DE4319058A1 - Schneckenwelle - Google Patents
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- B29C48/25—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneckenwelle
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Schneckenwellen kommen bekanntlich im Rahmen
von Extrudern, z. B. Einschneckenwellen, Zweischnecken
wellen und dergleichen u. a. bei der Kunststoffverarbei
tung in unterschiedlichsten Formen zum Einsatz. Die
Schneckenwelle rotiert hierbei innerhalb eines Zylinders,
an dessen einem Ende der Kunststoff beispielsweise als
Pulver oder Granulat aufgegeben wird, der während der
Förderung durch die Schnecke verdichtet, entgast, aufge
schmolzen bzw. plastifiziert wird und ausgangsseitig
schließlich in einer Düse geformt wird. Entsprechend
diesen unterschiedlichen Funktionen ergeben sich entlang
der Schnecke gesehen unterschiedliche Zonen, die dement
sprechend unterschiedlichen mechanischen, jedoch auch
thermischen Belastungen ausgesetzt sind. Um bei einem
lediglich zonenweise auftretenden durch die Verfahrensbe
dingungen verursachten Verschleiß nicht die Schneckenwel
le als Ganzes verwerfen oder austauschen zu müssen, ist
es bekannt, die Schneckenwelle aus einzelnen, stirnsei
tig aneinandergesetzten, auf eine Welle aufgeschobenen
Schneckenelementen auszubilden, die axial gegeneinander
verspannt sind und außenseitig das Schneckenprofil
tragen. Um im stirnseitigen Anschlußbereich zweier
Schneckenelemente einen stetigen Verlauf des Schnecken
profils zu gewährleisten, müssen die Schneckenelemente -
in Umfangsrichtung gesehen - in einer festen Winkelorien
tierung zueinander gehalten werden, welches beispielswei
se dadurch erreichbar ist, daß die genannte Welle nach
Art einer Keilwelle ausgebildet ist, die mit einem
entsprechenden innenseitigen Gegenprofil der Schnecken
elemente im Eingriff steht. Die einzelnen Schneckenele
mente können - soweit im Anschlußbereich einer stetiger
Verlauf des Schneckenprofils sichergestellt ist - nach
Maßgabe der, durch den Extrusionsprozeß bedingten Zonen
aufteilung unterschiedliche Profilparameter, beispiels
weise Gangsteigung, Gangtiefe, Gangzahl, jedoch auch
Gangprofil aufweisen. Die formschlüssige Sicherung der
Schneckenelemente gegenüber der Welle über einen form
schlüssigen Eingriff nach Art einer Keilwelle bringt
jedoch einen beträchtlichen Festigkeitsverlust mit sich,
insbesondere mit zunehmender Gangtiefe des Schneckenpro
fils. Dieser Effekt wird durch die, mit dem Extrusions
prozeß zwangsläufig verbundene thermische Belastung noch
verstärkt.
Alternativ hierzu sind auch sonstige, auf einem Form
schluß beruhende Verbindungen zwischen den einzelnen
Schneckenelementen und der diese tragenden Welle bekannt,
die entweder auf Feder-Nut-Verbindungen beruhen oder auf
der Verwendung von Wellen, die zumindest abschnittsweise
keinen Kreisquerschnitt aufweisen, denen jedoch neben
einer aufwendigen Herstellung obige Nachteile in gleicher
Weise anhaften.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Schnecken
welle der eingangs bezeichneten Gattung bei einfacher
kostengünstiger Herstellbarkeit dahingehend auszugestal
ten, daß diese zugleich in ihren Festigkeitseigenschaf
ten verbessert ist. Gelöst ist diese Aufgabe bei einer
gattungsgemäßen Schneckenwelle durch die Merkmale des
Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1.
Erfindungswesentlich ist hiernach, daß in Abweichung von
dem Stand der Technik eine glatte, einen Kreisquerschnitt
aufweisende Welle als Träger für die Schneckenprofile
benutzt wird, welche Schneckenprofile ihrerseits Stirn
seitig formschlüssig unverdrehbar aneinandergehalten
sind. Diese formschlüssige Fixierung erfolgt erfindungs
gemäß durch axiale Verspannung der Schneckenelemente
gegeneinander und nicht durch eine - in Umfangsrichtung
wirksame unmittelbare Fixierung der Schneckenelemente
gegenüber der Welle. Dies bedeutet auch, daß die
Schneckenelemente ihrerseits mit im Querschnitt kreisför
migen Bohrungen versehen sind, so daß zwischen der Welle
und den Schneckenelementen keine, Kerbwirkungen und
damit Festigkeitsminderungen mit sich bringenden Kon
struktionselemente wirksam sind. Die Schneckenelemente
werden axial gegeneinandergepreßt, welches beispielswei
se dadurch bewirkt werden kann, daß die Welle an ihrem
einen Ende ein Anschlagteil und an ihrem anderen Ende
einen Gewindeabschnitt, so daß die axial aneinanderliegen
den Schneckenelemente mittels einer auf den Gewindeab
schnitt aufgeschraubten Mutter gegenüber dem Anschlag
teil verspannt werden können. Es entfallen somit die
bisher üblichen, herstellungstechnisch aufwendigen
formschlüssigen Verbindungen zwischen dem Schneckenele
ment einerseits und der Welle andererseits.
