen Einsatzfall bezogene Minderbestückung aufweist. Ebenso ist
sowohl eine kostengünstige Austauschbarkeit defekter Teile als
auch eine komplette Montage durch den Kunden gegeben. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den
weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung von Einzel
teilen eines Schaltschützes,
Fig. 2A-2f verschiedene modular aufgebaute Schalt
schütze in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 3 ein Antriebsmodul in schaubildlicher Darstel
lung,
Fig. 3A Einzelteile eines Antriebsmoduls in schau
bildlicher Darstellung,
Fig. 3B eine Einzelheit aus Fig. 3,
Fig. 4 ein Hilfsschaltermodul in schaubildlicher
Darstellung,
Fig. 4A ein Öffnermodul teilweise im Schnitt,
Fig. 4B ein Schließmodul teilweise im Schnitt,
Fig. 4C ein Sperrstück,
Fig. 4D Einzelteile für Öffnermodul,
Fig. 4E Einzelteile für Schließermodul,
Fig. 5 ein Tastermodul teilweise im Schnitt,
Fig. 6 ein Motormodul,
Fig. 6A ein Motormodul teilweise im Schnitt,
Fig. 6B Einzelteile eines Motormoduls in schaubild
licher Darstellung,
Fig. 6C Einzelheit aus Fig. 6,
Fig. 6D Motormodul in einer Ansicht von unten und
Fig. 7 Deckplatte des Antriebsmoduls mit Kontakt
modulen teilweise im Schnitt.
Die Fig. 1 zeigt ein Antriebsmodul 1 für ein elektromagnetisches
Schaltgerät, insbesondere für ein Schaltschütz, das ein für sich
abgeschlossenes Grundmodul ohne feste und/oder bewegliche Kontak
te ist und dessen Gehäuse 3 Befestigungsmittel für ein oder
mehrere, gleich und/oder unterschiedliche, neben- und/oder über
einander steckbare und für sich abgeschlossene Kontaktmodule mit
Haupt- und/oder Hilfskontakten aufweist. Dieses Kontaktmodul kann
ein Hilfsschaltermodul 5, 6 oder auch ein Hauptschaltermodul 7,
8, 10 bzw. ein Motormodul sein. Das Hilfsschaltermodul 5 kann
gemäß Fig. 4A ein Öffnermodul 9, gemäß Fig. 4B ein Schließer
modul 11 oder gemäß Fig. 5 ein Tastenschaltermodul 13 sein.
Die in der Fig. 1 dargestellten, für sich abgeschlossenen Bau
steinmodule kann der Verbraucher selbst an Ort und Stelle zu
einem Schaltgerät zusammenstellen, das eine dem Einsatz entspre
chende Anzahl von Hilfs- und/oder Hauptschaltermodulen mit einer
ebenfalls mindesterforderlichen Anzahl von Öffner- und/oder
Schließerkontakten aufweist. So kann das Antriebsmodul 1 gemäß
Fig. 2A zu einem Schaltgerät mit einem eine Nennleistung von 4 KW
erforderlichen Motormodul 7 und zwei Hilfsschaltermodulen 5
zusammengesteckt sein, während das Motormodul 7 selbst wieder mit
3 Hilfsschaltermodulen 5 bestückt ist.
Das Schaltgerät gemäß Fig. 2B entspricht dem der Fig. 2A, wobei
lediglich das Motormodul 7 keine Hilfsschaltermodule 5 mehr
aufweist.
Das Schaltgerät gemäß Fig. 2C besteht aus einem Antriebsmodul 1,
dessen Gehäuse 3 mit vier Hilfsschaltermodulen 6 bestückt ist,
welche zwei Öffner oder zwei Schließer oder auch nur einen Öffner
und einen Schließer in einem Modul aufweisen.
Das Schaltgerät kann gemäß Fig. 2D auch nur ein Antriebsmodul 1
mit fünf Hilfsschaltermodulen 5 aufweisen.
