DE60020175T2 - Schliessender adapter für katheter - Google Patents

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft medizinische Vorrichtungen und insbesondere einen Adapter, der direkt mit einer Vielzahl von Kathetern, insbesondere für die Zufuhr von Nahrung und Medikamenten bestimmten Verweilkathetern, wie z.B. Gastrostomiesonden, Jejunalsonden, Nasen/Magen-Sonden oder Magensonden, verbunden werden kann.
  • Diese Arten von Kathetern oder Ernährungssonden, wie sie auch genannt werden, sind für die enterale Langzeiternährung von Patienten bestimmt. In der Regel kann der Patient die enterale Nahrung über eine von drei Methoden erhalten: Abgabe durch Boluszufuhr, Pumpenzufuhr oder Schwerkraftzufuhr. An der Ernährungssonde ist in der Regel ein Verbindungsstück mit einer Pfropfkappe oder eine Flip-Kappe befestigt, die den Katheter verschließt, wenn der Patient keine Nahrung erhält. Die Flip-Kappe löst sich häufig oder leckt, so dass Mageninhalt aus der Sonde austreten kann. Darüber hinaus arbeiten die Pumpen- und Schwerkraftverfahren mit Abgabesets, die über Stunden mit der Sonde verbunden werden können, um den Patienten während des Schlafes kontinuierlich enteral zu ernähren. Lösen des Abgabesets ist ein häufiges Problem und häufig werden sperrige Quetschklemmen verwendet, weil die Flip-Kappen so oft versagen.
  • Ernährungssonden ragen in der Regel ca. 15,2 bis 25,4 cm (6 bis 10 Zoll) aus dem Körper und bleiben manchmal bis zu einem Jahr oder länger liegen, da sie aus inertem biokompatiblem Silikon oder Polyurethan bestehen. Die Nahrungszufuhr kann bis zu drei oder sechs Mal am Tag erfolgen.
  • Viele der enteralen Abgabesets besitzen starre Plastikverbindungsstücke mit Greifwiderhaken oder Stufen, die dazu neigen die verschiedenen Versuche mit Absperrventilen in Ernährungssonden zunichte zu machen oder zu ruinieren. US Patent Nr. 4.944.732 beschreibt eine solche Vorrichtung, die aber auf einen Gastro-Port mit niedrigem Profil von Sandoz Nutrition Corp beschränkt ist. Vor kurzem hat Wilson-Cook Medical, Inc., die Niederprofil-Gastrostomievorrichtung Passport im Handel eingeführt, die ähnlich wie der Gastro-Port wirkt, aber ein kreisförmiges Ventil aufweist.
  • Die kreisförmige Ventilkonstruktion von Wilson-Cook Passport ist zusammen mit dem relevanten Stand der Technik in Patent Nr. 5.718.691 von Russo und Patent Nr. 5.716.347 von Gibbs et al. ausführlich beschrieben. Das Patent Nr. 5.726.347 von Gibbs et al. verwendet die kreisförmige Ventilkonstruktion des Patents Nr. 5.718.691 von Russo. Das kreisförmige Ventil von Russo weist eine ähnliche Konstruktion auf wie in der vorliegenden Erfindung. Das kreisförmige Ventil von Russo besitzt aber einen starren äußeren Wandabschnitt, der direkten, nach innen gerichteten Kompressionsdruck auf die innere Schlitzmembran ausübt. Das kreisförmige Ventil von Russo hat sich als hervorragende klinische Vorrichtung erwiesen, aber diese direkte Kompressionskraft kann manchmal zur Fehlausrichtung oder Fehlanpassung der Ventilschlitzöffnung führen, so dass ein leichter Rückfluss mit Austritt aus dem Ventil möglich ist, besonders wenn Widerhaken-Verbindungsstücke wiederholt verwendet werden. Darüber hinaus benötigt das Ventil von Russo eine separate Haltekappe, die zwischen der Kappe und dem kreisförmigen Ventil einen Innenspalt, Verbindung oder Saum hinterlässt, in dem sich enterale Formelnahrung ansammeln kann, wodurch der Eingang zum Ventil vorzeitig verstopfen könnte, wenn es nicht weisungsgemäß gespült wird. Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung des kreisförmigen Ventils von Russo, indem das erfindungsgemäße Ventil den leichten Rückfluss eliminiert, die Notwendigkeit für sorgfältiges Spülen und Versorgung durch eine Pflegekraft verringert und die Lebensdauer der Verweilvorrichtung verlängert.
