DE4314464C1 - Elektrisches Schaltgerät für die Steuerung eines eine Bildröhre umfassenden Bildwiedergabegerätes - Google Patents
Elektrisches Schaltgerät für die Steuerung eines eine Bildröhre umfassenden BildwiedergabegerätesInfo
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- DE4314464C1 DE4314464C1 DE19934314464 DE4314464A DE4314464C1 DE 4314464 C1 DE4314464 C1 DE 4314464C1 DE 19934314464 DE19934314464 DE 19934314464 DE 4314464 A DE4314464 A DE 4314464A DE 4314464 C1 DE4314464 C1 DE 4314464C1
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schaltgerät für
die Steuerung eines eine Bildröhre umfassenden Bildwie
dergabegerätes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 40 25 703 C2 ist bereits ein Schaltgerät mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt.
Dieses Schaltgerät dient dazu, die Benutzung von netzbe
triebenen Geräten der Unterhaltungselektronik speziell
für Kinder und Jugendliche einzuschränken, indem der Be
trieb des betreffenden Gerätes nur für eine begrenzte Be
triebszeit, in der Patentschrift als Grenzzeit bezeich
net, zugelassen wird und bei Überschreiten der Grenzzeit
die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Der Zeitpunkt, wann das Gerät benutzt wird, ist also dem
Benutzer freigestellt, da die Betriebszeit aber be
schränkt ist, ist er gezwungen, z. B. bei Rundfunk- oder
Fernsehgeräten eigenverantwortlich die ihn besonders in
teressierenden Sendungen auszuwählen, so daß ein wahllo
ser übermäßiger Konsum verhindert wird.
Das bekannte Schaltgerät ist dazu in die Netzversorgung
des betreffenden elektronischen Gerätes eingeschleift und
umfaßt eine rechnergesteuerte Zeitmeß- und Vergleichs
schaltung mit einer Speicheranordnung, in der die Grenz
zeit und die kumulierte Betriebszeit gespeichert werden
und mittels der Vergleichsschaltung die Stromversorgung
des angeschlossenen elektronischen Gerätes unterbrochen
wird, sobald die Betriebszeit die Grenzzeit überschrei
tet.
Bei dem bekannten Schaltgerät erfaßt ein Strommeßgerät
einen durch die Netzleitung zum angeschlossenen Gerät
fließenden Strom und gibt an eine interne Uhr ein Signal
ab, je nach dem ob der Strom unterhalb oder oberhalb ei
nes vorgegebenen Grenzwertes liegt. Liegt der Strom ober
halb eines vorgegebenen Grenzwertes, so wird die von der
Uhr ermittelte Zeitdauer des Stromflusses also Betriebs
zeit erfaßt und kumuliert, liegt der Strom unterhalb des
vorgegebenen Wertes, so endet die Betriebszeiterfassung.
Die Einführung eines Schwellwertes bei dem bekannten
Schaltgerät ist für Geräte von Bedeutung, die auch außer
halb der normalen Betriebszeit einen Ruhestrom aufnehmen,
wie z. B. mit einer drahtlosen Fernbedienung ausgestattete
Fernseh- und Rundfunkgeräte im Stand-by-Betrieb, Videore
corder sowie Kofferradios, bei denen das Netzteil nicht
über den Geräteschalter abgeschaltet wird.
Da die erwähnten Geräte unterschiedliche Ruheströme und
Betriebsströme aufnehmen, ist es nicht möglich, einen
allgemein gültigen Grenzwert festzulegen, oberhalb dessen
Ströme als Betriebsstrom und unterhalb dessen Ströme als
Ruhe- oder Stand-by-Strom gelten. Selbst bei der gleichen
Kategorie Geräte ist eine einheitliche Festlegung nicht
möglich.
Aber auch dann, wenn der Grenzwert individuell einge
stellt werden könnte, wären Probleme zu erwarten. Unter
suchungen an Fernsehgeräten verschiedener Hersteller ha
ben nämlich ergeben, daß die Stromaufnahme im Stand-by-
Betrieb häufig nicht geringer als im normalen Empfangsbe
trieb ist. Selbst die Leistungsaufnahme unterscheidet
sich kaum, so daß auch eine ergänzende Berücksichtigung
des Stromflußwinkels zusätzlich zur Erfassung der Strom
stärke kein Unterscheidungskriterium dafür bietet, ob das
Gerät im Empfangsbetrieb oder im Stand-by-Betrieb ist.