Die Fig. 2E und 2F zeigen Schaltgeräte, bei denen die Gehäuse
3 der Antriebsmodule 1 mit je einem Motormodul 8 und je einem
Hilfsschaltermodul 5 bestückt sind. Dieses Motormodul 8 hat eine
Nennleistung von 5,5 KW und kann gemäß Fig. 2E zusätzlich mit
maximal drei Hilfsschaltermodulen 5 bestückt werden.
Schließlich kann der immer gleichbleibende Antriebsmodul 1 noch
mit einem Motormodul 10 zusammengesteckt werden, welcher eine
Nennleistung von 7,5 KW hat. Auf das Gehäuse 19 dieses Motormoduls
11 sind gemäß Fig. 2G wiederum drei Hilfsschaltermodule 5 auf
steckbar.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß die
verschiedenen Schaltgeräte insbesondere Schaltschütze mit einem
hohen Gleichteileanteil von für sich abgeschlossenen Modulen
ausgestattet werden können. Darüberhinaus kann jedes Modul leicht
ausgetauscht oder durch ein Modul mit einer anderen Nennleistung
oder mit mehr oder weniger Kontaktstellen ersetzt werden. Die
komplette Montage kann vom Kunden selbst vorgenommen werden.
Hierdurch werden die Montagekosten der Schaltgeräte bzw. der
Schaltschütze sowie deren Herstellungskosten durch die Produktion
einer hohen Stückzahl gleicher Module beim Hersteller erheblich
reduziert. Dieses wiederum führt zu einer Senkung der Lagerwert
bestände und damit der Kosten für die Ersatzteillagerhalterung.
Weiterhin kann der Kunde ein für seinen Einsatzfall erforder
liches, kostengünstig minderbestücktes Schaltgerät erwerben,
wobei ihm durch Zukauf weiterer Module eine hohe Anzahl weiterer
Gerätekombinationen zur Verfügung steht.
Die oben angeführten Vorteile werden dadurch erreicht, daß die
Hilfsschaltermodule 5, 6 und/oder die Hauptschaltermodule 7, 8,
10 mittels federnder Schnappverbindungen mit dem Gehäuse 3 des
Antriebsmoduls 1 und/oder mit dem Gehäuse 15, 17, 19 des Haupt
schaltermoduls 7, 8, 10 koppelbar sind.
In den Fig. 3, 3A und 3B sind Einzelheiten des Antriebsmoduls
1 dargestellt, wobei mit 3 ein topfförmiges Gehäuse bezeichnet
ist, dessen Öffnung 21 durch eine Abdeckplatte 23 verschließbar
ist. In diesem Gehäuse 3 sind ein E-förmiger Magnetkern 25 auf
gummiartige Polsterstücke 27, 29 und ein mit dem Magnetanker 31
fest verbundener, bewegbarer Mitnehmer 33 gelagert. Der Magnet
kern 25 hat zwei Außenschenkel 35, 37 und einen Mittelschenkel
39, welcher von einer Spule 41 umschlossen wird. In die Pol
flächen 43, 45 der Außenschenkel 35, 37 des Magnetkerns 25 ist je
ein Kurzschlußring 47, 49 eingelassen. Der Kurzschlußring 47
liegt mit seinem einen Schenkel 51 in einer hinterschnittenen Nut
53, während der andere Längsschenkel 55 hinter einer Warze 57 an
den Innenseiten 59 des Gehäuses 3 verrastbar ist.
Dieser Verriegelung entsprechend ist auch der andere Kurzschluß
ring 49 fixiert.
Der Mitnehmer 33 ist U-förmig ausgebildet, wobei dessen Seiten
schenkel 61, 63 mit Führungskanten 65, 67, 69 zwischen Führungs
stegen 71, 73, 75, 77 an den Innenwänden 79, 81 des Gehäuses 3
verschiebbar gelagert sind. Der die Seitenschenkel 61, 63 verbin
dende Steg 83 weist in einer Stirnfläche 85 Kupplungsausnehmungen
87 für Kupplungszapfen 89, 90, 92, 94 von Schaltköpfen 91, 93, 95
der Hilfsschaltermodule 5, 6 oder der Hauptschaltermodule 7, 8,
10 auf.
