DE545390C - Faehrboot - Google Patents
FaehrbootInfo
- Publication number
- DE545390C DE545390C DENDAT545390D DE545390DD DE545390C DE 545390 C DE545390 C DE 545390C DE NDAT545390 D DENDAT545390 D DE NDAT545390D DE 545390D D DE545390D D DE 545390DD DE 545390 C DE545390 C DE 545390C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- boat
- control surfaces
- ferry boat
- movement
- blades
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B35/00—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
- B63B35/54—Ferries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die bisher verwendeten Seilfähren, die sich mit Hilfe schräg gestellter Flächen unter Einfluß
der quer gerichteten Strömung längs eines Seiles vorwärts bewegen, haben den Nachteil, daß ihre Bewegung von der Geschicklichkeit
des Führers abhängt, sei es, daß das Steuerruder, dessen Wirkung sehr gering ist, den Verhältnissen entsprechend in
die jeweils notwendige Richtung gebracht
ίο werden muß, sei es, daß das Boot als Ganzes
schräg zur Fahrtrichtung gestellt werden muß.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese
Nachteile durch Verwendung von unterhalb des Bootbodens und in der Länge desselben
parallel nebeneinander angeordneten, drehbaren Steuerflächen, die zu gleichartiger
Schwenkung mittels Stellschiene untereinander zwangsläufig verbunden sind.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht des Bootes; Abb. 2 zeigt eine Ansicht auf die Unterseite
des Bootes;
Abb. 3 zeigt einen Schnitt A-B nach Abb. 2. Der Bootskörper α ist nach unten abgeschlossen
durch den Boden b des Bootes, unter welchem die parallelen Steuerflächen c angeordnet
sind, je von einer Länge gleich der Breite des Bootes und möglichst über die ganze Länge des Bootes hin. Die Steuerflächen
c sind um vertikale Achsen d drehbar, diese in einer der Mittschiffsebene des Bootes
liegend. Die Steuerflächen c sind mittels Drehbolzen h an eine gemeinsame Stellschiene
e angelenkt. Die Verstellung der Schaufeln wird erwirkt durch eine Steuervorrichtung,
die beispielsweise aus Steuerrad f und Schneckentrieb g besteht. Das
Boot wird in Ruhestellung eine Einstellung der Schaufeln senkrecht zur Achse des Bootes
zeigen, und bei gewünschter Bewegung erfolgt Einstellung der Schaufeln nach dementsprechender
Bewegungsrichtung, wobei ein größerer Ausschlag der Steuerflächen die größere Geschwindigkeit hervorruft. Es ist
sonach auch möglich, während der Fahrt das Boot durch Einstellen der Schaufeln in Bewegungsrichtung
des Wassers sofort zum Stillstand zu bringen. Zum Schütze der Steuerflächen sind unterhalb dieser beispielsweise
drei Kufen i in Längsrichtung am Boote vorgesehen. Zur Vermeidung von Schlagseite
wird eine Aufrichtfläche k, frei drehbar, an die beiden Seitenstreben / angelenkt. Zur
Führung des Bootes dient das durch die beiden Mundstücke m geführte Fährseil n.
Die vorbeschriebene Steuerflächenanordnung für Wasserboote kann auch auf Flugzeuge,
insbesondere auf Segelflugzeuge, übertragen werden, zur Anbringung solcher Steuerflächen auf der Tragfläche der Flugzeuge
und als Zwischenregulierung bei auftretendem plötzlichem Abtreiben von der Bewegungsrichtung.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fährboot, das mit Hilfe schräg gestellter Flächen unter Einfluß der quer gerichteten Strömung sich längs eines Seiles vorwärts bewegt, gekennzeichnet durch unterhalb des Bootbodens (&) in Längs-Schiffsrichtung parallel nebeneinander um Achsen (d) schwenkbare Steuerflächen, die mittels Stellschiene (e) untereinander zwangsläufig verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE545390T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE545390C true DE545390C (de) | 1932-03-03 |
Family
ID=6560759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT545390D Expired DE545390C (de) | Faehrboot |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE545390C (de) |
-
0
- DE DENDAT545390D patent/DE545390C/de not_active Expired
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