DE4405143C2 - Elektrohydraulisches Proportionalwegeventil - Google Patents
Elektrohydraulisches ProportionalwegeventilInfo
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- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
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Description
Die Erfindung geht aus von einem elektrohydraulischen
Proportionalwegeventil nach der im Oberbegriff des Anspruchs
1 näher angegebenen Gattung.
Aus der DE 28 40 831 C2 ist ein zweistufiges
Proportionalventil bekannt, bei dem der von einem
einzigen Proportionalmagneten gegen Federkraft betätigbare
Vorsteuerschieber bei Stromausfall in eine federzentrierte,
vierte Schaltstellung gefahren wird, in der zwischen den
beiden stirnseitig gelegenen Steuerräumen am
Hauptsteuerschieber zumindest ein Druckausgleich hergestellt
wird. Der federzentrierte Hauptsteuerschieber nimmt
daraufhin seine Mittelstellung ein und verhindert eine
Fehlfunktion eines am Proportionalventil angeschlossenen,
hydraulischen Motors. Mit solchen Proportionalventilen
lassen sich gewisse Sicherheitsanforderungen erfüllen.
Werden solche Proportionalventile bei hydraulisch
angetriebenen Kunststoffmaschinen eingesetzt, so können
dabei weitergehende Sicherheitsanforderungen, wie sie von
Berufsgenossenschaften bzw. von Unfallverhütungs-
Vorschriften für hydraulische Maschinen und Anlagen im
Sicherheitsbereich gefordert werden, nicht erfüllt werden.
So besagt eine dieser Auflagen, daß eine Form bei geöffneter
Schutztür auf- aber nicht zugefahren werden darf, auch nicht
bei einem falschen Signal aus der Steuerung. Auch beim
Auftreten einer Fehlfunktion darf noch maximal ein Zyklus
gefahren werden, bis der Fehler erkannt wird und die
Maschine anhält.
Um einen Teil dieser Sicherheitsanforderungen bei dem zuvor
erwähnten Proportionalventil zu erfüllen, wurde nach der
DE 38 12 116 A1 bei einem gattungsgemäßen Proportionalventil
bereits vorgeschlagen, ein magnetisch betätigtes 3/2-
Schaltventil zusätzlich in den Steuerkreis zwischen
Hauptventil und Vorsteuerventil zu schalten. Damit läßt sich
die Forderung erfüllen, daß beim Öffnen eines Schutzgitters
der angeschlossene Arbeitszylinder in nur einer vorgegebenen
Richtung betätigt werden darf. So soll zum Beispiel eine
Form aufgefahren werden, um defekte Teile entnehmen zu
können. Obwohl bei diesem Proportionalventil mit
zwischengeschaltetem 3/2-Schaltventil viele Auflagen erfüllt
werden können, ist dessen Sicherheitsverhalten noch nicht
ganz optimal. So kann dort der Fall eintreten, daß das
Schaltglied im 3/2-Schaltventil in seiner ausgelenkten
Stellung hängenbleibt und damit die Sicherheit der Anlage
gefährdet. Um ein solches Hängenbleiben festzustellen, wäre
es notwendig, die Stellung des Schaltglieds über einen
zusätzlichen Sensor abzufragen, was einen kostspieligen
Aufwand für Überwachungseinrichtungen erfordert. Auch kann
bei speziellen Anwendungsfällen dieses Proportionalventil
bei der Ventildynamik ungünstig sein, weil das Zurückstellen
des Hauptsteuerschiebers durch die Federn im Hauptventil
geschieht, die lediglich eine schwache Rückstellkraft
entsprechend wenigen bar Druck ausüben können, wobei das
Druckmittel über die kleinen Querschnitte des
Vorsteuerventils abfließen muß. Dies führt zu einer
unsymmetrischen Ventildynamik, die unter Umständen stören
kann.
