DE4323261A1 - Orthese - Google Patents

Orthese

Info

Publication number
DE4323261A1
DE4323261A1 DE19934323261 DE4323261A DE4323261A1 DE 4323261 A1 DE4323261 A1 DE 4323261A1 DE 19934323261 DE19934323261 DE 19934323261 DE 4323261 A DE4323261 A DE 4323261A DE 4323261 A1 DE4323261 A1 DE 4323261A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
orthosis according
housing
orthosis
motor
drive device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19934323261
Other languages
English (en)
Other versions
DE4323261C2 (de
Inventor
Felix Carstens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otto Bock Healthcare GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19934323261 priority Critical patent/DE4323261C2/de
Publication of DE4323261A1 publication Critical patent/DE4323261A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4323261C2 publication Critical patent/DE4323261C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/04Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints
    • A61F5/05Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints for immobilising
    • A61F5/058Splints
    • A61F5/05841Splints for the limbs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Nach Verletzungen und/oder Operationen ist es häufig erforderlich, die dadurch in Mitleidenschaft gezogenen Gliedmaßen und die benachbarten Gelenke zeitweilig ruhigzustellen oder zumindest in ihrer Bewegungsfähig­ keit erheblich einzuschränken. Zu diesem Zweck werden heute, wenn möglich, Orthesen bevorzugt, die gegenüber einem harten Verband, wie einem Gipsverband, den Vor­ teil haben, bei entsprechend fortgeschrittener Heilung gezielt eine Bewegung zu ermöglichen. Wenn nämlich im Anschluß an eine Verletzung oder einen operativen Ein­ griff die benachbarten oder davon betroffenen Gelenke zulange ruhig gestellt werden, beginnen sie zu verstei­ fen. Diese Versteifung führt einerseits zu erheblichen Schmerzen, sobald die Ruhigstellung aufgehoben ist und andererseits zu einer deutlich verlängerten Rehabilita­ tionszeit, die notwendig ist, um die Beweglichkeit des oder der Gelenke weitgehend wiederherzustellen. In kri­ tischen Fällen kann es sogar geschehen, daß die volle Be­ weglichkeit eines für lange Zeit ruhig gestellten Gelen­ kes nie mehr hergestellt werden kann.
Es wird deswegen angestrebt, in dem Maße, in dem die Hei­ lung fortschreitet, bereits frühzeitig zu beginnen, die Gelenke wieder zu bewegen, damit es eben nicht zu der ge­ fürchteten Versteifung kommt.
Eine aus dem DE-GM 84 07 242 bekannte Armabduktionsorthe­ se enthält hierzu zwischen dem am Rumpf getragenen Ge­ stell aus Thoraxspange und Beckenstütze und der den Arm tragenden Schiene eine Stützvorrichtung, die federelastisch ausgebildet ist. Die Federhärte ist bei der bekannten Orthese einstellbar, damit beim Gehen der Arm eine Schwingbewegung vollführt, die das Gelenk geringfügig bewegt. Somit ist eine Bewegung des Gelenkes möglich, ohne die Skelettmuskulatur hierzu heranzuziehen.
Große Bewegungungen des Schultergelenkes sind mit der bekannten Orthese nur zu erreichen, wenn die Stützein­ richtung abgenommen wird und der beschädigte Arm von einer Krankengymnastin bewegt wird. Diese Form der Reha­ bilitationsmaßnahme setzt deswegen auch fremde Hilfelei­ stung voraus und kann in aller Regel nur im Krankenhaus durchgeführt werden. Folglich ist auch die Zeit dieser Rehabilitationsmaßnahme erheblich beschränkt.