DE497668C - Handkolbenpumpe - Google Patents

Handkolbenpumpe

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DE497668C
DE497668C DEM99251D DEM0099251D DE497668C DE 497668 C DE497668 C DE 497668C DE M99251 D DEM99251 D DE M99251D DE M0099251 D DEM0099251 D DE M0099251D DE 497668 C DE497668 C DE 497668C
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Germany
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piston pump
hand piston
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piston
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DEM99251D
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HELMUT MIX
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Handkolbenpumpe Der Erfindungsgegenstand ist eine Handkolbenpumpe mit schrägliegendem Pumpenzylinder mit einem verhälrni.smäßig langen Schwengel, der über einen großen Schwengelausschlag verfügt.
  • Die bisherigen Handkolbenpumpen mit Schwengelbetätigung besitzen einen stehenden Pumpenzylinder, wobei die Höhe des Zylinders die praktische Auswertung eines großen Schwengelausschlages verhinderte; es wurde praktisch nur ein verhältnismäßig kurzer Schwengelausschlag, Schwengel- und Kolbenweg erzielt, und die menschliche Kraft konnte nur durch Ziehen, weniger durch Drücken, und zwar letzteres ohne wesentliche Ausnutzung des menschlichen Körpergewichtes, einwirken.
  • Der vorliegende Erfindungsgegenstand nutzt die menschliche Kraft praktisch weitgehend aus und schafft die Möglichkeit zur Erweiterung des Kolbenweges und zur größeren Kraftäußerung auf den Kolben.
  • Der Pumpenzylinder z befindet sich in schrägliegender Stellung am höher liegenden Teil durch eine Strebe g, am niederen Teil durch einen Dorn 7 abgestützt. Ziffer q. zeigt eine Saugöffnung, der gegenüber eine Drucköffnung liegen kann. In dem Zylinder r befindet sich ein. Kolben 5, bewegt durch die Kolbenstange 6, an deren Ende ein Winkelschwengel 2 angreift. Dieser Schwengel 2 ist durch ein Verbindungsstück 8 mit dem Zylinder verbunden und dort abgestützt. Der Schwengel befindet sich hier in waagerechter Stellung. Bei der Arbeit wird der Schwengel nach oben und wieder nach unten bewegt. Die Schwengelausschläge können etwa einen rechten Winkel beschreiben, dessen einer Schenkel durch die Standortsebene gelegt gedacht ist. In der Praxis wird sich der Schwengelausschlag meist auf das untere 4/s des maximalen Schwengelausschlages beschränken, da dieser Teilwinkel der durchschnittlichen Körpergröße, dem Arbeitswillen und der praktischen Handhabung entspricht.
  • Durch den schrägliegenden Zylinder wird der Angriffspunkt des kürzeren Schwengelhebelarmes an der Kolbenstange nach unten verlegt, so daß der ganze mögliche Schwengelausschlag unter die praktische Einwirkung der menschlichen Kraft gestellt ist, unter vorzüglicher Ausnutzung des menschlichen Körpergewichtes, d. h. des Oberkörpers, welches sich besonders in den unteren % des Schwengelausschlages einsetzen läßt. Wird bei dieser Konstruktion auf einen großen Kolbenweg verzichtet, so läßt sich die menschliche Kraft in höheren Druck- und Saugleistungen auswerten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handkolbenpumpe mit schrägliegendem Zylinder, dadurch gekennzeichnet, daß ein verhältnismäßig langer Schwengel so angeordnet ist, daß sich seine Ausschläge in einem rechten Winkel, dessen einer Schenkel in der Standortsebene liegt, vorzugsweise im unteren 4/5-Tei1 des maximalen Schwengelausschlages bewegen, zwecks weitgehendster Ausnutzung der aufgewandten menschlichen Körperkraft.
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