Das erfindungsgemäße elektrohydraulische
Proportionalwegeventil mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß es mit relativ
geringem Aufwand vielfältigere Sicherheitsanforderungen bei
verbessertem dynamischen Verhalten erfüllen kann. So kann
die Forderung nach Anlauf des Arbeitskolbens in nur einer
vorgegebenen Richtung beim Öffnen eines Schutzgitters
erfüllt werden. Ferner werden beim Auftreten einer
Fehlfunktion Sicherheitsforderungen erfüllt; wenn zum
Beispiel der Schieber im Schaltventil in seiner ausgelenkten
Stellung hängenbleibt, so kann nur noch die momentane
Anlagenbewegung zuende gefahren werden; eine Umkehr der
Bewegung ist nicht mehr möglich. Der Fehler wird spätestens
im Verlauf des nächsten Zyklus endeckt, ohne daß zusätzliche
Überwachungseinrichtungen, wie zum Beispiel eine
Hubabtastung in der Zwischenplatte, notwendig werden.
Weiterhin wird die Ventildynamik verbessert. Es werden
ungleiche Stellzeiten für Auslenken des Hauptsteuerschiebers
durch hydraulischen Druck und für dessen Rückstellung durch
Federkraft vermieden, indem das verdrängte Öl mit einem
möglichst kleinen Widerstand zum Tank abfließen kann. Zu
diesem Zweck sind im Vorsteuerventil die
Öffnungsquerschnitte der Ablaufkanten gegenüber denjenigen
der Zulaufkanten stark vergrößert, so daß sich beim
Rückstellen keine dynamischen Verzögerungen gegenüber dem
Auslenken ergeben.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 angegebenen Proportionalwegeventils möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
gestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein
elektrohydraulisches Proportionalwegeventil in vereinfachter
Darstellung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil des
Proportionalwegeventils nach Fig. 1, bei dem vor allem das
als Zwischenplattenventil ausgebildete Schaltventil
erkennbar ist, Fig. 3 die Volumenstromkennlinien für das
Vorsteuerventil nach Fig. 1 und Fig. 4 den
Kennlinienverlauf für die Sprungantworten für Gas
Proportionalwegeventil nach Fig. 1.
Die Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung in Form eines
Blockschaltbildes ein elektrohydraulisches
Proportionalwegeventil 10 zur Steuerung eines
doppeltwirkenden Arbeitszylinders 11. Das
Proportionalwegeventil 10 besteht in wesentlichen aus einem
hydraulisch gesteuerten Hauptsteuerventil 12, einem
elektrisch gesteuerten Vorsteuerventil 13 und einem
elektrisch gesteuerten Schaltventil 14, das als
Zwischenplattenventil ausgebildet ist und zwischen
Hauptsteuerventil 12 und Vorsteuerventil 13 geflanscht ist.
Das stetig arbeitende Hauptsteuerventil 12 ist als 4/3-
Wegeventil mit vier gesteuerten Anschlüssen A, B, P und T
und einem in drei Regelstellungen verschiebbaren
Steuerschieber 15 ausgebildet, der in Fig. 1 nur
schematisch dargestellt ist. Der Steuerschieber 15 wird von
zwei Federn 16, 17 in einer Neutralstellung 18 zentriert und
ist über zwei hydraulisch beaufschlagbare Steuerräume 19, 21
nach beiden Seiten in eine erste (22) bzw. zweite
Arbeitsstellung 23 auslenkbar. Von den vier gesteuerten
Anschlüssen sind die Ventilanschlüsse A und B mit jeweils
einer Arbeitskammer des doppeltwirkenden Arbeitszylinders 11
verbunden. Je nach Druckbeaufschlagung der einen
Arbeitskammer 24 bzw. 25 und Druckentlastung der anderen
Arbeitskammer 25 bzw. 24 wird der im Arbeitszylinder 11
axial verschiebliche Arbeitskolben 26 in die eine oder
andere Richtung verschoben. Der Ventilanschluß P des
Hauptsteuerventils 12 wird über eine Pumpe 27 mit Drucköl
versorgt, das die Pumpe 27 aus einem Tank 28 ansaugt. Der
vierte Ventilanschluß T des Hauptsteuerventils 12 ist über
eine Rücklaufleitung 29 mit dem Tank 28 verbunden. In der
Neutralstellung 18 des Hauptsteuerventils 10 sperrt der
Steuerschieber 15 alle vier Ventilanschlüsse ab, während in
den beiden Arbeitsstellungen 22, 23 jeweils eine der beiden
Arbeitskammern 24, 25 mit der Pumpe 27 verbunden und damit
druckbeaufschlagt wird und jeweils die andere der beiden
Arbeitskammern 25, 24 über die Rücklaufleitung 29 mit dem
Tank 28 verbunden und damit druckentlastet wird. Die
Stellung des Steuerschiebers 15 wird dabei in an sich
bekannter Weise von einem Wegaufnehmer 31 aufgenommen,
dessen lageabhängige Signale in einer nicht näher
gezeichneten elektrischen Ansteuerung verarbeitet werden.
