DE4338981C2 - Einrichtung zum Schichten von Platten - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schichten von Platten gemäß
dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine derartige Einrichtung zum Ablegen bzw. Schichten von magnetischen Platten in
vorgesehenen Positionen, wie sie bei der Herstellung von Eisenkernen für Transfor
mationen oder dergleichen Anwendung findet, ist bekannt aus DE-OS 25 06 681.
Bei der aus der genannten DE-OS 25 06 681 bekannten herkömmlichen Vorrichtung
sind im Seitenbereich eines Werkstück-Hubtisches zwei als Fädelbolzen bezeichnete
Bolzen vorgesehen, die höhenfixiert an einer Traverse befestigt sind und jeweils an ihrem obe
ren Ende eine konische, zu einer Werkstückabwurfstelle hinweisende Spitze aufweisen.
Die zum Abwurf an der Werkstückstückabwurfstelle vorgesehenen Werkstücke weisen
entsprechend paarweise komplementär zu den Auffädelbolzen ausgebildete Durch
gangsbohrungen auf und können anhand der Auffädelbolzen zentriert werden.
Aus DE-AS 12 09 502 ist eine weitere Einrichtung zum Transportieren und Stapeln von
Blechen bekannt, die ein mit seiner Unterseite einer Blech-Zuführeinrichtung zugewand
tes Förderband aufweist, wobei auf einer den zu transportierenden Blechen abgewand
ten Seite des Förderbandes mehrere Elektromagnete vorgesehen ist, die die einzelnen
Bleche an dem Förderband halten. In einem in Förderrichtung stromabwärts liegenden
End-Bereich des Förderbandes werden die einzelnen Bleche nach unten abgeworfen
und dabei ggf. an einer senkrecht von unten nach oben aufragenden Wand positioniert.
Bei der Positionierung der einzelnen Blechplatten anhand von Auffädelbolzen hat sich
gezeigt, daß die Auffädelbolzen hinsichtlich ihres Durchmessers erheblich kleiner di
mensioniert werden müssen als die in den Blechplatten entsprechend vorgesehenen
Positionierungslöcher, da ansonsten die Gefahr besteht, daß die abgeworfenen Blech
platten sich verkanten. Das erforderliche, relativ große Spiel der Auffädelbolzen in den
entsprechenden Löchern beeinträchtigt jedoch die erreichbare Positioniergenauigkeit der
einzelnen Bleche zueinander.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1 zu schaffen, die eine präzise und zuverlässige Positionierung der einzel
nen Bleche zueinander ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch eine Einrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Fördereinrichtung umfaßt eine Riemenfördereinrichtung
zum Befördern der Platten an eine Position oberhalb der horizontalen Grundfläche
sowie Führungselemente zum Ausrichten der jeweiligen Position der Platten während
der Schichtung.
Die Fördereinrichtung ist mit wenigstens
zwei Endlos-Förderriemen versehen, die parallel und in gegenseitigem Abstand an
geordnet sind und ferner auf ihrer Rückseite magnetische Elemente aufweisen, um
die Platte zu den Riemen anzuziehen. Die Führungselemente sind oberhalb der Rie
men-Fördereinrichtung in dem Raum zwischen den parallelen Endlosriemen ange
ordnet und mit Führungsstiften versehen, die angetrieben werden, wenn eine von der
Riemen-Fördereinrichtung beförderte Platte die vorgegebene Position erreicht, um in
die jeweiligen Führungslöcher der Platte eingeschoben zu werden. Die magnetischen
Elemente werden entmagnetisiert, wenn die Enden der Führungsstifte in die Füh
rungslöcher eingeschoben sind, ferner werden die Führungsstifte in dem Zeitpunkt, in
dem die magnetischen Elemente entmagnetisiert sind, zusammen mit der Platte an
eine vorgegebene Schichtungsposition der Platte bewegt und anschließend in ihre
Anfangsposition zurückgestellt, wenn die Schichtung der Platte an der vorgegebenen
Position beendet ist. Ferner können mehr als zwei Endlosriemen vorgesehen sein,
wobei in wenigstens zwei Zwischenräumen zwischen den Endlosriemen die Führungsstifte
angeordnet sein können. Die Führungsstifte können in einer Linie senk
recht zur Förderrichtung der Plattenbeförderung angeordnet sein.
