DE60201800T2 - Lagermodul für Abgasrückführsteuerventil - Google Patents

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Zapfenventile, um den gesteuerten Einlass von Abgasen in den Kraftstoffansaugkrümmer eines Verbrennungsmotors zu erlauben; insbesondere das Zapfenlager, die Lagerrückhaltefeder und den Lagerspritzschutz eines solchen Ventils; und im ganz Speziellen eine modulare Unterbaugruppe, die vormontiert sein kann und die diese drei Bauteile kombiniert, um die Fertigung des Ventils zu vereinfachen, Fehler beim Zusammenbau zu verringern und Fertigungskosten zu reduzieren.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Es ist in der Automobiltechnik gut bekannt, ein variables Ventil, das den Abgaskrümmer mit dem Ansaugkrümmer eines Verbrennungsmotors verbindet, um eine selektive und gesteuerte Rückführung eines Teiles eines Motorabgases in den Kraftstoffansaugstrom zu gestatten, bereitzustellen. Eine solche Rückführung ist vorteilhaft, um die Verbrennungstemperatur des Kraftstoffgemisches in dem Motor herabzusetzen, um die Bildung von Stickstoff- und Schwefeloxiden, die bedeutende Bestandteile von Smog sind, zu verringern. Ein solches Ventil ist im Stand der Technik als Abgasrückführventil (AGR-Ventil) bekannt. Typischerweise weist ein AGR-Ventil einen Ventilkörper auf, der eine zwischen einer ersten Öffnung in dem Abgaskrümmer und einer zweiten Öffnung in dem Ansaugkrümmer angeordnete Kammer umschließt; einen Ventilsitz, der die Kammer zwischen den beiden Kanälen teilt; ein Zapfenventil mit einem auf den Ventilsitz aufmontierten Ventilkopf und einem Ventilschaft oder Zapfen, der sich von dem Ventilkopf durch ein Lager, das in einer dritten Öffnung in einer Seitenwand des Ventilkörpers montiert ist, erstreckt; und einen Magnetstellantrieb, der an der Außenseite des Ventilkörpers befestigt ist, und wirksam mit dem äußeren Ende des Ventilschafts verbunden ist. Da entlang des Ventilschafts Abgas ausströmen kann, ist der Stellantrieb typischerweise an Abstandhaltern befestigt, um solch ein ausströmendes Abgas abzulassen und dadurch zu verhindern, dass es in den Elektromagneten eintritt und diesen korrodiert. Das Lager weist einen umlaufenden Flansch zum Abdichten gegen eine Außenfläche des Ventilkörpers auf und kann durch eine Feder, die zwischen dem Ventilkörper und dem Stellantrieb zusammengedrückt und gefangen ist, wie eine zusammengedrückte Schraubenfeder, die den Ventilschaft umgibt, zum Abdichten gedrängt werden. Ein AGR-Ventil mit einem solchen Abstandhalteraufbau kann verschiedenen Umweltegefährdungen ausgesetzt sein wie Schlamm und Salz von Straßen, die den freiliegenden Ventilschaft und die freiliegende Feder korrodieren oder sich an dem Lager ansammeln können und letztlich den Schaft verschmutzen und das Ventil blockieren. Daher wird für gewöhnlich ein schalenförmiger Lagerspritzschutz, der sich axial über die Feder und das Lager erstreckt, bereitgestellt, um das Lager, den Schaft und die Feder vor äußeren Verunreinigungen zu schützen.
  • Beim Zusammenbau eines solchen Ventils nach dem Stand der Technik wird das Lager, nachdem der Ventilkopf über die dritte Öffnung in die Kammer eingesetzt wurde, auf den Zapfen geschraubt und gegen den Ventilkörper gesetzt, dann wird die Feder auf dem Zapfen montiert, danach wird der Spritzschutz über der Feder montiert, und dann wird das Polstück des Stellantriebes an dem äußeren Ende des Zapfens angebracht, und der Stellantrieb wird durch mehrere hohle Abstandhalter mit dem Ventilkörper verschraubt, wodurch die Feder gegen die Unterseite des Schutzes eingefangen ist und die Feder bis zum richtigen Ausmaß zu sammengedrückt wird. Dieses Verfahren erfordert eine Ausrichtung der verschiedenen Teile, die lose sind und für einen korrekten Zusammenbau gegenseitig ausgerichtet werden müssen, von Hand; somit kann das Ventil leicht fehlerhaft zusammengebaut werden.
