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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Schwimmbrille,
insbesondere auf eine Schwimmbrille, die um ihre Nasenbrücke verbessert
ist, die sich durch Konfiguration der Nase eines Trägers anpassen
kann, und die sich wirksam gegen gegenseitige Störung während der Einstellung schützen kann,
sodass sie dem Träger
mehr Komfort bereitstellen und das Einsickern von Wasser am besten
verhindern kann, wenn die Schwimmbrille in Gebrauch ist.
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Schwimmbrillen
sind seit vielen Jahren bekannt, und ihre Nasenbrücke weist
zwei übliche
Typen nach Funktion auf, die einen Feststell-Nasenbrückentyp,
der im Allgemeinen einstückig
mit dem Linsenrahmen ausgebildet ist, und einen einstellbaren Nasenbrückentyp,
der mit dem Linsenrahmen verbunden ist und für eine unterschiedliche Beabstandung
eingestellt werden kann, umfassen, wie es beim Stand der Technik
bekannt ist (siehe beispielsweise die US-Patente mit den Nummern
5 502 844, 5 857 221, 5 950 248, 6 119 277, 6 119 279 etc.). Die
europäische
Patentanmeldung EP-A-1138352 von Chiang beschreibt eine Schwimmbrille
mit einer einstellbaren Nasenbrücke,
die obere und untere Schnüre, rechte
und linke Linsenrahmen und ein Kopfband umfasst. Alle einstellbaren
Nasenrückentypen
weisen jedoch einen Hauptnachteil auf, dass der Träger die
Schwimmbrille von seinem/ihrem Kopf vor dem Einstellen abnehmen
muss, und beiden Linsenrahmen der Schwimmbrille einander beeinflussen
und nach links oder rechts bewegt werden, wenn der Träger die
Linsenrahmen einstellt, um sich ihrer oder seiner Augenhöhle anzupassen,
sodass es unmöglich ist,
dass, egal, wie sie oder er ihr bestes in dieser Hinsicht getan
hat, sich die Linsenrahmen nicht korrekt und sicher jeder Augenhöhle des
Trägers
anpassen können,
sodass die Schwimmbrille vom einstellbaren Nasenbrückentyp
des obigen Standes der Technik nicht nur unzweckmäßig sondern
ebenfalls im Gebrauch unbequem ist.
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Außerdem ist
der Kontakt der Nasenbrücke mit
der Nase des Trägers
unangenehm, nachdem der Träger
die Schwimmbrille getragen hat, weil die Nase des Trägers geneigt
ist und die Nasenbrücke planar
ist, sodass die Nase des Trägers
einen starken Druck beim Kontakt aufweist.
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Betrachtet
von einem Aspekt liefert die Erfindung somit eine Schwimmbrille
mit verbesserter Einstellbarkeit, umfassend:
einen linken Linsenrahmen
und einen rechten Linsenrahmen, die jeweils aufweisen: einen inneren Umfang,
der einen Linsenhalteraum zum Aufnehmen einer Linseneinheit definiert,
und einen oberen und unteren Umfang, die jeweils eine Verbindungsbasis mit
einem Aufnahmeloch darin aufweisen;
ein Kopfband;
eine
Nasenbrücke,
die innere Ränder
der linken und rechten Linsenrahmen verbindet, mit:
einem Körperabschnitt
zum Berühren
einer Nase eines Trägers;
einem
Führungsabschnitt
mit einer ersten Strebe und einer zweiten Strebe, die sich jeweils
von gegenüberliegenden
Rändern
des Körperabschnitts
erstrecken und durch das Aufnahmeloch der Verbindungsbasis laufen;
und
einem Verbindungsabschnitt, der sich von benachbarten Enden
der ersten Strebe und der zweiten Strebe erstreckt; und
einem
Befestigungsmechanismus, um das Kopfband, das einen zusammengebauten
Abschnitt aufweist, der geeignet ist, mit dem Verbindungsbschnitt gekoppelt
zu werden, und einen Bandverknüpfungsabschnitt,
der geeignet ist, mit dem Kopfband verbunden zu werden, zu verbinden.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Schwimmbrille mit einer einstellbaren
Nasenbrücke bereit,
die die Nachteile des oben erwähnten
Stands der Technik überwinden
kann. Die Nasenbrücke kann
eine geneigte Konfiguration aufweisen, die sich der Form der Nase
des Trägers
anpassen kann. Jeder Linsenrahmen kann an der Nasenbrücke eingestellt
werden, die mit einem Kopfband verbunden werden kann, sodass sich
jeder Linsenrahmen nicht gegenseitig während des Einstellens beeinflusst.