Die Abdeckplatte 23 weist an zwei gegenüberliegenden Stirnflächen
97, 99 federnde Rastklinken 101, 103 auf, welche bei geschlosse
nem Gehäuse 3 in dessen Rastausnehmungen 105, 107, 109 verrastbar
sind. Eine sichere Arretierung der Abdeckplatte 23 für das Ge
häuse 3 erfolgt durch nicht dargestellte Befestigungsschrauben.
In der Schließstellung des Gehäuses 3 befindet sich der Steg 83
mit den Kupplungsausnehmungen 87 unmittelbar unterhalb der Ab
deckplatte 23, welche Öffnungen 111 zum Durchstecken der Kupp
lungszapfen 89, 90, 92, 94 von Schaltköpfen 91, 93, 95 beim
Aufstecken der Hilfsschaltermodule 5, 6 oder der Hauptschalter
module 7, 8, 10 aufweist. Übrigens sind alle Kontaktmodule 5, 6,
7, 8, 10 durch den einzigen, in dem Antriebsmodul 1 angeordneten
und an dem Magnetanker 31 befestigten Mitnehmer 33 schaltbar.
Weiterhin sind an dem Steg 83 des Mitnehmers 33 mindestens zwei
Abstützflächen 113, 115 für Hubfedern 117 angeordnet, durch
welche der Mitnehmer 33 nach Entregung des Elektromagneten 25, 31
in die Ausgangslage rückstellbar ist. Die Hubfedern 117 sind an
entgegengesetzten Seiten des Steges 83 des Mitnehmers 33 wirksam
und stützen sich andererseits auf dem Spulengehäuse 119 ab.
Ebenso sind an dem Spulengehäuse 119 Anschlußklemmen 121, 123 mit
Anschlußschrauben 125, 127 für die Spule 41 angeordnet, welche
durch Öffnungen 129, 131 in der Abdeckplatte 23 betätigbar sind.
Die Fig. 4 zeigt ein Hilfsschaltermodul 5 in schaubildlicher
Darstellung, dessen Gehäuse aus zwei spiegelsymmetrisch ausgebil
deten Gehäusehälften 133, 135 besteht. Beide Gehäusehälften 133,
135 weisen an ihren Unterseiten 137 je zwei vorstehende, abgewin
kelte Befestigungshaken 139, 141, 143, 145 auf, welche durch
Durchbrüche 147, 149 in der Abdeckplatte 23 des Antriebsmodul
gehäuses 3 hindurchsteck- und durch Verschieben des Hilfsschal
termoduls 5 in eine Verriegelungslage mit Endkanten 151, 153 der
Durchbrüche 147, 149 in Anlage bringbar sind, wobei die freien
Enden der Befestigungshaken 139, 141, 143, 145 mit der Unterseite
155 der Abdeckplatte 23 in Kontaktberührung stehen.
Für die Arretierung der Hilfsschaltermodule 5 auf der Abdeck
platte 23 des Antriebsmodulgehäuses 3 sind federnde Rasthaken
157, 159 an der Unterseite 137 jeder Gehäusehälfte 133, 135 vor
gesehen, die in der Verriegelungslage der Hilfsschaltermodule 5
hinter einer hinterschnittenen Rastkante 161 in der Oberfläche
der Abdeckplatte 23 sicher verrasten. Hierdurch wird eine ein
fache und sichere Montage von Hilfsschaltermodulen 5 auf dem
Antriebsmodulgehäuse 3 gewährleistet, ohne daß dazu eine beson
dere Geschicklichkeit oder auch ein Hilfswerkzeug erforderlich
sind.
Die in sich abgeschlossenen, austauschbaren Hilfsschaltermodule 5
können gemäß Fig. 4A aus einem Öffnermodul 9, gemäß Fig. 4B aus
einem Schließermodul 11 und gemäß Fig. 5 aus einem Tastenschal
termodul 13 bestehen. Zwecks einer einfachen und rationellen
Fertigung weisen alle diese Hilfsschaltermodule 9, 11, 13 eine
hohe Anzahl gleicher Bauteile auf. So bestehen der Öffnermodul 9
und der Schließermodul 11 aus gleichen Bauteilen, nämlich aus
einem Schaltkopf 91 mit dem Kupplungszapfen 89, zwei Schalt
stücken 163, 165 mit Anschlußklemmen 167, 169, einer Schaltbrücke
171 mit Kontakten 173, 175, Kontakthubfedern 177, 179 und aus den
beiden Gehäusehälften 133, 135.