  • Andere Ventilkonstruktionen für Katetherports sind im Stand der Technik in Bodai Patent Nr. 4.351.328 und im Hämostaseventil des Patents Nr. 5.000.745 von Guest und dem Ventil im Patent Nr. 4.673.393 von Suzuki gezeigt. Diese Vorrichtungen sind für ihren beabsichtigten kurzfristigen Verwendungszweck adäquat, sie würden aber langfristig oder bei wiederholtem Anschließen und Lösen der Vorrichtung nicht zuverlässig funktionieren.
  • Andere Ventile des allgemeinen medizinischen Standes der Technik finden sich in Patent Nr. 3.853.127 von Spademan; 4.430.081 von Timmermans; 5.114.408 von Fleishhaker et al.; 5.125.903 von McLaughlin et al.; und 5.261.885 von Lui.
  • Das Patent Nr. 5.279.571 von Larkin offenbart ein selbstschließendes Ventil mit einem nichtstörenden Passsitz in seinem starren Gehäuse, das von der vorliegenden Erfindung abweicht. Patent Nr. 5.167.637 von Okada et al. ist ebenfalls ein Hämostaseventil für den kurzfristigen Gebrauch, während Patent Nr. 5.226.203 von Goldhardt eine Gastrostomie-Vorrichtung mit niedrigem Profil ist, deren Konstruktion ein Ventil enthält.
  • Die oben aufgeführten Vorrichtungen sind alle für Hämostase-Shunts, parenterale Injektionsstellen oder Niederprofil-Gastrostomie-Ports mit Einschränkungen bestimmt. Keine hatte eine Universalgröße, die auf alle Arten von Katheteradaptern passt, die direkt mit einer Vielzahl von Kathetern verbunden werden können und alle Abgabesets aufnehmen können, gleich ob es sich um Pumpen- oder Schwerkraftsets handelt, und die direkt mit einer 60 ccm-Bolusspritze verbunden werden kann.
  • Ein Dokument, das die Merkmale des Obergriffes von Anspruch 1 offenbart, ist US 5.501.426 .
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen preisgünstigen schließenden Adapter für den Langzeitgebrauch mit Verweilkathetern, der Vorteile gegenüber den zuvor beschriebenen Vorrichtungen aufweist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die oben genannten Probleme werden gelöst und ein technischer Fortschritt wird erzielt in einer der Veranschaulichung dienenden erfindungsgemäßen Ventilanordnung, die in Anspruch 1 definiert ist. Diese Ventilanordnung umfasst ein relativ starres Gehäuse mit einem Durchgang mit einer Innenwand oder Innenfläche; ein relativ nachgiebiges Ventilelement mit einer Außenwand oder Außenfläche, die gegenüber der Innenwand Übergröße aufweist und in dichtender Beziehung mit dem Durchgang komprimiert wird, wenn es im Durchgang eingeführt ist; wobei der Innenraum des Ventilelements ferner eine Membran zur normalen Abdichtung des Durchgangs mit einem Schlitz aufweist; worin im Bereich des Umfangs der Membran eine Vertiefung oder ein Spalt zwischen der Außenwand und der Innenwand existiert, um das Gleichgewicht der Membran aufrechtzuerhalten.
  • Der erfindungsgemäße Adapter liefert einen Pfropf im Adapter zur Verwendung in Langzeit-Verweilkathetern mit verbessertem Einwegeingangsventil, das nach wiederholtem und umfangreichem Gebrauch positiv geschlossen bleibt. Das Ventil besitzt ein einzigartiges Design zur Verhinderung eines Rückflusses durch das Ventil nach wiederholter Einführung der Spitzen des Abgabesets, das in der Langzeitversorgung von parenteral ernährten Patienten notwendig ist.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst ein starres Außengehäuse mit einem Einlass, einem Auslassende mit einem zentralen Durchgang. Ein Hohlraum mit allgemein parallelen inneren Seitenwänden befindet sich am Einlassende des Gehäuses. Ein nachgiebiges selbstschließendes Ventilelement ist im Hohlraum positioniert. Das Ventilelement besitzt einen Membranabschnitt mit einem Schlitz darin und äußere Seitenwände, die im Allgemeinen an die Form des Hohlraums angepasst sind, die aber im nicht komprimierten Zustand größer dimensioniert sind als der Hohlraum, außer, was besonders wichtig ist, im äußeren Umfangsrandbereich der Membran.
