DE4340497C2 - Netzgerät für eine elektrische Türöffneranlage - Google Patents

Netzgerät für eine elektrische Türöffneranlage

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Description

Die Erfindung betrifft ein Netzgerät für eine elektrische Türöffneranlage, wobei die Türöffneranlage sowohl eine Gleichspannung einer bestimmten, rela­ tiv geringen Größe als auch eine Wechselspannung einer bestimmten, relativ geringen Größe zur Speisung unterschiedlicher Baugruppen wie Klingeltasten, Türöffner, Tonsignalgeber, Wechselsprecheinheiten benötigt, mit einem primär­ seitig an Netzwechselspannung anschließbaren Transformator (oder einem elek­ tronischen Wechselspannungswandler), mit einer sekundärseitig an den Trans­ formator angeschlossenen Ausgangs-Wechselspannungsleitung mit einem Phasen­ leiter und einem Nulleiter, mit einem mit Eingangsanschlüssen sekundärseitig an den Transformator angeschlossenen Brückengleichrichter und mit einer an Ausgangsanschlüsse des Brückengleichrichters und damit an einen Nulleiter an­ geschlossenen Gleichspannungs-Regelschaltung, wobei die Gleichspannungs-Regel­ schaltung ausgangsseitig einen Gleichspannungs-Ausgangsleiter für die geregelte Gleichspannung aufweist und für beide Nulleiter ausgangsseitig nur ein gemein­ samer Nulleiteranschluß vorgesehen ist.
Elektrische Türöffneranlagen, die meist eine Türsprecheinrichtung umfassen, sind seit langem bekannt. Sie werden üblicherweise nicht mit der Netzwech­ selspannung von 220 V betrieben, sondern von einem Netzgerät aus versorgt, das ausgangsseitig sowohl eine Gleichspannung relativ geringer Größe als auch eine Wechselspannung relativ geringer Größe bereitstellt. Üblich sind Gleich­ spannungen und Wechselspannungen im Bereich bis ca. 24 V.
Es sind unterschiedliche Lösungen für ein solches Netzgerät im Stand der Technik bekannt. Bei einer ersten bekannten Lösung hat der Transformator nur eine Sekundärwicklung und auch nur einen gemeinsamen ausgangsseitigen Nullei­ teranschluß für die Gleichspannung und für die Wechselspannung, kann aber deshalb keine Zweiweg-Brückengleichrichtung vorsehen. Das hat erhebliche schaltungstechnische und betriebstechnische Nachteile.
Bei einer anderen aus dem Stand der Technik bekannten Lösung hat der Trans­ formator zwei Sekundärwicklungen und vier getrennte Ausgangsleitungen, so daß der Gleichstromkreis vom Wechselstromkreis vollständig getrennt ist. Hier kann man natürlich einen Zweiweg-Brückengleichrichter vorsehen, man muß aber mit vier Leitungen arbeiten und benötigt überdies zwei Sekundärwicklungen am Transformator.
Eine dritte bekannte Lösung geht einen Mittelweg, hat nämlich ebenfalls zwei Sekundärwicklungen am Transformator, kann wegen dieser Trennung aber einen Zweiweg-Brückengleichrichter benutzen, ohne eine vierte Leitung zu benötigen (vgl. die DE-A 22 10 835). Hier ist also ein gemeinsamer Nulleiteran­ schluß möglich. Von diesem bekannten Netzgerät für eine elektrische Türöff­ neranlage geht die Erfindung aus.
Im übrigen ist eine Telekommunikationsanlage bekannt (vgl. die DE 92 08 466 U1), bei der zur Verbindung der Türsprecheinrichtung mit der übrigen Telekommunikati­ onsanlage nur eine zweiadrige Verbindungsleitung benötigt wird. Um dies zu errei­ chen, wird abhängig vom Betriebszustand zwischen einer Wechselspannungsversor­ gung und einer Gleichspannungsversorgung umgeschaltet. Die Steuerung der Um­ schaltung erfolgt durch eine Spannungspegel- oder Phasenerkennungsstufe, eine Wechsel-Gleichspannungs-Erkennungsbaustufe und zwei Umschalteinheiten, durch welche die Stromart- und Polaritätsverhältnisse auf der zweiadrigen Verbindungslei­ tung sequentiell erkennbar und entsprechend veränderbar sind. Insgesamt ist die Steuerung der Umschaltung von der Wechselspannungsversorgung auf die Gleich­ spannungsversorgung relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Netzgerät für eine elektrische Türöffneranlage unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforde­ rungen, die an eine solche Türöffneranlage gestellt werden, baulich zu ver­ einfachen und hinsichtlich des Betriebs zu verbessern.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Transformator nur einen Sekundäranschluß aufweist, an den der Phasenleiter und der Wechselspannungs-Nulleiter und parallel dazu die Eingangsanschlüsse des Brückengleichrichters angeschlossen sind, daß zwischen dem mit dem Nulleiteranschluß verbundenen Gleichspannungs-Nulleiter einerseits und dem zu­ geordneten Ausgangsanschluß des Brückengleichrichters sowie dem Wechselspan­ nungs-Nulleiter andererseits ein Nulleiter-Umschaltkontakt vorgesehen ist, daß für die Wechselspannung und für die Gleichspannung ausgangsseitig ein gemeinsamer Ausgangsanschluß vorgesehen ist, daß zwischen dem Ausgangsan­ schluß einerseits und dem Phasenleiter sowie dem Gleichspannungs-Ausgangs­ leiter andererseits ein Phasenleiter-Umschaltkontakt vorgesehen ist, daß der Nulleiter-Umschaltkontakt und der Phasenleiter-Umschaltkontakt normalerweise den Gleichstromkreis schließen, also zum Ausgangsanschluß des Brückengleich­ richters bzw. zum Gleichspannungs-Ausgangsleiter durchgeschaltet sind, daß durch Anschalten eines Wechselstromverbrauchers an den Nulleiteranschluß und den Ausgangsanschluß und dadurch verursachten Stromfluß in der Gleichspan­ nungs-Regelschaltung der Nulleiter-Umschaltkontakt und der Phasenleiter-Um­ schaltkontakt umschaltbar sind und den Wechselstromkreis schließen, den Gleichstromkreis aber öffnen und daß bei Abschalten des Wechselstromver­ brauchers eine Rückumschaltung des Nulleiter-Umschaltkontakts und des Pha­ senleiter-Umschaltkontakts erfolgt.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß in einer Türöffneranlage, auch in der Ausstattung mit Türsprecheinrichtungen, zunächst nur Gleichspannung be­ nötigt wird, nämlich für die Klingeltasten. Bei den bisherigen Netzgeräten steht Wechselspannung am Ausgangsanschluß stets an, obwohl sie nur dann be­ nötigt wird, wenn ein Wechselstromverbraucher eingeschaltet wird, beispiels­ weise der Türöffner oder ein Rufsignalgeber. Von dieser Erkenntnis aus­ gehend ist erfindungsgemäß der Wechselspannungskreis zunächst abgeschaltet und nur der Gleichspannungskreis eingeschaltet. Erst dann, wenn ein Wech­ selstromverbraucher angeschlossen wird, wird der Wechselspannungskreis ge­ schlossen und der Gleichspannungskreis ausgangsseitig geöffnet. Eingangssei­ tig bleibt der Gleichspannungskreis geschlossen, hier wird lediglich der Zweiweg-Brückengleichrichter zur Hälfte abgeschaltet, so daß die Speisung der Gleichspannungs-Regelschaltung nur noch über einen Einweggleichrichter er­ folgt. Durch Abschalten des Wechselstromverbrauchers kehrt die Gesamtschal­ tung des Netzgerätes wieder in den vorherigen Zustand zurück.
Ohne weiteres ist es im übrigen auch möglich, das erfindungsgemäße Netzgerät ausgangsseitig mit einem zusätzlichen nichtabschaltenden Gleichspannungs­ anschluß zu versehen, da die Spannungsversorgung der Gleichspannungs-Regel­ schaltung ja auch weitergeht, während der Wechselstromkreis geschlossen ist.
Insgesamt hat das erfindungsgemäße Netzgerät nur einen Transformator mit nur einer Sekundärwicklung (ein entsprechender elektronischer Wechselspannungs­ wandler ist entsprechend einfach aufgebaut), ist ein Zweiweg-Brückengleich­ richter einsetzbar, ist nur ein gemeinsamer Nulleiteranschluß vorgesehen und ist im Ruhezustand der Türöffneranlage und während eines Gespräches über eine evtl. vorhandene Türsprecheinrichtung keine Wechselspannung auf die Lei­ tungen geschaltet.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der Erfindung auszugestal­ ten und weiterzubilden, wozu auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche verwiesen werden darf. Im übrigen werden bevorzugte Ausfüh­ rungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild einer Schaltungsanordnung für ein erstes Ausfüh­ rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Netzgerätes und
Fig. 2 ein Schaltbild einer Schaltungsanordnung für ein zweites Ausfüh­ rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Netzgerätes.
Weiter oben ist schon erläutert worden, daß das erfindungsgemäße Netzgerät für eine elektrische Türöffneranlage insbesondere mit integrierten Türsprech­ einrichtungen bestimmt und geeignet ist. Zur Erläuterung einer solchen Tür­ öffneranlage darf allgemein auf die DE-A 22 10 835 hingewiesen werden. Die durch eine solche Türöffneranlage an ein Netzgerät der in Rede stehenden Art gestellten Anforderungen bedingen die Bereitstellung einer Gleichspannung einer bestimmten, relativ geringen Größe, beispielsweise von 4 bis 8 V, und einer Wechselspannung einer bestimmten, ebenfalls relativ geringen Größe, bei­ spielsweise von 12 V am Ausgang des Netzgerätes. Dadurch können unterschied­ liche Baugruppen der Türöffneranlage wie Klingeltasten, Türöffner, Tonsignal­ geber, Wechselsprecheinheiten usw. gespeist werden.
Ein Netzgerät der in Rede stehenden Art weist regelmäßig einen primärseitig an Netzwechselspannung anschließbaren Transformator oder einen entsprechen­ den elektronischen Wechselspannungswandler auf; üblich ist heutzutage aber nach wie vor ein Transformator. Sekundärseitig an den Transformator ange­ schlossen ist eine Ausgangs-Wechselspannungsleitung mit einem Phasenleiter 1 und einem Wechselspannungs-Nulleiter 2. Mit seinen Eingangsanschlüssen 3 ist ein Brückengleichrichter 4 sekundärseitig an den Transformator angeschlossen. An Ausgangsanschlüsse 5, 6 des Brückengleichrichters 4 und damit an einen Nulleiter 7 angeschlossen ist eine Gleichspannungs-Regelschaltung 8, die ausgangsseitig einen Gleichspannungs-Ausgangsleiter 9 für die geregelte Gleichspannung aufweist. Für den Wechselspannungs-Nulleiter 2 und den Gleichspannungs-Nulleiter 7 ist ausgangsseitig nur ein gemeinsamer Nullei­ teranschluß 10 vorgesehen.
Wesentlich ist nun zunächst, daß der - nicht dargestellte - Transformator nur eine - nicht dargestellte - Sekundärwicklung, also nur einen Sekundär­ anschluß 11 aufweist, an den der Phasenleiter 1 und der Wechselspannungs- Nulleiter 2 und parallel dazu die Eingangsanschlüsse 3 des Brückengleich­ richters 4 angeschlossen sind, daß zwischen dem mit dem Nulleiteranschluß 10 verbundenen Gleichspannungs-Nulleiter 7 einerseits und dem zugeordneten Aus­ gangsanschluß 6 des Brückengleichrichters 4 sowie dem Wechselspannungs-Nulleiter 2 andererseits ein Nulleiter-Umschaltkontakt 12 vorgesehen ist, daß für die Wechselspannung und für die Gleichspannung ausgangsseitig ein ge­ meinsamer Ausgangsanschluß 13 vorgesehen ist, daß zwischen dem Ausgangsan­ schluß 13 einerseits und dem Phasenleiter 1 sowie dem Gleichspannungs-Aus­ gangsleiter 9 andererseits ein Phasenleiter-Umschaltkontakt 14 vorgesehen ist, daß der Nulleiter-Umschaltkontakt 12 und der Phasenleiter-Umschaltkon­ takt 14 normalerweise den Gleichstromkreis schließen, also zum Ausgangsan­ schluß 6 des Brückengleichrichters 4 bzw. zum Gleichspannungs-Ausgangslei­ ter 9 durchgeschaltet sind, daß durch Anschalten eines Wechselstromverbrauchers an den Nulleiteranschluß 10 und den Ausgangsanschluß 13 und dadurch verursach­ ten Stromfluß in der Gleichspannungs-Regelschaltung 8 der Nulleiter-Umschalt­ kontakt 12 und der Phasenleiter-Umschaltkontakt umschaltbar sind und den Wechselstromkreis schließen, den Gleichstromkreis aber öffnen und daß bei Abschalten des Wechselstromverbrauchers eine Rückumschaltung des Nulleiter- Umschaltkontakts 12 und des Phasenleiter-Umschaltkontakts 14 erfolgt. Die Funktionsweise der Schaltung kann man anhand der zuvor gegebenen Beschrei­ bung aus Fig. 1 wohl ohne weiteres erkennen.
