DE4410542A1 - Sende- und Empfangssystem für Mobilfunkgeräte - Google Patents
Sende- und Empfangssystem für MobilfunkgeräteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sende- und Empfangssystem
für den Betrieb von Mobilfunkgeräten, insbesondere in
den Frequenzbereichen der digitalen, zellular aufgebauten
Funknetze, wie 900 MHz und 1800 MHz. Das System gestattet
z. B. die Nutzung von Handgeräten der GSM-Leistungsklasse 4
(Sendeleistung 2 Watt) nach dem Prinzip des kombinierten
Fahrzeug/Portabelgeräts.
Durch die Verringerung der Versorgungsradien der Netzzellen
in den Funknetzen - bzw. für den Funkbetrieb innerhalb von
Versorgungsgebieten mit Kleinzellentechnik - ist es möglich,
die Sendeleistung der Mobilstationen bzw. Handgeräte
gravierend zu senken. Bei entsprechender Netzstruktur sind,
wie auch in den fünf Leistungsklassen des GSM-Standards
(Global System for Mobile Communication) festgelegt,
Sendeleistungen des Handgeräts von maximal 2 W bzw. gar von
nur 0,8 W (Leistungsklasse 5) vollkommen ausreichend.
Derartige Geräte sind auch bereits eingeführt und finden
auf Grund der günstigen Preisstellung im Vergleich zu den
fahrzeuggebundenen Ausführungen höherer Sendeleistung in
zunehmendem Maß Käufer und Nutzer. Neben den geringeren
Beschaffungs- oder Mietkosten ist besonders die analog der
Sendeleistung verminderte elektromagnetische Strahlung
an der Antenne ein wesentlicher Grund für den Erfolg der
Handgeräte.
Dabei zeigt sich, daß die 2-W-Geräte bevorzugt werden.
Die Geräte der kleinsten Leistungsklasse nach GSM setzen
einerseits eine extrem enge Vernetzung voraus, wie sie auf
lange Sicht wohl zunächst nur in Großstädten zu finden sein
wird; andererseits ist gerade in Ballungszentren mit einem
höheren Maß an Störfaktoren zu rechnen, die den Funkbetrieb
mit diesen Geräten beeinträchtigen können.
Die Handgeräte sind auch für den Einsatz im Kraftfahrzeug
geeignet; so werden entsprechende Halterungen mit
elektrischem Anschluß an das Bordnetz und mit Akku-
Ladeeinrichtungen sowie mit Freisprechmodulen und auch mit
einem Steckanschluß für eine externe Antenne angeboten.
Die 2-W-Handgeräte können natürlich in einem Kraftfahrzeug
mit geschlossener Blechkarosserie nur effektiv betrieben
werden, wenn sie an eine nicht der Abschirmung durch den
umschließenden Blechkörper unterliegende, also an eine außen
strahlende Antenne angeschlossen sind.
Mit der Außenantenne wird das Handgerät durch ein Koaxial
kabel verbunden. Daraus resultiert der Nachteil, daß das
Signal - Sende- wie Empfangssignal - durch die z. T. mehrere
Meter lange Leitungsverbindung erheblich bedämpft wird.
Die Verluste über Koaxialkabel und Steckverbindungen können
um 3 bis 6 dB betragen, d. h. der Signalpegel wird auf dem Weg
zwischen Handgerät und Außenantenne um 50% und mehr
reduziert.
Die in Verbindung mit den Zusatzgeräten für den Funkbetrieb
im Fahrzeug erhältlichen Außenantennen stellen Kompromisse
dar zwischen der Forderung nach zufriedenstellenden
Parametern (Strahlungsleistung, Strahlungscharakteristik
und Anpassung) sowie einfacher Handhabung einerseits, und
andererseits dem Erfordernis niedriger Kosten.
Hinzu kommt, daß die Zusatzantennen und die damit verbundenen
Schaltungen mit den herkömmlichen Mobilfunkantennen ein
Problem gemeinsam haben: Weil für den Sende- wie für den
Empfangsbetrieb ein und derselbe Strahler verwendet wird, muß
die Antenne eine große absolute Bandbreite haben.
Die Bandbreite muß die beiden Betriebs-Frequenzbänder (Ober-
und Unterband) und den dazwischen vorgesehen Abstandsbereich
umfassen. Die Frequenzen für den Sende- und den Empfangs
bereich sind außerhalb der Resonanzfrequenz angeordnet, d. h.
etwa symmetrisch unterhalb und oberhalb des günstigsten
Arbeitspunktes der Antenne. Daraus resultiert ein größerer
Aufwand bei der Anpassung, als bei schmalbandigen Antennen
erforderlich.
Das Problem der verringerten Strahlungsleistung bei
Handgeräten, die an eine Außenantenne des Kraftfahrzeugs
angeschlossenen sind, wird in allgemein üblicher, dem
Fachmann geläufiger Weise durch Zwischen- bzw. Zusatz
verstärker gelöst, die z. B. umgangssprachlich als Booster
bezeichnet werden.
Bei einer bekannten Ausführung [1] ist im Fahrzeug ein
zusätzlicher Verstärker für das Sendesignal angeordnet.
Das Zusatzgerät wird über Steckanschlüsse und eine längere
Leitung mit einer Außenantenne und über ein kurzes Leitungs
stück mit dem Handgerät verbunden und ist an die Strom
versorgung des Fahrzeugs angeschlossen. Die Sendeleistung
kann auf maximal 8 W gesteigert werden. Die 8 W liegen am
Ausgang des Verstärkers an und ergeben eine Sendeleistung der
Außenantenne von maximal etwa 4 W.
Über eine Verstärkung auch des Empfangsignals wird in [1]
nichts berichtet.
Der Gesamtaufbau von Handgerät und Zusatzverstärker stellt
hier eine Art Zwitter zwischen dem 2-W-Handgerät und einem
kombinierten Fahrzeug/Portablegerät höherer Leistung dar
(z. B. GSM-Leistungsklasse 2 mit 8 W Leistung am Strahler).
Die Anordnung ist auf Grund der nicht geringen Gehäuse
abmessungen des Verstärkers kaum von den leistungsstärkeren
Portables zu unterscheiden. Die mögliche hohe Sendeleistung
erfordert eine Anbringung der Außenantenne mit Abschirmung
der Fahrzeugpassagiere gegenüber dem von der Antenne bei
Sendebetrieb erzeugten elektromagnetischen Feld.
Bei einer anderen Lösung des bekannten Stands der Technik [2]
wird ein Zusatzverstärker für die Sendeleistung, ähnlich
der eben beschriebenen Ausführung, durch einen weiteren
Verstärker - für das Empfangssignal - ergänzt. Der zweite
zusätzliche Verstärker ist direkt am Fußpunkt des Strahlers
der Außenantenne angeordnet - wie es von den aktiven
Kraftfahrzeugantennen, z. B. für den Rundfunkempfang,
hinlänglich bekannt ist. Zwischen dem Verstärkergehäuse an
der Antenne und dem Gehäuse des Sendeverstärkers verlaufen
zwei längere Koaxialkabel - eines für das Sende- und eines
für das Empfangssignal. Mit dem Handgerät ist der Sende
verstärker über ein kurzes Leitungsstück verbunden.
Die Anordnung bedingt in bekannter Weise neben den Filter
schaltungen zur Trennung von Groß- und Kleinsignal im Gehäuse
des Sendeverstärkers auch Filteranordnungen im Gehäuse des
Empfangsverstärkers an der Antenne.
Auch diese Lösung ist vom Konzept her verbesserungsfähig.
So ist für den Empfangs-Zusatzverstärker - in Verbindung mit
den Filterschaltungen - nochmals ein Gehäuse erforderlich.
Wenn die elektronische Schaltung im Sockel einer Kfz-
Stabantenne angeordnet ist, bestehen bekanntermaßen
mechanische und - vor allem - Dichtungsprobleme (Schutz
der Schaltung vor eindringender Luftfeuchtigkeit, die durch
den bekannten "Pumpeffekt" zu Nässebildung führt).
Nicht zuletzt sind die zwei separaten - durch die längeren
Leitungen getrennten - aktiven Schaltungen mit Betriebs
spannung zu versorgen und, jede einzeln, gegen die dem
Gleichstrom überlagerten Störungen aus dem Bordnetz
abzuschirmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die einzelnen
Baugruppen zur Gewährleistung optimaler Sende- und Empfangs
bedingungen bei zeitweiligem Betrieb eines Mobilfunk-
Handgeräts in einem Kraftfahrzeug im Schaltungs- und im
mechanischen Aufbau zu vereinfachen und in ihren Funktionen
aufeinander abzustimmen. Damit sollen, unter Nutzung des
Systemcharakters, der mit Realisierung und Betrieb einer
derartigen Anordnung verbundene Aufwand im Vergleich zu den
bekannten Lösungen gesenkt und die Betriebsparameter
verbessert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden
Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmalen gelöst.
Die Unteransprüche enthalten bevorzugte Ausführungsvarianten
und -details.
Die Erfindung gewährleistet die effektivste Betriebsweise
für jede einzelne Komponente des Systems und für das System
insgesamt. Dabei können der schaltungstechnische und der
mechanische Aufwand - aber auch der Aufwand für Montage und
Reparaturarbeiten - relativ und absolut verringert werden.
Die beiden Verstärkerschaltungen auf gemeinsamer Platine und
das zugehörige Gehäuse stellen eine zentrale Baueinheit in
Kompaktbauweise dar, die als aktive Schnittstelle für sämt
liche "periphären" Komponenten und Funktionen bezeichnet
werden kann. Die beiden Antennen werden - je nachdem, ob sie
an konträren Positionen am Fahrzeug oder, mit geringerem
Abstand, nebeneinander angeordnet sind, mit zwei oder mit
einem gemeinsamen Koaxialkabel mit dem Verstärkermodul
verbunden. Bei der Zweikabel-Variante mit direktem Anschluß
an die Verstärkerein- bzw. -ausgänge werden Filterschal
tungen gespart, weil eine Signaltrennung am antennenseitigen
Anschluß nicht erforderlich ist. Wenn die Empfangsantenne -
oder wenn beide Antennen - als Scheibenantennen ausgebildet
sind, bietet es sich vorteilhaft an, zumindest die passiven
Bauelemente der Impedanzanpassung mit in die Antennenstruktur
auf oder in der Scheibe oder in die Antennenanschlüsse an den
Scheiben zu integrieren.
Die Empfangsantenne kann als Scheibenantenne günstig in der
Frontscheibe, z. B. neben einem der Holme, angeordnet werden.
Das hat u. a. den Vorteil, daß der Leitungsweg zum Verstärker
modul, das seinen Platz vorzugsweise im vorderen Teil des
Fahrgastraums hat, zumindest für das Empfangssignal kürzer
bemessen werden kann.
Daß die Resonanzfrequenz jeder Antenne exakt auf das
jeweilige Frequenzband abgestimmt und jede Antenne schmal
bandig betrieben werden kann, ist ebenso ein Vorteil, wie
die Möglichkeit einer Mehrantennenanordnung und eines
Antennendiversity zumindest für die Empfangskomponenten.
Die Diversity-Schaltung wäre mit im Gehäuse des Verstärker
moduls anzuordnen.
Da mit den beiden Zusatzverstärkern vorzugsweise keine höhere
Strahlungsleistung der Kfz-Außenantennen vorgesehen ist,
als sie jeweils an der Antenne des Handgeräts bei Betrieb
außerhalb des Fahrzeugs anliegt - eben z. B. maximal 2 W -
bleibt die in Wärme umgesetzte Verlustleistung der aktiven
Bauelemente relativ klein. Das kommt ebenfalls der Kompakt
bauweise des Verstärkermoduls zugute.
