DE529302C - Einrichtung zur verstaerkten Kenntlichmachung elektrischer Spannungs- und Ladungsschwankungen - Google Patents
Einrichtung zur verstaerkten Kenntlichmachung elektrischer Spannungs- und LadungsschwankungenInfo
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- DE529302C DE529302C DEF50120D DEF0050120D DE529302C DE 529302 C DE529302 C DE 529302C DE F50120 D DEF50120 D DE F50120D DE F0050120 D DEF0050120 D DE F0050120D DE 529302 C DE529302 C DE 529302C
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- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/06—Receivers
- H04B1/16—Circuits
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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- Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
Description
Die Erfindung besteht in der Schaffung eines Apparates und der zugehörigen Schaltungen
zum Gebrauch in Draht- oder Radioverbindungen.
Fig. ι ist ein Schaltschema, welches eine Anordnung und Schaltung zur Ausführung
der Erfindung in Anwendung auf Draht- oder Radioverbindungen zeigt. Die Fig. 2, 3 und 4
sind ähnliche Schaltungen gemäß der Erfindung. Gleiche Teile sind in allen Zeichnungen
durch dasselbe Bezugszeichen kenntlich gemacht. Im besonderen bezweckt die Erfindung, Apparate zum. Signalisieren durch
drahtlose Mittel oder über Draht- oder Kabellinien zu schaffen zum Zwecke der Hervorrufung oder Beeinflussung von hörbaren
Klangen in Übereinstimmung mit den empfangenen Signalen. Sie sollen besonders gebraucht werden, wenn außerordentlich
schwache Empfangszeichen ankommen, wie z. B. Zeichen über lange Telegraphenleitungen
oder lange Unterseekabel. Es wird vorgeschlagen, die Empfangsenergie zu benutzen,
um die Höhe lokal auf der Empfangsstation erzeugter Töne zu beeinflussen, welche durch Interferenz zwischen zwei oder
mehr Quellen kontinuierlicher Schwingungen oder Wechselströme entstehen. Mit anderen
Worten, es wird die Tonhöhe des Schwebungstones beeinflußt.
Fig. ι stellt die Erfindung in Anwendung auf eine Draht- oder Kabelverbindung dar.
Es sind Mehrelektrodendoppelröhren gebräuchlicher Art verwendet und Schwingungssysteme
mit jeder Röhre induktiv oder in anderer Weise verbunden, wodurch die in dem ©inen System entstehenden Schwingungen
zur Interferenz mit dem im anderen System entstehenden Schwingungen gelangen, so daß die Schwebungstöne in jedem
Stromkreise leicht durch ein Telephon oder eine andere geeignete Vorrichtung in jedem
Kreise beachtet werden können.
Es bedeutet 1 überall das Ende der ankommenden
Leitung, z. B. die Leitung von einem Antennenerdsystem. Es ist jedoch in Fig. ι als ankommende Kabellinie gezeichnet.
Gegebenenfalls kann ein Blockkondensator 2 in die ankommende Leitung eingeschaltet
und die Linie mit der Gitter- oder Steuerelektrode 6 der Röhre 3 verbunden
werden. Die zwei Anoden 5, 5 der Röhre 3 sind miteinander verbunden und gemeinsam
über einen Telephonempfanger oder eine ähnliche Einrichtung 24 mit der positiven
Klemme einer Stromquelle, beispielsweise
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einer Batterie 22, verbunden, deren negativer Pol in der gebräuchlichen Art an ein Ende
des Heizfadens 8 der Röhre geführt ist. Der Heizfaden wird von einer Stromquelle, Batterie
18, geheizt unter Vorschaltung eines veränderlichen Widerstandes 20. Gegebenenfalls
kann eine Seite des Fadens 8 der Röhre 30, wie durch die punktierten Linien bei 30 angedeutet, mit der Erde verbunden
werden. Die Gitterelektrode 7 dieser Röhre ist über einen Blockkondensator 12 mit einem
Schwingungskreis, bestehend aus Kondensator 14 und Spule 15, verbunden, welcher
andererseits an den Stromkreis, welcher den Telephonempfänger oder sonstigen Detektor
enthält, angeschlossen ist. Induktiv mit der Spule 15 ist eine Spule 16 eines zweiten
Schwingungskreises verbunden, dessen eine Klemme über dem Blockkondensator 13 mit
den Gitterelektroden 10, 10 einer zweiten Röhre 4 verbunden ist, wobei eine veränderliche
Kapazität (Kondensator 17) die Spule 16 überbrückt. Die Anoden 9, 9 der Röhre 4
sind ebenfalls parallel geschaltet und über einen zweiten Telephonempfänger oder eine
ähnliche Vorrichtung 25 mit der positiven Seite der Stromquelle, z. B. Batterie 23, verbunden
und über diese Stromquelle mit einem Pol des Glühfadens 11. Der Glühfaden 11
der Röhre 4 wird unter Vorschaltung des Regelwiderstandes 21 von der Stromquelle 19
in bekannter Weise geheizt. Eine Klemme des Schwingungskreises 16, 17 der zweiten
Röhre 4 ist mit der Plattenelektrode 9 verbunden.