Das Tastenschaltermodul 13 weist gegenüber dem Öffnermodul 9
lediglich statt des Schaltkopfs 91 den Schaltkopf 93 auf. Außer
dem wird bei der Montage die Schaltbrücke 171 oberhalb der Schal
terstücke 163, 165 wie bei dem Schließer 11 in eine Aussparung
181 durch eine Feder 183 belastet angeordnet. Bei dem Schließer
modul 11 ist die Schaltbrücke 171 in der Aussparung 185 des
Schaltkopfes 91 angeordnet. Die die Schaltbrücke 171 beaufschla
gende Feder 183 ist sowohl bei dem Schließermodul 11 als auch bei
dem Tastenschaltermodul 13 die gleiche Feder.
Das Öffnermodul 9, das Schließermodul 11 und das Tastenschalter
modul 13 zeichnen sich durch einen hohen Anteil gleicher Bauteile
aus, wodurch die Herstell- und auch die Lagerkosten erheblich
reduziert werden.
Bei der Anordnung mehrerer Hilfsschaltermodule 5 auf der Abdeck
platte 23 des Antriebsmodules 1 kann eine Entnahme eines einzel
nen Hilfsschaltermoduls 5 durch ein abgefedertes Sperrstück 187
sicher verhindert werden, welches mit einem Sperrkopf 189 aus
einer Führungsbohrung 191 in einer Gehäusehälfte 135 herausragt
und in die Führungsbohrung 192 der anderen Gehäusehälfte 133
eines zweiten Hilfsschaltermoduls 5 einrastbar ist. Das Sperr
stück 187 weist an einem Ende eine Feder 193 und an dem anderen
Ende den Sperrkopf 189 auf, wobei das Sperrstück 187 in der
Raststellung mit einem Anschlag 195 an der Innenwand der Gehäuse
hälfte 135 federnd anliegt. Die Feder 193 stützt sich mit einem
Stützanschlag 197 in einer Sackausnehmung 199 der Gehäusehälfte
133 ab.
In den Fig. 6 bis 6D sind Einzelheiten eines als Motormodul
dienenden Hauptschaltermoduls 7 dargestellt. Die beiden anderen
Hauptschaltermodule 8, 10 gemäß Fig. 1 haben den gleichen Auf
bau.
Das Hauptschaltermodul 7 hat ein Gehäuse 15, welches gemäß Fig.
6 aus einer topfförmig ausgebildeten Grundform besteht. Die obere
Öffnung 205 dieses Gehäuses 15 ist durch eine Abdeckplatte 207
verschließbar. Diese Abdeckplatte 207 weist an ihren Schmalseiten
209, 211 federnde Rastklinken 213 auf, deren Rastzähne 215 hinter
einer hinterschnittenen Rastnut 217 des Gehäuses 15 verrastbar
sind. Weiterhin sind in dem Gehäuse 15 auf beiden Schmalseiten je
drei Schaltstücke 219 mit Kontakten 221 und je drei Anschluß
schrauben 223 angeordnet, welche mittels eines durch entsprechen
de Öffnungen 225 in der Abdeckplatte 207 steckbaren Schrauben
drehers verstellbar sind. Die Kupplungszapfen 92, 94 des Schalt
kopfes 95 sind an der Unterseite 227 der Traverse 229 angeordnet,
deren Oberseite 231 drei aufrecht stehend angeordnete, rechteck
förmige Führungszapfen 233 aufweist. Diese Führungszapfen 233
sind in entsprechend getrennt ausgebildeten Führungsausnehmungen
235 in dem Gehäuse 15 formschlüssig verschiebbar gelagert und
weisen an ihren freien Enden Kupplungsausnehmungen 237 für Kupp
lungszapfen 89, 90 der Hilfsschaltermodule 5 auf. Weiterhin
weisen die Führungszapfen 233 Ausnehmungen 239 auf, in denen
durch Federn 240 belastete Schaltbrücken 241 gelagert sind.