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, eine Orthese zu schaffen, die es gestattet, ohne fremde Hilfe das benachbarte, von der Orthese an sich ruhig gestellte Gelenk zu bewegen, und zwar auch dann, wenn sich der Patient in Ruhe befindet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Orthese mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die Verwendung der kraftbetriebenen Antriebseinrichtung, die getrieb­ lich zwischen den Stützenteilen wirksam ist, ermöglicht ein gezieltes Verkürzen und Verlängern der Stützeinrich­ tung und damit die gewünschte Schwenkbewegung der Teile der Orthese gegeneinander. Mit Hilfe der Steuereinrich­ tung läßt sich automatisch der Betrieb der Antriebs­ einrichtung steuern. Auf diese Weise kann zu nahezu be­ liebigen Zeitpunkten die Bewegungsfähigkeit der betref­ fenden, durch die Orthese beeinträchtigten Gelenke trai­ niert werden. Der Patient ist nicht auf fremde Hilfe an­ gewiesen, um ohne Muskelapparat die verletzten Gliedmaße bewegen zu können.
Um Fehlbewegungen zu vermeiden, ist das Gelenk, das die Schiene mit dem Gestell verbindet, zweckmäßigerweise mit nur einem Freiheitsgrad versehen, da es meistens genügt, überhaupt eine Bewegung, beispielsweise in das Schulter­ gelenk, einzuleiten und es nicht erforderlich ist, das Schultergelenk in allen Richtungen zu Bewegungen, um der Versteifung entgegenzuwirken.
Wenn die Antriebseinrichtung mit einem Schraubtrieb ver­ sehen ist, gestattet dies eine langsame, die Heilung der verletzten Gliedmaße nicht beeinträchtigende Bewegung, und zwar ohne allzu großen menschlichen Aufwand. Außerdem hat der Schraubspindeltrieb den Vorteil, bei entsprechender Auslegung der Gewindesteigung selbsthemmend zu sein, so daß auch bei Ausfall der Antriebseinrichtung keine gefähr­ lichen Bewegungen zustandekommen, sondern die Bewegung nur einfach stoppt.
Verletzungen werden vermieden, wenn der Schraubtrieb in einem Gehäuse untergebracht ist.
Der Antrieb des Schraubtriebes geschieht zweckmäßigerweise mit einem Elektromotor, obwohl auch pneumatikantriebe mög­ lich sind, die beispielsweise bei stationärem Aufenthalt des Patienten Vorteile bringen. Bei ambulanter Behandlung dagegen ist der Elektromotor in der Regel zu bevorzugen. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Elektromotor permanent erregt ist, weil dann seine Laufrichtung ein­ fach durch Umpolen der Versorgungsspannung umgekehrt wer­ den kann, um beide Bewegungsrichtungen der Orthese zu erreichen.
Ein besonders platzsparender Einbau wird erreicht, wenn das Gehäuse eine etwa rohrförmige zylindrische Gestalt hat und in ihm der Motor und der Schraubtrieb in Längsrich­ tung untergebracht sind.
Wenn sichergestellt werden muß, daß zu Beginn der Rehabi­ litationsmaßnahme der Bewegungshub ein vorbestimmtes Maß auf keinen Fall überschreiten darf, ist es von Vorteil, wenn der Antriebseinrichtung ein mechanischer, verstellba­ rer Anschlag zugeordnet wird, der den Arbeitshub formschlüs­ sig begrenzt. Selbst bei einem Versagen der elektrischen Steuerung sind dann Verletzungen ausgeschlossen.
Die elektrische Steuerung enthält vorzugsweise einen Sen­ sor, um den Betrieb der Antriebseinrichtung festzustel­ len und in Abhängigkeit davon gesteuert die Bewegungsrich­ tung umzukehren. Der Sensor ist im einfachsten Falle ein ohmscher Widerstand, wenn die Antriebseinrichtung einen Elektromotor enthält.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstan­ des der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 als Beispiel für eine Orthese eine Armabduktions­ orthese in einer perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 die Stützeinrichtung der Armabduktionsorthese nach Fig. 1, in einem Längsschnitt und
Fig. 3 das Prinzipschaltbild der Steuerungseinrichtung für die Stützeinrichtung nach Fig. 2.
Fig. 1 zeigt als Beispiel für eine Orthese eine Armabduk­ tionsorthese 1, die ein am Körper des Patienten zu be­ festigendes Gestell 2 aufweist. Das Gestell 2 besteht aus einer Thoraxspange 3 sowie einer Beckenstütze 4. Die Thoraxspange 3 und die Beckenstütze 4 sind an ihren freien Enden über zwei lösbare über Kreuz geführte Gurte 5, 6 miteinander verbunden.