Das Vorsteuerventil 13 ist als elektromagnetisch betätigtes
4/4-Wegeventil mit Federrückstellung ausgebildet, dessen
Steuerfunktionen aus der vereinfachten Darstellung nach
Fig. 1 entnehmbar sind. Das Vorsteuerventil 13 weist vier
gesteuerte Anschlüsse A, B, P, T und einen Vorsteuerschieber
32 auf, der von einem einzigen Proportionalmagneten 33 gegen
die Kraft einer Feder 34 in vier Schaltstellungen 35, 36, 37
und 38 steuerbar ist. Die Schaltstellung 37 ist dabei als
neutrale Regelstellung ausgebildet, in welcher alle vier
Anschlüsse A, B, P, T des Vorsteuerventils 13 blockiert
sind. Aus dieser neutralen Regelstellung 37 kann der
Vorsteuerschieber 32 durch entsprechende Ansteuerung des
Proportionalmagneten 33 in die beiden Arbeitsstellungen 38
bzw. 36 überführt werden, in denen abwechselnd einer der
Anschlüsse A, B mit dem Anschluß P verbunden wird, während
der andere Anschluß B, A zum Tankanschluß T entlastet wird.
Bei stromlosem Proportionalmagneten 33 drückt die Feder 34
den Vorsteuerschieber 32 in seine Sicherheitsstellung 35, in
der beide Anschlüsse A, B miteinander und mit dem
Tankanschluß T verbunden sind und der P-Anschluß abgesperrt
ist. Für die Lageregelung des Steuerschiebers 32 ist
wiederum in an sich bekannter Weise ein Wegaufnehmer 39
vorgesehen.
Wie Fig. 1 ferner zeigt, sind von den vier Anschlüssen des
Vorsteuerventils 13 die beiden Anschlüsse A und B über
Steuerleitungen 41 bzw. 42 mit den Steuerräumen 21 bzw. 19
des Hauptsteuerventils 12 verbunden. Der Anschluß P am
Vorsteuerventil 13 ist über einen Versorgungskanal 43 mit
einem Steuerölanschluß X im Hauptsteuerventil 12 verbunden,
so daß eine externe Steuerölversorgung möglich ist. In
entsprechender Weise führt vom Anschluß T des
Vorsteuerventils 13 ein Entlastungskanal 44 zu einem
Steueranschluß Y, der zu einem Tank 28 entlastet ist.
Während der Versorgungskanal 43 und der Entlastungskanal 44
unbeeinflußt vom Schaltventil 14 durch die diesem
zugeordnete Zwischenplatte 45 hindurchgeführt sind, sind die
beiden Steuerleitungen 41, 42 in steuerbarer Weise über das
Schaltventil 14 geführt, so daß die Steuerleitungen 41, 42
jeweils in vorsteuerseitige Abschnitte 46 bzw. 47 sowie in
hauptstufenseitige Abschnitte 48 bzw. 49 unterteilt sind.
Der konstruktive Aufbau des Vorsteuerventils 13 und des
Hauptsteuerventils 12 sowie deren Funktionsweise sind in
ihren wesentlichen Punkten an sich bekannt und
beispielsweise in der DE-PS 28 40 831 beschrieben, so daß
hierauf nicht näher eingegangen wird.