Die Merkmale des Anspruchs 2 sind auf die praktisch
häufigste Ausführungsform einer Schneckenwelle gerichtet,
die außerdem sehr einfach herstellbar ist. Die glatt
aneinanderliegenden, untereinander parallelen Stirnflä
chen, die unter einem Winkel zur Achse der Welle verlau
fen, sind im montierten Zustand mit geringstmöglichen
Eingriffen in das, insbesondere im Anschlußbereich
zwischen zwei Schneckenelementen stetige Schneckenprofil
verbunden.
Die Merkmale der Ansprüche 3 und 4 sind auf alternative
Ausführungsformen der Schneckenelemente gerichtet,
welche hiernach durch eine zueinander komplementäre
Ausbildung aneinanderliegender Stirnflächen gekennzeich
net sind, durch deren Eingriff eine Verdrehsicherung und
in gleicher Weise ein stetiger Verlauf des Schneckenpro
fils im Anschlußbereich sichergestellt werden.
Das erfindungsgemäße Prinzip des Aufbaus einer Schnecken
welle kann grundsätzlich bei allen Arten von Extruder
schnecken Verwendung finden, z. B. bei solchen, deren
Schneckenprofil - in Achsrichtung gesehen - gleichförmig
ist, jedoch auch bei solchen, deren Schneckenprofil,
insbesondere deren Gangsteigung - in Achsrichtung gese
hen - nicht gleichförmig ist. Die erfindungsgemäße
Schneckenwelle ist aufgrund ihrer Formgestaltung als
beanspruchungsgerechte Ausführungsform anzusehen, welche
gegenüber dem eingangs dargelegten Stand der Technik zu
wesentlich verbesserten Festigkeitswerten und damit
einer höheren Lebensdauer führt.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teils einer dem Stand
der Technik zuzuordnenden Schneckenwelle, deren beide
Schneckenelemente axial geringfügig voneinander getrennt
sind;
Fig. 2 eine Darstellung eines Radialschnitts der Schnecke
gemäß Fig. 1 entsprechend einer Ebene II-II;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teils einer erfindungs
gemäßen Schneckenwelle, deren beide Schneckenelemente
axial geringfügig voneinander entfernt sind;
Fig. 4 eine Ansicht einer alternativen Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Schneckenwelle mit zwei
Schneckenelementen;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Enden einer erfindungsge
mäßen Schneckenwelle.
Es wird im folgenden zunächst auf die Fig.
1 und 2 Bezug genommen.
Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 eine Welle bezeichnet, auf
welche eine Reihe von hohl ausgebildeten Schneckenelemen
ten aufgeschoben sind. Die einzelnen Schneckenelemente
können entsprechend dem Verarbeitungsprozeß in einem
Extruder entsprechend der erforderlichen Schneckenzonen
aufteilung unterschiedliche Längen, Gangsteigungen,
Gangtiefen usw. aufweisen. Sämtliche Schneckenelemente 2
enden axial in Stirnflächen 3, die sich senkrecht zur
Achse 4 der Welle 1 erstrecken und untereinander gleich
beschaffen sind, so daß im montierten Zustand, in wel
chem die Stirnflächen 3 aneinanderliegen, ein stetiger
Übergang des Schneckenprofils in der Trennebene gegeben
ist. Letzteres setzt naturgemäß voraus, daß die
Schneckenelemente 2 auf der Welle 1 - in Umfangsrichtung
gesehen - in einer vorgegebenen Winkelorientierung
gehalten werden und es ist die Welle 1 zu diesem Zweck
nach Art einer Keilwelle ausgebildet, die mit einem
entsprechenden Gegenprofil der Schneckenelemente 2 im
Eingriff steht. Zur Herstellung einer vollständigen
Schneckenwelle werden zwei oder mehr derartiger
Schneckenelemente 2 stirnseitig auf der Welle 1 zusammen
gesetzt und in axialer Richtung mittels in Fig. 1 zeich
nerisch nicht dargestellter, an sich bekannter Konstruk
tionselemente verspannt.
