DE4332341A1 - Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenführen und
Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl.
mit einem breiten, langsam laufenden Zuförderer, mit einem sich
seitlich daran anschließenden Zwischenförderer, der mehrere
nebeneinander angeordnete, unterschiedlich schnell laufende
Beschleunigungsbänder hat, mit einem sich seitlich daran an
schließenden, schmalen, schnell laufenden Abförderer und mit
einer Leitplanke, die sich von dem Zuförderer quer über den
Zwischenförderer hin zu dem Abförderer erstreckt und eine mit
der Transportrichtung des Zuförderers einen stumpfen Winkel
einschließende Leitfläche hat.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-PS 32 34 286 bekannt.
Sie hat eine Leitfläche, die mit einem seitlichen Geländer auf
der dem Zwischenförderer abgewandten Seite des Zuförderers einen
glatten Übergang hat. Die Leitfläche ist an dem Übergang schwach
konkav gekrümmt. Sie hat im folgenden einen annähernd gerad
linigen Verlauf und geht mit schwacher konvexer Krümmung in
ein seitliches Geländer auf der dem Zwischenförderer zugewandten
Seite des Abförderers über. Die Leitfläche schließt mit der
Transportrichtung des Zuförderers einen stumpfen Winkel ein,
der an keiner Stelle weniger als ca. 150° beträgt. Daraus ergibt
sich ein in Transportrichtung länglicher Aufbau mit einer großen
Lauflänge des Zwischenförderers.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kompakte Vorrichtung der
eingangs genannten Art mit insbesondere kürzerer Lauflänge des
Zwischenförderers zu schaffen.
Diese Aufgabe wird mit einer derartigen Vorrichtung dadurch
gelöst, daß sich die Leitfläche vor dem Zuförderer annähernd
quer zu dessen Transportrichtung erstreckt
Erfindungsgemäß werden die mit dem Zuförderer antransportierten Flaschen in die Leitplanke hineingepreßt. Die Leitplanke hat eine Abstoppwirkung, aufgrund derer es zu einem Flaschenstau mit erheblichem Druckaufbau zwischen den Flaschen kommt. Die Flaschen erhalten eine starke Querbeschleunigung hin zu dem Zwischenförderer und über dessen Beschleunigungsbänder. Die gestauten Flaschen stützen sich an der Leitplanke und im Verbund aneinander ab, wobei sie aneinander Führung haben. Das er möglicht größere Laufgeschwindigkeitssprünge beim Übertritt auf den Zwischenförderer und zwischen benachbarten Be schleunigungsbändern desselben, ohne daß die Gefahr eines Um fallens von Flaschen besteht. Im Ergebnis werden die Flaschen so auf einer erheblich verkürzten Lauflänge beschleunigt und umformiert.
Erfindungsgemäß werden die mit dem Zuförderer antransportierten Flaschen in die Leitplanke hineingepreßt. Die Leitplanke hat eine Abstoppwirkung, aufgrund derer es zu einem Flaschenstau mit erheblichem Druckaufbau zwischen den Flaschen kommt. Die Flaschen erhalten eine starke Querbeschleunigung hin zu dem Zwischenförderer und über dessen Beschleunigungsbänder. Die gestauten Flaschen stützen sich an der Leitplanke und im Verbund aneinander ab, wobei sie aneinander Führung haben. Das er möglicht größere Laufgeschwindigkeitssprünge beim Übertritt auf den Zwischenförderer und zwischen benachbarten Be schleunigungsbändern desselben, ohne daß die Gefahr eines Um fallens von Flaschen besteht. Im Ergebnis werden die Flaschen so auf einer erheblich verkürzten Lauflänge beschleunigt und umformiert.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Leitfläche über
ihre ganze Länge konvex gekrümmt. Insbesondere hat also auch
der Leitflächenabschnitt vor dem Zuförderer eine konvexe Krüm
mung. Die Krümmung ist vorzugsweise auf Seite des Zuförderers
maximal, und sie nimmt zum Abförderer hin ab.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform schließt die Leitfläche
vor dem Zuförderer mit dessen Transportrichtung einen Winkel
ein, der anlaufseitig gemessen auf der dem Zwischenförderer
abgewandten Seite des Zuförderers einige wenige ° mehr als 90°,
z. B. ca. 95°, und auf der dem Zwischenförderer zugewandten
Seite des Zuförderers ca. 120° beträgt. Letzterer Winkel ent
spricht dem 30° Flaschenkörperwinkel, der sich in einem beid
seits geführten Flaschenstrom einstellt.