  • Das Ventilelement wird so in den Hohlraum gedrückt, dass die inneren Seitenwände nach innen auf die Außenseite der Seitenwände des Ventilelements ober- und unterhalb der Membran drücken, aber nicht auf den äußeren Umfangsrand der Membran. Durch diese Kompressionskräfte ober- und unterhalb der Membran kann die Membran in einem ständigen Gleichgewichtszustand bleiben, ohne dass übermäßiger Druck nach innen erfolgt, der den Schlitz wölbt oder verzieht und so zu einer Fehlausrichtung der Schlitzöffnung mit resultierendem Rückfluss und Leck aus dem Ventil führen würde. Die Membran kann sich beim Einführen eines Abgabesets oder eines Spritzenendstücks leicht nach außen und nach innen biegen. Nach Entfernung des Endstücks setzt sich die Membran wieder automatisch in ihrer ursprüngliche Position, in der der Schlitz wieder in seiner ursprünglichen Position perfekt ausgerichtet ist. Das nachgiebige Ventilelement enthält einen angeformten „O"-Ring über der Membran, der als positive Eingangsdichtung auf dem Endstück des Abgabesets wirkt. Der „O"-Ring wird ebenfalls in den inneren Seitenwänden des Hohlraums zusammengedrückt, so dass der „O"-Ring sich bei wiederholtem Einführen des Abgabeendstücks nicht strecken oder verformen kann.
  • In der bevorzugten Ausführungsform sind die Querschnitte des Gehäuses und des Ventilelements kreisförmig. Das Auslassende des Gehäuses besitzt einen abgestuften äußeren Verbindungsteil, der die Verbindung des Adapters mit einer großen Vielzahl von Langzeit-Verweilkathetern mit einer Größe, die in der Regel im Bereich von 5,331 mm (15 Fr) und 9,996 mm (30 Fr) liegt, gestattet, und der Verbindungsteil hat einen inneren Durchgang bzw. eine verjüngte innere Bohrung, die an der Öffnung des Auslassendes mündet.
  • Eine Verschlusskappe mit einer zentralen Öffnung ist auf der Oberseite des Einlasses auf dem Gehäuse positioniert, die das Ventilelement in dem Hohlraum arretiert. Die Kappe ist auf dem Einlass befestigt.
  • Das Ventil kann ein einzigartiges Design aufweisen, damit es in ein Gastrostomievorrichtung mit niedrigem Profil eingebaut werden kann, um die separate Verschlusskappe vollkommen zu eliminieren und eine nahtlose innere Konfiguration des Ventils zu bieten, um Verstopfen des Innenraums oder Ansammlung von enterale Formelnahrung zu verringern.
  • Demnach ist es Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, einen schließenden enteralen Zufuhradapter bereitzustellen, der direkt mit einer Vielzahl von Kathetern unterschiedlicher Größe verbunden werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines enteralen Adapters mit einer verbesserten Einwege-Eingangsdichtung, die Rückfluss durch die Eingangsdichtung verhindert.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines schließenden enteralen Adapters, der in einer Vielzahl von Kathetern problemlos entfernt und durch einen neuen Adapter ersetzt werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Vorrichtung, die einen offenen Katheter problemlos in eine schließende Vorrichtung umwandeln kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer verbesserten Niederprofil-Gastrostomie-Zufuhrvorrichtung mit einer verbesserten Eingangsdichtung und einem Absperrventil.
  • Weitere Vorteile, Gegenstände und Merkmale der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung, den Ansprüchen und den beiliegenden Zeichnungen hervor.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 ist eine volle Querschnittsansicht des montierten schließenden Adapters.
  • 2 ist eine volle Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform des montierten schließenden Adapters mit einer schließenden Seitenöffnung.
  • 3 ist eine volle Querschnittsansicht des Adapters aus 1, die die Einführung einer Abgabespitze in den Adapter zeigt.
  • 4 ist eine teilweise Querschnittsansicht eines typischen Membranventils des Standes der Technik.
  • 5 ist ebenfalls eine teilweise Querschnittsansicht eines anderen Membranventils des Standes der Technik.
  • 6 ist eine teilweise Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ventils.
  • 7 ist eine volle Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform des nachgiebigen Ventilelements.
  • 8 ist eine teilweise Querschnittsansicht einer Niederprofil-Gastrostomievorrichtung mit dem Ventilelement aus 7.
  • 9 ist eine teilweise Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform; und
  • 10 ist eine teilweise Querschnittsansicht ähnlich der in 9, die eine weitere Ausführungsform zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Zum besseren Verständnis der Einzelheiten der Erfindung werden die genauen Details bei den beschriebenen Ausführungsformen erörtert.