Etwa mittig auf der Thoraxspange 3 ist eine Strebe 7 be­ festigt, die von der Thoraxspange 3 zu der Beckenstütze 4 führt. An dieser Beckenstütze 4, die von der Thorax­ spange 3 den Proportionen des menschlichen Körpers ent­ sprechend beabstandet ist, ist die Strebe 7 unlösbar etwa mittig befestigt. An ihrem oberen Ende ist die Strebe 7 mit dem Scharnier 8 versehen, mit dessen Hilfe eine aus zwei Abschnitten 9, 11 bestehende Armschiene 12 an­ scharniert ist. Die Drehachse des Scharniers 8 verläuft rechtwinklig zu der Längserstreckung der Strebe 7 und angenähert parallel zu der Thoraxspange 3. Hierdurch ist bei angelegter Armabduktionsorthese 1 eine Bewegung der Armschiene 12 von der Flanke des Körpers des Patienten bzw. auf die Flanke zu möglich.
Die beiden Abschnitte 9 und 11 sind mit einem weiteren Scharnier 13 gelenkig miteinander verbunden. Die Gelenk­ achse des Scharniers 13 verläuft rechtwinklig zu der Achse des Scharniers 8.
Auf der Oberseite der beiden Abschnitte 9 und 11 befin­ den sich mehrere Manschetten 14, 15 und 16, die dazu die­ nen, die Abschnitte 9 und 11 der Armschiene 12 fest mit dem Oberarm bzw. dem Unterarm des Patienten zu verbin­ den. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind dabei sämt­ liche Maßnahmen weggelassen, die dazu dienen, die Länge der Armschiene 12 bzw. die Lage des Gelenkes 13 an die Proportionen des Patienten anzupassen, damit das Gelenk 13 mit dem Ellenbogengelenk fluchtet. Das Gelenk 13 ist mit Anschlägen versehen, die die Abwinkelung zwischen den Ab­ schnitten 9, 11 auf ca. 90° nach beiden Seiten begrenzen.
Um die Armschiene 12 in der gewünschten Abwinkelung zu halten, erstreckt sich zwischen den beiden Abschnitten 9 und 11 ein Gummiband 17, das mit seinen beiden Enden in der Nähe des Gelenkes 13 mit dem Abschnitt 9 einerseits und mit dem Abschnitt 11 andererseits verbunden ist und das Gelenk 13 in die betreffende Endlage vorspannt.
Auf der Strebe 7 ist unterhalb des Scharnieres, und zwar auf deren distaler Seite, eine Stützeinrichtung 18 vorge­ sehen, deren Aufbau im einzelnen aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Die Stützeinrichtung 18 weist ein im wesentliches zylindri­ sches Gehäuse 19 aus zwei rohrförmigen Abschnitten 21 und 22 auf. Der rohrförmige Abschnitt 21 enthält in seinem Inneren einen permanent erregten Gleichstrommotor 23, der an ein Planetengetriebe 24 angeflanscht ist. Aus dem Planetengetriebe 24 steht eine Ausgangswelle 25 vor, die über eine drehfeste Kupplungseinrichtung 26 mit einer Schraubspindel 27 gekuppelt ist. Die Ausgangswelle 25 ist koaxial zu dem zylindrischen Innenraum des rohrförmi­ gen Gehäuseteils 21.
Mit Hilfe eines Kugellagers 30, in dem die Kupplungsein­ richtung 26 axial festsitzt, werden die Axialkräfte, die an der Ausgangswelle 25 entstehen, in das Gehäuse 24 abgelei­ tet. Zur Übertragung dieser Kräfte auf das Gehäuse 19 ist das Planetengetriebe 24 an seiner Stirnseite mit einem ringförmigen Flansch 28 versehen, dessen Außendurchmesser der lichten Weite des rohrförmigen Gehäuseabschnittes 21 entspricht und an dem sich das Kugellager 30 abstützt. An drei Stellen enthält der ringförmige Flansch 28 drei An­ senkungen 29, die im montierten Zustand mit Bohrungen 31 in dem Gehäuseabschnitt 21 fluchten. In diesen radial verlau­ fenden Bohrungen 31 sitzende Kugeln 32 greifen in die An­ senkungen 29 ein und dienen der axialen und drehfesten Fixierung der aus dem Motor 23 und dem Planetengetriebe 24 bestehenden Einheit. Damit die Kugeln 32 beim Auftre­ ten von Umfangs- oder Axialkräften nicht aus der Boh­ rung herausgedrängt werden, ist über die zylindrische Au­ ßenumfangsfläche des rohrförmigen Gehäuseabschnittes 21 eine Büchse 33 übergeschoben, die mit Hilfe einer von der Seite her eingedrehten Stiftschraube 34 gesichert ist, die in die Außenumfangsfläche des Gehäuseabschnit­ tes 21 eingreift. An dem unteren in Fig. 2 links ge­ zeichneten Ende des Gehäuseabschnittes 21 ist ein In­ nengewinde 35 vorgesehen, in das ein Verschluß 36 eingeschraubt ist. Der Verschluß 36 kann zusätzlich in bekannter Weise mit Leitungsdurchführungen oder Steckeinrichtungen versehen sein, um die elektrische Verbindung mit dem Motor 23 herzustellen.
