DE60200363T2 - Tragelement eines Bandförderers und Förderer mit einem solchen Element - Google Patents

Tragelement eines Bandförderers und Förderer mit einem solchen Element Download PDF

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers
    • B65G39/12Arrangements of rollers mounted on framework
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/005Guards for rolls in calendering or other roll machines, e.g. nip guards, finger guards

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Tragelement für ein Förderband, das einen Rahmen und mindestens eine Rolle zum Aufliegen des Bandes umfasst, wobei diese Rolle bezüglich des Rahmens drehbar ist und axial mindestens an einem Ende einen Lagerdrehzapfen aufweist, wobei der Rahmen mindesten einen Fuß zum Tragen der drehbaren Rolle aufweist, wobei der Fuß mit einem Mittel zur Aufnahme des Drehzapfens zur Lagerung der Rolle versehen ist, wobei das Tragelement außerdem einen Schutzschirm aufweist, der von dem Rahmen getragen ist und gegenüber der Rolle angeordnet ist. Ein derartiges Tragelement ist in der Schrift FR-A-2 655 628 beschrieben.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Förderband, das derartige Tragelemente aufweist.
  • Zum Transportieren von Granulaten oder Schotter bzw. Kiesel auf Baustellen oder Erzabbaustätten ist es bekannt, Bandförderer zu verwenden. Diese besitzen eine Anzahl von Tragrollen, auf denen ein Förderband ruht. Dieses Band ist schleifenförmig geschlossen und wird in eine Vorschubbewegung um sich selbst versetzt.
  • Die Rollen werden im Allgemeinen an jeden ihrer Enden durch Tragfüße gehalten, wobei diese Füße ihrerseits mit einem Rahmen fest verbunden sind, der auf dem Boden oder auf einem Traggestell aufliegt.
  • Ferner ist es bekannt, längs jeder Rolle gegenüber der Seite der Rolle, die der Eingangsseite des Förderers zugewandt ist, einen Schutzschirm anzuordnen. Dieser Schutzschirm ist bezüglich des Rahmens feststehend gehalten und weist einen Rand auf, der mit der Unterseite des Bandes bündig ist. Dieser Schirm ist dafür ausgelegt, ein Verklemmen von Fremdkörpern zwischen der Rolle und dem Band sowie Unfälle durch Einquetschungen von Körpergliedern von Arbeitern in dem zwischen der Rolle und dem Band abgegrenzten Klemmraum zu vermeiden.
  • Bei den bekannten Bandtragelementen sind die Schutzschirme mit den Füßen beispielsweise durch Verschraubung fest verbunden.
  • Die Verbindung der Rollen und der Schutzschirme mit den Tragfüßen ist deshalb relativ kompliziert, was die Kosten der Tragelemente und ihre Montagezeit erhöht.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein Tragelement für ein Förderband vorzuschlagen, dessen Aufbau einfach ist und dadurch die Montagezeit und die Montagekosten reduziert.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung ein Tragelement für ein Förderband, wie es im Anspruch 1 beschrieben wird.
  • Gemäß besonderen Ausführungsformen weist das Tragelement eines oder mehrere der folgenden Merkmale auf:
    • – die Einschließungsmittel weisen eine Anschlagsfläche auf, die an den Drehzapfen angelegt ist und dessen Halt in Anlage an dem Boden des Einschnitts gewährleistet;
    • – die Anschlagsfläche ist auf einem elastisch verformbaren Organ gebildet;
    • – der Schutzschirm weist eine Aussparung zur Aufnahme des Endes des Lagerdrehzapfens auf;
    • – der Schutzschirm weist Mittel zum elastischen Einrasten auf, die dafür ausgelegt sind, den Schutzschirm und den Fuß miteinander fest zu verbinden; und
    • – die Oberfläche der Rolle und ein Rand des Schutzschirms definieren eine Laufebene des Bandes und der Einschnitt öffnet sich in einer zur Laufebene des Bandes im Wesentlichen parallelen Richtung.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Förderband, das mindestens ein Tragelement der oben beschriebenen Art besitzt.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung folgt eine nur als Beispiel dienende Beschreibung, die sich auf die beiliegende Zeichnung bezieht. In dieser zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Tragelements für ein Förderband,
  • 2 einen Querschnitt durch das Tragelement nach der Linie II–II,
  • 3 eine Draufsicht auf die Anordnung einer Rolle und des dem Tragelement der Figur zugeordneten Schutzschirms, und
  • 4 eine Vorderansicht einer Einzelheit der auf dem Schutzschirm vorgesehenen Einschließungsmittel eines Endes der Rolle.
  • In 1 ist ein Tragelement 10 eines Bandförderers dargestellt.
  • Wie an sich bekannt ist, besitzt der Förderer ein Band 12, das in Auflage auf einer Anzahl von Bandtragelementen umläuft, die auf der Länge des Förderers angeordnet sind.
  • Jedes Tragelement 10 besitzt einen Rahmen 14, der dafür ausgelegt ist, an einem nicht dargestellten Gestell befestigt zu werden. Jedes Tragelement besitzt ferner bei der dargestellten Ausführungsform drei Rollen 16, die bezüglich des Rahmens 14 in einer gemeinsamen Ebene drehbar montiert sind.
  • Die Rollen 16 werden von Tragfüßen 18 des Rahmens getragen. Die Füße 18 erstrecken sich an jedem Ende der Rollen.
  • Die Rollen 16 besitzen eine zylindrische Seitenfläche 20, deren Achse die Drehachse der Rolle bildet. Die Rolle besitzt axial an jedem Ende Lagerdrehzapfen 22, die bezüglich der zylindrischen Fläche 20 der Rollen seitlich vorstehen. Die zylindrische Seitenfläche der Rolle ist bezüglich der Drehzapfen drehbar. Diese können von den Enden einer einzigen Welle gebildet sein, die die Rolle vollständig durchquert. Diese Drehzapfen sind dafür ausgelegt, wie in 2 dargestellt ist, in Einschnitte 24 eingeführt und blockiert zu werden, die in jedem der Füße 18 vorgesehen sind. Für ihre Blockierung bezüglich Drehung in Bezug auf die Füße 18 weisen die Drehzapfen Abflachungen auf, deren Abstand gleich der Breite des Einschnitts ist.
  • Die Einschnitte 24 öffnen sich gemäß der vorderen Seitenwand der Füße 18 in einer Richtung X–X, die im Allgemeinen zu der Vorbewegungsebene des Bandes 12 parallel ist, das auf der Oberfläche der zugeordneten Rolle 16 aufliegend getragen wird. Die vordere Seitenwand ist diejenige, die in Vorbewegungsrichtung des Tragtrums des Bandes bezüglich des Förderers vorne liegt.
  • Ferner besitzt das Tragelement 10 für jede Rolle 16 einen Schutzschirm 26. Dieser Schirm 26 besitzt eine volle Wand 28, die sich in der Länge der zugeordneten Rolle 16 erstreckt. An jedem der Enden der Wand 28 sind Mittel 30 zum Zurückhalten der Wand 28 auf den Füßen 18 vorgesehen.
  • Erfindungsgemäß besitzt der Schirm 28 außerdem Mittel 32 zum Einschließen der Zapfen 22 in den zugeordneten Einschnitten.
  • Der Schirm 28 ist beispielsweise aus Kunststoff geformt.
  • Die Wand 28 ist, genauer gesagt, wie in 3 dargestellt ist, an jedem ihrer Enden einstückig mit Schenkeln 34 zur Befestigung an den Füßen 12 ausgeführt. Die Wand 28 ist mit einem Ende jedes der Schenkel durch eine Anzahl von elastischen Lamellen 36 verbunden.
  • Die Füße 34 erstrecken sich senkrecht zur Wand 28, das heißt senkrecht zur Achse der zugeordneten Rolle 16.
  • Die Länge der Schenkel 34 ist größer als die Breite der Füße 18, so dass jeder Fuß 34 auf der dem Ende der Verbindung mit der Wand 28 entgegengesetzten Seite eine Verlängerung 38 aufweist, die einen Griff für die Auflage der Finger bei dem Ausbau des Schutzschirms 26 bildet.
  • Die Mittel 32 zur Einschließung des zugeordneten Drehzapfens umfassen ein Blatt 40, das sich parallel zu dem Schenkel 34 auf der Seite des Schenkels erstreckt, die der Rolle zugewandt ist. Das Blatt 40 ist an einem ersten Ende mit der Wand 28 verbunden und besitzt ein zweites freies Ende, das dafür ausgelegt ist, auf der Oberfläche eines Drehzapfens der Rolle aufzuliegen. Der Schenkel 34 und das Blatt 40 begrenzen eine Nut 42 zur Aufnahme des vorderen Randes des Fußes 18 (in Vorschubrichtung des Förderers gesehen).
  • Ein Vorsprung 44 ist auf dem wesentlichen Teil der Höhe des Schenkels 34 gegenüber der Nut 42 angeordnet, wobei der Vorsprung in einem Abstand vom Boden der Nut vorgesehen ist, der gleich der Breite des Fußes 18 ist.
  • Der Vorsprung 44 ist dafür ausgelegt, den mechanischen Halt des Schenkels an dem zugeordneten Fuß durch elastisches Einrasten des Vorsprungs 44 längs der Hinterkante des Fußes 18, in Vorschubrichtung des Bandes betrachtet, zu gewährleisten.
  • Der Schenkel 34 besitzt schließlich in seiner der Rolle zugewandten Seite eine kreisförmige Aussparung 46 zur Aufnahme des Endes des Drehzapfens 22 der Rolle.
  • Der Fuß 40, wie er in 4 dargestellt ist, besitzt an seinem freien Ende ein konkaves Profil 50 mit einer zum Drehzapfen 22 ergänzenden Form. Diese Fläche 50 bildet eine radiale Fläche zur Auflage auf dem Drehzapfen 22, um diesen gegen den Boden des Einschnitts 24 zu drücken.
  • In Nähe seines Endes besitzt das Blatt 40 ein Langloch 52, das dafür ausgelegt ist, eine elastische Verformung seines freien Endes zu gestatten und auf diese Weise den Drehzapfen 22 elastisch zu beaufschlagen.
  • Die Wand 28 des Schirms besitzt einen oberen Längsrand 28A und einen unteren Längsrand 28B.
  • Die Mittel 30 zum Zurückhalten der Wand 28 sind dafür ausgelegt, diese so zuhalten, dass der obere Rand 28A sich unmittelbar unter dem Band 12 erstreckt. Der obere Rand 28A und der Kontaktgrat zwischen dem Band und der Rolle 16 erstrecken sich dabei im Wesentlichen in der Bewegungsebene des Bandes.
  • Ferner sind die Rückhaltemittel dafür ausgelegt, den Rand 28B an der Seitenwand 20 der Rolle leicht in Anlage zu halten, um deren Abstreifung zu gewährleisten.
  • Das erfindungsgemäße Bandtragelement besitzt einen relativ einfachen Aufbau, da der Schutzschirm gleichzeitig den Schutz der Rolle und den Halt der Rolle auf den Tragfüßen 12 gewährleistet.
  • Das elastische Blatt 40 gewährleistet ferner eine Verriegelung und einen Halt der Drehzapfen 22 unter Druck am Boden der Einschnitte 24.
  • Der auf die Drehzapfen ausgeübte Druck wird durch leichte elastische Verformung der Enden der Blätter 40 erhalten.
  • Zur Montage des Schirms wird dieser von der Seite der Rolle aus eingeführt, während die Schenkel 34 elastisch voneinander entfernt werden.
  • Nach Anbringung der Wand 28 und der Blätter 40 in Kontakt mit dem Drehzapfen, wobei die Aufnahmen 46 gegenüber dem Ende der Drehzapfen liegen, werden die Schenkel 34 losgelassen, so dass die Vorsprünge 44 elastisch hinter den Füßen 12 einrasten und auf diese Weise eine Zurückhaltung des Schirms 26 in seiner Stellung gewährleisten.
  • Im Fall der Funktionsstörung einer Rolle, die ihren Ausbau erfordert, wird der Schirm 26 leicht abgenommen, indem die Schenkel 34 durch Einwirkung auf die Griffe 38 ausgerückt werden. Nach Abnahme des Schirms 26 kann die beschädigte Rolle durch Bewegung der Drehzapfen gemäß der Länge der Einschnitte 24 leicht abgenommen werden. Da die Achse der Einschnitte sich parallel zur Bewegungsebene des Bandes erstreckt, kann die Walze herausgenommen werden, ohne dass das Band angehoben werden muss. Ebenso kann die reparierte Rolle oder eine neue Rolle leicht wieder eingesetzt werden, ohne dass das Band angehoben werden muss.
  • Der Ausbau und der Wiedereinbau einer Rolle gehen also sehr einfach vor sich.

Claims (7)

  1. Tragelement (10) für ein Förderband (12), umfassend einen Rahmen (14), mindestens eine Rolle (16) zum Aufliegen des Bandes (12), wobei diese Rolle (16) bezüglich des Rahmens (14) drehbar ist und axial mindestens an einem Ende einen Lagerdrehzapfen (22) aufweist, wobei der Rahmen (14) mindestens einen Fuß (18) zum Tragen der drehbaren Rolle (16) aufweist, wobei der Fuß (18) mit einem Mittel (24) zur Aufnahme des Drehzapfens (22) zur Lagerung der Rolle (16) versehen ist, wobei das Tragelement (10) außerdem einen Schutzschirm (26) aufweist, der von dem Rahmen (14) getragen ist und gegenüber der Rolle (16) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmemittel aus einem Einschnitt (24) besteht und daß der Schutzschirm (26) Mittel (32) zur Einschließung des Drehzapfens (22) in dem Einschnitt (24) aufweist.
  2. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschließungsmittel eine Anschlagsfläche (50) aufweisen, die an den Drehzapfen (22) angelegt ist und dessen Halt in Anlage an dem Boden des Einschnitts (24) gewährleistet.
  3. Tragelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsfläche (50) auf einem elastisch verformbaren Organ (40) gebildet ist.
  4. Tragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschirm (26) eine Aussparung (46) zur Aufnahme des Endes des Lagerdrehzapfens (22) aufweist.
  5. Tragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der Schutzschirm (26) Mittel (44) zum elastischen Einrasten aufweist, die dafür ausgelegt sind, den Schutzschirm (26) und den Fuß (18) miteinander fest zu verbinden.
  6. Tragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (20) der Rolle (16) und ein Rand des Schutzschirms (26) eine Laufebene des Bandes (12) definieren und daß der Einschnitt (24) sich in einer zur Laufebene des Bandes (12) im wesentlichen parallelen Richtung öffnet.
  7. Förderband mit einem von einer Anzahl von Tragelementen getragenen Band (12), dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens ein Tragelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
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