DE60017075T2 - Resonator-Schalldämpfer für einen Fahrzeugmotor - Google Patents

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DE60017075T2
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housing
edge portion
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resonator
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Kiyohide Hasuda-shi Horii
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Mahle Filter Systems Japan Corp
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Fachgebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft Verbesserungen an einem Resonator- Schalldämpfer, welcher mit einem Lufteinlasskanal einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges verbunden ist, um das Vibrieren der in den Motor beförderten Ansaugluft zu unterdrücken.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Es ist allgemein bekannt, dass ein meist kastenförmiger Resonator- Schalldämpfer mit einem bestimmten Volumen so aufgebaut ist, dass er mit einem Lufteinlasskanal einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs verbunden ist. Der Resonator- Schalldämpfer bewirkt das Unterdrücken des Vibrierens der Ansaugluft dadurch, dass die Luft innerhalb des Resonator- Schalldämpfers mit der vibrierenden Ansaugluft in Resonanz gebracht wird. Ein derartiger Resonanz- Schalldämpfer besteht üblicherweise aus Kunststoff und ist ein großformatiges Bauteil. Dementsprechend umfasst der Resonator- Schalldämpfer ein unteres und ein oberes Gehäuse, welche unabhängig voneinander hergestellt werden. Das obere und das untere Gehäuse, die den Resonator- Schalldämpfer bilden, sind miteinander verbunden, indem ihre offenen Abschlussabschnitte thermisch geschweißt bzw. unter Vibration geschweißt werden, während die offenen Abschlussabschnitte miteinander in Kontakt gebracht werden. Außerdem können die offenen Abschlussabschnitte der oberen und unteren Gehäuse mittels Klemmbügel, Schrauben oder ähnlichem verbunden werden. Ein solches Verfahren ist der Japanese Utility Model Provisional Publication No. 6-60764 veröffentlicht.
  • In oben beschriebenen herkömmlichen Verfahren traten jedoch Schwierigkeiten auf. D.h. für oben beschriebenes Schweißen wird eine große Anlage benötigt, wodurch sich die erforderlichen Investitionen in Anlagen und Ausrüstungen erhöhen. Außerdem wird im Falle dass die oberen und unteren Gehäuse mittels Klemmbügeln, Schrauben oder ähnlichem verbunden werden, die Beschaffung dieser Teile für das Verbinden notwendig, wodurch die Produktionskosten steigen. Außerdem bildet sich meist ein schmaler Spalt zwischen den offenen Abschlussabschnitten der oberen und unteren Gehäuse. Dieser Spalt setzt die Entstörwirkung für das Vibrieren der Ansaugluft im Lufteinlasskanal des Motors herab.
  • Ein Luftfiltergehäuse mit integrierten Klinken ist aus US Patent No. 5 295 602 bekannt.
  • Ein Luftfiltergehäuse mit offenen Abschlussabschnitten, welche entlang der Peripherie jedes Gehäuses verlaufen und eine Nut bilden, sind aus US Patent Nr. 5 725 624 bekannt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten Resonator-Schalldämpfer für eine Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges bereitzustellen, welcher die in ähnlichen herkömmlichen Resonator- Schalldämpfern vorhandenen Nachteile wirksam überwindet.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten Resonator- Schalldämpfer für eine Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges bereitzustellen, welcher über eine hohe Entstörwirkung für das Vibrieren der Ansaugluft im Lufteinlasskanal des Motors verfügt, während die Produktionskosten für den Resonator- Schalldämpfer minimiert werden.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten Resonator- Schalldämpfer für eine Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges bereitzustellen, in welchem die oberen und unteren Gehäuse, aus denen der Resonator- Schalldämpfer besteht, auf einfache Weise miteinander verbunden werden können, wobei ein dicht verschlossener Zustand des Resonator- Schalldämpfers beibehalten wird, ohne dass irgendwelche Anlagen und Elemente zur Verbindung der oberen und unteren Gehäuse eingesetzt werden.