Das dem Verschlußstopfen 36 gegenüberliegende Ende des Gehäuseabschnittes 21 ist ebenfalls mit einem Innen­ gewinde 37 versehen, in das mit einem entsprechenden Außengewinde der rohrförmige Gehäuseabschnitt 22 mit seinem Gewindefortsatz 38 eingeschraubt ist. Dieser Gehäuseabschnitt 22 ist an seinem dem Fortsatz 38 ab­ liegenden Ende mittels eines Bodens 39 becherförmig verschlossen. In diesem Boden 39 befindet sich koaxial ein durchgehendes Innengewinde 41, in das eine An­ schlagschraube 42 eingedreht ist.
Aufgrund dieser Anordnung erstreckt sich die Gewindespin­ del 27 koaxial in dem Innenraum des Gehäuseabschnittes 22, und zwar beginnt sie etwa an dem Stirnende des Fort­ satzes 38 und reicht bis in die Nähe des Bodens 39.
Auf der Gewindespindel 27 sitzt eine Gewindemutter 43, die mit geringem Spiel in dem zylindrischen Innenraum des Gehäuseabschnittes 22 axial verschieblich ist. Die Gewindemutter 43 ist mit einem in Richtung auf den Boden 39 weisenden Kragen 44 einstückig ausgebildet, der auf seiner Innenseite zylindrisch ist. Der Kragen 44 ist koaxial zu einer in der Gewindemutter 43 enthal­ tenen durchgehenden Gewindebohrung 45 angeordnet, in die die Schraubspindel 27 eingeschraubt ist.
Ein in den Kragen 44 eingepreßter Ring 46 begrenzt zusammen mit einer kugelzonenförmigen Fläche 47 am Grund des Kragens 44 einen angenähert kugelförmigen Innenraum 48, der eine zonenförmig abgeflachte Kugel 49 aufnimmt. Diese Kugel 49 ist einerseits mit einer durchgehenden und mit der Gewindebohrung 45 fluchtenden Öffnung versehen und andererseits an einem Ende mit einer abgewinkelten Stange 51 verbunden. Aus Darstellungsgrün­ den ist die als doppeltkegelige Bohrung aus geführte Durchgangsbohrung der Kugel 49 nicht erkennbar.
Die Stange 51 führt, ausgehend von der Kugel 49, durch einen seitlichen Schlitz 52 in dem Kragen 44 bzw. Ring 46 und von dort weiter durch eine längliche Öffnung 53 des zylindrischen Gehäuseabschnittes 22. Sowohl der Schlitz 52, der zu dem freien Ende des Kragens 44 hin offen ist als auch die längliche Öffnung 53 haben eine Breite, gemessen in Querrichtung, die dem Durchmesser der Stange 51 ent­ spricht.
Knapp außerhalb der länglichen Öffnung 53 ist die Stange 51 bei 54 nach rechts zu abgewinkelt. Das von der Kugel 49 abliegende Ende der Stange 51 ist mit einem Gewinde 55 versehen, das dazu dient, die Stange 51 mit einem schematisch angedeuteten Kugelgelenk 56 zu verbinden. Dieses Kugelgelenk 56 sitzt an der Unterseite des Ab­ schnittes 11 der Armschiene 12 wenige Zentimeter neben dem Gelenk 8.
Die Befestigung der Stützeinrichtung 18 geschieht in der Weise, daß das obere Teil 22 des Gehäuses 19 über ein Winkelstück 58 unterhalb des Gelenkes 8 an der Strebe 7 befestigt ist.
Die mechanische Funktionsweise der insoweit beschriebenen Armabduktionsorthese ist wie folgt:
Das Gestell 2 wird so an den Patienten angelegt, daß sich das Scharnier 8 knapp unter der Achselhöhle des betrof­ fenen Armes liegt. In dieser Stellung wird die Thoraxspan­ ge 3 und die Beckenstütze 4 mit Hilfe der beiden Gurte 5 und 6 am Rumpf des Patenten befestigt. Der Oberarm liegt auf dem Abschnitt 11 der Armschiene 12 auf und wird dort mit Hilfe der Manschette 14 festgehalten. Der Unterarm befindet sich auf dem Abschnitt 9 und ist dort mit Hilfe der Manschetten 15 und 16 gesichert. In dieser Stellung befindet sich das Ellenbogengelenk über dem Scharnier 13, wobei die Schwenkachse des Ellen­ bogengelenkes möglichst genau mit der Achse des Schar­ niers 13 übereinstimmt. Wie bereits erwähnt, wird die abgewinkelte Stellung durch einen Anschlag zusammen mit dem Gummiband 17 sichergestellt.
