DE505363C - Teigmischmaschine - Google Patents

Teigmischmaschine

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Publication number
DE505363C
DE505363C DEH116542D DEH0116542D DE505363C DE 505363 C DE505363 C DE 505363C DE H116542 D DEH116542 D DE H116542D DE H0116542 D DEH0116542 D DE H0116542D DE 505363 C DE505363 C DE 505363C
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DE
Germany
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racket
arm
shaft
dough
drive shaft
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Expired
Application number
DEH116542D
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English (en)
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Hobart Manfacturing Co
Original Assignee
Hobart Manfacturing Co
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Publication date
Application filed by Hobart Manfacturing Co filed Critical Hobart Manfacturing Co
Priority to DEH116542D priority Critical patent/DE505363C/de
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Publication of DE505363C publication Critical patent/DE505363C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/14Structural elements of mixing or kneading machines; Parts; Accessories
    • A21C1/1405Tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Teigmischmaschine Die Erfindung betrifft eine Mischmaschine zum Mischen von N ahrungsstofen, wie Brotteig, Kuchenteig usw. Es sind derartige Teigmischmaschinen bekannt, bei welchen ein an einer lotrechten Antriebswelle sitzender Schläger vorgesehen ist, der von oben in die Teigmasse hineinragt. Bei Maschinen dieser Art macht sich der Übelstand bemerkbar, daß bei der Umdrehung des Schlägers die Teigmasse an diesem hochsteigt. Um diesem Übelstand abzuhelfen, wird nach vorliegender Erfindung der Schläger an der Stelle, an welcher er mit seiner Antriebswelle verbunden ist, mit einem diese Verbindungsstelle abdeckenden Teil versehen, welcher sich nach außen und nach oben erweitert. Dieser abdeckende Teil ist kegelstumpfförmig ausgebildet. Außer diesem kegelstumpfförmigen Gliede kann am oberen Ende der Schläger mit einem Arm ausgestattet sein, der gleichfalls schräg nach der Seite gerichtet ist und etwas aus der Ebene des Schlägers heraustritt. Dieser Arm kann gegenüber dem an sich bekannten unteren, an dem Schläger vorhandenen Arm nach entgegengesetzter Richtung aus der Ebene des Schlägers heraustreten, und ihm wird zweckmäßig eine verwundene Form gegeben, oder er kann auch mit seinem äußersten freien Ende wieder abi vi iirts gebogen b werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Aufriß, bei dem zwecks besserer Verdeutlichung einige Teile weggebrochen und andere geschnitten sind, Abb.2 einen Aufriß des Schlägers, rechtwinklig zu der Darstellung nach Abb. i, und zwar in dieser von links gesehen.
  • Die Mischmaschine weist eine Grundplatte io auf, die einen Ständer i i trägt. Auf diesem ist ein Haltering 12 für ein geeignetes Mischgefäß 13 gelagert. Am oberen Ende des Ständers i i liegt ein Gehäuse 2o, das das von einem Motor 21 bewegte Getriebe enthält. An demjenigen Teil des Gehäuses 20, der das Mischgefäß überragt, ist ein drehbarer Kopf 22 gelagert, der von dem Motor aus unter Vermittlung des Getriebes angetrieben wird. In einer abwärts gerichteten Verlängerung 23 dieses Kopfes 22 ist eine Welle 2m drehbar gelagert, die durch den Antrieb innerhalb des Kopfes 22 in Drehung versetzt wird. Das untere Ende der Welle 25 ist zur lösbaren Befestigung eines Schlägers, Rührers oder sonstigen Werkzeuges zur Bearbeitung von Teig oder sonstigen Stoffen innerhalb des Gefäßes eingerichtet. Die Bauweise und Anordnung dieser Teile ist derart, daß die Welle 25 tun ihre Achse sich dreht und gleichzeitig als Ganzes bei Drehung des Kopfes 22 eine Kreisbahn beschreibt. Die Antriebseinrichtung und die Zahnradgetriebe zur L bertragung dieser Bewegung auf die Welle a5 vom Antriebsmotor 2i aus kann in allgemein bekannter Weise eine geeignete Getriebeverbindung zwischen dem Motor 21 und der Welle 25 sein.
  • Mit der herabhängenden getriebenen Welle 25 ist ein Schläger verbunden, der aus einem Hauptteil 3o besteht. Dieser ist in bekannter Weise bei 31 nach auswärts und abwärts gekrümmt, um sich der Innengestalt des Mischgefäßes 13 anzupassen. An seinem oberen Ende trägt der Hauptteil Befestigungsmittel beliebiger Art, z. B. eine Nabe 32 mit einer Bohrung, die das untere Ende der Welle 25 aufnimmt, wobei ein Bajonettverschluß zur Verbindung des Schlägers mit der Antriebswelle vorgesehen ist. Die Befestigungsmittel umgibt eine kegelige, das Kriechen des Teiges verhindernde Haube 34, welche während des Betriebes derart wirkt, daß sie den Teig oder sonstige Stoffe im Mischgefäß daran hindert, spiralig rund um die Befestigungsmittel hochzusteigen und auf die Welle a5 zu kriechen.