Das Verbinden der Hauptschaltermodule 7, 8, 10 erfolgt dadurch,
daß das Gehäuse 15 gegenüber seiner Unterseite zwei vorstehende
Rasthaken 243, 245 aufweist, welche an Führungs- und Trennstegen
247, 249 in dem Gehäuse 15 einstückig angeformt sind, siehe Fig.
6D. Auf der anderen Seite ist unter dem Gehäuse 15 noch ein
Tragstück 251 mit zwei Rasthaken 253, 255 mittels Schrauben 258,
260 fest anschraubbar angeordnet. Diese Rasthaken 243, 245, 253,
255 sind zum Befestigen der Hauptschaltermodule 7, 8, 10 auf dem
Antriebsmodul 1 durch Durchtrittsöffnungen 147, 149 der Abdeck
platte 23 hindurchsteckbar, wonach nach dem Verschieben dieser
Hauptschaltermodule 7, 8, 10 diese mit Rastzähnen 257, 259 hinter
den Hinterschneidungskanten 161 der Abdeckplatte 23 sicher ver
rastbar sind. Auch weist das Gehäuse 15 in seiner Außenseitenwand
261 eine Rastbohrung 263 auf, in die der federnde Sperrkopf 189
des in einem Hilfsschaltermodul 5 gelagerten Sperrstückes 189
einrastbar sein kann. Hierdurch werden die nebeneinander auf der
Abdeckplatte 23 des Antriebsmoduls 1 angeordneten Hilfsschalter
module 5 und ein Hauptschaltermodul 7, 8, 10 gegenseitig arre
tiert. Ein Verschieben eines einzelnen Moduls gegenüber dem
benachbarten anderen Modul ist nicht möglich.
Die Abdeckplatte 207 des Hauptschaltermoduls 7, 8, 10 weist eben
falls Durchtrittsöffnungen 265 und 267 für Rasthaken 143, 145 an
den Hilfsschaltermodulen 5 auf, welche nach Verschieben dieser
Hilfsschaltermodule 5 auf der Abdeckplatte 207 an Anschlagkanten
269, 271 anliegen, wobei die Rasthaken 157, 159 hinter einer
Hinterschneidung 273 in der Abdeckplatte 207 und in den Seiten
wänden 261, 262 des Gehäuses 15 verrastet sind.
In der Fig. 7 ist die Abdeckplatte 23 eines Antriebsmoduls 1
dargestellt, auf der ein Hauptschaltermodul 7 und ein Öffnermodul
9 verrastet angeordnet sind. Außerdem ist auf der Abdeckplatte
207 des Hauptschaltermoduls 7 ein Schließermodul 11 verrastet
gelagert. Diese Fig. 7 bringt ein Beispiel für eine hohe Va
riationsmöglichkeit von Schaltgeräten, insbesondere von Schalt
schützen mit einigen leicht herzustellenden und zu montierenden
Kontaktmodulen. Dieses modular aufgebaute Schaltgerät kann der
Kunde nach seinen Erfordernissen selbst zusammenstecken, wobei er
die Nennleistung seines Gerätes durch Austauschen oder durch
Ergänzen von Kontaktmodulen jederzeit erhöhen oder erniedrigen
kann. Der Hersteller von solchen Schaltgeräten braucht nicht mehr
eine Vielzahl von unterschiedlichen Schaltgeräten herzustellen
und zu lagern, wodurch die Herstell- und Lagerkosten erheblich
reduziert werden. Die Erfindung ermöglicht die Herstellung eines
einfachen, kostengünstigen und kompakten Schaltgerätes.