Bislang ist noch nichts darüber ausgesagt worden, wie der Stromfluß in der Gleichspannungs-Regelschaltung 8 festgestellt wird. Die Gleichspannungs-Re­ gelschaltung 8 hat im Ausführungsbeispiel einen Spannungsregler 15. Zwischen dem Ausgang des Spannungsreglers 15 und dem Phasenleiter-Umschaltkontakt 14 befindet sich ein Stromsensorelement, das im dargestellten Ausführungsbei­ spiel ein Stromsensorwiderstand 16 ist. Stromsensorelemente sind auch in an­ derer Ausführung bekannt, es geht um Feststellung des Stromflusses über den Phasenleiter-Umschaltkontakt 14. Durch das Ausgangssignal des Stromsensor­ widerstands 16, nämlich die an ihm bei entsprechendem Stromfluß abfallende Spannung, ist die Umschaltung des Nulleiter-Umschaltkontakts 12 und des Phasenleiter-Umschaltkontakts 14 auslösbar. Im dargestellten Ausführungs­ beispiel sind der Nulleiter-Umschaltkontakt 12 und der Phasenleiter-Umschalt­ kontakt 14 mittels eines Umschaltgebers 17 betätigbar. Das könnte ein Tran­ sistor, ein Thyristor, ein Triac oder eine integrierte Schaltung sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein auch heute noch bei Türöffneranlagen verbreitetes Relais.
Damit der Umschaltgeber 17 nach dem Umschalten des Nulleiter-Umschaltkontakts 12 und des Phasenleiter-Umschaltkontakts 14 nicht wieder zurückschaltet, hier also das Relais nicht wieder abfällt, ist vorgesehen, daß der Umschalt­ geber 17 mit einer in den Phasenleiter 1 des Wechselstromkreises geschalteten Halteschaltung 18 verbunden ist. Dadurch wird das Relais hier selbsthaltend. Bricht der Stromfluß im Wechselstromkreis ab, weil der Wechselstromverbraucher abgeschaltet wird, wird die Selbsthaltung beendet, das Relais fällt ab, d. h. der Umschaltgeber 17 schaltet ab und der Nulleiter-Umschaltkontakt 12 und der Phasenleiter-Umschaltkontakt 14, hier also die Relaiskontakte, schalten in ihre Ausgangsstellung zurück.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Netzgeräts zeich­ net sich im übrigen noch dadurch aus, daß die Gleichspannungs-Regelschal­ tung 8 einen zweiten, nur für Gleichspannung vorgesehenen Gleichspannungs- Ausgangsanschluß 19 aufweist und der Gleichspannungs-Ausgangsanschluß 19 direkt an den Ausgang des Spannungsreglers 15 angeschlossen ist.
Die Funktionsweise des in seiner Schaltungsanordnung in Fig. 1 dargestellten Netzgeräts wird nachfolgend nochmals detaillierter erläutert; dabei werden die noch fehlenden Bauelemente in der Schaltungsanordnung ergänzend erläu­ tert.
Im Ruhezustand wird über den Brückengleichrichter 4 über den Nulleiter-Um­ schaltkontakt 12 ein Siebkondensator 20 aufgeladen. Am Ausgang des nachge­ schalteten Spannungsreglers 15 stellt sich eine um die Durchlaßspannung einer Entkopplungsdiode 21 gegenüber dem Gleichspannungs-Nulleiter 7 erhöhte Gleich­ spannung ein. Diese kann zwischen dem zweiten Gleichspannungs-Ausgangsan­ schluß 19 und dem Nulleiteranschluß 10 abgegriffen und für Speisezwecke ver­ schiedener Baugruppen der Türöffneranlage verwendet werden.
