DE436481C - Federhebelhackmaschine - Google Patents

Federhebelhackmaschine

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DE436481C
DE436481C DEK93050D DEK0093050D DE436481C DE 436481 C DE436481 C DE 436481C DE K93050 D DEK93050 D DE K93050D DE K0093050 D DEK0093050 D DE K0093050D DE 436481 C DE436481 C DE 436481C
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Germany
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spring
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levers
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Expired
Application number
DEK93050D
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Adolf Krause & Co GmbH
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Adolf Krause & Co GmbH
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/22Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
    • A01B35/24Spring tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Federhebelhackmaschine, deren Federhebel an ihrem freien, vorzugsweise nach abwärts gebogenen Ende Hackmesser starr tragen; mit dem anderen Ende sind die Federhebel auf Bolzen schwingbar gelagert, die ihrerseits um die Hackmesserwelle schwenkbar sind.
Der Erfindung gemäß sind über den Federhebeln angeordnete Druckfedern starr mit der Hackmesserwelle verbunden, während ihr wirksames Ende mit den Federzinken nicht verbunden ist, so daß also die Bewegung der Federzinken in der Richtung nach unten unabhängig von den Druckfedern bleibt. Vorteilhaft befinden sich die Druckfedern mit dem wirksamen Ende bei ausgehobenen Hackmessern in einem gewissen Abstande von den Federhebeln.
Die Erfindung gestattet es, bei der bezeichneten Maschinengattung die Hackmesser ao nach Belieben lediglich unter Wirkung ihres Eigengewichtes oder aber unter einer größeren oder geringeren Federbelastung wirken zu lassen, so daß die Wirkung der Hackmaschine allen Bodenverhältnissen gut angepaßt werden kann. Die starre Verbindung der Druckfedern mit der Hackmesserwelle kann durch die auf der Hackm esserschiene in bekannter Weise sitzenden Klauen hergestellt werden, deren obere mit einer rechtwinkligen

Claims (4)

  1. Abbiegung die Druckfeder trägt und außerdem den Schwingbolzen für die Federhebel. Die Verbindung zwischen der rechtwinkligen Abbiegung der oberen Klaue und dem Schwingbolzen wird vorteilhaft durch Schilde gebildet, die den Federhebeln seitliche Führung geben und dadurch ein Abweichen der Federhebel verhüten.
    Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine to Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt: Abb. ι eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Maschine. Die im Hackmaschinengestell drehbar gelagerte Hackmesserwelle α trägt mittels angeschraubter Distanznocken b die Hackmesserschiene c. An dieser sind die Klauen d in bekannter Weise befestigt. Die obere Klaue e trägt mittels einer Abbiegung die Druckfeder/, so daß diese starr mit der Hackmesserwelle α verbunden ist. An der Klaue e sind Schilde g befestigt, welche die Bolzen h tragen, mittels dessen die Federhebel i angelenkt sind. Die Schilde g führen die Federhebel i seitlich. An den Federhebeln i sind mittels Bügel k verstellbar Schleiffedern k befestigt, durch welche die Tiefenstellung der Hackmesser geregelt wird. Die Hackmesser selbst sind an den herabgebogenen Enden der Federhebel i mittels Kloben«! verstellbar befestigt.
    Mit einer drehbar im Maschinengestell gelagerten Welle 0 ist der Stellhebel η und der Hebel P1 starr verbunden. Der Hebel pt ist durch die Stange p2 mit dan auf der Vierkantwelle α sitzenden Hebel ps verbunden. Schließlich ist auf der drehbaren Welle 0 noch der Hebel q1 starr befestigt, der mittels der senkrechten Stange q2 die wagerechte Stanger trägt; letztere ist unterhalb der Federhebel angeordnet.
    Bewegt man den Stellhebel η entgegengesetzt dem Sinne des Uhrzeigers, also nach vorn, so wird die Hackmesserwelle α gedreht. Die Bolzen h beschreiben dabei einen Kreisbogen um die Welle α im Sinne des Uhrzeigers. Das an h angelenkte vordere Ende des Federzinkens i senkt sich, wobei der Federhebel i um den Auflagepunkt der Schleiffedern k geschwenkt wird, so daß der Schnittwinkel der auf dem Boden aufliegenden Hackmesser / vergrößert wird. Durch weiteres Drehen des Hebels η kommen die Druckfedern / zur Auflage und nach Belieben zum mehr oder weniger starken j Druck auf die Federhebel i.
    Wird der »Hebel» dagegen im Sinne des Uhrzeigers, also nach rückwärts geschwenkt, so findet das Spiel mit entgegengesetzter Wirkung statt. Die Druckfedern / heben sich 60 von den Federhebeln i ab, der Druck läßt dabei allmählich nach und hört nach dem Abheben der Federn vollkommen auf. Im weiteren Verlauf der Drehung wird auch der Schnittwinkel vollkommen beseitigt. 65 Wird die Drehung dann noch weiter fortgesetzt, so werden die in dem Bolzen h drehbar gelagerten Federhebel i mit den Schleiffedern k und den Messern I durch die Hebel qlt q2 und die Stange r vom Boden ab- 70 gehoben.
    Das Feststellen des Hebels η geschieht durch ein Zahnsegment, das in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
    Pa te ν τ - A ν s r R ü c η ε :
    ι. Federhebelhackmaschine, deren Federhebel an ihrem freien, vorzugsweise nach abwärts gebogenen Ende ein Hackmesser starr tragen und mit dem anderen Ende auf Bolzen schwingbar gelagert sind, die ihrerseits um die Hackmesserwelle schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß über den Federhebeln (i) angeordnete Druckfedern (/) mit der Hackmesserwelle (α) starr verbunden sind, deren wirksames Ende mit den Federzinken nicht verbunden ist.
  2. 2. Federhebelhackmaschine nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern (/) mit dem wirksamen Ende bei atisgehobenen Hackmessern sich in einem Abstande von den Federhebeln befinden.
  3. 3. Federiiefcelhackmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Verbindung der Druckfedern (f) mit der Hackmesserwelle (α) durch die auf der Hackmesserschiene (c) in bekannter Weise sitzenden Klauen (d, e) hergestellt ist, deren obere (e) mit einer rechtwinkligen Abbiegung die Druckfeder (f) trägt und außerdem den Schwingboden (A) für' die Federhebel.
  4. 4. Federhebelhackmaschine nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der rechtwinkligen Abbiegung der oberen Klaue(£) und dem Schwingbolzen Qi) durch Schilde (g) gebildet ist, die dem Federhebel (i) seitliche Führung geben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK93050D 1925-02-25 1925-02-25 Federhebelhackmaschine Expired DE436481C (de)

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DE (1) DE436481C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE764670C (de) * 1939-09-10 1952-03-06 Heinrich Lanz Ag Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Hackmaschine
FR2535933A1 (en) * 1982-11-15 1984-05-18 Pelat Pierre Auguste Device for breaking earth clods

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE764670C (de) * 1939-09-10 1952-03-06 Heinrich Lanz Ag Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Hackmaschine
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