Mit Hilfe der beschriebenen Anordnung, in welcher zwei miteinander verbundene
Schwingungskreise vorgesehen sind, wird, wenn beide Kreise Schwingungen erzeugen,
und zwar etwa der eine 300 000, der andere 300300 Perioden in der Sekunde, ein reiner
Schwebungston von der Frequenz 300 Perioden pro Sekunde in jedem der Telephonempfänger
24, 25 wahrnehmbar gemacht. Die leichteste Störung der normalen Bedingungen eines dieser Schwingungsaudions beeinflußt
die Periode seiner Schwingungen in gewissem Maße. Da in der gezeichneten Anordnung
die Schwingungsperiode nicht nur von der Kapazität und Selbstinduktion in den Schwingungskreiis en abhängt, sondern auch
von der Temperatur des Fadens, der Spannung der zwischen den Anoden 5 und dem Faden 8 liegenden Batterie 22 und dem
Potential, auf welchem sich in jedem Augenblick die Gitterelektrode 6 befindet, so folgt,
daß, wenn elektrische Ladungsschwankungen von der ankommenden Leitung 1 auf die Gitterelektrode
wirken, das die Röhre 3 enthaltende System mit einer etwas veränderten Frequenz, nämlich etwas schneller oder langsamer
als normal schwingen wird. Selbst wenn die Schwankung der Frequenz sehr
klein ist und etwa nur 30 Perioden in der Sekunde oder 1Z100 °/0 beträgt, so ist man
doch, falls ein Hörempfänger gebraucht wird, leicht in der Lage, den dadurch herbeigeführten
Wechsel in der Tonhöhe des Schwebungstones wahrzunehmen.
Daraus geht hervor, daß die beschriebene Empfangseinrichtung außerordentlich empfindlich
zur Entdeckung äußerst kleiner Spannungsschwankungen ist. Es ist offenbar, daß mit ein wenig Übung ein erfahrener
Telegraphist in der Lage ist, äußerst schwache Signale abzuhören, welche einfach
durch periodischen Wechsel in der Tonhöhe des andernfalls konstanten Schwebungstones
in Erscheinung treten, und zwar sowohl bei der Anwendung der Erfindung für drahtlose
als auch für Drahttelegraphie.
In Fig. 2 ist eine veränderte Anordnung dargestellt. Hier ist nur ein einziges
Mehrelektrodendoppelrohr verwendet. Die Steuerelektrode 6 ist mit einer ankommenden
Leitung in der beschriebenen Weise über eine Kapazität 2 yerbunden. Die andere Seite 31
der ankommenden Leitung ist hier als mit dem Glühfaden 8 der Röhre verbunden dargestellt.
In diesem Falle sind die Schwingungskreise, welche die Blockkondensatoren 12, 13, die Spulen 15, 16 und die Kapazitäten
17, 14 enthalten, in entsprechender Weise mit der Gitterelektrode 6, der Anode 9, der
Anode S und der Gitterelektrode 7 verbunden. Jede der Anoden 9, 5 ist mit dem Faden 8
über getrennte Stromquellen, z. B. Batterien 22, 23, und über Telephonempfänger oder andere
passende Impedanzen 25, 25 verbunden.