Aus der DE 29 05 625 A1 ist ferner ein als Fernsehpro
grammlöscher bezeichnetes Gerät bekannt, das ein Gehäuse
mit einer programmierbaren Zeitschaltuhr und eine Steck
verbindung zur Aufnahme des Netzsteckers eines Fernsehge
rätes umfaßt. Der Netzstecker ist mit der Steckverbindung
fest verbunden, so daß die Stromversorgung des Fernsehge
rätes ausschließlich durch den Fernsehprogrammlöscher er
folgen muß. Die Zeitschaltuhr kann so eingestellt werden,
daß der Betrieb des Fernsehgerätes zu wählbaren Zeiten
nicht möglich ist. Das Gehäuse des Fernsehprogrammlö
schers kann mittels eines Deckels verschlossen werden,
wodurch der Schaltmechanismus der Zeitschaltuhr gegen
mißbräuchliche Betätigung gesperrt wird.
Schließlich ist aus der DE 23 43 889 A1 eine Schaltungs
anordnung für die Stromversorgung eines tragbaren Fern
sehgerätes bekannt. Das Fernsehgerät kann wahlweise am
Lichtnetz oder mittels einer aufladbaren Batterie betrie
ben werden, wobei die Betriebsspannung durch ein Netzteil
gewonnen wird, das auch die Aufladung der Batterie über
nimmt. Das Netzteil ist so ausgelegt, daß es bei ausge
schaltetem Fernsehgerät zwar den maximalen Ladestrom lie
fern kann, bei eingeschaltetem Fernsehgerät aber nur
einen geringeren. Um das Netzteil nicht zu überlasten,
muß daher der Ladestrom für die aufladbare Batterie bei
Betrieb des Fernsehgerätes auf einen geringeren Wert um
geschaltet werden. Dies erfolgt mittels einer für magne
tische und/oder elektrische Streufelder sensitiven Steu
ervorrichtung, die eine Schaltstufe der Ladeschaltung be
einflußt. Die Steuervorrichtung reagiert so auf das
Streufeld des Zeilenausgangstransformators. Bei Vorhan
densein eines Streufeldes als Kriterium für den Be
triebszustand des Fernsehgerätes wird die Ladeschaltung
auf einen geringeren Ladestrom umgeschaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektri
sches Schaltgerät für die Steuerung eines eine Bildröhre
umfassenden Bildwiedergabegerätes zu schaffen, das bei
einem solchen Gerät eine eindeutige Erfassung der Be
triebszeit im Unterschied zur Ruhezeit oder Stand-by-Zeit
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem elektrischen Schaltgerät mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 durch die
im Kennzeichen angegebenen Merkmale gelöst.
Die von der Zeilen- und/oder Bildablenkung der Bildröhre
des Bildwiedergabegerätes abgestrahlte Energie stellt ein
eindeutiges Kriterium für den Betriebszustand dar, denn
es muß nur unterschieden werden, ob Energie abgestrahlt
wird oder nicht. Ein Grenzwert muß also nicht berücksich
tigt werden. Dadurch ist die sichere Funktionsweise des
elektrischen Schaltgerätes unabhängig von der Art und dem
Fabrikat des angeschlossenen Bildwiedergabegerätes ge
währleistet. Eine durch Fachpersonal erforderliche indi
viduelle Einstellung des elektrischen Schaltgerätes ist
also nicht erforderlich. Das elektrische Schaltgerät kann
daher auch vom technischen Laien ohne Kenntnis des Fabri
kats des Bildwiedergabegerätes erworben und zu Hause in
stalliert werden.
Ein weiterer Vorteil bei der Erfassung der Betriebszeit
über die abgestrahlte Energie der Zeilen- und/oder Bild
ablenkung besteht darin, daß im elektrischen Schaltgerät
kein teurer, hoch belastbarer Shuntwiderstand mit den
Nachteilen der thermischen Belastung und galvanischen
Kopplung oder ein zusätzlicher Strommeßtransformator er
forderlich ist.
Bei einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Empfangsvorrichtung einen Synchrodyn
empfänger mit einen Oszillator, einem Demodulator und ei
nem Niederfrequenzverstärker sowie einen elektromagneti
schen und/oder akustischen Sensor umfaßt.
Das Synchrodynprinzip bietet bei der Empfangsvorrichtung
besondere Vorteile dadurch, daß es ermöglicht, die Si
gnalverstärkung im niederfrequenten Bereich mit kosten
günstigeren Bauelementen durchzuführen, als im hochfre
quenten Bereich erforderlich wären.
