DE4421575C2 - Druckregler für Druckluftbeschaffungsanlagen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Druckregler für Druckluftbeschaffungsanlagen von KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckregler für Druckluft
beschaffungsanlagen von Kraftfahrzeugen mit den im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Solche Druckregler sind
Bestandteil der üblichen Druckluftbeschaffungsanlage auf
Kraftfahrzeugen, insbesondere Nutzfahrzeugen. Dabei ist der
Druckregler zwischen den Kompressor und ein Mehrkreisschutz
ventil eingeschaltet, von dem Leitungen zu den einzelnen
Druckluftbehältern der einzelnen Kreise führen.
Ein Druckregler der eingangs beschriebenen Art ist aus der DE 35
14 989 A1 bekannt. Sowohl der Druckregler wie auch das inte
grierte Mehrkreisschutzventil sind rein mechanisch-pneumatisch
ausgebildet. An dem gemeinsamen Gehäuse kann auch ein Luft
trockner vorgesehen sein.
Ein elektro-pneumatisch ausgebildeter Druckregler ist aus der DE
35 06 178 A1 bekannt. Der Druckregler besitzt als singuläres
Anlagenteil ein Gehäuse mit einem Eingangsanschluß und einem zur
Atmosphäre führenden Auslaß. An einem Durchgangsanschluß ist
üblicherweise eine letztlich zu einem Luftbehälter führende
Leitung angeschlossen. Zwischen dem Durchtrittsraum und dem
Durchgangsanschluß ist ein Rückschlagventil vorgesehen, welches
in Richtung auf den Durchgangsanschluß öffnet und eine Rück
strömung in entgegengesetzter Richtung verhindert. Vor dem
Rückschlagventil ist ein Auslaßventil gebildet, dem eine
Einrichtung zum abwechselnden Öffnen und Schließen zugeordnet
ist, die ein Magnetventil aufweist, welches als 3/2-Wege-Ventil
ausgebildet ist. Es ist ein Drucksensor vorgesehen, der als
Druck/Spannungswandler ausgebildet ist und der den Druck nach
dem Rückschlagventil, also am Durchgangsanschluß, erfaßt. Das
Auslaßventil ist nach Art eines Schnellöseventils mit einer
eingespannten Membran ausgebildet. Über eine elektrische
Schalteinrichtung wird das Magnetventil angesteuert, um die
Lastlaufphase und die Leerlaufphase des Druckreglers zu steuern.
Damit wird ein elektronischer Druckregler geschaffen, der die
Funktionen der bisher bekannten mechanisch aufgebauten
Druckregler erfüllt.
Bekannte Druckregler, auch derjenige nach der DE 35 06 178 A1,
werden als Bestandteil einer Druckluftbeschaffungseinrichtung in
einer Anlage so verbaut, daß über eine Leitung an den Druck
regler ein Mehrkreisschutzventil angeschlossen ist, welches als
separates Anlagenteil ausgebildet ist. Solche Mehrkreisschutz
ventile weisen wiederum ein eigenes Gehäuse auf, in welchem in
der Regel mehrere Überströmventile angeordnet sind. Von den
Ausgängen des Mehrkreisschutzventils führen entsprechende
Leitungen zu Druckluftbehältern, die den einzelnen Kreisen
zugeordnet sind. Damit entsteht insgesamt eine Anlage aus ver
schiedenen singulären Anlagenteilen, wie Druckregler, Mehr
kreisschutzventil, Trockner usw., die jeweils über Leitungen
verbunden sind, so daß sich bei der Anordnung der Einzelteile am
Fahrzeug ein entsprechender Montageaufwand ergibt. Auch wenn ein
Trockner mit einem Druckregler zusammengefaßt wird, vermindert
sich der Bauaufwand nur unwesentlich.
Aus der DD 2 57 734 A3 ist eine Mehrkreissicherungs-Einrichtung
für Druckluftbremsanlagen von Kraftfahrzeugen mit elektronischer
Regelung bekannt. Es wird eine Anlage dargestellt und beschrie
ben, bei der eine Mehrzahl von Ventilen und sonstigen Elementen
über Leitungen miteinander in Verbindung stehen. In der jeweils
einem Kreis zugeordneten Leitung ist ein elektrisch betätigbares
Ventil angeordnet, das die Leitung direkt öffnet oder schließt.
Das Ventil ist von einer Umgehungsleitung überbrückt, in der ein
Rückschlagventil und eine Drossel angeordnet sind. In die einem
Kreis zugeordnete Leitung ist als singuläres Anlagenteil auch
ein Drucksensor zum Erfassen des Drucks eingeschaltet. Auf diese
Weise sind mehrere gleichartige Anlagenteile aufgebaut und über
eine gemeinsame Regeleinrichtung gesteuert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckregler mit
integriertem Mehrkreisschutzventil aus einfach aufgebauten
ähnlichen Elemente aufzuzeigen, die geeignet sind, eine Vielzahl
möglicher Betriebsweisen zu eröffnen.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Druckregler der eingangs
beschriebenen Art dadurch erreicht, daß der Druckregler elektro
pneumatisch ausgebildet ist und ein das Auslaßventil vor
steuerndes 3/2-Wege-Magnetventil aufweist, und daß das Mehr
kreisschutzventil elektropneumatisch ausgebildet ist und die
mehreren gleichartigen Steuereinheiten des Mehrkreisschutz
ventils je eine elektrische Betätigungseinheit zum gesteuerten
Öffnen eines pneumatischen Durchlaßventils und einen Drucksensor
zum Erfassen des Drucks nach dem dem jeweiligen Kreis zugeord
neten Durchlaßventil aufweist.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, sowohl den Druckregler
als auch das Mehrkreisschutzventil elektro-pneumatisch aus zu
bilden und innerhalb eines gemeinsamen Gehäuses Elemente
vorzusehen, die sowohl die Funktion des Druckreglers wie auch
die des Mehrkreisschutzventiles sowie ggf. eines zusätzlich
angeordneten Trockners erfüllen. Die Steuer- und Anzeigeein
heiten, die letztlich funktionell zu dem Mehrkreisschutzventil
gehören, können untereinander gleichartig ausgebildet und
angeordnet sein, wobei über unterschiedliche Einstellungen
und/oder Steuerphilosophien zwischen den einzelnen Kreisen
durchaus unterschieden werden kann. Aber auch die Ausbildung des
Druckreglers kann so durchgeführt werden, daß auch hier eine
weitgehend gleichartige Steuer- und Anzeigeeinheit vorgesehen
ist, die freilich entsprechend der Philosophie eines Druck
reglers zu steuern ist. Die Steuer- und Anzeigeeinheiten, die
dem Mehrkreisschutzventil zugeordnet sind, müssen ein entgegen
der Strömungsrichtung schließendes Rückschlagventil aufweisen,
welches die Funktion der Kreissicherung in den einzelnen Kreisen
des Mehrkreisschutzventiles zu erfüllen hat. Weiterhin muß jede
Steuer- und Anzeigeeinheit ein Durchlaßventil aufweisen, über
welches die Druckluft in den Vorratsbehälter des jeweiligen
Kreises gelangt. Dieses Durchlaßventil ist für jeden Kreis mit
einer Betätigungseinheit zusammengefaßt, um das Durchlaßventil
öffnen und schließen zu können. Schließlich gehört zu jeder
Steuer- und Anzeigeeinheit noch ein Drucksensor, der jedoch den
Druck nach dem Rückschlagventil, also den Druck im Vorrats
behälter des jeweiligen Kreises erfaßt. Die insoweit gleich
aufgebauten und ausgebildeten Steuer- und Anzeigeeinheiten
können durchaus unterschiedlich eingestellt und/oder gesteuert
werden, um beispielsweise eine bevorzugte Befüllung in den
beiden Betriebsbremskreisen über das Mehrkreisschutzventil im
Druckregler zu erreichen. Insgesamt entsteht auf diese Art und
Weise ein preiswertes, kompaktes Gerät. Auch die Sicherheits
funktion des Druckreglers wird verwirklicht. Hierzu dient das
Auslaßventil des Druckreglers, welches in einem Bestandteil ein
in den Auslaß hinein öffnendes Rückschlagventil darstellt. Über
die Einrichtung zum abwechselnden Öffnen und Schließen am
Druckregler werden die verschiedenen Phasen des Druckreglers
geschaltet. Im Bereich des Mehrkreisschutzventiles ist jeder
Kreis einzeln handhabbar. Es ergibt sich ohne weiteres auch die
Möglichkeit, Gruppen von Kreisen zu bilden und diese ggf.
gemeinsam oder ähnlich zu schalten. Besonders einfach läßt sich
eine Druckbegrenzungsfunktion im Bereich des integrierten Mehr
keisschutzventiles erreichen. Ein zusätzlicher anlagenmäßiger
Aufwand entsteht nicht. Es muß lediglich die betreffende Steuer-
und Anzeigeeinheit über die Betätigungseinheit so gesteuert
werden, daß sich in dem Luftbehälter des betreffenden Kreises
der entsprechend gewünschte reduzierte Druck aufbaut. Jede
Steuer- und Anzeigeeinheit besteht nur aus wenigen gleichartig
aufgebauten Einzelteilen, die im Bedarfsfalle leicht austausch
bar sind. Die einfache Ausbildung der Steuer- und Anzeigeein
heiten ermöglicht es gleichzeitig, bei dem Druckregler/Mehr
kreisschutzventil auch ggf. einen regenerierbaren Trockner zu
integrieren, falls dies gewünscht wird oder sinnvoll ist. Damit
entfallen dann auch gesonderte Leitungsverbindungen zu einem
solchen Trockner, und das Gesamtgerät wird noch kompakter.
Die Betätigungseinheit kann zweckmäßig ein 3/2-Wege-Magnetventil
aufweisen, also ein Magnetventil mit eigener Entlüftung, über
welches das Durchlaßventil im Sinne eines Öffnens bzw.
Schließens angesteuert wird. Ein solches Magnetventil erlaubt
die Verarbeitung elektrischer Steuerimpulse. Die pneumatischen
Leitungsverbindungen können alle auf kleinstem Raum innerhalb
des Gehäuses des Druckreglers angeordnet werden. Die Druck
sensoren zum Erfassen des Druckes nach dem Rückschlagventil, die
in jedem Kreis vorgesehen sind, können als Druck/Spannungs
wandler ausgebildet sein, um auf diese Art und Weise einen
elektrischen Impuls zur Verfügung zu stellen, der einfach
weiterverarbeitet werden kann.
Die Steuer- und Anzeigeeinheit weist ein das Durchlaßventil
überbrückendes Rückschlagventil auf. Das Rückschlagventil jeder
Steuer- und Anzeigeeinheit kann zugleich als Sicherheitsventil
ausgebildet sein. Dies bedeutet, daß der Ventilkörper des Rück
schlagventils durch eine vergleichsweise mit hoher Anpreßkraft
einwirkende Feder vorgespannt ist. Die Kraft der Feder kann
beispielsweise einem abgesicherten Druck von 7 bar entsprechen.
Damit wird die Kreisdrucksicherung im Mehrkreisschutzventil ver
wirklicht. Im Sinne des Sicherheitsventils ist damit sicherge
stellt, daß auch bei einem Defekt in einem der Kreise ein Notbe
trieb mit dem abgesicherten Druck aufrechterhalten werden kann.
Für die Betätigung des gesteuerten Auslaßventils des Druck
reglers und der Steuer- und Anzeigeeinheiten des Mehrkreis
schutzventils kann eine gemeinsame Steuerelektronik vorgesehen
sein, die die Magnetventile der Betätigungseinheiten in Abhän
gigkeit von den von den Drucksensoren erfaßten Drücken steuert.
Diese Steuerelektronik ermöglicht eine große Variationsbreite in
der Art und Weise, wie die einzelnen Kreise gehandhabt bzw.
gesteuert werden. Die gemeinsame Steuerelektronik kann mit einer
insbesondere in der Fahrerkabine angeordneten Anzeigeeinrichtung
verbunden sein. Damit ist für den Fahrer des Kraftfahrzeuges
erkennbar, ob und inwieweit die verschiedenen Kreise aufgefüllt
sind und ordnungsgemäß zur Verfügung stehen. Die Steuerelektro
nik sollte programmierbar ausgebildet sein, um verschiedene
gewünschte Wirkungsweisen zu realisieren. Die in der Fahrer
kabine angeordnete Anzeigeeinrichtung dient als Manometerersatz,
ohne daß es erforderlich wäre, die betreffenden pneumatischen
Leitungen bis zur Fahrerkabine zu führen.
In dem Durchtrittsraum des Druckreglers vor dem nachgeschalteten
Rückschlagventil kann ein regenerierbarer Trockner vorgesehen
sein, der über die gemeinsame Steuerelektronik gesteuert ist;
für die Regeneration des Trockners ist ein 3/2-Wege-Magnetventil
mit nachgeschaltetem Rückschlagventil vorgesehen. Damit kommt
ein separater Druckluftvorratsbehälter allein für Regenerations
zwecke in Fortfall.
Besonders einfach wird die konstruktive Ausführung, wenn das
Rückschlagventil und das Durchlaßventil jeder Steuer- und
Anzeigeeinheit baulich vereinigt sind, so daß beide Funktionen
von einem Element erfüllt werden können. Hierbei ist es
erforderlich, den Ventilkörper des Rückschlagventils über die
Betätigungseinheit zu betätigen.
Dem Rückschlagventil jeder Steuer- und Anzeigeeinheit kann als
Betätigungseinheit ein Kolben mit Stößel zugeordnet sein, dessen
Druckkammer über das jeweilige Magnetventil belüftbar ist. Die
Betätigungseinheiten einschließlich der Magnetventile des Druck
reglers und des Mehrkreisschutzventils können damit durchaus
vergleichbar aufgebaut sein. Es besteht die Möglichkeit, jedes
Durchlaßventil bzw. Rückschlagventil jedes Kreises getrennt zu
handhaben. Es ist aber auch möglich, daß die Druckkammern
mehrerer Kolben mehrerer Steuer- und Anzeigeeinheiten über ein
gemeinsames Magnetventil belüftbar sind.
Zur Steuerung der Regeneration des Trockners kann ein Feuchte
fühler vorgesehen sein, der zweckmäßig in der gemeinsamen
Anströmung des Mehrkreisschutzventiles angeordnet ist. Über
diesen Feuchtefühler wird ein Regenerationslauf des Trockners
ausgelöst.
Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Schnittdarstellung einer ersten
Ausführungsform des Druckreglers mit integriertem
Mehrkreisschutzventil,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Druckreglers mit
integriertem Mehrkreisschutzventil,
Fig. 3 eine Weiterbildung des Druckreglers gemäß Fig. 2 und
Fig. 4 eine besonders einfache Version eines Druckreglers mit
einem nachgeschalteten Zweikreisschutzventil.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind in einem
gemeinsamen Gehäuse 1 die Elemente eines Druckreglers 2, eines
Mehrkreisschutzventils 3 und eines Trockners 4 integriert
angeordnet. Das Gehäuse 1 bzw. der Druckregler 2 weist einen
Eingangsanschluß 5 auf, zu dem eine von einem nicht dargestell
ten Kompressor ausgehende Leitung 6 herangeführt ist. Der
Eingangsanschluß 5 geht in einen Durchtrittsraum 7 über, an den
einerseits ein gesteuertes Auslaßventil 8 angeschlossen ist,
welches zu einem in die Atmosphäre führenden Auslaß 9 führt. Das
gesteuerte Auslaßventil 8 weist einen Ventilkörper 10 auf, der
mit einem eingezogenen Rand 11 am Gehäuse 1 zusammenarbeitet und
andererseits auf einer Feder 12 abgestützt ist. Dem Ventilkörper
10 ist ein Kolben 13 mit Stößel 14 zugeordnet. Für den Kolben 13
ist eine Druckkammer 15 vorgesehen, zu der eine Leitung 16
führt, in der ein 3/2-Wege-Magnetventil 17 angeordnet ist.
Andererseits verzweigt sich der Durchtrittsraum 7 im Bereich des
Trockners 4 in einen Granulatraum 18, der in der Lastlaufphase
von Druckluft in Richtung eines Pfeiles 19 durchströmt wird. Am
Ende des Durchtrittsraumes 7 bzw. des Granulatraums 18 ist ein
Rückschlagventil 20 vorgesehen, welches funktionsmäßig noch zum
Druckregler 2 gehört bzw. das Ende des Druckreglers 2 darstellt.
Für den Fall, daß beispielsweise der Granulatraum 18 verstopft
sein sollte, ist eine Umgehungsleitung 21 vorgesehen, in der ein
Rückschlagventil 22 angeordnet ist, welches die gleiche Funktion
hat wie das Rückschlagventil 20, lediglich jedoch für den
Notfall und nur unter Ausnutzung eines Grobfilters 23 im
Trockner 4.
Das Rückschlagventil 20 ist als normales Rückschlagventil ausge
bildet, d. h. sein Ventilkörper ist auf einer vergleichsweise
schwach bemessenen Feder abgestützt. Das Rückschlagventil 20
öffnet in einen Einströmraum 24 des Mehrkreisschutzventiles 3.
Die Leitung 16 zum Magnetventil 17 der Betätigungseinrichtung
13, 14 des gesteuerten Auslaßventiles 8 des Druckreglers 2 ist
an den Einströmraum 24 angeschlossen. Ein ebenfalls dort
angeschlossener Drucksensor 25 dient dem Erfassen des Druckes in
dem Einströmraum 24.
Das Mehrkreisschutzventil 3 ist kreisweise aufgebaut. Für jeden
Kreis ist eine von dem Einströmraum 24 abzweigende Zweigleitung
26 vorgesehen, die zu einem Anschluß 27 führt, von dem eine
Leitung 28 ausgeht, die zu einem Vorratsbehälter 29 führt. Jedem
Kreis ist eine Steuer- und Anzeigeeinheit 30 zugeordnet, die ein
in der Leitung 26 eingeschaltetes Durchlaßventil 31 mit einer
Membran als Ventilkörper aufweist, die mit einem Rand 32 am
Gehäuse zusammenarbeitet und auf einer Feder 33 abgestützt ist.
Die Feder 33 ist in einer Druckkammer 34 angeordnet, zu der über
ein Magnetventil 35 eine von dem Einströmraum 24 abzweigende
Steuerleitung 36 führt. Das Magnetventil 35 ist als 3/2-Wege
Magnetventil ausgebildet, d. h. es besitzt einen eigenen Auslaß
37, der zu einer Leitung 38 führt, die letzlich an die Atmo
sphäre angeschlossen ist. Das Magnetventil 35 ist in der nicht
erregten Stellung dargestellt, in welcher der Auslaß 37
geschlossen ist, so daß in der Druckkammer 34 der Druck des
Einströmraumes 24 herrscht. Das Durchlaßventil 31 wird somit
geschlossen gehalten, da seine Membran auf beiden Seiten von
gleichem Druck und zusätzlich noch von der Kraft der Feder 33 in
die Schließstellung belastet ist. Für die Messung des Druckes
nach dem Durchlaßventil 31, also letztlich im Vorratsbehälter 29
des betreffenden Kreises ist ein über eine Leitung 39 ange
schlossener Drucksensor 40 vorgesehen. Parallel zur Leitung 26
ist eine Leitung 41 vorgesehen, die ebenfalls von dem Einström
raum 24 zu dem Anschluß 27 führt. In der Leitung 41 ist in der
gezeigten Richtung ein Rückschlagventil 42 eingeschaltet, dessen
Ventilkörper auf einer Feder 43 abgestützt ist. Die Feder 43 ist
auf einen vergleichsweise hohen Öffnungsdruck eingestellt,
beispielsweise auf 7 bar, so daß das Rückschlagventil 42 auch
die Funktion eines Sicherheitsventils erfüllt, um im Defektfall
einen Notbetrieb des Fahrzeuges aufrechterhalten zu können.
Wie ersichtlich sind die einzelnen Elemente für vier verschie
dene Kreise ausgebildet und angeordnet, wobei zur Unterscheidung
die Elemente des zweiten Kreises einmal gestrichen sind,
beispielsweise die Steuer- und Anzeigeeinheit 30′ des Kreises
II. Die Elemente des dritten Kreises sind zweimal gestrichen,
und die Elemente des vierten Kreises dreimal. Damit sind vier
Kreise geschaffen, wobei die ersten beiden Kreise die Betriebs
bremskreise darstellen können, der dritte Kreis die Druckluft
versorgung einer Hilfs- und/oder Feststellbremse, während der
vierte Kreis Nebenverbrauchern zugeordnet ist. Diese vier Kreise
sind insoweit parallel angeordnet und übereinstimmend aufgebaut
und ausgestattet.
Es ist weiterhin ein Anschluß 44 vorgesehen, von dem eine
Leitung 45 über ein Überströmventil 46 zu einem Vorratsbehälter
47 führt, an den die Luftfederung des Kraftfahrzeuges ange
schlossen sein möge. Es fehlt hier eine Steuerleitung 36, ein
Durchlaßventil 31 und eine Steuer- und Anzeigeeinheit 30. Der
Vorratsbehälter 47 wird mit dem Druck aufgefüllt, den der
Kompressor liefert. Von dem Einströmraum 24 führt eine Leitung
48 zu einem Magnetventil 49 mit einer Entlüftungsöffnung 50, an
die in nicht-erregter Stellung des Magnetventils 49 die Leitung
38 angeschlossen und damit mit der Atmosphäre verbunden ist. Das
Magnetventil 49 steuert die Regenerationsphase des Trockners 4.
Wenn das Magnetventil 49 erregt wird, wird die Entlüftungs
öffnung 50 abgeschlossen, und die Druckluft aus dem Vorrats
behälter 47 strömt über die Leitung 48 und 38 sowie ein in
dieser Leitung angeordnetes Rückschlagventil 51 rückwärts durch
den Granulatraum 18 und nimmt damit die im Granulat abgeschie
dene Feuchtigkeit mit. Es versteht sich, daß die Betätigungsein
richtung 13, 14 in diesem Zeitpunkt betätigt ist, so daß das
gesteuerte Auslaßventil 8 geöffnet ist und der Kompressor in
Leerlaufphase arbeitet.
Für die Steuerung des Magnetventils 17 des Druckreglers 2 sowie
der Magnetventile 35, 35′, 35′′, 35′′′ und 49 des Mehrkreis
schutzventils 3 ist eine gemeinsame Steuerelektronik 52 vorge
sehen, die nur schematisch angedeutet ist. Die Steuerelektronik
52 ist über eine elektrische Leitung 53 mit einer Anzeigeein
richtung 54 verbunden, die insbesondere in der Fahrerkabine
angeordnet ist. Über die Anzeigeeinrichtung 54 können über die
Drucksensoren 25, 40, 40′, 40′′ und 40′′′ gemessene Druck- bzw.
Spannungswerte angezeigt werden. Es ist erkennbar, daß jede
Steuer- und Anzeigeeinheit 30, 30′′, 30′′′ und jedes
Magnetventil 17, 35, 35′, 35′′, 35′′′ und 49 getrennt und
unterschiedlich gesteuert werden kann. Damit ist insbesondere in
einfacher Weise eine Druckbegrenzung in einzelnen Kreisen
verwirklichbar. Dies hängt nur von dem Schaltzeitpunkt des
betreffenden Magnetventils ab. Dieser kann über den jeweiligen
Drucksensor 40, 40′ entsprechend geschaltet werden.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform ist zunächst einmal
ähnlich aufgebaut wie die Ausführungsform gemäß Fig. 1. Ledig
lich die Steuer- und Anzeigeeinheiten 30, 30′, 30′′, 30′′′ sind
etwas abgewandelt aufgebaut. Dies liegt daran, daß die Durchlaß
ventile 31, 31′, 31′′, usw. mit den Rückschlagventilen 42, 42′,
42′′′ baulich vereinigt sind. Die Betätigungseinrichtung weist
Elemente auf, die dem Kolben 13 und dem Stößel 14 des Druck
reglers 2 entsprechen, nämlich einen Kolben 55 mit Stößel 56
usw. Die in den Leitungen 36, 36′ usw. angeordneten Magnet
ventile 35, 35′ usw. sind in der nicht-erregten Stellung
geschlossen, wie dargestellt, so daß die Druckkammern 34, 34′
usw. über die Leitung 38 entlüftet sind. Die gesteuerten
Auslaßventile 31, 42; 31′, 42′ usw. sind damit geschlossen. Auf
den Ventilkörpern der jeweiligen Rückschlagventile 42, 42′ usw.
lastet der Druck des jeweiligen Behälters und der Druck der
jeweiligen Feder 43. Wenn ein einem der Kreise ein Druckluft
verbrauch stattfindet und der Druck sinkt, stellt dies der
betreffende Drucksensor 40, 40′ usw. fest, so daß in Abhängig
keit davon über die Steuerelektronik 52 das betreffende
Magnetventil 35, 35′ usw. umgeschaltet werden kann. Der
betreffende Kreis wird durch das Aufstoßen des Rückschlagventils
42, 42′ usw. aufgefüllt. Es ist hier eine gesonderte Rückström
leitung 57 vorgesehen, die über die entsprechenden Rückräume der
Kolben 55, 55′ usw. geführt ist, über die Druckluft in der
Regenerationsphase entgegen der Richtung des Pfeiles 19 durch
den Granulatraum 18 geleitet wird. Damit werden gleichzeitig die
Rückräume der Kolben 55, 55′ usw. außerhalb der Regenerations
phase entlüftet. Man erkennt, daß die Einzelteile des
Druckreglers 2 wie auch die der verschiedenen Kreise des
Mehrkreisschutzventils 3 durchaus ähnlich aufgebaut sind.
Während der Anschluß 9 zur Atmosphäre führt, führen die
Anschlüsse 27, 27′ usw. zu den betreffenden Vorratsbehältern 29,
29′ usw. Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 2 ist jeder
einzelne Kreis und auch der Druckregler 2 getrennt steuerbar,
und zwar über die gemeinsame Steuerelektronik 52.
Fig. 3 zeigt eine ganz ähnlich aufgebaute Möglichkeit, ledig
lich mit der Abänderung, daß im Bereich des Mehrkreisschutz
ventils 3 nur vier Magnetventile 35, 35′′, 35′′′′ und 49
vorgesehen sind. Die beiden ersten Bremskreise mit ihren
Anschlüssen 27 und 27′ werden gemeinsam über das Magnetventil 35
gesteuert. Die beiden Folgekreise mit ihren Anschlüssen 27′′ und
27′′′ werden gemeinsam über das Magnetventil 35′′ gesteuert. An
den Einströmraum 24 ist ein Feuchtefühler 58 angeschlossen, über
den die Regenerationsphase des Trockners 4 gesteuert werden
kann, so daß eine Regeneration des Trockners 4 dann stattfindet,
wenn dieser keine hinreichende Trockenwirkung mehr erbringt. An
den Durchtrittsraum 7 ist ein weiterer Drucksensor 59 über die
Leitung 60 angeschlossen, so daß auf diese Art und Weise über
die gemeinsame Steuerelektronik 52 auch der Druckregler 2
gesteuert werden kann. Am Anschluß 27 IV kann der Vorratsbehälter
47 der Luftfederung angeschlossen sein, so daß hier gleichsam
das Überströmventil 46 in einer ähnlichen Ausbildung wie bei den
vorangehenden Kreisen ausgebildet und ebenfalls in das Gehäuse
1 des Druckreglers 2 integriert ist.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform des Druck
reglers 2 mit dem integrierten Mehrkreisschutzventil 3 fehlt ein
Trockner 4. Es sind auch nur zwei Kreise verwirklicht. Ganz
bewußt sind die einzelnen Elemente des Druckreglers 2 und des
Mehrkreisschutzventiles 3 in analoger Anordnung nebeneinander
gezeichnet, wobei lediglich das Rückschlagventil 20 den Durch
trittsraum 7 von dem Einströmraum 24 abtrennt. Es versteht sich,
daß gemäß dieser Ausführung natürlich auch mehrere Kreise
vorgesehen sein könnten. Die Steuerung erfolgt wiederum über die
gemeinsame Steuerelektronik 52. Sie wird je nach den Bedürfnis
sen durchgeführt und kann insoweit beispielsweise auch eine
bevorzugte Befüllung, eine Druckbegrenzung o. dgl. verwirk
lichen.
Claims (10)
1. Druckregler (2) mit integriertem Mehrkreisschutzventil (3)
für Druckluftbeschaffungsanlagen von Kraftfahrzeugen, mit einem
einen Eingangsanschluß (5) und einen Auslaß (9) aufweisenden
Gehäuse (1), in dem ein Durchtrittsraum (7) für die herangeführ
te Druckluft vorgesehen ist, der über ein gesteuertes Auslaß
ventil (8) in dessen Offenstellung mit der Atmosphäre verbindbar
ist, mit einem dem Durchtrittsraum (7) nachgeschalteten Rück
schlagventil (20), mit einer Einrichtung zum abwechselnden
Öffnen und Schließen des Auslaßventils (8), wobei das Mehrkreis
schutzventil mehrere gleichartige Steuereinheiten aufweist, die
an einem Einströmraum (24) des Mehrkreisschutzventils (3) nach
dem Rückschlagventil (20) des Druckreglers (2) angeschlossen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckregler (2) elektro
pneumatisch ausgebildet ist und ein das Auslaßventil (8) vor
steuerndes 3/2-Wege-Magnetventil (17) aufweist, und daß das
Mehrkreisschutzventil (3) elektropneumatisch ausgebildet ist und
die mehreren gleichartigen Steuereinheiten (30, 30′, 30′′ usw.)
des Mehrkreisschutzventils (3) je eine elektrische Betätigungs
einheit (35, 34; 35′, 34′ usw.) zum gesteuerten Öffnen eines
pneumatischen Durchlaßventils (31, 31′, 31′′ usw.) und einen
Drucksensor (40, 40′, 40′′ usw.) zum Erfassen des Drucks nach dem
dem jeweiligen Kreis zugeordneten Durchlaßventil (31, 31′, 31′′
usw.) aufweist.
2. Druckregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Druckregler (2) einerseits und das Mehrkreisschutzventil (3)
andererseits weitgehend gleichartig ausgebildete Steuereinheiten
(30, 30′, 30′′ usw.) aufweisen.
3. Druckregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinheit (35, 34; 35′, 34′ usw.) ein 3/2-Wege
Magnetventil (35, 35′, 35′′ usw.) aufweist.
4. Druckregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuer- und Anzeigeeinheit (30, 30′, usw.) ein das
Durchlaßventil überbrückendes Rückschlagventil (42, 42′, 42′
usw.) aufweist, und daß das Rückschlagventil (42, 42′, usw.)
jeder Steuer- und Anzeigeeinheit (30, 30′, usw.) zugleich als
Sicherheitsventil ausgebildet ist.
5. Druckregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Betätigung des gesteuerten Auslaßventils (8) des
Druckreglers (2) und der Steuer- und Anzeigeeinheiten (30, 30′
usw.) eine gemeinsame Steuerelektronik (52) vorgesehen ist, die
die Magnetventile (17; 35, 35′ usw.; 49) der Betätigungsein
heiten in Abhängigkeit von den von den Drucksensoren (25; 40,
40′, usw.) erfaßten Drücken steuert.
6. Druckregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem Durchtrittsraum (7) des Druckreglers (2)
vor dem nachgeschalteten Rückschlagventil (20) ein regenerier
barer Trockner (4) vorgesehen ist, der über die gemeinsame
Steuerelektronik (52) gesteuert ist, und daß ein 3/2-Wege
Magnetventil (49) mit nachgeschaltetem Rückschlagventil (51) für
die Regeneration vorgesehen ist.
7. Druckregler nach einem der Ansprüche 4 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Rückschlagventil (42, 42′, 42′′ usw.) und
das Durchlaßventil (31, 31′, 31′′ usw.) jeder Steuer- und
Anzeigeeinheit (30, 30′, 30′′ usw.) baulich vereinigt sind.
8. Druckregler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Rückschlagventil (42, 42′ usw.) jeder Steuer- und Anzeigeeinheit
(30, 30′ usw.) als Betätigungseinheit ein Kolben (55, 55′ usw.)
mit Stößel (56, 56′ usw.) zugeordnet ist, dessen Druckkammer
(34, 34′ usw.) über das jeweilige Magnetventil (35, 35′ usw.)
belüftbar ist.
9. Druckregler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckkammern (34, 34′ usw.) mehrerer Kolben (55, 55′ usw.)
mehrerer Steuer- und Anzeigeeinheiten (30, 30′ usw.) über ein
gemeinsames Magnetventil (35, 35′′ usw.) belüftbar sind.
10. Druckregler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Steuerung der Regeneration des Trockners (4) ein Feuchtefühler
(58) vorgesehen ist.
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