  • Ein Resonator- Schalldämpfer entsprechend vorliegender Erfindung weist ein erstes Gehäuse mit einem offenen Abschlussabschnitt auf. Ein zweites Gehäuse wird unabhängig vom ersten Gehäuse hergestellt. Das zweite Gehäuse verfügt über einen offenen Abschlussabschnitt, welcher mit dem offenen Abschlussabschnitt des ersten Gehäuses verbunden werden kann. Der offene Abschlussabschnitt des ersten Gehäuses enthält einen Abschlusskantenabschnitt mit einem linearen Vorsprung, der sich entlang des Abschlusskantenabschnitts erstreckt. Der lineare Vorsprung verfügt über eine geneigte Fläche, welche sich entlang des Abschlusskantenabschnittes erstreckt und in eine Richtung zu einer Oberfläche des offenen Abschlussabschnittes nach unten geneigt ist. Der offene Abschlussabschnitt des zweiten Gehäuses enthält einen Abschlusswandabschnitt. Eine Führungswand ist einstückig mit dem Abschlusswandabschnitt und erstreckt sich entlang des Abschlusskantenabschnittes des offenen Abschlussabschnittes, um eine Nut zu bilden, welche entlang des Abschlusskantenabschnittes verläuft. Ein Dichtungskantenabschnitt wird an einer Oberfläche zumindest einer der Führungswände und dem Abschlusswandabschnitt gebildet und erstreckt sich entlang des Abschlusskantenabschnittes des offenen Abschlussabschnittes des zweiten Gehäuses, um einen Teil der Nut zu bilden. Der Dichtungskantenabschnitt kann mit der geneigten Fläche des linearen Vorsprungs des Abschlusskantenabschnittes des ersten Gehäuses verbunden werden. Zusätzlich wird der Resonator- Schalldämpfer mit einer Eingriffsvorrichtung ausgestattet, welche einen Vorsprungsabschnitt enthält, welcher mit dem einen (ersten oder zweiten) Gehäuse einstückig gebildet wird. Ein Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen des Vorsprungsabschnittes dient dazu, dass der Vorsprungsabschnitt und der Aufnahmeabschnitt ineinander eingreifen können, wobei der Aufnahmeabschnitt einstückig mit dem anderen (zweiten oder ersten) Gehäuse gebildet wird.
  • Der so aufgebaute Resonator- Schalldämpfer kann auf einfache Weise montiert werden, indem die offenen Abschlussabschnitte der oberen und unteren Gehäuses miteinander verbunden werden, indem der lineare Vorsprung des eines Gehäuses in die im anderen Gehäuse gebildete Nut eingeführt wird und dann durch Eingreifen der Eingriffvorrichtung, welche zwischen den oberen und unteren Gehäusen gebildet wird. Somit wird der Einsatz einer großen Anlage oder von separaten Elemente zur Verbindung der oberen und unteren Gehäuse überflüssig, wodurch die Produktion des Resonator- Schalldämpfers sehr vereinfacht wird. Nach der Montage des Resonator- Schalldämpfers wird eine durch den linearen Vorsprung und die Nut gebildete Labyrinth-Struktur zwischen den offenen Abschlussabschnitten des unteren und des oberen Gehäuses bereitgestellt, während zwischen dem Dichtungskantenabschnitt und der geneigten Fläche des linearen Vorsprungs eine Kantenverbindung hergestellt wird. Als Folge dessen kann ein luftdichter Verschluss zwischen den offenen Abschlussabschnitten der oberen und unteren Gehäuse sicher aufrechterhalten werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen bezeichnen die Ziffern in sämtlichen Abbildungen dieselben Teile und Elemente, wobei:
  • 1 eine fragmentarische Perspektivansicht eines wichtigen Teils eines ersten Ausführungsbeispiels eines Resonator- Schalldämpfers entsprechend der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Vorderansicht des Resonator- Schalldämpfers aus 1 ist, welche einen Zustand vor der Montage des Resonator- Schalldämpfers darstellt;
  • 3 eine Vorderansicht ähnlich der in 2 ist, die jedoch einen Zustand nach der Montage des Resonator- Schalldämpfers aus 1 darstellt;
  • 4 eine Ansicht des Querschnitts A–A aus 3 ist;
  • 5 eine Ansicht des Querschnitts B–B aus 3 ist;
  • 6 eine vergrößerte fragmentarische Schnittzeichnung ähnlich 4 ist, die jedoch ein zweites Ausführungsbeispiel des Resonator- Schalldämpfers entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem Zustand vor der Montage darstellt;
  • 7 eine vergrößerte fragmentarische Ansicht des Querschnitts ähnlich 6 ist, die jedoch den Resonator- Schalldämpfer aus 6 in einem Zustand nach der Montage darstellt;
  • 8 eine vergrößerte fragmentarische Ansicht des Querschnitts ähnlich 6 ist, die jedoch ein drittes Ausführungsbeispiel des Resonator- Schalldämpfers entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem Zustand vor der Montage darstellt;
  • 9 eine vergrößerte fragmentarische Ansicht des Querschnitts ähnlich 8 ist, die jedoch den Resonator- Schalldämpfer aus 8 in einem Zustand nach der Montage darstellt;
  • 10 eine vergrößerte fragmentarische Ansicht des Querschnitts ähnlich 6 ist, die jedoch ein viertes Ausführungsbeispiel des Resonator- Schalldämpfers entsprechend der vorliegenden Erfindung in einem Zustand vor der Montage darstellt; und