Nicht zuletzt wirkt sich die Trennung der Funktionen Senden
und Empfangen günstig aus, wenn eine der Funkantennen in eine
Antenne für andere Frequenzbereiche, z. B. für den Rundfunk
empfang, integriert wird. Bei den in Rede stehenden kleinen
Strahlungsleistungen speziell auf der Empfangsseite und den
hohen Betriebsfrequenzen reagiert das System besonders
empfindlich auf Nebeneinflüsse. Bei einer Kombination
von Funk-Senden und Funk-Empfangen mit Rundfunkempfang
über eine einzige, gemeinsame Antenne ergeben sich meßbare
Beeinträchtigungen zumindest beim Funk-Empfang; bei der
Kombination von Funk-Senden und Rundfunkempfang treten
derartige Qualitätsminderungen auf der Funkseite dagegen
weniger in Erscheinung.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungs
beispielen näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung
zeigen
Fig. 1 Pkw in Seitenansicht mit einer Funk-Sende- und
einer Funk-Empfangsantenne,
Fig. 2 Pkw in Draufsicht mit unterschiedlichen
Scheibenantennen,
Fig. 3 Beispiel für den Anschluß des Verstärkermoduls an
das Handgerät und an zwei Außenantennen,
Fig. 4 Schaltung eines Verstärkermoduls für zwei separate
Antennenleitungen.
Das Fahrzeug in Fig. 1 ist mit einer Scheibenantenne 1 und
mit der Kurzstabantenne 2 ausgerüstet. Die Antenne 1 in der
Frontscheibe parallel zum A-Holm dient als Antenne für das
ankommende Signal. Die Antenne 2 kann als kombinierte Antenne
mit einem λ/4-Strahler für den Rundfunkempfang im FM-Bereich
und einem Strahler für den Funk-Sendebetrieb ausgebildet
sein.
In Fig. 2 sind verschiedene Beispiele für die Anordnung von
Funkantennen in Pkw-Scheiben gezeigt. Neben den Varianten 1,
3 und 4 in der Frontscheibe sind Leiterteile 5 in einer
festen Seitenscheibe - neben einem B-Holm - und Leiterteile
6, neben dem C-Holm, denkbar. Inwieweit die Heckscheibe für
Antennenstrukturen ähnlich den Antennen 1, 3 und 4 in der
Frontscheibe geeignet ist, hängt davon ab, wie es gelingt,
den Einfluß der Heizleiterstruktur in der Heckscheibe zu
eliminieren - oder für die Antennenfunktion zu nutzen.
Die Heckscheibe stellt den für den Sendebetrieb - mit der
höheren Strahlungsleistung - günstigeren Anbringungsort für
eine Funkantenne dar.
Bei sämtlichen hier gezeigten Antennenvarianten handelt es
sich vorzugsweise um λ/4-Strahler.
An Fig. 2 wird auch deutlich, welche Möglichkeiten für
eine Mehrantennen-Anordnung bestehen, wenn man Antennen
diversity auf der Empfangsseite vorsehen möchte.
In Fig. 3 ist schematisch ein Handgerät 7 mit dem
erfindungsgemäßen Sende- und Empfangssystem dargestellt.
Dabei sind
8 das Verstärkermodul,
9 eine Empfangsantenne und
10 die Sendeantenne.
8 das Verstärkermodul,
9 eine Empfangsantenne und
10 die Sendeantenne.
Der Abstand A zwischen dem Handgerät 7 und dem Verstärker
modul 8 beträgt etwa 1 m. Die Abstände B und C zu den
Außenantennen 9 und 10 hängen von der Position der Antennen
ab und betragen im allgemeinen jeweils maximal 5 m.
In Fig. 4 ist schematisch der Schaltungsaufbau des
Verstärkermoduls 8 gezeigt. Dabei sind
11 die Anschlußbuchse für das Handgerät,
12 die Filteranordnung zum Trennen von Empfangs- und Sendesignal,
13 der Eingangsverstärker,
14 der Ausgangsverstärker,
15 die Anschlußbuchse für die Antennenleitung zur Empfangsantenne 9 und
15 die Anschlußbuchse für die Antennenleitung zur Sendeantenne 10.
11 die Anschlußbuchse für das Handgerät,
12 die Filteranordnung zum Trennen von Empfangs- und Sendesignal,
13 der Eingangsverstärker,
14 der Ausgangsverstärker,
15 die Anschlußbuchse für die Antennenleitung zur Empfangsantenne 9 und
15 die Anschlußbuchse für die Antennenleitung zur Sendeantenne 10.
Wenn die beiden Außenantennen 9 und 10 so nahe nebeneinander
angeordnet sind, daß sie über eine gemeinsame Antennenleitung
mit dem Verstärkermodul 8 verbunden werden können, sind im
antennenseitigen Verbindungspunkt und im Verstärkermodul
weitere Filteranordnungen erforderlich.
[1] Digitales Mobiltelefon S1. Prospekt der Siemens
Aktiengesellschaft, München 1993.
[2] Compenser-Set MC 900. Prospekt der Funkwerk Dabendorf
GmbH, Dabendorf 1994.
Claims (7)
1. Sende- und Empfangssystem für den Betrieb von Mobil
funkgeräten, insbesondere von Handgeräten kleiner Leistung
für den 900-MHz- und den 1800-MHz-Bereich in Kraftfahr
zeugen, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- - für die Funktionen Senden und Empfangen sind gesondert je eine separate Antenne (2) außen an das Fahrzeug, auf sitzend, montiert und bzw. oder in Außenteile des Fahrzeugaufbaus integriert (1, 3, 4, 5, 6) und
- - jede Antenne ist mit einem Verstärker (13, 14) gemäß ihrer Funktion verbunden, wobei die Verstärker in einem gemeinsamen Gehäuse (8) angeordnet und in dieser Anordnung als universelles Verstärkermodul (8) für beliebige Handgeräte (7) mit passendem Betriebsfrequenz bereich ausgebildet sein können,
- - die Verstärkerleistung für den Sendebetrieb ist so abgestimmt, daß der Pegel an der Außenantenne vorzugsweise den Pegel nicht übersteigt, der jeweils vergleichsweise am Handgerät (7) bei Betrieb des Handgeräts außerhalb des Fahrzeugs auftritt.
2. Sende- und Empfangssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antennen, insbesondere die
Funk-Empfangsantenne, in Scheiben des Fahrzeugs integriert
sind und daß dabei passive Schaltungsbausteine, vorzugs
weise Bauelemente der Impedanzanpassung, unmittelbar an
den Fußpunkt der Antenne angeschlossen sein können.
3. Sende- und Empfangssystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Anordnung einer Einzelfunktions-
Antenne in einer Fahrzeugscheibe die passiven Bauelemente
am Fußpunkt der Antenne unmittelbar, in Weiterführung der
Antennenstruktur, auf die Scheibe aufgebracht sind.
4. Sende- und Empfangssystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Verwendung einer Antenne für gleichzeitigen
Rundfunkempfang und für eine der Funk-Antennenfunktionen,
vorzugsweise für Sendebetrieb, wobei die Mehrfunktions
antenne vorzugsweise als Stabantenne (2) ausgebildet ist.
5. Sende- und Empfangssystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Anordnung mehrerer aktiver Antennen (1, 3, 4, 5,
6) für den Funk-Empfang in einer oder in verschiedenen
Scheiben des Fahrzeugs, in Verbindung mit einer Antennen
diversity-Schaltung, die nach den Kriterien Signalpegel
und bzw. oder Signal/Rausch-Abstand arbeitet.
6. Sende- und Empfangssystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die vorzugsweise Anordnung der Funk-Sendeantenne (2)
auf dem Fahrzeugdach oder im Heckbereich des Fahrzeugs.
7. Sende- und Empfangsystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei Anordnung der Sende- und der Empfangs
antenne mit geringem, dabei aber die ungestörte Funktion
beider Antennen gewährleistendem Abstand die Verbindung
zum Verstärker über ein gemeinsames HF-Koaxialkabel
erfolgen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944410542 DE4410542B4 (de) | 1994-03-26 | 1994-03-26 | Anordnung für den Betrieb von Funkgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19944410542 DE4410542B4 (de) | 1994-03-26 | 1994-03-26 | Anordnung für den Betrieb von Funkgeräten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4410542A1 true DE4410542A1 (de) | 1995-09-28 |
| DE4410542B4 DE4410542B4 (de) | 2004-07-22 |
Family
ID=6513930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944410542 Expired - Lifetime DE4410542B4 (de) | 1994-03-26 | 1994-03-26 | Anordnung für den Betrieb von Funkgeräten |
Country Status (1)
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Also Published As
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| DE4410542B4 (de) | 2004-07-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: FUBA AUTOMOTIVE GMBH, 31162 BAD SALZDETFURTH, DE |
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| R071 | Expiry of right |