DE4433103A1 - Schallabsorbierendes Bauteil - Google Patents
Schallabsorbierendes BauteilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein schallabsorbierendes Bauteil, bzw. die Verwendung eines
speziellen Materials hierfür und Ausgestaltungen des Bauteils
Schallabsorbierende Bauteile, in denen Luftschall-Wellen durch Reibung in einer mehr
oder weniger homogenen Schicht aus faserigem oder porösem Material absorbiert
werden, findet man in großem Umfang als eigenständigen Baustein (mit Gehäuse,
Rahmen, Abdeckung) z. B. in Trennwänden, Abschirmeinrichtungen und Kulissen im
Freien, in geschlossenen Räumen und Kanälen, als Vorsatzelement vor Wänden von
Kapseln, Kabinen und Kanälen sowie als Auskleidung von beliebig geformten zwei- oder
dreidimensionalen Strukturen. Als Material werden vor allem gem. Bild 1 künstliche
Mineralfasern (KMF) und offenporige organische Weichschäume (OWS) verwendet. Sie
sind preisgünstig herstellbar und in vielen Anwendungen einfach und flexibel zu
verarbeiten. Im Kühlturm eines einzigen Kraftwerks können z. B. bis zu 700 Tonnen KMF
in Schalldämpfern eingesetzt werden.
Die Herstellung von KMF, ihre Formatierung als Platten- und Mattenware sowie ihre
Verarbeitung durch Zuschnitt, Formgebung, Stopfen und Abdecken belasten die Umwelt
durch den unvermeidlichen Abrieb feiner Faser-Partikel. In der heutigen
Zusammensetzung sind KMF, wie sie u. a. auch als Schallabsorber eingesetzt werden, als
krebserzeugend im Verdacht. Der Umgang mit ihnen unterliegt einer Reihe von
Sicherheitsvorkehrungen, welche die Verarbeitung erschweren.
Die Herstellung und Verarbeitung von OWS kann zwar relativ umweltfreundlich erfolgen.
Allerdings können gewisse Ausdünstungen auch noch Wochen und Monate nach dem
Einbau in schallabsorbierenden Bauteilen an Arbeitsplätzen und in geschlossenen Räumen
zu Belästigungen führen. Ein besonderes Problem stellt bei OWS auch die
Temperaturbeständigkeit und der Brandschutz dar.
Beide konventionellen Schallabsorptions-Materialien werden zunächst als Platten-/Matten-
/Quader-Ware konfektioniert und müssen zur Anpassung und zum Einbau in Bauteilen
zugeschnitten werden. Das Stopfen der KMF in Kulissen- und Rohr-Schalldämpfer
erfordert z. B. erhebliche Mühe und Sorgfalt. Beiden gemeinsam ist, daß bei
schlechter/ungenauer Anpassung/ Stopfung in Gehäusen, Formen und Hüllen sowie
ungenügender Befestigung an anderen Bauteilen ungewollt schädliche Hohlräume bleiben
bzw. entstehen. Es ist auch schwierig, mit ihnen eine innige und dauerhafte Verbindung
mit einem anderen Bauteil herzustellen. Auch lassen sich gewollte Hohlräume im Innern
des Absorbers nur mit erheblichem Mehraufwand anfertigen und stabil aufrechterhalten.
Beide Materialien lassen sich nur mit großem Aufwand durch entsprechende
Abdeckungen feuchtigkeits- und wetterbeständig machen. Auch die mechanische und
chemische Resistenz der Materialien selbst ist gering. Bei unsachgemäßer Verarbeitung
können Mikro-Organismen in OWS und bei entsprechenden Ablagerungen auch in KMF
reichlich Nährboden finden und so zu einer weiteren Gefährdung an Arbeitsplätzen und in
der Umwelt führen. Schließlich sind Bauteile mit KMF- und OWS-Füllung schlecht
rückführbar und wegen ihrer heterogenen Zusammensetzung und/oder möglicher
Verschmutzungen während ihres Gebrauchs in der Regel als "Sondermüll" zu entsorgen.
Mit KMF gefüllte Absorber sind in Verruf geraten, weil Gesundheitsgefahren befürchtet
werden. Nach Gebrauch sind sie Sondermüll, auch dann, wenn sie nicht durch
Schadstoffe verschmutzt sind. Ersatz der KMF durch offenporigen Kunststoff-Schaum ist
Stand der Technik: brennbare Polyester- oder Polyether-Schäume werden dort, wo
Brandschutz eine untergeordnete Rolle spielt, eingesetzt. Versuche mit nicht brennbarem
A2-Schaum auf Melaminharzbasis (B1) mit nachträglich implantiertem Keramik-Pulver
laufen z.Z. bei einem großen Kulissen-Hersteller für lufttechnische Anlagen. Nachteilig ist
die Temperaturunbeständigkeit des Melaminharzschaumes und sein hoher Preis in der A2-
Variante. Außerdem krümelt das implantierte Keramik-Pulver, so daß die Kulisse einen
zusätzlichen Rieselschutz benötigt. Nachteilig ist weiterhin, daß es für den A2-Schaum
einen Patentschutz und nur einen Hersteller gibt. Bisher bekannte Kombinationen mit
Plattenschwingern haben immer eine vollständige Füllung mit porösem Absorber hinter
den Platten, was keine akustischen Vorteile bringt, aber materialaufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es ein Material bereitzustellen, das in einem vielseitig
verwendbaren schallabsorbierendem Bauteil verwendbar ist, und günstige
schallabsorbierende und mechanische Eigenschaften hat. Erfindungsgemäß wird dies
durch die Verwendung eines Materials nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Das Schaum- oder Blähglas kann z. B. nach den EU-PS 052 693 oder 0 170 978
hergestellt sein.
Das Bauteil ist z. B. eine Absorptionskulisse und besteht aus einem Metallrahmen und ist
mit glattem oder gesicktem Lochblech, Lochgitter oder anderen akustisch transparenten
Platten abgedeckt, dahinter ein Rieselschutz in akustisch wirksamer Ausführung,
bestehend aus nicht brennbaren oder schwer entflammbaren Materialien, die keine KMF
enthalten, z. B. Melaminharzschaum und/oder sehr feinmaschigem Drahtgewebe. Der
Rieselschutz umhüllt dann das erfindungsgemäße Material. Als Plattenresonatorkulisse
besteht es ebenfalls aus Metallrahmen, Resonatorteil entweder separat oder in die
Absorberkulisse integriert, vorzugsweise nur zum Teil mit porösem, faserfreiem Absorber
gefüllt, abgedeckt durch die schwingfähigen Metallplatten.
Aufbau der Kulissen wie unter 6.1, aber je nach Strömungs-, mechanischen und
chemischen Anforderungen können die Halte- und Abdeckmaterialien teilweise oder ganz
entfallen, wenn das Material als gebundenes Schüttgut den Beanspruchungen als
selbsttragendes Teil gewachsen ist. Die Bindung erfolgt durch Sintern bei einer
Temperatur von ca. 800°K und/oder Zugabe von Bindemitteln, z. B. anorganischen
Bindemitteln wie Siliziumverbindungen z. B. Wasserglas oder auch resistente Kunststoffe.
Überall da, wo bisher von Metall-Halte-Bauteilen gesprochen wurde, lassen sich diese
auch aus Kunststoffen, z. B. Polypropylen oder aus Holz-Werkstoffen oder anderen (z. B.
im Innenausbau gebräuchlichen) Materialien herstellen, um die losen und/oder
gebundenen Schüttgüter als Absorber aufzunehmen.
- - als Wand-/Deckenelemente und Baffles zur Nachhallzeitregulierung,
- - als Einbauten in Schalldämpfern,
- - als Elemente für Trenn- und Abschirmwände,
- - als Elemente von Lärmschutzwänden, Tunnelverkleidungen,
- - als Elemente zur kombinierten Wärme- und Schallisolierung oder nur zur Schallisolierung,
- - als Elemente von Schallschutz-Kapseln und -Kabinen.
Allen sind folgende Merkmale gemeinsam:
- - Rahmen aus Glatt- oder Lochblech oder Kunststoff- oder Holz-/Holzbauplatten.
- - Rieselschutz aus feinmaschigem Drahtgewebe (z. B. Fliegengitter) und/oder Folien und/oder schwer entflammbarem (B1) oder nicht brennbarem (A2 oder A1) Schaumstoff oder aus Faser-Vliesen/-Filzen ohne KMF. Der Rieselschutz ist akustisch transparent und/oder absorbierend ausgebildet.
- - Füllung aus geblähten oder aufgeschäumten Glas, bevorzugt auch aus recyceltem Material.
- - Die Füllung wird entweder lose oder mit geeignetem Bindemittel (z. B. Wasserglas) angemischt oder gesintert in die Kulissen eingefüllt.
- - Kombination mit Plattenschwingern nicht in der herkömmlichen mit porösem Absorber gefüllten Form, sondern mit Hohlraum hinter den Platten, der entweder völlig unbedämpft ist oder nur eine Randbedämpfung aus Absorptionsmaterial hat.
- - Der Rieselschutz kann so dimensioniert werden, daß er auch akustische Anforderungen erfüllt.
- - Der Glasfüllstoff ist der Mineralwolle akustisch gleichwertig, was den für den industriellen Einsatz wichtigen Frequenzbereich von 200 bis 500 Hz betrifft, enthält aber keine Fasern (Bilder 2 und 3).
- - Der Glasfüllstoff ist verrottungssicher, nicht brennbar (A1 od. A2) und billig im Vergleich zum A2-Schaumstoff.
- - Die Kulisse wird mit B1-Schaum als Rieselschutz die Prüfung der Brandklasse A2 bestehen, mit nicht brennbarem Rieselschutz, z. B. feinmaschigem Draht wird sie in die Brandklasse A1 kommen können.
- - Bei entsprechendem Bindemittel und/oder Sinterung wird evtl. das Schaumglas ohne Rieselschutz eingebaut werden können oder sogar selbsttragend ohne Rahmen als Kulisse verwendet werden können.
- - Bei kombiniertem porösem und Platten-Absorber ist es besser und billiger, den Raum hinter dem Plattenschwinger nicht vollständig mit dem Schaumglas als Absorber zu füllen.
- - Das Schaumglas ist billig, nicht viel teurer als Mineralwolle.
- - Es ist in loser wie auch gebundener Form als Bauschutt entsorgbar oder recyclebar.
- - Wird als Rieselschutz Melaminharzschaum eingebaut, so ist dieser nach Gebrauch recyclebar oder schadstoffarm verbrennbar.
- - Die Kulissen sind chemisch widerstandsfähig, also auch für die industrielle Anwendung (prozeßlufttechnische Anlagen) geeignet.
- - Das Schüttgut paßt sich jeder Querschnittsform an, so sind z. B. Rohrschalldämpfer mit Schüttgutfüllung einfacher zu produzieren als die herkömmlich von Hand mit KMF gestopften, die Fertigungsgüte steigt.
- - Füllgut und Rieselschutz enthalten keine KMF.
- - Die Absorber sind reinigbar, verrottungssicher und hygienisch unbedenklich.
[1] Köster, J.; Grunau, E.B.: Mineralfasern: Eine Gefahrenquelle.
Expert Verlag, Ehningen, 1993.
[2] Schallabsorbierendes Bauelement DE 27 58 041
[3] Schalldämpfer-Box DE 34 04 208
[4] Schallabsorbierendes Glas- oder Kunstglas-Bauteil DE 43 15 759
[5] Mechel, F.; Kiesewetter, N.: Schallabsorber aus Kunststoff-Folie. Acustica 47 (1981), S. 83-88.
[6] Schallabsorbierendes Bauelement DE 29 21 050
[7] Schallabsorbierendes Bauelement DE 32 33 654
[8] Fuchs, H.V.; Ackermann, U.; Frommhold, W.: Entwicklung von nicht-porösen Absorbern für den technischen Schallschutz. Bauphysik 11 (1989), S. 28-36.
[9] Kang, J.: Mehrschichtige Folien-Absorber. Interner Bericht des Fraunhofer- Instituts für Bauphysik (IBP) 1993.
[2] Schallabsorbierendes Bauelement DE 27 58 041
[3] Schalldämpfer-Box DE 34 04 208
[4] Schallabsorbierendes Glas- oder Kunstglas-Bauteil DE 43 15 759
[5] Mechel, F.; Kiesewetter, N.: Schallabsorber aus Kunststoff-Folie. Acustica 47 (1981), S. 83-88.
[6] Schallabsorbierendes Bauelement DE 29 21 050
[7] Schallabsorbierendes Bauelement DE 32 33 654
[8] Fuchs, H.V.; Ackermann, U.; Frommhold, W.: Entwicklung von nicht-porösen Absorbern für den technischen Schallschutz. Bauphysik 11 (1989), S. 28-36.
[9] Kang, J.: Mehrschichtige Folien-Absorber. Interner Bericht des Fraunhofer- Instituts für Bauphysik (IBP) 1993.
Claims (21)
1. Schallabsorbierendes poröses Bauteil gekennzeichnet durch die Verwendung von
geblähtem oder aufgeschäumtem Glas als Material für das Bauteil.
2. Bauteil nach Anspruch 1,
d.g.d. das Schaumglas als trockene, lose Schüttung in die vorbereitete Form des Bauteils
einbringbar ist, oder mit Hilfe eines flüssigen anorganischen Bindemittels zunächst
in eine Form des Bauteils gegossen ist und nach seiner Aushärtung selbst die
gewünschte Form des Bauteils annimmt.
3. Bauteil nach den Ansprüchen 1-2,
d.g.d. das Schaumglas in Verbindung mit einem zunächst flüssigen Bindemittel nach
seiner Aushärtung selbst die zumindest teilweise schalldurchlässige äußere
Abdeckung/Form/Umhüllung bildet.
4. Bauteil nach Anspruch 3,
d.g.d. die durch die äußere Form im Inneren des Bauteils gebildeten Hohlräume mit
dem Schaumglas als trockene, lose Schüttung sind.
5. Bauteil nach Anspruch 1-4,
d.g.d. das Schaumglas während/nach der Schüttung mittels Rütteln, Schleudern
oder Einsatz von Vibratoren mechanisch so verdichtet wird, daß zwischen der
äußeren Form des Bauteils und dem Granulat keine Hohlräume bleiben oder
während der Nutzung des Bauteils entstehen können.
6. Bauteil nach Anspruch 1-5,
d.g.d. das Schaumglas mit Hilfe des Bindemittels während dessen Aushärtung eine
innige Verbindung mit einem anderen Bauteil eingeht und nach der Aushärtung
dauerhaft behält.
7. Bauteil nach Anspruch 6,
d.g.d. das andere Bauteil selbst ein schallabsorbierendes ist.
8. Bauteil nach Anspruch 6,
d.g.d. das andere Bauteil selbst ein Teil eines schallabsorbierenden Bauteils ist.
9. Bauteil nach Anspruch 3,
d.g.d. die durch das ausgehärtete Schaumglas gebildeten Hohlräume zu einem Teil
eines anderen schallabsorbierenden Bauteils werden.
10. Bauteil nach Anspruch 3 und 4.,
d.g.d. das lose Schaumglasgranulat in den Hohlräumen zur Bedämpfung eines
anderen schallabsorbierenden Bauteils ausgebildet ist.
11. Bauteil nach Anspruch 1,
d.g.d. die zumindest teilweise schalldurchlässige Umhüllung, z. B. als feinmaschiges
Drahtgewebe, gleichzeitig als Rieselschutz gegenüber einem möglichen körnigen
Abrieb aus der inneren Granulat-Schüttung ausgebildet ist.
12. Bauteil nach Anspruch 1-11,
d.g.d. die Umhüllung in einem bestimmten Frequenzbereich schalldurchlässig, in
einem anderen aber selbst schallabsorbierend ausgebildet ist.
13. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Schaumglasgranulats, gegebenenfalls des
Bindemittels und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes höchsten Brandschutz-
Anforderungen genügt.
14. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Granulats, gegebenenfalls des Bindemittels
und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes wetterbeständig (Regen/Frost/Wind)
ausgebildet ist.
15. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Granulats, gegebenenfalls des Bindemittels
und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes gegenüber mechanischer
Beanspruchung abriebfest ausgebildet ist.
16. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Granulats, gegebenenfalls des Bindemittels
und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes gegenüber chemischen Angriffen
resistent ausgebildet ist.
17. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Granulats, gegebenenfalls des Bindemittels
und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes gegenüber Mikro-Organismen
resistent ausgebildet ist.
18. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Bindemittels und gegebenenfalls der
Umhüllung als Ganzes keinerlei Ausdünstungen verursacht.
19. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Granulats, gegebenenfalls des Bindemittels
und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes gleichzeitig als wärme-isolierendes
Bauteil einsetzbar ist.
20. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. es durch entsprechende Wahl des Granulats, gegebenenfalls des Bindemittels
und gegebenenfalls der Umhüllung als Ganzes leicht entsorgbar ist.
21. Bauteil nach Anspruch 1-12,
d.g.d. das Bindemittel ganz oder teilweise durch Sintern des Granulates ersetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944433103 DE4433103A1 (de) | 1994-09-16 | 1994-09-16 | Schallabsorbierendes Bauteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944433103 DE4433103A1 (de) | 1994-09-16 | 1994-09-16 | Schallabsorbierendes Bauteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4433103A1 true DE4433103A1 (de) | 1996-03-21 |
Family
ID=6528441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944433103 Withdrawn DE4433103A1 (de) | 1994-09-16 | 1994-09-16 | Schallabsorbierendes Bauteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4433103A1 (de) |
Cited By (8)
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-
1994
- 1994-09-16 DE DE19944433103 patent/DE4433103A1/de not_active Withdrawn
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| DE9320543U1 (de) | Schallabsorbierendes Bauteil |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| 8165 | Unexamined publication of following application revoked |