DE60001110T2 - Vorrichtung zum entkernen von gussstücken - Google Patents

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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/001Removing cores

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  • Consolidation Of Soil By Introduction Of Solidifying Substances Into Soil (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen, die insbesondere, aber nicht ausschließlich, in der Gießereiindustrie für Aluminiumlegierungen und dgl. nützlich angewendet, werden kann.
  • Es ist bekannt, daß eine sehr große Anzahl von hohlen Metallteilen, beispielsweise für den Automobil- und Haushaltssektor usw., dadurch erhalten wird, daß das geschmolzene Metall in Schalen aus verdichtetem Sand gegossen wird, die ihrerseits einen oder mehrere, aus demselben Material hergestellte Kerne aufnehmen, um beispielsweise Innenwände, Membranen od. dgl. auszubilden. Das resultierende Halbfertigerzeugnis, auch als Gußteil bekannt, wird dann, bevor es einer anschließenden Fertigbearbeitung unterworfen wird, von der Schale und dem entsprechenden Kern befreit. Das Aufbrechen der Schale ist für sich selbst ein sehr einfacher Vorgang, da es ausreicht, das Gußteil zu schütteln, während es zur Befreiung des Gußteils vom Kern erforderlich ist, beispielsweise mit einem pneumatischen Hammer heftig auf den Kern einzuwir- ken, bis er aufbricht, und dann seinen Sand durch die Öffnungen des Gußkörpers aus diesem auszutreiben. Dieses typischerweise manuelle Verfahren ist offensichtlich bei mittleren, großen und sehr großen Massenproduktionen nicht durchführbar. Zur Überwindung dieses Problems sind Sandschlag- oder -ausstoßvorrichtungen vor- gesehen worden, die im wesentlichen aus einer Plattform bestehen, die ein Stoßelement und einen festen Anschlag trägt, die sich einander gegenüber liegen und zwischen denen die Bedienungsperson den Gußkörper legt, nachdem dieser aus der Schale befreit wurde, um ihn einer starken Vibration zu unterwerfen und den inneren Kern aufzubrechen.
  • Ein erster Nachteil dieser Vorrichtungen ist die ziemlich lange Zeit, die zur Durchführung des Verfahrens benötigt wird, und zwar sowohl aufgrund der Schwierigkeiten, die die Bedienungspersonen bei der Handhabung der Teile haben, als auch aufgrund des Wirkungsgrades und der Leistung der Vorrichtungen selbst, was bemerkenswert hohe Arbeits- und Betriebskosten zur Folge hat. Ein zweiter Nachteil ergibt sich aus dem Lärm, der größer als normal ist, und den Vibrationen, denen die Bedienungspersonen dieser Vorrichtung ausgesetzt sind.
  • US-5,213,150 offenbart eine Kern-Ausstoßvorrichtung, die an der Tür eines Gehäuses montiert ist, um ein Gußteil gegen eine vibrierende Platte innerhalb des Gehäuses zu drücken.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben erwähnten Nachteile der Vorrichtungen des Standes der Technik zum Entkernen von Gußteilen zu überwinden.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen vorzusehen, die es ermöglicht, das manuelle Eingreifen zu minimieren.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Verfahrenszeiten zu minimieren, um einen beträchtlichen wirtschaftlichen Vorteil bezüglich der Vorrichtungen des Standes der Technik zu erreichen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung steht in der Schaffung einer Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen mit Hilfe von konstruktiven Lösungen, die die Übertragung von Vibrationen zum Boden und daher auf die Bedienungspersonen sowie den Gesamtlärm des Verfahrens drastisch reduzieren.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen, die mit. den Begrenzungen und Zwängen vereinbar ist, die auf anzuwendenden gesetzlichen Bestimmungen im Hinblick auf Arbeitsplatzhygiene und -sicherheit beruhen.
  • Dieses Ziel, diese Aufgaben und weitere, die nachfolgend offenbar werden, werden mit Hilfe einer Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen erreicht, wie sie in den nachfolgenden Ansprüchen beansprucht wird.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten, jedoch nicht exklusiven Ausführungsbeispiels der Erfindung offenbar, das in den beigefügten Zeichnungen anhand eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels erläutert ist, wobei:
  • 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Sandschlagvorrichtung ist;
  • 2 eine Seitenansicht der Sandschlagvorrichtung nach 1 ist;
  • 3 eine Seitenansicht eines Vorderteils der Sandschlagvorrichtung nach 2 in einer ersten Arbeitsstellung ist;
  • 4 eine Seitenansicht des Teils der 3 in einer zweiten Arbeitsstellung ist.
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen enthält eine allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehene Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen einen Metallrahmen 2, der aus einem Paar von einander zugewandten, vertikalen Portalen 3 und 4 und seitlichen Längselementen 5 zur Verbindung der Portale 3 und 4 zusammengesetzt ist. Drei Flügel 6 stehen innerhalb eines Bereichs vor, der durch das vordere Portal gebildet ist. Einer der Flügel ragt vom oberen Querstück ab, während zwei Flügel vom unteren Querstück abstehen, und jeder Flügel lagert drehbar ein Führungselement 7. In entsprechender Weise stehen drei Flügel 8 innerhalb eines Bereichs vor, der durch das rückwärtige Portal 4 gebildet ist. Zwei der Flügel stehen vom oberen Querstück ab, während einer der Flügel vom, unteren Querstück absteht, und jeder Flügel lagert drehbar ein Führungselement 9. Die Flügel 6 und 8 stützen mittels ihrer Führungselemente 7 und 9 drehbar eine Vibrationseinrichtung 10 für die Vibration des Gußteils (G). Die Vibrationseinrichtung 10 enthält einen ersten rohrförmigen, allgemein mit dem Bezugszeichen 11 bezeichneten Körper, dessen Längsachse parallel zum Boden ist. Der rohrförmige Körper nimmt elastisch einen zweiten, koaxialen, rohrförmigen Körper auf, der allgemein durch das Bezugszeichen 12 bezeichnet ist und seinerseits an seinem Vorderende einen allgemein mit dem Bezugszeichen 13 versehenen, pneumatischen Vibrationskopf trägt. Eine Aktivierungsquelle, z. B. ein Getriebemotor 14, der in einem oberen Bereich des Rahmens 2 angeordnet ist, und ein dem ersten rohrförmigen Körper zugeordnetes Übertragungselement, im speziellen Fall ein ringförmiger Ring 15, der es am Umfang umgibt, die beiderseits durch ein Bewegungsübertragungselement, z. B. einer Kette 16, verbunden sind, drehen auf Befehl die Vibrationseinrichtung 10 um die Längsachse des ersten rohrförmigen Körpers 11. Falls erforderlich, ist es möglich, die Spannung der Kette 16 durch einen Spanner 17 zu verändern, der auf die geneigten Abschnitte der Kette einwirkt. Der erste rohrförmige Körper 11 ist aus zwei ersten, einander zugewandten, ringförmigen Elementen 18a und 18b zusammengesetzt, die durch Schweißen an vier ersten Streben 19 befestigt sind, die dieselbe Länge aufweisen, um ihren Umfang verteilt und gleichmäßig beabstandet sind. Zweckmäßig sind die Außenkanten der ersten ringförmigen Elemente 18a und 18b, die den Führungselementen 7 und 9 zugewandt sind, so geformt, daß sie Rollbahnen für diese Elemente bilden. Insbesondere ist der äußere Rand des ersten, vorderen, ringförmigen Elements 18a derart erhöht, daß er in komplimentär ausgebildete Umfangsnuten, die in den Führungselementen 7 ausgebildet sind, eingreift. Der zweite rohrförmige Körper 12 ist durch ein zweites, rückwärtiges, ringförmiges Element 20 und durch eine vordere, kreisförmige Platte 21 gebildet, die einander zugewandt sind und wie beim ersten rohrförmigen Körper 11 durch Schweißen mit vier zweiten Streben 22 verbunden sind, die ihrerseits durch an ihren Enden zwischengelegte, elastische Einsätze 23, z. B. kleine Gummizylinder, fest an die ersten Streben 19 gekoppelt sind. Die Frontplatte 21 ist im Zentrum mit einer durchgehenden Bohrung zur Aufnahme des Vibrationskopfs 13 versehen und stützt starr die allgemein mit dem Bezugszeichen 24 bezeichneten Gußteilspannmittel ab. Im einzelnen und mit besonderer Bezugnahme auf die 3 und 4 enthält, der Vibrationsköpf 13 ein rohrförmiges Element 25, das innerhalb der mittleren Bohrung , an der Platte 21 befestigt ist, ein Stoßmittel 26, das innerhalb des rohrförmigen Elements 25 angeordnet ist und beidseitig axial durch pneumatische Aktuierung zwischen einer zurückgezogenen Stellung (3) bezüglich des Gußteils (G) und einer vorderen Stellung (4) und in Berührung mit dessen Oberfläche hin- und hergleiten kann, und einen vorderen, zum Verschließen des rohrförmigen Elements 25 bestimmten Verschlußdeckel 27 mit einem Mittelloch für den Durchgang des Stoßmittels 26. Das Spannmittel 24 ist durch einen ersten, feststehenden Backen 28, der durch Schrauben starr an der Platte 21 befestigt ist, und einen zweiten Backen 29 gebildet, der zwischen einer bezüglich des ersten Backens 28 beabstandeten Stellung (3) zum Beladen und Entladen des Gußteils (G) und einer angenäherten Stellung (4) zum Einspannen des Gußteils hin- und herbewegt werden kann. Der erste Backen 28 weist im einzelnen ein Mittelloch auf, das dem Loch des Verschlußdeckels 27 entspricht und von dem der Vorderabschnitt des Stoßmittels vorsteht, wenn das Stoßmittel sich in der vorderen Stellung befindet, und trägt an seinen Enden zwei zylindrische Führungen, die in entsprechende Löcher eingreifen, die in den Enden des zweiten Backens 29 ausgebildet sind, der seinerseits mit einem Mittelloch versehen ist, das auf das Loch des ersten Backens 28 ausgerichtet ist, um ein Reaktionselement 31 aufzunehmen, das auf die vom Vibrationskopf 13 ausgeübte Wirkung reagiert. Das Reaktionselement ist gebildet durch einen Stift 32 mit einem pilzförmigen Kopf, dessen Schaft teilweise in das Loch eingesetzt und dessen Kopf mit der Oberfläche des eingespannten Gußteils (G) in Kontakt ist, und durch ein Paket von Federn 33, z. B. des Typs Belleville, die zwischen den Kopf und den zweiten Backen 29 eingelegt sind.
  • Die Sandschlagvorrichtung 1, enthält ein schalldichtes, allgemein mit dem Bezugszeichen 34 bezeichnetes Gehäuse; das durch eine guillotineartige Bewegung einer vorderen Platte 35 und einer oberen Platte 36 zum Laden und Entladen der Teile geöffnet werden kann. Die Sandschlagvorrichtung enthält außerdem eine Steuerkonsole (nicht gezeigt) nach Art eines Tastenfeldes zur Betätigung, zum Anhalten bzw. zur Steuerung der Rotation der Vibrationseinrichtung 10, des Vibrationskopfs 13, der vorderen Platte 35 und der oberen Platte 36.
  • Die Betriebsweise der Sandschlagvorrichtung ist nachfolgend und unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Zur Erleichterung der Beladung ist die Sandschlagvorrichtung 1 zweckmäßig mit einer klammerartigen Konstruktion versehen (nicht gezeigt), die für eine Anzahl von Gußteilen (G) voreingestellt und starr mit einem der Backen 28 und 29 verbunden ist. Wenn sich die vordere Platte 35 und die obere Platte 36 in der geöffneten Stellung befinden, lädt die Bedienungsperson ein Gußteil (G) auf das Klammersystem und verriegelt dies nach dem Schließen der vorderen Platte 35 und der oberen Platte 36 zwischen dem Vibrationskopf 13 und dem Reaktionsteil 31, wobei das Spannmittel 24 mittels des Tastenfeldes betätigt wird. Wiederum mit Hilfe des Tastenfeldes aktiviert die Bedienungsperson den Vibrationskopf 13 und dreht die Vibrationseinrichtung 10 entsprechend den Anforderungen in die eine oder andere Richtung. Nach einigen Sekunden beginnt der der Vibrationswirkung ausgesetzte Kern (A) aufzubrechen, und die Sandkörper beginnen kontinuierlich aus den Öffnungen des Gußteils (G) herauszufließen. Wenn der Kern (A) vollständig aufgebrochen ist, stoppt die Bedienungsperson den Vibrationskopf 13 und die Drehung der Vibrationseinrichtung 10, so daß sich das Gußteil (G) selbst in der Anfangsposition anordnet; dann löst er das Spannmittel 24, öffnet die vordere Platte 35 und die obere Platte 36 und entnimmt das Gußteil (G) manuell. Die Verfahrensweise wird dann entsprechend für die anderen Gußteile einer Serie wiederholt.
  • In der Praxis wurde beobachtet, daß die beschriebene Sandschlagvorrichtung die beabsichtigten Ziele und Aufgaben erreicht, da tatsächlich eine Reduktion der Be- triebskosten aufgrund einer beträchtlichen Reduktion derjenigen Zeit, während der die Gußteile gehandhabt werden müssen, und aufgrund der Durchführungsgeschwindigkeit des Prozeßes erzielt werden. Weiterhin ist es dadurch, daß innerhalb der Fabrik Bearbeitungsstationen vorgesehen werden, die aus einer Vielzahl von Sandschlagvorrichtungen zusammengesetzt sind, möglich, den Gußbearbeitungszyklus zu optimieren. Eine sorgfältige Wahl der Komponenten und ihrer Anordnung erlaubt es der Sand schlagvorrichtung mit Leichtigkeit, die gesetzlichen Standards betreffend Gesundheit und Hygiene am Arbeitsplatz zu überschreiten und die Arbeitsbedingungen des Bedienungspersonals signifikant zu verbessern.
  • Die Sandschlagvorrichtung der Erfindung kann zahlreichen Modifikationen und Änderungen unterworfen werden, die alle innerhalb des Schutzbereichs der angefügten Ansprüche liegen.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Entkernen von Gußteilen, mit einem Stützrahmen (2), einer Vibrationseinrichtung (10) zum Vibrieren eines Gußteils (G), wobei die Vibrationseinrichtung (10) von dem Rahmen (2) aufgenommen ist, und mit einem Mittel zum Spannen (24) des Gußteils (G), so daß es der Vibrationseinrichtung (10) zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spanneinrichtung (24) in Bezug auf den Rahmen (2) dreht, während die Vibrationseinrichtung (10) das Teil (G) vibriert.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) zwei einander zugewandte Portale (3, 4) aufweist, sich quer erstreckende Längselemente (5) zum Verbinden der Portale (3, 4) sowie Flügel (6, 8), die innerhalb des Rahmens (2) hervorstehen, sowie drehbare Stützführungselemente (7, 9).
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibrationseinrichtung (10) einen ersten rohrförmigen Körper (11) aufweist, der drehbar an den Führungselementen (7, 9) aufgenommen ist, sowie einen zweiten rohrförmigen Körper (12), der koaxial und elastisch in dem ersten Körper (11) aufgenommen ist, sowie wenigstens einen Vibrationskopf (13), der starr mit dem zweiten Körper (12) an seinen Enden verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach irgendeinem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Aktivierungsquelle (14) aufweist, ein Bewegungsübertragungselement (15), das mit der Vibrationseinrichtung (10) zusammenhängt, und ein Bewegungsübertragselement (16), das die Quelle (14) mit dem Übertragungselement (15) verbindet, und daß sie einen Spanner (17) für das Übertragungselement (16) aufweist.
  5. Vorrichtung nach irgendeinem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste rohrförmige Körper (11) zwei erste einander zugewand te ringförmige Elemente (18a, 18b) aufweist, eine Mehrzahl von ersten Streben (19) zum Verbinden der ersten Elemente (18a, 18b), die um den Umfang der ersten Elemente (18a, 18b) herum angeordnet sind, wobei die äußere Kante der ersten Elemente (18a, 18b) derart geformt ist, daß sie eine Rollführung für die Führungselemente (7, 9) bildet.
  6. Vorrichtung nach irgendeinem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rollführung so geformt ist, daß sie komplementär zu den Umfangsnuten geformt ist, die in den mit einem der Portale (3) zusammenhängenden Führungselementen (7) gebildet sind.
  7. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite rohrförmige Körper (12) ein zweites ringförmiges Element (20) aufweist, eine kreisförmige Platte (21) zur Aufnahme des Vibrationskopfes (13), die einander zugewandt sind, sowie eine Mehrzahl von zweiten Streben (22), um das zweite ringförmige Element (20) und die Platte (21) zu verbinden, wobei diese um den Umfang des zweiten Elements (20) und der Platte (21) herum angeordnet sind, wobei die zweiten Streben (22) mit den ersten Streben (19) durch das Einlegen von elastischen Einsätzen (23) verbunden sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrationskopf (13) ein rohrförmiges Element (25) aufweist, das mit der Platte (21) an einem Ende verbunden ist, sowie Stoßmittel (26), die in dem rohrförmigen Element (25) aufgenommen sind und gemeinsam zwischen einer zurückgezogenen Position, die von dem Gußteil (G) beabstandet ist, und einer Vorwärtsposition in Kontakt mit de Oberfläche des Gußteils (G) beweglich sind, sowie ferner einen Verschlußdeckel (27) an dem anderen Ende des rohrförmigen Elementes (25) mit einem zentralen Loch zum Durchlaß der Stoßmittel (26) aufweist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (24) einen ersten Backen (28) aufweist, der starr mit der Platte (21) mit einem zentralen Loch zum Durchlaß der Stoßmittel (26) verbunden ist, und einen zweiten Backen (29) mit einem zentralen Loch zur. Aufnahme eines Reaktionselementes (31) an dem Vibrationskopf (13), wobei der zweite Backen (29) zwischen einer von dem ersten Backen (28) beabstandeten Position zum Laden und Entladen des Gußteils (G) und einer Kontaktposition zum Spannen des Gußteils (G) beweglich ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Reaktionselement (31) einen pilzförmigen Stift (32) aufweist, dessen Stengel teilweise in das Loch eingeführt ist, sowie eine Anzahl von Federn (33), die zwischen dem Kopf des Stiftes und der Oberfläche des beweglichen Backens (29) angeordnet sind.
  11. Vorrichtung nach irgendeinem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine schallgedämpfte Umhüllung (34) mit einer vorderen Platte (35) und einer oberen Platte (36) aufweist, die zum Laden und Entladen der Gußteile (G) geöffnet werden können, und daß sie eine tastaturartige Steuerkonsole zum Steuern der Drehung der Vibrationsmittel (10), des Vibrationskopfes (13) und der vorderen (35) und der oberen (36) Platte aufweist.
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