  • 1 zeigt die bevorzugte Ausführungsform des schließenden Adapters 10 mit einem starren Spritzgussgehäuse 12, einem nachgiebigen Ventilelement 14 und einer starren Spritzguss-Abschlusskappe 16. Das Gehäuse 12 ist einstückig aus Polycarbonat-Kunststoff geformt, könnte aber auch aus anderen starren thermoplastischen Materialien geformt werden. Das Gehäuse 12 enthält einen inneren kreisförmigen Hohlraum 18 mit einem Innendurchmesser von 1,270 cm (0,50 Inch) und parallelen Seitenwänden 19 und 20. Der innere Durchgang 21, der eine am Auslassende 23 endende verjüngte Bohrung 22 aufweist, ist zentral mit dem Hohlraum 18 verbunden. Außerhalb der verjüngten Bohrung 22 befindet sich eine Reihe von allmählich ansteigenden Stufen 24, die einen abgestuften Verbindungsteil 25 bilden. Diese Stufen gestatten die Steckverbindung mit einer Vielzahl von Kathetern im Bereich von 5,331 mm (16 Fr) bis zu 6,664 mm (20 Fr).
  • Das Ventilelement 14 ist typischerweise einstückig aus medizinischem Silikon mit einer Härte von ca. 50 Shore Durometer geformt. Das Ventilelement 14 hat eine obere Eingangsöffnung 27 und eine untere Ausgangsöffnung 28. Über beiden Öffnungen ist die Membran 29 geteilt, die eine Wanddicke von ca. 0,127 cm (0,050 Inch) und einen zentral angeordneten durchstochenen Schlitz 30 aufweist. Das Ventilelement 14 besitzt zylindrische obere Außenwände 31 und 32 über der Membran 29 und zylindrische untere Außenwände 33 und 34 unter der Membran 29.
  • Alle Außenwände auf dem Ventilelement 14 besitzen einen Außendurchmesser, der ca. 0,0581 cm bis 0,0635 cm (0,015 bis 0,025 Inch) größer ist als der der Innenwände 29 und 20 im Hohlraum 18, so dass die Innenwände 19 und 20 eine nach außen gerichtete Kompressionskraft auf die Außenwände 31, 32, 33 und 34 des Ventilelements 14 ober- und unterhalb der Membran 29 ausüben, wenn das Ventilelement 14 in den Hohlraum 18 gedrückt ist.
  • Der wichtigste Aspekt ist aber, dass zwischen den Außenwänden 31, 32 und 33, 34 ein zylindrisch vertiefter Teil 35 und 36 an der Außenseite und auf dem äußeren Umfangsrand der Membran 29 geformt ist. Dadurch wird eine nach einwärts gerichtete Kompressionskraft nur ober- und unterhalb der Membran 29 ausgeübt, so dass die Membran 29 in einem gleichbleibenden nachgiebigen Gleichgewichtszustand bleibt. Die äußeren vertieften Wände 37 und 38 können sich somit nach außen und nach innen biegen, je nachdem, ob der Schlitz 30 geöffnet oder geschlossen ist. Dieser gleichbleibende Gleichgewichtszustand der Membran gestattet es dem Schlitz 30 sich automatisch zu repositionieren, um eine perfekte dichtende Ausrichtung zu erreichen, damit die untere Ausgangsöffnung 28 verschlossen wird, um Rückfluss in die obere Eingangsöffnung 27 zu verhindern. Deshalb kann die Membran 29 wiederholt mehrere Hundert Mal geöffnet werden und kehrt beim Schließen der Membran 29 wieder in ihre normale vorgespannte geschlossene Position zurück.
  • Die Eingangsöffnung 27, die einen geformten „O"-Ring 39 aufweist, der als Dichtungsfläche für ein Abgabeset-Endstück wirkt, ist integral im Ventil 14 geformt. Wie gezeigt üben die Wände 19 und 20 eine leichte nach innen gerichtete Kompressionskraft auf, um zu verhindern, dass der „O"-Ring 39 sich nach außen streckt und Lecks ermöglicht.
  • Die Verschlusskappe 16 besitzt ferner eine innere Öffnung 40, die ebenfalls eine leichte, nach innen gerichtete Kompressionskraft ausübt, um Strecken an der Öffnung bzw. dem „O"-Ring 39 zu vermeiden. Die Verschlusskappe 16 hat eine Überlappung mit dem Gehäuse 12, so dass die Kappe problemlos durch Ultraschall mit dem Gehäuse 12 verschweißt werden kann, um das Ventilelement 14 zu versiegeln, da die Kappe 16 ebenfalls aus Polycarbonat geformt ist. Die gesamte Anordnung besteht dann aus nur drei Komponenten: dem Gehäuse 12, dem Ventilelement 14 und der Verschlusskappe 16.
