DE4332341A1 - Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl.

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DE4332341A1 DE19934332341 DE4332341A DE4332341A1 DE 4332341 A1 DE4332341 A1 DE 4332341A1 DE 19934332341 DE19934332341 DE 19934332341 DE 4332341 A DE4332341 A DE 4332341A DE 4332341 A1 DE4332341 A1 DE 4332341A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/205Conveying containers to or from the cleaning machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/68Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices adapted to receive articles arriving in one layer from one conveyor lane and to transfer them in individual layers to more than one conveyor lane or to one broader conveyor lane, or vice versa, e.g. combining the flows of articles conveyed by more than one conveyor
    • B65G47/682Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices adapted to receive articles arriving in one layer from one conveyor lane and to transfer them in individual layers to more than one conveyor lane or to one broader conveyor lane, or vice versa, e.g. combining the flows of articles conveyed by more than one conveyor from a single conveyor lane consisting of one conveyor or several adjacent conveyors

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. mit einem breiten, langsam laufenden Zuförderer, mit einem sich seitlich daran anschließenden Zwischenförderer, der mehrere nebeneinander angeordnete, unterschiedlich schnell laufende Beschleunigungsbänder hat, mit einem sich seitlich daran an­ schließenden, schmalen, schnell laufenden Abförderer und mit einer Leitplanke, die sich von dem Zuförderer quer über den Zwischenförderer hin zu dem Abförderer erstreckt und eine mit der Transportrichtung des Zuförderers einen stumpfen Winkel einschließende Leitfläche hat.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-PS 32 34 286 bekannt. Sie hat eine Leitfläche, die mit einem seitlichen Geländer auf der dem Zwischenförderer abgewandten Seite des Zuförderers einen glatten Übergang hat. Die Leitfläche ist an dem Übergang schwach konkav gekrümmt. Sie hat im folgenden einen annähernd gerad­ linigen Verlauf und geht mit schwacher konvexer Krümmung in ein seitliches Geländer auf der dem Zwischenförderer zugewandten Seite des Abförderers über. Die Leitfläche schließt mit der Transportrichtung des Zuförderers einen stumpfen Winkel ein, der an keiner Stelle weniger als ca. 150° beträgt. Daraus ergibt sich ein in Transportrichtung länglicher Aufbau mit einer großen Lauflänge des Zwischenförderers.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kompakte Vorrichtung der eingangs genannten Art mit insbesondere kürzerer Lauflänge des Zwischenförderers zu schaffen.
Diese Aufgabe wird mit einer derartigen Vorrichtung dadurch gelöst, daß sich die Leitfläche vor dem Zuförderer annähernd quer zu dessen Transportrichtung erstreckt
Erfindungsgemäß werden die mit dem Zuförderer antransportierten Flaschen in die Leitplanke hineingepreßt. Die Leitplanke hat eine Abstoppwirkung, aufgrund derer es zu einem Flaschenstau mit erheblichem Druckaufbau zwischen den Flaschen kommt. Die Flaschen erhalten eine starke Querbeschleunigung hin zu dem Zwischenförderer und über dessen Beschleunigungsbänder. Die gestauten Flaschen stützen sich an der Leitplanke und im Verbund aneinander ab, wobei sie aneinander Führung haben. Das er­ möglicht größere Laufgeschwindigkeitssprünge beim Übertritt auf den Zwischenförderer und zwischen benachbarten Be­ schleunigungsbändern desselben, ohne daß die Gefahr eines Um­ fallens von Flaschen besteht. Im Ergebnis werden die Flaschen so auf einer erheblich verkürzten Lauflänge beschleunigt und umformiert.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Leitfläche über ihre ganze Länge konvex gekrümmt. Insbesondere hat also auch der Leitflächenabschnitt vor dem Zuförderer eine konvexe Krüm­ mung. Die Krümmung ist vorzugsweise auf Seite des Zuförderers maximal, und sie nimmt zum Abförderer hin ab.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform schließt die Leitfläche vor dem Zuförderer mit dessen Transportrichtung einen Winkel ein, der anlaufseitig gemessen auf der dem Zwischenförderer abgewandten Seite des Zuförderers einige wenige ° mehr als 90°, z. B. ca. 95°, und auf der dem Zwischenförderer zugewandten Seite des Zuförderers ca. 120° beträgt. Letzterer Winkel ent­ spricht dem 30° Flaschenkörperwinkel, der sich in einem beid­ seits geführten Flaschenstrom einstellt.