Vorzugsweise haben der Zuförderer auf der dem Zwischenförderer
abgewandten Seite und der Abförderer auf der dem Zwischen
förderer zugewandten Seite je ein seitliches Geländer. Die Leit
planke verbindet diese Geländer, wobei ihre Leitfläche mit dem
Geländer des Zuförderers einen nicht glatten Übergang unter
Einschluß eines stumpfen Winkels von einigen wenigen ° mehr
als 90° hat.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Bandlauf
geschwindigkeit des dem Zuförderer benachbarten Beschleunigungs
bands das ca. zweifache bis ca. dreifache der Bandlaufge
schwindigkeit des Zuförderers. Die Bandlaufgeschwindigkeit von
Paaren benachbarter Beschleunigungsbänder kann um einen Faktor
mehr als ca. 1,2, vorzugsweise ca. 1,3, verschieden sein. Es
wird so auf kurzer Strecke eine hohe Beschleunigung erreicht,
durch die die Flaschen in die Leitfläche hineingepreßt werden.
Der Zwischenförderer hat eine sehr kurze Beschleunigungsstrecke
für die Vereinzelung von Flaschen. Ihre Länge beträgt nicht
mehr als ca. 1,5 m bis ca. 2 m.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Flaschenlaufzone
vor der Leitfläche, insbesondere der Zwischenförderer, vom Zu
förderer hin zum Abförderer aufwärts geneigt. Die Flaschen
unterliegen so dank des Hangabtriebs einer Querkraft, die ihnen
die Haftreibungskraft an den Beschleunigungsbändern zu über
winden erlaubt, sie hin zu der Leitfläche drängt und die Bildung
einer schmalen Flaschenformation unterstützt. Der Neigungswinkel
der Flaschenlaufzone vor der Leitfläche beträgt vorzugsweise
weniger als 5°.
Für die Antriebsaggregate und Getriebeeinheiten der erfindungs
gemäßen Vorrichtung wurde ein äußerst kompakter Aufbau gefunden,
bei dem eine Antriebswelle für eine Anzahl Beschleunigungsbänder
des Zwischenförderers mit einer Antriebswelle des Zuförderers
fluchtet. Gegenüber der herkömmlichen Verwendung quer zur Lauf
richtung durchgehender Wellen wird so beträchtlich an Baulänge
eingespart.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird bei gegebenen
falls noch erforderlicher Verbreiterung des Zwischenförderers
eine Flaschendurchsatzleistung bis zu 100 000 Flaschen/h
auf sehr kurzer Wegstrecke erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Gezeigt
ist in schematischer Draufsicht von oben das Demonstrations
modell einer Vorrichtung zum Zusammenführen, Beschleunigen,
wieder Auseinanderführen und Abbremsen eines Stroms aufrecht
stehender Flaschen.
Die Flaschen werden in vier nebeneinander stehenden Reihen mit
einem langsam laufenden Zuförderer 10 transportiert. Sie werden
an einem im Aufbau äußerst kurzen Zwischenförderer 12 be
schleunigt, in eine Einzelreihe von Flaschen umformiert und
von einem schnell laufenden Abförderer 14 übernommen. Der Ab
förderer 14 überstellt die Flaschen einer schnell laufenden
Behandlungsmaschine, z. B. Inspektionsmaschine, Füllmaschine,
Etikettiermaschine, die man sich bei dem Demonstrationsmodell
an Stelle 16 vorstellen kann. Aus der Behandlungsmaschine 16
kommend, werden die Flaschen an einem weiteren Zwischenförderer
18 abgebremst und wieder in langsam laufende Viererreihen um
formiert, in denen der Weitertransport erfolgt. Bei dem De
monstrationsmodell gelangen die Flaschen über einen 180°-Bogen
20 an den Zuförderer 10 zurück, so daß sie im Kreis
transportiert werden.
Der Zuförderer 10 hat vier parallel nebeneinander angeordnete
Transportbänder 22. Die Transportbänder 22 wie auch die im
folgenden beschriebenen Bänder 24-30 sind Scharnierbandketten
mit innenliegender Verzahnung, die jeweils in sich geschlossen
über Zahnräder geführt sind. In der Zeichnung sind nur Antriebs
zahnräder 32-40, nicht aber Stütz- und Umlenkzahnräder der
Bänder 22-30 dargestellt. Die oberen Trume der Bänder 22-30
sind in Tische versenkt, mit deren Tischfläche sie bündig ab
schließen und eine durchgehende Transportebene bilden.
In der Zeichnung ist mit z die Zähnezahl der Antriebsräder
32-40 und mit v die Laufgeschwindigkeit der Bänder 22-30
in m/s angegeben. Die Transportbänder 22 des Zuförderers 10
laufen über Antriebsräder 32 mit siebzehn Zähnen, die auf einer
gemeinsamen Welle sitzen und von einem Elektromotor angetrieben
werden. Die Laufgeschwindigkeit der Transportbänder 22 beträgt
0,14 m/s.
Der die Flaschen beschleunigende Zwischenförderer 12 schließt
sich seitlich neben dem Zuförderer 10 an. Er hat acht parallel
nebeneinander angeordnete Bänder 24-28, die hier ihrer Haupt
funktion entsprechend als Beschleunigungsbänder bezeichnet
werden, obwohl das dem Abförderer 14 benachbarte achte Band
28 langsamer läuft (Laufgeschwindigkeit v = 0,88 m/s) als das
vorige siebte Band 27 (Laufgeschwindigkeit v = 0,96 m/s). Von
dieser Ausnahme abgesehen, erhöht sich die Laufgeschwindigkeit
der Beschleunigungsbänder 24-28 stufenweise von dem Zuförderer
10 zu dem Abförderer 14 hin.
Die dem Zuförderer benachbarte Dreiergruppe 24 von Be
schleunigungsbändern, die folgende Dreiergruppe 26 und die dem
Abförderer 14 benachbarte Zweiergruppe 27, 28 haben jeweils
einen gemeinsamen Antrieb. Die zugehörigen Antriebsräder 34,
36, 38 sitzen jeweils auf einer gemeinsamen Welle und werden
von einem Elektromotor angetrieben. Antriebsaggregat und Ge
triebeeinheit der ersten Dreiergruppe 24 befinden sich in Lauf
richtung vor den Antriebsrädern 32 des Zuförderers 10. Antriebs
aggregat und Getriebeeinheit der zweiten Dreiergruppe 26 sind
so angeordnet, daß die Antriebswelle mit der Antriebswelle des
Zuförderers 10 fluchtet. Die Bandanfänge der beiden Dreiergrup
pen 24, 26 liegen in Laufrichtung auf gleicher Höhe und die
Bandenden übereinstimmend auf gleicher Höhe mit den Bandenden
des Zuförderers 10. Die Zweiergruppe 27, 28 ist in Laufrichtung
nach hinten versetzt. Antriebsaggregat und Getriebeeinheit der
Zweiergruppe 27, 28 liegen in Laufrichtung hinter Antriebs
aggregat und Getriebeeinheit der zweiten Dreiergruppe 26.
Das an den Zuförderer 10 angrenzende Beschleunigungsband 24
hat eine Laufgeschwindigkeit von 0,31 m/s. Am Übertritt von
dem Zuförderer 10 auf den Zwischenförderer 12 liegt also ein
Laufgeschwindigkeitssprung um einen Faktor ca. 2,2 vor. Die
Laufgeschwindigkeit benachbarter Beschleunigungsbänder 24-28
erhöht sich um Faktoren, die zum Teil mehr als 1,2 betragen.
An die Zweiergruppe von Beschleunigungsbändern 27, 28 schließt
sich seitlich ein Abförderer mit einem einzelnen Transportband
30 an. Sein Bandanfang liegt in Laufrichtung auf gleicher Höhe
mit dem Bandanfang der Zweiergruppe 27, 28, und sein Bandende
gegenüber dem Bandende der Zweiergruppe 27, 28 in Laufrichtung
nach hinten versetzt. Dasselbe gilt für das Antriebsaggregat
und die Getriebeeinheit des Abförderers 14.
Alle in der Zeichnung angegebenen Bandlaufgeschwindigkeiten
entsprechen einer bestimmten Flaschendurchsatzleistung, nämlich
30 000 Flaschen/h, und haben insofern exemplarischen Charakter.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat eine Steuerung, die eine
proportionale Anpassung der Bandlaufgeschwindigkeiten an die
gewünschte Flaschendurchsatzleistung ermöglicht. Die maximale
Flaschendurchsatzleistung beträgt 100 000 Flaschen/h.
In der Zeichnung ist mit F in mm der Flaschenabstand, d. h.
der Abstand der Mittelachse einer Flasche von der Mittelachse
einer benachbarten Flasche, angegeben, der sich bei den genan
nten Bandlaufgeschwindigkeiten für Flaschen mit 68 mm Durchmes
ser auf den Bändern 22-30 einstellt. Der Abförderer 14
transportiert eine Reihe eng benachbarter Flaschen (Flaschenab
stand F = 72 mm) zu einem Auslauf 42 hin.
Der Zuförderer 10 hat vor dem Bandanfang der Dreiergruppen 24,
26 von Beschleunigungsbändern auf beiden Seiten ein Geländer
44, 46. Dem Zwischenförderer 12 wird ein Vierfachflaschenstrom
mit definiertem 30° Flaschenkörperwinkel zugeführt.
Das Geländer 46 auf der dem Zwischenförderer 12 abgewandten
Seite ist parallel zu der Bandlaufrichtung verlängert. Der Ab
förderer 14 hat vor dem Auslauf 42 ebenfalls auf beiden Seiten
ein Geländer 48, 50. Die Geländer 46, 50 auf der dem Zwischen
förderer 12 abgewandten Seite des Zuförderers 10 und der dem
Zwischenförderer 12 zugewandten Seite des Abförderers 14 sind
durch eine Leitplanke verbunden, die eine quer über den
Zwischenförderer 12 sich ersteckende Leitfläche 52 hat.
Die Leitfläche 52 ist über die ganze Länge konvex gekrümmt.
Sie hat einen nicht glatten Übergang mit dem Geländer 46 des
Zuförderers 10. Am Übergang schließt die Tangente der Leitfläche
52 mit dem Geländer 46 anlaufseitig gemessen einen stumpfen
Winkel von nicht wesentlich mehr als 90° ein. Die Leitfläche
52 erstreckt sich im wesentlichen quer zu der Transportrichtung
vor dem Zuförderer 10. Sie schließt mit der Transportrichtung
auf der dem Zwischenförderer 12 abgewandten Seite des Zu
förderers 10 den erwähnten Winkel von nicht wesentlich mehr
als 90°, und auf der dem Zwischenförderer 12 zugewandten Seite
des Zuförderers 10 einen deutlich größeren Winkel von ca. 120°
ein. Die Krümmung der Leitfläche 52 ist am Übergang mit dem
Geländer 46 maximal und fällt über die Länge der Leitfläche
52 ab. Die Leitfläche 52 mündet stetig, d. h. in Form einer
schwach gekrümmten Verlängerung, in das dem Zwischenförderer
12 zugewandte Geländer 50 des Abförderers 14 ein.
Die gesamte Flaschentransportzone vor der Leitfläche 52 ist
von dem Zuförderer 12 hin zum Abförderer 14 unter einem kleinen
Winkel aufwärts geneigt, so daß ein Aufwärtstransport des
Flaschenstroms bewirkt wird. Der Neigungswinkel beträgt
weniger als 5°.
Bezugszeichenliste
10 Zuförderer
12 Zwischenförderer
14 Abförderer
16 Behandlungsmaschine
18 Zwischenförderer
20 Bogen
22 Transportband
24 Beschleunigungsband
26 Beschleunigungsband
27 Beschleunigungsband
28 Beschleunigungsband
30 Transportband
32 Antriebszahnrad
34 Antriebszahnrad
36 Antriebszahnrad
38 Antriebszahnrad
40 Antriebszahnrad
42 Auslauf
44 Geländer
46 Geländer
48 Geländer
50 Geländer
52 Leitfläche.
12 Zwischenförderer
14 Abförderer
16 Behandlungsmaschine
18 Zwischenförderer
20 Bogen
22 Transportband
24 Beschleunigungsband
26 Beschleunigungsband
27 Beschleunigungsband
28 Beschleunigungsband
30 Transportband
32 Antriebszahnrad
34 Antriebszahnrad
36 Antriebszahnrad
38 Antriebszahnrad
40 Antriebszahnrad
42 Auslauf
44 Geländer
46 Geländer
48 Geländer
50 Geländer
52 Leitfläche.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines
Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. mit einem
breiten, langsam laufenden Zuförderer, mit einem sich seit
lich daran anschließenden Zwischenförderer, der mehrere
nebeneinander angeordnete, unterschiedlich schnell laufende
Beschleunigungsbänder hat, mit einem sich seitlich daran
anschließenden, schmalen, schnell laufenden Abförderer
und mit einer Leitplanke, die sich von dem Zuförderer quer
über den Zwischenförderer hin zu dem Abförderer erstreckt
und eine mit der Transportrichtung des Zuförderers einen
stumpfen Winkel einschließende Leitfläche hat, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Leitfläche (52) vor dem Zu
förderer (10) annähernd quer zu dessen Transportrichtung
erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitfläche (52) über ihre ganze Länge konvex gekrümmt
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Krümmung der Leitfläche (52) auf Seite des Zu
förderers (10) maximal ist und zum Abförderer (14) hin
abnimmt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitfläche (52) vor dem Zuförderer
(10) mit dessen Transportrichtung einen Winkel einschließt,
der anlaufseitig gemessen auf der dem Zwischenförderer
(12) abgewandten Seite des Zuförderers (10) einige wenige
° mehr als 90°, z. B. ca. 95°, und auf der dem Zwischen
förderer (12) zugewandten Seite des Zuförderers (10) ca.
120° beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zuförderer (10) auf der dem Zwischen
förderer (12) abgewandten Seite und der Abförderer (14)
auf der dem Zwischenförderer (12) zugewandten Seite je
ein seitliches Geländer (46, 50) haben, daß die Leitplanke
die Geländer (46, 50) verbindet, und daß die Leitfläche
(52) mit dem Geländer (46) des Zuförderers (10) einen nicht
glatten Übergang unter Einschluß eines stumpfen Winkels
von einigen wenigen ° mehr als 90° hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bandlaufgeschwindigkeit des dem Zu
förderer (10) benachbarten Beschleunigungsbands (24) das
ca. zweifache bis ca. dreifache der Bandlaufgeschwindigkeit
des Zuförderers (10) beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bandlaufgeschwindigkeit wenigstens
eines Paars benachbarter Beschleunigungsbänder (24-28)
um einen Faktor mehr als ca. 1,2, vorzugsweise ca. 1,3,
verschieden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zwischenförderer (12) eine Be
schleunigungsstrecke von nicht mehr als ca. 1,5 m
bis ca. 2 m Länge hat.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Flaschenlaufzone vor der Leitfläche
(52), insbesondere der Zwischenförderer (12), vom Zu
förderer (10) hin zum Abförderer (14) aufwärts geneigt
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Neigungswinkel weniger als 5° beträgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Antriebswelle für wenigstens
ein Beschleunigungsband (26) des Zwischenförderers (12)
mit einer Antriebswelle des Zuförderers (10) fluchtet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Flaschendurchsatzleistung
bis zu 100 000 Flaschen/h hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332341 DE4332341A1 (de) | 1993-09-23 | 1993-09-23 | Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332341 DE4332341A1 (de) | 1993-09-23 | 1993-09-23 | Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4332341A1 true DE4332341A1 (de) | 1995-03-30 |
Family
ID=6498395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934332341 Withdrawn DE4332341A1 (de) | 1993-09-23 | 1993-09-23 | Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4332341A1 (de) |
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1993
- 1993-09-23 DE DE19934332341 patent/DE4332341A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |