DE4411216A1 - Hubherdofen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hubherdofen zum Erwärmen von
Wärmgutstücken, insbesondere von Brammen, Blöcken, Knüppeln und
dgl. aus Metall, mit jeweils mindestens einem Festherd und einem
Hubherd, wobei die Herde in Ofenlängsrichtung verlaufen und eine
feuerfeste Zustellung tragen, und mit einer oberhalb der Herde
angeordneten Heizeinrichtung, die eine Oberbeheizung der Wärmgut
stücke bewirkt.
Die Abmessungen der Wärmgutstücke bestimmen die Anzahl der
abwechselnd nebeneinander angeordneten Hubherde und Festherde.
Der Transport der Wärmgutstücke vom Ofeneinlauf zum Ofenauslauf
wird von den Hubherden durchgeführt. Diese heben die Wärmgut
stücke über das Niveau der Festherde an und versetzen sie um eine
vorbestimmte Strecke in Richtung Ofenauslauf. Die Rückkehr der
Hubherde erfolgt unterhalb des Niveaus der Festherde. Dabei erge
ben sich Anzahl und Zeitintervall der Hubherdumläufe aus der er
forderlichen Wärmzeit für die Wärmgutstücke. Das Arbeitsprinzip
des Hubherdofens stimmt also mit dem des Hubbalkenofens überein.
Die Vorteile des Hubherdofens gegenüber dem Hubbalkenofen
liegen darin, daß die Wärmgutstücke sehr schonend transportiert
und vor allem in kurzen Abständen unterstützt werden können.
Hierdurch wird es möglich, auch sehr dünne Querschnitte, die bei
größeren Abständen sich durchbiegen würden, zu transportieren und
zu erwärmen. Ferner entfallen Wärmeverluste durch wassergekühlte
Trag-, Fest- und Stützrohre. Es ergibt sich ein besonders niedri
ger Energieverbrauch.
Allerdings fehlt die bei Hubbalkenöfen übliche Unterbehei
zung. Dies führt zu Problemen bei der Durchwärmung dickerer Quer
schnitte. Auch ist die Herdflächenleistung geringer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Erwärmung der
Wärmgutstücke im Hubherdofen in einfacher und wirtschaftlicher
Weise zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Hubherdofen nach der Erfin
dung dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Zustellung der
Herde in der Herdfläche Schrägflächen aufweist, die als sekundäre
Heizflächen eine Unterbeheizung der Wärmgutstücke bewirken.
Der Hubherdofen läßt also eine Unterbeheizung der Wärmgut
stücke zu, wie es sonst nur bei Hubbalkenöfen möglich ist. Dabei
bleiben die übrigen, dem Hubherdofen eigenen Vorteile unverändert
erhalten. Immer dann, wenn die Schrägflächen freiliegen, werden
sie von der Oberbeheizung erwärmt. Gleichzeitig bildet sich ein
Heißgaspolster oberhalb der Schrägflächen. Die in diesen und im
Heißgaspolster gespeicherte Wärme kann dann anschließend von un
ten an die Wärmgutstücke abgegeben werden. Insgesamt ergibt sich
eine erhöhte Wärmeleistung und eine bessere Durchwärmung der
Wärmgutstücke. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, auch dickere
Querschnitte zu erwärmen.
Vorzugsweise begrenzen die Schrägflächen Vertiefungen, an die
sich nach unten durch die Herde hindurchführende Zunderfall
schächte anschließen. Dadurch wird vermieden, daß sich der unver
meidbar anfallende Zunder auf der Herdfläche ablagert und den
Ofenbetrieb stört oder gar verhindert, wenn nämlich die Zunder
höhe die Hubhöhe der Hubherde erreicht bzw. übersteigt.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, unterhalb der Zunderfall
schächte Zunderaustrageinrichtungen anzuordnen, die für einen au
tomatischen Abtransport des Zunders sorgen, sei es kontinuier
lich, sei es intermittierend.
Der Neigungswinkel der Schrägflächen entspricht vorzugsweise
mindestens dem Schüttwinkel des von den Wärmgutstücken abfallen
den Zunders, um zu vermeiden, daß sich der Zunder an den Schräg
flächen ansetzt.
Ferner ist es vorteilhaft, die Vertiefungen derart anzuord
nen, daß die Herdfläche in Abschnitte unterteilt wird, die quer
zur Ofenlängsrichtung gegeneinander versetzt sind. Dadurch ver
schiebt sich beim Ofendurchlauf die Auflagefläche der Wärmgut
stücke periodisch quer zur Ofenlängsrichtung. Die von den Schräg
flächen bewirkte Unterbeheizung verteilt sich also gleichmäßiger
auf die Unterfläche der Wärmgutstücke, so daß sich eine gleichmä
ßigere Durchwärmung ergibt.
Vorzugsweise führen einige der Schrägflächen jeweils zu einem
der Fahrschlitze zwischen den Fest- und Hubherden. Der von diesen
Schrägflächen abrutschende Zunder wird durch die ohnehin vorhan
denen Fahrschlitzentzunderungen mit abtransportiert, so daß zu
sätzliche Zunderaustragvorrichtungen nur für die Zunderfall
schächte erforderlich sind.
Es wurde gefunden, daß sich eine besonders effektive Unterbe
heizung der Wärmgutstücke dann ergibt, wenn ein Teil der Schräg
flächen im wesentlichen in Ofenlängsrichtung und ein weiterer
Teil im wesentlichen quer dazu geneigt ist. Die von den Schräg
flächen gebildeten Vertiefungen haben in der Ebene der Herdfläche
einen viereckigen Querschnitt, der sich nach unten hin pyramiden
förmig verjüngt und zu dem am tiefsten Punkt der Vertiefung lie
genden Zunderfallschacht führt. Dabei ist es besonders vorteil
haft, die Anordnung so zu treffen, daß die von den Schrägflächen
begrenzten Vertiefungen in Ofenlängsrichtung aneinander angren
zen.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die im
wesentlichen in Ofenlängsrichtung geneigten Schrägflächen Stege
bilden, deren Höhe unterhalb der wärmguttragenden Herdfläche der
feuerfesten Zustellung liegt. Es entstehen also, gesehen in Ofen
längsrichtung, Reihen von Vertiefungen, wobei diese Vertiefungen
in Herdflächennähe miteinander verbunden sind und eine Durchströ
mung in Ofenlängsrichtung zulassen.
Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn mindestens ein
Teil der Schrägflächen mit einer Zusatz-Heizeinrichtung versehen
ist, da dann die heißen Gase dieser Zusatz-Heizeinrichtung ab
strömen können. Die Zusatz-Heizeinrichtung unterstützt den Effekt
der Unterbeheizung durch die Schrägflächen.
In wesentlicher Weiterbildung der Erfindung ist der Hubher
dofen gekennzeichnet durch eine Steuereinrichtung zur Belegung
der Herdflächen mit den Wärmgutstücken derart, daß diese im Ab
stand zueinander liegen und dadurch die Einwirkung der Oberbehei
zung auf die Schrägflächen verstärken. Dabei ist die Steuerein
richtung vorzugsweise mit einem Rechner zur Optimierung der Er
wärmung versehen. Diese Optimierung erfaßt nicht nur die Anord
nung der Wärmgutstücke auf der Herdfläche, sondern auch den
Durchlauftakt und ggf. die Länge der Transportschritte.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Aus
führungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung
näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt eines Hubherdofens ent
lang der Linie I-I in Fig. 2;
Fig. 2 einen vertikalen Querschnitt des Ofens entlang der Li
nie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Grundriß einer Hälfte des Ofenherdes;
Fig. 4
bis 7 vertikale Teil-Längsschnitte des Herdes zur Verdeutli
chung der Beheizungsverhältnisse.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß der Hubherdofen drei Festherde 1,
2 und 3 sowie zwischen diesen zwei Hubherde 4 und 5 aufweist.
Transportiert werden langgestreckte Wärmgutstücke 6, die quer zur
Ofenlängsrichtung liegen.
Die Art und Weise des Transports ergibt sich am besten aus
Fig. 1. Der Hubherd 5 ruht auf einem Fahrrahmen 7, welcher sei
nerseits auf einem Hubrahmen 8 horizontal verfahrbar ist. Auch
der Hubrahmen 8 ist horizontal verfahrbar, führt dabei aber unter
der Wirkung von Schrägflächen 9 Vertikalbewegungen durch, die den
Fahrrahmen 7 und damit den Hubherd 5 anheben bzw. absenken. Durch
Überlagerung der Hub- und Fahrbewegungen werden die Wärmgutstücke
6 schrittweise angehoben, in Richtung auf den Ofenauslauf trans
portiert und wieder auf den Festherden abgesetzt, woraufhin der
Hubherd unterhalb des Niveaus der Herdfläche in seine Ausgangs
lage zurückkehrt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Hubherde 4
und 5 bewegungsmäßig miteinander gekoppelt.