  • Was benötigt wird, ist eine modulare Unterbaugruppe aus dem Lager, der Feder und dem Schutz, die unabhängig einfach vormontiert werden kann, und die durch den Zapfen selbst ausgerichtet wird; in der die Feder auf eine vorbestimmte und wiederholbare Kompression vorgespannt ist; und die durch eine Person, die den Zusammenbau durchführt, einfach als ein einzelnes Bauteil an dem Ventilzapfen montiert werden kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Unterbaugruppenmodul mit einem Zapfenlager, einer Lagerrückhaltefeder und einem Lagerspritzschutz für ein Abgasrückführventil für einen Verbrennungsmotor. Das Lager weist einen umlaufenden Flansch zum Abdichten an einer axialen Fläche davon mit einer äußeren Fläche des Ventilkörpers, und eine ringförmige Stufe zur Aufnahme des gewalzten oder gecrimpten Mantels des Lagerspritzschutzes auf. Die Lagerrückhaltefeder, die den Ventilzapfen umgibt, wird innerhalb des Spritzschutzes zusammengedrückt und eingefangen, wenn der Mantel auf die ringförmige Stufe geformt wird, um das Modul zu bilden. Die axiale Länge des Moduls zwischen dem äußeren Ende des Schutzes und der axialen Fläche des Lagerflansches ist geringfügig größer als der zusammengebaute Abstand zwischen dem Ventilkörper und dem Stellantrieb des AGR-Ventils, so dass die Feder durch Montieren des Stellantriebes auf dem Ventilkörper weiter zusammengedrückt wird, um die erste umlaufende Lagerfläche dichtend gegen den Ventilkörper zu drängen. Vorteilhafterweise kann die Unterbaugruppe durch bekannte Verfahren un abhängig vormontiert werden, um die Komplexität beim Zusammenbau des Ventils zu verringern.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorgenannten und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie die derzeit bevorzugte Ausführungsformen davon werden durch das Studium der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen deutlicher, worin:
  • 1 eine Aufriss-Querschnittsansicht eines AGR-Ventils nach dem Stand der Technik ist;
  • 2 eine vergrößerte und detaillierte Ansicht des Bereiches 2 in 1 ist, die das Lager, die Lagerfeder und den Lagerspritzschutz als getrennte Bauteile zeigt;
  • 3 eine Aufriss-Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform eines Lagerunterbaugruppenmoduls gemäß der Erfindung ist;
  • 4 eine Aufriss-Querschnittsansicht wie die in 3 gezeigte ist, die Ablassvorkehrungen für eine zweite Ausführungsform eines Lagerunterbaugruppenmoduls zeigt;
  • 5 eine Aufrissansicht ist, die das in 3 gezeigte Unterbaugruppenmodul in einem unvollständigen und idealisierten AGR-Ventil installiert zeigt; und
  • 6 eine Aufriss-Querschnittsansicht einer dritten Ausführungsform eines Lagerunterbaugruppenmoduls gemäß der Erfindung ist.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die durch die vorliegende Erfindung bereitgestellten Vorteile werden einfacher verständlich, indem man zuerst ein Ventil nach dem Stand der Technik betrachtet. Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 umfasst ein AGR-Ventil 10 nach Stand der Technik einen Ventilkörper 12 mit einem Ventilsitz 14, der eine erste Kammer 16 von einer zweiten Kammer 18 trennt, wobei die Kammern jeweils mit den Abgas- bzw. Ansaugsystemen eines (nicht gezeigten) Verbrennungsmotors in Verbindung stehen können oder umgekehrt. Ein Ventilkopf 20 ist neben einem Sitz 14 angeordnet, um selektiv mit diesem in Eingriff zu treten, um die Verbindung zwischen den Kammern 16 und 18 zu öffnen oder zu schließen. Ein Ventilschaft oder -zapfen 22 erstreckt sich von dem Kopf 20 durch eine axiale Bohrung 24 in einem Lager 26 und ist innerhalb eines Ankers 28 eines Magnetstellantriebes 30 gefangen. Das Lager 26 ist in einer Öffnung 27 in einer Wand des Ventilkörpers 12 angeordnet und führt den Schaft 22 in einer Hin- und Herbewegung, um das Ventil zu öffnen und zu schließen, wenn der Stellantrieb 30 erregt bzw. aberregt wird. Das Lager 26 ist mit einem umlaufenden Flansch 32 mit einer ersten axialen Fläche 34 zum Abdichten gegen eine axiale äußere Fläche 36 des Ventilkörpers 12 versehen, um ein Ausströmen von Gasen dazwischen zu verhindern. Ein schalenförmiger Lagerspritzschutz 38 besitzt einen sich innen erstreckenden Flansch 40 mit einer zentralen Öffnung 42 zu dem Durchgang des Schaftes 22, vorzugsweise ohne Kontakt dazwischen, und einen sich axial erstreckenden zylindrischen Mantel 44, um einen wesentlichen Teil des Lagers 26 vor äußeren Verunreinigungen zu schützen. Der Schutz 38 ist in einer Richtung nach unten offen, um das Ablassen jeglicher Gase, die während der Betätigung des Ventils entlang der Bohrung 24 ausströmen können, zu erlauben. Der Stellantrieb 30 ist mit dem Ventilkörper 12 über mehrere Schrauben 46, die sich durch mehrere Abstandhalter 48 erstrecken, verbunden. Eine den Schaft 22 umgebende Schraubenfeder 50 ist innerhalb des Schutzes 38 angeordnet und ist zwischen dem Stellantrieb 30 und einer zweiten Fläche 52 an dem Flansch 32 zusammengedrückt, um den Flansch 32 unter allen Betriebsbedingungen zum Abdichten gegen die Fläche 36 zu drängen. Die Feder 50 dient auch dazu, den Schutz 38 gegen den Stellantrieb 30 zu drängen, um das Eindringen von Staub in den Stellantrieb zu verhindern.
  • Wie zuvor beschrieben, sind der Schaft, das Lager, die Feder, der Schutz, die Abstandhalter, die Schrauben und der Stellantrieb alle lose Bauteile, die beim Zusammenbau des Ventils von Hand und gleichzeitig untergebracht werden müssen, was für eine Person, die den Zusammenbau durchführt eine komplexe und schwierige Aufgabe sein kann. Es ist ein vordringliches Ziel der Erfindung, den Endzusammenbau des Ventils durch Verringern der Anzahl der einzelnen Bauteile, die zusammengebaut werden müssen, durch Kombinieren der Feder und eines modifizierten Lagers sowie eines modifizierten Spritzschutzes zu einem vormontierten Unterbaugruppenmodul zu vereinfachen. Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Unterbaugruppenmodul axial selbstregulierend ist, um die Summierung der axialen Fertigungsabweichung in den Längen des Abstandhalters auszugleichen, und so die Fertigungstoleranz für jedes Bauteil zu erleichtern.
  • Unter Bezugnahme auf die 36 ist ein Unterbaugruppenmodul 54 als direkter Ersatz des Zusammenbaus loser Teile 26, 38, 50 gedacht, die in 2 dargestellt sind, um ein verbessertes, teilweise in 5 gezeigtes AGR-Ventil 10' bereit zu stellen. Das Lager 26' ist gegenüber dem Lager 26 derart modifiziert, dass es eine ringförmige Stufe 58 in dem Flansch 32 und ebenso vorzugsweise eine ringförmige Vertiefung 56 in dem Flansch 32 umfasst, für eine/n sicherere/n Sitz und Zentrierung der Feder 50. Der Mantel 44' an dem Spritzschutz 38' (der beispielsweise durch Stanzen aus Blech geformt wird) ist axial länger als der Mantel 44. Der Flansch 40' ist so ausgebildet, dass ein axialer Abstand 41 zwischen dem inneren Rand 43 des Flansches 40' und dem Lager 26' besteht.
  • Um das Modul 54 vorzumontieren, werden das Lager 26', die Feder 50 und der Schutz 38' zum Beispiel in einer herkömmlichen Bauvorrichtung angeordnet, wobei die Feder 50 zusammengedrückt wird und die axiale Länge 57 des Moduls 54 zwischen der Fläche 34 und der oberen Fläche 60 des Schutzes 38' fixiert wird. Danach wird der freie Rand 62 des Mantels 44' radial nach innen zu einer Stufe 58 und gegen die axiale Fläche 55 gewalzt oder verstemmt, um die Modulbauteile miteinander zu verriegeln. Nach der Entnahme aus der Bauvorrichtung ist das Modul bereit für den Einbau in das Ventil 10'. Die Länge 57 ist vorzugsweise etwas größer als der zusammengebaute Abstand 64 zwischen dem Stellantrieb 30 und der Ventilfläche 36, wie in 5 dargestellt, so dass das Modul 54 zusammengedrückt wird, der Rand 62 von der Fläche 55 weg gehoben wird, und die Druckkraft der Feder 50 durch den Flansch 32 gegen die Ventilfläche 36 gerichtet ist, um die Abdichtung zu bilden. Es sollte angemerkt werden, dass der Aufbau des Mantels 44' in dem Unterbaugruppenmodul für eine vollständige Abkapselung der inneren Kammer 68 des Spritzschutzes sorgt und somit eine deutliche Verbesserung des Lagerspritzschutzes gegenüber Schutzeinrichtungen nach dem Stand der Technik bereitstellt.
  • Vorzugsweise ist der Durchmesser 66 des Abschnittes 67 des Lagers 26', der sich in die Öffnung 27 erstreckt, etwas kleiner als der Durchmesser 69 der Öffnung 27, um es dem Lager zu erlauben, radial zu pendeln, was erforderlich sein kann, damit der Ventilkopf 20 entsprechend in dem Sitz 14 sitzt.