Ein Herunterklappen der Armschiene 12 in dem Scharnier 8 wird durch die Stützeinrichtung 18 verhindert. Bei dieser bildet die Stange 51 einen ersten Stützteil, der mit der Armschiene 12 verbunden ist, während das an der Strebe 7 befestigte Gehäuse 19 einen zweiten Stützteil darstellt.
Die Kraft von der Armschiene 12 wird über die Stange 51 zu der Kugel 49 übertragen, die ihrerseits die Kraft in die Spindelmutter 43 einleitet. Die an der Schraub­ spindel 27 auftretende und von der Spindelmutter 43 her­ vorgerufene Druckkraft wird von dem Rillenkugellager 30 und zu dem Ringflansch 28 und von dort über die Ku­ gel 32 zu dem unteren Gehäuseabschnitt 21 weitergelei­ tet. Da dieses mit der Strebe 7 verbunden ist, kommt somit eine Abstützung der Armschiene 12 gegenüber der Strebe 7 zustande.
Wenn nun aus Therapiegründen das Schultergelenk des Pa­ tienten bewegt werden soll, wird mit Hilfe einer nach­ stehenden beschriebenen elektronischen Schaltung der Elektromotor 23 mit abwechselnd entgegengesetzter Dreh­ richtung eingeschaltet. Als Ausgangszustand sei ange­ nommen, daß sich die Anordnung in der in Fig. 2 darge­ stellten Position befindet, d. h. der kranke Arm ist möglichst weit vom Körper abgespreizt. Wenn hier, aus­ gehend von dieser Stellung, der Motor 23 eingeschaltet wird, wird hierdurch über das Planetengetriebe 24 die Schraubspindel 27 in eine langsame Umdrehung versetzt. Die Spindelmutter 43 kann dieser Drehbewegung nicht fol­ gen, weil sie wegen der durch den Schlitz 23 und den Schlitz 42 hindurchführenden Stange 51 drehgesichert ist. Die Schraubspindel 27 wird sich deswegen immer tie­ fer in die Spindelmutter 45 hineinschrauben und bei wei­ ter anhaltender Drehbewegung auch durch die entspre­ chende Bohrung in der Kugel 49 hindurchbewegen. Demzu­ folge bewegt sich die Spindelmutter 43, bezogen auf die Strebe 7, von der Thoraxspange 3 in Richtung auf die Beckenstütze 4 und die Armschiene 12 kann sich, ent­ sprechend der Bewegungsgeschwindigkeit der Spindelmut­ ter 43, nach unten bewegen. Die dabei auftretende Rela­ tivbewegung zwischen der Stange 51 und der Armschiene 12 wird durch das Kugelgelenk 56 aufgenommen.
Sobald die tiefste Stellung der Armschiene 12 erreicht ist, wird durch Ändern der Polarität der Speisespannung für den Motor 23 dessen Drehrichtung umgekehrt. Dadurch ist die Schraubspindel 27 bestrebt, sich wieder aus der Spindelmutter 43 herauszudrehen und, da sie in axialer Richtung in dem Gehäuse 19 festgelegt ist, steigt die Spindelmutter 43 auf der Gewindespindel 27 wieder nach oben in Richtung auf den Boden 39 des Gehäuseabschnittes 22. Diese Bewegung wird entsprechend über die Stange 51 auf die Armschiene 12 übertragen, wodurch der Arm des Patienten erneut angehoben wird.
Um Überdehnungen des zwecks Rehabilitation zu bewegenden Schultergelenkes zu vermeiden, kann die Einstellschraube 42 mehr oder weniger tief in die Gewindebohrung 41 einge­ schraubt werden. Eine an dem freien Ende der Einstell­ schraube 42 sitzende Anschlagplatte 58 wird hierdurch mehr oder weniger weit in Richtung auf den Motor 23 be­ wegt. Diese Anschlagplatte 58 begrenzt formschlüssig das obere Ende des Arbeitshubes der Spindelmutter 43 in dem Gehäuse 19. Sobald die Spindelmutter 43, beispiels­ weise mit dem darin sitzenden Vorschraubring 46 an der Anschlagplatte 58 anstößt, wird die Rotation der Spindel 27 blockiert und in der Folge auch der Elektromotor 23.
In ähnlicher Weise kann auch der untere Endpunkt für die Bewegung der Spindelmutter 43 festgelegt werden, bei­ spielsweise durch einen in dem Gehäuse 19 ortsfest an­ geordneten Gummiring 59, der sich über eine Zwischen­ platte 61 auf dem Kugellagerring 30 und somit auf dem Ringflansch 28 abstützt.