Im Unterschied zu der grundsätzlich vorbekannten Bauweise
des Vorsteuerventils sind bei vorliegendem Vorsteuerventil
13 die Ablaufsteuerkanten 51 und 52 so ausgebildet, daß sie
einen gegenüber den Zulaufkanten 53, 54 stark vergrößerten
Öffnungsquerschnitt aufsteuern. Dieser Sachverhalt ist in
Fig. 3 näher dargestellt, in dem die Volumenstromkennlinien
für diese Steuerkanten 51 bis 54 im Vorsteuerventil 13
dargestellt sind. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die
Öffnungsquerschnitte der Ablaufkanten ein Vielfaches
derjenigen der Zulaufkanten betragen. Besonders vorteilhaft
ist es, wenn man für ein vorgesteuertes Ventil der Nenngröße
NG 25 zum Beispiel ein Verhältnis des Volumenstroms von
Zulauf zu Ablauf von 8,5 : 50 Liter/Minute wählt. Auf diese
Weise kann das bei einer Steuerbewegung des
Hauptsteuerschiebers verdrängte Steueröl mit einem möglichst
kleinen Widerstand zum Tank abfließen.
Wie die Fig. 1 in Verbindung mit Fig. 2 näher zeigt, ist
das Schaltventil 14 als elektromagnetisch betätigbares 5/3-
Wegeventil mit Federrückstellung ausgebildet. Die als
Gehäuse dienende Zwischenplatte 45 nimmt in einer axial
durchgehenden Schieberbohrung 55 einen Schaltschieber 56
auf, der von zwei Federn 57 in einer Mittelstellung 58
zentriert ist und von zwei Schaltmagneten 59, 61 in zwei
Schaltstellungen 62 bzw. 63 auslenkbar ist. In der
Schieberbohrung 55 sind durch ringförmige Erweiterungen fünf
Steuerkammern ausgebildet, von denen die beiden äußeren
Steuerkammern 64 und 68 an die vorsteuerseitigen Abschnitte
46 bzw. 47 der Steuerleitungen 41 bzw. 42 angeschlossen
sind. Die mittlere Steuerkammer 66 dient als
Entlastungskammer und steht deshalb mit dem Entlastungskanal
44 in Verbindung. Die zweite Steuerkammer 65 sowie die
vierte Steuerkammer 67 sind über die hauptstufenseitigen
Abschnitte 48 bzw. 49 mit den Steuerräumen 21 bzw. 19 am
Hauptsteuerventil 12 verbunden. Wie aus Fig. 2 deutlicher
hervorgeht, weist der Schaltschieber 56 in seinem mittleren
Abschnitt Querbohrungen 69 auf, über welche in der
dargestellten Mittelstellung 58 die beiden Steuerräume 19,
21 am Hauptsteuerschieber 12 miteinander Verbindung haben.
Ferner sind in dieser Mittelstellung 58 die beiden
vorsteuerseitigen Abschnitte 46 und 47 der Steuerleitungen
41 bzw. 42 hydraulisch blockiert; ebenso blockiert ist die
dritte Steuerkammer 66, welche über den Entlastungskanal 44
mit dem Steueranschluß Y und damit mit dem Tank verbunden
ist. Wird durch Erregung des ersten Schaltmagneten 59 der
Schaltschieber 56 aus seiner Mittelstellung 58 gegen die
Kraft der Feder 57 in seine erste Schaltstellung 62
verstellt, so werden die beiden Abschnitte 46, 48 der ersten
Steuerleitung 41 miteinander verbunden. Gleichzeitig wird
der vorsteuerseitige Abschnitt 47 der zweiten Steuerleitung
42 hydraulisch blockiert, während der hauptstufenseitige
Abschnitt 49 der zweiten Steuerleitung 42 über die
Querbohrungen 69 im Schaltschieber mit der dritten
Steuerkammer 66 und damit zum Tank entlastet wird. In
entsprechend umgekehrter Weise kann durch Betätigen des
zweiten Schaltmagneten 61 der Schaltschieber 56 aus seiner
Mittelstellung 58 in die zweite Schaltstellung 63 verstellt
werden, wobei nun die zweite Steuerleitung 42 aufgesteuert
wird, während die erste Steuerleitung 41 blockiert ist. In
dieser zweiten Schaltstellung 63 wird der hauptstufenseitige
Abschnitt 48 der ersten Steuerleitung 41 über die
Querbohrungen 69 im Schaltschieber 56 zur dritten
Steuerkammer 66 und damit zum Tank entlastet. Bei nicht
erregtem Schaltmagneten 59, 61 wird der Schaltschieber 56
von seinen beiden Federn 57 in seiner Mittelstellung
zentriert.