Diese elementweise Zusammensetzung der Schnecke trägt
den Umstand Rechnung, daß der Verschleiß des Schnecken
profils - entsprechend den einzelnen, in axialer Rich
tung aufeinanderfolgenden, durch den Extrusionsprozeß
bedingten Zonen - ungleichmäßig ausfällt, so daß im
Verschleißfall - durch den Verarbeitungsprozeß bedingt -
einzelne Schneckenelemente einfach austauschbar sind.
Das in Fig. 3 gezeigte erfindungsgemäße Ausführungsbei
spiel einer Extruderschnecke unterscheidet sich von
demjenigen der Fig. 1 und 2 darin, daß nunmehr eine im
Querschnitt kreisförmige, außenseitig glatte Welle 5
Verwendung findet, auf welche einzelne, mit einer dement
sprechend kreisförmigen Bohrung versehene, innenseitig
somit glatte Schneckenelemente 6 aufgeschoben werden.
Die zur axialen Anlage aneinander bestimmten Stirnflä
chen 7 der Schneckenelemente 6 verlaufen nunmehr jedoch
unter einem Winkel 8 zur Achse 9 der Welle 5. Dieser
Winkel 8 sollte größer als 0 Grad und kleiner als der
Gangsteigungswinkel sein. Wesentlich ist, daß die Stirn
flächen 7 zweier zum Aneinanderliegen bestimmter
Schneckenelemente 6 jeweils zueinander komplementäre
Schrägflächen bilden, durch welche sich im Fall des
planen Aneinanderliegens ein im Bereich der Trennstallen
zwischen den Schneckenelementen 6 stetiges Schneckenpro
fil ergibt. Zur Montage einer kompletten Extruderschnecke
werden die Schneckenelemente 6 wiederum mittels in Fig.
3 zeichnerisch nicht dargestellter, an sich bekannter
Konstruktionselemente axial verspannt und auf diese
Weise im Bereich ihrer Stirnflächen 7 formschlüssig in
Anlage gehalten.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten alternativen Ausführungsbei
spiel einer Schneckenwelle wird wiederum eine außensei
tig glatte, im Querschnitt kreisförmige Welle 5 einge
setzt, wobei die, zum stirnseitigen Aneinandersetzen
zweier Schneckenelemente 10 bestimmten Stirnflächen 11
eine nach Art zueinander komplettierende, einander
jeweils zu einer Vollschale komplementierende gestufte
Ausbildung erfahren haben, und zwar derart, daß im
stirnseitig aneinandergesetzten Zustand das Schneckenpro
fil der Schneckenelemente 10 im Bereich der Trennstelle
stetig ist. Durch axiales Verspannen der Schneckenelemen
te 10 auf der Welle 5 wird wiederum eine komplett mon
tierte Schneckenwelle bereitgestellt.
In einer zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 analogen
Weise können auch andere, durch ein stirnseitiges Inein
andergreifen charakterisierbare Stirnflächenprofile zur
Anwendung kommen, über welche einander benachbarte
Schneckenelemente - in Umfangsrichtung gesehen - auf
einer im Querschnitt kreisförmigen Welle - unter Mitwir
kung axial wirkender Verspannungselemente - in einer
festen Winkelorientierung zueinander gehalten werden, um
einen stetigen Verlauf des Schneckenprofils sicherzustel
len.
Fig. 5 zeigt beispielhaft die Ausbildung der Enden einer
erfindungsgemäßen Schneckenwelle und läßt insbesondere
erkennen, auf welche Weise die axiale Verspannung der
einzelnen Schneckenelemente 6, 10 konstruktiv realisier
bar ist.
So ist die im Querschnitt kreisförmige, glatte Welle 5
an einem Ende mit einem Anschlagteil 12 versehen, wel
ches einstückig mit der Welle 5 ausgebildet sein kann
oder auch als separates Bauteil mit der Welle 5 in
fester, wenngleich lösbarer Verbindung stehen kann. Das
Anschlagteil 12 weist an einem Ende ein Schneckenprofil
auf, welches in einer Stirnfläche 13 endet, die unter
einem Winkel 8 zur Achse 9 der Welle 5 verläuft.