  • 2 zeigt eine alternative Ausführungsform mit einer Seitenöffnung 47, die Inline-Spülung oder Verabreichung von zerdrücktem oder aufgelöstem Medikament in den Katheter bei gleichzeitiger kontinuierlicher Nahrungszufuhr durch die Hauptöffnung 48 gestattet. Die kontinuierliche Zufuhr von enteraler Formelnahrung erfordert eine sehr langsame kontinuierliche Tropfrate der Formel in den Patienten über einen längeren Zeitraum von in der Regel 6 bis 10 Stunden. In dieser Zeit ist es häufig wünschenswert, den Katheter zu spülen, um Verstopfen zu vermeiden oder Medikamente zu verabreichen. Bei Verwendung einer Seitenöffnung könnte die Leitung gespült werden, ohne das Abgabeset abzunehmen. Daher zeigt 2 die Seitenöffnung 47 mit einem starren geformten Außengehäuse 42 mit eingeformtem Seitenschaft 49. Das Gehäuse 42 hat ein Hauptaußengehäuse 50 und ein Außengehäuse 51 mit Seitenschaft. Das oben bereits beschriebene Ventilelement 14 ist in beide Gehäuse gedrückt. Die Verschlusskappe 16 verschließt das Ventilelement 14 in beiden Gehäusen, wie gezeigt.
  • Das Hauptgehäuse 42 enthält einen Strömungsdurchgang 43, der in die verjüngte Bohrung 45 mündet, und aus dem Auslass 46 kommt der Seitenschaftdurchgang 44 in Flüssigkeitsverbindung mit dem Durchgang 43. Wenn der abgestufte Teil 52 auf dem Gehäuse 42 mit dem Katheter verbunden ist, liefert die Ausführungsform aus 2 nun zwei schließende Öffnungen durch die Hauptöffnung 48 und die Seitenöffnung 53. Beide Öffnungen werden normalerweise durch das Ventilelement 14 verschlossen, aber beide Öffnungen können je nach Präferenz gleichzeitig oder einzeln verwendet werden. Deshalb werden keine Klemmen auf der Sonde benötigt und es gibt keine Kappen, die abrechen oder abspringen können. Beide Öffnungen 48 und 53 besitzen eine lange Lebenserwartung und jede Öffnung kann Pumpen-, Schwerkraft-, Bolus- oder Irrigationsspritzen aufnehmen, da beide Ventilelement 14 normalerweise durch Vorspannung geschlossen sind.
  • 3 zeigt die bevorzugte Ausführungsform aus 1 nur mit einem typischen Abgabeset-Endstück 54, das manuell eingesetzt und mit dem Ventilelement 14 in Eingriff gebracht wird. Das Abgabeset-Endstück 54 ist mit der Schlauchleitung 55 verbunden, die flüssige enterale Formelnahrung verabreicht. Das Endstück 54 hat ein verjüngtes hinteres Ende 56 und einen vorderen Widerhaken- oder abgestuften Teil 57, der in der Austrittsöffnung 58 mündet. Nach der manuellen Einführung des Endstücks 54 in das Ventilelement 14, gerät das verjüngte hintere Ende 56 in Kompressionseingriff und dichtenden Eingriff mit dem „O"-Ring 39, der eine nach innen gerichtete Kompressionskraft von den Innenwänden 19 und 20 und auch von der inneren Öffnung 40 auf die Verschlusskappe 16 ausübt. Der Widerhaken 57 spreizt den Schlitz 30 auf der Membran 29, so dass er offen ist, um zwei Blätter 59 und 60 auf der Membran 29 zu formen, aber nach dem Zurückziehen des Widerhakens 57 nach Entfernung des Endstücks 54 gestattet es die Vertiefung 37 und 38 der Membran 14 wieder in ihre perfekt ausgerichtete Position zurückzuschnellen, so dass der Schlitz 30 wieder dichtend ohne Fehlausrichtung der Schlitzöffnung 30 sitzt, um Lecks oder Rückfluss zu verhindern.
  • Das Ventilelement 14 kann mehrere hundert Mal wiederholt verwendet werden, ohne dass es zum Rückfluss und Austreten von Magenflüssigkeit aus dem Adapter kommt, da das Ventilelement 14 automatisch öffnet und schließt. Die medizinische Fachkraft ist vor Kontakt mit austretenden Körperflüssigkeiten, die eine Gesundheitsgefährdung darstellen könnten, geschützt. Ferner wird verhindert, dass Kontamination von außen in den Katheter eindringen kann, wodurch der Patient ebenfalls vor externen Infektionen geschützt ist. Nachdem der erfindungsgemäße Adapter in den Verweilkatheter gesteckt wurde, wandelt er den offenen Katheter in einen schließenden Katheter um. Der Adapter kann über die Lebensdauer des Katheters im Katheter bleiben, oder er kann in regelmäßigen Abständen aus dem Katheter entfernt und auf Wunsch durch einen neuen ersetzt werden.