Als Sensor kommen prinzipiell ein elektromagnetischer
oder ein akustischer in Betracht. Auch eine Kombination
aus beiden ist möglich, um eine Sicherheit gegen Manipu
lation durch Abschirmversuche zu erreichen.
Der Oszillator kann exakt oder mit einer Frequenzabwei
chung bis ca. 3 KHz auf die Bildablenkfrequenz oder die
Zeilenablenkfrequenz oder eine Oberwelle der Bild- oder
Zeilenablenkfrequenz des Bildwiedergabegerätes abgestimmt
sein.
Die Abstimmung des Oszillators exakt auf die Frequenz der
abgestrahlten Energie oder mit einer Frequenzabweichung
bis ca. 3 KHz führt zu einem niederfrequenten Signal mit
einer Frequenz zwischen 0 und 3 KHz, das sich bereits mit
einfachen kostengünstigen Bauelementen hoch verstärken
läßt. Bei Wahl der nominellen Bildablenkfrequenz oder
Zeilenablenkfrequenz ergibt sich eine besonders hohe Si
gnalamplitude, so daß einmal der Störabstand gegenüber
anderen Signalen groß ist und zum anderen die Verstär
kungsreserven des Niederfrequenzverstärkers und damit der
Bauteileaufwand für eine zuverlässige Auswertung gering
sein können. Demgegenüber bietet die Abstimmung auf eine
Oberwelle den Vorteil, daß bei Fernsehgeräten nicht nur
Geräte mit der Norm entsprechenden Bildwiederholfrequenz
angeschlossen werden können, sondern auch sogenannte
flimmerfreie Fernsehgeräte mit künstlich erhöhter Bild
wiederholfrequenz.
Im Falle eines elektromagnetischen Sensors kann dieser
als magnetische Ferritantenne und/oder als elektrische,
die Netzleitung des Bildwiedergabegerätes über einen Kop
pelkondensator einbeziehende Antenne ausgebildet sein.
Die magnetische Antenne hat prinzipiell den Vorteil, daß
sie überwiegend die magnetische Komponente der von der
Bild- oder Zeilenablenkung abgestrahlten Energie auswer
tet und dadurch unempfindlich gegen Störsignale auf der
Netzleitung ist. Demgegenüber bietet eine elektrische An
tenne den Vorteil, daß Manipulationen durch Abschirmmaß
nahmen erfolglos sind.
Alternativ oder zusätzlich kann der akustische Sensor ein
Mikrofon sein.
Hierdurch ist es möglich, den vom Zeilen- und/oder Bild
transformator sowie den Ablenkspulen abgestrahlten Schall
zu empfangen und auszuwerten, so daß die Auswertung un
empfindlich gegen elektromagnetische Störungen oder Mani
pulationen durch eine elektromagnetische Abschirmung ist.
Bei einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung umfaßt
die Dateneingabevorrichtung eine Tastatur und eine Code
prüfvorrichtung.
Mittels der Tastatur kann die Eingabe entsprechender Da
ten, wie Grenzzeiten oder Zeitperioden, bei denen der
Schalter ständig ein- oder ausgeschaltet ist, vom Benut
zer erfolgen. Die Codeprüfvorrichtung stellt sicher, daß
eine Eingabe oder Änderung der Daten nur bei Kenntnis und
Eingabe eines Codes vorgenommen werden kann, so daß eine
unbefugte Änderung verhindert wird.
Alternativ kann die Dateneingabevorrichtung eine Tastatur
und eine mechanische oder elektrische Blockiervorrichtung
umfassen.
Bei dieser Variante erfolgt die Dateneingabe ebenfalls
über eine Tastatur. Statt der Eingabe eines Codes läßt
sich jedoch die Tastatur mechanisch, z. B. durch eine Ab
deckung oder elektrisch durch Unterbrechung der Steuer
leitungen z. B. mittels eines Schlüsselschalters blockie
ren. Es entfällt dadurch die Notwendigkeit der Eingabe
eines Codes, der leicht vergessen oder aber durch Probie
ren auch von Unbefugten ermittelt werden kann.
Alternativ oder zusätzlich kann die Dateneingabevorrich
tung auch ein Kartenlesegerät umfassen.
Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, daß ohne aufwen
dige Tastatureingabe jedes Haushaltsmitglied über ein ei
genes Grenzzeitbudget verfügen und dieses durch Einlesen
der entsprechenden persönlichen Karte aktivieren kann.