  • Das Hochkriechen des Teiges ist insofern nachteilig, als dadurch die Befestigung des Schlägers infolge von Krustenbildung in seinem Befestigungsloch und an der Welle schwierig gemacht und zusätzliche Arbeit für die Reinigung dieser Teile erforderlich wird. Auch kann hierbei die zu mischende Teig -masse verschmutzt werden, da das Befestigungsglied und die Welle gewöhnlich ölig und schmutzig sind und daher die ganze Teigmasse bis zum Unbrauchbarwerden verschmutzt werden kann.
  • Um dies zu verhindern und die Wartung der Maschine auf ein Mindestmaß herabzusetzen, ist gemäß der Erfindung die kegelige Haube 34 vorgesehen, die vorzugsweise von dem Schläger unmittelbar unterhalb seines Befestigungsloches getragen wird. Dieser Konus ist bohl, so daß er das Ende der Welle und das untere t Ende der Verlängerung 23 umschließt. Es kann dabei ein Konus erheblicher Länge verwendet werden, ohne daß die normale Höhe der Maschine vergrößert wird. Die Wandung des kegeligen Gliedes 34 ist nach auswärts in einem solchen Winkel geneigt, daß das Bestreben der zu mischenden Stoffe, an dieser Wand hochzukriechen, sobald sie sich auf den Konus aufwickeln, überwunden wird. Der erforderliche Winkel zur Beseitigung der Kriechgefahr beträgt in der Praxis bei Mischung von Kuchen- und Brotteig etwa 30° zur Drehachse des Schlägers, jedoch kann dieser Winkel in einem größeren Bereich geändert werden, und sein Maß hängt ab von den zu behandelnden Stoffen.
  • An das Hauptteil des Schlägers schließt sich in bekannter Weise ein aus einem Stück bestehender, nach aufwärts und von dem gekrümmten Hauptteil weg ragender Arm 4o an. Dieser ist in ebenfalls bekannter Weise aus der allgemeinen Ebene des Schlägers heraus geneigt und erteilt während der Drehung des Schlägers innerhalb des Gefäßes 13 den zu behandelnden Stoffen während der Umrührung und Mischung eine Aufwärtsbewegung. Am oberen Ende des Hauptteiles des Schlägers ist ein gleichfalls mit ihm aus einem Stück bestehender vorragender Arm 45 angebracht. Dieser Arm ist gleichfalls aus der allgemeinen Ebene des Schlägers heraus geneigt, und zwar in entgegengesetzter Richtung wie der untere Arm 4o. Außerdem ist das freie Ende dieses oberen Armes bei 46 nach abwärts umgebogen, wie aus Abb. 2 ersichtlich. Während der Mischvorgänge erzeugt dieser obere Arm einen nach abwärts gerichteten Druck auf die zu mischenden Stoffe, um diese innerhalb der Bewegungsbahn des unteren Armes und des Hauptteiles des Schlägers zu erhalten. Gleichzeitig erteilt der untere Arm den Stoffen in dem Gefäß einen nach aufwärts gerichteten Druck, was eine sehr gute Mischwirkung zur Folge hat.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Teigmischmaschine mit einem an einer Antriebswelle sitzenden Schläger, dadurch gekennzeichnet, daß der Schläger (30, 31) an der Stelle, an welcher er mit seiner Antriebswelle (25) verbunden ist, einen nach auswärts und aufwärts sich erweiternden, die Verbindungsstelle von Antriebswelle und Schläger abdekkenden Teil (34) besitzt.
  2. 2. Te bgmischmaschine nach Anspruch 1, bei der die Schlägerwelle eine Planetenbewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß der sich erweiternde und die Verbindungsstelle des Schlägers mit der Welle umgebende Teil (34) kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Teigmischmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schläger neben dem kegelstumpfförmigen Gliede (34) am oberen Ende einen Arm (45) besitzt, der aus der Ebene des Schla- gers heraus schräg nach der Seite gerichtet ist.
  4. 4. Mischmaschine nach Anspruch i und 2 mit einem Schläger, an dessen unterem Ende ein aufwärts gerichteter Arm sich befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Arm (45) und der untere Arm (4o) in entgegengesetzter Richtung aus der Ebene des Schlägers heraus nach verschiedenen Seiten gerichtet sind.
  5. 5. Mischmaschine nach Anspruch 3 oder .., dadurch gekennzeichnet, daß der obere Arm (45) verwunden oder mit seinem freien Ende (46) abwärts gebogen ist.
DEH116542D 1928-05-13 1928-05-13 Teigmischmaschine Expired DE505363C (de)

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DEH116542D DE505363C (de) 1928-05-13 1928-05-13 Teigmischmaschine

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