Vorzugsweise haben der Zuförderer auf der dem Zwischenförderer abgewandten Seite und der Abförderer auf der dem Zwischen­ förderer zugewandten Seite je ein seitliches Geländer. Die Leit­ planke verbindet diese Geländer, wobei ihre Leitfläche mit dem Geländer des Zuförderers einen nicht glatten Übergang unter Einschluß eines stumpfen Winkels von einigen wenigen ° mehr als 90° hat.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Bandlauf­ geschwindigkeit des dem Zuförderer benachbarten Beschleunigungs­ bands das ca. zweifache bis ca. dreifache der Bandlaufge­ schwindigkeit des Zuförderers. Die Bandlaufgeschwindigkeit von Paaren benachbarter Beschleunigungsbänder kann um einen Faktor mehr als ca. 1,2, vorzugsweise ca. 1,3, verschieden sein. Es wird so auf kurzer Strecke eine hohe Beschleunigung erreicht, durch die die Flaschen in die Leitfläche hineingepreßt werden. Der Zwischenförderer hat eine sehr kurze Beschleunigungsstrecke für die Vereinzelung von Flaschen. Ihre Länge beträgt nicht mehr als ca. 1,5 m bis ca. 2 m.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Flaschenlaufzone vor der Leitfläche, insbesondere der Zwischenförderer, vom Zu­ förderer hin zum Abförderer aufwärts geneigt. Die Flaschen unterliegen so dank des Hangabtriebs einer Querkraft, die ihnen die Haftreibungskraft an den Beschleunigungsbändern zu über­ winden erlaubt, sie hin zu der Leitfläche drängt und die Bildung einer schmalen Flaschenformation unterstützt. Der Neigungswinkel der Flaschenlaufzone vor der Leitfläche beträgt vorzugsweise weniger als 5°.
Für die Antriebsaggregate und Getriebeeinheiten der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung wurde ein äußerst kompakter Aufbau gefunden, bei dem eine Antriebswelle für eine Anzahl Beschleunigungsbänder des Zwischenförderers mit einer Antriebswelle des Zuförderers fluchtet. Gegenüber der herkömmlichen Verwendung quer zur Lauf­ richtung durchgehender Wellen wird so beträchtlich an Baulänge eingespart.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird bei gegebenen­ falls noch erforderlicher Verbreiterung des Zwischenförderers eine Flaschendurchsatzleistung bis zu 100 000 Flaschen/h auf sehr kurzer Wegstrecke erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Gezeigt ist in schematischer Draufsicht von oben das Demonstrations­ modell einer Vorrichtung zum Zusammenführen, Beschleunigen, wieder Auseinanderführen und Abbremsen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen.
Die Flaschen werden in vier nebeneinander stehenden Reihen mit einem langsam laufenden Zuförderer 10 transportiert. Sie werden an einem im Aufbau äußerst kurzen Zwischenförderer 12 be­ schleunigt, in eine Einzelreihe von Flaschen umformiert und von einem schnell laufenden Abförderer 14 übernommen. Der Ab­ förderer 14 überstellt die Flaschen einer schnell laufenden Behandlungsmaschine, z. B. Inspektionsmaschine, Füllmaschine, Etikettiermaschine, die man sich bei dem Demonstrationsmodell an Stelle 16 vorstellen kann. Aus der Behandlungsmaschine 16 kommend, werden die Flaschen an einem weiteren Zwischenförderer 18 abgebremst und wieder in langsam laufende Viererreihen um­ formiert, in denen der Weitertransport erfolgt. Bei dem De­ monstrationsmodell gelangen die Flaschen über einen 180°-Bogen 20 an den Zuförderer 10 zurück, so daß sie im Kreis transportiert werden.
