DE4415513C2 - Einrichtung zum Versorgen eines Kleinbrenners - Google Patents

Einrichtung zum Versorgen eines Kleinbrenners

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-PS 7 43 638 bekannt.
Bei Nutz-, Zusatz- und Standheizungen für Kraftfahrzeuge erfolgt die Zufuhr des Flüssigbrennstoffes zu dem Kleinbrenner intermittierend oder gleichförmig. Der - üblicherweise dem Kraftfahrzeugtank entnommene - Flüssigbrennstoff wird in einem Vorratsbehälter zwischengelagert, von wo er über eine Speise- oder Dosierungs­ einrichtung in die Brennkammer gelangt. Bei gleichförmiger Brennstoffzufuhr ist es erforderlich, den Druck des Flüssigbrennstoffes in dem Vorratsbehälter konstant zu halten. Hierzu ist es aus der DE-PS 7 43 638 bekannt, den Gasraum des Vorrats­ behälters über ein Druckausgleichsventil mit einem Gasdruckbehälter zu verbinden. Der Gasraum und damit der Flüssigbrennstoff im Vorratsbehälter werden dadurch auf einen über das Druckausgleichsventil einstellbaren Konstantdruck gehalten. Ungünstig an dem bekannten Konstant-Vorratsbehälter ist indessen das vergleichsweise große Einbauvolumen des Gasdruckbehälters und des Druckausgleichsventils, welche außerhalb des Vorratsbehälters angebracht werden müssen. Zudem neigen Druckausgleichsventile wegen ihrer Membranmechanik zu Veränderungen ihrer Betriebscharakteristik sowie zu Undichtigkeiten, welche für einen über Jahre hinweg zuverlässigen Betrieb der Kraftfahrzeugheizung nicht hinnehmbar sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art mit einem verringerten Bauvolumen sowie einer erhöhten Betriebszu­ verlässigkeit zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Einrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Flüssigbrennstoff-Dosiersystem zeichnet sich dadurch aus, daß es im Gegensatz zu her­ kömmlichen Flüssigbrennstoff-Versorgungssystemen nicht auf eine zusätzliche Brennstoffdosierpumpe angewiesen ist und beispielsweise auch über den Brennstoffkreislauf des Fahrzeugmotors oder auch extern mit Flüssigbrennstoff über den erfindungsgemäß ausgebildeten Vorratsbehälter, auch bei Betriebsruhe des Kraftfahrzeugs bzw. einer son­ stigen Anwendung, versorgt werden kann (Standheizung).
Durch den Entfall des Betriebs einer Dosierpumpe wird eine merkliche Reduzierung des Stromverbrauchs, der gerade bei ausgestelltem Fahrzeugmotor zu einer Ent­ leerung der Batterie führen kann, erreicht.
Gebräuchliche Dosierpumpen sind auch sehr schmutzem­ pfindlich und verstopfen leicht oder aber die Kolben setzen sich bei längerer Betriebsruhe fest.
Außerdem bietet sich diese Flüssigbrennstoff-Versorgung mit dem, bei externer Brennstoffzufuhr und Bevorratung in einem entsprechend größeren Vorratsbehälter, erfindungs­ gemäßen Flüssigbrennstoff-Dosiersystem für Heizsysteme in elektrisch betriebenen (Batterie oder Solar) Fahrzeugen an. Durch die Ausbildung des Vorratsbehälters wird erreicht, daß der Flüssigbrennstoff ständig unter einem definierten Förderdruck steht und dadurch den Brennstoff bei geöffnetem Magnet-Ventil mit einer durch die Blen­ de/Düse definierten Menge der Brennkammer des Kleinbren­ ners zuführt.
Diese Technik erlaubt auch weitgehend eine freie Auswahl des Montageorts, sowohl von der Entfernung zum Kleinbren­ ner, als auch in der relativen Höhe zum Brenner. Es ist unerheblich, ob der Vorratsbehälter über oder unter dem Einbauort des Brenners liegt. Vorzugsweise sollte aber der Einbaubereich mit dem Kleinbrenner eine bauliche Ein­ heit bilden, d. h. je näher das Flüssigbrennstoff-Dosier­ system am Kleinbrenner untergebracht ist, desto besser, auch aus Gründen der Wartung. Eine einfache Anflanschung, beispielsweise an die Spritzwand des Motorraums, genügt.
Auch die Brandschutzsicherheit ist bei entsprechender Ausbildung des Flüssigbrennstoff-Dosiersystems und auf­ grund der benötigten, relativ geringen Flüssigbrenn­ stoffmenge gewährleistet. Je nach Brenner- bzw. Fahr­ zeugheizungstyp wird ein Brennstoffvorrat bei einer Auf­ heizdauer von 30 min von nur ca. 0,2 l bis 0,5 l benötigt. Bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen muß ein, den Betriebsverhältnissen, angepaßter Brennstoffvorrat mitgeführt werden. Aufgrund der relativen Unabhängigkeit der Lage im Fahrzeug macht es keine Schwierigkeit, auch ein Flüssigbrennstoff-Dosiersystem von beispielsweise 5 l Fassungsvermögen sicher, platzsparend und bedienfreund­ lich im Fahrzeug unter zu bringen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Brennstoffbevorratung erfolgt vorzugsweise bei Fahrzeugbetrieb über eine Abzweigung der Brennstoffzufuhr für den Motor. Die Zufuhr in den Vorratsbehälter erfolgt durch den Behälterboden, ebenso die Brennstoffversorgung zum Kleinbrenner über die Blende/Düse (1) und das Magnet­ ventil (2). Der Brennstoff wird beispielsweise in einen Balg (3.1) im Innern des Behälters (3) über ein Rück­ schlagventil (6) gedrückt, die Füllmenge wird ggf. mechanisch begrenzt. Die Luft oberhalb dieses Balgs entweicht durch eine Öffnung (3.3) auf der Oberseite des Behälters.
Der Fülldruck wird ggf. über eine Füllmengenbegrenzung unterhalb der mechanischen Begrenzung z. B. mittels Schwimmer/Nadelventil begrenzt. Der erforderliche Förderdruck zur konstanten Versorgung des Brenners mit Flüssigbrennstoff kann über verschiedene technische Lösungen erreicht werden. Beispielsweise kann der Balg (3.1) als Federkörper mit möglichst linearer Kennlinie ausgebildet sein und so den erforderlichen konstanten Betriebsdruck herstellen. Eine weitere Lösung ist auch eine möglichst lineare Druckfeder, die oberhalb des Balgs, im Oberbereich des Behälters angebracht ist und auf den Balg drückt.
Auch balglose Lösungen, die nur mit Gasdruck im geschlossenen Behälter arbeiten, als wirtschaftlichste Lösung, sind realisierbar.
Mechanische Druckaufbringung durch Gewichte (3.2) bringt zwar eine hohe Druckkonstanz, ist aber aufgrund der Stoß­ bewegung bei Fahrzeugbetrieb unvorteilhaft. Für den aus­ schließlichen Standheizbetrieb stellt sie jedoch eine wirtschaftliche und sichere Lösung dar. Durch Reibungs­ dämpfung kann aber auch eine Stabilisierung der Gewichte bei Betriebsstößen erreicht werden.
Die Blende/Düse (1) wird vorzugsweise direkt am Vorrats­ behälter angebracht. Das Magnetventil (2) direkt in der Nähe der Brennkammer.
Eine erfindungsgemäße Variante für größere Brenner mit höherem Brennstoffbedarf oder für Brenner mit variabler Heizleistung ist die Kombination einer größeren Durch­ flußblende/Düse, bzw. deren völliger Entfall, mit einem variabel frequenzgepulsten Magnetventil, ggf. über eine bedarfsorientierte Brennluftmengensteuerung des Brenn­ luftgebläses.

Claims (9)

1. Einrichtung zum Versorgen eines Kleinbrenners (4) von Nutz-, Zusatz- und Standheizungen für Kraftfahrzeuge mit Flüssigbrennstoff, mit
  • - einem Vorratsbehälter (3) für den Flüssigbrennstoff, in welchem der Flüssigbrennstoff unter einem konstanten Druck gehalten wird, und
  • - einer Speiseeinrichtung (1, 2) für eine gleichförmige Zufuhr von Flüssigbrennstoff von dem Vorratsbehälter (3) zu dem Brenner (4),
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Vorratsbehälter (3) ein brennstoffresistenter Balg (3.1) angeordnet ist, der den Flüssigbrennstoff als Reservoir aufnimmt und fest mit dem Vorratsbehälter (3) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Balg (3.1) aus Metall oder Kunststoff besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Balg (3.1) als Feder mit möglichst linearer Kennlinie ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Balg (3.1) und Oberseite des Vorratsbehälters (3) eine Feder mit linearer Kennlinie eingebracht ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mechanische Last (3.2), gegebenenfalls Blei, auf dem Balg (3.1) aufgebracht ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Last (3.2) über einen Dämpfer stabilisiert ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite des Vorratsbehälters (3) eine Be- und Entlüftung angebracht ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (1, 2) eine Lochblende bzw. Düse (1) zur Einstellung der maximal zulässigen Durchflußmenge sowie ein variabel frequenzgepulstes Magnetventil (2) aufweist.
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