Wie Fig. 2 besonders deutlich zeigt, ist der mechanische
Aufbau des Proportionalwegeventils so gewählt, daß das
Schaltventil 14 mit seiner als Gehäuse dienenden
Zwischenplatte 45 zwischen das Vorsteuerventil 13 und das
Hauptsteuerventil 12 geflanscht ist. Während der
Entlastungskanal 44 mit gestrichelten Linien dargestellt
ist, wurde der durch die Zwischenplatte 45 hindurchführende
Versorgungskanal 43 in Fig. 2 nicht näher gezeichnet. Die
in der Zwischenplatte 45 von den Steuerkammern 64 bis 68 in
die obere bzw. untere Flanschfläche verlaufenden Kanäle sind
so ausgebildet, daß die standardmäßigen Ausführungen von
Vorsteuerventil 13 und Hauptsteuerventil 12 verwendet werden
können.
Die Wirkungsweise des Proportionalwegeventils 10 wird wie
folgt erläutert, wobei die grundsätzliche Funktion eines
zweistufigen Proportionalventils mit Vorsteuerventil und
Hauptsteuervetil aus der eingangs genannten Druckschrift als
ansich bekannt vorausgesetzt wird.
Bei einer Betätigung des Not-Aus oder auch bei Stromausfall
wird im Schaltventil 14 keiner der beiden Schaltmagnete 59,
61 bestromt, so daß der Schaltschieber 56 von seinen Federn
57 in der Mittelstellung 58 zentriert wird. In dieser
Mittelstellung 58 sind die Steuerräume 19, 21 des
Hauptsteuerventils 12 über die hauptstufenseitigen
Abschnitte 48, 49 miteinander verbunden und zugleich von den
vorsteuerseitigen Abschnitten 46, 47 der Steuerleitungen 41
bzw. 42 abgetrennt. Der Steuerschieber 15 im
Hauptsteuerventil 12 befindet sich dann in seiner
federzentrierten Neutralstellung 18 und kann vom
Vorsteuerventil 13 nicht ausgelenkt werden.
Wird nun im Schaltventil 14 einer der beiden Schaltmagnete,
zum Beispiel der Magnet 59, erregt, so verstellt er den
Schaltschieber 56 gegen die Kraft der Feder 57 in seine
erste Schaltstellung 62. Dadurch werden die beiden
Abschnitte 46 und 48 der ersten Steuerleitung 41 miteinander
verbunden, so daß das Vorsteuerventil 13 einen Druckaufbau
in dem zweiten Steuerraum 21 steuern kann. Gleichzeitig ist
der andere Steuerraum 19 im Hauptsteuerventil 12 über den
hauptstufenseitigen Abschnitt 49 und das Schaltventil 14 zu
dem Entlastungskanal 44 entlastet. Ferner ist der
vorsteuerseitige Abschnitt 47 der zweiten Steuerleitung 42
in dieser ersten Schaltstellung 62 blockiert. Dies hat zur
Folge, daß der Steuerschieber 15 des Hauptsteuerventils 12
immer nur auf einer Seite mit Druck beaufschlagt werden kann
und sich deshalb der Arbeitszylinder 11 immer nur in eine
Richtung bewegen kann. Der Steuerschieber 15 wird also in
seine erste Arbeitsstellung 22 ausgelenkt, so daß
Druckmittel von der Pumpe 27 über den Hauptsteuerschieber 15
in die Arbeitskammer 24 des Arbeitszylinders 11 strömt,
während die andere Arbeitskammer 25 zum Tank 28 entlastet
ist.
Bei der geschilderten Auslenkung des Hauptsteuerschiebers 15
aus seiner Neutralstellung 18 in die erste Arbeitsstellung
22 wird der Vorsteuerschieber 32 vom Proportionalmagneten 33
in seine Arbeitsstellung 38 verstellt, so daß das vom
Steuerölanschluß X kommende Steueröl über das
Vorsteuerventil 13 und die geöffnete erste Steuerleitung 41
zum zweiten Steuerraum 21 gelangen kann. Soll nun aber der
Hauptsteuerschieber 15 aus der ausgelenkten Arbeitsstellung
22 zurückgestellt werden, so kann dies nur mit Federkraft
erfolgen. Im Vorsteuerventil 13 muß dazu der
Vorsteuerschieber 32 in seine Arbeitsstellung 36 gebracht
werden, so daß über die Ablaufsteuerkante 51 der Anschluß A
zum Anschluß T und damit über den Entlastungskanal 44 zum
Tank entlastet wird. Die zum Verstellen des
Hauptsteuerschiebers 15 dienende Kraft wird allein durch die
Feder 16 bestimmt, welche das Steueröl aus dem zweiten
Steuerraum 21 über die erste Steuerleitung 41 und das
Vorsteuerventil 13 zum Tank drücken muß. Infolge der relativ
schwachen Kraft der Feder 16 soll das verdrängte Steueröl
mit einem möglichst kleinen Widerstand zum Tank abfließen
können. Dies wird nun dadurch erreicht, daß der
Öffnungsquerschnitt der Ablaufkante 51 im Vorsteuerventil 13
gegenüber demjenigen der Zulaufkante 53 wesentlich
vergrößert ist, insbesondere ein Vielfaches dessen beträgt.
So kann der Öffnungsquerschnitt der Ablaufkante 51 zum
Beispiel ungefähr das 6-fache der zugehörigen Zulaufkante 33
betragen. Durch diese unsymmetrische Ausbildung der
Ablaufkante zur Zulaufkante läßt sich die Dynamik des
Proportionalwegeventils 10 verbessern, wie dies aus Fig. 4
näher hervorgeht. So zeigt die Fig. 4 anhand von
Sprungantworten das dynamische Verhalten solcher
Proportionalwegeventile. Dabei ist mit der durchgezogenen
Kennlinie 71 das Eingangssignal USoll dargestellt, mit dem
das Proportionalwegeventil 10 angesteuert wird. Mit der
gestrichelten Kennlinie 72 wird der Verlauf der
Istwertspannung Uist am Wegaufnehmer 31 dargestellt, wenn
als Vorsteuerventil ein vorbekanntes Proportionalwegeventil
mit symmetrisch ausgebildeten Steuerkanten verwendet wird,
wobei die Rückstellung des Hauptsteuerschiebers 15 durch die
Feder 16 relativ langsam verläuft; mit der strichpunktierten
Kennlinie 73 wird die Istwertspannung Uist am Wegaufnehmer
31 dargestellt, wobei erfindungsgemäß das Vorsteuerventil 13
mit unsymmetrisch ausgelegten Steuerkanten verwendet wird.
Dabei läßt sich erkennen, daß die Stellgeschwindigkeit des
Hauptsteuerschiebers 15 beim hydraulischen Auslenken nach
Kennlinie 74 sowie beim Rückstellen durch Federkraft nach
Kennlinie 73 im wesentlichen gleich schnell verläuft, so daß
insgesamt die Dynamik des Proportionalwegeventils 10
verbessert wird.
In entsprechend umgekehrter Weise kann durch Betätigen des
zweiten Schaltmagneten 61 das Schaltventil 14 in seine
zweite Schaltstellung 63 ausgelenkt werden, wodurch der
Hauptsteuerschieber 15 ebenfalls nur auf einer Seite mit
Druck beaufschlagt werden kann und somit sich der
Arbeitszylinder 11 nur in einer Richtung bewegen kann. Es
läßt sich somit bei vorliegendem Proportionalwegeventil 10
mit Hilfe des Schaltventils 14 die Forderung erfüllen, daß
eine Form bei geöffneter Schutztür auf- aber nicht
zugefahren werden darf.