  • 11 eine vergrößerte fragmentarische Ansicht des Querschnitts ähnlich 10 ist, die jedoch den Resonator- Schalldämpfer aus 10 in einem Zustand nach der Montage darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Bezugnehmend auf 1 und 5 wird ein Ausführungsbeispiel eines Resonator-Schalldämpfers entsprechend vorliegender Erfindung durch das Zeichen S dargestellt. Der Resonator- Schalldämpfer S ist mit einem Lufteinlasskanal einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges (nicht gezeigt) verbunden. Der Lufteinlasskanal bildet Teil eines Einlasssystems des Motors. Der Resonator- Schalldämpfer S ist mit einem Verbindungskanal 1 ausgestattet, durch welchen das Innere des Resonator- Schalldämpfers S mit dem Lufteinlasskanal, durch welchen die Ansaugluft in den Motor strömt, in Verbindung gebracht wird. Der Resonator- Schalldämpfer S umfasst ein unteres Gehäuse 2, welches im wesentlichen tassenförmig ist und über einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf einer Ebene senkrecht zur Längsachse des unteren Gehäuses verfügt. Das untere Gehäuse 2 ist relativ tief oder groß in axialer Länge. Ein oberes Gehäuse 3 ist an seinem unterem Abschlussabschnitt mit dem unteren Gehäuse 2 an dessen oberem Abschlussabschnitt verbunden, wodurch ein fest verschlossener Zustand beibehalten wird. Das obere Gehäuse 3 ist im Wesentlichen tassenförmig und verfügt über einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf einer Ebene senkrecht zur Achse des unteren Gehäuses 3. Das obere Gehäuse 2 ist relativ flach oder klein in axialer Länge. Der Verbindungskanal 1 ist einstückig mit dem oberen Gehäuse 3 gebildet und verläuft von einer oberen Wand 3p des oberen Gehäuses 3. Das untere Gehäuse 2 ist an seinen äußeren Oberflächen einstückig mit Eingriffsvorsprüngen 4 und 4 ausgestattet, mittels welcher das untere Gehäuse 2 an der Karosserie eines Kraftfahrzeuges angebracht wird. Sowohl das untere als auch das obere Gehäuse 2 und 3 sind aus Kunststoff, wie z.B. thermoplastischem Kunstharz gefertigt. Beispiele für thermoplastische Kunstharze sind Polyethylen und Polyamide. Solche thermoplastischen Kunstharze können Füllstoffe enthalten. Der gesamte Aufbau des Resonator- Schalldämpfers S ist im Wesentlichen kastenförmig, um ein bestimmtes Volumen aufzuweisen.
  • Das untere Gehäuse 2 weist einen offenen Abschlussabschnitt 2a auf, welcher sich am oberen Abschlussabschnitt des Gehäuses befindet und im Umfang endlos gebildet wird. Der offene Abschlussabschnitt 2a enthält einen Abschlusskantenabschnitt P1, welcher sich endlos in seitliche Richtung erstreckt. Ein linearer Vorsprung 5 bildet einen Teil des Abschlusskantenabschnittes P1 und erstreckt sich entlang des Umfangs des unteren Gehäuses 2. Der Vorsprung 5 hat eine geneigte Fläche 6, welche entlang des Umfangs des unteren Gehäuses 2 verläuft und von der inneren Oberfläche zur äußeren Oberfläche des offenen Abschlussabschnitts 2a nach unten hin geneigt ist.
  • Zusätzlich werden eine Mehrzahl von hakenähnlichen Führungswänden 7 einstückig mit dem offenen Abschlussabschnitt 2a gebildet und stehen über die Oberfläche des Abschlusswandabschnittes P2 des offenen Anschlussabschnittes 2a hervor. Jede hakenähnliche Führungswand 7 erstreckt sich in seitlicher Richtung entlang des Abschlusskantenabschnittes P1 und hat einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt. Detaillierter betrachtet, enthält die hakenähnliche Führungswand 7 einen nach außen vorstehenden Abschnitt 7a, welcher in seinem Fußteil mit dem Abschlusswandabschnitt P2 des unteren Gehäuses 2 einstückig ist. Der nach außen vorstehende Abschnitt 7a erstreckt sich in seitlicher Richtung entlang der Abschlusskante. Ein nach oben vorstehender Abschnitt 7b ist an seinem unteren Teil mit dem Spitzenendstück des nach außen vorstehenden Abschnitt 7a einstückig verbunden, so dass eine Nut G1, welche sich entlang des Abschlusswandabschnittes P1 erstreckt, zwischen der äußeren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes P2 und dem nach oben vorstehenden Abschnitt 7b gebildet wird. Die angrenzenden hakenähnlichen Führungswände 7 und 7 werden in seitlicher Richtung angepasst und unabhängig voneinander gebildet.
  • Eine Mehrzahl der im Wesentlichen keilförmigen Verschlussvorsprünge bzw. Vorsprungabschnitte 9 werden einstückig an der äußeren Oberfläche des offenen Abschlussabschnittes 2a des Hauptkörpers 2A des unteren Gehäuses 2 gebildet. Jede der Verschlussvorsprünge 9 befindet sich zwischen den angrenzenden hakenähnlichen Führungswänden 7 und 7. Jede der Verschlussvorsprünge 9 bildet Teil einer Eingriffsvorrichtung (nicht bezeichnet) und hat eine geneigte Fläche 8, welche in Richtung des Abschlusskantenabschnittes P1 nach unten geneigt ist.