Schließlich kann die Dateneingabevorrichtung auch einen
Fernsteuerempfänger umfassen.
Dadurch ist einmal eine bequeme Dateneingabe über einen
Fernsteuergeber möglich, zum anderen läßt durch Außerbe
triebsetzen des Fernsteuergebers oder Wegschließen des
selben verhindern, daß die Dateneingabe von Unbefugten
vorgenommen wird.
Ferner kann der Dateneingabevorrichtung eine Anzeigevor
richtung zugeordnet sein. Mittels dieser Anzeigevorrich
tung lassen sich einmal die eingegebenen Daten überprü
fen, zum anderen ist es möglich, gespeicherte Daten, wie
z. B. die Betriebszeit und die Grenzzeit abzufragen, um so
einen Überblick über die noch verfügbare Betriebs zeit zu
erhalten.
Bei einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung ist der
Anschluß für das zu steuernde Bildwiedergabegerät mecha
nisch verschließbar.
Diese Ausführung ist zweckmäßig, wenn das Bildwiedergabe
gerät mit seinem konventionellen Netzstecker in eine ent
sprechende Steckdose des elektrischen Schaltgeräts ge
steckt wird. Mit der beschriebenen Maßnahme läßt sich
dann verhindern, daß der Netzstecker unter Umgehung des
elektrischen Schaltgerätes einfach aus dessen Steckdose
entfernt und direkt mit dem Netz verbunden wird.
Alternativ oder ergänzend ist es auch möglich, daß dem
Anschluß für das zu steuernde Bildwiedergabegerät eine
Steckererkennungsschaltung zugeordnet ist, die mit der
Anzeigevorrichtung verbunden ist.
Mit Hilfe der Steckererkennungsschaltung läßt sich der
Fall erfassen, daß der übliche Netzstecker des Bildwie
dergabegerätes unbefugt aus der Steckdose des elektri
schen Schaltgerätes entfernt wird. Manipulationsversuche
lassen sich dadurch auch dann noch nachweisen, wenn spä
ter wieder der ursprüngliche Zustand hergestellt wird.
Gemäß einer Weiterbildung ist eine Netzausfallsicherungs
schaltung mit Batterien oder Akkus zur Überbrückung der
Energieversorgung der elektronischen Bauelemente bei Aus
fall der Energieversorgung über das Netz vorgesehen.
Die gespeicherten Informationen und damit die Funktions
fähigkeit des elektrischen Schaltgerätes bleiben somit
auch dann erhalten, wenn die Netzversorgung ausfällt oder
vorsätzlich unterbrochen wird. Diese Maßnahme stellt ein
mal eine Sicherheit gegen Manipulationen dar, zum anderen
wird verhindert, daß nach jedem Netzausfall eine aufwen
dige Neuprogrammierung durchgeführt werden müßte.
Die rechnergesteuerte Zeitmeß- und Vergleichsschaltung
ist in an sich bekannter Weise so gesteuert, daß sie die
Betriebszeiten innerhalb eines vorgebbaren Zeitrahmens
kumuliert und bei Erreichen der Grenzzeit den Schalter
öffnet.
Es wird also dem Benutzer innerhalb des Zeitrahmens, der
z. B. ein Tag, eine Woche oder ein Monat sein kann, ein
Zeitbudget vorgegeben, über das er frei verfügen kann.
Dem Benutzer wird so eine eigenverantwortliche, aber im
Gesamtumfang begrenzte Auswahl der Betriebszeit des Bild
wiedergabegerätes ermöglicht.
Eine Weiterbildung sieht vor, daß in der Speicheranord
nung Speicherplätze für mehrere Grenzzeiten reserviert
sind, die über die Eingabe einer Adresse mittels der Da
teneingabevorrichtung unabhängig adressierbar sind.
Hierdurch kann mehreren Haushaltsmitglieder ein Zeitbud
get für den Betrieb des Bildwiedergabegerates unabhängig
von den anderen eingeräumt werden. Der Verbrauch dieses
Zeitbudgets wird dabei nicht auf das der anderen Haus
haltsmitglieder angerechnet.
Gemäß einer Weiterbildung kann die rechnergesteuerte
Zeitmeß- und Vergleichsschaltung so gesteuert sein, daß
sie innerhalb eines vorgebbaren Zeitrahmens den Schalter
geschlossen hält und ferner daß sie innerhalb eines wei
teren vorgebbaren Zeitrahmens den Schalter geöffnet hält.