Ferner läßt sich mit dem Proportionalwegeventil 10 auch die
Auflage erfüllen, daß beim Auftreten einer Fehlfunktion noch
maximal ein Zyklus gefahren werden darf, bis der Fehler
erkannt wird und die Maschine anhält. Tritt hier eine
Fehlfunktion auf, indem zum Beispiel der Schaltschieber 56
des Schaltventils 14 in einer seiner Schaltstellungen 62, 63
hängenbleibt, so kann nur noch die momentane Anlagenbewegung
zuende gefahren werden. Eine Umkehr der Bewegung ist nicht
mehr möglich, da das Schaltventil 14 dabei stets nur eine
der beiden Steuerleitungen 41 bzw. 42 aufsteuert. Der Fehler
wird spätestens im Verlauf des nächsten Zyklus endeckt, so
daß keine weiteren Überwachungseinrichtungen, wie zum
Beispiel eine Hubabtastung am Schaltventil in der
Zwischenplatte, notwendig werden.
Bei Betätigung des Not-Aus oder bei Stromausfall wird das
Vorsteuerventil 13 wie auch das Schaltventil 14 stromlos
geschaltet. Hat sich dabei der Steuerschieber 32 des
Vorsteuerventils 13 in seiner äußersten Arbeitsstellung 38
befunden, so muß er seine neutrale Regelstellung 37 und die
Arbeitsstellung 36 durchlaufen, bevor ihn die Feder 34 in
seine Sicherheitsstellung 35 drücken kann. Durchläuft dabei
der Vorsteuerschieber 32 seine Arbeitsstellung 36, so kann
sich kein kurzzeitiger Druckimpuls über die zweite
Steuerleitung 42 im ersten Steuerraum 19 am
Hauptsteuerventil 12 aufbauen, und dort zu einer
unbeabsichtigten Auslenkung führen, da zuvor das
Schaltventil 14 seine Mittelstellung 58 einnimmt und die
zweite Steuerleitung 42 unterbricht.
Mit vorliegendem Proportionalwegeventil 10 lassen sich somit
vielfältige Auflagen erfüllen, wie sie von der
Berufsgenossenschaft aus Sicherheitsgründen bei hydraulisch
angetriebenen Kunststoffmaschinen gefordert werden. Neben
dem Einhalten dieser Sicherheitsanforderungen ermöglicht das
Proportionalwegeventil 10 mit Hilfe relativ einfacher Mittel
eine Verbesserung der Ventildynamik; zudem werden keine
zusätzlichen Übewachungseinrichtungen erforderlich und es
kann das bisherige Vorsteuerprinzip eines zweistufigen,
standardmäßigen Proportionalwegeventils beibehalten werden.
Selbstverständlich sind Änderungen an der gezeigten
Ausführungsform möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung
abzuweichen. So kann der Grad der Unsymmetrie bei der
Auslegung der Steuerkanten im Vorsteuerventil 13 an die
jeweiligen Verhältnisse angepaßt werden. Ferner lassen sich
die Sicherheitsanforderungen auch dann erfüllen, wenn im
Schaltventil 14 in der Mittelstellung 58 die beiden
hauptstufenseitigen Abschnitte 48 bzw. 49 nicht nur
miteinander, sondern zusätzlich auch mit der dritten
Steuerkammer 66 und damit mit dem Entlastungskanal 44
Verbindung haben.
