DE4419604A1 - Schornsteinanordnung mit Regenauffänger - Google Patents
Schornsteinanordnung mit RegenauffängerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schornsteinanordnung mit
einem Einbauten aufweisenden, abgasdurchströmten Unter
bau, einem über den Unterbau vertikal überstehenden, an
seinem oberen Ende eine Mündungsöffnung aufweisenden
Schornsteinrohr und einer Auffangvorrichtung für über
die Mündungsöffnung in das Schornsteinrohr eindringen
des Regenwasser.
Als Einbauten für Schornsteinanordnungen dieser Art
kommen vor allem Schalldämpfer, Gasturbinen oder Reku
peratoren in Betracht, die aus Gründen des Korrosions
schutzes gegen Zutritt von Regenwasser geschützt werden
müssen. Ein Regenschutz ist vor allem dann wichtig,
wenn die Feuerungsanlage außer Betrieb ist, d. h. wenn
keine Heißgase durch die Schornsteinanordnung abgehen.
Es ist eine Schornsteinanordnung bekannt, bei der die
Auffangvorrichtung als mündungsnahe Absperrklappe aus
gebildet ist, die manuell oder motorisch betrieben
wird. Aufgrund der mechanisch bewegbaren Teile bedarf
diese Auffangvorrichtung einer Wartung, die vor allem
bei hohen Schornsteinrohren einen erheblichen Aufwand
erfordert.
Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde bereits vorge
schlagen, an der Mündung des Schornsteins einen Auf
fangtrichter in Form einer Deflektorhaube anzuordnen,
die in einem erweiterten Ringraum des Schornsteinrohrs
angeordnet ist und einen Strömungsquerschnitt für das
Abgas frei läßt. Die Anordnung der Auffangvorrichtung im
erweiterten Mündungsbereich stellt ein den Auftrieb
hemmendes Hindernis dar, das die Eigendynamik im Abgas
strom stört und den Schornsteinzug mindert.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Schornsteinanordnung der eingangs angege
benen Art dahingehend zu verbessern, daß die Regenwas
ser-Auffangvorrichtung einfach, mit geringem Platzbe
darf und ohne nennenswerten Einfluß auf den Schornstein
zug installiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vor
geschlagen, daß die Auffangvorrichtung in der Nähe des
mündungsfernen unteren Endes des Schornsteinrohrs in
einem gegenüber dem Schornsteinrohr erweiterten Innen
bereich des Schornsteinrohrs oder des Unterbaus ober
halb der Einbauten angeordnet ist und aus mindestens
zwei stufenförmig unter Freilassung eines Strömungs
querschnitts für die Abgase im Abstand voneinander an
geordneten, einander lamellenartig überlappenden und
dabei den Innenquerschnitt des Schornsteinrohrs voll
ständig untergreifenden, nach oben offenen rinnen- oder
trichterförmigen Auffangelementen besteht, und daß die
Auffangelemente miteinander und/oder mit einem Wasser
ablauf kommunizieren. Mit diesen Maßnahmen wird einmal
erreicht, daß das Schornsteinrohr keine den Auftrieb
hemmenden Einbauten aufweist. Weiter wird durch die
Freilassung des Strömungsquerschnitts für die Abgase
auch im Bereich der einander überlappenden Auffangele
mente keine nennenswerte Strömungsumlenkung erzeugt,
die zu einem unkontrollierten Strömungsstau führen könn
te. Gleichwohl bilden die einander überlappenden Auf
fangelemente mit ihren Auffangrinnen und -trichtern
einen zuverlässigen Regenwasserschutz für die darunter
befindlichen Einbauten.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß die Auffangelemente konzentrisch oder bezüg
lich einer Axialebene symmetrisch zueinander angeord
net sind. In diesem Falle ist das tiefstliegende Auf
fangelement zweckmäßig achszentral angeordnet und über
eine bodenseitige Ablauföffnung mit dem Wasserablauf
verbunden.
Grundsätzlich ist es möglich, das tiefstliegende Auf
fangelement auch exzentrisch zur Schornsteinrohrachse
anzuordnen.
Das radial äußerste Auffangteil ist zweckmäßig unter
Freilassung eines Strömungsquerschnitts für das Abgas
im Abstand von der Innenfläche des erweiterten Innenbe
reichs des Schornsteinrohrs oder des Unterbaus angeord
net.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
daß mindestens eines der Auffangelemente eine schräg
nach oben und zum tiefstliegenden Auffangelement hin
weisende Leitflanke und eine am unteren Ende der Leit
flanke angeordnete Rinnenpartie aufweist. Das betref
fende Auffangelement kann in diesem Fall aus einem die
Leitflanke bildenden ebenen Blechteil hergestellt wer
den, dessen unterer Rand unter Bildung der Rinnenpartie
abgekantet ist. Eine solche Anordnung ist dann von Vor
teil, wenn der Unterbau ein im Querschnitt rechteckiges
Gehäuse aufweist. In diesem Falle ist das tiefstliegen
de Auffangelement zweckmäßig als Rinne mit zueinander
spiegelsymmetrischen Leitflanken ausgebildet.
Bei Rotationssymmetrie können die Auffangelemente nicht
ohne weiteres aus einem Teil hergestellt werden. Es ist
vielmehr ein Biege- und Schweißvorgang erforderlich.
Zur Verbesserung der Strömungsverhältnisse können die
Leitflanken an ihrem oberen Ende parallel oder in Ge
genrichtung zur Leitflanke schräg zur Schornsteinrohr
achse abgekantet werden.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn
die Leitflanken mit der Schornsteinrohrachse einen Win
kel von 30 bis 60° einschließen. Zur Verbesserung der
Strömungsverhältnisse sollten die Leitflanken an ihrem
oberen Ende einen Winkel von 0 bis 15° mit der Schorn
steinrohrachse in Gegenrichtung zur Leitflanke ein
schließen.
Da der Unterbau gegenüber dem Schornsteinrohr erweitert
ist und eine im Querschnitt rechteckige Ummantelung
aufweist, während das Schornsteinrohr zylindrisch ist,
wird gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfin
dung vorgeschlagen, daß der Unterbau mit seiner Innen
fläche von unten her schräg in das Schornsteinrohr mün
det und daß im schrägen Teil der Innenfläche eine un
mittelbar an die Innenfläche anschließende, bis zu ih
rer freien Innenkante vollständig außerhalb des Schorn
steinrohrquerschnitts befindliche Auffangrinne angeord
net ist, in der das an der Innenfläche des Schornstein
rohrs ablaufende Regenwasser aufgefangen werden kann.
Alternativ dazu kann das Schornsteinrohr mit einer in
den Unterbau hineinreichenden Abtropfkante versehen
werden, über die das an der Innenfläche des Schornstein
rohrs ablaufende Regenwasser auf die darunter befindli
chen Auffangelemente abtropfen kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellter Ausfüh
rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1a eine Seitenansicht einer Schornsteinanordnung;
Fig. 1b einen Schnitt entlang der Schnittlinie B-B der
Fig. 1a;
Fig. 2 ein gegenüber Fig. 1 abgewandeltes Ausführungs
beispiel in einer Schnittdarstellung entspre
chend Fig. 1b;
Fig. 3 ein weiteres abgewandeltes Ausführungsbeispiel
in einer Schnittdarstellung entsprechend Fig. 1b.
Die in der Zeichnung dargestellten Schornsteinanordnun
gen weisen einen auf einem Traggerüst 10 ruhenden, ei
nen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen
den Unterbau 12 und ein an der Oberseite über den Un
terbau 12 vertikal überstehendes zylindrisches Schorn
steinrohr 14 auf. Der Unterbau kann bei Bedarf auch
einen runden Querschnitt aufweisen. Die Schornsteinan
ordnung wird an der Unterseite des Unterbaus 12 über
eine Turbine 16 mit Abgas beaufschlagt, das den Unter
bau 12 und das Schornsteinrohr 14 von unten nach oben
durchströmt und über die Mündung 18 aus dem Schornstein
austritt. Im Innenraum des Unterbaus 12 befinden sich
Einbauten 20, die die Funktion eines Schalldämpfers
aufweisen und dafür sorgen, daß die Schallemission über
die Mündungsöffnung 18 des Schornsteins unter einen
vorgegebenen Wert reduziert wird. Der Unterbau 12 mün
det über einen nach oben konvergierenden Kanalabschnitt
22 in das zylindrische Schornsteinrohr 14.
Weiter ist eine Auffangvorrichtung 24 vorgegeben, die
die Aufgabe hat, die Einbauten 20 vor Regenwasser, das
über die Mündung 18 in das Schornsteinrohr 14 eindringt
und in diesem nach unten gelangt, zu schützen. Bei den
in Fig. 1 und 3 gezeigten Ausführungsbeispielen ist die
Auffangvorrichtung 24 in dem Kanalabschnitt 22 angeord
net, während sie sich bei dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 2 in einem dem Unterbau 12 benachbarten erweiter
ten Bereich 26 des Schornsteinrohrs 14 befindet.
Die Auffangvorrichtung 24 besteht aus mehreren Auffang
elementen 28, 30, 30′, 30′′, 30′′′, die stufenförmig unter
Freilassung von Strömungsquerschnitten 32 für die Abga
se im Abstand voneinander angeordnet sind und einander
lamellenartig so überlappen, daß sie den Innenquer
schnitt des Schornsteinrohrs 14 vollständig untergrei
fen, so daß die darunter befindlichen Einbauten 20 ge
gen herabfallende Regentropfen abgeschirmt sind. Die
außen liegenden Ablaufelemente 28 sind außerdem im Ab
stand von der Innenfläche des Kanalabschnitts 22 bzw.
des erweiterten Bereichs 26 angeordnet, so daß auch
dort ein Strömungsquerschnitt 33 für das aufsteigende
Abgas frei bleibt.
Bei den in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispielen
ist das tiefstliegende Ablaufelement 28 bezüglich der
Achse 44 des Schornsteinrohrs 14 zentral angeordnet,
während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 das
tiefstliegende Ablaufelement 28 außerhalb der Achse 44
angeordnet, so daß die Ablaufelemente 30, 30′, 30′′,
30′′′ auf der gleichen Seite des Ablaufelements 28 an
einandergereiht sind.
Das jeweils tiefstliegende Auffangelement 28 ist als
Rinne (Fig. 1b und 3) oder als Trichter (Fig. 2) ausge
bildet und ist über ein Ablaufrohr 34 mit einem außen
seitigen Wasserablauf verbunden. Die darüber befindli
chen Ablaufelemente 30, 30′, 30′′, 30′′′ weisen eine ein
seitig schräg überstehende Leitflanke 36 und eine am
Unterrand der Leitflanke 36 abgebogene Rinnenpartie 38
auf. Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 3
sind die Ablaufelemente 30, 30′, 30′′, 30′′′ aus die Leit
flanke 36 bildenden ebenen Blechen hergestellt, die an
ihrer Unterkante unter Bildung der Ringpartie 38 nach
außen umgebogen sind. Die Auflaufelemente 28, 30, 30′,
30′′, 30′′′ verlaufen dort innerhalb des Kanalabschnitts
22 von Wand zu Wand. Bei dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 2 sind die Ablaufelemente 30′, 30′′ als zum trich
terförmigen Ablaufelement 28 konzentrische Ringe ausge
bildet, deren Leitflanke 36 an der Unterkante unter
Bildung der Rinnenpartie 38 und an der Oberkante unter
Bildung eines strömungsgünstigen Ausströmstutzens 40
nach außen abgebogen ist. Die Rinnenpartien 38 sind in
allen Fällen über Querkanäle oder -rinnen 42 für den
Abtransport des anfallenden Regenwassers miteinander
und mit dem Ablaufrohr 34 verbunden.
Das Schornsteinrohr 14 weist eine nach unten in den Un
terbau 12 überstehende Abtropfkante 46 auf, die dafür
sorgt, daß auch das an der Innenfläche des Schornstein
rohrs 14 nach unten gelangende Regenwasser auf die Auf
fangvorrichtung 24 gelangt.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin
dung bezieht sich auf eine Schornsteinanordnung mit ei
nem Einbauten 20 aufweisenden, abgasdurchströmten Un
terbau 12, einem über den Unterbau 12 vertikal überste
henden, an seinem oberen Ende eine Mündungsöffnung 18
aufweisenden Schornsteinrohr 14 und einer Auffangvor
richtung 24 für über die Mündungsöffnung 18 in das
Schornsteinrohr 14 eindringendes Regenwasser. Eine be
sonders strömungsgünstige Anordnung und Ausbildung der
Auffangvorrichtung 24 wird dadurch erzielt, daß sie in
der Nähe des unteren Endes des Schornsteinrohrs 14 in
einem gegenüber dem Schornsteinrohr erweiterten Innen
bereich 26, 22 des Schornsteinrohrs 14 oder des Unter
baus 12 oberhalb der Einbauten 20 angeordnet ist und
aus mindestens zwei stufenförmig unter Freilassung ei
nes Strömungsquerschnitts 32 für die Abgase im Abstand
voneinander angeordneten, einander lamellenartig über
lappenden und dabei den Innenquerschnitt des Schorn
steinrohrs 14 vollständig untergreifenden Auffangele
menten 28, 30, 30′, 30′′, 30′′′ besteht. Die Auffangele
mente sind dabei rinnen- oder trichterförmig mit nach
oben weisender Öffnung ausgebildet und miteinander und
mit einem Wasserablauf verbunden.
Claims (13)
1. Schornsteinanordnung mit einem Einbauten (20) auf
weisenden, abgasdurchströmten Unterbau (12) , einem
über den Unterbau (12) vertikal überstehenden, an
seinem oberen Ende eine Mündungsöffnung (18) auf
weisenden Schornsteinrohr (14) und einer Auffang
vorrichtung (24) für über die Mündungsöffnung (18)
in das Schornsteinrohr (14) eindringendes Regenwas
ser, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvor
richtung (24) in der Nähe des mündungsfernen unte
ren Endes des Schornsteinrohrs (14) in einem gegen
über dem Schornsteinrohr (14) erweiterten Innenbe
reich (26; 22) des Schornsteinrohrs (14) oder des
Unterbaus (12) oberhalb der Einbauten (20) angeord
net ist und aus mindestens zwei stufenförmig unter
Freilassung eines Strömungsquerschnitts (32) für
die Abgase im Abstand voneinander angeordneten,
einander lamellenartig überlappenden und dabei den
Innenquerschnitt des Schornsteinrohrs (14) voll
ständig untergreifenden, nach oben offenen rinnen- oder
trichterförmigen Auffangelementen (28, 30, 30′,
30′′, 30′′′) besteht, und daß die Auffangelemente
miteinander und/oder mit einem Wasserablauf (34)
kommunizieren.
2. Schornsteinanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auffangelemente (28, 30, 30′,
30′′, 30′′′) konzentrisch oder zu einer Axialebene
symmetrisch zueinander angeordnet sind.
3. Schornsteinanordnung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das tiefstliegende Auffangelement
(28) achszentral angeordnet und über eine bodensei
tige Ablauföffnung mit dem Wasserablauf (34) ver
bunden ist.
4. Schornsteinanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das tiefstliegende Ablaufelement
(28) bezüglich der Schornsteinrohr-Achse exzen
trisch angeordnet und über eine bodenseitige Ab
lauföffnung mit dem Wasserablauf verbunden ist.
5. Schornsteinanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der
Auffangelemente (30, 30′, 30′′, 30′′′) eine schräg
nach oben und zum tiefstliegenden Auffangelement
(28) hin weisende Leitflanke (36) und eine am unte
ren Ende der Leitflanke (36) angeordnete Rinnenpar
tie (38) aufweist.
6. Schornsteinanordnung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das betreffende Auffangelement
(30, 30′, 30′′, 30′′′) aus einem die Leitflanke (36)
bildenden ebenen Blechteil besteht, dessen unterer
Rand unter Bildung der Rinnenpartie (38) abgekantet
ist.
7. Schornsteinanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß das tiefstliegende
Auffangelement (28) als Rinne mit zueinander spie
gelsymmetrischen Leitflanken ausgebildet ist.
8. Schornsteinanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflanken (36)
an ihrem oberen Ende parallel oder in Gegenrichtung
zur Leitflanke (36) schräg zur Schornsteinrohrachse
abgekantet sind.
9. Schornsteinanordnung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitflanken (36) mit der
Schornsteinrohrachse (44) einen Winkel von 30 bis
60° einschließen.
10. Schornsteinanordnung nach Anspruch 8 oder 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Leitflanken (36) an
ihren oberen Abbiegungen einen Winkel von 0 bis
15° mit der Schornsteinrohrachse (44) in Gegenrich
tung zur jeweiligen Leitflanke (36) einschließen.
11. Schornsteinanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau (12)
mit seiner Innenfläche (22) schräg in das Schorn
steinrohr (14) mündet und daß im schrägen Teil der
Innenfläche eine unmittelbar an die Innenfläche
nach innen überstehend anschließende, bis zu ihrer
freien Innenkante vollständig außerhalb des Schorn
steinrohrquerschnitts befindliche Auffangrinne an
geordnet ist.
12. Schornsteinanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schornsteinrohr
(14) eine an seinem unteren Rand überstehende, zur
Auffangvorrichtung (24) weisende Abtropfkante (46)
aufweist.
13. Schornsteinanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß das radial äußerste
Auffangteil (28, 30′′′) unter Freilassung eines
Strömungsquerschnitts (33) für das Abgas im Abstand
von der Innenfläche des Innenbereichs (22, 26) des
Schornsteinrohrs (14) oder des Unterbaus (12) an
geordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944419604 DE4419604A1 (de) | 1994-06-06 | 1994-06-06 | Schornsteinanordnung mit Regenauffänger |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19944419604 DE4419604A1 (de) | 1994-06-06 | 1994-06-06 | Schornsteinanordnung mit Regenauffänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4419604A1 true DE4419604A1 (de) | 1995-12-07 |
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ID=6519826
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| DE19944419604 Withdrawn DE4419604A1 (de) | 1994-06-06 | 1994-06-06 | Schornsteinanordnung mit Regenauffänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4419604A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1010249C2 (nl) * | 1998-07-31 | 2000-02-01 | Stork Eng & Contractors Bv | Energievoorzieningssysteem met een trekonderbrekingsklep. |
| CH691191A5 (de) | 2000-01-06 | 2001-05-15 | Rudolf Ing Htl Gehring | Drehverbindung auf Gleitlagerbasis. |
| EP1213538A2 (de) | 2000-12-08 | 2002-06-12 | ABB Turbo Systems AG | Abgassystem mit Helmholtz-Resonator |
| EP1500876A1 (de) * | 2003-07-21 | 2005-01-26 | Tecnoservice Engineering S.A. | Ventilationsluftabzugvorrichtung auf Dächern oder Gebäudefassaden |
| FR2887962A1 (fr) * | 2005-06-29 | 2007-01-05 | Bruno Rivet | Element d'evacuation des gaz brules a triple fonction |
| CN110067615A (zh) * | 2019-05-29 | 2019-07-30 | 深圳中雅机电实业有限公司 | 一种顶部收集雨水底部集灰的柴油机排气防雨消声器 |
-
1994
- 1994-06-06 DE DE19944419604 patent/DE4419604A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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