Weiterhin besitzt jeder Führungsstift einen Bereich mit konisch zulau
fender Form, deren Durchmesser sich von einem verengten Teil zu ei
nem zylindrischen Teil allmählich vergrößert. Darüber hinaus enthalten
die Führungselemente um den Führungsstift ein Halteteil, das mit dem
Führungsstift mittels einer Druckfeder bewegt werden kann. Die hori
zontale Grundfläche besitzt eine Hebeeinrichtung zum Anheben und
Absenken der horizontalen Grundfläche.
In vorteilhafter Weise wird nicht die Platte zu ortsfesten Führungsstiften bewegt, um
die Platten auf Stifte aufzufädeln, statt dessen wird der Stift zum Loch der Platte
bewegt und in dieses eingeschoben, um die Platten an der vorgegebe
nen Position übereinanderzuschichten. Daher wird die Platte auf ihrem
Weg längs des Führungsstifts nicht blockiert. Wenn ferner die Platte
herabfällt, erreicht die Platte nahezu exakt die vorgegebene Position, da
ein Führungsloch der Platte mit dem verengten Teil eines Führungs
stifts in Eingriff ist. Wenn die Position der herabgefallenen Platte aus
der vorgegebenen Position verschoben ist, wird der Führungsstift wei
ter in das Loch eingeschoben, so daß die konisch zulaufende Form und
der daran anschließende zylindrische Abschnitt eine Einstellung der
Position der Platte auf die vorgegebene Position und eine genaue
Schichtung der Platten bewirkt. Wenn weiterhin der Führungsstift in
die Anfangsposition zurückkehrt, nachdem die Platten an den jeweili
gen richtigen Positionen geschichtet worden sind, werden die Platten
nicht zusammen mit dem Führungsstift hochgehoben, da das um den
Führungsstift angeordnete Halteteil die Platte an der vorgegebenen
Position hält. Da schließlich die unter der horizontalen Grundfläche an
geordnete Hebeeinrichtung die Höhe der Grundfläche einstellt, wird ein
Zwischenraum zwischen dem Förderriemen und den Schichten der
Platten eingestellt, so daß die Einschubtiefe des Führungsstifts in das
Führungsloch konstant gehalten wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungs
beispielen und zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Einrichtung zum Schichten von
Platten gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Er
findung;
Fig. 2 eine Ansicht in der in Fig. 1 gezeigten Richtung A;
Fig. 3 eine Schnittansicht des Führungsstifts längs der in Fig. 2 ge
zeigten Linie C-C;
Fig. 4 eine Schnittansicht, die einen Zustand des Führungsstifts ver
anschaulicht, wenn die Platte herabfällt;
Fig. 5 eine Schittansicht, die einen Zustand des Führungsstifts ver
anschaulicht, wenn die Platten längs des Führungsstifts ge
schichtet sind;
Fig. 6 eine Schnittansicht, die einen Zustand des Führungsstifts ver
anschaulicht, wenn dieser hochgehoben wird;
Fig. 7 eine Schnittansicht, die einen Zustand des Führungsstifts ver
anschaulicht, wenn dieser in seine in Fig. 3 gezeigte An
fangsposition zurückkehrt;
Fig. 8 eine Draufsicht einer Einrichtung zum Schichten von Platten
gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Er
findung; und
Fig. 9 eine Ansicht in der in Fig. 8 gezeigten Richtung E;
In Fig. 1 enthält eine horizontale Riemen-Fördereinrichtung 6 mehrere
Förderriemen 7. Die Förderriemen 7 sind Endlosriemen und mit ma
gnetischen Elementen 8 versehen. Die magnetischen Elemente sind in
Fig. 1 als Elektromagneten dargestellt, es können jedoch auch Perma
nentmagneten verwendet werden. Ein Vorteil von Elektromagneten
besteht darin, daß diese steuerbar sind. Sie besitzen jedoch auch hohe
Kosten. Permanentmagneten, die billig sind, werden bevorzugt ver
wendet. Um die Wirkung der Permanentmagneten zu steuern, können
(nicht gezeigte) Steuereinrichtungen vorgesehen werden, um die Per
manentmagneten an die unteren Abschnitte der Riemen 7 anzunähern
und von diesen zu entfernen. Unter der Riemen-Fördereinrichtung 6
sind eine horizontale Grundfläche 12 sowie eine Hebeeinrichtung 11
zum Anheben und Absenken der horizontalen Grundfläche 12 angeord
net. Platten 13 werden von einer (nicht gezeigten) Position zur linken
Seite der Hebeeinrichtung 11 (in Fig. 1) geliefert, wobei eine der Plat
ten durch die magnetischen Elemente 8 an die untere Fläche des unte
ren Abschnittes der Endlosriemen-Fördereinrichtung 7 angezogen wird.