Die Kompaktheit der Schaltgeräte wird insbesondere dadurch er
zielt, daß die Modulbreiten des Antriebsmoduls 1 und Hauptschal
termodule 7, 8, 10 ein Vielfaches der Modulbreite M eines ein
zelnen Hilfsschaltermoduls 5 entsprechen. Hierdurch ergibt sich
eine modular aufgebaute Gehäuseanordnung für ein Schaltgerät, bei
der die Einzelgehäuse jeweils eine Breite aufweisen, daß durch
Nebeneinanderanordnen mehrerer Einzelgehäuse jeweils eine vorge
gebene Breite erzielbar ist. In vorteilhafter Ausgestaltung ist
die Modulbreite des Hauptschaltermoduls 7, 8, 10 n × der Modul
breite M eines Hilfsschaltermoduls 5 kleiner als die Modulbreite
des Antriebsmoduls 1. Hiermit kann der Kunde sich ein kosten
günstiges minderbestücktes Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz
zusammenstellen.
Übrigens entspricht die Anzahl der Kupplungsausnehmungen 87 in
dem Mitnehmer 33 des Antriebsmoduls 1 gleich der Anzahl der auf
die Abdeckplatte 23 maximal in einer Reihe direkt nebeneinander
aufsteckbaren Hilfsschaltermodule 5 mit der Modulbreite M ent
spricht.
Weiterhin weisen die beiden Kupplungszapfen 92, 94 an den Schalt
köpfen 95 der Hauptschaltermodule 7, 8, 10 einen Abstand auf, der
einen vielfachen der Modulbreite M eines Hilfsschaltermoduls 5
entspricht. Ebenso weist der Schaltkopf 95 in dem Hauptschalter
modul 7, 8, 10 eine Anzahl von Kupplungsausnehmungen 237 auf, die
der Anzahl der maximal auf die Abdeckplatte 207 des Hauptschal
termoduls 7, 8, 10 aufsetzbaren Hilfsschaltermodule 5 mit der
Modulbreite M entspricht.
Ein weiterer Vorteil der ein- oder zweietagig modular aufgebauten
Schütze besteht darin, daß die verschiedenen Schütze der Familie
mit einem hohen Gleichteileanteil ausgestattet werden können und
die Fügefolgen, d. h. der innere Aufbau, nahezu immer gleich
bleibt.
Auch ermöglicht das erfindungsgemäße, modular aufgebaute Schalt
gerät ein neues Verdrahtungsprinzip, wodurch durch erhöhte Über
sichtlichkeit erhebliche Kosten eingespart werden können. Ebenso
ist das Schaltgerät sowohl bei Gleich- als auch bei Wechselstrom
vorteilhaft einsetzbar.
Claims (24)
1. Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz
mit mindestens einem Kontaktmodul, der einen Teil des elek
trischen Kreises zum Schließen und Öffnen von Kontakten
enthält, mit einem Antriebsmodul, der einen elektromagne
tisch betätigbaren Anker zur Betätigung des Kontaktmoduls
aufweist, und mit einer Ankopplungseinrichtung zwischen
Kontakt- und Antriebsmodul, über die bewegliche Kontakte des
Kontaktmoduls gegen ortsfeste Kontakte gedrückt oder von
diesen gelöst werden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Antriebsmodul (1) ein für sich abgeschlossenes
Grundmodul ohne ortsfeste und/oder bewegbare Kontakte ist,
dessen Gehäuse (3) Befestigungsmittel für ein oder mehrere,
gleich und/oder unterschiedliche, neben- und/oder überein
ander steckbare und für sich abgeschlossene Kontaktmodule
(5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12) mit Haupt- und/oder Hilfskon
takten aufweist.
2. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Kontaktmodul ein Hilfsschalter
modul (5, 6) ist.
3. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Kontaktmodul ein Hauptschalter
modul (7, 8, 10) ist, auf welchem ein oder mehrere Hilfs
schaltermodule (5, 6) aufsetzbar sind.
4. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Hilfsschaltermodul ein Tasten
schaltermodul (13) ist.
5. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Hilfsschaltermodul ein Öffner
modul (9) ist.
6. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Hilfsschaltermodul ein
Schließermodul (11) ist.
7. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Hilfs- (5, 6)
und/oder Hauptschalter (7, 8, 10) mittels federnder
Schnappverbindungen mit dem Gehäuse (2) des Antriebsmodul
(1) und/oder mit dem Gehäuse (15, 16, 17) des Hauptschalter
moduls (7, 8, 10) koppelbar sind.
8. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, da
durch gekennzeichnet, daß alle Kontaktmodule (5,
6, 7, 8, 10) durch einen einzigen, in dem Antriebsmodul (1)
angeordneten und an dem Magnetanker (31) befestigten Mit
nehmer (33) schaltbar sind.
9. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmodule
(5, 6, 7, 8, 10) ganz oder teilweise durch gleiche oder
anders geartete Kontaktmodule (5, 6, 7, 8, 10) ersetz-
und/oder ergänzbar sind.
10. Elektrisches Schaltgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
beweglichen Schaltkontakte in den Kontaktmodulen (5, 6, 7,
8, 10) durch je einen verschiebbaren Schaltkopf (91, 93, 95)
betätigbar sind und daß die Schaltköpfe (91, 93, 95) mit je
einem aus den Kontaktmodulgehäusen herausragenden und durch
Öffnungen in den Abdeckplatten (23, 207) des Antriebsmodul
gehäuses (3) bzw. des Hauptschaltermodulgehäuses (15, 17,
19) steckbaren Betätigungsarm in den Betätigungsbereich des
an dem Magnetanker (31) befestigten Mitnehmers (33) in dem
Antriebsmodul (1) bzw. des Schaltkopfes (95) in dem Haupt
schaltermodul (7, 8, 10) bringbar sind.
11. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß an den aus den Kontaktmodulgehäusen
herausragenden freien Enden der Schaltköpfe (91, 93, 95)
Kupplungszapfen (89, 90, 92, 94) angeordnet sind, welche
senkrecht zur Verschieberichtung der Schaltköpfe (91, 93,
95) ausgerichtet und in Kupplungsausnehmungen (87, 237) in
dem Mitnehmer (33) des Antriebsmoduls (1) oder in den
Schaltköpfen (95) von Hauptschaltermodulen (7, 8, 10) form
schlüssig einsteckbar sind.
12. Elektrisches Schaltgerät nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab
deckplatte (23) des Antriebsmoduls (1) Rastausnehmungen
(147, 265, 267) zum Befestigen von an der Unterseite der
Kontaktmodule (5, 7, 8, 10) angeordneten Befestigungshaken
(143, 145, 243, 245, 253 255) und Durchbrüche (111, 112) zum
Durchstecken der Betätigungsarme mit den Kupplungszapfen
(89, 90, 92, 94) aufweist.
13. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Modulbreiten des Antriebsmoduls
(1) und des Hauptschaltermoduls (7, 8, 10) ein Vielfaches
der Modulbreite M eines einzelnen Hilfsschaltermoduls (5)
entsprechen.
14. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Modulbreite des Hauptschalter
moduls (7, 8, 10) n × der Modulbreite M eines Hilfsschalter
moduls (5) kleiner als die Modulbreite des Antriebsmoduls
(1) ist.
15. Schaltgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anzahl der Kupplungsausnehmungen (87)
in dem Mitnehmer (33) des Antriebsmoduls (1) gleich der
Anzahl der auf die Abdeckplatte (23) maximal in einer Reihe
direkt nebeneinander aufsteckbaren Hilfsschaltermodule (5)
mit der Modulbreite M entspricht.
16. Elektrisches Schaltgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltköpfe (95) der Hauptschaltermodule (7, 8, 10) zwei
Kupplungszapfen (92, 94) aufweisen, deren Abstand einem
Vielfachen der Modulbreite M eines Hilfsschaltermodules (5)
entsprechen.
17. Elektrisches Schaltgerät nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schaltkopf (95) in dem Hauptschaltermodul (7, 8, 10) eine
Anzahl von Kupplungsausnehmungen (237) aufweist, die der
Anzahl der maximal auf die Abdeckplatte (207) des Haupt
schaltermoduls (7, 8, 10) aufsetzbaren Hilfsschaltermodule
(5) mit der Modulbreite M entspricht.
