DE450457C - Stromerzeugungsanlage mit selbsttätiger ingangsetzung und abstellung - Google Patents
Stromerzeugungsanlage mit selbsttätiger ingangsetzung und abstellungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J3/00—Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
- H02J3/38—Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
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- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 11. OKTOBER 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 c GRUPPE 51
N 24622 VIII/2IC2
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 22. September /927.
Stromerzeugungsanlage mit selbsttätiger Ingangsetzung und Abstellung
des Antriebsmotors.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. IWai 1925 ab.
Die vorliegende Erfindung hat eine Stromerzeugungsanlage
für nicht an ein Elektrizitätswerk angeschlossene Häuser zum Gegenstand,
die alle notwendigen Funktionen, insbesondere das Wiederaufladen einer Sammlerbatterie,
vollkommen selbsttätig ausübt und außer dem Betriebsmittelersatz eine Bedienung
und Beaufsichtigung normalerweise nicht erfordert. Die Batterie kann vollkommen sich
selbst überlassen bleiben und erhält sich! dauernd in gutem Zustande. Für die Auslösung
des selbsttätigen Anlaufes und der selbsttätigen Stillsetzung des Stromerzeugers benutzt die
Erfindung den Grundgedanken, eine Ingangsetzung einfach in bestimmten Zwischenräumen
selbsttätig vornehmen zu lassen, ganz unabhängig davon, ob Bedarf für eine Stromlieferung
vorhanden ist oder nicht, und dann den Weiterbetrieb jeweils davon abhängig zu machen, ob wirklich Bedarf da war.
Zum selbsttätigen Anlauf benutzt die Erfindung beispielsweise ein Kontaktuhrwerk,
das zu gewissen Zeiten einen Stromkreis schließt, und der Weiterlauf wird von einem
Magneten abhängig gemacht, dessen Zugkraft durch die abgegebene Dynamoleistung beeinflußt
wird. Unterschreitet diese einen bestimmten Wert, so vollzieht der Magnet eine Schaltung, durch die der Antriebsmotor wieder
abgestellt wird.
Außerdem sieht die vorliegende Anordnung die Möglichkeit vor, außer zu den vorgesehenen
Einschaltzeiten. einen Anlauf auch
ίο dann selbsttätig eintreten zu lassen, wenn von
der Batterie eine Stromabgabe verlangt wird, bei der sich die Inbetriebsetzung der Maschinen
bereits lohnt.
Die Abb. ι zeigt eine beispielsweise Ausführungsform
der Erfindung und Abb. 2 eine Ausführungseiiizelheit.
In Abb. ι bedeuten A und B zwei Kollektoren
eines Ankers eimer Dynamomaschine. Die Wicklung des einen, B, erzeugt eine vierbis
fünfmal kleinere Spannung als die Wicklung des Kollektors A. C stellt die Erreger-.
wicklung dar und D einen selbsttätigen Spannungsregelungsapparat,
der den durch die Klemmen E ein- und austretenden, vom KoI-lektor
B erzeugten Dynamoerregerstrom durch Widerstandsveränderung selbsttätig immer auf
einen solchen Wert bringt, daß die durch das Klemmenpaar F zugeführte Spannung, unabhängig
von Drehzahl und Stromabgabe, die richtige Höhe beibehält. G ist eine Sammlerbatterie
und H ein Stromverbrauchisnetz.
Bei Stillstand der Anlage sind die Anker der beiden Magnetschalter M und N in ihrer
losgelassenen Stellung, in welcher die von . ihnen gesteuerten Schalthebel Mx, M2 und M3
ihre Stromkreise öffnen und N1 bis N1 sich
nach rechts in Abb. 1 legen. Die Batterie G ist dann über die Wicklung O des Magneten M
und· über den Schalter N2 mit dem Lichtnetz H
verbunden. Außer der Wicklung O besitzt der Magnet M noch die Spule P, die über den
Schalter Nx Strom bekommt, wenn das Uhrwerk / oder der Taster I( Kontakt machen.
Sobald entweder das Uhrwerk/ (oder der zu ihm parallel geschaltete Handschalter J()
eine Verbindung herstellt oder der Stromverbrauch des Netzes H einen gewissen Wert
überschreitet, zieht der Magnet vW an und legt die Batterie G über den Schalter N1 und
Ms und die Maschinenerregerwicklung C an
den Kollektor A. Dadurch ist eine Hauptschlußmotorschaltung
mit einem sehr starken Anlaufdrehmoment entstanden, das zur Ingangsetzung selbst eines Explosionsmotors
mit Kompression ausreicht.
Nach Erreichung der vollen Drehzahl schließt der Fliehkraftregler L dien Kontakt Q
und bringt dadurch den Magneten N mittels der Spule/? durch Kurzschließung ihres Vor-
Schaltwiderstandes S zum Anziehen.