In diesem Zustand wird die Platte an eine Position oberhalb der hori
zontalen Grundfläche 12 befördert, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Dann wird
die Platte 13 auf der horziontalen Grundfläche 12 aufgeschichtet. Die
geschichteten Platten sind als Schichtgesamtheit 14 gezeigt. Die
Schichtungseinrichtung gemäß der gezeigten Ausführungsform wird
verwendet, wenn die Platten in longitudinaler Orientierung befördert
werden.
Fig. 2 ist eine Draufsicht der Einrichtung von Fig. 1. Ferner entspricht
Fig. 1 einem Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 2. Fig. 3 zeigt einen
Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 2. Die Fördereinrichtung 7 ist mit
zwei Riemen versehen, zwischen denen ein Zwischenraum 24 vorgese
hen ist. In dem Zwischenraum sind durch entsprechende Träger 9 zwei
Zylinder 10 befestigt. Eine durch eine Strichpunktlinie dargestellte
Platte 13 wird zu den Oberflächen der beiden Förderriemen angezogen.
In Fig. 3 ist der Aufbau eines Zylinders 10 zum Heben und Senken ei
nes Führungsstifts gezeigt. Der Zylinder 10 ist am Träger 9 mittels ei
ner Befestigungsvorrichtung 25 befestigt und trägt einen Führungsstift
15, der sich von der Unterseite desselben erstreckt. Der Führungsstift
15 umfaßt einen Spitzenbereich 16, einen verengten Bereich 17, einen
konisch zulaufenden Bereich 18 und einen zylindrischen Bereich 19.
Sämtliche dieser Führungsstiftbereiche sind koaxial und besitzen einen
kreisförmigen Querschnitt. Der maximale Durchmesser des Spitzenbe
reichs 16 ist etwas kleiner als der Durchmesser des zylindrischen Be
reichs 19. Der Führungsstift 15 ist mit einem Halteelement 20 verse
hen, das einen ringförmigen Flansch besitzt und in Längsrichtung be
weglich ist. Der Führungsstift besitzt einen vorstehenden Bereich 15A,
der zusammen mit dem Halteelement 20 eine Druckfeder 21 einspannt.
Das Halteelement 20 ist an der Feder 21 befestigt und wird mittels die
ser Feder 21 zusammen mit dem Führungsstift bewegt. In Fig. 3 ist ei
ne Platte 13 gezeigt, die von der Fördereinrichtung 7 an eine Position
unter dem Führungsstift 15 bewegt worden ist.
Wenn die Platte 13 in horizontaler Richtung befördert wird, um über
der horizontalen Grundfläche 12 angeordnet zu werden, erreicht sie,
wie wiederum in Fig. 1 gezeigt ist, eine Position, in der der Füh
rungsstift auf ein Führungsloch 22 in der Platte 13 ausgerichtet ist. Die
Spitze des Führungstifts 15 wird über der anziehenden Oberfläche der
Platten-Förderriemen positioniert. Ferner hält die Hebeeinrichtung 11
einen Zwischenraum D zwischen der Platte 13 und den zusammenge
fügten Schichten 14 im wesentlichen konstant. Die Hebeeinrichtung 11
wird von einer (nicht gezeigten) automatischen Steuereinrichtung ge
steuert, welche die Höhe des Zwischenraums D erfaßt. Daher ist der
vertikale Hub des Führungsstifts konstant, so daß das System des Zy
linders 10 vereinfacht werden kann.
In den Fig. 4 bis 7 sind Schnittansichten gezeigt, die Zustände des in
Fig. 3 gezeigten Führungsstifts 15 zeigen, wenn dieser bewegt wird.