  • Das obere Gehäuse 3 enthält einen offenen Abschlussabschnitt 3a, welcher sich am unteren Endstück des oberen Gehäuses 3 befindet und sich im Umfang endlos erstreckt. Der offene Abschlussabschnitt 3a enthält einen Abschlusskantenabschnitt E1, welcher sich endlos erstreckt, um entlang des Umfanges des oberen Gehäuses 3 zu verlaufen. Eine sich in seitlicher Richtung erstreckende hakenähnliche Führungswand 10 wird einstückig mit dem Abschlusswandabschnitt E2 des offenen Abschlussabschnittes 3a gebildet und steht über die Oberfläche des Abschlusswandabschnittes E2 hervor. Die hakenähnliche Führungswand 10 erstreckt sich im Umfang entlang des Abschlusskantenabschnittes E1 und hat einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt. Detaillierter betrachtet enthält die hakenähnliche Führungswand 10 einen nach außen vorstehenden Abschnitt 10a, welcher in seinem Fußteil mit dem Abschlusswandabschnitt E2 des oberen Gehäuses 3 einstückig gebildet ist. Der nach außen vorstehende Vorsprung 10a erstreckt sich im Umfang entlang des Abschlusskantenabschnittes E1. Ein nach unten vorstehender Vorsprung 10b ist in seinem oberen Teil einstückig mit dem Spitzenendstück des nach außen vorstehenden Vorsprunges 10a verbunden, so dass eine Nut G2, welche sich entlang des Abschlusskantenabschnittes E1 erstreckt, im Umfang zwischen der äußeren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes E2 und dem nach unten vorstehenden Abschnitt 10b gebildet wird. Zusätzlich wird ein sich im Umfang erstreckender Dichtungskantenabschnitt 11 an der inneren Oberfläche der hakenähnlichen Führungswand 10 gebildet. Detaillierter betrachtet ist der Dichtungskantenabschnitt 11 so angeordnet, dass er sich entlang eines linearen Vorsprungs erstreckt (nicht bezeichnet), an welchem der nach außen vorstehende Vorsprung 10a und der nach unten vorstehende Abschnitt 10b einstückig miteinander verbunden sind, so dass der Dichtungskantenabschnitt 11 mit der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 verbunden werden kann, wenn der lineare Vorsprung 5 in die Nut G2 des oberen Gehäuses 3 eingeführt wird.
  • Eine Mehrzahl an zungenförmigen Verschlussstücken oder Aufnahmenabschnitten 12 werden einstückig mit dem offenen Abschlussabschnitt 3a gebildet und stehen nach unten von dem offenen Abschlussabschnitt 3a um eine bestimmte Länge hervor. Jeder Verschlussstückabschnitt 12 bildet Teil einer Verschluss- oder Eingriffsvorrichtung (nicht bezeichnet) und ist entsprechend zu jedem Verschlussvorsprung 9 des unteren Gehäuses 2 angeordnet. Jeder Verschlussstückabschnitt 12 wird mit einem Fenster oder einer Öffnung versehen, in welches) der Verschlussvorsprung 9 eingepasst werden kann.
  • Eine Mehrzahl von Rippen 14 werden einstückig mit dem offenen Abschlussabschnitt 3a des oberen Gehäuses 3 an der inneren Oberfläche gebildet, und dienen so als Verstärkung der Wand des Abschlusswandabschnittes E2 und grenzen die Nut G2 ab. Jede der Rippen 14 ist tellerförmig und senkrecht zur inneren Oberfläche des Hauptaufbaus 3A des oberen Gehäuses 3 angeordnet. Jede Rippe 14 ist einstückig mit dem Abschlusskantenabschnitt E1 verbunden und verläuft einwärts, wie in 4 detailliert dargestellt ist. Jede Rippe 14 erstreckt sich um eine bestimmte Länge weiter nach unten vom Abschlusswandabschnitt E2, um einen nach unten vorstehenden Vorsprung 14a zu bilden. Das nach unten vorstehende Teil 14a verfügt über einen Fußabschnitt, dessen Kante bündig mit der äußeren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes E2 gebildet wird, so dass die Kante des Fußabschnittes mit der inneren Oberfläche des offenen Abschlussabschnittes 2a des unteren Gehäuses 2 verbunden wird.