Über den Stromsensorwiderstand 16, ein elektronisches Bauelement mit Schwell­ wertcharakter, hier eine Zenerdiode 22, und den Phasenleiter-Umschaltkontakt 14 steht eine gegenüber der Gleichspannung am zweiten Gleichspannungs-Ausgangs­ anschluß 19 um die Zenerspannung der Zenerdiode 22 verringerte Gleichspan­ nung am Ausgangsanschluß 13 an. Beispielsweise sind das 4 V gegenüber 8 V am Gleichspannungs-Ausgangsanschluß 19. Eine Spannung von 4 V vermeidet Korro­ sion durch Elektrolyse an den Klingelkontakten.
Wird nun zwischen dem Ausgangsanschluß 13 und dem Nulleiteranschluß 10 ein Wechselstromverbraucher, beispielsweise ein Türöffner oder ein Signalgeber, eingeschaltet bzw. angeschlossen, so bewirkt der einsetzende Stromfluß einen Spannungsabfall am Stromsensorwiderstand 16. Über einen Basisvorwiderstand 23 wird ein Schaltelement, hier ein Transistor 24 (pnp-Transistor) leitend ge­ schaltet. Über eine Diode 25 fließt Gleichstrom vom Ausgang des Spannungs­ reglers 15 durch den Umschaltgeber 17 zum Gleichspannungs-Nulleiter 7. Die Relaisspule des als Relais ausgeführten Umschaltgebers 17 wird erregt und der Nulleiter-Umschaltkontakt 12 und der Phasenleiter-Umschaltkontakt 14 wer­ den umgeschaltet, einerseits zum Wechselspannungs-Nulleiter 2, andererseits zum Phasenleiter 1. Der Brückengleichrichter 4 wird dadurch zum Einweggleich­ richter, und die am Sekundäranschluß 11 anstehende Wechselspannung wird an den Nulleiteranschluß 10 und an den Ausgangsanschluß 13 durchgeschaltet.
Über die Halteschaltung 18 wird der Stromfluß durch den Umschaltgeber 17 auf­ rechterhalten. Die Halteschaltung 18 weist im Ausführungsbeispiel gegenein­ andergeschaltete Dioden 26, 27, 28, einen Stromsensorwiderstand 29, einen Basisvorwiderstand 30 und ein Schaltelement, hier wiederum einen Tran­ sistor 31 (pnp-Transistor) auf. Der Transistor 31 schaltet durch, wenn Wechselstrom über die Halteschaltung 18 fließt, da dann ein entsprechender Spannungsabfall am Stromsensorwiderstand 29 auftritt. Über eine Diode 32 fließt der Strom durch die Relaisspule des als Relais ausgeführten Umschalt­ gebers 17. Ein Kondensator 33 dient der Glättung und verhindert das Flattern des Nulleiter-Umschaltkontakts 12 und des Phasenleiter-Umschaltkontakts 14 beim Übergang vom Strom über die Diode 25 zum Strom über die Diode 32.
Der zuvor geschilderte Zustand bleibt solange aufrechterhalten, wie der Strom durch den Phasenleiter 1 und über die Halteschaltung 18 fließt. Wird der Wechselstromverbraucher abgeschaltet, schaltet der Umschaltgeber 17 um und der Nulleiter-Umschaltkontakt 12 und der Phasenleiter-Umschaltkontakt 14 schal­ ten wieder in ihre vorherige Schaltstellung zurück.
Ein am Sekundäranschluß 11 vorgesehener Varistor 34 eliminiert induktive Spannungsspitzen auf der Sekundärseite des Transformators, eine ausgangs­ seitig vorgesehene Diode 35 schützt den Spannungsregler 15 vor rückwärts eingekoppelter Wechselspannung. Schließlich hält ein Vorwiderstand 36 zu­ sammen mit der Zenerdiode 22 und dem Stromsensorwiderstand 16 die Ausgangs­ spannung auf den gewünschten Wert um oder unter 4 V.