Claims (3)
1. Elektrohydraulisches Proportionalwegeventil (10) mit
einem hydraulisch gesteuerten Hauptsteuerventil (12), dessen
Steuerschieber (15) von Federkraft in einer Mittelstellung
(18) zentriert ist und über hydraulisch beaufschlagte
Steuerräume (19, 21) nach beiden Seiten hin in
Arbeitsstellungen (22, 23) auslenkbar ist, um die
hydraulischen Verbindungen zwischen vier Hauptanschlüssen zu
steuern und mit einem elektromagnetisch betätigten
Vorsteuerventil (13), das vier gesteuerte Anschlüsse und ein
in vier Schaltstellungen (35-38) verschiebbares
Steuerglied (32) aufweist, das von einem
Proportionalmagneten (33) und gegensinnig dazu von einer
Rückstellfeder (34) beaufschlagt ist, das aus einer
neutralen Regelstellung (37) nach beiden Seiten hin in eine
erste und zweite Arbeitsstellung (36, 38) verschiebar ist,
in welcher die Steuerräume (19, 21) des Hauptsteuerventils
(12) über zwei mit zwei Ventilanschlüssen des
Vorsteuerventils (13) verbundenen Steuerleitungen (41, 42)
mit Druck beaufschlagt oder druckentlastet werden, und das
bei nicht erregtem Proportionalmagnet (33) durch die
Rückstellfeder (34) eine vierte Schaltstellung (35)
einnimmt, in der die beiden Ventilanschlüsse miteinander
verbunden und zum Tank entlastet sind und mit einem in eine
(41) der Steuerleitungen (41, 42) geschalteten Mehrwege-
Schaltventil (14) das von einem Magnet entgegen Federkraft
in eine erste Schaltstellung (62) betätigbar ist, in der
dessen Schaltglied (56) die Steuerleitung (41) aufsteuert,
während es in einer federzentrierten Ausgangsstellung diese
Steuerleitung (41) unterbricht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mehrwege-Schaltventil (14)
als 5/3-Wegeventil ausgebildet und in beide Steuerleitungen
(41, 42) geschaltet ist, daß dessen Schaltglied (56) in der
mittigen Ausgangsstellung (58) federzentriert und durch
einen zusätzlichen Magnet (61) in eine zweite Schaltstellung
(63) auslenkbar ist, in der die andere Steuerleitung (42)
aufgesteuert ist, daß in der ersten und zweiten
Schaltstellung (62, 63) von der jeweils unterbrochenen
Steuerleitung (42, 41) der zum Vorsteuerventil (13) führende
Abschnitt (47, 46) abgesperrt und der zum Steuerraum (19,
21) führende Abschnitt (49, 48) zum Tankanschluß (44, Y)
entlastet sind und daß im Vorsteuerventil (13) die
Ablaufsteuerkanten (51, 52) stark vergrößerte
Öffnungsquerschnitte gegenüber denjenigen der
Zulaufsteuerkanten (53, 54) aufweisen.
2. Elektrohydraulisches Proportionalwegeventil nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventil (14) in
seiner federzentrierten Ausgangsstellung (58) die mit dem
Vorsteuerventil (13) und mit dem Tank (Y, 44) verbundenen
Anschlüsse (64, 68, 66) absperrt, und beide mit den
Steuerräumen (19, 21) am Hauptsteuerschieber (15)
verbundenen Anschlüsse (67, 65) miteinander verbindet.
3. Elektrohydraulisches Proportionalwegeventil nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorsteuerventil
(13) die Öffnungsquerschnitte der Ablaufsteuerkanten (51,
52) ein Vielfaches von derjenigen der Zulaufsteuerkanten
(53, 54) betragen, insbesondere daß die zugeordneten,
vergleichbaren Volumenströme von Ablauf zu Zulauf etwa 6 : 1
betragen.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944405143 DE4405143C2 (de) | 1994-02-18 | 1994-02-18 | Elektrohydraulisches Proportionalwegeventil |
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| DE4405143A1 DE4405143A1 (de) | 1995-08-24 |
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| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH07259805A (de) |
| DE (1) | DE4405143C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009030888A1 (de) | 2009-06-29 | 2010-12-30 | Robert Bosch Gmbh | Ventilanordnung |
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1995
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| DE102009030888A1 (de) | 2009-06-29 | 2010-12-30 | Robert Bosch Gmbh | Ventilanordnung |
| WO2011000515A1 (de) | 2009-06-29 | 2011-01-06 | Robert Bosch Gmbh | Ventilanordnung |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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