Der Zuförderer 10 hat vier parallel nebeneinander angeordnete Transportbänder 22. Die Transportbänder 22 wie auch die im­ folgenden beschriebenen Bänder 24-30 sind Scharnierbandketten mit innenliegender Verzahnung, die jeweils in sich geschlossen über Zahnräder geführt sind. In der Zeichnung sind nur Antriebs­ zahnräder 32-40, nicht aber Stütz- und Umlenkzahnräder der Bänder 22-30 dargestellt. Die oberen Trume der Bänder 22-30 sind in Tische versenkt, mit deren Tischfläche sie bündig ab­ schließen und eine durchgehende Transportebene bilden.
In der Zeichnung ist mit z die Zähnezahl der Antriebsräder 32-40 und mit v die Laufgeschwindigkeit der Bänder 22-30 in m/s angegeben. Die Transportbänder 22 des Zuförderers 10 laufen über Antriebsräder 32 mit siebzehn Zähnen, die auf einer gemeinsamen Welle sitzen und von einem Elektromotor angetrieben werden. Die Laufgeschwindigkeit der Transportbänder 22 beträgt 0,14 m/s.
Der die Flaschen beschleunigende Zwischenförderer 12 schließt sich seitlich neben dem Zuförderer 10 an. Er hat acht parallel nebeneinander angeordnete Bänder 24-28, die hier ihrer Haupt­ funktion entsprechend als Beschleunigungsbänder bezeichnet werden, obwohl das dem Abförderer 14 benachbarte achte Band 28 langsamer läuft (Laufgeschwindigkeit v = 0,88 m/s) als das vorige siebte Band 27 (Laufgeschwindigkeit v = 0,96 m/s). Von dieser Ausnahme abgesehen, erhöht sich die Laufgeschwindigkeit der Beschleunigungsbänder 24-28 stufenweise von dem Zuförderer 10 zu dem Abförderer 14 hin.
Die dem Zuförderer benachbarte Dreiergruppe 24 von Be­ schleunigungsbändern, die folgende Dreiergruppe 26 und die dem Abförderer 14 benachbarte Zweiergruppe 27, 28 haben jeweils einen gemeinsamen Antrieb. Die zugehörigen Antriebsräder 34, 36, 38 sitzen jeweils auf einer gemeinsamen Welle und werden von einem Elektromotor angetrieben. Antriebsaggregat und Ge­ triebeeinheit der ersten Dreiergruppe 24 befinden sich in Lauf­ richtung vor den Antriebsrädern 32 des Zuförderers 10. Antriebs­ aggregat und Getriebeeinheit der zweiten Dreiergruppe 26 sind so angeordnet, daß die Antriebswelle mit der Antriebswelle des Zuförderers 10 fluchtet. Die Bandanfänge der beiden Dreiergrup­ pen 24, 26 liegen in Laufrichtung auf gleicher Höhe und die Bandenden übereinstimmend auf gleicher Höhe mit den Bandenden des Zuförderers 10. Die Zweiergruppe 27, 28 ist in Laufrichtung nach hinten versetzt. Antriebsaggregat und Getriebeeinheit der Zweiergruppe 27, 28 liegen in Laufrichtung hinter Antriebs­ aggregat und Getriebeeinheit der zweiten Dreiergruppe 26.