Mit der neuen Armabduktionsorthese kann der Patient ein­ fach durch entsprechendes Einschalten des Elektromotors 23 ohne fremde Hilfe seinen kranken Arm im Schulterge­ lenk bewegen, damit das Schultergelenk nicht versteift. Bei dieser Form der Bewegungstherapie ist der Patient nicht auf fremde Hilfe angewiesen.
Ob zwar die neue Lösung in Verbindung mit der Bewegung des Schultergelenkes veranschaulicht ist, ist klar, daß die kraftbetriebene Stützeinrichtung 18 auch beispielsweise zwischen den Abschnitten 9 und 11 der Armschiene 12 ein­ gesetzt werden kann, um das Ellenbogengelenk ohne Akti­ vierung des Muskelapparates zu bewegen. Außerdem ist aus dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ersichtlich, daß auch andere Orthesen durch die kraftbetriebene Stütz­ einrichtung 18 mobilisiert werden können und daß die Erfindung nicht auf die Anwendung bei Armabduktionsorthe­ sen beschränkt ist.
Eine zur elektrischen Steuerung des Motors 23 geeignete Schaltung ist in Fig. 3 gezeigt. Hiernach ist eine Steuereinrichtung 61 vorgesehen, deren Eingänge 62 und 63 zu einem ohmschen Widerstand 64 parallelgeschaltet sind. Ausgangsseitig ist die Steuereinrichtung 61 an ein Stromstoßrelais 65 angeschlossen, das als zweipo­ liger Umschalter wirkt. Dessen bewegliche Kontakte 66 sind einerseits über eine Leitung 67 unmittelbar mit einer Stromversorgungsklemme 68 und andererseits über den Widerstand 64 mit einer Stromversorgungsklemme 69 verbunden.
Die ortsfesten Kontakte 71 sind über Kreuz miteinander verschaltet und über Leitungen 72 und 73 an die Anschluß­ klemmen des Motors 23 angeschlossen.
Die Schaltung arbeitet wie folgt:
Nach dem Anlegen der Versorgungsspannung an die Anschlüs­ se 68 und 69 erhält auch die Steuereinrichtung 61 über nicht weiter gezeigte Leitungen Strom. Gleichzeitig be­ ginnt ein Strom über den Widerstand 64 und die in einer beliebigen Stellung befindlichen Umschaltkontakt 66 zu dem Motor 23 zu fließen. Der Motor 23 setzt sich darauf­ hin in einer Richtung in Bewegung. Falls die Drehrichtung im Sinne eines Anlaufens an den Anschlag gerichtet ist, an dem der Schraubspindelantrieb ohnehin anliegt, wird, wie oben erwähnt, der Motor 23 blockiert, was dazu führt, daß der Spannungsabfall an dem Widerstand 64 kräftig an­ steigt. Das Ansteigen des Spannungsabfalls an dem Wider­ stand 64 wird von der Steuereinrichtung 61 ausgewertet, die daraufhin einen Stromimpuls an das Stromstoßrelais 65 gibt, das infolge des Stromimpulses in die andere als der gezeichneten Lage umkippt. Somit beginnt der Motor in der entgegengesetzten Richtung zu laufen, also bei­ spielsweise von der Anschlagplatte 58 zu dem Anschlag­ gummi 59. Der dabei an dem Widerstand 64 auftretende Spannungsabfall liegt unterhalb einer vorgegebenen Schwel­ le, die die Steuereinrichtung 61 veranlaßt, den oben er­ wähnten Stromimpuls abzugeben. Sobald jedoch die Spindel­ mutter 43 die untere Stellung erreicht, d. h. an dem Gummiring 59 anstößt, wird der Motor 23 erneut blockiert und der Strom durch den Widerstand 64, der als Sensor wirkt, steigt deutlich an. Der Spannungsanstieg liegt über einer vorgegebenen Schwels, was dazu führt, daß die Steuereinrichtung 61 an das Stromstoßrelais 65 einen weiteren Impuls abgibt, der dazu führt, daß das Stromstoß­ relais 65 in die in Fig. 3 gezeigte Stellung zurückkippt. Hierdurch wird der Motor 23 umgepolt und läuft nun so, daß sich die Spindelmutter von dem Gummiring 69 zu der Anschlagplatte 58 bewegt, bis sie dort angestoßen ist und sich das Spiel wiederholt.
Das ständige Hin- und Herlaufen der Spindelmutter 43 führt zu einer Art Winkbewegung der Armschiene 12 und damit einer entsprechenden Bewegung des Schultergelenks. Dieses ständige Auf- und Abbewegen der Armschiene 12 hält solange an, bis die Versorgungsspannung von den Anschlüssen 68 und 69 abgeschaltet wird.