Die mit der Anordnung erhaltenen Resultäte
sind identisch mit den nach Fig. 1 erhaltenen. Es werden in jedem der beiden
Kreise, welche lose induktiv miteinander gekoppelt sind, Schwingungen erzeugt. Die
ankommenden Signalladungsimpulse wirken auf die Steuerelektrode 6 und verändern die
Schwingungsbedingungen und Periodenzahl eines der beiden Kreise in höherem Grade
als die des anderen Kreises und rufen hierdurch den Wechsel in der Höhe des Schwe- no
bungstones in der beschriebenen Weise hervor.
In Fig. 3 ist eine ähnliche Anordnung wie in Fig. 2 gezeichnet. Die ankommende Leitung
ist zur Primärwindung eines Transfermators 26 geführt, der vorzugsweise die Spannung herauftransformiert, -und dessen
Sekundärklemmen mit den Gitterelektroden 6 ■ verbunden sind. Es können Blockkondensatoren
2, 2' in diese Verbindungsleitungen eingeschaltet werden, aber sie sind nicht nötig, und die Erfindung ist nicht darauf be-
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schränkt. Vom - Mittel- oder Neutralitätspunkt der Sekundärwindung des Transformators
26 kann eine Leitung 27 zum Glühstromkreis der Röhre 3 geführt sein. In diese Leitung 27 kann eine Stromquelle, z. B.
eine Batterie 35, eingeschaltet sein, deren negative Klemme mit dem Neutralitätspunkt
der Transformatorsekundärspule verbunden ist, so daß, wenn die Blockkondensataren 2, 2'
fehlen, die Gitterelektroden 6 und 7 der Röhre 3 negativ aufgeladen werden, wodurch
die Empfindlichkeit der Einrichtung steigt.
Mit der Einrichtung nach Fig. 3 wird stets
eine positive Ladung dem einen Gitter zugeführt, wenn das andere negativ geladen
wird, wodurch gleichzeitig einer der beiden Schwingungskreise belastet und der andere
entlastet wird, wodurch die Differenz der Schwingungen und damit die Schwankung der Höhe des Schwebungstones vergrößert
wird.
In Fig. 4 ist ein anderer Weg zur Änderung des Schwebungstones durch den ankommenden
Signalimpuls gezeigt. Hierbei ist die ankommende Leitung 1 mit der Erde oder
der Rückleitung über die Spule eines Gleichstromgalvanometers 29 verbunden. Diese
Spule trägt einen langen, leichten, leitenden Arm 40, der an seinem Ende eine kleine,
leichte, bewegliche Scheibe 32, vorzugsweise aus dünnem Aluminiumblech, trägt. In der
Nähe dieser beweglichen Scheibe ist eine feststehende Platte 33 angeordnet, so- daß die
beiden Platten 32 und 33 die Belegungen eines kleines Kondensators bilden, der parallel
zu dem kleinen, veränderlichen Kondensator des Lokalechwingungskreises 15, 17
geschaltet ist, welcher, wie beschrieben, zwischen den beiden Elektroden 5 und 6 des
Schwingaudions liegt. Die beiden Elektroden 7 und 9 sind mit einem zweiten Schwingungskreis,
bestehend aus der Spule 16 und der veränderlichen Kapazität 14, verbunden.
Die Röhrenkreise sind die gleichen wie sie bereits bei den anderen Figuren beschrieben
sind.
In der beschriebenen Anordnung bewegt der ankommende Signalimpuls die bewegliche
Platte 32 relativ zu der feststehenden Platte 33 und ändert hierdurch die Kapazität
des Schwingungskreises, an welchen das Galvanometer 29 angeschaltet ist, und ändert
hierdurch die Höhe des Schwebungstones.
Bei allen beschriebenen Anordnungen sind die Kondensatoren der Schwingungskreise 14 und 17 vorzugsweise regelbar zum Zweck der Abgleichung der Frequenzen dieser Schwingungskreise. Hierdurch kann der Bedienende die normale Höhe des Schwebungstones je nach Wunsch höher oder tiefer einstellen. Durch Veränderung des Kopplungsgrades zwischen den Spulen 15 und 16 und durch Veränderung des Glühstromes kann ebenfalls die Intensität des Schwebungstones oder der empfangenden Signale verändert werden.
Bei allen beschriebenen Anordnungen sind die Kondensatoren der Schwingungskreise 14 und 17 vorzugsweise regelbar zum Zweck der Abgleichung der Frequenzen dieser Schwingungskreise. Hierdurch kann der Bedienende die normale Höhe des Schwebungstones je nach Wunsch höher oder tiefer einstellen. Durch Veränderung des Kopplungsgrades zwischen den Spulen 15 und 16 und durch Veränderung des Glühstromes kann ebenfalls die Intensität des Schwebungstones oder der empfangenden Signale verändert werden.
Obgleich in den Zeichnungen die ankommende Leitung 1 als Telegraphenleitung oder
Kabel dargestellt ist, versteht es sich natürlich von selbst, daß die Erfindung ebenso
wirksam in Verbindung mit einem Luftleiter und einer Endverbindung benutzt werden
kann, und natürlich sind zahlreiche Abweichungen gegenüber den dargestellten Anordnungen
möglich, ohne von dem Erfindungsgedanken abzuweichen.
Claims (6)
1. Einrichtung zur verstärkten Kennt-'
lichmachung elektrischer Spannungs- oder Ladungsschwankungen, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Schwankungen einem Mehrelektrodenrohr zugeführt werden und dadurch die Frequenz von Schwingungen
ändern, die dieses Rohr mittels angeschlossener Schwingungskreise erzeugt, so daß ein Schwebungston in seiner
Höhe schwankt, der durch Interferenz dieser Schwingungen mit solchen anderer
Frequenz entsteht, die auch am Empfangsort hervorgebracht werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Hervorbringung
des Schwebungstones dienenden Frequenzen in zwei getrennten Mehrelektrodenröhren erzeugt werden,
wobei die die Schwankungen des Schwebungstones anzeigenden Vorrichtungen in den Anodenkreis des ersten oder des
zweiten oder beider Rohre eingeschaltet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die interferierenden
Frequenzen in einem Mehrelektrodendoppelrohr erzeugt werden, wobei die die Schwankungen des Schwebungstones
anzeigenden Vorrichtungen in den Anodenkreis des ersten oder das zweiten oder beider Systeme !eingeschaltet
sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den
Gittern der beiden Röhren oder der Systeme des Mehrelektrodendoppelrohres
negative Vorspannung erteilt wird.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
für die Kenntlichmachung der elektrischen Spannungs- oder Ladungsschwankungen günstigste Schwebungstonhöhe
durch Veränderung der die Frequenz
ändernden Faktoren oder der Kopplungsgrade oder des Glühstromes eingestellt
wird.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Zuführungsleitung der Spannungs- oder Ladungsschwänkungen zu dem Mehrelektrodenrohr
Blockkondensatoren eingeschaltet sind.
j. Einrichtung nach Anspruch ι und
folgende, dadurch gekennzeichnet, daß Spannungs- oder Ladungsschwankungen
einem Anzeigeinstrument, z. B. einem Drehspulengalvanometer, zugeführt werden, so daß durch den Ausschlag dessen
besonders ausgebildeten Zeigers die Ladung der Kapazität des die Schwingungsfrequenz
bestimmenden Kondensators des ersten Mehrelektrodenrohres im Takte der anzuzeigenden Spannungs-
oder Ladungsschwankungen geändert wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
ΙΪΕΠ1.1Ν. GEDRUCKT [PT HEU
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US529302XA | 1915-04-09 | 1915-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE529302C true DE529302C (de) | 1931-07-11 |
Family
ID=21980835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF50120D Expired DE529302C (de) | 1915-04-09 | 1921-08-30 | Einrichtung zur verstaerkten Kenntlichmachung elektrischer Spannungs- und Ladungsschwankungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE529302C (de) |
-
1921
- 1921-08-30 DE DEF50120D patent/DE529302C/de not_active Expired
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