Das an den Zuförderer 10 angrenzende Beschleunigungsband 24 hat eine Laufgeschwindigkeit von 0,31 m/s. Am Übertritt von dem Zuförderer 10 auf den Zwischenförderer 12 liegt also ein Laufgeschwindigkeitssprung um einen Faktor ca. 2,2 vor. Die Laufgeschwindigkeit benachbarter Beschleunigungsbänder 24-28 erhöht sich um Faktoren, die zum Teil mehr als 1,2 betragen.
An die Zweiergruppe von Beschleunigungsbändern 27, 28 schließt sich seitlich ein Abförderer mit einem einzelnen Transportband 30 an. Sein Bandanfang liegt in Laufrichtung auf gleicher Höhe mit dem Bandanfang der Zweiergruppe 27, 28, und sein Bandende gegenüber dem Bandende der Zweiergruppe 27, 28 in Laufrichtung nach hinten versetzt. Dasselbe gilt für das Antriebsaggregat und die Getriebeeinheit des Abförderers 14.
Alle in der Zeichnung angegebenen Bandlaufgeschwindigkeiten entsprechen einer bestimmten Flaschendurchsatzleistung, nämlich 30 000 Flaschen/h, und haben insofern exemplarischen Charakter. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat eine Steuerung, die eine proportionale Anpassung der Bandlaufgeschwindigkeiten an die gewünschte Flaschendurchsatzleistung ermöglicht. Die maximale Flaschendurchsatzleistung beträgt 100 000 Flaschen/h.
In der Zeichnung ist mit F in mm der Flaschenabstand, d. h. der Abstand der Mittelachse einer Flasche von der Mittelachse einer benachbarten Flasche, angegeben, der sich bei den genan­ nten Bandlaufgeschwindigkeiten für Flaschen mit 68 mm Durchmes­ ser auf den Bändern 22-30 einstellt. Der Abförderer 14 transportiert eine Reihe eng benachbarter Flaschen (Flaschenab­ stand F = 72 mm) zu einem Auslauf 42 hin.
Der Zuförderer 10 hat vor dem Bandanfang der Dreiergruppen 24, 26 von Beschleunigungsbändern auf beiden Seiten ein Geländer 44, 46. Dem Zwischenförderer 12 wird ein Vierfachflaschenstrom mit definiertem 30° Flaschenkörperwinkel zugeführt.
Das Geländer 46 auf der dem Zwischenförderer 12 abgewandten Seite ist parallel zu der Bandlaufrichtung verlängert. Der Ab­ förderer 14 hat vor dem Auslauf 42 ebenfalls auf beiden Seiten ein Geländer 48, 50. Die Geländer 46, 50 auf der dem Zwischen­ förderer 12 abgewandten Seite des Zuförderers 10 und der dem Zwischenförderer 12 zugewandten Seite des Abförderers 14 sind durch eine Leitplanke verbunden, die eine quer über den Zwischenförderer 12 sich ersteckende Leitfläche 52 hat.
Die Leitfläche 52 ist über die ganze Länge konvex gekrümmt. Sie hat einen nicht glatten Übergang mit dem Geländer 46 des Zuförderers 10. Am Übergang schließt die Tangente der Leitfläche 52 mit dem Geländer 46 anlaufseitig gemessen einen stumpfen Winkel von nicht wesentlich mehr als 90° ein. Die Leitfläche 52 erstreckt sich im wesentlichen quer zu der Transportrichtung vor dem Zuförderer 10. Sie schließt mit der Transportrichtung auf der dem Zwischenförderer 12 abgewandten Seite des Zu­ förderers 10 den erwähnten Winkel von nicht wesentlich mehr als 90°, und auf der dem Zwischenförderer 12 zugewandten Seite des Zuförderers 10 einen deutlich größeren Winkel von ca. 120° ein. Die Krümmung der Leitfläche 52 ist am Übergang mit dem Geländer 46 maximal und fällt über die Länge der Leitfläche 52 ab. Die Leitfläche 52 mündet stetig, d. h. in Form einer schwach gekrümmten Verlängerung, in das dem Zwischenförderer 12 zugewandte Geländer 50 des Abförderers 14 ein.
Die gesamte Flaschentransportzone vor der Leitfläche 52 ist von dem Zuförderer 12 hin zum Abförderer 14 unter einem kleinen Winkel aufwärts geneigt, so daß ein Aufwärtstransport des Flaschenstroms bewirkt wird. Der Neigungswinkel beträgt weniger als 5°.
Bezugszeichenliste
10 Zuförderer
12 Zwischenförderer
14 Abförderer
16 Behandlungsmaschine
18 Zwischenförderer
20 Bogen
22 Transportband
24 Beschleunigungsband
26 Beschleunigungsband
27 Beschleunigungsband
28 Beschleunigungsband
30 Transportband
32 Antriebszahnrad
34 Antriebszahnrad
36 Antriebszahnrad
38 Antriebszahnrad
40 Antriebszahnrad
42 Auslauf
44 Geländer
46 Geländer
48 Geländer
50 Geländer
52 Leitfläche.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. mit einem breiten, langsam laufenden Zuförderer, mit einem sich seit­ lich daran anschließenden Zwischenförderer, der mehrere nebeneinander angeordnete, unterschiedlich schnell laufende Beschleunigungsbänder hat, mit einem sich seitlich daran anschließenden, schmalen, schnell laufenden Abförderer und mit einer Leitplanke, die sich von dem Zuförderer quer über den Zwischenförderer hin zu dem Abförderer erstreckt und eine mit der Transportrichtung des Zuförderers einen stumpfen Winkel einschließende Leitfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leitfläche (52) vor dem Zu­ förderer (10) annähernd quer zu dessen Transportrichtung erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (52) über ihre ganze Länge konvex gekrümmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Leitfläche (52) auf Seite des Zu­ förderers (10) maximal ist und zum Abförderer (14) hin abnimmt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leitfläche (52) vor dem Zuförderer (10) mit dessen Transportrichtung einen Winkel einschließt, der anlaufseitig gemessen auf der dem Zwischenförderer (12) abgewandten Seite des Zuförderers (10) einige wenige ° mehr als 90°, z. B. ca. 95°, und auf der dem Zwischen­ förderer (12) zugewandten Seite des Zuförderers (10) ca. 120° beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zuförderer (10) auf der dem Zwischen­ förderer (12) abgewandten Seite und der Abförderer (14) auf der dem Zwischenförderer (12) zugewandten Seite je ein seitliches Geländer (46, 50) haben, daß die Leitplanke die Geländer (46, 50) verbindet, und daß die Leitfläche (52) mit dem Geländer (46) des Zuförderers (10) einen nicht glatten Übergang unter Einschluß eines stumpfen Winkels von einigen wenigen ° mehr als 90° hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bandlaufgeschwindigkeit des dem Zu­ förderer (10) benachbarten Beschleunigungsbands (24) das ca. zweifache bis ca. dreifache der Bandlaufgeschwindigkeit des Zuförderers (10) beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bandlaufgeschwindigkeit wenigstens eines Paars benachbarter Beschleunigungsbänder (24-28) um einen Faktor mehr als ca. 1,2, vorzugsweise ca. 1,3, verschieden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zwischenförderer (12) eine Be­ schleunigungsstrecke von nicht mehr als ca. 1,5 m bis ca. 2 m Länge hat.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Flaschenlaufzone vor der Leitfläche (52), insbesondere der Zwischenförderer (12), vom Zu­ förderer (10) hin zum Abförderer (14) aufwärts geneigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel weniger als 5° beträgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebswelle für wenigstens ein Beschleunigungsband (26) des Zwischenförderers (12) mit einer Antriebswelle des Zuförderers (10) fluchtet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Flaschendurchsatzleistung bis zu 100 000 Flaschen/h hat.
DE19934332341 1993-09-23 1993-09-23 Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen o. dgl. Withdrawn DE4332341A1 (de)

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