DE544651C - Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmenstreifens fuer Rahmeneinstechmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmenstreifens fuer Rahmeneinstechmaschinen

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DE544651C
DE544651C DEU10371D DEU0010371D DE544651C DE 544651 C DE544651 C DE 544651C DE U10371 D DEU10371 D DE U10371D DE U0010371 D DEU0010371 D DE U0010371D DE 544651 C DE544651 C DE 544651C
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DEU10371D
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English (en)
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United Shoe Machinery Corp
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United Shoe Machinery Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/12Devices for conditioning, tempering, or moistening
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D11/00Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings
    • A43D11/14Devices for treating shoe parts, e.g. stiffeners, with steam or liquid
    • A43D11/145Devices for treating shoe parts, e.g. stiffeners, with steam or liquid with means, e.g. transport chains, for continuously transferring the shoe parts through the machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B67/00Devices incorporated in sewing machines for lubricating, waxing, or colouring the threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmenstreifens für Rahmeneinstechmaschinen Der zur Bildung des Rahmens bei Rahmenschuhwerk erforderliche, derEinstechmaschine zuzuleitende Lederstreifen muß angefeuchtet werden, damit er die beim Einstechen eintretende Formänderung ausführen kann. Es ist bei manchen Lederarten nicht zweckmäßig, zu diesem Zweck den ganzen Rahmen in Wasser einzutauchen, weil dadurch die Färbung der nach außen kommenden Narbenseite leiden und sogar die Färbung des Oberleders durch Berührung mit dem nassen Rahmen geschädigt werden kann. Man hat daher schon vorgeschlagen, den Rahmen nur an der Kante anzufeuchten, an welcher die Einstechnaht liegt, und zu diesem Zweck den Rahmen hochkant stehend durch das Wasserbad hindurchzuleiten. Wenn eine solche Einrichtung mit einer Rahmeneinstechmaschine verbunden werden soll, so ist es zweckmäßiger, den Rahmen nicht senkrecht stehend durch das Wasserbad hindurchzuführen, sondern in schräger Richtung, derart, daß die Narbenseite nicht befeuchtet wird, sondern nur die Abschärfung und der auf . der Fleischseite liegende genutete Teil in das Wasser eintaucht. Dadurch wird vermieden, daß die mit dem sichtbaren Teil des Schaftes in Berührung kommende Rahmenfläche Wasser aufnimmt. Da aber die Abschärfung and Breite des genuteten Teiles wechselt, muß die Schräglage des Rahmens regelbar sein, damit die anzufeuchtenden Stellen und nur diese mit Sicherheit in das Wasser eintauchen. Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung an Einstechmaschinen, die in dieser Weise eingerichtet ist.
  • In -der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i ist eine Hinteransicht der den Rahmen durch den Anfeuchtkessel leitenden Rahmenführung.
  • Abb. z ist eine Vorderansicht der Rahmenführung.
  • Abb. 3 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Kessels, der Rahmenführung und der Vorrichtung zum Geraderichten des Rahmens.
  • Abb. q. ist eine Vorderansicht der Vorrichtung zum Geraderichten des Rahmens.
  • Abb. 5 ist ein Grundriß der ganzen Vorrichtung, deren Grundplatte an einer Rahmeneinstechnähmaschine befestigt ist.
  • Abb. 6 ist eine Einzelansicht.
  • Abb. 7 stellt eine abgeänderte Ausführungsform der Rahmenführung dar.
  • Abb. 8 ist eine Vorderansicht der in der Abb. 7 dargestellten Rahmenführung. Abb.. 9 ist eine Seitenansicht der mit- der abgeänderten Ausführungsform der Rahmenführung- ausgerüsteten Vorrichtung.
  • Abb. io ist ein Längsschnitt gewisser Teile der Abb. 8: Die in den Abb. i bis 5 dargestellte Rahmenführung ist als Ganzes durch das Bezugszeichen io angedeutet und ist entsprechend der Beschaffenheit verschiedenartiger Rahmen einstellbar. Die Rahmenführung io ist oberhalb eines Wasserkessels z2 an einen Träger oder Konsole 14 angehängt. Der Träger 14 kann auf seitlichen Führungsstiften 13, 15 des Kessels r2 senkrecht eingestellt werden.