  • Oben beschriebener Resonator- Schalldämpfer S ist wie folgt aufgebaut: Zuerst werden, wie in 1 und 2 dargestellt ist, die offenen Abschlussabschnitte 2a und 3a des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 so angeordnet, dass sie sich gegenüber liegen, und anschließend einander angenähert. Zu diesem Zeitpunkt wird das nach unten vorstehende Teil 14a jeder Rippe 14 des oberen Gehäuses 3 verschiebbar mit der inneren Oberfläche des offenen Abschlussabschnittes 2a des unteren Gehäuses 2 in Kontakt gebracht, so dass die offenen Abschlussabschnitte 2a und 3a des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 geführt und dadurch genau positioniert werden. Anschließend werden in diesem Zustand die offenen Abschlussabschnitte 2a und 3a des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 einander weiter angenähert. Zu diesem Zeitpunkt wird das Spitzenendstück des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 in die Nut G2 des oberen Gehäuses 3 eingeführt, während der Verschlussstückabschnitt 12 auf der geneigten Fläche 8 des Verschlussvorsprungs 9 des unteren Gehäuses 2 nach elastischer Verformung entlang läuft. Dann wird, wie in 3 und 5 dargestellt ist, der Dichtungskantenabschnitt 11 an der inneren Oberfläche der hakenähnlichen Führungswand 10 des oberen Gehäuses 3 mit der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 fest verbunden, während der Verschlussvorsprung 9 des oberen Gehäuses 3 in das Fenster 13 des Verschlussstückabschnittes 12 eingepasst wird, um die Verschiebung des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 voneinander weg einzuschränken. Zu diesem Zeitpunkt wird der nach unten vorstehende Abschnitt 10b der Führungswand 10 des oberen Gehäuses 3 in die Nut G1 eingepasst, die durch die hakenähnliche Führungswand 7 des unteren Gehäuses 2 gebildet wird. Zusätzlich wird die innere Oberfläche des Abschlusskantenabschnittes P1 des unteren Gehäuses 2 mit der äußeren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes E2 des oberen Gehäuses 3 fest verbunden.
  • Mit dem so montierten Resonator- Schalldämpfer S wird eine sogenannte Labyrinthstruktur zwischen den offenen Abschlussabschnitten 2a und 3a des oberen und unteren Gehäuses 2 und 3 gebildet, genauer durch die passende Einführung des Abschlusswandabschnitts E2 des oberen Gehäuses 3 in die Nut G2 des oberen Gehäuses 3 und die passende Einführung des nach unten vorstehenden Vorsprungsabschnitts 10b der Führungswand 10 des oberen Gehäuses in die Nut G1 des unteren Gehäuses 2. Besonders aufgrund der Tatsache, dass der Dichtungskantenabschnitt 11 des oberen Gehäuses 3 mit der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 fest verbunden wird, kann ein fest verschlossener Zustand selbst dann unverändert beibehalten werden, wenn ein leichter Produktionsfehler oder ähnliches in dem unteren und dem oberen Gehäuse 2 und 3 auftritt, da der Dichtungskantenabschnitt 11 während der Montage des Resonator- Schalldämpfers S in geeigneter Weise verschiebbar auf der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 bewegt werden kann. Obwohl eine zwischen dem Dichtungskantenabschnitt 11 und der geneigten Fläche 6 auftretende Andruckkraft den linearen Vorsprung 5 einwärts drücken würde, kann dadurch verhindert werden, dass der lineare Vorsprung 5 sich einwärts verbiegt. Dies geschieht aufgrund der Tatsache, dass der Abschlusswandabschnitt E2 (des oberen Gehäuses 3) in Verbindung mit dem linearen Vorsprung 5 mittels der Rippe 14 sicher verstärkt wird. Als Ergebnis dessen kann ein luftdichter Verschluss zwischen dem unteren und dem oberen Gehäuse 2 und 3 sicher aufrechterhalten werden, auch wenn der Resonator- Schalldämpfer S Druckschwankungen unterliegt.
  • Somit kann die zur Montage des Resonator- Schalldämpfers S notwendige Verbindung des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 einfach erreicht werden, indem das obere Gehäuse 3 auf das untere Gehäuse 2 in eine Richtung gedrückt wird, in welcher sich ihre offenen Abschlussabschnitte 3a und 2a einander annähern und somit ermöglichen, dass der Verschlussstückabschnitt 12 in den Verschlussvorsprung 9 eingreift. Dementsprechend wird der Vorgang der Montage des Resonator-Schalldämpfers S weitgehend erleichtert. Außerdem werden für den Vorgang der Montage weder eine spezielle Anlage noch Verbindungsteile benötigt, wodurch ermöglicht wird, dass der Resonator- Schalldämpfer S mit geringem Kostenaufwand hergestellt werden kann.
  • Jede an der inneren Oberfläche des oberen Gehäuses 3 gebildete Rippe 14 kann nicht nur beim Verschließen eine Gegenkraft zwischen dem Dichtungskantenabschnitt 11 des oberen Gehäuses 3 und dem linearen Vorsprung 5 des unteren Gehäuses 2 abfangen, sondern ebenso als Einführhilfe bei der Montage des oberen Gehäuses 3 mit dem unteren Gehäuse 2 während beim Zusammenbau des Resonator-Schalldämpfers dienen, da der untere Teil der Rippe 14 sich nach unten erstreckt, um so mit der inneren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes E2 des offenen Abschlussabschnittes 3a des unteren Gehäuses 2 bündig abzuschließen. Somit erfordert der Resonator- Schalldämpfer S keine zusätzliche Einführhilfe für die Montage des oberen und unteren Gehäuses, wodurch die Materialmenge für den Resonator- Schalldämpfer reduziert wird und somit erreicht wird, dass der Resonator- Schalldämpfer S leichtgewichtig ist.
  • 6 und 7 verdeutlichen einen wichtigen Teil des zweiten Ausführungsbeispiels des Resonator- Schalldämpfers S entsprechend der vorliegenden Erfindung, welche dem ersten Ausführungsbeispiel sehr ähnelt, mit Ausnahme der veränderten Form des Dichtungskantenabschnittes 11 und einer im unteren Gehäuse 2 gebildeten Rippe 15. Genauer betrachtet verfügt der Dichtungskantenabschnitt 11 über ein dünnes kantenförmiges Spitzenendteil 16, welches mit der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 des hinteren Gehäuses 2 fest verbunden werden kann, und zwar indem es sich, wie in 7 dargestellt ist, verformt, wenn das untere und das obere Gehäuse 2 und 3 zum Resonator- Schalldämpfer S montiert werden. Zusätzlich wird die Rippe 15 an der inneren Oberfläche des Hauptkörpers 2A des unteren Gehäuses 2 gebildet und erstreckt sich nach oben zum offenen Abschlussabschnitt 2a. Die Rippe 15 befindet sich senkrecht zur Wand des Hauptkörpers 2A. Die Rippe 15 vertilgt über eine obere Abschlusskante 15a, welche so angeordnet ist, dass sie mit der unteren Abschlusskante des Abschlusskantenabschnittes E1 des oberen Gehäuses 3 in Verbindung gelangt, wie in 7 dargestellt ist, wenn das untere und das obere Gehäuse 2 und 3 montiert werden, wodurch verhindert wird, dass eine starke Last auf das kantenförmiges Spitzendteil 16 des Dichtungskantenabschnittes 11 des oberen Gehäuses 3 ausgeübt wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird das kantenförmige Spitzenendteil 16 des Dichtungskantenabschnittes 11 mit der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 im offenen Abschlussabschnitt 2a des unteren Gehäuses 2 in Verbindung gebracht. Dementsprechend kann zwischen dem unteren und dem oberen Gehäuse 2 und 3 selbst dann ein luftdicht verschlossener Zustand sicher aufrechterhalten werden, wenn ein Produktionsfehler oder ähnliches in dem unteren und dem oberen Gehäuse 2 und 3 auftritt. Außerdem kann die Rippe 15 verhindern, dass eine starke Last auf das kantenförmige Endteil 16 des Dichtungskantenabschnittes 11 ausgeübt wird. Das schützt des Dichtungskantenabschnitt 11 wirksam vor Verschleiß und schützt somit den gesamten Resonator- Schalldämpfer S davor, seine Fähigkeit zum luftdichten Verschluss zu verlieren.
  • 8 und 9 verdeutlichen einen wichtigen Teil eines dritten Ausführungsbeispiels des Resonator- Schalldämpfers S entsprechend der vorliegenden Erfindung, welche dem ersten Ausführungsbeispiel sehr ähnelt, mit Ausnahme der Form des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 und der Querschnittsform des oberen Teils der im oberen Gehäuse 3 gebildeten Nut G2. Genauer gesagt, in diesem Ausführungsbeispiel verfügt der lineare Vorsprung 5 im Abschlusskantenabschnitt P1 des unteren Gehäuses 2 über zwei sich gegenüberliegende geneigte Flächen 6 und 6A, welche im Wesentlichen symmetrisch sind und wobei die geneigte Fläche 6A in Richtung der inneren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes P2 nach unten geneigt ist. Im oberen Gehäuse 3 wird an einem linearen Abschnitt (nicht bezeichnet) ein weiterer Dichtungskantenabschnitt 11A gebildet, bei welchem der nach außen vorstehende Abschnitt 10a der Führungswand 10 einstückig mit dem Abschlusskantenabschnitt E1 des oberen Gehäuses 3 gebildet ist. Die Dichtungskantenabschnitte 11 und 11A können jeweils mit den geneigten Flächen 6 und 6A des Abschlusskantenabschnittes P1 des unteren Gehäuses 2 fest verbunden werden.
  • Mit dieser Anordnung werden bei der Montage des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 zum Resonator- Schalldämpfer S die Dichtungskantenabschnitte 11 und 11A jeweils mit den geneigten Flächen 6 und 6A des Abschlusskantenabschnittes P1 des unteren Gehäuses 2 in Verbindung gedrückt, wodurch zwischen den offenen Abschlussabschnitten 2a und 3a des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 ein luftdichter Verschluss sichergestellt wird. Zusätzlich kann der lineare Vorsprung 5 durch die beiden Dichtungskantenabschnitte 11 und 11A fest zusammengedrückt werden, womit verhindert wird, dass sich der lineare Vorsprung 5 innerhalb der Nut G2 verschiebt.
  • 10 und 11 verdeutlichen einen wichtigen Teil des vierten Ausführungsbeispiels des Resonator- Schalldämpfers S entsprechend der vorliegenden Erfindung, welche dem ersten Ausführungsbeispiel sehr ähnelt, mit der Ausnahme dass ein linearer Vorsprung 17 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt an der inneren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes P2 im offenen Abschlussabschnitt 2a des unteren Gehäuses 2 gebildet wird.
  • Mit dieser Anordnung wird bei der Montage des unteren und des oberen Gehäuses 2 und 3 zum Resonator- Schalldämpfer S der an der inneren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes P2 gebildete lineare Vorsprung 17 mit der äußeren Oberfläche des Abschlusswandabschnittes E2 des oberen Gehäuses 3 verbunden, wie in 11 dargestellt ist, wodurch er die Rückseite der geneigten Flächen 6 des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 abstützt und somit ein luftdichter Verschluss zwischen der geneigten Fläche 6 des linearen Vorsprungs 5 des unteren Gehäuses 2 und dem Dichtungskantenabschnitt 11 des oberen Gehäuses 3 sichergestellt wird.
  • Wie aus den obigen Ausführungen ersichtlich ist, werden entsprechend der beschriebenen Ausführungsbeispiele die offenen Abschlussabschnitte des oberen und unteren Gehäuses aufeinander ausgerichtet bzw. miteinander verbunden. Anschließend wird der lineare Vorsprung des einen Gehäuses in die im anderen Gehäuse gebildete Nut eingeführt, in welchem die geneigte Fläche des linearen Vorsprungs mit dem in der Nut gebildeten Dichtungskantenabschnitt in feste Verbindung gebracht wird, wodurch ein fester Verschluss zwischen dem oberen und unteren Gehäuse erreicht wird. Somit können das obere und das untere Gehäuse auf einfache Weise miteinander verbunden werden, wobei ein fest verschlossener Zustand beibehalten wird. Dadurch erübrigt sich die Verwendung einer großen Anlage zur Verbindung der Gehäuse und die Anwendung separater Teile zur Verbindung der Gehäuse. Dies senkt die Produktionskosten für den Resonator- Schalldämpfer verglichen mit herkömmlichen Herstellungstechniken. Zusätzlich wird die Labyrinthstruktur zwischen dem linearen Vorsprung und der Nut gebildet, während zwischen dem Dichtungskantenabschnitt und der geneigten Fläche des linearen Vorsprungs eine Kantenverbindung gebildet wird. Dies gewährleistet einen sicheren luftdichten Verschluss zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuse, womit die Entstörung der Vibration der Ansaugluft dauerhaft erzielt wird. Insbesondere wird der Verschluss mittels des Dichtungskantenabschnittes wirksam ausgeführt, indem bewirkt wird, dass der Dichtungskantenabschnitt mit der auf dem linearen Vorsprung gebildeten geneigten Fläche verbunden wird. Dadurch kann der luftdichte Verschluss zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuse auf sichere Weise aufrecherhalten werden, nachdem der Dichtungskantenabschnitt während der Montage des oberen und des unteren Gehäuses auf der geneigten Fläche verschoben wird, selbst wenn ein leichter Produktionsfehler in dem oberen und/ oder unteren Gehäuse auftritt. Auf diese Weise werden Unregelmäßigkeiten bei der Vibrations- Entstörwirkung bei vielen Produkten reduziert.
  • Obgleich die Erfindung oben unter Verweis auf bestimmte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert worden ist, ist sie nicht auf oben beschriebene Ausführungsbeispiele beschränkt. Modifikationen und Abweichungen der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele ergeben sich für den Fachmann in naheliegender Weise im Sinne der oben genannten Erklärungen. Obgleich zum Beispiel der lineare Vorsprung 5 als an der Seite des unteren Gehäuses 2 gebildet dargestellt und beschrieben wurde, und die Führungswand 10 und der Dichtungskantenabschnitt 11 als an der Seite des oberen Gehäuses 3 gebildet dargestellt und beschrieben wurde, kann selbstverständlich entgegen dieser Ausführung der lineare Vorsprung 5 auch an der Seite des oberen Gehäuses 3 gebildet und die Führungswand 10 und der Dichtungskantenabschnitt 11 an der Seite des unteren Gehäuses 2 gebildet werden.

Claims (7)

  1. Resonator- Schalldämpfer für ein Einlasssystem für eine Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges, der aufweist: ein erstes Gehäuses (2), das einen offenen Abschlussabschnitt hat; und ein zweites Gehäuse (3), von dem ersten Gehäuse getrennt hergestellt, das zweite Gehäuse (3) einen offenen Abschlussabschnitt (3a) hat, der mit dem offenen Abschlussabschnitt (2a) des ersten Gehäuses (2) verbindbar ist, wobei der offene Abschlussabschnitt (2a) des ersten Gehäuses (2) einen Abschlusskantenabschnitt (P1) enthält, der einen linearen Vorsprung (5) hat, der sich entlang des Abschlusskantenabschnittes (P1) erstreckt, der lineare Vorsprung (5) eine geneigte Fläche (6) hat, die sich entlang des Abschlusskantenabschnittes (P1) erstreckt und in eine Richtung zu einer Oberfläche des offenen Abschlussabschnittes nach unten geneigt ist; wobei der offene Abschlussabschnitt (3a) des zweiten Gehäuses (3) einen Abschlusswandabschnitt (E2) und eine Führungswand (10) enthält, einstückig mit dem Abschlusswandabschnitt (E2) verbunden und der sich entlang eines Abschlusskantenabschnittes (P1) des offenen Abschlussabschnittes (3a) erstreckt, um eine Nut (G2) zu bilden, die sich entlang des Abschlusskantenabschnittes (P1) erstreckt, und einen Dichtungskantenabschnitt (11), gebildet an einer Oberfläche von zumindest einer der Führungswand (10) und dem Abschlusswandabschnitt (E2), und der sich entlang des Abschlusskantenabschnittes (P1) des offenen Abschlussabschnittes (3a) des zweiten Gehäuses (2a) erstreckt, um einen Teil der Nut (G2) zu bilden, der Dichtungskantenabschnitt (11) mit der geneigten Fläche (6) des linearen Vorsprungs (5) des Abschlusskantenabschnittes (P1) des ersten Gehäuses (2) berührbar ist, wobei der Resonator- Schalldämpfer außerdem aufweist eine Eingriffsvorrichtung, die einen Vorsprungsabschnitt (9) enthält, mit einem des ersten oder zweiten Gehäuses (2, 3) einstückig gebildet, und einen Aufnahmeabschnitt (12) zum Aufnehmen des Vorsprungsabschnittes (9), so dass der Vorsprungsabschnitt (9) und der Aufnahmeabschnitt (12) miteinander eingreifbar sind, der Aufnahmeabschnitt (12) mit dem anderen des ersten oder zweiten Gehäuses (2, 3) einstückig gebildet ist.
  2. Resonator- Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei die geneigte Fläche (6) des linearen Vorsprungs (5) in eine Richtung zu der Richtung einer Außenoberfläche des offenen Abschlussabschnittes (2a) des ersten Gehäuses (2) nach unten geneigt hat, wobei das zweite Gehäuse (3) eine Verstärkungsrippe (14) enthält, gebildet an einer Innenoberfläche des zweiten Gehäuses (3) und die sich rechtwinklig zu dem Abschlusskantenabschnitt (E1) des zweiten Gehäuses (3) erstreckt, die Rippe (14) über den Abschlusskantenabschnitt (E1) des zweiten Gehäuses (3) vorspringt, um einen vorspringenden Teil zu bilden, der eine Kante bündig mit einer Außenoberfläche des Abschlusswandabschnittes (E2) des zweiten Gehäuses (3) hat.
  3. Resonator- Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei der Vorsprungsabschnitt (9) der Eingriffsvorrichtung eine geneigte Fläche hat, die in einer Richtung auf den Abschlusskantenabschnitt (P1) nach unten geneigt ist, wobei der Aufnahmeabschnitt (12) der Eingriffsvorrichtung über den Abschlusskantenabschnitt (E1) hinaus vorsteht und in einer Richtung senkrecht zu einer Ebene parallel zu dem Abschlusswandabschnitt (E2) elastisch ist, so dass der Aufnahmeabschnitt (E2) entlang der geneigten Fläche (8) des Vorsprungsabschnittes (9) gleitend bewegt werden kann, wobei der Aufnahmeabschnitt (12) mit einer Öffnung (13) versehen ist, in die der Vorsprungsabschnitt (9) eingepasst werden kann.
  4. Resonator- Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei jedes der ersten und zweiten Gehäuse (2, 3) aus thermoplastischem Kunstharz besteht und als einstückige Struktur ausgebildet ist.
  5. Resonator- Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei im Wesentlichen jedes der ersten und zweiten Gehäuse (2, 3) tassenförmig ist, so dass sich der offene Endabschnitt (2a, 3a) endlos entlang eines Umfangs jedes Gehäuses verläuft.
  6. Resonator- Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei die Führungswand (10) einen nach außen vorstehenden Abschnitt (10a) enthält, der mit dem Abschlusswandabschnitt (E2) des zweiten Gehäuses (3) einstückig ist, und einen sich vertikal erstreckenden Abschnitt (10b), der im Wesentlichen parallel mit dem Abschlusswandabschnitt (E2) und einstückig mit dem nach außen vorstehenden Abschnitt (10a) verbunden ist, um die Nut (G2) zu bilden, wobei der Dichtkantenabschnitt (11) des zweiten Gehäuses (3) zumindest mit einem nach außen vorstehenden Abschnitt (10a) oder dem sich vertikal erstreckenden Abschnitt (10b) einstückig ausgebildet ist.
  7. Resonator- Schalldämpfer nach Anspruch 2, wobei die Verstärkungsrippe (14) im Wesentlichen plattenförmig und senkrecht zu einer Wand des zweiten Gehäuses (3) ausgebildet ist.
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