Fig. 4 zeigt einen Zustand, in dem die Platte ungefähr um die Hälfte ih
res vertikalen Weges von den Riemen 7 abgesenkt ist. Wenn die Platte
13 an eine Position über der horizontalen Grundfläche 12 befördert
worden ist, wird der Führungsstift 15 über dem Führungsloch 22 posi
tioniert, das an einer vorgegebenen Position der Platte 13 vorgesehen
ist, anschließend wird der Förderriemen 7 angehalten, woraufhin der
Führungsstift 15 angetrieben wird. Wenn der Spitzenbereich 16 des
Führungsstifts 15 das Führungsloch 22 der Platte 13 erreicht, werden
die magnetischen Elemente entmagnetisiert. Im Ergebnis verschwindet
die Anziehungskraft der magnetischen Elemente oder wird wenigstens
so schwach, daß die Platte 13 aufgrund ihres Eigengewichts herabfällt.
Gleichzeitig wird der Führungsstift 15 weiter in Abwärtsrichtung be
wegt. Somit erreicht die Platte 13 die horizontale Grundfläche 12 im
wesentlichen zusammen mit dem Führungsstift 15. Wenn die Platte 13
ungleichmäßig fällt oder sich in eine konkave oder konvexe Form oder
dergleichen verformt, bleibt die Platte 13 an dem verengten Bereich 17
des Führungsstifts 15 hängen, so daß die Platte 13 die horizontale
Grundfläche 12 ebenfalls zusammen mit dem Führungsstift 15 erreicht.
In Fig. 5 ist der Zustand gezeigt, in dem Platten 13 durch den Füh
rungsstift 15 geschichtet sind. Wenn in diesem Zustand der Führungs
stift 15 weiter abgesenkt wird, sorgen der konisch zulaufende Bereich
18 und der zylindrische Bereich 19 in dem Fall, in dem die Platte 13
aus der richtigen, vorgegebenen Position verschoben ist, dafür, daß die
verschobene Platte auf die richtige Position der bereits
zusammengefügten Schichten 14 eingestellt wird. Nachdem der Halte
bereich 20 mit der Platte 13 in Kontakt gelangt ist, hält der Führungs
stift 15 an, nachdem er die Feder 21 um eine vorgegebene Länge kom
primiert hat. Für den Fall, daß die Anzahl der in den zusammengefüg
ten Schichten 14 enthaltenen Platten gering ist, besitzt die horizontale
Grundfläche 12 ein Durchgangsloch 23, um einen Zusammenstoß zwi
schen dem Führungsstift 15 und der horizontalen Grundfläche 12 zu
verhindern.
In Fig. 6 ist der Zustand gezeigt, in dem der Führungsstift 15 hochge
hoben wird. Wenn der Führungsstift hochgehoben wird, dehnt sich die
Feder 21 aus, so daß sich der Haltebereich 20 zunächst nicht nach oben
bewegt, sondern ununterbrochen auf die Platte 13 einen Druck ausübt.
Wenn sich die Feder 21 auf ihre volle Länge ausgedehnt hat, wird der
Haltebereich 20 hochgehoben, nachdem der Führungsstift um einen
Teil seines Hubs hochgehoben worden ist. Wenn daher der Führungs
stift 15 an einer Kante des Führungslochs 22 der Platte 13 hängen
bleibt, wird die Platte 13 dennoch nicht hochgezogen.
In Fig. 7 ist der Zustand gezeigt, in dem der Führungsstift 15 an eine
Position hochgehoben worden ist, die sich oberhalb der Höhe der an
ziehenden Oberfläche des Förderriemens befindet und aus der der Füh
rungsstift 15 in seine in Fig. 3 gezeigte Anfangsposition zurückkehrt.
Die Platte 13 wird auf den Schichten 14 gehalten, um die Gesamtheit
von geschichteten Platten zu erhalten.