  • Unter Bezugnahme auf 4 kann es sich während der Verwendung des Ventils herausstellen, dass einige Abgase, insbesondere Feuchtgase, entlang der Bohrung 24 in die Kammer 68 hinein strömen. Bei einer alternativen Ausführungsform des Moduls 70 ist der Mantel 44' des Schutzes 38' mit mehreren Entlüftungsöffnungen 72 versehen, die zum Beispiel durch Stanzen oder Lochen in dem Mantel 44' ausgebildet werden können. Entlüftungsöffnungen, die als gebogene Klappen ausgebildet sind, wie in 4 gezeigt, können für ein ausreichendes Ablassen von Gasen sorgen, ohne die Schutzfunktion des Schutzes 38' zu beeinträchtigen.
  • Unter Bezugnahme auf 6 kann es für das Zusammenpassen mit einigen bekannten Stellantrieben wünschenswert sein, dass der Flansch 40' axial in Richtung des Stellantriebes gebördelt ist, wie als Flansch 40'' an der Ausführungsform 54' dargestellt. Alternative Formen für den Flansch 40' fallen vollständig in den Schutzbereich der Erfindung.
  • Die vorstehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde zum Zwecke der Veranschaulichung und Beschreibung dargelegt. Sie soll weder erschöpfend sein, noch ist beabsichtigt, die Erfindung auf die genaue, offen gelegte Form zu begrenzen. Es ist für den Fachmann einzusehen, dass die offen gelegte Ausführungsformen im Licht der obigen Lehre modifiziert werden können. Die beschriebenen Ausführungsformen wurden gewählt, um eine Veranschaulichung der Grundsätze der Erfindung und ihre praktische Anwendung bereitzustellen, um es dem Fachmann zu erlauben, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Abwandlungen, wie sie für die besondere in Erwägung gezogene Verwendung geeignet sind, zu nutzen. Daher ist die vorstehende Beschreibung als beispielhaft und nicht als ein schränkend zu betrachten, und der volle Schutzbereich der Erfindung ist der in den nachfolgenden Ansprüchen beschriebene.

Claims (10)

  1. Unterbaugruppenmodul zur Verwendung in einem Zapfenventil mit einem Ventilkörper (12) und einem Ventilzapfen (22), der sich von dem Ventilkörper weg erstreckt, umfassend: a) ein Lager (26'), das an dem Körper befestigt werden kann und eine axiale Bohrung (24) zur Aufnahme und Führung des Zapfens aufweist; und b) einen Lagerspritzschutz (38') mit einer axialen Öffnung (42) zur Aufnahme des Zapfens und mit einem das Lager umgebenden Mantel (44'), wobei der Mantel einen freien Rand (62) aufweist, der ausgebildet ist, um den Schutz verschiebbar an dem Lager zu halten; gekennzeichnet durch: c) eine Feder (50), die zwischen dem Lager und dem Spritzschutz angeordnet ist, um während des Betriebes des Ventils das Lager gegen den Ventilkörper zu drängen.
  2. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 1, wobei das Lager (26') einen umlaufenden Flansch (32) mit einer ersten axialen Fläche (34) zum abdichtbaren Verbinden mit dem Ventilkörper (12), ein Mittel zur Aufnahme des ausgebildeten freien Randes des Mantels, und ein Mittel zur Aufnahme der Feder aufweist.
  3. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 1, wobei der Spritzschutz (38') einen sich nach innen und axial erstreckenden, die axiale Öffnung (42) umgebenden radialen Flansch (40), aufweist.
  4. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 3, wobei sich der radiale Flansch (40) axial in Richtung des Ventilkörpers (12) erstreckt, wenn das Ventil vollständig zusammengebaut ist.
  5. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 3, wobei sich der radiale Flansch (40) axial von dem Ventilkörper (12) weg erstreckt, wenn das Ventil vollständig zusammengebaut ist.
  6. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 1, wobei der freie Rand (62) des Mantels (44') radial nach innen gedreht ist, um mit dem Lager (26') in Eingriff zu gelangen.
  7. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 1, wobei die Unterbaugruppe ein Abgasrückführventil zur Verwendung in einem Verbrennungsmotor ist.
  8. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 7, des Weiteren umfassend: a) einen Ansaugkrümmer mit einer ersten Öffnung darin; b) einen Abgaskrümmer mit einer zweiten Öffnung darin, wobei das Abgasrückführventil zwischen die erste und die zweite Öffnung geschaltet ist.
  9. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 1, wobei ein Mittel zur Aufnahme des ausgebildeten freien Randes (62) des Mantels (44') eine in dem Lager (26') ausgebildete, ringförmige Stufe (58) umfasst.
  10. Unterbaugruppenmodul nach Anspruch 1, wobei ein Mittel zur Aufnahme der Feder (50) eine in dem Lager (26') ausgebildete, ringförmige Vertiefung (56) umfasst.
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