Durch die Maßnahme, den Schalter innerhalb eines vorgege
benen Zeitrahmens geöffnet zu halten, läßt sich ver
hindern, daß das Bildwiedergabegerät trotz noch gedeckten
Zeitbudgets zu bestimmten Zeiten in Betrieb genommen
wird. Diese Option ist dann zweckmäßig, wenn Kinder und
Jugendliche davon abgehalten werden sollen, das Bildwie
dergabegerät in den späten Abendstunden zu benutzen, um
für Kinder und Jugendliche ungeeignete Sendungen zu kon
sumieren.
Die gegenteilige Option ermöglicht die Inbetriebnahme des
Gerätes, ohne daß dies zu bestimmten Zeiten auf das Zeit
budget angerechnet wird.
Schließlich kann auch die rechnergesteuerte Zeitmeß- und
Vergleichsschaltung über die Dateneingabevorrichtung de
aktivierbar sein, wobei der Schalter geschlossen ist und
die Speicherinhalte der Grenzzeiten und der kumulierten
Betriebszeiten erhalten bleiben.
Diese Option soll es uneingeschränkt über die Bedienbar
keit des elektrischen Schaltgerätes verfügungsberechtig
ten Personen ermöglichen, das Bildwiedergabegerät ohne
die Einschränkungen des Schaltgerätes benutzen zu können.
Es erspart dem Benutzer somit, Einflüsse der Betriebszeit
auf das Zeitbudget anderer Benutzer berücksichtigen zu
müssen oder sich selbst ein eigenes Zeitbudget zu schaf
fen und dieses zu adressieren.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt eine
vereinfachte Darstellung eines elektrischen Schaltgerätes
mit Darstellung der elektrischen und elektronischen Bau
elemente als Funktionsblöcke.
Das elektrische Schaltgerät läßt sich in die Netzversor
gung eines Bildwiedergabegerätes einschleifen und umfaßt
zu diesem Zweck einen Netzanschluß 10 und einen Anschluß
12 für das zu steuernde Bildwiedergabegerät. Der Anschluß
12 für das zu steuernde Bildwiedergabegerät ist zweckmä
ßig als Steckdose ausgebildet und in einem mit den übri
gen elektronischen und elektrischen Bauteilen gemeinsamen
Gehäuse 42 untergebracht. Dieses Gehäuse kann von befug
ten Benutzern geöffnet und geschlossen werden und ist im
geschlossenen Zustand mittels eines Schlosses verschließ
bar, so daß der Stecker des Bildwiedergabegerätes nicht
ohne weiteres abgezogen werden kann.
Ferner umfaßt das elektrische Schaltgerät eine rechnerge
steuerter Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14 mit einer
Speicheranordnung 16 in der Speicherplätze zur Speiche
rung mehrerer Grenzzeiten und mehrerer kumulierter Be
triebszeiten reserviert sind. Unter Grenzzeit wird hier
diejenige, einem Zeitbudget gleichzusetzende Zeitspanne
verstanden, die einem Benutzer innerhalb eines Zeitrah
mens, wie z. B. eines Tages, einer Woche oder eines Monats
zur Inbetriebnahme des Bildwiedergabegerätes gewährt
wird. Die kumulierte Betriebszeit ist diejenige Zeit, die
sich aus der Summe der tatsächlichen Betriebszeiten
zusammensetzt.
Ferner weist das elektrische Schaltgerät eine Dateneinga
bevorrichtung 18 auf, mittels der sich die Grenzzeiten
sowie Zeitperioden, für die diese Grenzzeiten gelten,
programmieren lassen. Die Dateneingabevorrichtung 18 ist
mit der Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14 verbunden.
Weiterhin ist eine Vorrichtung 20 zur Erfassung der Be
triebszeit des zu steuernden Bildwiedergabegerätes vorge
sehen und mit der Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14
verbunden. Diese Vorrichtung ist als Empfangsvorrichtung
für die durch die Zeilenablenkung der Bildröhre des Bild
wiedergabegerätes abgestrahlten Energie ausgebildet.
Durch die Empfangsvorrichtung 20 wird die Zeitmeß- und
Vergleichsschaltung 14 veranlaßt, die ermittelte Be
triebszeit in der Speicheranordnung 16 zu kumulieren.
Die Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14 steuert einen
Schalter 22 zwischen dem Netzanschluß 10 und dem Anschluß 12
für das zu steuernde Bildwiedergabegerät, so daß bei Ein
tritt bestimmter Kriterien, insbesondere also bei Ver
brauch des Zeitbudgets, sobald die Betriebszeit die
Grenzzeit überschreitet, die Stromversorgung zum Anschluß
12 unterbrochen wird.