Fig. 8 ist eine Draufsicht der Einrichtung zum Schichten von Platten
gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Die in Fig. 8 gezeigte Einrichtung wird verwendet, wenn die Platte in
einer zu ihrer Förderrichtung senkrechten Orientierung geschichtet
wird. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 1 ge
zeigten Ausführungsform dadurch, daß die Fördereinrichtung durch
sechs Endlosriemen 7' aufgebaut ist, die parallel und mit Zwischen
räumen 24' angeordnet sind. Die Längsrichtung der Platten 13 ist senk
recht zur Förderrichtung orientiert, ferner sind in wenigstens zwei der
Zwischenräume 24' Führungslöcher 22' vorgesehen. Die Platten 13
werden in Fig. 8 von links nach rechts befördert.
Die in Fig. 8 gezeigte Einrichtung dient der Schichtung der Platten 13
für einen Hauptfuß einer jeden Phase eines dreiphasigen Eisenkerns.
Die Platten 13 werden von einer Servomotor-Antriebssteuerung 24' an
die jeweilige Position für die Hauptfüße befördert. Danach wird jede
Platte 13 fallengelassen, wodurch eine Schichtanordnung 14' geschaf
fen wird.
In Fig. 9 ist eine Seitenansicht der in Fig. 8 gezeigten Einrichtung zum
Schichten von Platten in der durch einen Pfeil E angezeigten Richtung
gezeigt. Ähnlich wie in Fig. 1 sind im Inneren des Förderriemens 7'
magnetische Elemente 8' vorgesehen, wobei die Platte 13 an die untere
Oberfläche eines unteren Abschnitts der Riemen 7' angezogen wird.
Auf der linken Seite der in Fig. 9 gezeigten Einrichtung ist eine Hebe
einrichtung 25' vorgesehen, die die Platten 13 zur unteren Oberfläche
des Förderriemens 7' hochhebt, während an der rechten Seite der Ein
richtung die Schichten 14' auf Hebeeinrichtungen 11' für jede Phase
gestapelt werden. Oberhalb der Schichten 14' werden Führungsstifte
15' von jeweiligen Zylinderbereichen 10' mittels verschiedener (nicht
gezeigter) Träger ähnlich wie in Fig. 3 unterstützt.
In Fig. 9 werden die Platten 13 auf der Hebeeinrichtung 25' durch die
magnetischen Elemente 8' nacheinander zur unteren Oberfläche des
Förderriemens 7' angezogen, um die Platten 13 zu befördern. Die
Platten 13 fallen längs der Führungsstifte 15' auf die Schichten 14'
herab, so daß sie auf den Hebeeinrichtungen 11' für die entsprechenden
Phasen geschichtet werden.
Bei der beschriebenen Einrichtung gemäß der bevorzugten Ausführungsform befindet
sich der Führungsstift nur dann in der Platte, wenn diese geschichtet wird, ferner wer
den die Führungsstifte aus den Platten nacheinander herausgezogen. Folglich ist es
nicht notwendig, die Führungsstifte aus dem gesamten Plattenstapel herauszuziehen.
In dem Fall, in dem eine neu aufgeschichtete Platte leicht aus einer vorgegebenen
Position verschoben ist, stellen die Führungsstifte die Position der Platte nachfolgend
ein, so daß die Leistungsfähigkeit der Schichtungseinrichtung verbessert wird.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Schichten von Platten (13), in denen jeweils wenigstens zwei
Führungslöcher (22) definiert sind, wobei jede Platte (13) an einer vorgegebenen,
ausgerichteten Position angeordnet wird,
mit einer horizontalen Grundfläche (12) zur Aufnahme eines Stapels (14) der artiger Platten (13),
einer Riemen-Fördereinrichtung (7, 8) zur Beförderung der Platten (13) nacheinander in eine vorgegebene Position oberhalb der horizontalen Grundfläche (12) und zur Abga be der Platten (13) aus dieser vorgegebenen Position auf die horizontale Grundfläche (12), um die Platten (13) zu schichten, und
Führungseinrichtungen (9, 10,15), die wenigstens zwei Führungsstifte (15) ent halten, die senkrecht zu einer an die vorgegebene Position beförder ten Platte (13) orientiert sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führungsstifte (15) oberhalb der Fördereinrichtung (7, 8) beim Antransport der Platten (13) befinden und die Führungseinrichtungen (9, 10, 15) die Führungsstifte (15) zusammen mit einer herabfallenden Platte (13) bewegen, um jede der Platten (13) separat durch die Führungs stifte (15) einzeln auszurichten, wenn diese Platten (13) auf der horizontalen Grundfläche (12) geschichtet werden, und um die Führungsstifte (15) in ihre Anfangsposition zurück zustellen, und daß die Fördereinrichtung (7, 8) wenigstens zwei parallele Förderriemen (7) aufweist, zwischen denen sich die Führungsstifte (15) befinden.