Fig. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung, die im Grundsatz mit der Schaltungs­ anordnung aus Fig. 1 übereinstimmt, jedoch weiter vervollständigt ist und zu­ sätzliche Funktionen hat.
Hier gilt zunächst, daß die Gleichspannungs-Regelschaltung 8 unter bestimmten Bedingungen eine gezielte Nullschaltung der Gleichspannung am zweiten Gleich­ spannungs-Ausgangsanschluß 19 erreicht. Diese Schaltung trägt der Tatsache Rechnung, daß in Türöffneranlagen mit Türsprecheinrichtungen vor dem Aufschal­ ten eines neuen Teilnehmers der vorher gerufene Teilnehmer bzw. dessen Mit­ hörsperre zu löschen ist. Dazu wird bei bekannten Türsprechanlagen die Be­ triebsgleichspannung während der Zeit der Betätigung eines Klingeltasters ab­ geschaltet. Das erreicht die Gleichspannungs-Regelschaltung 8 durch Null­ schaltung der Gleichspannung am Gleichspannungs-Ausgangsanschluß 19.
Zur Erzielung der Nullschaltung der Gleichspannung gibt es verschiedene Mög­ lichkeiten. Das dargestellte Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 zeichnet sich nun dadurch aus, daß in den Phasenleiter 1 des Wechselstromkreises eine Null- Steuerschaltung 37 geschaltet ist und bei einem Stromfluß durch die Null- Steuerschaltung 37 die Gleichspannungs-Regelschaltung 8 zur Nullschaltung der Gleichspannung angesteuert ist. Um zwischen Wechselstromverbrauchern mit oder ohne Beeinflussung der Betriebsgleichspannung unterscheiden zu können, ist ferner vorgesehen, daß die Null-Steuerschaltung 37 zwischen den Phasen­ leiter-Umschaltkontakt 14 und einen zum Ausgangsanschluß 13 parallelen weite­ ren Ausgangsanschluß 38 geschaltet ist.
Um für Wechselstrom durchlässig zu sein, weist die Null-Steuerschaltung 37 in zwei parallelliegenden Zweigen gegeneinandergeschaltete Dioden und ei­ nen Parallelwiderstand auf, die hier nicht mit gesonderten Bezugszeichen versehen sind.
Die Kopplung der Null-Steuerschaltung 37 mit der Gleichspannungs-Regelschal­ tung 8 kann auf verschiedene Arten geschehen, beispielsweise ähnlich wie bei der Halteschaltung 18. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeichnet sich aber durch eine nicht-galvanische Kopplung über einen Optokoppler 39 aus. Im einzelnen arbeitet die Null-Steuerschaltung 37 folgendermaßen:
Bei einem Stromfluß über den Stromsensorwiderstand 16 wird der Umschaltge­ ber 17 aktiviert und der Nulleiter-Umschaltkontakt 12 und der Phasenleiter- Umschaltkontakt 14 werden umgeschaltet. Über den Nulleiter-Umschaltkontakt 12 einerseits und eine Entkopplungsdiode 40 sowie einen Abstimmwiderstand 41 andererseits wird ein Speicherkondensator 42 auf eine negative Spannung auf­ geladen, deren Betrag größer oder gleich der Ausgangsspannung des Spannungs­ reglers 15 ist. Diese Spannung ist zunächst noch wirkungslos. Sie bleibt es auch, wenn ein Wechselstromverbraucher an den Ausgangsanschluß 13 geschaltet wird.
Wird ein Wechselstromverbraucher an den weiteren Ausgangsanschluß 38 ange­ schlossen, so bewirkt der Stromfluß nach dem Umschalten des Phasenleiter- Umschaltkontakts 14 einen Spannungsabfall an den drei hintereinander geschal­ teten Dioden und dem Parallelwiderstand. Dieser Spannungsabfall treibt über einen Vorwiderstand 43 einen hinreichenden großen Strom durch die hier vor­ handene Leuchtdiode des Optokopplers 39. Der zugehörige Fototransistor des Optokopplers 39 in der Gleichspannungs-Regelschaltung 8 wird durchgeschal­ tet und zieht die Referenzspannung des Spannungsreglers 15 auf das durch den Speicherkondensator 42 vorgegebene niedrige Potential. Die Spannung zwischen Ausgang und Referenzanschluß des Spannungsreglers 15 ist zwar so unverändert, die Ausgangsspannung ist aber insgesamt entsprechend abgesenkt und am Gleich­ spannungs-Ausgangsanschluß 19 steht die gewünschte Gleichspannung von prak­ tisch 0 V an. Ein weiterer Speicherkondensator 44 gewährleistet eine beibe­ haltene Referenzspannung des Spannungsreglers 15 auch während der Halbwelle der Wechselspannung, die in der Null-Steuerschaltung 37 keinen Strom über die Leuchtdiode des Optokopplers 39 treibt.
