DE60200711T2 - Verfahren zum Auftragen eines Verschlusses senkrecht zur Materialbahnrichtung - Google Patents

Verfahren zum Auftragen eines Verschlusses senkrecht zur Materialbahnrichtung Download PDF

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verschließeinrichtung für eine Form-, Füll- und Verschließvorrichtung, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Solch eine Vorrichtung ist aus der US-A-5 937 615 bekannt.
  • Aus der US-A-6 131 370 ist eine Vorrichtung bekannt, um einen Zipp- bzw. Reißverschluss in einer Richtung quer zur Bahnrichtung in einer Form-, Füll- und Verschließvorrichtung auf ein Netz bzw. Gewebe anzubringen. Ein gekrümmter Schließbalken/Walzenführung klemmt von oben die Bahnen mit Reißverschluss auf einen Film und gegen ein Füllrohr. Walzen bewegen den Profilabschnitt des Reißverschlusses in die gewünschte Position, bevor dann die Schließbalken aktiviert werden.
  • Im Stand der Technik ist eine Form-, Füll- und Verschließvorrichtung bekannt. Während diese Verfahren und Vorrichtungen für das sehr schnelle Verpacken von Nahrungsmitteln verschiedener Art sehr erfolgreich waren, ist in Bezug auf die Anbringung schmaler Reißverschlüsse in der Richtung quer zu der Richtung des Filmes eine Verbesserung erwünscht. Eine Verbesserung ist speziell in Bezug auf die Handhabung von schmalen Reißverschlüssen während der Anbringung erwünscht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1. Es ist ein Applikator bzw. eine Anbringungsvorrichtung vorgesehen, welche eine Reihe von gerillten Walzen oder eine gerillte Führungsplatte verwendet, um den Reißverschluss aufzunehmen, während er über die Materialbahn zugeführt wird. Wenn er in Position ist, stoppt die Bahn vorübergehend, um zu erlauben, dass der Schließbalken den Reißverschluss von der Unterseite des Filmes her an den Film anheftet. Die Walzen und die Führungsplatte wirken als ein Amboss, um den Druck mit dem Schließbalken aufzubauen. Die Walzen, die Führungsplatte und die Schließbalken fahren dann zurück, um zu erlauben, dass der Film nach vorne vorrückt. Nachdem die zylindrische Form des Beutels oder anderen Behälters geformt worden ist, werden der obere und untere Beutelverschluss geschlossen. Die Reißverschluss-Schließbalken führen dem Reißverschluss Hitze zu und üben Druck aus, um den Reißverschluss an beide Seiten des Beutels anzuheften und dichtend anzubringen.
  • Insbesondere wird ein Führungssystem verwendet, um den Reißverschluss senkrecht oder schräg zu der Richtung der Bahn in eine präzise Position zu führen und zu bewegen. Dieses System aus Walzen setzt den Reißverschluss mittels einer ansteigenden Geschwindigkeit über die Reißverschluss-Zuführwalzen unter eine positive Spannung. Es ermöglicht auch die Zuführung über einen großen Längenbereich, denn es wird immer mindestens eine Walze in Kontakt mit dem Reißverschluss sein. Die Walzenanordnung wird ferner von der Reißverschluss-Führungsplatte zurückgefahren werden, um zu erlauben, dass der Reißverschluss, der an dieser Station an den Film befestigt wird, sich mit dem Film ohne störende Einwirkung mitbewegt.
  • Zusätzlich werden Schließbalkenanordnungen mit einem ersten Schließbalken, zum Bilden des oberen Querverschlusses an einer Packung, zusammen mit einem zweiten Schließbalken, zum Bilden des unteren Querverschlusses an einer nachfolgenden Packung, verwendet.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung und Ansprüche und anhand der begleitenden Zeichnungen deutlich werden.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Anbringungsvorrichtung für den Reißverschluss, die gerillte Walzen verwendet, zeigt.
  • 2 ist eine Draufsicht, welche die Positionierung der Führungsplatte relativ zu den Führungswalzen zeigt.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht des oberen Schließbalkens, des unteren Schließbalkens und des Reißverschluss-Schließbalkens der vorliegenden Erfindung.
  • Die 4a4d sind Draufsichten, welche den Betriebsablauf der vorliegenden Erfindung in einer Form-, Füll- und Verschließvorrichtung zeigen.
  • 5 ist eine Draufsicht, welche die Position der verschiedenen Schließbalken zeigt, nachdem ein vorhergehender Beutel fertiggestellt worden ist und herausfällt und der neue Beutel bereit steht, in die Position zum Befüllen und Verschließen vorgerückt zu werden.
  • 6 ist eine Draufsicht, welche die Position der verschiedenen Schließbalken zeigt, nachdem der neue Beutel der 5 in Position vorgerückt und befüllt worden ist, wobei ein Schließbalken einen oberen Querverschluss an dem neuen Beutel formt und ein weiterer Schließbalken einen unteren Querverschluss an dem nachfolgenden Beutel formt.
  • 7 ist eine Draufsicht, welche die Position des Reißverschluss-Schließbalkens beim Fertigstellen der dichtenden Anbringung des Reißverschlusses an die Bahn an der Oberseite des aktuellen Beutels zeigt.
  • 8 ist eine Draufsicht, welche die Position der verschiedenen Schließbalken zeigt, wenn das Messer den neuen Beutel von dem nachfolgenden Beutel abtrennt, was die Vorbereitung dafür ist, dass der neue Beutel, nachdem die verschiedenen Schließbalken zurückgefahren sind, herausfällt, wie es in 5 gezeigt ist.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht der Bahn beim Hindurchlaufen zwischen den separierten Schließbalken, wobei dies ähnlich zu der in 5 gezeigten Konfiguration ist.
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht des Gewebes, wobei mehrere aufeinanderfolgende Beutel zwischen den separierten Schließbalken hindurchlaufen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Im Folgenden wird detailliert auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen in den verschiedenen Ansichten gleiche Bezugsziffern auf gleiche Elemente Bezug nehmen: 1 ist eine perspektivische Ansicht der Bahn 100, welche sich in der Richtung, die mit A bezeichnet ist, in der Umgebung einer Form-, Füll- und Verschließvorrichtung bewegt. Eine Bahn aus Reißverschlussmaterial 200 wird in der Richtung, die mit B bezeichnet ist und die quer zu der mit A bezeichneten Richtung verläuft, zugeführt. Das Reißverschlussmaterial 200 umfasst nacheinanderfolgende Reißverschlusssegmente 202. Ferner ist vorgesehen, dass das Reißverschlussmaterial 200 relativ schmal ist. Ferner sind angebrachte Reißverschlusssegmente 202' gezeigt, die zuvor an die Bahn 100 angeheftet wurden. Reißverschlussmaterial 200 wird von einer Anbringungsvorrichtung 10 positioniert, die eine Reihe von gerillten Walzen 12 aufweist, deren Drehachsen im Wesentlichen parallel zu der Richtung, die mit A bezeichnet ist, ausgerichtet sind. Die Anbringungsvorrichtung 10 bewegt und positioniert das Reißverschlussmaterial 200 und weist ferner eine Führungsplatte 14 auf, die ähnlich gerillt sein kann.
  • Wie in 2 abgebildet, ist der Schließbalken 16 unterhalb der Bahn 100, gegenüber den gerillten Walzen 12 und der Führungsplatte 14 positioniert. Wenn die Bahn 100 in der richtigen Position zur Anbringung eines Reißverschlusssegments 202 ist, stoppt die Bahn 100 vorübergehend, um zu erlauben, dass der Schließbalken 16 das Reißverschlusssegment an die Bahn 100 von der Unterseite der Bahn 100 her dichtend anheftet. Die gerillten Walzen 12 und die Führungsplatte 14 wirken als ein Amboss für den Schließbalken 16 und verbleiben in einer statischen Position, wenn der Schließbalken 16 gegen die Unterseite der Bahn 100 in der Richtung, die mit C bezeichnet ist, gepresst wird. Der Schließbalken 16 wird dann in der Richtung, die mit D bezeichnet ist, zurückgezogen. Durch Zurückziehen des Schließbalkens 16 wird erlaubt, dass die Bahn 100 in der Richtung A weiter vorrückt.