18. Elektrisches Schaltgerät nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf
die Abdeckplatten (23) der Antriebsmodule (1) aufsetzbaren
Hauptschalter- (7, 8, 10) und/oder Hilfsschaltermodule (5,
9, 11, 13) gegenüber den Unterseiten ihrer Modulgehäuse (15,
17, 19) vorstehende, abgewinkelte Befestigungshaken (143,
145, 243, 245, 253, 255) aufweisen, welche durch Durchbrüche
in den Abdeckplatten (23) hindurchsteck- und durch Verschie
ben der Kontaktmodule in eine Verriegelungslage mit End
kanten (151, 153) der Durchbrüche (147, 149) in Anlage
bringbar sind, wobei die freien Enden der Befestigungshaken
(143, 145, 243, 245, 253, 255) mit den Unterseiten der Ab
deckplatten (23) in Kontaktberührung stehen.
19. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Modulgehäuse (15, 17, 19) neben
den abgewinkelten Befestigungshaken (143, 145, 243, 245, 253, 255)
senkrecht zu diesen Befestigungshaken (143, 145,
243, 245, 253, 255) federnde Rasthaken (157, 159, 257, 259)
aufweisen, welche in der Verriegelungslage der Kontaktmodule
auf den Abdeckplatten (23) hinter hinterschnittenen Rast
nuten (161, 273) dieser Abdeckplatten (23) verrastbar sind.
20. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 15 oder 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Modulgehäuse der
Hilfsschaltermodule (5) aus zwei spiegelsymmetrischen Ge
häusehälften (133, 135) aus Kunststoff bestehen und daß die
Befestigungshaken (143, 145, 243, 245, 253, 255) und die
Rasthaken (157, 159) an den Gehäusehälften (133, 135) mit
angespritzt sind.
21. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 15 oder 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Befestigungshaken
(253, 255; 243, 245) der Hauptschaltermodule (7, 8, 10)
einerseits an Trennstegen (247, 249) des Gehäuses (15) und
andererseits an Tragestücke (25A) angeformt sind, welche mit
der Unterseite des Gehäuses (15) fest verbindbar sind.
22. Elektrisches Schaltgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Seitenwand (136) einer Gehäusehälfte (135) eines Hilfsschal
termoduls (5) ein Sperrkopf (189) eines abgefederten Sperr
stückes (187) herausragt, welches in eine entsprechende
Rastausnehmung der anderen Gehäusehälfte (133) eines Hilfs
schaltermoduls (5) oder eines Hauptschaltermoduls (7, 8, 10)
in den Endstellungen dieser Schaltermodule (7, 8, 10, 5) auf
dem Antriebsmodul (1) und/oder auf dem Hauptschaltermodul
(7, 8, 10) einrastbar ist.
23. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 22, dadurch ge
kennzeichnet, daß das abgefederte Sperrstück (187)
eine Feder (193) aufweist, welche sich einerseits auf dem
Boden einer Sackausnehmung (199) in der Gehäusehälfte (133)
abstützt und welche andererseits einen unterhalb des Sperr
kopfes (189) angeordneten Anschlag (195) gegen die Innenwand
der Gehäusehälfte (135) drückt.
24. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 23, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Sperrstück (187) einschließlich
der Feder (193) aus einem einstückigen Kunststoffspritzteil
besteht und an dem freien Ende der Feder (193) einen Stütz
anschlag (197) aufweist, welcher in der Sackausnehmung (199)
der Gehäusehälfte (135) formschlüssig lagerbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924236890 DE4236890A1 (de) | 1992-10-31 | 1992-10-31 | Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924236890 DE4236890A1 (de) | 1992-10-31 | 1992-10-31 | Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4236890A1 true DE4236890A1 (de) | 1994-05-05 |
Family
ID=6471862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924236890 Withdrawn DE4236890A1 (de) | 1992-10-31 | 1992-10-31 | Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schaltschütz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4236890A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AEG NIEDERSPANNUNGSTECHNIK GMBH & CO. KG, 24534 NE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |