DE4340131C2 - Verkleidung für Bootsantriebe - Google Patents

Verkleidung für Bootsantriebe

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Description

Die Erfindung betrifft eine Verkleidung für Bootsan­ triebe, die mindestens bereichsweise außerhalb eines Bootsrumpfes angeordnet ist und mindestens zwei auf den außerhalb des Bootsrumpfes angeordneten Teil des Boots­ antriebes aufsetzbare Gehäuseschalen aufweist, die mit­ einander verbindbar sind.
Mit Motoren ausgestattete Boote werden häufig auf An­ hängern transportiert, die von Kraftfahrzeugen gezogen sind. Sowohl bei einer Ausstattung der Boote mit Z-An­ trieben als auch bei einer Ausstattung mit Außenbord­ motoren befinden sich wesentliche Teile des Antriebes außerhalb des Bootsrumpfes und unterliegen hierdurch der Gefahr einer Beschädigung. Darüber hinaus re­ sultieren aus diesen Teilen Gefährdungen von Personen bei Unfällen. Auch bei einem normalen Transport ist zu befürchten, daß durch Witterungseinflüsse eine Ver­ schmutzung der hochwertigen Teile eintritt, die die Funktionsfähigkeit herabsetzt.
Bekannt ist es deshalb, über die außenliegenden Teile des Antriebes während des Transportes einen Sack zu ziehen, der geeignet verschnürt werden kann, um ein unbeabsichtigtes Lösen zu vermeiden. Eine derartige Verpackung hat jedoch den Nachteil, daß zum einen nur eine relativ geringe Widerstandsfähigkeit gegeben ist, zum anderen kann auch die Gefahr eines Diebstahles von Teilen des Antriebes nicht herabgesetzt werden, da der­ artige Sackverpackungen leicht lösbar sind.
Aus der US-PS 50 72 683 ist ein sackartiges Verklei­ dungselement für einen Außenbordmotor von Booten bekannt. Es ist ein Innensack vorgesehen, der über eine Antriebsschraube gezogen wird, und ein Außensack umhüllt den gesamten Antrieb. Die Säcke weisen im Bereich ihrer Öffnungen eine Zugleine auf, die ein Zusammenschnüren und somit eine Befestigung des Sackes ermöglicht.
In der DE-Z.: Yacht 1/90, S. 95 wird ein Transport­ schutz für Schiffspropeller beschrieben. Der Transport­ schutz besteht aus zwei Gehäuseschalen, die seitlich auf den Propeller aufgesetzt werden. Die Gehäuseschalen sind im Bereich ihrer einander zugewandten Begrenzungen mit Löchern versehen, durch die ein Zugseil hindurchge­ führt wird. Mit Hilfe des Zugseiles erfolgt ein Ver­ schnüren und somit ein Befestigen der Gehäuseschalen.
In der US-PS 29 84 096 wird eine Verriegelung für einen Außenbordmotor beschrieben. Die Verriegelung ist als ein Vorhängeschloß ausgebildet, das durch Ausnehmungen von zwei Rohrstücken hindurchgeführt wird, die teleskopartig ineinandergeschoben sind. Die Rohre weisen einen relativ großen Innendurchmesser auf, so daß Teile der Antriebselemente des Außenbordmotors in die Rohre eingeführt werden können. Der Antrieb wird somit blockiert und ein unbefugtes Benutzen ist nicht möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Verkleidung der einleitend genannten Art derart zu kon­ struieren, daß die Gebrauchseigenschaften verbessert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gehäuseschalen formschlüssig mit einer Innenkontur auf eine Außenkontur des Bootsantriebes aufsetzbar sind und daß die Innenkontur durch ein geschäumtes Material ausgebildet ist, das von Wandungen der Ge­ häuseschalen gehaltert ist, daß die Gehäuseschalen durch ein Scharnier miteinander verbunden sind und daß die Gehäuseschalen von einem Verkleidungsprofil einge­ faßt sind, das einen Verschluß zur Verbindung der Ge­ häuseschalen haltert.
Durch die mit dem geschäumten Material versehenen Ge­ häuseschalen wird eine mechanisch sehr widerstands­ fähige Verkleidung für die außenliegenden Teile des Antriebes bereitgestellt. Eine Anwendung kann sowohl bei Z-Antrieben, die beispielsweise unter dem Handels­ namen "Mercruiser" verfügbar sind, oder für Außenbord­ motoren, die unter der Bezeichnung "Mercury" verfügbar sind, erfolgen. Insbesondere ist daran gedacht, die Gehäuseschalen durch mechanisch widerstandsfähige Bau­ elemente miteinander zu verbinden. Hierdurch wird die Diebstahlsicherheit wesentlich erhöht, da durch die formschlüssige Anpassung der Verkleidung an den außen­ liegenden Teil des Bootsantriebes ein einfaches Abziehen nicht möglich ist. Durch das geschäumte Material im Inneren der Gehäuseschalen wird eine aus­ reichende nachgiebige Beaufschlagung der Antriebsteile gewährleistet, die auch bei Erschütterungen und äußeren Schlageinwirkungen Beschädigungen der verkleideten Teile vermeidet.
Zur Vereinfachung der Handhabung ist vorgesehen, daß die Gehäuseschalen durch ein Scharnier miteinander ver­ bunden sind.
Die Diebstahlsicherung kann dadurch verbessert werden, daß die Gehäuseschalen durch einen Sicherungsbolzen mit­ einander verbunden ist, der formschlüssig eine Kontur des Bootsantriebes hintergreift.
Zur Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften wird vorgeschlagen, daß eine Rückseite der Verkleidung im wesentlichen vertikal und ein die Rückseite in eine Oberseite überleitender Verbindungsbereich im wesent­ lichen schräg zur Horizontalen angeordnet ist.
Eine typische Anwendung besteht darin, daß das ge­ schäumte Material eine Innenkontur für einen als Z-An­ trieb ausgebildeten Bootsantrieb ausbildet.
Ein weiteres Anwendungsgebiet wird dadurch erschlossen, daß das geschäumte Material eine Innenkontur für einen als Außenbordmotor ausgebildeten Bootsantrieb aus­ bildet.
Zur Bereitstellung einer hohen mechanischen Stabilität wird vorgeschlagen, daß die Wandungen der Gehäuse­ schalen aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff aus­ gebildet sind.
Eine Erhöhung der Anpassungsfähigkeit wird dadurch be­ reitgestellt, daß im Bereich des geschäumten Materials ein Freiraum zur Aufnahme der Schraube angeordnet ist.
Zur weiteren Verbesserung der Diebstahlsicherheit wird vorgeschlagen, daß eine Außenkontur der Gehäuseschalen formschlüssig an eine Außenkontur des Bootsantriebes angepaßt ist.
Eine hohen Belastungen widerstehende Verbindung der Gehäuseschalen miteinander, die jedoch von befugten Personen leicht lösbar ist, wird dadurch bereitge­ stellt, daß die Gehäuseschalen von einem Verkleidungs­ profil eingefaßt sind, das einen Verschluß zur Verbin­ dung der Gehäuseschalen haltert.
Eine Witterungseinflüssen gut widerstehende Formgebung wird dadurch bereitgestellt, daß die Gehäuseschalen in einer vertikalen Richtung die Verkleidung im wesent­ lichen tropfenförmig ausbilden, wobei ein spitz zu­ laufender Bereich in lotrechter Richtung nach unten orientiert ist und daß in diesem Bereich das Scharnier angeordnet ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er­ findung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines hochgeklappten Z-An­ triebes im Bereich eines Bootsrumpfes,
Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Blickrichtung II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Verkleidung mit ge­ strichelt eingezeichnetem Z-Antrieb,
Fig. 4 eine Seitenansicht gemäß Blickrichtung IV in Fig. 3.
Eine Verkleidung (1) für Bootsantriebe (2) besteht im wesentlichen aus Gehäuseschalen (3), die im Bereich eines Innenraumes (4) mit einem geschäumten Material (5) versehen sind. Das geschäumte Material (5) weist eine Innenkontur auf, die an eine Außenkontur des Bootsantriebes (2) angepaßt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist der Bootsan­ trieb (2) als ein Z-Antrieb ausgebildet, der außen­ seitig im Bereich eines Bootsrumpfes (6) angeordnet ist. Der Z-Antrieb ist um ein Gelenk (7) schwenkbar. Zur Freisetzung der Antriebskraft ist eine Schraube (8) vorgesehen. In horizontaler Richtung weist der Bootsan­ trieb (2) sowohl im Bereich einer Oberseite (9) als auch im Bereich einer Unterseite (10) eine Kontur­ profilierung auf. Das gleiche gilt für Flankenbereiche (11). Durch eine formschlüssige Anpassung des ge­ schäumten Materiales (5) an die Außenkontur des Boots­ antriebes (2) ist es möglich, nach einer Verbindung der Gehäuseschalen (3) miteinander ein Abziehen der Ver­ kleidung (1) vom Bootsantrieb (2) auszuschließen.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 3 ist vorgesehen, zwei Gehäuseschalen (3) über ein Scharnier (12) mit­ einander zu verbinden, das sich entlang der Unterseite (10) erstreckt. Die Verkleidung (1) kann bezüglich ihrer Außenkontur entlang der Unterseite (10) im we­ sentlichen linear ausgebildet sein. Entlang der Ober­ seite (9) sowie im Bereich einer Rückseite (13) weisen die Gehäuseschalen (3) ein Verkleidungsprofil (14) auf. Das Verkleidungsprofil (14) erhöht die Stabilität. Ins­ besondere ist daran gedacht, im Bereich der Oberseite (9) einen Verschluß (15) anzuordnen. Der Verschluß (15) kann beispielsweise als ein Vorhängeschloß ausgebildet sein, das das Verkleidungsprofil (14) im Bereich einer Ausnehmung (16) durchdringt.
Eine weitere Arretierung kann dadurch erfolgen, daß im Bereich der Unterseite (10) ein Sicherungsbolzen (17) angeordnet ist, der die Gehäuseschalen (3) miteinander verbindet. Der Sicherungsbolzen (17) kann im Bereich eines Endes mit einem Bolzenkopf (18) versehen sein und weist im Bereich eines anderen Endes eine Durchgangs­ bohrung auf, in die ein Verschluß (19) einhängbar ist. Der Verschluß (19) kann ebenfalls als ein Vorhänge­ schloß ausgebildet sein.
Der Sicherungsbolzen (17) wird vorzugsweise in einem Bereich angeordnet, in dem er einen Vorsprung des Bootsantriebes (2) hintergreift. Hierdurch kann eine zusätzliche Diebstahlsicherung bereitgestellt werden. Ein Abziehen der Verkleidung (1) in einem geschlossenen Zustand der Gehäuseschalen (3) wird darüber hinaus durch eine V-förmige Profilierung im Bereich der Ober­ seite (9) erreicht, die durch eine Konturanpassung an den Bootsantrieb (2) vorgegeben ist. Zur Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften ist vorgesehen, einen Verbindungsbereich der Rückseite (13) mit der Oberseite (9) schräg anzuordnen. Hierdurch kann eine günstige Luftströmung realisiert werden. Die Rückseite (13) wird vorzugsweise vertikal und abgeflacht ausgebildet. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß eine Fläche bereitge­ stellt wird, die Werbeträger haltern kann.
Zur Ermöglichung einer Anpaßbarkeit an unterschiedliche Schrauben (8) ist vorgesehen, den Innenraum (4) nicht vollständig den Bootsantrieb (2) umgebend mit dem ge­ schäumten Material (5) zu versehen, sondern im Bereich der Schraube (8) einen Freiraum (21) anzuordnen.
Die Gehäuseschalen (3) können aus einem glasfaserver­ stärkten Kunststoff ausgebildet sein. Das geschäumte Material (5) kann beispielsweise als Polyurethanschaum ausgebildet sein. Die Formgebung des geschäumten Mate­ rials (5) erfolgt derart, daß ein geringfügiges Spiel zur Kontur des Bootsantriebes (2) realisiert ist. Dies ermöglicht einerseits ein einfaches Aufsetzen der Ge­ häuseschalen (3), andererseits wird ein zuverlässiger Sitz gewährleistet und ein Rütteln beziehungsweise ein Vibrieren der Verkleidung (1) unterdrückt.

Claims (9)

1. Verkleidung für Bootsantriebe, die mindestens be­ reichsweise außerhalb eines Bootsrumpfes angeordnet ist und mindestens zwei auf den außerhalb des Bootsrumpfes angeordneten Teil des Bootsantriebes aufsetzbare Gehäuseschalen aufweist, die mit­ einander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen formschlüssig mit einer Innenkontur auf eine Außenkontur des Bootsan­ triebes (2) aufsetzbar sind und daß die Innenkontur durch ein geschäumtes Material (5) ausgebildet ist, das von Wandungen der Gehäuseschalen (3) gehaltert ist, daß die Gehäuseschalen (3) durch ein Scharnier (12) miteinander verbunden sind und daß die Gehäuse­ schalen (3) von einem Verkleidungsprofil (14) einge­ faßt sind, das einen Verschluß (15) zur Verbindung der Gehäuseschalen (3) haltert.
2. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gehäuseschalen (3) durch einen Sicherungsbolzen (17) miteinander verbunden sind, der formschlüssig eine Kontur des Bootsantriebes (2) hintergreift.
3. Verkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Rückseite (13) der Verkleidung (1) im wesentlichen vertikal und ein die Rückseite (13) in eine Oberseite (9) überleitender Verbin­ dungsbereich (20) im wesentlichen schräg zur Hori­ zontalen angeordnet ist.
4. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das geschäumte Material (5) eine Innenkontur für einen als Z-Antrieb ausge­ bildeten Bootsantrieb (2) ausbildet.
5. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das geschäumte Material (5) eine Innenkontur für einen als Außenbordmotor ausgebildeten Bootsantrieb (2) ausbildet.
6. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Ge­ häuseschalen (3) aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff ausgebildet sind.
7. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß im Bereich des geschäum­ ten Materials (5) ein Freiraum (21) zur Aufnahme der Schraube (8) angeordnet ist.
8. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Außenkontur der Gehäuseschalen (3) formschlüssig an eine Außen­ kontur des Bootsantriebes (2) angepaßt ist.
9. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (3) in einer vertikalen Richtung die Verkleidung (1) im wesentlichen tropfenförmig ausbilden, wobei ein spitz zu laufender Bereich in lotrechter Richtung nach unten orientiert ist und daß in diesem Bereich das Scharnier (12) angeordnet ist.
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