  • Der Kessel 12, wird durch einen Wasserbehälter 16 (Abb. 9) mit Wasser gespeist. Durch Verstellung der Konsole 14 wird die Tiefe, bis zu der die Rahmenführung den Rahmen in das Wasser in dem Kessel 12 eintaucht, vorherbestimmt. Ein Ende der Konsole 14 trägt eine Muffe 2o, durch die der Führungsstift 13 hindurchragt. Oberhalb der Muffe 2o ist an dem Stift 13 ein Bund 24 vorgesehen, der durch eine Stel_tschraube 25 (Abb: 5) in senkrechter Lage gesichert wird. Ein hohler Fortsatz 23 des Bundes- 24 bildet ein Lager, in dem sich die Muffe zö verschieben kann. Ein mit einem Handgriff 28 versehener Kurbelarm 26 ist drehbar an dem Bund 24 angebracht und durch ein senkrechtes Lenkstück 30 mit der Muffe 2ö verbunden. Der Kurbelarm 26 und das Lenkstück 3o bilden ein Kniegelenk, das durch einen Anschlag-Stift 3 i des Bundes 24 gestreckt gehalten wird, wenn der Handgriff 28 nach links (Abb. i) bewegt worden ist. Bei gestreckter Läge des Kniegelenkes nimmt die Konsole oder Träger =q: der Rahmenführung io eine durch die Einstellung des Bundes 24 bestimmte Tieflage ein. Bei gelockerter Lage der- Stellschraube ä5 kann die Konsole 14 mit der Rahmenführung io mit Rücksicht auf die Kniegelenkverbindung mit Bezug auf den Wasserspiegel bewegt werden. Ein Bügel 22 des Trägers 14 umfaßt den Führungsstift 15. Auf das untere Ende des Stiftes 13 ist eine Mutter 32 aufgeschraubt, die einen festen, die senkrechte Lage der Rahmenführung bestimmenden Anschlag bildet. Eine Gegenmutter 33 sichert die Mutter 32 in eingestellter Lage.
  • Die Rahmenführung io besteht aus drei Teilen. An dem Körperteil 34 sind Stifte 36 und 38 angebracht, die einen rechten Winkel miteinander bilden. Auf dem Stift 36 gleitet ein seitliches Glied 4o der Rahmenführung, und auf dem Stift 38 kann sich ein Endglied 4z verschieben. Die Glieder 40, 42 der Rahinenführung werden durch Stellschrauben 44 43 in eingestellter Lage gesichert. Das seitliche Glied 4o kann längsweise auf dem Stift 36 bewegt werden und wird durch.eine Fläche 44 von Drehung abgehalten. Das Glied 42 -wird von Drehung durch einen Bügel 45 abgehalten, welcher das abgesetzte Ende eines seitlichen Schenkels 46 des Gliedes 40 umfaßt. Abb. i und 2 fassen erkennen, daß die Teile der Rahmenführung so eingestellt werden können, daß ihre Öffnung der jeweiligen Breite und Dicke des Rahmens entspricht.
  • Es ist besonders wichtig, daß der durch das sich in dem Kessel befindliche Wasser geleitete Rahmen in einer Lage gehalten wird, in der nur sein genuteter Rand angefeuchtet wird. Die in dem fertiggemachten Schuh zur Schau getragene Narbenseite des Rahmens muß gegen Anfeuchten geschützt werden. Gemäß der Erfindung ist die'Anordnung derart getroffen, daß der durch die Öffnung der Rahmenführung hindurchgehende Rahmen so -,zu dem Wasserspiegel geneigt- ist, daß seine Narbenseite nach oben weist und daß nur der genutete Rand des Rahmens durch das Wasser hindurchgezogen wird. An dem Körper 34 der Rahmenführung ist ein Kopf 48 vorgesehen, der in einer bogenförmigen Nut 5o des Trägers i4 verschoben werden kann. Die Führung io wird durch eine Sperrschraube 49 mit Bezug auf den Träger 14 in eingestellter Lage gesiclhert. Die beschriebene Anordnung ist derart, daß die Narbenseite des Rahmens während des Anfeuchtens des genuteten Randes vollständig trocken bleibt. Abb. i und 2 lassen erkennen, daß das untere Ende des Teiles 34 der Rahmenführung _ bei 5.2- ausgeschnitten ist, wodurch eine halbkreisförmige Öffnung geschaffen wird. Die untere Ecke 54 einer Wandung dieser Öffnung kann unmittelbar an dem Rahmen anliegen. Der Krümmungsmittelpunkt der kurvenförmigen Nut 50 fällt mit der Ecke 54 zusammen, so daß alle Winkelbewegungen des Rahmens mit Bezug auf den Wasserspiegel um einen festen. Mittelpunkt stattfinden. Durch das anfängliche senkrechte Einstellen der Rahmenführung wird die Ecke 54 in eine Lage gebracht, in der sie bündig mit dem Wasserspiegel oder etwas. oberhalb des letzteren ist. Wenn der Winkel zwischen der Fleischseite des Rahmens und dem Wasserspiegel verkleinert wird, um einen größeren Teil der Fleischseite anzufeuchten, so verbleibt die Narbenseite des Rahmens dennoch in einer Lage, in der sie unter keinen Umständen in das Wasser eingetaucht werden kann. Die Offnung 52 schafft eine Wandung, die verhindert, daß Wasser durch Kapillarität mit der Narbenseite des Rahmens in Berührung tritt. An der mit der Fleischseite des Rahmens in Berührung, tretenden Wandung. der Rahmenführung ist eine Aussparung angebracht (Abb. .8).. Die Glieder 40, 42 der Rahmenführung sind mit Bezug auf den Körper der Rahmenführung gegen den festen Punkt 54 und von dem letzteren hinweg bewegbar. Hierdurch wird die Tiefe des Eintauchens des Rahmens in das Wasser entsprechend der jeweiligen Breite und Dicke mit Genauigkeit vorherbestimmt.