Alternativen wären natürlich eine unmittelbare Freischaltung des Brücken­ gleichrichters 4 oder eine Kurzschaltung des Gleichspannungs-Ausgangsan­ schlusses 19 zum Nulleiteranschluß 10 hin.
Wenn man für ein Rufsignal statt eines elektromechanischen Signalgebers einen elektronischen Tonrufgenerator 45 einsetzen möchte, so kann man diesen in das erfindungsgemäße Netzgerät auch ohne weiteres integrieren, nämlich zwischen den Gleichspannungs-Ausgangsanschluß 19 und den Nulleiteranschluß 10 ein­ schalten. Eine Auslösung eines Tonsignals kann beispielsweise durch die Wie­ derkehr der Betriebsspannung am Tonsignalgenerator 45 erfolgen oder auch durch Belastung des Tongenerators 45 an einer Ausgangsklemme 46 mit einem Lautsprecher.
Das erfindungsgemäße Netzgerät kann auch für kombinierte Anlagen dienen, wenn es mit einem Verstärker für internes Sprechen ausgestattet wird (siehe auch die DE-A 22 10 835). Um bei einer so ausgestatteten Türöffneranlage bei einem internen Gespräch die Sprechstelle abzuschalten, damit das intern ge­ führte Gespräch draußen nicht mitgehört werden kann, muß man zwischen einem Rufstrom von der Tür und einem Rufstrom zur Internsignalabgabe unterscheiden. Der Rufstrom von der Tür kann, wie zuvor erläutert, erfaßt werden, ein inter­ ner Rufstrom kann separat erfaßt und dazu benutzt werden, die Türsprechstelle abzuschalten.

Claims (12)

1. Netzgerät für eine elektrische Türöffneranlage, wobei die Türöffneran­ lage sowohl eine Gleichspannung einer bestimmten, relativ geringen Größe als auch eine Wechselspannung einer bestimmten, relativ geringen Größe zur Spei­ sung unterschiedlicher Baugruppen wie Klingeltasten, Türöffner, Tonsignal­ geber, Wechselsprecheinheiten benötigt, mit einem primärseitig an Netz­ wechselspannung anschließbaren Transformator (oder einem elektronischen Wech­ selspannungswandler), mit einer sekundärseitig an den Transformator ange­ schlossenen Ausgangs-Wechselspannungsleitung mit einem Phasenleiter (1) und einem Wechselspannungs-Nulleiter (2), mit einem mit Eingangsanschlüssen (3) sekundärseitig an den Transformator angeschlossenen Brückengleichrichter (4) und mit einer an Ausgangsanschlüssen (5, 6) des Brückengleichrichters (4) und damit an einen Gleichspannungs-Nulleiter (7) angeschlossenen Gleich­ spannungs-Regelschaltung (8), wobei die Gleichspannungs-Regelschaltung (8) ausgangsseitig einen Gleichspannungs-Ausgangsleiter (9) für die geregelte Gleichspannung aufweist und für den Wechselspannungs-Nulleiter (2) und den Gleichspannungs-Nulleiter (7) ausgangsseitig nur ein gemeinsamer Nulleiter­ anschluß (10) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator nur einen Sekundäranschluß (11) aufweist, an den der Phasenleiter (1) und der Wechselspannungs-Nulleiter (2) und parallel dazu die Eingangsanschlüs­ se (3) des Brückengleichrichters (4) angeschlossen sind, daß zwischen dem mit dem Nulleiteranschluß (10) verbundenen Gleichspannungs-Nulleiter (7) einer­ seits und dem zugeordneten Ausgangsanschluß (6) des Brückengleichrichters (4) sowie dem Wechselspannungs-Nulleiter (2) andererseits ein Nulleiter-Umschalt­ kontakt (12) vorgesehen ist, daß für die Wechselspannung und für die Gleich­ spannung ausgangsseitig ein gemeinsamer Ausgangsanschluß (13) vorgesehen ist, daß zwischen dem Ausgangsanschluß (13) einerseits und dem Phasenleiter (1) sowie dem Gleichspannungs-Ausgangsleiter (9) andererseits ein Phasenleiter- Umschaltkontakt (14) vorgesehen ist, daß der Nulleiter-Umschaltkontakt (12) und der Phasenleiter-Umschaltkontakt (14) normalerweise den Gleichstromkreis schließen, also zum Ausgangsanschluß (6) des Brückengleichrichters (4) bzw. zum Gleichspannungs-Ausgangsleiter (9) durchgeschaltet sind, daß durch An­ schalten eines Wechselstromverbrauchers an den Nulleiteranschluß (10) und den Ausgangsanschluß (13) und dadurch verursachten Stromfluß in der Gleich­ spannungs-Regelschaltung (8) der Nulleiter-Umschaltkontakt (12) und der Phasenleiter-Umschaltkontakt (14) umschaltbar sind und den Wechselstrom­ kreis schließen, den Gleichstromkreis aber öffnen und daß bei Abschalten des Wechselstromverbrauchers eine Rückumschaltung des Nulleiter-Umschaltkontak­ ts (12) und des Phasenleiter-Umschaltkontakts (14) erfolgt.
2. Netzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspan­ nungs-Regelschaltung (8) einen Spannungsregler (15) aufweist und zwischen dem Ausgang des Spannungsreglers (15) und dem Phasenleiter-Umschaltkontakt (14) ein Stromsensorelement, insbesondere ein Stromsensorwiderstand (16), geschal­ tet ist, durch dessen Ausgangssignal die Umschaltung des Nulleiter-Umschalt­ kontaktes (12) und des Phasenleiter-Umschaltkontaktes (14) auslösbar ist.
3. Netzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nulleiter-Umschaltkontakt (12) und der Phasenleiter-Umschaltkontakt (14) mittels eines Umschaltgebers (17), insbesondere eines Relais, betätigbar sind.
4. Netzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltge­ ber (17) mit einer in den Phasenleiter (1) des Wechselstromkreises geschal­ teten Halteschaltung (18) verbunden ist.
5. Netzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungs-Regelschaltung (8) einen zweiten, nur für Gleichspannung vorgesehenen Gleichspannungs-Ausgangsanschluß (19) aufweist und vorzugsweise der Gleichspannungs-Ausgangsanschluß (19) direkt an den Ausgang des Span­ nungsreglers (15) angeschlossen ist.
6. Netzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungs-Regelschaltung (8) unter bestimmten Bedingungen eine gezielte Nullschaltung der Gleichspannung am zweiten Gleichspannungs-Aus­ gangsanschluß (19) erreicht.
7. Netzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Phasenlei­ ter (1) des Wechselstromkreises eine Null-Steuerschaltung (37) geschaltet ist und bei Stromfluß durch die Null-Steuerschaltung (37) die Gleichspan­ nungs-Regelschaltung (8) zur Nullschaltung der Gleichspannung angesteuert ist.
8. Netzgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Null-Steuer­ schaltung (37) zwischen den Phasenleiter-Umschaltkontakt (14) und einen zum Ausgangsanschluß (13) parallelen weiteren Ausgangsanschluß (38) geschaltet ist.
9. Netzgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Null- Steuerschaltung (37) und die Gleichspannungs-Regelschaltung (8) über einen Optokoppler (39) gekoppelt sind.
10. Netzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Nullschaltung der Gleichspannung am zweiten Gleichspannungs-Ausgangsan­ schluß der Brückengleichrichter freischaltbar ist.
11. Netzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Nullschaltung der Gleichspannung am zweiten Gleichspannungs-Ausgangs­ anschluß (19) die Referenzspannung des Spannungsreglers (15) entsprechend absenkbar ist.
12. Netzgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Nulleiteranschluß (10) und dem zweiten Gleichspannungs-Ausgangs­ anschluß (19) ein Tonsignalgeber mit einer Ausgangsklemme (46) geschaltet ist.
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