Claims (19)

1. Orthese (1) zur Fixation und/oder induzierten Bewe­ gung einer Gliedmaße oder eines Teils davon,
mit einem am Rumpf oder einer Gliedmaße eines Patien­ ten zu befestigenden Gestell (2),
mit einer an dem Gestell (2) angelenkten Schiene (12),
mit einer einenends an dem Gestell (2) und andernends an der Schiene (12) gehalterten Stützeinrichtung (18), die zwei gegeneinander bewegbare Stützteile (19, 51), von denen der eine mit dem Gestell (2) und der andere mit der Schiene (12) verbunden ist, sowie eine wahlweise in Gang oder still zu setzende kraft­ getriebene Antriebseinrichtung (23, 27, 43) aufweist, durch die die beiden Stützteile (19, 51) zumindest voneinander weg bewegbar sind, und
mit einer Steuereinrichtung (61) für die Antriebsein­ richtung (23, 27, 43).
2. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) lediglich einen Freiheitsgrad auf­ weist.
3. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (23, 27, 43) einen Schraubtrieb (27, 43) aufweist.
4. Orthese nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubtrieb (27, 43) eine Spindelmutter (43) um­ faßt, an der der eine Stützteil (51) begrenzt beweg­ lich angebracht ist.
5. Orthese nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schraubtrieb (27, 43) ein Gehäuse (22) zugeordnet ist in dem sich dessen Spindelmutter (43) bewegt.
6. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebseinrichtung (23, 27, 43) einen Motor (23) um­ faßt.
7. Orthese nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (23) ein Elektromotor ist.
8. Orthese nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (23) ein permanenterregter Gleich­ strommotor ist.
9. Orthese nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich getrieblich zwischen dem Motor (23) und dem Schraubtrieb (27, 43) ein Getriebe (24) befindet.
10. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebseinrichtung (23, 27, 43) ein Gehäuse (19) zugeordnet ist.
11. Orthese nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (19) den anderen Stützteil bildet.
12. Orthese nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (19) zylindrisch ist.
13. Orthese nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (19) zwei Teile (21, 22) aufweist, von denen der eine (21) der Unterbringung des Motors (23) und der andere (22) der Unterbringung des Schraub­ triebs (27, 43) dient.
14. Orthese nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) für den Schraubtrieb (27, 43) eine zu der Schraubspindel (27) sich parallel erstreckende längliche Öffnung (53) enthält, durch die das eine Stützteil (51) in das Innere des Gehäuses (22) führt.
15. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebseinrichtung (23, 27, 43) wenigstens eine einstellbare Anschlageinrichtung (58) zugeordnet ist, um den Hub der Antriebseinrichtung (23, 27, 43) zu be­ grenzen.
16. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Armabduktionsorthese ist.
17. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (2) eine Thoraxspange (3) und eine Bec­ kenanstützung (4) aufweist.
18. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (61) zwei Schaltzustände auf­ weist, wobei in einem Schaltzustand die Antriebsein­ richtung (23, 27, 43) in der einen Richtung in Gang gesetzt ist und in dem anderen Schaltzustand in der anderen Richtung in Gang gesetzt ist, daß die Steuer­ einrichtung (61) einen Sensor (64) aufweist, um fest­ zustellen ob die Antriebseinrichtung (23, 27, 43) am jeweiligen Ende ihres Arbeitshubs angekommen ist.
19. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (64) ein ohmscher Widerstand ist und die Antriebseinrichtung (23, 27, 43) einen Elektromotor (23) enthält, dessen Speisestrom über den Sensor () fließt.
DE19934323261 1993-07-12 1993-07-12 Orthese zur Fixation und/oder induzierten Bewegung einer Gliedmaße oder eines Teils davon Expired - Fee Related DE4323261C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934323261 DE4323261C2 (de) 1993-07-12 1993-07-12 Orthese zur Fixation und/oder induzierten Bewegung einer Gliedmaße oder eines Teils davon