mit einer horizontalen Grundfläche (12) zur Aufnahme eines Stapels (14) der artiger Platten (13),
einer Riemen-Fördereinrichtung (7, 8) zur Beförderung der Platten (13) nacheinander in eine vorgegebene Position oberhalb der horizontalen Grundfläche (12) und zur Abga be der Platten (13) aus dieser vorgegebenen Position auf die horizontale Grundfläche (12), um die Platten (13) zu schichten, und
Führungseinrichtungen (9, 10,15), die wenigstens zwei Führungsstifte (15) ent halten, die senkrecht zu einer an die vorgegebene Position beförder ten Platte (13) orientiert sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führungsstifte (15) oberhalb der Fördereinrichtung (7, 8) beim Antransport der Platten (13) befinden und die Führungseinrichtungen (9, 10, 15) die Führungsstifte (15) zusammen mit einer herabfallenden Platte (13) bewegen, um jede der Platten (13) separat durch die Führungs stifte (15) einzeln auszurichten, wenn diese Platten (13) auf der horizontalen Grundfläche (12) geschichtet werden, und um die Führungsstifte (15) in ihre Anfangsposition zurück zustellen, und daß die Fördereinrichtung (7, 8) wenigstens zwei parallele Förderriemen (7) aufweist, zwischen denen sich die Führungsstifte (15) befinden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß magneti
sche Elemente (8) innerhalb der Endlosriemen (7) vorgesehen sind, wobei die
magnetischen Elemente (8) die Platten (13) an die untere Oberfläche
der Endlosriemen (7) anziehen, um die Platten (13) an eine Position
oberhalb der horizontalen Grundfläche (12) zu befördern.
3. Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die magnetischen Elemente (8) Elektromagneten sind, die entmagneti
siert werden, wenn die beförderte Platte (13) an die vorgegebene Position
befördert worden ist, so daß die beförderte Platte auf die horizon
tale Grundfläche (12) herabfallen kann.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungslöcher (22) der Platten (13) auf den Zwi
schenraum zwischen den Endlosriemen (7) ausgerichtet werden, wobei die Führungsstifte (15) durch
den Zwischenraum in die Führungslöcher (22) eingeschoben werden.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder der Führungsstifte (15) einen zylindrischen Bereich (19), einen
konisch zulaufenden Bereich (18), der den zylindrischen Bereich (19)
fortsetzt, einen verengten Bereich (17), der den konisch zulaufenden
Bereich (18) fortsetzt, sowie an seinem unteren Ende einen Spitzenbe
reich (16) aufweist, so daß die Führungslöcher (22) der Platten (13) am
verengten Bereich (17) hängen können.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtungen (9, 10, 15) jeweils eine Halteeinrichtung
(20) aufweisen, die mit dem entsprechenden Führungsstift (15) über ei
ne Feder (21) verbunden ist, ringförmig um den Führungsstift (15) an
geordnet ist und an diesem in Längsrichtung gleiten kann, wobei die
Halteeinrichtung (20) die geschichtete Platte (13) auf der horizontalen
Grundfläche (12) hält, wenn der Führungsstift (15) von der aufge
schichteten Platte (13) in seine Anfangsposition zurückgezogen wird.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
in der horizontalen Grundfläche (12) durchgehende Löcher (23) vorge
sehen sind, die auf die jeweiligen Führungsstifte (15) ausgerichtet sind.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die horizontale Grundfläche (12) auf einer Hebeeinrichtung (11) ange
ordnet ist, um ihre Höhe zu steuern, um so den Abstand zwischen den
Führungsstiften (15) und der Oberseite der aufgeschichteten Platten
(13) im wesentlichen konstant zu halten.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsstifte (15') in den jeweiligen Zwischenräumen
zwischen parallelen Endlosriemen (7') angeordnet sind.
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