Die Empfangsvorrichtung 20 ist als Synchrodynempfänger
mit einem Oszillator 26, einem Demodulator 28 und einem
Niederfrequenzverstärker 30 ausgebildet und verfügt
ferner über einen elektromagnetischen Sensor 32 in Form
einer Ferritantenne.
Der Oszillator ist auf eine Oberwelle der Zeilenablenk
frequenz des Bildwiedergabegerätes zuzüglich einer Fre
quenzabweichung von 2 KHz eingestellt. Im Ausführungsbei
spiel arbeitet er also auf ca. 33 KHz. Das nach dem Demo
dulator 28 vom Niederfrequenzverstärker 30 zu verstär
kende Signal besitzt dann eine Frequenz von ca. 2 KHz,
wobei bei normgemäßen Fernsehgeräten die zweite harmoni
sche und bei flimmerfreien Fernsehgeräten die nominelle
Zeilenfrequenz ausgewertet wird.
Der Sensor 32 könnte auch alternativ oder zusätzlich eine
elektrische Antenne umfassen, bei der die Netzzuleitung
zum Bildwiedergabegerät über einen Koppelkondensator ein
bezogen wird oder ein Mikrofon umfassen, mit dem die von
der Zeilenablenkung abgestrahlte akustische Energie auf
genommen wird.
Bei der konkreten Ausführung umfaßt die Dateneingabevor
richtung 18 eine Tastatur, die unter dem Gehäuse 42 liegt
und somit bei geschlossenem Gehäuse mechanisch blockiert
ist. Alternativ könnte auch eine elektrische Blockierung
vorgesehen sein. Bei Ausführungen, bei denen die Tastatur
ohne mechanische oder elektrische Blockiervorrichtung
ausgestattet ist, wäre eine Codeprüfvorrichtung zu ergän
zen, so daß Dateneingaben nur von befugten Personen vor
genommen werden können, die den Code kennen.
Der Bedienungskomfort könnte dadurch verbessert werden,
daß der Dateneingabevorrichtung 18 ein Kartenlesegerät
oder ein Fernsteuerempfänger zugeordnet wird.
Ferner ist der Dateneingabevorrichtung 18 eine Anzeige
vorrichtung 34 zugeordnet, die im einfachsten Fall als 7-
Segmentanzeige ausgeführt ist und eine einfache Überprü
fung der eingegebenen Daten sowie des Speicherinhalts er
möglicht.
Als weitere Manipulationssicherheit umfaßt das elektri
sche Schaltgerät eine Steckererkennungsschaltung 36, die
das Abziehen des Netzsteckers des Bildwiedergabegerätes
von der internen Steckdose des elektrischen Schaltgerätes
registriert und den Eintritt dieses Zustandes über die
Anzeigevorrichtung 34 wiedergibt.
Die Stromversorgung der bisher erwähnten Baugruppen er
folgt über eine Netzstromversorgung 24. Bei Netzausfall
wird dieser Zustand von einer Netzausfallsicherungsschal
tung 38 mit Batterien oder Akkus 40 erkannt und die
Stromversorgung der elektronischen Bauelemente von den
Batterien oder Akkus 40 übernommen, bis der Netzausfall
behoben ist. Die Funktionen des elektrischen Schaltgerä
tes, insbesondere die gespeicherten Daten bleiben somit
auch bei Netzausfall während einer begrenzten Zeit erhal
ten.
Das elektrische Schaltgerät arbeitet wie folgt:
Nachdem die direkte Verbindung des Netzanschlußkabels ei nes Bildwiedergabegerätes mit der Netzsteckdose unterbro chen und statt dessen der Netzanschluß 10 des elektri schen Schaltgerätes mit der Netzsteckdose verbunden und der Netzstecker des Bildwiedergabegerätes mit dem inter nen Anschluß 12 verbunden wurde, wird die Speicheranord nung 16 der Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14 über die Dateneingabevorrichtung 18 programmiert. Die Programmie rung umfaßt obligatorisch die Eingabe einer Grenzzeit und die Eingabe einer Zeitperiode, für die die Grenzzeit gül tig ist. Als Zeitperioden können z. B. Tage, Wochen oder Monate ausgewählt werden. Für die Grenzzeit kommen Stun den und Minuten in Betracht.