  • Statt einem Anheft-Versiegeln könnte ein Verschließabschnitt der unteren Reißverschluss-Grundfläche bei dem Schließbalken 16 dazu verwendet werden, die innere Öffnungskraft des Beutels zu erhöhen. Solch ein System wäre noch geeigneter bei Doppelstrang-Reißverschlüssen, Zusammendrück-Stiel-Reißverschlüssen oder anderen Reißverschlüssen allgemeinerer Art. Das Ansiegeln der verbleibenden Bereiche der Reißverschluss-Grundfläche wird nachfolgend beschrieben.
  • Der Applikator 10 kann durch Bereitstellen eines Systems an Walzen verbessert werden, welches ein Reißverschlusssegment 202' durch Erhöhen ihrer Geschwindigkeit über diejenige der Reißverschluss-Zuführwalze unter positive Spannung setzt. Dies erlaubt auch, dass ein breiter Bereich an Reißverschlusslängen zuführbar ist, da mindestens eine Walze mit dem Reißverschlusssegment 202' in Kontakt sein wird. Die Walzenanordnung würde sich von der Reißverschluss-Führungsplatte zurückziehen, um zu erlauben, dass das Reißverschlusssegment 202', das an dieser Station an die Bahn 100 angebracht wird, sich mit der Bahn 100 ohne jegliche störende Einwirkung mitbewegt.
  • Die Form-, Füll- und Verschließvorrichtung formt die Materialbahn dann in eine zylindrische Form und befüllt und verschließt sie in der Abfolge, die in den 48 gezeigt ist. Entsprechend zeigt 3 die Schließbalken-Anordnung 20, die in dieser Abfolge verwendet wird. Wie in den 58 gezeigt ist, werden zwei gegenüberliegende Schließbalken-Anordnungen 20, 20' verwendet.
  • Der untere Teil der Schließbalken-Anordnung 20 weist einen oberen, beutelformenden Schließbalken 22 zum Bilden des oberen Querverschlusses 302 (siehe 48) eines Beutels 300 auf, was im Wesentlichen simultan zu der Bildung eines unteren Querverschlusses 304' an einem nachfolgenden Beutel 300' mittels eines die Beutelunterseite formenden Schließbalkens 24 erfolgt, welcher an einem oberen Teil der Schließbalken-Anordnung 20 ausgebildet ist.
  • Wenn Reißverschluss-Schließbalken 32 verwendet werden, wenn ein Teil der unteren Reißverschluss-Grundfläche zuvor durch den Schließbalken 16 angesiegelt wurde, um die innere Öffnungskraft des Beutels zu erhöhen, werden die Teile der Schließbalken 32, die in Kontakt mit den zuvor dichtend angebrachten Bereichen sind, unerhitzt bleiben. Die gegenüberliegenden Reißverschluss-Schließbalken 32 sollten breit genug sein, um die gesamte Grundfläche des Reißverschlusses anzusiegeln, um zwischen den verbleibenden Abschnitten der Grundfläche und dem teilweise (scharnierartig) angesiegelten Abschnitt zu differenzieren.
  • In beiden Fällen des Verschließens des Beutels ist ein Spalt 26 zwischen dem oberen beutel-formenden Schließbalken 22 und dem beutel-formenden unteren Schließbalken 24 gebildet. Der Spalt 26 der Schließbalkenanordnung 20' weist eine Messerklinge 28 auf, welche von dort ausfährt und wieder zurückfährt. Der Spalt 26 der Schließbalkenanordnung 20 bietet eine Bahn, entlang welcher die Messerklinge 28 ausfahren und zurückfahren kann.
  • Eine Aussparung 30 ist zentral in dem oberen Schließbalken 22 angeordnet. Der Reißverschluss-Schließbalken 32 fährt aus der Aussparung 30 aus und fährt wieder in diese zurück.
  • Die Reißverschluss-Schließbalken 32 sind entlang der Maschinenrichtung ausreichend groß, um ein richtiges Ansiegeln des Reißverschlusssegments 202', das man sich relativ schmal vorzustellen hat, an die gegenüberliegende Beutelwand zu gestatten, bei gegebener Eignung der Vorrichtung, den Beutelfilm über die Länge der Packung richtig zuzuführen. Deshalb können während der Herstellung mehrerer aufeinanderfolgender Packungen verschiedene Bereiche der Reißverschluss-Schließbalken 32 den Verschließvorgang durchführen. Reißverschluss-Schließbalken 32 sind konfiguriert, derart weit zu schließen, so dass es ausreicht, das Reißverschlusssegment 202' an die gegenüberliegende Beutelwand anzusiegeln. Wenn jedoch ein Sensor (nicht gezeigt) verwendet wird, um die Position des Reißverschlusssegments 202' zu erfassen, kann dies verwendet werden, um den verschließenden Bereich der Reißverschluss-Schließbalken 32 entlang der Maschinenrichtung zu reduzieren. Reißverschluss-Schließbalken 32 können konfiguriert sein, um den Druck, der auf den Reißverschluss während des Ansiegelns ausgeübt wird, zu begrenzen, wobei damit eine Deformation des Reißverschlusses vermieden wird. Reißverschluss-Schließbalken 32 können auch auf die Gesamtlänge des Schließbalkens 20 konzipiert sein, was einen über die gesamte Breite des Beutels reichenden Reißverschluss erlaubt. Der Reißverschluss-Schließbalken 32, der in 2 abgebildet ist, würde einen Beutel mit einem Reißverschluss ausstatten, der kürzer als die Breite bzw. Weite des Beutels ist und bei welchem der Rest des Beutels dichtend geschlossen wird.
  • Im Weiteren kann das Reißverschlusssegment 202' eine Verschließbrücke 203' aufweisen, welche ein schnelles Verschließen unterstützt und eine Beschädigung der Reißverschluss-Verriegelungselemente verhindert. Solch eine Beschädigung kann verursacht werden, wenn der Reißverschluss an den Film direkt hinter den Reißverschluss-Verriegelungselementen angesiegelt wird. Die Verschließbrücke 203', wie sie in 4b gezeigt ist, ist ein Pufferstreifen aus ansiegelbarem Material, der an das Reißverschlusssegment 202' vorbefestigt ist. Wie es in 4a gezeigt ist, würde die Verschließbrücke 203' auf der Stirnseite des Reißverschlusssegments 202' sein, welche als ein Ergebnis der Reißverschluss-Schließbalken 32 permanent abdichtet. Die Verschließbrücke 203' kann in jedem Bereich, in dem das Reißverschlusssegment 202' an die Beutelstruktur befestigt oder dichtend angebracht wird, verwendet werden.
  • In ähnlicher Weise kann die Rückseite des Reißverschlusssegments 202' derart gestaltet sein, dass sie an den Film in einer Weise, welche die produktseitige Öffnungskraft erhöht, angesiegelt wird. Das Reißverschlusssegment 202' kann auch ein Merkmal aufweisen, welches einen Eingriff offensichtlich macht, wie beispielsweise einen Abziehverschluss oder ein verbundenes Gewebe. Zusätzlich kann der obere beutel-formende Schließbalken 22 gestaltet sein, um eine Lösung zum einfachen Öffnen zu schaffen, wie beispielsweise einen geformten Verschluss mit einem Reißschlitz.
  • Wie aus den 58 ersichtlich ist, wird die Schließbalkenanordnung 20' von einem Pneumatikzylinder 40 oder einem ähnlichen mechanischen oder elektromechanischen Gerät angetrieben, um sich in die Position, in welcher in die Bahn 100 eingegriffen wird, und aus dieser Position heraus hin- und herzubewegen, während die Schließbalkenanordnung 20 als stationär dargestellt wird. Die Schließbalkenanordnung 20' kann durch eine Feder vorgespannt sein, um ein Zurückfahren zu unterstützen. Jedoch kann die Schließbalkenanordnung 20 gleichermaßen von einem Pneumatikzylinder oder einem ähnlichen mechanischen oder elektromechanischen Gerät angetrieben werden. Gleichermaßen werden die Reißverschluss-Schließbalken 32 durch Pneumatikzylinder 42 oder ähnliche mechanische oder elektromechanische Geräte angetrieben, um sich in die Position, in welcher in die Bahn 100 eingegriffen wird, und aus dieser Position heraus hin- und herzubewegen. Das Gerät, das ausgebildet ist, um die Reißverschluss-Schließbalken 32 zu bewegen, kann gestaltet sein, um den Druck, der auf den Reißverschluss ausgeübt wird, zu begrenzen, um eine Deformation des Reißverschlusses zu verhindern.
  • Die typische Abfolge der Ereignisse ist wie folgt. Ein vorhergehender Beutel 400 fällt heraus, wie es in 5 gezeigt ist. Der obere Querverschluss 402 des vorhergehenden Beutels 400 ist simultan mit dem unteren Querverschluss 304 des Beutels 300 bei der vorhergehenden Betätigung der Schließbalken 22, 24 geformt worden. Die Bahn 100 wird nach unten in die Position vorgerückt, die in 4a gezeigt ist, und mit Nahrungsmitteln oder ähnlichen Inhalten 1000 befüllt. Das Reißverschlusssegment 202' ist an dieser Stelle zuvor an eine Seite der Bahn 100 angeheftet worden. Die Schließbalkenanordnung 20' wird dann von einem Pneumatikzylinder 40 bewegt, um die Bahn 100 zwischen den Schließbalkenanordnungen 20 und 20' in Eingriff zu bringen, wie es in 6 gezeigt ist. Obere Schließbalken 22 bilden den oberen Querverschluss 302 während untere Schließbalken 24 den unteren Querverschluss 304' des nachfolgenden Beutels 300' bilden.
  • Nachfolgend oder gleichzeitig mit der Bildung der Querverschlüsse 302, 304' bewegen Pneumatikzylinder 42 die Reißverschluss-Schließbalken 32 zusammen, wobei diese das Reißverschlusssegment 202' und einen Abschnitt des Gewebes 100 dazwischen in Eingriff bringen, wie es in den 4b und 7 gezeigt ist, und dabei das Reißverschlusssegment 202' permanent an beide Seiten der Bahn 100 dichtend angebracht wird.
  • Dann fährt das Messer 28 aus dem Spalt 26 der Schließbalkenanordnung 20' aus und zum Teil in den Spalt 26 der Schließbalkenanordnung 20 hinein, wobei es den Beutel 300 von der Bahn 100 abtrennt, wie es in den 4c und 8 gezeigt ist. Die Schließbalkenanordnungen 20, 20' werden voneinander weg zurückgefahren, das Messer 28 wird zurück in den Spalt 26 der Schließbalkenanordnung 20' gefahren, und die Reißverschluss-Schließbalken 32 werden voneinander weg zurückgefahren, wie es in 4d gezeigt ist. Der gefüllte Beutel 300 fällt dann in der gleichen Weise heraus, in welcher der vorhergehende Beutel 400 in 5 herausgefallen ist.
  • Eine Abwandlung von dieser Vorrichtung und diesem Verfahren würde ungefüllte, vorgefertigte Beutel ohne das Bilden des unteren Querverschlusses 304 fertigen, um ein nachfolgendes Füllen und Verschließen zu erlauben.
  • Folglich werden die verschiedenen vorhergehend erwähnten Ziele und Vorteile auf eine sehr effektive Weise erreicht. Obwohl bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung im Detail gezeigt und beschrieben worden sind, sollte eingesehen werden, dass diese Erfindung in keiner Weise dadurch begrenzt wird und dass ihr Schutzbereich anhand der anhängenden Ansprüche zu bestimmen ist.

Claims (8)

  1. Verschließeinrichtung für eine Form-, Füll- und Verschließvorrichtung, welche aufweist: eine erste Schließbalkenanordnung (20') und eine zweite Schließbalkenanordnung (20), wobei jede Schließbalkenanordnung einen ersten Schließbalken (22) zum Bilden eines zweiten Querverschlusses an einem ersten Behälter (400) und einen zweiten Schließbalken (24) zum Bilden eines ersten Querverschlusses an einem zweiten Behälter (300) aufweist, wobei der zweite Behälter (300) dem ersten Behälter (400) nachfolgt; und einen Spalt (26), der zwischen dem ersten Schließbalken (22) und dem zweiten Schließbalken (24) angeordnet ist; wobei die erste und die zweite Schließbalkenanordnung (20', 20) sich in einer Beziehung des Ausfahrens und Zurückfahrens zueinander bewegen; dadurch gekennzeichnet, dass ein Reißverschluss-Schließbalken (32) zurückversetzt innerhalb des ersten Schließbalkens (22) angeordnet ist; dass der erste Schließbalken (22) unterhalb des zweiten Schließbalkens (24) angeordnet ist, so dass der zweite Querverschluss ein oberer Querverschluss an dem ersten Behälter (400) und der erste Querverschluss ein unterer Querverschluss an dem zweiten Behälter (300) ist.
  2. Verschließeinrichtung nach Anspruch 1, welche ferner eine Klinge (28) aufweist, die sich von einer zurückgezogenen Position innerhalb des Spaltes (26) der ersten Schließbalkenanordnung (20') zu einer ausgefahrenen Position bewegt, in welcher sich ein Teil der Klinge (28) in den Spalt (26) der zweiten Schließbalkenanordnung (20) erstreckt und dabei einen ersten Behälter (400) von einem zweiten Behälter (300) abtrennt.
  3. Verschließeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der zweite Schließbalken (24) über dem ersten Schließbalken (22) liegt.
  4. Verschließeinrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der erste und der zweite Schließbalken (22, 24) in Maschinenrichtung eine Tiefe haben, die im Wesentlichen größer als die Breite des Reißverschlusses (200) ist.
  5. Verschließeinrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die ersten und zweiten Schließbalken (22, 24) simultan zueinander betätigt werden und die Reißverschluss-Schließbalken (32) nachfolgend auf die Betätigung der ersten und zweiten Schließbalken (22, 24) betätigt werden.
  6. Verschließeinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die ersten und zweiten Schließbalken (22, 24) simultan zueinander betätigt werden und die Reißverschluss-Schließbalken (32) simultan zu der Betätigung der ersten und zweiten Schließbalken (22, 24) betätigt werden.
  7. Verschließeinrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Druck zwischen den ersten und zweiten Schließbalkenanordnungen (20, 20') begrenzt wird, wodurch übergroßer Druck und eine Deformation von Teilen der Behälter (300, 400) vermieden werden.
  8. Verschließeinrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, welche eine Vorrichtung zum Anbringen von mindestens einer Seite eines Reißverschlusses (202) an eine sich bewegende Bahn (100) aufweist, aufweisend: Mittel zum Vorrücken der Materialbahn (100) in eine gewünschte Position; gerillte Walzen (12), um den Reißverschluss (202) auf die Bahn (100) zu positionieren, wobei der Reißverschluss (202) quer zu einer Bewegungsrichtung der Bahn (100) ausgerichtet ist; Mittel zum vorübergehenden Anhalten der Bahn (100); Mittel zum Anlegen eines Schließbalkens (16) derart, dass die Bahn (100) und der Reißverschluss (202) zwischen den gerillten Walzen (12) und dem Schließbalken (16) in Eingriff gebracht werden, um den Reißverschluss (202) an die Bahn (100) anzuheften; und Mittel zum Wiedereinsetzen der Bewegung der Bahn (100).
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