  • Zu Vergleichszwecken zeigen 4 und 5 die typischen Membranventile des Standes der Technik. 4 zeigt das Hämostaseventil von Larken aus Patent Nr. 5.279.571, das aus dem in einem Gehäuse 60 angeordneten Ventil 59 besteht. Diese Art von Ventil muss nur kurzzeitig funktionieren, da es in der Regel als Zugangsstelle für die Abgabe parenteraler Flüssigkeit verwendet wird, in der Regel für mehrere Stunden oder Tage. Das Ventil wird von der Kappe 61 durch eine nach unten gerichtete Kompressionskraft gehalten. Auf das Ventil kann keine radiale oder nach innen gerichtete Kompressionskraft ausgeübt werden, und in der Regel bleibt eine kleine Lücke 62. Im Patent von Larken soll diese Art von Ventil Rücksprung eines eingeführten Instruments in das Ventil verringern, aber nach mehreren Einführungen (ein Dutzend oder mehr) des Instruments dehnt sich die Schlitzöffnung 63 und öffnet sich und es kann zu Lecks kommen. 5 zeigt die Art von kreisförmigem Ventil, die in der Wilson-Cook Passport Niederprofil-Gastrostomiesonde zur Verhinderung von Flüssigkeitsrückfluss verwendet wird; dies ist das kreisförmige Ventil des Standes der Technik aus Patent Nr. 5.718.691 von Russo, in dem wiederholt die Notwendigkeit einer nach innen gerichteten Kompressionskraft direkt auf die Blätter des inneren Membranventils für die richtige Funktion des kreisförmigen Ventils erwähnt wird.
  • Diese Art von Ventil kann Rückfluss langfristig besser verhindern, aber die Blätter 66 und 67 des Membranventils 65 neigen zu einer leichten Fehlausrichtung, insbesondere bei Entfernung einer mit Widerhaken versehenen Verbindungsarmatur vom Ventil. Das Ventil 65 wird so in den Kompressionskragen 64 gedrückt, dass die Innenwände 68 und 69 eine nach innen gerichtete Kompressionskraft direkt auf das Ventil 65 ausüben. Diese nach innen gerichtete Kompressionskraft auf die Blätter 66 und 67 kann möglicherweise zur Wölbung und Fehlausrichtung der Schlitzöffnung 70 führen. Die Schlitzöffnung 70 hat somit die Tendenz, sich nicht wieder in ihrer Position zurückzusetzen, so dass ein leichter leckender Rückfluss durch das Ventil möglich ist, und zwar insbesondere nach wiederholten Einführungen einer mit Widerhaken versehenen Verbindungsarmatur durch das Ventil. Die Blätter 66 und 67 müssen oft von Hand wieder in ihrer Position gebracht werden, indem ein watteartiger Tupfer eingeführt wird. Ferner erfordert diese Art von Ventil eine Vorbehandlung mit Silikonfett zur Verringerung des Zugs an der Schlitzöffnung 70. Diese beide Vergleiche sollen die Vorteile des in der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommenden Ventils 14 aufzeigen.
  • 6 zeigt eine alternative Ausführungsform des Ventils 14 aus 1. Das Ventil 71 ähnelt dem bereits beschriebenen Ventil 14 sehr stark, denn es besitzt ebenfalls Außenwände 72 und 73, eine Membran 74 und einen Schlitz 75, aber die Außenwände 72 und 73 stehen nicht mit den Innenwänden 76 und 77 auf dem starren Außengehäuse 78 in Kontakt. In die Außenwände 72 und 73 ist knapp oberhalb der Membran 74. Die Membran 74 kann sich mit einer ähnlichen Wirkung wie in der in 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform nach innen und außen biegen. Wenn gewünscht, kann unter der Membran 74 auch ein zweiter Kreisring angeordnet werden. Somit kann ein Ventil mit einer nach innen gerichteten Kompressionskraft entweder nur oberhalb oder nur unterhalb der Membran konzipiert werden, oder eine Kompressionskraft kann sowohl ober- als auch unterhalb der Membran ausgeübt werden, wie in der bevorzugten Ausführungsform in 1 beschrieben. Das wichtigste Element ist aber, dass in dem Membranbereich am äußeren Umfangsrand keine nach innen gerichtete Kompressionskraft erfolgen muss, wie dies bei dem kreisförmigen Ventil des Patents Nr. 5.718.691 von Russo der Fall ist.
  • Darüber hinaus kann die einzigartige Ventilkonstruktion des nachgiebigen Ventilelements 14 als Teil des Gehäuses 12 im Innenhohlraum 18 ohne den abgestuften Verbindungsteil 25 angeordnet sein, und sie kann die Grundlage für ein Ventilmodul bilden, das in einer beliebigen Art von Zugangsöffnung für einen Katheter, beispielsweise in einer einzelnen Öffnung oder in einer Seitenöffnung, platziert werden kann.
  • 7 zeigt eine alternative Ausführungsform des in 1 gezeigten Ventils 14. Das Ventil 79 hat ein identisches Membranschlitzventil. Es zeigt aber deutlich eine nahtlose Innenstruktur, bei der die Kappe 80 nun einstückig geformt ist und Teil des Ventils 79 bildet. Die Kappe 80 erstreckt sich vom Eingang 81 auf beiden Seiten 82 und 83 nach außen und mündet in dem unteren Flansch 84 mit einer inneren Verbindungsfläche 85.
  • Wie zu sehen ist, stellt die gesamte Innenfläche 86 und die innere Eingangsventilkammer 87 eine glatte nahtlose Innenfläche ohne Kappenverbindung, in der sich Reste ansammeln könnten, dar.
  • Die äußeren Vertiefungen 88 und 89 auf der Außenseite der Membran 90 sind deutlich gezeigt; sie wirken auf genau dieselbe Weise wie die Vertiefungen 37 und 38 in 1. Das Ventil 79 ist einstückig aus nachgiebigem Silikon mit einer Härte von 50 Shore A Durometer geformt.
  • 8 zeigt ein Ventil 79, das in eine Niederprofil-Gastrostomievorrichtung 91 eingebaut ist. Das nahtlose innere Ventil 79 wird zunächst in das starre geformte Plastikgehäuse 92 gedrückt, das die gleiche Wirkung auf das Ventil 79 wie das Gehäuse 12 auf das Ventilelement 14 in 1 ausübt. Die Vertiefungen 88 und 89 auf der Membran 90 können sich genau wie die Vertiefungen 37 und 38 in 1 nach innen und außen biegen.
  • Das in das Gehäuse 92 eingepasste Ventil 79 bildet die Unterbaugruppe 93, die zweckmäßig mit der geformten externen Silikon-Kupplung 94 an der Verbindung 95 verbunden ist. Die Verbindung 95 ist eine Überlappung, bei der die innere Verbindungsfläche 84 auf der Kappe 80 durch einen Silikonkleber auf der äußeren Verbindung 96 auf der Kupplung 94 versiegelt ist.
  • Die Kupplung 94 besitzt in der Regel Außenflansche 97 und 98, die auf der Hautoberfläche ruhen würden. Die Figur zeigt die gesamte Anordnung oben. Die Hautflächen-Flansche 97 und 98 bestehen nur aus drei Komponenten: dem Ventil 79, dem Gehäuse 92 und der Kupplung 94, die an einer versiegelten externen Verbindung 95 miteinander verbunden sind.
  • Die Sonde 99 passt in den Körper durch das Abdomen mit dem inneren Strömungsdurchgang 100, der am Ende 101, bei dem es sich um eine beliebige Anzahl innerer Halteendstücke im Magen handeln kann, münden kann.
  • Die Vorrichtung 91 ist so vielseitig, dass sie in jeder Art von Endstück enden kann, beispielsweise in einem aufblasbaren Ballon, einem Endstück vom Pezzer-Typ, einem Endstück vom Querbalken-Typ oder jedem anderem gewünschten Endstück.
  • 9 zeigt eine Ausführungsform ähnlich der in 6 und 7, wobei aber das Ventilelement 100 mit einer dickeren oberen Wand 102 geformt ist, die einen Kappenteil 104 des starren Gehäuses berührt, um die Kompression über der Membranwand 106 zur Verbindung des Ventilelements mit dem Gehäuse zu bewirken. Die Membranwand enthält wie in den anderen Ausführungsformen parallele obere und untere voneinander beabstandete Flächen 108 und 110, die zusammenwirken, um parallele Ebenen zu definieren, die wiederum eine Zone 112 definieren, die durch gestrichelte Linien gezeigt ist und sich über die Anordnung erstreckt. Es ist wichtig, dass die Vertiefung 114 zur Entspannung der Kompressionskraft sich in einer solchen Zone oder mindestens in einem Teil der darin angeordneten Vertiefung befindet, d.h. die Vertiefung zur Entspannung der Kompressionskraft sollte proximal zu den äußeren Umfangsbereichen der Membranwand liegen und somit die durch eine übergroße dimensionale Beziehung entstehende Kompressionskraft zwischen den Außenwänden des Ventilelements und dem Hohlraum des Gehäuseeinlassendes vermeiden. Mit anderen Worten bieten die Vertiefung 114 und die anderen oben erwähnten und hiernach beschriebenen Vertiefungen zur Entspannung der Kompressionskraft einen Bereich, in den sich die Umfangsbereiche der Membranwand bewegen können, wenn von außen Druck darauf ausgeübt wird, wenn ein Abgabeset-Endstück 54 durch die Schlitzöffnung 116 in der Membranwand 106 gedrückt wird. Eine Kappe 118 ähnlich der in 1 gezeigten Kappe 16, die sich aber weiter nach unten erstreckt, vollendet die Anordnung.
  • In 10 ist analog eine Vertiefung 120 zur Entspannung der Kompressionskraft von einer sich nach außen erstreckenden Vertiefung, die als Teil der Kappe 122 und des Gehäuses 124 geformt ist, definiert, und obwohl diese Vertiefung unpraktisch zu formen sein kann, könnte sie möglicherweise völlig in der inneren Seitenwand des Hohlraums am Gehäuseeinlassende geformt werden. Eine Entspannung der Kompressionskraft erfolgt auf jeden Fall durch Positionierung der Entspannungsvertiefung proximal zu den äußeren Umfangsbereichen der Membran und in der oben beschriebenen Zone, aber es muss hervorgehoben werden, dass die Vertiefung in den meisten der oben gezeigten Beispiele sich weiter oberhalb und/oder unterhalb dieser Zone erstreckt bzw. erstrecken kann.
  • Das Ventil wurde zwar zur Verwendung in einem Langzeit-Verweilkatheter beschrieben, aber es offensichtlich, dass das Ventil oder Abwandlungen davon auch in einer Vielzahl von anderen Anwendungen, ob medizinisch oder kommerziell, zum Einsatz kommen kann. Für den Fachmann auf dem Gebiet wäre es daher offensichtlich, dass zahlreiche Variationen oder Modifikationen möglich sind, ohne vom Umfang der Erfindung wie in den Ansprüchen definiert abzuweichen.
  • In 10 ist die Vertiefung zwar nur in der Innenfläche des Gehäuses geformt, aber benachbarte Vertiefungen können gleichzeitig in der Innenfläche des Gehäuses und der Außenfläche des Ventilelements bestehen.

Claims (8)

  1. Ventilanordnung (10) mit einem relativ starren Gehäuse (12) mit einem Durchgang (21) mit einer Innenwand (19, 20); einem relativ nachgiebigen Ventilelement (14) mit einer Außenwand (31, 32), die gegenüber der Innenwand Übergröße aufweist und in dichtender Beziehung mit dem Durchgang komprimiert wird, wenn es im Durchgang eingeführt ist; wobei der Innenraum des Ventilelements ferner eine Membran (29) zur normalen Abdichtung des Durchgangs mit einem Schlitz (30) über einer von den Flächen (108, 110) der Membran definierten Zone und eine axial verlaufende Vertiefung oder Lücke (37, 38) im Bereich des Umfangs der Membran aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung oder Lücke sich vollständig axial über diese Zone erstreckt und sich ferner mindestens proximal davon erstreckt, um das Gleichgewicht der Membran aufrechtzuerhalten.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, worin die Vertiefung oder Lücke sich auch distal von der Zone erstreckt.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Vertiefung oder Lücke von einer Rille (37, 38, 88, 89, 114) auf dem neben der Membran liegenden Teil der Außenwand des Ventilelements geformt wird.
  4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Vertiefung oder Lücke von einer Rille (120) auf dem neben der Membran liegenden Teil der Innenwand des Gehäuses geformt wird.
  5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Vertiefung oder Lücke von einer Rille auf dem neben der Membran liegenden Teil der Außenwand des Ventilelements und von einer Rille auf dem neben der Membran liegenden Teil der Innenwand des Gehäuses geformt wird.
  6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Ventilelement eine einstückige Konstruktion ist und/oder das Ventilelement aus einem nachgiebigen elastomeren Material besteht.
  7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Ventilelement über der Membran eine geformte Dichtungsfläche (79, 80) als Eingangsdichtung mit einer Abgabespitze aufweist, wobei die Spitze auch einen abgestuften Teil (25, 52) zum Eingriff mit dem Schlitz der Membran aufweist.
  8. Medizinische Vorrichtung aus einer Ventilanordnung wie in einem der vorhergehenden Ansprüche definiert, worin die Ventilanordnung als Teil eines Verweilkatheters oder als Teil einer Verweil-Zufuhrsonde oder als Teil einer nahe an der Hautoberfläche liegenden Gastrostomie-Zufuhrsonde mit niedrigem Profil verwendet werden soll.
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