Die Beheizung des Ofens erfolgt über eine Heizeinrichtung,
die wahlweise aus Deckenbrennern 10, Seitenbrennern 11, Stirn
brennern 12 oder aus deren Kombination besteht. Daraus ergibt
sich primär eine Oberbeheizung der Wärmgutstücke.
Aufgrund der Gestaltung der Herdfläche wird zusätzlich eine
Unterbeheizung der Wärmgutstücke 6 bewirkt. Verwiesen sei hierzu
insbesondere auf Fig. 3. Danach weist beispielsweise der Festherd
3 eine Anzahl von Schrägflächen 13 auf, die in Ofenlängsrichtung
geneigt sind. Ferner ist der Festherd 3 mit Schrägflächen 14 ver
sehen, die quer zur Ofenlängsrichtung geneigt sind. Jeweils vier
Schrägflächen bilden eine Vertiefung 15, an deren Boden ein Zun
derfallschacht 16 vorgesehen ist. Eine weitere quer zur Ofen
längsrichtung geneigte Schrägfläche 17 führt zu einem Fahrschlitz
18, der zwischen dem Festherd 3 und dem Hubherd 5 vorhanden ist.
Die eigentliche Herdfläche des Festherdes 3 wird von einer abge
flachten Kante gebildet, die in den Fig. 3 bis 7 als Linie 19 er
scheint.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen den taktweisen Transport der Wärmgut
stücke 6 in Längsrichtung des Ofens. Ein Vergleich dieser Figuren
macht deutlich, daß die von den Schrägflächen 13 und 14 gebilde
ten Vertiefungen 15 ständig der Oberbeheizung ausgesetzt sind.
Auch sind sie ständig mit Heißgas gefüllt. Auf diese Weise bewir
ken die Schrägflächen 13 und 14 eine Unterbeheizung der Wärmgut
stücke 6, so daß es zu einer raschen und gleichmäßigen Durchwär
mung kommt.
Bei den vorstehenden Erläuterungen wurde lediglich auf den
Festherd 3 Bezug genommen. Jedoch sind diese Erläuterungen ohne
weiteres auf die übrigen Festherde und auch auf die beiden Hub
herde zu lesen, allerdings mit der Maßgabe, daß die Herde 2, 4
und 5 Schrägflächen 17 an beiden Längsseiten aufweisen.
In den Fig. 4 bis 7 geben die angedeuteten Pfeile die Wärme
einstrahlung der Oberbeheizung wieder, wobei der jeweils maximale
Einstrahlungsbereich durch eine punktierte Linie gekennzeichnet
ist.
Wie aus Fig. 3 ferner ersichtlich, bilden die Vertiefungen 15
in Ofenlängsrichtung verlaufende Reihen, wobei die Vertiefungen
aneinander angrenzen. Jeweils zwei zusammenstoßende Schrägflächen
13 definieren einen Steg 20, der, wie insbesondere aus den Fig. 4
bis 7 ersichtlich, unterhalb der die Herdfläche wiedergebenden
Linie 19 liegt. Die von den Vertiefungen 15 gebildeten Reihen
können also in Ofenlängsrichtung unabhängig von der Belegung mit
Wärmgutstücken durchströmt werden. Dies ist insbesondere dann
wichtig, wenn Zusatz-Heizeinrichtungen zur Verstärkung der Unter
beheizung in den Vertiefungen 15 münden.
Fig. 2 zeigt eine derartige Zusatz-Heizeinrichtung 21 in Form
eines Brenners, der oberhalb des Fahrschlitzes 18 zwischen dem
Festherd 2 und dem Hubherd 5 mündet. Ersichtlich könnte er auch
eine der Vertiefungen 15 mit Heißgas beschicken.
Der Austrag des unvermeidbar anfallenden Zunders erfolgt über
die Zunderfallschächte und die Fahrschlitze zwischen den Herden.
Hierzu sind die Schrägflächen 13, 14 und 17 so ausgerichtet, daß
ihr Neigungswinkel mindestens dem Schüttwinkel des Zunders ent
spricht.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind unterhalb der Zun
derfallschächte 16 Zunderaustrageinrichtungen 22 vorgesehen. Nach
Fig. 1 handelt es sich hierbei um Förderbänder.
Wie in Fig. 2 lediglich schematisch angedeutet, ist dem Hub
herdofen eine rechnerunterstützte Steuereinrichtung 23 zugeord
net, die den Erwärmungsvorgang optimiert. Neben der Taktzeit der
Hubherde und der Länge der Transportschritte wird außerdem der
Abstand zwischen den Wärmgutstücken 6 (siehe insbesondere die
Fig. 4 bis 7) vorgegeben.
Im Rahmen der Erfindung sind durchaus Abwandlungsmöglichkeiten
vorhanden. So können die Vertiefungen, anders als in Fig. 3
dargestellt, quer zur Ofenlängsrichtung gegeneinander versetzt
sein, um die eigentliche Herdfläche in ebenfalls gegeneinander
versetzte Abschnitte zu unterteilen. Im beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiel sind die Vertiefungen in die feuerfeste Zustellung
der Herde eingearbeitet. Dabei muß die Dicke der Zustellung ent
sprechend verstärkt werden, da sonst Wärmeverluste an den erhitz
ten Schrägflächen auftreten würden. Alternativ besteht die Mög
lichkeit, mit einer normalen feuerfesten Zustellung zu arbeiten
und diese durch Aufbauten zu erhöhen, wobei die Schrägflächen
dann an den Aufbauten vorgesehen werden. Die dargestellte Form
der Vertiefungen hat sich als besonders vorteilhaft herausge
stellt. Allerdings sind auch in diesem Zusammenhang andere Form
gebungen möglich.
Claims (12)
1. Hubherdofen zum Erwärmen von Wärmgutstücken (6), insbeson
dere von Brammen, Blöcken, Knüppeln u. dgl. aus Metall, mit je
weils mindestens einem Festherd (1 bis 3) und einem Hubherd (4,
5), wobei die Herde (1 bis 5) in Ofenlängsrichtung verlaufen und
eine feuerfeste Zustellung tragen, und mit einer oberhalb der
Herde angeordneten Heizeinrichtung (10 bis 12), die eine Oberbe
heizung der Wärmgutstücke (6) bewirkt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die feuerfeste Zustellung der Herde (1 bis 5) in der
Herdfläche Schrägflächen (13, 14, 17) aufweist, die als sekundäre
Heizflächen eine Unterbeheizung der Wärmgutstücke (6) bewirken.
2. Hubherdofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schrägflächen (13, 14) Vertiefungen (15) begrenzen, an die
sich nach unten durch die Herde hindurchführende Zunderfall
schächte (16) anschließen.
3. Hubherdofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb der Zunderfallschächte (15) Zunderaustrageinrichtungen
(22) angeordnet sind.
4. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Neigungswinkel der Schrägflächen (13, 14,
17) mindestens dem Schüttwinkel des von den Wärmgutstücken (6)
abfallenden Zunders entspricht.
5. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vertiefungen (15) derart angeordnet sind,
daß die Herdfläche in Abschnitte unterteilt wird, die quer zur
Ofenlängsrichtung gegeneinander versetzt sind.
6. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß einige der Schrägflächen (17) jeweils zu einem
der Fahrschlitze (18) zwischen den Fest- und Hubherden (1 bis 3
bzw. 4, 5) führen.
7. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Teil der Schrägflächen (13) im wesentlichen
in Ofenlängsrichtung und ein weiterer Teil (14) im wesentlichen
quer dazu geneigt ist.
8. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die von den Schrägflächen (13, 14) begrenzten
Vertiefungen (15) in Ofenlängsrichtung aneinander angrenzen.
9. Hubherdofen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich
net, daß die im wesentlichen in Ofenlängsrichtung geneigten
Schrägflächen (13) Stege (2b) bilden, deren Höhe unterhalb der
wärmguttragenden Herdfläche (Linie 19) der feuerfesten Zustellung
liegt.
10. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Schrägflächen (13, 14,
17) mit einer Zusatz-Heizeinrichtung (21) versehen ist.
11. Hubherdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekenn
zeichnet durch eine Steuereinrichtung (23) zur Belegung der Herd
fläche mit den Wärmgutstücken (6) derart, daß diese im Abstand
zueinander liegen.
12. Hubherdofen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinrichtung (23) mit einem Rechner zur Optimierung der
Erwärmung versehen ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LOI THERMPROCESS GMBH, 45138 ESSEN, DE |
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