Durch das Umstellen von N wird der Anla.ufbatterie:strom durch den Schalter N1 wieder
unterbrochen, und es schalten ferner die Kontakthebel N1 und N2 die Batterie G unter
Zwischenschaltung des Ladevorschaltwider-Standes V an die Summenspannung beider Kollektoren
bzw. das Verbrauchsnetz H an die Spannung des Kollektors A. Das Netz H wird
gleichzeitig mit den Klemmen/7 des Spannungsreglers
D verbunden und seine Spannung dadurch auf einem konstanten Wert gehalten.
Die Maschine liefert also jetzt den gesamten Verbrauchsstrom für das Netz H
und gleichzeitig Ladestrom für die Batterie G.
Die Umstellung von der Anlaufschaltung zur Betriebschaltung geschieht vollständig
ohne Spannungsstoß, weil die Generatorspannung am Schluß des Anlaufes dank der Besonderheit der Schaltung sich von selbst
auf den richtigen Wert umstellt.
Der Magnet M kann in der angezogenen Stellung, in welcher zufolge Öffnens des
Schalters N± Widerstand S- nicht mehr kurzgeschlossen
ist, nur so lange verharren, als die Summe der von den Wicklungen T und LJ
durch den Licht- und Ladestrom erzeugten Amperewindungen oberhalb eines gewissen
Wertes hegt. Sobald diese Summe, d.h. die Maschinenleistung, unter den kritischen Wert
sinkt, läßt der Magnet N wieder los und stellt den Motor ab. Dies geschieht vermittels des
mit dem Magneten W gekuppelten Schalters N'A, der im Motorzündkreis hegt.
Parallel zum Schalter ΝΆ hegt der Kontakthebel/Vj,
der mit dem Magneten M zusammenhängt und für den Anlauf den Magnetzündkreis
schließt, die Verbindung aber wieder öffnet, wenn M wieder losläßt. Dies ist der
Fall, sobald das Uhrwerk / oder der Taster K. die Kontaktgebung wieder aufgehoben haben
oder wenn der Schalter N2 die Spule O bzw. P
stromlos gemacht hat, sofern der Anlauf durch deren Wirkung erfolgte.
Wenn im Augenblick der Kontaktgebung durch das Uhrwerk kein Strombedarf vorhanden
ist, so wird der Magnet N unmittelbar nach dem Einschalten wieder loslassen. Ein
langsam laufendes Uhrwerk läßt im allgemeinen einen durch es hergestellten Kontaktschluß
eine gewisse Zeitlang bestehen und so würde ein sofortiges Wiedereinschalten der
beiden Magnete und ein daran anschließendes Pendeln die Folge sein, bis das Uhrwerk den
Kontaktschluß wieder aufgehoben hat. Gemäß der vorliegenden Erfindung stellt das
Uhrwerk nur während eines Augenblicks Kontakt her, dessen Länge aber doch hinreichen
muß, um den. Magneten M voll anziehen zu lassen.
Die Aufgabe, mit einem langsam laufenden Uhrwerk zu beliebigen Zeiten je einen
einmaligen., etwas in die Länge, gezogenen
Augenbhckskontaktschluß herzustellen, löst die vorliegende Erfindung auf die in Abb. 2
dargestellte Weise. A1 ist ein um den Punkt .O1
sich drehender Uhrzeiger, der in der Richtuirig senkrecht zur Dreheberie elastisch ist und
an seinem äußeren Ende ein GeWiClItC1 trägt.
Konzentrisch um B1 ist ein (abgebrochen gezeichneter)
voller Kontaktring D1, über dien der Zeiger./I1 in geringem Abstand, jedoch
to ohne ihn zu. berühren, hinweggellt. An den
Ringpunkten, die den Zeiten, entsprechen, wo ein Einschalten erfolgen soll, wird je ein
dreieckförmiges, isolierendes Stück E1 aufgesetzt,
auf das der Zeiger aufläuft, um nachhler am anderen Ende plötzlich in die Rich- j
rung nach; dem Ring D1 zu schnellen. Infolge
der Trägheit des Gewichtes C1 schießt
dieses über das Ziel hinaus, und es kommt der 1ZeIgCrA1 während eines gewissen kurzen
Zeitraumes am Ring D1 zum Anliegen und macht den gewünschten Kontakt. Nachher
findet keine Berührung des Ringes mehr statt, wenn der Zeiger samt dem Gewicht wieder
zur Ruhe gekommen ist.
Der Magnet M muß angezogen bleiben, bis der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat.
Die kurze Augenblickskontaktgebung des Uhrwerkes / dauert indessen nicht lange genug.