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934323261 DE4323261C2 (de) 1993-07-12 1993-07-12 Orthese zur Fixation und/oder induzierten Bewegung einer Gliedmaße oder eines Teils davon

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4323261A1 true DE4323261A1 (de) 1995-02-02
DE4323261C2 DE4323261C2 (de) 1998-04-16

Family

ID=6492587

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934323261 Expired - Fee Related DE4323261C2 (de) 1993-07-12 1993-07-12 Orthese zur Fixation und/oder induzierten Bewegung einer Gliedmaße oder eines Teils davon

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4323261C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009092348A1 (de) 2008-01-23 2009-07-30 Otto Bock Healthcare Gmbh Armabduktionsorthese

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8407242U1 (de) * 1984-06-07 Otto Bock Orthopädische Industrie Besitz- und Verwaltungs-KG, 3428 Duderstadt Dynamische Schulterabduktionsorthese
DE3345386A1 (de) * 1983-12-15 1985-06-27 Ernst Knoll Feinmechanik, 7801 Umkirch Einrichtung zum abstuetzen eines armes
US4651719A (en) * 1985-01-22 1987-03-24 Danninger Medical Technology, Inc. Continuous passive motion shoulder unit
CH665119A5 (de) * 1984-04-30 1988-04-29 Wiederkehr Hans Elektrische spannvorrichtung fuer orthopaedische justiervorrichtungen.
US4768498A (en) * 1987-07-13 1988-09-06 Herrick Kennan C Self assistance traction device

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8407242U1 (de) * 1984-06-07 Otto Bock Orthopädische Industrie Besitz- und Verwaltungs-KG, 3428 Duderstadt Dynamische Schulterabduktionsorthese
DE3345386A1 (de) * 1983-12-15 1985-06-27 Ernst Knoll Feinmechanik, 7801 Umkirch Einrichtung zum abstuetzen eines armes
CH665119A5 (de) * 1984-04-30 1988-04-29 Wiederkehr Hans Elektrische spannvorrichtung fuer orthopaedische justiervorrichtungen.
US4651719A (en) * 1985-01-22 1987-03-24 Danninger Medical Technology, Inc. Continuous passive motion shoulder unit
US4768498A (en) * 1987-07-13 1988-09-06 Herrick Kennan C Self assistance traction device

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: Med.-orthop.-Technik, Heft 4/85, S. 131-133 *
DE-Z.: Med.-orthop.-Technik, Heft 4/91, S. 178-180, 183-186 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009092348A1 (de) 2008-01-23 2009-07-30 Otto Bock Healthcare Gmbh Armabduktionsorthese
DE102008005729A1 (de) 2008-01-23 2009-08-06 Otto Bock Healthcare Gmbh Armabduktionsorthese
EP2356957A2 (de) 2008-01-23 2011-08-17 Otto Bock HealthCare GmbH Armabduktionsorthese

Also Published As

Publication number Publication date
DE4323261C2 (de) 1998-04-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3229313C2 (de) Vorrichtung zur äußeren Fixierung gebrochener Knochen
EP0147645B1 (de) Einrichtung zur insbesondere postoperativen Behandlung eines Schulter- und/oder Ellbogengelenkes
DE69224228T2 (de) Orthese mit Distraktion über einen Bewegungsbereich
DE3590315C2 (de)
EP2444035B1 (de) Dynamische Schultergelenksorthese, insbesondere Schulterabduktionsorthese, mit schwimmend gelagertem Oberarmschienenteil
DE2528583B2 (de) Gerät zur chirurgischen Behandlung von Knochen und Gelenken
DE3602166A1 (de) Bewegungs-uebungsgeraet
DE3618686C2 (de)
WO2009135619A1 (de) Beinbewegungsschiene zur repetitiven bewegung des knie- und hüftgelenks mit assistenzfunktion bei aktiver nutzung
DE102004049447A1 (de) Schiene zur passiven Mobilisierung des Knöchelgelenks
EP2444037B1 (de) Dynamische Schultergelenksorthese, insbesondere Schulterabduktionsorthese
WO2014183818A1 (de) Trainingsgerät mit einem gestell und wenigstens einer daran angeordneten fortlaufend rotatorisch bewegbaren kurbel
EP0192181B1 (de) Abduktionsschiene zum Entlasten des Schultergelenkes
DE4323261C2 (de) Orthese zur Fixation und/oder induzierten Bewegung einer Gliedmaße oder eines Teils davon
DE3727186C2 (de)
EP3337440B1 (de) Therapiegerät
EP0450423A1 (de) Vorrichtung zur Retention von Körperteilen mit lädierten Bändern und/oder mit lädierten Knochen
DE202007006685U1 (de) Massageschlitten und Massageeinheit mit Massageschlitten
DE4132818A1 (de) Bewegungsschiene
EP3085343A1 (de) Orthese zur beübung eines sprunggelenks
DE3638094A1 (de) Kniegelenk-bewegungsschiene
DE19509465C1 (de) Therapie- und Trainingsgerät
DE102008012996A1 (de) Orthese
DE888745C (de) Vorrichtung zum Einrenken von Rueckgratwirbelverrenkungen
DE2524468C3 (de) Bewegungsschiene zum zwangsweisen Bewegen der menschlichen Extremitäten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: OTTO BOCK ORTHOPAEDISCHE INDUSTRIE GMBH & CO.KG, 3

8381 Inventor (new situation)

Free format text: CARSTENS, FELIX, 67433 NEUSTADT, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: OTTO BOCK HEALTHCARE GMBH, 37115 DUDERSTADT, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee