DE60115575T2 - Kommunikationssteuerverfahren - Google Patents

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Shinichiro Toyono-gun Ohmi
Yasuo Kobe-shi Harada
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kommunikationssteuerverfahren und spezifischer auf ein Verfahren zur Steuerung von Kommununikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten, die miteinander verbunden sind, wobei sie ein Netzwerk für serielle Übertragung von einer Mischung aus isochronen Daten und anisochronen Daten bilden.
  • Beschreibung des technischen Hintergrunds
  • In den letzten Jahren sind Computer, periphere Geräte, digitale Videogeräte und andere Komponenten oft zu Hause oder in Büros miteinander verbunden worden, um ein lokales Netzwerk zu bilden. Bei dieser Art von Netzwerk wird eine Mischung aus isochronen Daten, wiederkehrend zu periodischen Zeitintervallen (z.B. Video- und Audiodaten für fließende Wiedergabe), und anisochronen Daten (z.B. burst-ähnliche Kommnunikationsdaten) seriell übertragen.
  • Ein Beispiel der bekannten Standards für serielle Übertragung solcher Mischung ist IEEE 1394. In IEEE 1394 sind alle Komponenten, die ein Netzwerk bilden, unter Kommunikationssteuerung, wie unten beschrieben.
  • 23 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Struktur eines konventionellen, lokalen Netzwerks 209 zeigt, das konform ist mit IEEE 1394. 24 ist ein schematisches Diagramm, das ein konventionelles Kommunikationssteuerverfah steuerzyklus gemäß IEEE 1394 ist gezeigt in (A) von 24, und ein Beispiel von Kommunikationssteuerung, die ausgeführt wird auf dem Netzwerk von 23, ist gezeigt in (B) von 24.
  • In 23 schließt das konventionelle Netzwerk 209 einen Controller 210, einen digitalen Videospieler 211, ein digitales Fernsehen 212, eine Set-Top-Box (hierin nachstehend STB) 213 und einen Computer 214 ein. Diese Komponenten 210 bis 214 sind seriell (oder in einer Baumform) miteinander über ein Kabel verbunden, das mit IEEE 1394 konform ist. Auf dem Netzwerk 209 steuert der Controller 210 die anderen Komponenten 211 bis 214.
  • Auf dem obig strukturierten Netzwerk 209 sei hierin angenommen, dass isochrone Daten „I1" übertragen werden von dem digitalen Videospieler 211 zu dem digitalen Fernsehen 212; isochrone Daten „I2" übertragen werden von der STB 213 zu dem Computer 214; und anisochrone Daten „N" übertragen werden von dem Computer 214 zu dem digitalen Videospieler 211.
  • In IEEE 1394, wie gezeigt in (A) von 24, ist eine Steuerzeit aufgeteilt in vorbestimmte Zyklen (z.B. alle 125 μs), und jeder Zyklus hat ein vorbestimmtes, isochrones Gebiet von einer vorbestimmten Zeitlänge (z.B. maximal 100 μs). Das isochrone Gebiet ist weiter unterteilt in mehrere (in diesem Fall zwei) Gebiete. Diese zwei Gebiete sind jeweils zugeordnet zu den Komponenten, die zu übertragende, isochrone Daten haben. In dem Beispiel ist ein getrenntes Gebiet zugeordnet als ein zugeordnetes Gebiet (Kanal 1) zu dem digitalen Fernsehen 212, während das andere zugeordnet ist als ein zugeordnetes Gebiet (Kanal 2) zu der STB 213.
  • Wie gezeigt in (B) von 24, meldet, vor dem Start der Übertragung, der Controller 210 Information 200 an jede Komponente über die zugeordneten Gebiete, die diesen Komponenten zugeordnet sind. Die Information 200 schließt Zeiten ein, wann jeweilige isochrone Daten zu übertragen sind. Wenn Übertragung star tet und in den Zyklus eintritt, überträgt der Controller 210 zuerst ein Paket 201, das jeder Komponente den Start des Zyklus anzeigt. Auf Empfang des Zyklusstartpakets 201 übertragen die Komponenten, die isochrone Daten zu übertragen haben (hierin der digitale Videospieler 211 und die STB 213), die isochronen Daten (jeweils I2 und I2) unter Verwendung ihrer eigenen, zugeordneten Gebiete (jeweils Kanal 1 und Kanal 2).
  • Wenn die Prozedur das isochrone Gebiet verlässt, stellt der Controller 210 eine Übertragungsanweisung 202 an die Komponente bereit, die die anisochronen Daten hat (hierin der Computer 214). Auf Empfang der Anweisung von dem Controller 210 überträgt der Computer 214 die anisochronen Daten (N).
  • Als nächstes empfängt das Ziel der anisochronen Daten (N) (hierin der digitale Videospieler 211) die anisochronen Daten und sendet dann ein Antwortpaket 203 zurück, das anzeigt, ob die Daten erfolgreich empfangen wurden oder nicht, an das Datenursprungsendgerät (der Computer 214) und den Controller 210. Auf Empfang des Antwortpakets 203 von dem Computer 214 bestimmt der Controller 210, ob eine Wiederübertragung benötigt wird oder nicht. In diesem Beispiel zeigt das übertragene Antwortpaket 203 an, dass die Daten erfolgreich empfangen worden sind. Daher bestimmt der Controller 210, dass Wiederübertragung nicht benötigt wird. Wenn dann die Prozedur den Zyklus verlässt und dann in einen anderen eintritt, überträgt der Controller ein Paket, das jedem Endgerät den Start des nächsten Zyklus anzeigt (solche Paketübertragungsprozedur ist nicht gezeigt in der Zeichnung), und dann wird danach die Prozedur ähnlich wiederholt.
  • Wenn auf der anderen Seite das Antwortpaket 203, das von dem digitalen Videospieler zrückübertragen wird, einen Empfangsfehler anzeigt, überträgt der Controller 210 an den Computer 214 eine Anweisung zum Wiederübertragen der anisochronen Daten (N). Dann überträgt der digitale Videospieler 211 Antwortpakete zurück an den Computer 214 und den Controller 210. Wenn das Antwortpaket von dem digitalen Videospieler 211 einen Empfangsfehler anzeigt, weist der Controller 210 den Computer 214 wiederum an, die Daten wieder zu übertragen (solche Wiederübertragungsprozedur ist nicht gezeigt in der Zeichnung).
  • Als solches ist die Steuerzeit gemäß IEEE 1394 aufgeteilt in Zyklen, und jeder Zyklus hat ein isochrones Gebiet von einer vorbestimmten Zeitlänge zugeordnet. Dieses isochrone Gebiet ist weiter unterteilt in zugeordnete Gebiete, die den Komponenten zuzuordnen sind, die isochrone Daten aufweisen. Daher kann jede dieser Komponenten die isochronen Daten einmal pro Zyklus übertragen. Folglich können die isochronen Daten beibehalten werden.
  • Auf der anderen Seite ist das Gebiet, das kein isochrones Gebiet ist, in jedem Zyklus ein anisochrones Gebiet, wo die Komponenten, die anisochrone Daten zu übertragen haben, gesteuert werden (asynchrone Steuerung), so dass jede eine nach der anderen Übertragung durchführt. So kann serielle Übertragung von gemischten isochronen und den anisochronen Daten erzielt werden.
  • Selbst wenn ein Empfangsfehler der isochronen Daten auftritt, wird in IEEE 1394 wiederholte Übertragung nicht ausgeführt. Stattdessen wird das Verhältnis von Fehlerauftreten auf weniger als einen vorbestimmten Wert reduziert, durch Beschränken der Länge eines Kabels, das die Komponenten untereinander verbindet, auf weniger als eine vorbestimmte Länge (4,5 m falls Leiterkabel). Mit dem Verhältnis von Fehlerauftreten weniger als der vorbestimmte Wert kann Qualitätsverschlechterung bei Bild und Ton so unterdrückt werden, dass der Benutzer die Verschlechterung nicht wahrnehmen kann.
  • In den letzten Jahren ist drahtlose Verbindung zwischen Komponenten erwünschter geworden. Drahtlose Verbindung wird mit Zeit und Problemen des Verdrahtens fertig und ermöglicht es dem Benutzer, jede Komponente, wo immer er/sie es wünscht, zu nutzen.
  • Jedoch neigen in einem drahtlosen Übertragungspfad, Übertragungsfehler häufiger dazu aufzutreten verglichen mit einem drahtgebundenen Übertragungspfad. Der Anteil des Auftretens von Übertragungsfehlern steigt signifikant, wenn die Komponenten weit voneinander entfernt sind oder ein Hindernis dazwischen platziert ist. Als ein Resultat ist es sehr gut möglich, dass Bilder während fließender Übertragung gestört werden und Rauschen in den Ton gemischt werden kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kommunikationssteuerverfahren bereitzustellen, das verwendet wird in serieller Übertragung einer Mischung von isochronen Daten und anisochronen Daten zur Verhinderung von Bildstörungen während fließender Wiedergabe und Rauschen, das in den Ton gemischt ist, selbst wenn ein Übertragungspfad für Kommunikationen verwendet wird mit einem hohen Anteil des Auftretens von Übertragungsfehlern.
  • Die vorliegende Erfindung weist die folgenden Merkmale auf, um die obige Aufgabe zu lösen.
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist gerichtet auf ein Verfahren zur Steuerung von Kommunikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten, die zueinander gekoppelt sind, um ein Netzwerk zu bilden, in dem eine Mischung von isochronen Daten und anisochronen Daten seriell übertragen wird, und wobei das Verfahren einschließt:
    einen Schritt des Trennens von Zeit in Zyklen und des Bereitstellens eines isochronen Gebietes und eines anisochronen Gebietes für jeden Zyklus;
    einen Schritt, nachdem jedes Endgerät für jeden Zyklus die isochronen Daten übermittelt hat unter Verwendung des isochronen Gebietes in einer Zeittrennungsart, des Bestimmens durch ein Zielendgerät, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden; und
    einen Schritt, wenn es dort irgendein Endgerät gibt, das die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen hat, des Anweisens eines Ursprungsendgerätes der isochronen Daten, die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes erneut zu senden.
  • Gemäß dem obigen ersten Aspekt werden die isochronen Daten, die nicht erfolgreich empfangen wurden, erneut übertragen unter Verwendung des anisochronen Gebietes. Daher kann Übertragungsfehler von isochronen Daten reduziert werden, ohne isochrone Eigenschaften zu beeinträchtigen. Als ein Ergebnis können Bildstörungen während fließender Wiedergabe und Rauschen, das in Ton gemischt ist, verhindert werden, selbst wenn der Übertragungspfad zwischen den Endgeräten derjenige ist, mit einem hohen Anteil des Auftretens von Übertragungsfehlern, wie z.B. ein drahtloser Übertragungspfad.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt übermittelt in dem ersten Aspekt jedes Endgerät die isochronen Daten mit einem hinzugefügten Fehlererkennungscode, und das Zielgerät prüft den Fehlererkennungscode nach Empfang der isochronen Daten, und der Bestimmungsschritt wird basierend auf einem Prüfresultat ausgeführt.
  • In dem obigen zweiten Aspekt überträgt das Zielendgerät der isochronen Daten ein Ergebnis der Prüfung des Fehlererkennungscodes zusätzlich zu den isochronen Daten. Basierend auf dem Resultat kann bestimmt werden, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden.
  • Gemäß einem dritten Aspekt überträgt in einem ersten Aspekt jedes Endgerät die isochronen Daten als in Blöcke getrennt, und der Bestimmungsschritt wird für jeden Block ausgeführt, und der Anweisungsschritt wird für jeden Block ausgeführt.
  • In dem obigen dritten Aspekt werden die isochronen Daten als in Blöcke getrennt übermittelt. Daher wird, wenn ein Fehler in nur einem Teil der empfangen Daten auftritt, nur der Block erneut übertragen, der den Fehler aufweist. Folglich wird erneut die Übertragungszeit reduziert. So kann die Möglichkeit besser verhindert werden, dass erneute Übertragung von isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebiets Zeit verbrauchen kann zur Übertragung der anisochronen Daten.
  • Wenn es dort eine Mehrzahl von Endgeräten gibt, die die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen haben, wird solche Steuerung ausgeführt, wie sie angezeigt wird durch den folgenden vierten und fünften Aspekt.
  • Gemäß dem vierten Aspekt werden in dem ersten Aspekt in dem Anweisungsschritt, wenn es dort Endgeräte gibt, die die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen haben, die Ursprungsendgeräte der isochronen Daten aufeinanderfolgend angewiesen, die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes in der Zeittrennungsart erneut zu übertragen.
  • Gemäß dem fünften Aspekt werden in dem ersten Aspekt in dem Anweisungsschritt, wenn es dort Endgeräte gibt, die die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen haben, die Übertragungszeiten kollektiv an die Ursprungsendgeräte der isochronen Daten gemeldet, so dass die Ursprungsendgeräte die isochronen Daten erneut übertragen unter Verwendung des anisochronen Gebietes in der Zeittrennungsart.
  • In dem vierten und fünften Aspekt können die isochronen Daten erneut übertragen werden durch jedes Endgerät, unter Verwendung des anisochronen Gebietes in einer Zeittrennungsart.
  • Gemäß einem sechsten Aspekt in dem ersten Aspekt moduliert jedes Endgerät die isochronen Daten vor der Übertragung, und in dem Anweisungsschritt wird das Ursprungsendgerät angewiesen, die isochronen Daten erneut zu übertragen, nach Andern eines Modulationsschemas, das in der Modulation verwendet wurde.
  • Gemäß einem siebten Aspekt kodiert in dem ersten Aspekt jedes Endgerät die isochronen Daten vor Übertragung und in dem Anweisungsschritt wird das Ursprungsendgerät angewiesen, die isochronen Daten erneut zu übertragen nach Ändern einer Kodierrate, die bei der Kodierung verwendet wurde.
  • Gemäß einem achten Aspekt kodiert und moduliert in dem ersten Aspekt jedes Endgerät die isochronen Daten vor Übertragung und in dem Anweisungsschritt wird das Ursprungsendgerät angewiesen, die isochronen Daten erneut zu übertragen nach Änderung einer Kodierrate, die bei der Kodierung verwendet wurde, und eines Modulationsschemas, das bei der Modulation verwendet wurde.
  • In dem obigen sechsten bis achten Aspekt kann der Anteil von Wiederauftreten von Übertragungsfehlern bei erneuter Übertragung besser verhindert werden. Als ein Resultat wird die Anzahl der Male von Wiederübertragung reduziert, und so kann die Möglichkeit besser verhindert werden, dass wiederholte, erneute Übertragung Zeit verbrauchen kann für Übertragung der anisochronen Daten.
  • Gemäß einem neunten Aspekt führt in dem ersten Aspekt jedes Endgerät Multicast-Übertragung der isochronen Daten an die Endgeräte aus, die zu jeweiligen, spezifischen Gruppen gehören,
    in dem Bestimmungsschritt wird bestimmt, ob die isochronen Daten erfolgreich durch alle Endgeräte empfangen wurden, die zu der Gruppe gehören, die bestimmt ist, die isochronen Daten zu empfangen und
    in dem Anweisungsschritt wird, wenn es dort ein oder mehrere Endgeräte gibt, die die isochronen Daten in der Gruppe nicht erfolgreich empfangen haben, das Ur sprungsendgerät angewiesen, die Multicast-Übertragung der isochronen Daten an alle Endgeräte, die zu der Gruppe gehören, erneut zu übertragen.
  • In dem obigen neunten Aspekt können selbst auf einem Netzwerk, wo jedes Endgerät Multicast-Übertragung ausführt, Übertragungsfehler der isochronen Daten reduziert werden, ohne isochrone Eigenschaften zu beeinträchtigen.
  • Gemäß einem zehnten Aspekt führt in dem ersten Aspekt jedes Endgerät Broadcast-Übertragung der isochronen Daten an alle anderen Endgeräte aus,
    in dem Bestimmungsschritt wird bestimmt, ob die isochronen Daten erfolgreich durch alle Endgeräte empfangen wurden, die bestimmt sind, die isochronen Daten zu empfangen, und
    in dem Anweisungsschritt wird, wenn es dort ein oder mehrere Endgeräte gibt, die die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen haben, das Ursprungsendgerät angewiesen, Broadcast-Übertragung der isochronen Daten an alle Endgeräte erneut zu übertragen.
  • In dem obigen zehnten Aspekt können selbst in einem Netzwerk, wo jedes Endgerät Broadcast-Übertragung ausführt, Übertragungsfehler von isochronen Daten reduziert werden, ohne isochrone Eigenschaften zu beeinträchtigen.
  • Gemäß einem elften Aspekt schließt in dem ersten Aspekt das Kommunikationssteuerverfahren weiter den Schritt ein von:
    Trennen des isochronen Gebiets in zugeordnete Gebiete, Zuordnen der zugeordneten Gebiete zu jeweiligen Endgeräten und Melden von Informationen an jedes Endgerät über das zugeordnete Gebiet vor jedem Start eines Kopfes des Zyklus, hierdurch ermöglichend Übertragung der isochronen Daten für jeden Zyklus durch jedes Endgerät unter Verwendung der isochronen Daten in der Zeittrennungsart.
  • In dem obigen elften Aspekt wird die zugeordnete Gebietsinformation gemeldet an jedes Endgerät vor dem Start des Zykluskopfes. Durch Bezugnahme auf die zugeordnete Gebietsinformation überträgt jedes Endgerät bei jedem Zyklus die isochronen Daten zu der Zeit, die dem zugeordneten Gebiet entspricht, das ihm zugeordnet wurde.
  • Gemäß einem zwölften Aspekt schließt in dem ersten Aspekt das Kommunikationssteuerverfahren den Schritt ein von Trennung des isochronen Gebietes in zugeordnete Gebiete, Zuordnen der zugeordneten Gebiete zu den jeweiligen Endgeräten und sequentielles Anweisen für jeden Zyklus zu jeweiligen Zeiten entsprechend zu dem zugeordneten Gebiet der Endgeräte, die isochronen Daten zu übertragen, hierdurch ermöglichend Übertragung der isochronen Daten für jeden Zyklus durch jedes Endgerät unter Verwendung des isochronen Gebietes in der Zeittrennungsart.
  • In dem obigen zwölften Aspekt werden die Endgeräte sequentiell angewiesen, für jeden Zyklus Übertragung auszuführen zu der Zeit, die dem zugeordneten Gebiet entspricht. In Reaktion auf die Anweisung überträgt jedes Endgerät die isochronen Daten.
  • Gemäß einem dreizehnten Aspekt umfasst in dem ersten Aspekt das Kommunikationssteuerverfahren weiter den Schritt von
    Geben einer Anfrage an das Zielendgerät darüber, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden, worin
    der Bestimmungsschritt ausgeführt wird basierend auf einer Rückmeldung auf eine Anfrage.
  • In dem obigen dreizehnten Aspekt wird das Zielendgerät angefragt, ob der Empfang erfolgreich gewesen ist.
  • Gemäß einem vierzehnten Aspekt gibt in dem ersten Aspekt das Empfangsendgerät spontan eine Rückmeldung darüber, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden, und der Bestimmungsschritt wird basierend auf der Rückmeldung ausgeführt.
  • In dem obigen vierzehnten Aspekt antwortet das Zielendgerät spontan, ob der Empfang erfolgreich gewesen ist.
  • Gemäß einem fünfzehnten Aspekt wird in dem ersten Aspekt der Anweisungsschritt wiederholend ausgeführt, bis die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden.
  • In dem obigen fünfzehnten Aspekt wird erneut Übertragung wiederholt, bis der Empfang fehlerfrei ist.
  • Gemäß einem sechzehnten Aspekt, in dem ersten Aspekt,
    umfasst das Kommunikationssteuerverfahren weiter den Schritt von
    Aussetzen wiederholter Übertragung der isochronen Daten, selbst wenn ein Empfangsfehler nicht beseitigt ist, wenn eine Zeit, die durch eine weitere wiederholte Übertragung benötigt wird, voraussichtlich eine vorgegebene, maximal erlaubte Zeit, die für jeden Zyklus für wiederholtes Übertragen der isochronen Daten zu verbrauchen ist, überschreitet.
  • In dem obigen sechzehnten Aspekt wird erneute Übertragungszeit von isochronen Daten begrenzt auf weniger als einen vorbestimmten Wert. So wird die Möglichkeit verhindert, dass erneute Übertragung die isochronen Eigenschaften der Daten beeinträchtigen kann oder Zeit für Übertragung der anisochronen Daten verbraucht.
  • Gemäß einem siebzehnten Aspekt, in dem sechzehnten Aspekt, ist die maximale Zeit vom Wert her weniger als eine Zeitlänge des anisochronen Gebiets.
  • In dem obigen siebzehnten Aspekt kann erneute Übertragung der isochronen Daten, die in dem isochronen Gebiet des nächsten Zyklus ausgeführt wird, verhindert werden. Daher kann eine Beeinträchtigung der isochronen Eigenschaften der Daten verhindert werden.
  • Gemäß einem achtzehnten Aspekt, in dem siebzehnten Aspekt, ist die maximale Zeit vom Wert gleich zu einer Zeitlänge des anisochronen Gebiets.
  • In dem obigen achtzehnten Aspekt kann das gesamte anisochrone Gebiet zur erneuten Übertragung von isochronen Daten verwendet werden. So können Übertragungsfehler der isochronen Daten am effizientesten reduziert werden.
  • Gemäß einem neunzehnten Aspekt, in dem siebzehnten Aspekt, schließt das Kommunikationssteuerverfahren weiter den Schritt ein von erneuter Übertragung in dem anisochronen Gebiet eines nächsten Zyklus der isochronen Daten, deren erneute Übertragung ausgesetzt ist.
  • In dem obigen neunzehnten Aspekt wird ausgesetzte, wiederholte Übertragung der isochronen Daten erneut gestartet, nachdem die Prozedur in das anisochrone Gebiet des nächsten Zyklus eintritt.
  • Gemäß einem zwanzigsten Aspekt, in dem fünfzehnten Aspekt, umfasst das Kommunikationssteuerverfahren weiter den Schritt von Aussetzten erneuter Übertragung der isochronen Daten, selbst wenn Empfangsfehler nicht beseitigt sind, wenn die Anzahl der Male der erneuten Übertragung eine vorbestimmte, maximale Anzahl von Malen von erneuter Übertragung der isochronen Daten überschreitet.
  • In dem obigen zwanzigsten Aspekt kann unendliche Wiederholung von erneuter Übertragung der gleichen isochronen Daten verhindert werden.
  • Ein einundzwanzigster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf eine Kommunikationssteuervorrichtung gerichtet zum Steuern von Kommunikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten, die zueinander gekoppelt sind, um ein Netzwerk zu bilden, in dem eine Mischung von isochronen Daten und anisochronen Daten seriell übertragen wird, wobei die Vorrichtung umfasst:
    einen Teil zum Trennen von Zeit in Zyklen und Bereitstellen eines isochronen Gebiets und eines anisochronen Gebiets für jeden Zyklus;
    einen Teil zum Bestimmen, nachdem jedes Endgerät für jeden Zyklus die isochronen Daten übermittelt hat unter Verwendung des isochronen Gebietes in einer Zeitaufteilungsart, durch ein Zielendgerät, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden; und
    einen Teil, wenn es dort irgendwelche Endgeräte gibt, die die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen haben, zum Anweisen eines Ursprungsendgerätes der isochronen Daten, die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes erneut zu übertragen.
  • Ein zweiundzwanzigster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf ein computerverarbeitbares Programm gerichtet, das ein solches Verfahren darauf geschrieben hat, wie das entsprechend dem obigen ersten Aspekt.
  • Ein dreiundzwanzigster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf ein Aufnahmemedium gerichtet, das solch ein Programm darauf gespeichert hat, wie das gemäß dem obigen zweiundzwanzigsten Aspekt.
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden klarer werden aus der folgenden, detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung, wenn zusammengenommen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, (A) illustriert ein Beispiel einer Struktur eines Kommunikationssteuerzyklus und (B) illustriert ein Beispiel einer Kommunikationssteuerung, die in einem drahtlosen, lokalen Netzwerk 9 von 2 ausgeführt wird;
  • 2 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Struktur des Netzwerks 9 zeigt, auf das das Verfahren von 1 angewendet wird;
  • 3 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Struktur eines drahtlosen Kommunikationsmoduls 20 zeigt, das in jeder Komponente (10 bis 14) von 2 bereitgestellt ist;
  • 4 ist ein Diagramm, das den Inhalt eines Programmspeichers 24 von 3 zeigt,
  • 5 ist ein schematisches Diagramm, das in Beziehung steht zu (B) von 1, zum Demonstrieren von erneuter Übertragungssteuerung, die ausgeführt wird, wenn isochrone Daten (Block) nicht erfolgreich empfangen wurden;
  • 6 ist ein Diagramm, das in Beziehung zu (B) von 1 steht, das den Zustand zeigt, in dem wiederholte Übertragung von isochronen Daten ausgesetzt wird, selbst wenn Empfangsfehler nicht gelöst sind;
  • 7 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Controllers 10 (Steuerstation) von 2 zeigt;
  • 8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von zugeordneter Gebietsinformation zeigt, die jedem Endgerät im Schritt S5 von 7 mitgeteilt wird;
  • 9 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb von jedem Endgerät (10 bis 14) von 2 zeigt;
  • 10 ist ein Flussdiagramm, das detaillierte Übertragungsverarbeitung von isochronen Daten zeigt, die im Schritt S22 von 9 gezeigt sind;
  • 11 ist ein Flussdiagramm, das detaillierte Datenempfangsverarbeitung zeigt, die im Schritt S26 von 9 gezeigt ist;
  • 12 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Struktur eines Antwortpakets zeigt, das in Schritt S36 von 11 übertragen wird;
  • 13 ist ein Diagramm, das den Zustand zeigt, in dem isochrone Daten, deren erneute Übertragung ausgesetzt ist basierend auf dem Bestimmungsresultat in Schritt S8 von 7, erneut übertragen werden bei einem nächsten anisochronen Gebiet des nächsten Zyklus;
  • 14 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 15 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 16 ist ein Diagramm, das den Inhalt eines globalen Abfragepakets 90 zeigt, das durch die Steuerstation multicast-übertragen wird;
  • 17 ist ein Diagramm, das den Inhalt eines globalen Erneut-Übertragungs-Anforderungspakets 95 zeigt, das durch die Steuerstation multicastübertragen wird;
  • 18 ist ein schematisches Diagramm, das ein Kommunikationssteuerverfahren gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 19 ist ein schematisches Diagramm, das ein Kommunikationssteuerverfahren gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, (A) illustriert ein Beispiel einer Struktur eines Kommunikationssteuerzyklus und (B) illustriert ein Beispiel einer Kommunikationssteuerung, die auf dem Netzwerk 9 von 2 ausgeführt wird;
  • 20 ist ein Flussdiagrammn, das den Betrieb der Steuerstation 10 von 2 in Übereinstimmung mit der fünften Ausführungsform zeigt;
  • 21 ist ein Flussdiagramm, das die detaillierte Verarbeitung des Übertragens isochroner Daten zeigt, die in Schritt S22 von 9 gezeigt ist, in Übereinstimmung mit der fünften Ausführungsform;
  • 22 ist ein Diagramm, das in Beziehung steht zu (B) von 19, das ein Kommunikationssteuerverfahren von spontaner Übertragung von einem Rückmeldungspaket zeigt, wenn jedes Endgerät isochrone Daten empfängt;
  • 23 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Struktur eines konventionellen lokalen Netzwerks zeigt, das konform ist mit IEEE 1394; und
  • 24 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines konventionellen Kommunikationssteuerverfahrens gemäß IEEE 1394, (A) illustriert ein Beispiel einer Struktur eines Kommunikationssteuerzyklus gemäß IEEE 1394 und (B) illustriert ein Beispiel von Kommunikationssteuerung, die ausgeführt wird in einem Netzwerk 209 von 23.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 2 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der Struktur eines drahtlosen, lokalen Netzwerkes 9 illustriert, auf das das Verfahren von 1 angewendet wird. In 2 schließt das drahtlose, lokale Netzwerk 9 einen Controller 10, einen digitalen Videospieler 11, ein digitales Fernsehen 12, eine Set-Top-Box (hierin nachstehend STB) 13 und einen Computer 14 ein. Diese Komponenten 10 bis 14 sind drahtlos zueinander gekoppelt. Dieses Netzwerk 9 ist fast das gleiche wie das Netzwerk 209 von 23 (Verweis auf Abschnitt Technischer Hintergrund), mit der Ausnahme, dass der Anteil des Auftretens von Übertragungsfehlern hoch ist aufgrund von drahtloser Verbindung unter den Komponenten 10 bis 14. Auf dem Netzwerk 9 steuert der Controller 10 drahtlose Kommunikation unter den Komponenten 11 bis 14.
  • Jede der Komponenten 10 bis 14, die das drahtlose, lokale Netzwerk 9 bilden, ist versehen mit einem drahtlosen Kommunikationsmodul. Ein Beispiel der Struktur des drahtlosen Kommunikationsmoduls ist in 3 gezeigt. In 3 schließt ein drahtloses Kommunikationsmodul 20 eine Antenne 21, eine Modulations- /Demodulationsschaltung 22, eine Verarbeitungsschaltung 23, einen Programmspeicher 24 und eine Eingangs-/Ausgangsschaltung 25 ein.
  • Die Antenne 21 wandelt ein Signal zum Senden in eine elektrische Welle und empfängt ebenfalls eine elektrische Welle zum Wandeln in ein Signal. Die Modulations-/Demodulationsschaltung 22 moduliert/demoduliert das Signal. Die Eingangs-/Ausgangsschaltung 25 ist verbunden mit einer anderen Eingangs-/Ausgangsschaltung (nicht gezeigt) von irgendeiner der Komponenten 10 bis 14, die mit diesem Modul ausgestattet sind, welche mit dieser Komponente Signale übertragen und empfangen.
  • Der Programmspeicher 24 speichert verschiedene Programme. Die Verarbeitungsschaltung 23 schließt einen Mikroprozessor ein, der Signale verarbeitet durch Folgen der Programme, die in dem Programmspeicher 24 gespeichert sind. Die Inhalte des Programmspeichers 24 sind in 4 gezeigt.
  • In 4 speichert der Programmspeicher 24 ein Hauptprogramm 30, ein Steuerstationsprogramm 31, ein Endgerätprogramm 32. Das Hauptprogramm 30 beschreibt die Basisprozedur für das Modul, das drahtlose Kommunikation ausführt. Das Steuerstationsprogramm 31 beschreibt die Prozedur für das Modul als eine Steuerstation, die die Kommunikation unter den Komponenten steuert. Das Endgerätprogramm 32 beschreibt die Prozedur für das Modul als ein Endgerät, das Kommunikation ausführt. Diese beschriebenen Prozeduren in den jeweiligen Programmen sind computerverarbeitbar. Das drahtlose Kommunikationsmodul 20, das in dem Controller 10 eingerichtet ist, ist initial so eingestellt, dass das Steuerstationsprogramm zuerst aktiviert wird. Das drahtlose Kommunikationsmodul 20, das in irgendeiner der anderen Komponenten 11 bis 14 eingerichtet ist, ist initial so eingestellt, dass das Endgerätprogramm zuerst aktiviert wird. Man beachte, dass es durch Ändern der initialen Einstellung möglich ist, die Komponente, wie z.B. den Computer 14 oder die STB 13, zu veranlassen, als ein Controller zu operieren.
  • Auf dem obig strukturierten Netzwerk 9 sei hierin angenommen, dass isochrone Daten „I1" übertragen werden von dem digitalen Videospieler 11 (erstes Endgerät) zu dem digitalen Fernsehen 12 (zweites Endgerät); isochrone Daten „I2" übertragen werden von der STB 13 (drittes Endgerät) an den Computer 14 (viertes Endgerät); und anisochrone Daten „N" übertragen werden von dem Computer 14 (viertes Endgerät) zu dem digitalen Videospieler 11 (erstes Endgerät). Hierin steuert der Controller (Steuerstation) 10 Kommunikation unter den Komponenten (erstes bis viertes Endgerät), so dass eine Mischung von den isochronen Daten zu periodischen Zeitintervallen wieder auftritt und anisochrone Daten seriell übertragen werden können.
  • Hierin nachstehend wird auf den Controller 10 Bezug genommen als „Steuerstation", und auf die Komponenten 11 bis 14 wird jeweils Bezug genommen als „erstes bis viertes Endgerät". Bei dieser Kommunikationssteuerung, wie gezeigt in (A) von 1, wird Zeit in vorbestimmte Zyklen aufteilt, und jeder Zyklus ist versehen mit einem isochronen Gebiet und anisochronen Gebieten. Dann wird das isochrone Gebiet weiter aufgeteilt in eine Mehrzahl (in diesem Beispiel zwei) zugeordneter Gebiete. Diese Gebiete sind jeweils zugeordnet als Ch. 1 und Ch. 2 zu den Komponenten, die zu übertragende, isochrone Daten haben (erstes und drittes Endgerät).
  • Die Zeitlänge des isochronen Gebiets wird hier bestimmt basierend auf der Menge der zu übertragenden isochronen Daten pro Zeiteinheit und wird jedoch begrenzt auf einen vorbestimmten Wert, so dass der Übertragungspfad nicht gänzlich belegt wird durch die isochronen Daten. Nur auf dem Wege eines Beispiels wird z.B., wenn ein Zyklus 125 μs ist, die Zeitlänge des isochronen Gebiets auf nicht mehr als 100 μs begrenzt.
  • Weiterhin wird das isochrone Gebiet so bereitgestellt, um um eine vorbestimmte Zeit entfernt von dem Kopf des Zyklus platziert zu sein. Daher sind zwei Gebiete, die dem isochronen Gebiet in dem Zyklus vorhergehen und nachfolgen, die anisochronen Gebiete.
  • Weiterhin kennt die Steuerstation die Menge von zu übertragenden isochronen Daten von jedem Endgerät pro Zeiteinheit. Deshalb trennt die Steuerstation das isochrone Gebiet in zugeordnete Gebiete basierend auf der Menge von Übertragung von jedem Endgerät und ordnet diese zugeordneten Gebiete den jeweiligen Endgeräten zu.
  • Ein Beispiel der Struktur des Kommunikationssteuerzyklus ist gezeigt in (A) von 1. Ein Beispiel von Kommunikationssteuerung, die ausgeführt wird auf dem Netzwerk 9 von 2, ist gezeigt in (B) von 1.
  • In dem Beispiel von (A) von 1 weist jeder Zyklus das isochrone Gebiet auf, das bereitgestellt ist mit einer Entfernung von 5 μs von dem Kopf des Zyklus als der Ursprung (0 μs) bis 85 μs. Daher sind zwei Gebiete von 0 bis 5 μs und von 80 bis 125 μs die anisochronen Gebiete. Das isochrone Gebiet ist aufgeteilt in zwei zugeordnete Gebiete, eines (Ch. 1) von 5 bis 25 μs, das dem ersten Endgerät zugeordnet ist, und das andere (Ch. 2) von 25 bis 85 μs, das dem dritten Endgerät zugeordnet ist.
  • Nach solcher Zuordnung von zugeordneten Gebieten meldet die Steuerstation jeder Station vor dem Start von Datenübertragung Information 40 über die zugeordneten Gebiete, die den jeweiligen Endgeräten zugeordnet sind. Wenn Datenübertragung gestartet wird und die Prozedur in den ersten Zyklus eintritt, überträgt die Steuerstation ein Paket 41, das jedem Endgerät den Start des Zyklus anzeigt. Die Übertragung des Zyklusstartpakets 41 wird ausgeführt in dem anisochronen Gebiet von 0 bis 5 μs.
  • In Reaktion übertragen die Endgeräte (erstes und drittes Endgerät), die zu übertragende isochrone Daten haben (I1 und I2), jeweils die isochronen Daten (I1 und I2) unter Verwendung der jeweiligen zugeordneten Gebiete (Kanal 1 und Kanal 2). Zu dieser Zeit teilt das dritte Endgerät die isochronen Daten I2 in drei Blöcke (I2-1, I2-2 und I2-3) zur Übertragung. Der Grund für solche Teilung wird später beschrieben werden.
  • Nachdem die Prozedur das isochrone Gebiet verlassen hat, macht die Steuerstation zuerst eine Anfrage, ob die übertragenen isochronen Daten (I1 und I2) ohne Fehler empfangen wurden. Spezifisch fragt die Steuerstation das zweite und vierte Endgerät ab, die die Ziele von I1 und I2 sind, ob die Daten erfolgreich empfangen wurden oder nicht. In anderen Worten überträgt die Steuerstation zuerst ein Abfragepaket 42 an das zweite Endgerät und wartet dann auf ein Antwortpaket 43, das von dem zweiten Endgerät zurückzuübertragen ist. Wenn dann das Antwortpaket 43 von dem zweiten Endgerät zurückübertragen wurde, überträgt die Steuerstation dann ein Abfragepaket 44 an das vierte Endgerät und wartet auf ein Antwortpaket 45, das von dem vierten Endgerät zurückzuübertragen ist. Wenn dann das Antwortpaket 45 zurückübertragen wurde von dem vierten Endgerät, analysiert die Steuerstation die zwei Antwortpakete 43 und 45 von dem zweiten und vierten Endgerät, um zu bestimmen, ob die isochronen Daten I1 und I2 erneut übertragen werden müssen oder nicht. In dem vorliegenden Beispiel zeigen beide Antwortpakete an, dass die Daten erfolgreich empfangen wurden. Daher bestimmt die Steuerstation, dass keine erneute Übertragung benötigt wird, und der Prozess geht dann zur Kommunikationssteuerung für die anisochronen Daten.
  • Das heißt, dass die Steuerstation eine Übertragungsanweisung 46 an das Endgerät gibt, das die anisochronen Daten zu übertragen hat, d.h. das vierte Endgerät. Auf Empfangen der Anweisung 46 von der Steuerstation überträgt das vierte Endgerät die anisochronen Daten (N). Das Endgerät, das das Ziel der anisochronen Daten (erstes Endgerät) ist, überträgt zurück zu dem Ursprungsendgerät (viertes Endgerät) und der Steuerstation ein Antwortpaket 47, das anzeigt, ob die Daten erfolgreich empfangen wurden. In diesem Beispiel zeigt das empfangene Antwortpaket 47 an, dass die Daten erfolgreich empfangen wurden. Daher bestimmt die Steuer station, dass keine wiederholte Übertragung benötigt wird. Wenn dann irgendein Endgerät existiert, das zu übertragende anisochrone Daten hat, erlaubt die Steuerstation dem Endgerät, Übertragung auszuführen, und wenn nicht, tritt sie in einen Wartezustand ein.
  • Wenn dann die Prozedur den ersten Zyklus verlässt und dann in den nächsten Zyklus eintritt, überträgt die Steuereinheit an jedes Endgerät ein Paket, das den Start des nächsten Zyklus anzeigt, und wiederholt dann die Operation, wie oben beschrieben.
  • In dem Beispiel von (B) von 1 wurden alle der übertragenen isochronen Daten (Blöcke) erfolgreich empfangen. Ein Beispiel, in dem Empfangsfehler auftritt, ist in 5 gezeigt.
  • 5 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren von wiederholter Übertragungssteuerung, die ausgeführt wird, wenn die isochronen Daten (Block) nicht erfolgreich empfangen wurden. 5 zeigt eine erneute Übertragungssteuerung, die ausgeführt wird, wenn der übertragene isochrone Block I2-3 von dem dritten Endgerät nicht erfolgreich empfangen wurde durch das vierte Endgerät. In diesem Fall sendet auf Empfang eines Abfragepaketes 50 von der Steuerstation das vierte Endgerät ein Antwortpaket 51, das anzeigt, dass der isochrone Block I2-3 nicht erfolgreich empfangen wurde. Basierend auf dem empfangenen Antwortpaket 51 bestimmt die Steuerstation, dass erneute Übertragung benötigt wird, und überträgt eine Wiederholungsübertragungsanweisung 52 zur erneuten Übertragung des isochronen Blocks I2-3 an das dritte Endgerät. In Reaktion überträgt das dritte Endgerät erneut den isochronen Block I2-3 an das vierte Endgerät.
  • Dann sendet die Steuerstation ein Paket 52 zum Abfragen des vierten Endgeräts, das das Wiederholungsübertragungsziel des isochronen Blocks I2-3 ist, darüber, ob die erneut übertragenen Daten erfolgreich empfangen wurden. Das vierte Endgerät hat den erneut übertragenen Datenblock I2-3 ohne Fehler empfangen und sendet daher ein Antwortpaket 54 zurück, das selbiges anzeigt. Basierend auf dem empfangenen Antwortpaket 54 bestimmt die Steuerstation, dass erneute Übertragung nicht benötigt wird. Dann geht die Prozedur zur Kommunikationssteuerung von anisochronen Daten.
  • Als solches werden gemäß dem vorliegenden Kommunikationssteuerverfahren, wenn die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen wurden, die isochronen Daten erneut übertragen unter Verwendung des anisochronen Datengebiets. Daher können Übertragungsfehler der isochronen Daten reduziert werden, ohne Beeinflussung des isochronen Charakters der Daten.
  • Das Endgerät teilt ebenfalls die isochronen Daten in eine Mehrzahl von Blöcken zur Übertragung. Daher, wenn ein Fehler nur in einem Teil der Daten auftritt, wird nur der Block übertragen, wo der Fehler auftritt, wodurch die benötigte Zeit für erneute Übertragung reduziert wird. So ist es möglich, die Möglichkeit weiter zu reduzieren, dass erneute Übertragung der isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebiets Zeit verbrauchen kann für Übertragung der anisochronen Daten.
  • In dem Beispiel von 5 werden die isochronen Daten I2 in drei Blöcke (I2-1, I2-2, I2-3) aufteilt zur Übertragung. Im Allgemeinen gilt, je größer die Anzahl der Unterteilungen, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, Zeit zu verbrauchen zur Übertragung der anisochronen Daten. Jedoch, wenn die isochronen Daten in eine Mehrzahl von Blöcken aufgeteilt werden, muss Fehlererkennung für jeden Block ausgeführt werden. Je größer daher die Anzahl der Unterteilungen, desto größer die Verarbeitungsmenge für Fehlererkennung. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, dass die Anzahl der Unterteilungen geeignet gewählt wird in Anbetracht der oben genannten Wahrscheinlichkeit und der Verarbeitungsmenge für Fehlererkennung.
  • Erneute Übertragung der anisochronen Daten, die nicht erfolgreich empfangen wurden, wird ausgeführt in einer ähnlichen Weise wie die konventionelle. Zum Beispiel, wenn das Antwortpaket, das von dem ersten Endgerät zurückgesendet wird, anzeigt, dass der Empfang fehlgeschlagen ist, überträgt die Steuerstation eine Anweisung für erneute Übertragung an das vierte Endgerät, das das Ursprungsendgerät der anisochronen Daten (N) ist. In Reaktion überträgt das vierte Endgerät die anisochronen Daten erneut. Dann sendet das erste Endgerät, das das Zielendgerät der erneuten Übertragung ist, ein Antwortpaket zu dem vierten Endgerät und der Steuerstation zurück. Wenn das Antwortpaket anzeigt, dass der Empfang fehlgeschlagen ist, weist die Steuerstation wiederum das vierte Endgerät an, die anisochronen Daten erneut zu übertragen.
  • Als solches teilt das Kommunikationssteuerverfahren Zeit in Zyklen, und jeder Zyklus hat ein isochrones Gebiet und anisochrone Gebiete. Dann wird die Kommunikationssteuerung der isochronen Daten in dem isochronen Gebiet ausgeführt. In dem anisochronen Gebiet wird zuerst Wiederholungsübertragungssteuerung der isochronen Daten ausgeführt, die nicht erfolgreich empfangen wurden, und dann wird Kommunikationssteuerung der anisochronen Daten ausgeführt.
  • Daher kann eine Mischung von isochronen Daten und anisochronen Daten seriell übertragen werden, und Übertragungsfehler, die auftreten können in den isochronen Daten, können reduziert werden, ohne die isochronen Eigenschaften zu beeinträchtigen. Folglich, selbst wenn die Rate des Auftretens von Übertragungsfehlern hoch ist auf dem Übertragungspfad zwischen den Endgeräten, wie z.B. ein drahtloser Übertragungspfad, können Störungen bei Video während fließender Wiedergabe und Unterbrechung bei Audio verhindert werden.
  • Es ist zu bemerken, dass im Beispiel von 5 die erneut übertragenen isochronen Daten (Block I2-3) erfolgreich empfangen wurden. Jedoch, wenn die erneut übertragenen isochronen Daten wiederum nicht erfolgreich empfangen wurden, wird erneute Übertragung wiederholt, bis Empfang fehlerfrei ist. Alternativ kann ein maximaler Zeitwert, der verwendet wird zur Wiederholungsübertragung der isochronen Daten pro Zyklus, vorbestimmt werden. In diesem Fall wird, wenn eine weitere Übertragungsoperation verursacht, dass die Gesamtwiederholungsübertagungszeit den Maximalwert überschreitet, erneute Übertragung ausgesetzt, selbst wenn der Empfangsfehler nicht beseitigt ist. Ein solcher Fall ist in 6 illustriert.
  • Im Allgemeinen ist der maximale Wert der Wiederholungsübertragungszeit der isochronen Daten pro Zyklus bestimmt, um die Zeitlänge des anisochronen Gebiets nicht zu überschreiten, wodurch die isochronen Eigenschaften der isochronen Daten beibehalten werden.
  • In 6 wird der obige Maximalwert auf einen Wert gesetzt, der gleich ist der Zeitlänge des anisochronen Gebiets (45 μs) zum Beispiel, wodurch Reduktion von Übertragungsfehler der isochronen Daten auf höchste Priorität gesetzt wird. In der Einstellung, wie gezeigt in 6, können anisochrone Daten unter Umständen überhaupt nicht übertragen werden. Daher wird im Allgemeinen der maximale Wert auf einen Wert gesetzt, der kleiner ist als die Zeitlänge des anisochronen Gebiets (30 μs zum Beispiel).
  • Als nächstes wird der Betrieb der Steuerstation mit Bezug auf ein Flussdiagramm beschrieben. 7 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb der Steuerstation 10 von 2 zeigt. In 7 teilt die Steuerstation zuerst Zeit in Zyklen, setzt dann in jedem Zyklus ein isochrones Gebiet und anisochrone Gebiete (Schritt S1). Dann wird die maximale Zeit, die verwendet wird für Wiederholungsübertragung der isochronen Daten in jedem Zyklus, gesetzt (Schritt S2). Dieser maximale Wert wird auf einen Wert gesetzt, der die Zeitlänge des anisochronen Gebiets nicht überschreitet. Weiterhin wird die maximale Anzahl der Male von Wiederholungsübertragung gesetzt, die anzeigt, wie viele Male von Wiederholungsübertragung der gleichen isochronen Daten erlaubt werden kann (Schritt S3). Die maximale Anzahl der Male von Wiederholungsübertragung wird später detailliert beschrieben werden.
  • Die Steuerstation teilt dann das isochrone Gebiet, das in Schritt S1 gesetzt wurde, in eine Mehrzahl von zugeordneten Gebieten und ordnet sie den jeweiligen Endgeräten zu (Schritt S4). Die Steuerstation meldet dann Information über die zugeordneten Gebiete, die zugeordnet wurden, an jedes Endgerät vor dem Start von Übertragung (Schritt S5). In der Gebietszuordnungsinformation ist Timing für jedes Endgerät beschrieben, das die isochronen Daten überträgt. Ein Beispiel der Gebietszuordnungsinformation ist illustriert in 8.
  • Wie in 8 gezeigt, sind in dem Gebietzuordnungsinformationspaket Übertragungszeiten für jeweilige isochrone Datenblöcke beschrieben.
  • Folgend auf Schritt S5 meldet die Steuerstation den Start des Zyklus an jedes Endgerät (Schritt S6). In Reaktion überträgt jedes Endgerät seine eigenen isochronen Daten unter Verwendung des zugeordneten Gebiets, das zugeordnet wurde.
  • Dann bestimmt die Steuerstation, ob die isochronen Daten, die von jedem Endgerät übertragen wurden, erfolgreich empfangen wurden durch das Zielendgerät (Schritt S7). Wenn ja, geht die Prozedur zu Schritt S11.
  • Wenn nein, bestimmt die Steuerstation weiter in Schritt S7, ob eine weitere erneute Übertragungsoperation in dem Zyklus verursacht, dass die Gesamtwiederholungsübertragungszeit den Maximalwert überschreitet, der in Schritt S2 gesetzt wurde (Schritt S8). Wenn ja, setzt die Steuerstation Wiederholungsübertragung aus und geht zu Schritt S11.
  • Wenn nein in Schritt S8, bestimmt die Steuerstation, ob die Anzahl der Male von Wiederholungsübertragung der isochronen Daten, die nicht erfolgreich empfangen wurden, die maximale Anzahl der Male von Wiederholungsübertragung erreicht, die in Schritt S3 gesetzt wurde (Schritt S9). Wenn ja, kehrt die Prozedur zu Schritt S7 zurück und wiederholt die obige Verarbeitung.
  • Wenn nein in Schritt S9, weist die Steuerstation das Datenursprungsendgerät an, die isochronen Daten, die nicht erfolgreich empfangen wurden, erneut zu übertragen (Schritt S10). In Reaktion überträgt das Datenursprungsendgerät die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebiets erneut. Die Prozedur kehrt dann zu Schritt S7 zurück und wiederholt die obige Verarbeitung.
  • In Schritt S11 führt die Steuerstation Übertragungssteuerung auf den anisochronen Daten aus, bis die Prozedur das Ende des anisochronen Gebietes erreicht.
  • In dem nächsten Schritt S12 wird bestimmt, ob der gegenwärtige Zyklus der letzte Zyklus ist oder nicht. Wenn ja, endet der Betrieb der Steuerstation.
  • Wenn nein in Schritt S12, kehrt die Prozedur zu Schritt S6 zurück, wo die Steuerstation den Start des nächsten Zyklus an jedes Endgerät meldet, und wiederholt dann die obige Verarbeitung.
  • Als nächstes wird der Betrieb des Endgeräts beschrieben. 9 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb jedes der Endgeräte 11 bis 14 zeigt, die in 2 gezeigt sind. In 9 bestimmt das Endgerät zuerst, ob es isochrone Daten zu übertragen hat (Schritt S21). Wenn nein, geht die Prozedur zu Schritt S23.
  • Wenn ja in Schritt S21, überträgt das Endgerät die isochronen Daten (Schritt S22). Dann bestimmt das Endgerät, ob es anisochrone Daten zu übertragen hat (Schritt S23). Wenn nein, geht die Prozedur zu Schritt S25.
  • Wenn ja in Schritt S23, überträgt das Endgerät die anisochronen Daten (Schritt S24), und dann geht die Verarbeitung zu Schritt S25. Man bemerke, dass die über tragenen anisochronen Daten einen dazugefügten Fehlererkennungscode aufweisen.
  • In Schritt S25 bestimmt das Endgerät, ob es irgendwelche Daten zu empfangen hat. Wenn ja, führt das Endgerät Datenempfangsoperation aus (Schritt S26), und die Prozedur geht dann zu Schritt S27. Wenn nein in Schritt S25, überspringt die Prozedur Schritt S26 und geht zu Schritt S27.
  • In Schritt S27 wird bestimmt, ob der Betrieb fortzusetzen ist. Wenn ja, endet die Prozedur. Wenn nein, kehrt die Prozedur zu Schritt S21 zurück und wiederholt die obige Verarbeitung.
  • 10 ist ein Flussdiagramm, das die detaillierte Verarbeitung der Übertragung der isochronen Daten zeigt, die in Schritt S22 von 9 gezeigt sind. In 10 empfängt das Endgerät zuerst eine Meldung über die Gebietszuordnungsinformation von der Steuerstation (Schritt S41). Dann wartet das Endgerät auf eine Meldung, die den Start des Zyklus anzeigt (Schritt S42).
  • Bei Benachrichtigung über den Start des Zyklus, überträgt das Endgerät die isochronen Daten unter Verwendung des zugeordneten Gebietes, das zugeordnet wurde (Schritt S43). Das heißt, dass das Endgerät die isochronen Daten zu der Zeit überträgt, die in der Gebietszuordnungsinformation beschrieben ist, die in Schritt S41 empfangen wurde. Man bemerke, dass die übertragenen isochronen Daten einen Fehlererkennungscode hinzugefügt haben.
  • Dann bestimmt das Endgerät, ob es durch die Steuerstation angewiesen wurde, die isochronen Daten erneut zu übertragen (Schritt S44). Wenn nein, kehrt die Prozedur zu dem Ablauf von 9 zurück und geht zu Schritt S23.
  • Wenn ja in Schritt S44, wiederholt das Endgerät Übertragung der isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes (Schritt S45). Man bemerke, dass die erneute Übertragung von isochronen Daten einen Fehlererkennungscode hinzugefügt hat. Die Prozedur kehrt dann zu dem Fluss von 9 zurück und geht zu Schritt S23. Dies sind die Details von Schritt S22.
  • 11 ist ein Flussdiagramm, das die detaillierte Verarbeitung von Datenempfang zeigt, der in Schritt S26 von 9 gezeigt ist. In 11 empfängt das erste Endgerät Daten, die für es bestimmt sind (Schritt S61). Das Endgerät prüft dann, ob die empfangenen Daten irgendeinen Fehler haben oder nicht (Schritt S62). Diese Prüfung kann ausgeführt werden basierend auf dem Fehlererkennungscode, der zu den empfangenen Daten hinzugefügt ist.
  • Das Endgerät überträgt dann ein Antwortpaket, das das Prüfergebnis einschließt, das im Schritt S62 erhalten wurde, zu der Steuerstation (Schritt S63). Die Prozedur kehrt dann zu dem Fluss von 9 zurück und geht zu Schritt S27. Eine beispielhafte Struktur des Antwortpakets ist in 12 gezeigt.
  • Wie gezeigt in 12, ist in dem Antwortpaket ein Empfangszustand der isochronen Daten für jeden Block beschrieben (die Anwesenheit oder Abwesenheit eines Fehlers).
  • Man bemerke, dass die anisochronen Daten, deren Wiederholungsübertragung ausgesetzt ist basierend auf der Bestimmung in Schritt S8, dass weitere Wiederholungsübertragungsoperation den maximalen Wert überschreiten wird, erneut übertragen werden in dem anisochronen Gebiet des nächsten Zyklus. Dieses ist in 13 gezeigt. In 13 ist Wiederholungsübertragung der isochronen Daten I1 einmal ausgesetzt an dem Ende des Zyklus 61 und wird dann erneut gestartet, nachdem die Prozedur in das anisochrone Gebiet des nächsten Zyklus 62 eintritt.
  • Jedoch kann wiederholte Wiederholungsübertragung der gleichen isochronen Daten Zeit verbrauchen zur Wiederholungsübertragung anderer isochroner Daten. Um dieses Problem zu umgehen, wird die Anzahl der Male von Wiederholungs übertragung der gleichen Daten begrenzt auf nicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl (z.B. zwei). Dies ist die maximale Anzahl der Male von Wiederholungsübertragung, die in Schritt S3 gesetzt ist. In dem Beispiel von 13 wird, selbst wenn die zweite Wiederholungsübertragung unter Verwendung des anisochronen Gebietes des nächsten Zyklus 62 den Übertragungsfehler nicht beseitigt hat, die dritte Wiederholungsübertragung nicht ausgeführt, da die Anzahl der Wiederholungsübertragungen der gleichen Daten begrenzt ist auf nicht mehr als zwei.
  • Hier kann die Steuerstation, um die Anzahl der Male der Wiederholungsübertragung zu reduzieren, beim Anweisen des Ursprungsendgerätes, die isochronen Daten, die nicht erfolgreich empfangen wurden, erneut zu übertragen, das Ursprungsendgerät ebenfalls anweisen, das Modulationsschema und/oder die Kodierrate zu ändern.
  • Spezifisch kodiert jedes Endgerät vor Übertragung der isochronen Daten die Daten mit einer vorbestimmten Kodierrate und moduliert dann die kodierten Daten in einem vorbestimmten Schema. Wenn das Modulationsschema, das zur Übertragung verwendet wird, bei Wiederholungsübertragung geändert wird, kann die Möglichkeit des Auftretens von Übertragungsfehlern reduziert werden verglichen mit dem Fall, wo das gleiche Modulationsschema für Wiederholungsübertragung verwendet wird. Wenn die Kodierrate, die für Übertragung verwendet wird, ebenfalls bei Wiederholungsübertragung geändert wird, kann die Möglichkeit des Auftretens von Übertragungsfehlern weiter reduziert werden. Folglich kann die Anzahl der Male von Wiederholungsübertragung reduziert werden, und die Möglichkeit, dass wiederholte Wiederholungsübertragung Zeit verbraucht zur Übertragung anisochroner Daten, kann weiter reduziert werden.
  • In der ersten Ausführungsform überträgt jedes Endgerät die isochronen Daten an ein einziges Endgerät. Alternativ kann jedes Endgerät Multicast-Übertragung ausführen, wo jedes Endgerät die isochronen Daten an eine Mehrzahl von Endgeräten von jeweiligen spezifischen Gruppen überträgt. Weiterhin alternativ kann jedes Endgerät Broadcast-Übertragung ausführen, wo jedes Endgerät die isochronen Daten an alle anderen Endgeräte überträgt. Unten ist in einer zweiten Ausführungsform Kommunikationssteuerung beschrieben, wenn jedes Endgerät Multicast- oder Broadcast-Übertragung von isochronen Daten ausführt.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • 14 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine beispielhafte Struktur eines drahtlosen, lokalen Netzwerkes, auf das das Verfahren aus 14 angewendet wird, ist ähnlich zu dem, das in der 2 gezeigt ist. Die Struktur des drahtlosen Kommunikationsmoduls 20, das in der Steuerstation und in jedem Endgerät eingerichtet ist, das in 2 gezeigt ist, ist ähnlich zu dem in 3 gezeigten. Die Inhalte des Programmspeichers 24 von 3 sind ähnlich zu denen, die in 4 gezeigt sind, mit dem Unterschied, dass das Steuerstationsprogramm 31 und das Endgerätprogramm 32 teilweise unterschiedlich sind von denjenigen gemäß der ersten Ausführungsform.
  • In dem Beispiel von 14 führt das erste Endgerät in einem einzigen isochronen Gebiet Broadcast-Übertragung von drei isochronen Blöcken (I1-1, I1-2 und I1-3) aus an das zweite bis vierte Endgerät. Wenn hier viele andere Endgeräte existieren, die nicht in der Zeichnung gezeigt sind, und wenn das zweite bis vierte Endgerät zu einer einzigen Gruppe gehören, wird von dem ersten Endgerät erwartet, Multicast-Übertragung an die Endgeräte, die zu der Gruppe gehören, auszuführen.
  • Wie gezeigt in 14, hat das zweite Endgerät die Blöcke I1-2 und I1-3 erfolgreich empfangen, aber es hat den Block I1-1 nicht erfolgreich empfangen. Das dritte Endgerät hat die Blöcke I1-1, I1-2 und I1-3 erfolgreich empfangen. Das vierte Endgerät hat die Blöcke I1-1 und I1-2 erfolgreich empfangen, aber nicht den Block I1-3.
  • In dem anisochronen Gebiet überträgt die Steuerstation sequentiell Abfragepakete 70 bis 72 zum Abfragen der Zielstationen (das zweite bis vierte Endgerät) darüber, ob sie erfolgreich die isochronen Daten empfangen haben. Auf sequentiellen Empfang der Antwortpakete 73 bis 75 von dem zweiten bis vierten Endgerät hin überträgt die Steuerstation sequentiell an die Datenursprungsstation (das erste Endgerät), Pakete 76 und 77 zum Anweisen von Wiederholungsübertragung der isochronen Blöcke, die nicht erfolgreich empfangen wurden (I1-1 und I1-3).
  • In Reaktion führt das erste Endgerät Broadcast-Wiederholungsübertragung der Blöcke I1-1 und I1-3 an das zweite bis vierte Endgerät durch. Dann überträgt die Steuerstation sequentiell Pakete 78 und 79 zum Abfragen der zweiten bis vierten Endgeräte, die jeweils die Blöcke I1-1 und I1-3 nicht erfolgreich empfangen haben, ob sie die jeweiligen Wiederholungsübertragungsblöcke empfangen haben. Dann, nachdem die Steuerstation von dem zweiten bis vierten Endgerät die Antwortpakete 80 und 81 empfängt, die jeweils anzeigen, dass der Block erfolgreich empfangen wurde, endet die Wiederholungsübertragungsverarbeitung.
  • Der Betrieb der Steuerstation ist ähnlich zu dem, der in 7 gezeigt ist. Jedoch, in dem Fall von Multicast-Übertragung, wo jedes Endgerät die isochronen Daten an eine Mehrzahl von Endgeräten überträgt, die zu einer jeweiligen spezifischen Gruppe gehören, bestimmt die Steuerstation in Schritt S7, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden durch alle Endgeräte, die zu einer Gruppe gehören. Dann, wenn dort irgendein Endgerät ist, das die isochronen Daten in der Gruppe nicht erfolgreich empfangen hat, wird Multicast-Wiederholungsübertragung der isochronen Daten an alle Endgeräte in der Gruppe ausgeführt.
  • Auf der anderen Seite, wenn jedes Endgerät Broadcastübertragung der isochronen Daten an alle anderen Endgeräte ausführt, bestimmt die Steuerstation in Schritt S7, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden durch alle Endgeräte. Wenn dort irgendein Endgerät ist, das die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen hat, wird dann Broadcast-Wiederholungsübertragung der isochronen Daten an alle Endgeräte in der Gruppe ausgeführt.
  • In der ersten Ausführungsform fragt die Steuerstation sequentiell die Zielendgeräte ab, ob Empfang erfolgreich war. Solche Abfragen an diese Endgeräte können in einer kollektiven Weise geschehen. In der ersten Ausführungsform gibt ebenfalls auf Empfang von Antworten, die jeweils Empfangsfehler anzeigen, von vielen Endgeräten, die Steuerstation sequentiell Wiederholungsübertragungsanweisungen an die jeweiligen Endgeräte aus, die nicht erfolgreich die isochronen Daten empfangen haben. Solche Wiederholungsübertragungsanweisungen können in einer kollektiven Weise geschehen. In einer dritten Ausführungsform ist nachstehend beschrieben ein Kommunikationssteuerverfahren, das in der Lage ist, jeweiligen Endgeräten eine globale Abfrage zu geben darüber, ob Empfang erfolgreich war, und eine globale Wiederholungsübertragungsanweisung zu geben.
  • (Dritte Ausführungsform)
  • 15 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Beispiel der Struktur eines drahtlosen, lokalen Netzwerks, auf das das Verfahren von 15 angewendet wird, ist ähnlich zu dem aus 5 mit einem neu dazugefügten fünften Endgerät (ein anderer Computer zum Beispiel). Die Struktur des drahtlosen Kommunikationsmoduls 20, eingerichtet in der Steuerstation und jedem Endgerät von 2, ist ähnlich zu dem, das in 3 gezeigt ist. Die Inhalte des Programmspeichers 24 von 3 sind ähnlich zu denen, die in 4 gezeigt sind, mit der Ausnahme, dass das Steuerendgerätprogramm 31 und das Endgerätprogramm 32 teilweise unterschiedlich sind von denen gemäß der ersten Ausführungsform.
  • 15 zeigt ein Beispiel von Wiederholungsübertragungssteuerung, in dem Abfragen, ob Empfang erfolgreich war, und Wiederholungsübertragungsanwei sungen in einer kollektiven Weise gemacht werden. In 15 wird in dem isochronen Gebiet Multicast-Übertragung von zwei isochronen Blöcken (I1-1 und I1-2) zuerst ausgeführt von dem ersten Endgerät zu dem zweiten und dritten Endgerät. Dann wird Multicast-Übertragung von einem isochronen Block (I2-1) ausgeführt von dem vierten Endgerät an das dritte und fünfte Endgerät. In dem anisochronen Gebiet führt die Steuerstation zuerst Multicast-Übertragung eines Paketes 90 aus, das Abfragen an das zweite, dritte und fünfte Endgerät einschließt, darüber, ob Empfang erfolgreich war. Die Inhalte des globalen Abfragepakets 90 sind in 16 gezeigt.
  • Wie in 16 gezeigt, beschreibt das globale Abfragepaket 90 Adressen von den Endgeräten, die ein Antwortpaket übertragen sollen, welches anzeigt, ob Empfang erfolgreich war (d.h. das zweite, dritte und fünfte Endgerät, die die Zielendgeräte der isochronen Blöcke sind), „2", „3" und „5" Adressen der Endgeräte, die das Antwortpaket empfangen soll (d.h. das erste und vierte Endgerät, welches die Ursprungsendgeräte der isochronen Blöcke sind), „1" und „4", und Zeiten, wann die Antwortpakete übertragen werden sollen, „t1" bis „t4".
  • Wiederum bezugnehmend auf 15, bei Empfang des globalen Abfragepakets 90, wie in 16 gezeigt, überträgt das zweite, dritte und fünfte Endgerät, die die Zielendgeräte der isochronen Blöcke sind, Antwortpakete 91 bis 94 zu jeweiligen spezifizierten Zeiten an die Steuerstation und die jeweiligen spezifizierten Endgeräte.
  • Spezifischer in dem Beispiel, das in 15 und 16 gezeigt ist, überträgt das zweite Endgerät zu der Zeit „t1" das Antwortpaket 91, das Empfangsfehler des isochronen Blocks I1-1 und erfolgreichen Empfang des isochronen Blocks I1-2 anzeigt an die Steuerstation und das erste Endgerät.
  • Dann überträgt das dritte Endgerät zu der Zeit „t2" das Antwortpaket 92, das erfolgreichen Empfang von zwei isochronen Datenblöcken I1-1 und I1-2 anzeigt, an die Steuerstation und das erste Endgerät. Weiterhin überträgt das dritte Endgerät zu der Zeit „t3" das Antwortpaket 93, das Empfangsfehler des isochronen Blocks I2-1 anzeigt, an die Steuerstation und das vierte Endgerät.
  • Dann überträgt das vierte Endgerät zu der Zeit „t4" das Antwortpaket 94, das erfolgreichen Empfang des isochronen Blocks I2-1 anzeigt, an die Steuerstation und das vierte Endgerät.
  • Bei Empfang der Antwortpakete 91 bis 94 von dem zweiten, dritten und fünften Endgerät führt die Steuerstation Multicast-Übertragung eines Paketes 95 aus zum Anweisen, in einer globalen Weise, der Ursprungsendgeräte (erstes bis viertes Endgerät), die isochronen Blöcke (I1-1 und I2-1) erneut zu übertragen, die nicht erfolgreich empfangen wurden. Die Inhalte des globalen Wiederholungsübertragungsanweisungspaket 95 sind in 17 gezeigt.
  • Wie in 17 gezeigt, beschreibt das globale Wiederholungsübertragungsanweisungspaket 95 Adressen der Endgeräte, die Wiederholungsübertragung ausführen sollen (erstes und viertes Endgerät), „1" und „4", und Gruppen, die die isochronen Daten empfangen sollen, die wiederholt übertragen werden durch die Endgeräte, „Gruppe 1" und „Gruppe 2", und Zeiten, wann Wiederholungsübertragung ausgeführt werden soll „t5" und „t6". Hier schließt „Gruppe 1" das zweite und dritte Endgerät ein, und „Gruppe 2" schließt das dritte und fünfte Endgerät ein.
  • Wiederum bezugnehmend auf 15, bei Empfang des globalen Wiederholungsübertragungsanweisungspaketes 95, wie gezeigt in 17, führt das erste und vierte Endgerät Multicast-Wiederholungsübertragung von jeweiligen isochronen Blöcken zu jeweiligen spezifizierten Zeiten durch an die Endgeräte, die in der spezifizierten Gruppe enthalten sind. Das heißt, dass das erste Endgerät zu der Zeit „t5" Multicast-Wiederholungsübertragung des isochronen Blocks I1-1 ausführt an das zweite und dritte Endgerät, die in „Gruppe 1" enthalten sind. Das vierte Endgerät führt zu der Zeit „t6" Multicast-Wiederholungsübertragung des isochronen Blocks I2-1 aus an das dritte und fünfte Endgerät, die in „Gruppe 2" enthalten sind.
  • Dann führt die Steuerstation Multicast-Übertragung eines globalen Abfragepaketes 96 aus zur Abfrage des zweiten und dritten Endgerätes, die die Zielendgeräte sind, ob Empfang erfolgreich war. In Reaktion überträgt das zweite Endgerät zuerst ein Antwortpaket 97, das erfolgreichen Empfang anzeigt, an die Steuerstation und das erste Endgerät. Dann überträgt das dritte Endgerät ein Antwortpaket 98, das erfolgreichen Empfang anzeigt, an die Steuerstation und das vierte Endgerät.
  • In der ersten Ausführungsform fragt die Steuerstation jedes der Endgeräte ab, die die Zielendgeräte der isochronen Daten sind, darüber, ob Empfang erfolgreich war. In Reaktion überträgt jedes Endgerät ein Antwortpaket. Alternativ kann jedes Endgerät spontan ein Antwortpaket auf Empfang der isochronen Daten übertragen. Beschrieben in einer vierten Ausführungsform nachstehend ist ein Kommunikationssteuerverfahren, in dem jedes Endgerät spontan ein Antwortpaket auf Empfang der isochronen Daten überträgt.
  • (Vierte Ausführungsform)
  • 18 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommununikationssteuerverfahrens gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine beispielhafte Struktur eines drahtlosen, lokalen Netzwerks, auf das das Verfahren von 18 angewendet wird, ist ähnlich zu dem, das in 2 gezeigt ist. Die Struktur des drahtlosen Kommununikationsmoduls 20, das in der Steuerstation und jedem Endgerät von 2 eingerichtet ist, ist ähnlich zu der, die in 3 gezeigt ist. Die Inhalte des Programmspeichers 24 sind ähnlich zu denen, die in 4 gezeigt sind, mit der Ausnahme, dass das Steuerstationsprogramm 31 und das Endgerätprogramm 32 teilweise unterschiedlich sind von denen in der ersten Ausführungsform.
  • In 1 überträgt in dem anisochronen Gebiet die Steuerstation die Abfragepakete 42 und 44 an das zweite und vierte Endgerät, die jeweils die Zielendgeräte der isochronen Daten I1 und I2 sind. In Reaktion auf die Abfrage überträgt das zweite und vierte Endgerät jeweils das Antwortpaket 43 und 45.
  • Andererseits überträgt in 18 das Zielendgerät des isochronen Blocks (das vierte Endgerät) spontan Antwortpakete 100 bis 102 auf Empfang der isochronen Blöcke (I2-1, I2-2 und I2-3). Daher braucht die Steuerstation keine Abfragen in dem anisochronen Gebiet auszuführen darüber, ob Empfang erfolgreich war. Mit Ausnahme davon ist 18 ähnlich zu 1.
  • In der ersten Ausführungsform meldet die Steuerstation Gebietszuordnungsinformation an jedes Endgerät vor dem Start der Übertragung. Jedes Endgerät überträgt die isochronen Daten zu der Zeit, die in der gemeldeten Information beschrieben ist. Alternativ kann die Steuerstation sequentiell die jeweiligen Endgeräte der Übertragung anweisen, und in Reaktion kann jedes Endgerät die isochronen Daten übertragen. Nachstehend beschrieben in einer fünften Ausführungsform ist ein Kommunikationssteuerverfahren von sequentieller Anweisung der jeweiligen Endgeräte, die isochronen Daten zu übertragen.
  • (Fünfte Ausführungsform)
  • 19 ist ein schematisches Diagramm zum Demonstrieren eines Kommunikationssteuerverfahrens gemäß der fünften Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. Eine beispielhafte Struktur eines drahtlosen, lokalen Netzwerks, auf das das Verfahren von 19 angewendet wird, ist ähnlich zu dem, das in 2 gezeigt ist. Die Struktur des drahtlosen Kommunikationsmoduls 20 ist ähnlich zu der aus 3. Die Inhalte des Programmspeichers 24 von 3 sind ähnlich zu denen, die in 4 gezeigt sind, mit der Ausnahme, dass das Steuerstationsprogramm 31 und das Endgerätprogramm 32 teilweise unterschiedlich sind von denen gemäß der ersten Ausführungsform.
  • In 1 meldet die Steuerstation die Gebietszuordnungsinformation 40 an jedes Endgerät vor dem Start der Übertragung. Jedes Endgerät führt Übertragung der isochronen Daten zu der Zeit aus, die in der gemeldeten Information beschrieben ist (siehe bei der ersten Ausführungsform). Andererseits überträgt in 19 die Steuerstation sequentiell Übertragungsanweisungen an die jeweiligen Endgeräte zu den Zeiten, die den jeweiligen zugeordneten Gebieten entsprechen. In Reaktion übertragen die Endgeräte den isochronen Block einen nach dem anderen.
  • Spezifischer sendet die Steuerstation eine Übertragungsanweisung 110 an das erste Endgerät im Timing, das Ch.1 entspricht. In Reaktion überträgt das erste Endgerät den isochronen Block I1. Dann überträgt die Steuerstation Übertragungsanweisungen 111, 112 und 113 an das dritten Endgerät im Timing, das Kanal 2 entspricht. In Reaktion überträgt das dritte Endgerät sequentiell isochrone Blöcke I2-1, I2-2 und I2-3. Mit Ausnahme davon ist 19 ähnlich zu 1.
  • Die Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn die isochronen Daten (Block) nicht erfolgreich empfangen wurden, ist ähnlich zu der, die in 5 gezeigt ist (siehe bei der ersten Ausführungsform).
  • 20 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb der Steuerstation zeigt. Das Flussdiagramm von 20 ist ähnlich zu dem von 7 (siehe bei der ersten Ausführungsform), mit der Ausnahme des folgenden Punkts. Spezifisch meldet in 7 die Steuerstation die Information über das zugeordnete Gebiet, das in Schritt S4 jedem Endgerät zugeordnet wurde, vor dem Start von Übertragung (Schritt S5) und mneldet dann den Start des Zyklus an jedes Endgerät (Schritt S6). Andererseits lässt in 20, nach Ausführung von Schritt S4, die Steuerstation Schritt S5 aus und führt Schritt S6 aus.
  • Nach Melden des Starts des Zyklus an jedes Endgerät in Schritt S6 weist die Steuerstation sequentiell die jeweiligen Endgeräte an, die isochronen Daten zu über tragen zu der Zeit, die dem zugeordneten Gebiet entspricht, das in Schritt S4 zugewiesen wurde (Schritt S101). In Reaktion auf die Anweisung überträgt jedes der Endgeräte sequentiell die isochronen Daten. Danach geht die Prozedur zu Schritt S7 und weiter.
  • Der Betrieb jedes Endgerätes ist ähnlich zu dem gemäß der ersten Ausführungsform, der in dem Flussdiagramm von 9 gezeigt ist. Die Details der Datenempfangsverarbeitung, die in Schritt S26 von 9 gezeigt sind, sind ähnlich zu denen gemäß der ersten Ausführungsform, die in dem Flussdiagramm von 10 gezeigt sind. Jedoch sind die Details von Schritt S22 teilweise unterschiedlich von denen gemäß der ersten Ausführungsform, welche nachstehend beschrieben werden.
  • 21 ist ein Flussdiagramm, das die Details der isochronen Datenübertragungsverarbeitung zeigt, die in Schritt S22 von 9 gezeigt sind. Das Flussdiagramm von 21 ist ähnlich zu dem aus 10 (siehe hierzu die erste Ausführungsform), mit Ausnahme des Folgenden. Das heißt, dass in 10 das Endgerät zuerst eine Meldung über die Gebietszuordnungsinformation von der Steuerstation erhält (Schritt S41) und dann wartet auf eine Meldung des Starts des Zyklus (Schritt S42). Informiert über den Start des Zyklus, überträgt das Endgerät die isochronen Daten unter Verwendung des zugeordneten Gebietes, das zugeordnet wurde (Schritt S43).
  • Andererseits ist in 21 Schritt S41 ausgelassen. Das Endgerät führt zuerst Schritt S42 aus. Dann, benachrichtigt von dem Start des Zyklus, tritt das Endgerät in einen Wartezustand ein, wartend auf eine Übertragungsanweisung (Schritt S121). Nach Empfang einer Übertragungsanweisung von der Steuerstation überträgt das Endgerät die isochronen Daten (Schritt S122). Dann geht die Prozedur zu Schritt S144 und weiter.
  • In der fünften Ausführungsform fragt die Steuerstation jedes Zielendgerät der isochronen Daten darüber ab, ob Empfang erfolgreich war. In Reaktion überträgt jedes Endgerät ein Antwortpaket. Alternativ kann jedes Endgerät spontan ein Antwortpaket auf Empfang der isochronen Daten übertragen. Ein Kommunikationssteuerverfahren, das in einem solchen Fall verwendet wird, ist in 22 gezeigt.
  • In 22 überträgt auf Empfang der isochronen Daten (I2-1, I2-2 und I2-3) das vierte Endgerät jeweils Antwortpakete 120, 121 und 122. Daher braucht die Steuerstation keine Abfragen darüber zu machen, ob Empfang in dem anisochronen Gebiet erfolgreich war.
  • Während die Erfindung im Detail beschrieben worden ist, ist die vorhergehende Beschreibung in allen Aspekten illustrierend und nicht beschränkend. Es wird verstanden, dass eine Vielzahl von anderen Modifikationen und Variationen abgeleitet werden können, ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen, wie sie durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.

Claims (23)

  1. Verfahren zur Steuerung von Kommunikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten (11 bis 14), die zueinander gekoppelt sind, um ein Netzwerk (9) zu bilden, in dem eine Mischung von isochronen Daten (I) und anisochronen Daten (N) seriell übermittel werden, wobei das Verfahren umfasst: einen Schritt (S1, (A) aus 1) des Trennens von Zeit in Zyklen und des Bereitstellens eines isochronen Gebietes und eines anisochronen Gebietes für jeden Zyklus; einen Schritt (S7), nachdem jedes Endgerät für jeden Zyklus die isochronen Daten übermittelt unter Verwendung des isochronen Gebietes in einer Zeittrennungsart, des Bestimmens durch ein Zielendgerät, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden; und einen Schritt (S10), wenn es dort irgendein Endgerät gibt, das die isochronen Daten (5) nicht erfolgreich empfangen hat, des Anweisens eines Ursprungsendgerätes der isochronen Daten, die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes erneut zu senden.
  2. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jedes Endgerät die isochronen Daten mit einem dazugefügten Fehlererkennungscode übermittelt und das Zielendgerät den Fehlererkennungscode nach Empfang der isochronen Daten überprüft und der Bestimmungsschritt basierend auf einem Prüfresultat (43, 45) ausgeführt wird.
  3. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jeder Terminal die isochronen Daten als in Blöcke getrennt übermittelt, und der Bestimmungsschritt wird für jeden Block ausgeführt, und der Anweisungsschritt wird für jeden Block (5) ausgeführt.
  4. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin in dem Anweisungsschritt, wenn es dort Endgeräte gibt, die die isochronen Daten (14) nicht erfolgreich empfangen haben, die Ursprungsendgeräte der isochronen Daten aufeinanderfolgend angewiesen werden, die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes erneut zu übertragen in der Zeittrennungsart (76, 77).
  5. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin in dem Anweisungsschritt, wenn es dort Endgeräte gibt, die die isochronen Daten (15) nicht erfolgreich empfangen haben, die Übertragungszeiten kollektiv an die Ursprungsendgeräte der isochronen Daten gemeldet werden, so dass die Ursprungsendgeräte die isochronen Daten erneut übertragen unter Verwendung des anisochronen Gebietes in der Zeittrennungsart (95).
  6. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jedes Endgerät die isochronen Daten vor der Übertragung moduliert und in dem Anweisungsschritt das Ursprungsendgerät angewiesen wird, die isochronen Daten erneut zu übertragen, nach Andern eines Modulationsschemas, das in der Modulation verwendet wurde.
  7. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jedes Endgerät die isochronen Daten vor Übertragung kodiert und in dem Anweisungsschritt das Ursprungsendgerät angewiesen wird, die isochronen Daten erneut zu übertragen, nach Ändern einer Kodierrate, die bei der Kodierung verwendet wurde.
  8. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jedes Endgerät die isochronen Daten vor Übertragung kodiert und moduliert und in dem Anweisungsschritt das Ursprungsendgerät angewiesen wird, die isochronen Daten erneut zu übertragen, nach Änderung einer Kodierrate, die bei der Kodierung verwendet wurde, und eines Modulationsschemas, das bei der Modulation verwendet wurde.
  9. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jedes Endgerät Multicast-Übertragung der isochronen Daten an die Endgeräte ausführt, die zu jeweiligen spezifischen Gruppen (15) gehören, in dem Bestimmungsschritt bestimmt wird, ob die isochronen Daten erfolgreich durch alle Endgeräte empfangen wurden, die zu der Gruppe gehören, die bestimmt ist, die isochronen Daten zu empfangen, und in dem Anweisungsschritt, wenn es dort ein oder mehrere Endgeräte gibt, die die isochronen Daten in der Gruppe nicht erfolgreich empfangen haben, das Ursprungsendgerät angewiesen wird, die Multicast-Übertragung der isochronen Daten an alle Endgeräte, die zu der Gruppe (95) gehören, erneut zu übertragen.
  10. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin jedes Endgerät Broadcast-Übertragung der isochronen Daten an alle anderen Endgeräte (14) ausführt, in dem Bestimmungsschritt bestimmt wird, ob die isochronen Daten erfolgreich durch alle Endgeräte empfangen wurden, die bestimmt sind, die isochronen Daten zu empfangen, und in dem Anweisungsschritt, wenn es dort ein oder mehrere Endgeräte gibt, die die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen haben, das Ursprungsendgerät angewiesen wird, Broadcast-Übertragung der isochronen Daten an alle Endgeräte (76, 77) erneut zu übertragen.
  11. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend den Schritt von Trennen des isochronen Gebietes in zugeordnete Gebiete, Zuordnen der zugeordneten Gebiete zu jeweiligen Endgeräten ((A) von 1) und Melden von Informationen an jedes Endgerät über das zugeordnete Gebiet vor einem Start eines Kopfes des Zyklus, hierdurch ermöglichend Übertragung der isochronen Daten für jeden Zyklus durch jedes Endgerät unter Verwendung der isochronen Daten in der Zeittrennungsart (40).
  12. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend den Schritt von Trennung des isochronen Gebietes in zugeordnete Gebiete, Zuordnen der zugeordneten Gebiete zu den jeweiligen Endgeräten ((A) von 19) und sequentielles Anweisen für jeden Zyklus zu jeweiligen Zeiten entsprechend zu dem zugeordneten Gebiet der Endgeräte, die isochronen Daten zu übertragen, hierdurch ermöglichend Übertragung der isochronen Daten für jeden Zyklus durch jedes Endgerät unter Verwendung des isochronen Gebietes in der Zeittrennungsart (110 bis 113).
  13. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend den Schritt von Geben einer Anfrage (41, 44) an das Zielendgerät, darüber, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden, worin der Bestimmungsschritt ausgeführt wird basierend auf einer Rückmeldung auf eine Anfrage (41, 44).
  14. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin das Empfangsendgerät spontan eine Rückmeldung (100 bis 102) gibt, darüber, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden, und der Bestimmungsschritt basierend auf der Rückmeldung (100 bis 102) ausgeführt wird.
  15. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 1, worin der Anweisungsschritt wiederholend ausgeführt wird, bis die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden (16, 13).
  16. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 15, weiter umfassend den Schritt von Aussetzen wiederholter Übertragung der isochronen Daten, selbst wenn ein Empfangsfehler nicht beseitigt ist, wenn eine Zeit, die durch eine weitere wiederholte Übertragung benötigt wird, voraussichtlich eine vorbestimmte maximal erlaubte Zeit, die für jeden Zyklus für wiederholtes Übertragen der isochronen Daten zu verbrauchen ist, überschreitet.
  17. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 16, worin die maximale Zeit vom Wert her weniger ist als eine Zeitlänge des anisochronen Gebiets.
  18. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 17, worin die maximale Zeit vom Wert gleich ist zu einer Zeitlänge des anisochronen Gebiets (6).
  19. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 17, weiter umfassend den Schritt von erneuter Übertragung in dem anisochronen Gebiet eines nächsten Zyklus der isochronen Daten, deren erneute Übertragung ausgesetzt ist (13).
  20. Kommunikationssteuerverfahren nach Anspruch 15, weiter umfassend den Schritt von Aussetzen erneuter Übertragung der isochronen Daten, selbst wenn Empfangsfehler nicht beseitigt sind, wenn die Anzahl der Male der erneuten Übertragung eine vorbestimmte maximale Anzahl von Malen von erneuter Übertragung der isochronen Daten (13) überschreitet.
  21. Kommunikationssteuervorrichtung (10) zum Steuern von Kommunikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten (11 bis 14), die zueinander gekoppelt sind, um ein Netzwerk (9) zu bilden, in dem eine Mischung von isochronen Daten (I) und anisochronen Daten (N) seriell übertragen wird, wobei die Vorrichtung umfasst: Mittel (S1, (A) aus 1) zum Trennen von Zeit in Zyklen und Bereitstellen eines isochronen Gebietes und eines anisochronen Gebietes für jeden Zyklus; Mittel (S7) zum Bestimmen, nachdem jedes Endgerät, für jeden Zyklus, die isochronen Daten übermittelt hat unter Verwendung des isochronen Gebiets in einer Zeitaufteilungsart, durch ein Zielendgerät, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden; und Mittel (S10), wenn es dort irgendwelche Endgeräte gibt, die die isochronen Daten (5) nicht erfolgreich empfangen haben, zum Anweisen eines Ursprungsendgerätes der isochronen Daten, die isochronen Daten unter Verwendung des anisochronen Gebietes erneut zu übertragen.
  22. Programm, das ein Kommunikationssteuerverfahren aufweist, das so beschrieben ist, dass es durch einen Computer gelesen werden kann, das Verfahren zur Steuerung von Kommunikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten, die aneinander gekoppelt sind, um ein Netzwerk zu bilden, in dem eine Mischung aus isochronen Daten und anisochronen Daten seriell übertragen wird, wobei das Verfahren die Schritte umfasst von: Trennen von Zeit in Zyklen und Bereitstellen eines isochronen Gebietes und eines anisochronen Gebietes für jeden Zyklus; nachdem jedes Endgerät für jeden Zyklus die isochronen Daten übermittelt hat unter Verwendung des isochronen Gebietes in einer Zeitaufteilungsart, Bestimmen durch ein Zielendgerät, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden; und wenn es dort irgendein Endgerät gibt, das die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen hat, Anweisen eines Ursprungsendgeräts der isochronen Daten, die isochronen Daten erneut zu übermitteln unter Verwendung des anisochronen Gebietes.
  23. Aufnahmemedium, auf dem ein Kommunikationssteuerprogramm ist, das ein Kommunikationssteuerverfahren aufweist, beschrieben, so dass es durch einen Computer gelesen werden kann, das Verfahren zur Steuerung von Kommunikation unter einer Mehrzahl von Endgeräten, die zueinandergekoppelt sind, um ein Netzwerk zu bilden, in dem eine Mischung von isochronen Daten und anisochronen Daten seriell übertragen wird, wobei das Verfahren die Schritte umfasst von: Trennen von Zeit in Zyklen und Bereitstellen eines isochronen Gebiets und eines anisochronen Gebiets für jeden Zyklus; nachdem jedes Endgerät für jeden Zyklus die isochronen Daten übertragen hat unter Verwendung des isochronen Gebietes in einer Zeitaufteilungsart, Bestimmen durch ein Zielendgerät, ob die isochronen Daten erfolgreich empfangen wurden; und wenn es dort irgendein Endgerät gibt, das die isochronen Daten nicht erfolgreich empfangen hat, Anweisen eines Ursprungsendgeräts der isochronen Daten, die isochronen Daten erneut unter Verwendung des anisochronen Gebiets zu übertragen.
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