Gemäß der Erfindung wird durch einen mit dem Magneten M gekuppelten Hilfssohalter M2
beim Anziehen ein Nebenschluß zum Uhrwerkkontakt geschlossen, der den Magneten M
angezogen erhält, bis der Schalter N1 beim
Umstellen den Stromkreis der Spule P unterbricht. Dieser Nebenschluß schützt gleichzeitig
den Uhrwerkkontakt vor dem Entstehen von Öffnungsfunken. Das Uhrwerk J wird
zweckmäßigerweise mit einer selbsttätigen Atrf ziehvorrichtung versehen, z. B. in der
Weise, daß die Uhr durch ein Gewicht betrieben wird, das in einer unteren Stellung
z. B. einen Kontaktschluß veranlaßt, der in einer oberen Stellung wieder aufgehoben wird.
Durch die Kontaktgebung kann entweder ein kleiner Auifzugsmotor oder eine an der Maschine
angreifende Reibungskupplung in Tätigkeit gesetzt werden, die das G^ewicht wieder
in die Höbe zieht.
Eine Stramierzeugungmnlage der beschriebenen
Art macht tatsächlich eine fachmännische Beaufsichtigung und Bedienung der
Batterie überflüssig. Infolge der immer wieder neu einsetzenden, durch Ruhepausen
unterbrochenen Aufladung wird die Batterie dauernd in gutem Zustand erhalten. Die Ladespannung
darf niedriger gehalten werden als bei den sonst übEdhen Aufladeverfahren ohne Ruhepausen, ohne daß' eine Sulfatierung oder
ein ungenügendler Ladezustand eintritt, und es wird dadurch eine Überladung vollständig ver- 60
mieden.
Claims (6)
1. Srrömerzeugungsanlage mit selbsttätiger
Ingangsetzung und Abstellung des Antriebsmotors, dadurch gekennzeichnet, daß die Ingangsetzung unabhängig vom
Vorhandensein eines etwaigen Strombedarfs selbsttätig zu vorausbestimmten Zeiten
erfolgt und die Abstellung sich vollzieht, wenn die von der Anlage abzugebende
elektrische Leistung ein bestimmtes Maß unterschreitet.
2. Anlage " nach Anspruch 1, dadurch gekennnzeichnet, daß die Ingangsetzung
durch, ein auf bestimmte Zeiten einstellstellbares Kontakruhrwerk (/) veranlaßt
wird und die Abstellung durch1 einen Magneten
(N), dessen Zugkraft von der abgegebenen Leistung abhängt.
3. Anlage nac'h den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine selbsttätige Ingangsetzung unabhängig vom Kontaktuhrwerk
(/) auch dann veranlaßt wird, wenn der Stronibedarf des Verbrauchsnetzes
(H) einen bestimmten Betrag überschreitet.
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Inbetriebsetzung
durch zwei Magnete erfolgt, von denen der eine (M) durch das Kontaktuhrwerk
(/, Anspruch 2) bzw. durch einen bestimmten Strombedarf (Anspruch^) zum
Anziehen gebracht wird und die Anlaufschaltung herstellt und von denen der andere
(N) erst nach erreichter voller Drehzahl (Q) die Betriebsschaltung hervorruft
und gleichzeitig die Anlauf schaltung wieder löst.
5. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das1 in Anspruch
2 genannte Uhrwerk (/) zu den beliebig einstellbaren Zeiten jeweils nur einen Augenblickskontaktschluß (D1, C1,
Abb. 2) herstellt, und daß der durch diesen Auigenbh'ckskontaktschluß gemäß Anspruch
4 zum Anziehen gebrachte Magnet (M) einen Nebenschluß (M2) zum
Uhrwerkkontakt herstellt.
6. Anlage nach.1 den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der in Anspruch 5 erwähnte Augenblickskontaktschluß
(D1, C1) als Folge einer Schwungwirkung
einer über ihre Ruhelage Mnaustfliegendien,
federnd befestigten Masse (C1) zustande kommt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1925N0024622 DE450457C (de) | 1925-05-28 | 1925-05-28 | Stromerzeugungsanlage mit selbsttätiger ingangsetzung und abstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1925N0024622 DE450457C (de) | 1925-05-28 | 1925-05-28 | Stromerzeugungsanlage mit selbsttätiger ingangsetzung und abstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE450457C true DE450457C (de) | 1927-10-11 |
Family
ID=575140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1925N0024622 Expired DE450457C (de) | 1925-05-28 | 1925-05-28 | Stromerzeugungsanlage mit selbsttätiger ingangsetzung und abstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE450457C (de) |
-
1925
- 1925-05-28 DE DE1925N0024622 patent/DE450457C/de not_active Expired
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