Nachdem die direkte Verbindung des Netzanschlußkabels ei nes Bildwiedergabegerätes mit der Netzsteckdose unterbro chen und statt dessen der Netzanschluß 10 des elektri schen Schaltgerätes mit der Netzsteckdose verbunden und der Netzstecker des Bildwiedergabegerätes mit dem inter nen Anschluß 12 verbunden wurde, wird die Speicheranord nung 16 der Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14 über die Dateneingabevorrichtung 18 programmiert. Die Programmie rung umfaßt obligatorisch die Eingabe einer Grenzzeit und die Eingabe einer Zeitperiode, für die die Grenzzeit gül tig ist. Als Zeitperioden können z. B. Tage, Wochen oder Monate ausgewählt werden. Für die Grenzzeit kommen Stun den und Minuten in Betracht.
Für mehrere Mitglieder eines Haushalts können individuell
Grenzzeiten und Zeitperioden eingegeben werden, die sich
dann wahlweise adressieren lassen.
Ergänzend kann auch die Eingabe von Zeitperioden, also
Zeiträumen eines Tages, einer Woche oder eines Monats er
folgen, innerhalb der der Schalter 22 ständig geschlossen
oder ständig geöffnet ist.
Nach erfolgter Eingabe wird das Gehäuse 42 geschlossen,
so daß der Netzstecker des Bildwiedergabegerätes weder
entfernt, noch die Eingabe über die Tastatur verändert
werden kann. Bei Speicherung mehrerer Grenzzeiten und
Zeitperioden für mehrere Haushaltsmitglieder müßte aller
dings über die Tastatur oder eine andere Dateneingabevor
richtung die Möglichkeit bestehen, das individuelle Zeit
budget zu aktivieren. Die vollständige Blockierung der
Tastatur gilt also für den Fall, daß nur eine einzige
Grenzzeit und nur eine einzige Zeitperiode gespeichert
wird oder eine Eingabemöglichkeit z. B. über ein Kartenle
segerät besteht.
Nach Beendigung der Programmierung ist der Schalter 22
geschlossen, so daß sich das angeschlossene Bildwiederga
begerät in Betrieb setzen läßt. Sobald die Zeilenablen
kung des Bildwiedergabegerätes aktiv ist, wird dieser Zu
stand von der Empfangsvorrichtung 20 erfaßt und die Zeit
meß- und Vergleichsschaltung 14 veranlaßt, die Zeitdauer
dieses Zustandes als Betriebszeit zu speichern und zu ku
mulieren. Die Erfassung der Betriebszeit endet, wenn das
Bildwiedergabegerät abgeschaltet, also dessen Zeilenab
lenkung deaktiviert ist. Innerhalb einer vorgegebenen
Grenzzeit kann das Bildwiedergabegerät also mehrfach ein-
und ausgeschaltet werden.
Sobald die kumulierte Betriebszeit die Grenzzeit erreicht
und überschreitet, veranlaßt die Zeitmeß- und Vergleichs
schaltung 14 die Öffnung des Schalters 22, so daß die
Stromversorgung des Bildwiedergabegerätes unterbrochen
wird. Nach Ablauf der Zeitperiode, für den die Grenzzeit
gilt, wird der Speicherinhalt des Betriebszeitenspeichers
gelöscht und für die nächste Zeitperiode steht wieder die
volle Betriebszeit zur Verfügung. Nach Ablauf dieser
festgelegten Zeitperiode wird daher der Schalter 22 durch
ein Steuersignal der Zeitmeß- und Vergleichsschaltung 14
wieder geschlossen.
Claims (18)
1. Elektrisches Schaltgerät für die Steuerung eines
eine Bildröhre umfassenden Bildwiedergabegerätes, insbe
sondere Fernsehgerätes, mit einem Netzanschluß (10) und
einem Anschluß (12) für das zu steuernde Bildwiedergabe
gerät, einer rechnergesteuerten Zeitmeß- und Vergleichs
schaltung (14) mit einer Speicheranordnung (16), in der
Speicherplätze zur Speicherung wenigstens einer Grenzzeit
und wenigstens einer kumulierten Betriebszeit reserviert
sind, einer Dateneingabevorrichtung (18), einer Vorrich
tung (20) zur Erfassung der Betriebszeit des zu steuern
den Bildwiedergabegerätes, einem von der rechnergesteuer
ten Zeitmeß- und Vergleichsschaltung (14) gesteuerten
Schalter (22) zwischen dem Netzanschluß (10) und dem An
schluß (12) für das zu steuernde Bildwiedergabegerät und
einer Netzstromversorgung (24), dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zur Erfassung der Betriebszeit des zu
steuernden Bildwiedergabegerätes als Empfangsvorrich
tung (20) für durch die Zeilen und/oder Bildablenkung der
Bildröhre des Bildwiedergabegerätes abgestrahlten Energie
ausgebildet ist.
2. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Empfangsvorrichtung (20) einen
Synchrodynempfänger mit einem Oszillator (26), einem
Demodulator (28) und einem Niederfrequenzverstärker (30)
sowie einen elektromagnetischen und/oder akustischen
Sensor (32) umfaßt.
3. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Oszillator (26) exakt oder mit
einer Frequenzabweichung bis ca. drei kHz auf die Bild
ablenkfrequenz oder die Zeilenablenkfrequenz oder eine
Oberwelle der Bild- oder Zeilenablenkfrequenz des Bild
wiedergabegerätes abgestimmt ist.
4. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß der elektromagnetische Sen
sor (32) als magnetische Ferritantenne und/oder als elek
trische, die Netzzuleitung des Bildwiedergabegerätes über
einen Koppelkondensator einbeziehende Antenne ausgebildet
ist.
5. Elektrisches Schaltgerät nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß der akustische Sensor (32) ein
Mikrofon ist.
6. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabevor
richtung (18) eine Tastatur und eine Codeprüfvorrichtung
umfaßt.
7. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabevor
richtung (18) eine Tastatur und eine mechanische oder
elektrische Blockiervorrichtung umfaßt.
8. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabevor
richtung (18) ein Kartenlesegerät umfaßt.
9. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabevor
richtung (18) einen Fernsteuerempfänger umfaßt.
10. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Dateneingabevor
richtung (18) eine Anzeigevorrichtung (34) zugeordnet
ist.
11. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (12) für
das zu steuernde Bildwiedergabegerät mechanisch ver
schließbar ist.
12. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anschluß (12) für
das zu steuernde Bildwiedergabegerät eine Steckererken
nungsschaltung (36) zugeordnet ist, die mit der Anzeige
vorrichtung (34) verbunden ist.
13. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Netzausfallsi
cherungsschaltung (38) mit Batterien oder Akkus (40) zur
Überbrückung der Energieversorgung der elektronischen
Bauelemente bei Ausfall der Energieversorgung über das
Netz vorgesehen ist.
14. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die rechnergesteuerte
Zeitmeß- und Vergleichsschaltung (14) so gesteuert ist,
daß sie die Betriebszeiten innerhalb eines vorgebbaren
Zeitrahmens kumuliert und bei Erreichen der Grenzzeit den
Schalter (22) öffnet.
15. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der Speicheranord
nung (16) Speicherplätze für mehrere Grenzzeiten reser
viert sind, die über die Eingabe einer Adresse mittels
der Dateneingabevorrichtung (18) unabhängig adressierbar
sind.
16. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die rechnergesteuerte
Zeitmeß- und Vergleichsschaltung (14) so gesteuert ist,
daß sie innerhalb eines vorgebbaren Zeitrahmens den
Schalter (22) geschlossen hält.
17. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die rechnergesteuerte
Zeitmeß- und Vergleichsschaltung (14) so gesteuert ist,
daß sie innerhalb eines vorgebbaren Zeitrahmens den
Schalter (22) geöffnet hält.
18. Elektrisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die rechnergesteuerte
Zeitmeß- und Vergleichsschaltung (14) über die Datenein
gabevorrichtung (18) deaktivierbar ist, wobei der Schal
ter (22) geschlossen ist und die Speicherinhalte der
Grenzzeit(en) und der kumulierten Betriebszeit(en) erhal
ten bleiben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934314464 DE4314464C1 (de) | 1993-05-03 | 1993-05-03 | Elektrisches Schaltgerät für die Steuerung eines eine Bildröhre umfassenden Bildwiedergabegerätes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934314464 DE4314464C1 (de) | 1993-05-03 | 1993-05-03 | Elektrisches Schaltgerät für die Steuerung eines eine Bildröhre umfassenden Bildwiedergabegerätes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4314464C1 true DE4314464C1 (de) | 1994-05-05 |
Family
ID=6486962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934314464 Expired - Fee Related DE4314464C1 (de) | 1993-05-03 | 1993-05-03 | Elektrisches Schaltgerät für die Steuerung eines eine Bildröhre umfassenden Bildwiedergabegerätes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4314464C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
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- 1993-05-03 DE DE19934314464 patent/DE4314464C1/de not_active Expired - Fee Related
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