Mit 14 ist ein Schneckenelement bezeichnet, welches sich
an dem, dem Anschlagteil 12 gegenüberliegenden Ende der
Schneckenwelle befindet und insoweit den Abschluß des
Schneckenprofils bildet. Das Schneckenelement 14 ist an
seinem einen, dem Anschlagteil 12 zugekehrten Ende mit
einer, sich wiederum unter einem Winkel 8 zur Achse 9
erstreckenden Stirnfläche 15 versehen und es sind zwi
schen den Stirnflächen 13, 15 weitere, in Fig. 5 zeich
nerisch nicht dargestellte Schneckenelemente vorgesehen,
deren Stirnseiten schräg, d. h. unter einem Winkel 8 zu
der Achse verlaufen und deren Schneckenprofile derart
angelegt sind, daß sich im Bereich einer Trennstelle
zwischen zwei Stirnflächen ein stetiger Verlauf des
Schneckenprofils ergibt.
Die, der Stirnfläche 15 gegenüberliegende Stirnfläche 16
des Schneckenelements 14 verläuft senkrecht zu der Achse
9 und dient in Verbindung mit einer, auf einen Gewinde
abschnitt 17 der Welle 5 aufgeschraubten Mutter 18 der
axialen Verspannung sämtlicher Schneckenelemente gegen
einander.
Das oben dargestellte Prinzip zur axialen Verspannung
der mit schräg zur Achse der Welle verlaufenden Schnecken
elemente ist lediglich als eine konstruktiv mögliche
Ausführungsform zu verstehen und es können die Schnecken
elemente grundsätzlich auf beliebige Weise axial ver
spannt werden.
Claims (8)
1. Schneckenwelle, bestehend aus wenigstens zwei, zum
koaxialen Aufschieben auf eine Welle (1, 5) bestimm
ten, außenseitig ein Schneckenprofil tragenden, zum
stirnseitigen verdrehungsfreien und im Anschlußbe
reich ein stetiges Schneckenprofil bildenden Aneinan
dersetzen bestimmten, axial gegeneinander verspannten
Schneckenelementen (2, 6, 10), dadurch gekennzeichnet,
- - daß zumindest die mit den Schneckenelementen (6, 10) zusammenwirkenden Teile der Welle (5) glatt ausgebildet sind sowie einen Kreisquerschnitt aufweisen und
- - daß jeweils zwei, aneinanderliegende Stirnflächen (7, 11) einander benachbarter Schneckenelemente (6, 10) formschlüssig unverdrehbar aneinander gehal ten sind.
2. Schneckenwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die aneinanderliegenden Stirnflächen (7)
zweier Schneckenelemente (6) glatte, zueinander
parallele, sich unter einem Winkel (8) zur Achse (9)
der Welle (5) erstreckende Flächen sind.
3. Schneckenwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die aneinanderliegenden Stirnflächen zweier
Schneckenelemente (10) zueinander komplementär profi
lierte, einen formschlüssigen, in Umfangsrichtung
wirksamen Eingriff ermöglichende Flächen sind.
4. Schneckenwelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Stirnflächen (11) zweier aneinanderlie
gender Schneckenelemente (10) nach Art zweier, einan
der komplettierender Halbschalen ausgestaltet sind.
5. Schneckenwelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Winkel (8) größer als 0° ist, höchstens
jedoch dem Gangsteigungswinkel des Schneckenprofils
entspricht.
6. Schneckenwelle nach einem der vorangegangenen Ansprü
che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle
(5) an ihrem einen Ende mit einem Anschlagteil (12)
für die aufzuschiebenden Schneckenelemente (6, 10) und
an ihrem anderen Ende mit einem Gewindeabschnitt (17)
versehen ist, über welchen die Schneckenelemente
gegenüber dem Anschlagteil (12) axial verspannbar
sind.
7. Schneckenwelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß das Anschlagteil (12) einstückig mit der
Welle (5) ausgebildet ist.
8. Schneckenwelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Anschlagteil (12) lösbar mit der Welle
(5) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4319058A DE4319058A1 (de) | 1993-06-09 | 1993-06-09 | Schneckenwelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4319058A DE4319058A1 (de) | 1993-06-09 | 1993-06-09 | Schneckenwelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4319058A1 true DE4319058A1 (de) | 1994-12-15 |
Family
ID=6489930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4319058A Withdrawn DE4319058A1 (de) | 1993-06-09 | 1993-06-09 | Schneckenwelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4319058A1 (de) |
Cited By (8)
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-
1993
- 1993-06-09 DE DE4319058A patent/DE4319058A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |