DE449662C - Vorrichtung zum Verkapseln von Flaschen mit einem oder mehreren Streifen aus Metallfolie oder anderem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Verkapseln von Flaschen mit einem oder mehreren Streifen aus Metallfolie oder anderem Material

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DE449662C
DE449662C DER68379D DER0068379D DE449662C DE 449662 C DE449662 C DE 449662C DE R68379 D DER68379 D DE R68379D DE R0068379 D DER0068379 D DE R0068379D DE 449662 C DE449662 C DE 449662C
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Germany
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bottle
neck
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bottle mouth
strips
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DER68379D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/06Affixing labels to short rigid containers
    • B65C3/20Affixing labels to short rigid containers to bottle closures
    • B65C3/22Affixing metal foil coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B5/00Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verkapseln von Flaschen mit einem oder mehreren Streifen aus Metallfolie oder anderem Material. Gegenstand= der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verkapseln von Flaschen mit einem oder mehreren Streifen aus Metallfolie oder anderem Material, der bzw. die so ausgebildet bzw. zusammengelegt ist bzw. sind, daß der zentrale Teil des Verkapselungsstoffes die Flaschenmündung bedeckt, während die über die Flaschenmündung hinausragenden Teile des Stoffes zum Umschließen des Flaschenhalses dienen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die um eine dem Querschnitt der Flaschenmündung bzw. des Flaschenhalses entsprechende Öffnung liegenden Tragstellen für die über die Flaschenmündung hinausragenden Teile des Verkapselungsstoffes so gestaltet und angeordnet sind, daß die Längsfalten bzw. Längskanten der über die Flaschenmündung hinausragenden Teile des Verkapselungsmaterials nach ihrem Umlegen gegen den Flaschenhals sich einander überdecken.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. r ist -eine Draufsicht; die Abb. a und 3 sind Längsschnitte in verschiedenen Arbeitsstellungen der Vorrichtung.
  • Die gezeichnete Vorrichtung ist für eine aus drei Streifen bestehende Verkapselung bestimmt.
  • Am oberen Ende eines aus Blechstreifen a hergestellten Gehäuses liegen die Tragstellen bl-, b2, b3, b4, b5, bB. Je- zwei gegenüberliegende Tragstellen, also z. B. bl und b4, liegen in der gleichen Horizontalebene, aber in einer anderen Horizontalebene als die anderen einander gegenüberliegenden Tragstellen. Aus Abb.2 ergibt sich, daß die Tragstellen b1 und b4 am höchsten liegen. Etwas tiefer liegen die Tragstellen b2 und bE, und noch tiefer liegen die Tragstellen b3 und bl;.
  • Die , Tragstellen umgeben eine Öffnung, welche dem Flaschenhalsquerschnitt entspricht. Innerhalb dieser Öffnung liegt ein Stempel c, dessen Stempelstange i in den in dem Gehäuse feststehenden Platten d und e verschoben und geführt wird. Das Querstück f am unteren Ende der Stange i ist durch Schraubenfedern g und lt mit der Platte d verbunden.
  • Oberhalb der Platte d ist an der Stempelstange i eine Platte k befestigt, zwischen der und der Platte d eine Schraubenfeder l liegt. An der Platte k sind Finger m angelenkt, die mit ihrer Rückwand an im Gehäuse befestigten Rollen n anliegen.
  • Der Arbeitsgang ist folgender: Die Verkapselungsfolie wird mit ihren freien Enden auf die Tragstellen b1 bis b' gelegt, wobei das Zentrum der Folie auf den Stempel c zu liegen kommt. Dann wird die Flasche o mit ihrer Mündung auf die Mitte der Verkapselungsfolie, also auf den Stempel c gesetzt. Wird nun mit der Flasche ein Druck nach unten ausgeübt, so verschiebt sich der Stempel c nach unten. Dadurch legen sich die freien Enden der Folie um, und zwar so, daß zunächst die auf V und b4 liegenden Enden gegen den Flaschenhals sich neigen. Dann folgen die auf den Stellen b2 und bu liegenden Enden und schließlich die auf den Stellen b' und b° liegenden Enden. Je zwei Streifeneiden kommen also gleichzeitig und die Streifenendenpaare nacheinander zur Anlage an den Flaschenhals. Die Längskanten der Streifenendenpaare überdecken sich.
  • Aus Abb. 3 ist die Endstellung ersichtlich. Die Finger m liegen allseitig an den Flaschenhals an und werden in dieser Lage durch die Rollen n gehalten. Zweckmäßig sind die Finger m mit Gummischwamm an ihren Innenseiten versehen, um die Anlage zu einer möglichst weichen zu machen.
  • Beim Herausziehen der Flasche kehren alle Teile selbsttätig in die aus Abb.2 ersichtliche Stellung zurück.
  • Anstatt die Tragstellen in verschiedenen Horizontalebenen anzuordnen, kann z. B. die Anordnung so getroffen sein, daß die Tragstellen in' der Abwickelung zickzackförmig verlaufen. Auch in diesem Falle kommen die Längskanten -der Streifeneiden beim Anlegen an den Flaschenhals übereirander zu liegen.
  • An Stelle Ader Finger, durch welche die Folie an den Flaschenhals gedrückt wird, können auch andere Vorrichtungen benutzt werden; z. B. könnte unterhalb der Tragstellen ein Gummiring liegen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verkapseln von Flaschen mit einem oder mehreren Streifen aus Metallfolie oder anderem Material, der bzw. die so ausgebildet bzw. zusammengelegt ist bzw. sind, daß der zentrale Teil des Verkapselungsstoffes die Flaschenmündung bedeckt, während die über die Flaschenmündung hinausragenden Teile des Verkapselungsstoffes zum Umschließen des Flaschenhalses dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine dem Querschnitt der Flaschenmündung bzw. des Flaschenhalses entsprechende Öffnung liegenden Tragstellen für die über die Flaschenmündung hinausragenden Teile des Verkapselungsstoffes so gestaltet und angeordnet sind, daß die Längsfalten bzw. Längskanten der über die Flaschenmündung hinausragenden Teile des Verkapselungsmaterials nach ihrem Umlegen gegen den Flaschenhals sich einander überdecken. :
  2. 2. Vorrichtung -nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstellen alle oder - teilweise in verschiedenen Höhenlagen angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstellen in der Abwicklung zickzackförmig aneinanderliegen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Tragstellen eine Vorrichtung zum Andrücken der umgelegten Streifeneiden an .den Flaschenhals angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i und q, dadurch gekennzeichnet, @daß .die Vorrichtung zum Andrücken der umgelegten Streifeneiden' an den Flaschenhals aus Fingern (m) besteht, die an den in der Öffnung liegenden Stempel- (c) angelenkt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch- gekennzeichnet, daß die Finger (nt) durch am Gestell (a) angeordnete Rollen .-(n) geführt werden.
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