  • Der von einer Haspel abgewickelte Rahmen läuft über eine Führungskante 56, über welche eine Deckschiene 58 hinübergelegt ist, weg zur vorderen Kante des Kessels i2. Die Führungskante steht schräg (vgl. Abb. 6), entsprechend der Neigung des Auges der Rahmenführung, so daß der Rahmen beim Durchziehen durch die Führung nicht verdreht wird. ' Das Hindurchziehen des Rahmens durch die Rahmenführung wird außerdem durch abgerundete Anschläge 59 erleichtert. Der in das Wasser eingetauchte Rahmen läuft unterhalb einer Führungsrolle 6o, die sich um einen in eine Konsole 62 (Abb. 5) eingesetzten Stift, 61 drehen kann. Von der Rolle 6o läuft der angefeuchtete Rahmen zu der üblichen Meßrolle 64 einer Rahmeneinstechnähmaschine.
  • An dem Werktisch 65 der Nähmaschine ist eine Rippe 66 ausgebildet, die die Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmens trägt. Die Befestigung erfolgt durch Löcher 69 und U-förmige Bolzen 70. Auf den abgesetzten Enden zweier Ständer 72 (Abb. 9) liegen Bunde 73 der Enden seitlicher Arme 74 des Kessels 12 auf.
  • In der in den Abb. 7 bis 9 dargestellten Ausführungsform besteht die Rahmenführung aus einer Scheibe 8o, die eine Mehrzahl von Rahmenführungsaugen aufweist. Die Scheibe 8o ist an einem zwingenartigen Teil 82 festgeklemmt, der an einer Konsole 84 angebracht ist und durch eine Klemmschraube 85 in seiner Lage gehalten wird. An der mit der Fleischseite des Rahmens in Berührung tretenden Wandung jedes der Führungsaugen ist eine Aussparung 86 und eine scharfe Ecke 54 vorgesehen, um Anfeuchten oder Nässen der Narbenseite des Rahmens zu vermeiden. Die Scheibe 8o kann entsprechend der jeweiligen Beschaffenheit des zu verwendenden Rahmens eingestellt werden, und die Größe der vier Führungsaugen entspricht mehr oder weniger den Durchschnittsgrößen aller Rahmen.
  • In den Abb. 3 und 4 ist die zum Geraderichten des etwa verdrehten Rahmens dienende Vorrichtung dargestellt. An der vorderen Wandung des Kessels ist eine Konsole 9o befestigt, die eine lose drehbare Leitrolle 92 trägt. Die Achse der Rolle 92 bildet einen Winkel mit der Waagerechten, und zwar entspricht diese Neigung derjenigen der Stange 56. An der Konsole 9o sind zwei herabhängende Stangen 94 angebracht, deren einwärts gebogene Enden 94 ein gegen den Rahmenstrang weisendes Dreieck bilden. Der Rahmen geht durch die Enden 94 und einen an den letzteren angelöteten Ring 98 hindurch und wird unter allen Umständen geradegerichtet weitergeleitet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmenstreifens für Rahmeneinstechmaschinen, bei welcher der anzufeuchtende Teil des Rahmenstreifens durch ein Flüssigkeitsbad hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rahmenstreifen durch die Flüssigkeit hindurchleitende Führung (3.5, 40, 42, 8o) an ihrem Träger (14) in der Winkellage einstellbar (49, 5o) angebracht ist, derart, daß der Rahmen in einstellbarer Schräglage durch die Flüssigkeit hindurchgeführt wird.
  2. 2. 'Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenführung (34, 40, 42, 8o) längs einer Kreisführung (5o) einstellbar ist, deren Mittelpunkt ungefähr in der Höhe des Flüssigkeitsspiegels liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Geraderichten des etwa verdrehten Rahmens, die aus einer zur Waagerechten geneigten Leitrolle (92) besteht und derart mit zwei nach unten gerichteten Stangen (94) .zusammenwirkt, daß der Rahmen durch einen an den letzteren angebrachten Ring (98.) gerade hindurchgeleitet wird. .
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenführung aus einer Scheibe (8o) besteht, die mehrere zur Aufnahme verschieden großer Rahmen dienende Öffnungen (86) besitzt und einstellbar in einem zwingenartigen Teil (82) befestigt ist.
DEU10371D 1927-09-21 1928-09-04 Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmenstreifens fuer Rahmeneinstechmaschinen Expired DE544651C (de)

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US297428XA 1927-09-21 1927-09-21

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Publication Number Publication Date
DE544651C true DE544651C (de) 1932-03-01

Family

ID=21850637

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DEU10371D Expired DE544651C (de) 1927-09-21 1928-09-04 Vorrichtung zum Anfeuchten des Rahmenstreifens fuer Rahmeneinstechmaschinen

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DE (1) DE544651C (de)
FR (1) FR660611A (de)
GB (1) GB297428A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963568C (de) * 1953-07-11 1957-05-09 Ver Schuhmaschinen Ges G M B H Rahmeneinstechnaehmaschine mit Rahmenanfeuchtvorrichtung
DE976961C (de) * 1951-10-23 1964-09-17 Schuhmaschinen Ges Hanke & Co Einrichtung zum Verstaerken der Naehlippe von Brandsohlen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976961C (de) * 1951-10-23 1964-09-17 Schuhmaschinen Ges Hanke & Co Einrichtung zum Verstaerken der Naehlippe von Brandsohlen
DE963568C (de) * 1953-07-11 1957-05-09 Ver Schuhmaschinen Ges G M B H Rahmeneinstechnaehmaschine mit Rahmenanfeuchtvorrichtung

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FR660611A (fr) 1929-07-13
GB297428A (en) 1929-12-19

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