Der Linsenrahmen kann jeweils sicher jeweils an den Umfang der Augenhöhlen des
Trägers
angepasst und bequemer werden, und wirksam das Einsickern von Wasser
verhindern, wenn die Schwimmbrille in Gebrauch ist.
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Die
vorliegende Erfindung ermöglicht
jedem Linsenrahmen, sich parallel mit dem Augapfel des Trägers während des
Einstellens zu bewegen, was bewirkt, dass eine Linse jedes Linsenrahmens
ebenfalls parallel mit dem Augapfel des Trägers ist, was eine gutes peripheres
Sehen ohne Verzerren des Blickfelds des Schwimmers ermöglicht.
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Gemäß einem
Merkmal der vorliegenden Erfindung kann eine Nasenbrücke aus
biegsamen und starren Material hergestellt sein. Die Nasenbrücke umfasst
einen Körperabschnitt
zum Berühren
einer Nase eines Trägers,
einen Führungsabschnitt
mit einer ersten Strebe und einer zweiten Strebe, die sich jeweils
von den gegenüberliegenden
Seiten des Körperabschnitts
erstrecken. Die erste Strebe und die zweite Strebe kann jeweils
einen parallelen Abschnitt aufweisen und einen Verbindungsabschnitt
zum Verbinden eines Kopfbandes umfassen.
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Gemäß dem oben
erwähnten
Merkmal kann der Körperabschnitt
eine äußere Oberfläche und
eine innere Oberfläche
zum Berühren
der Nase des Trägers
aufweisen, wobei die innere Oberfläche einen oberen Rand aufweisen
kann, und ein unterer Rand in einer unterschiedlichen Orientierung
angeordnet sein kann, um der Neigung der Nase des Trägers nach
dem Tragen zu entsprechen.
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Die
vorliegende Erfindung kann eine Verbindungsbasis aufweisen, die
von einem oberen und einem unteren Umfang jedes Linsenrahmens zum
Halten hervorsteht, während
jeder Linsenrahmen eingestellt wird. Die Verbindungsbasis umfasst
ein Aufnahmeloch, um vorzusehen, dass die erste Strebe und die zweite
Strebe jeweils durchlaufen kann. Die Form und Größe des Aufnahmelochs können mit
dem longitudinalen Abschnitt der ersten Strebe und der zweiten Strebe
gleich sein, damit jeder Linsenrahmen sicher entlang der ersten
Strebe und der zweiten Strebe bewegt wird, womit bewirkt wird, dass
eine Linseneinheit jedes Linsenrahmens parallel mit dem Augapfel
des Trägers
ist.
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Die
vorliegende Erfindung kann ferner einen Befestigungsmechanismus,
der einen Montageabschnitt aufweist, der mit dem Verbindungsabschnitt gekoppelt
ist, und einen Bandverknüpfungsabschnitt, der
mit einem Kopfband verbunden ist, umfassen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Weitere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden
ausführlichen
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen mit Bezug auf
die begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, in denen zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht der auseinandergebauten Teile der Schwimmbrille
der vorliegenden Erfindung;
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2 eine
perspektivische Ansicht des zusammengebauten Teils der Schwimmbrille
in 1;
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3 eine
Draufsicht der Schwimmbrille in 2;
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4 eine
perspektivische Ansicht des Nasenpolsters der vorliegenden Erfindung;
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5 eine
Vorderansicht der Schwimmbrille in 1;
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6 eine
Querschnittsansicht der Schwimmbrille entlang der Linie 6-6 von 5;
und
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7 eine
Querschnittsansicht der Schwimmbrille entlang der Linie 7-7 von 5.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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In 1 wird
die bevorzugte Ausführungsform
einer Schwimmbrille 1 gemäß der vorliegenden Erfindung
gezeigt, einen rechten Linsenrahmen 2, einen linken Linsenrahmen 3,
eine Nasenbrücke 4 und einen
Befestigungsmechanismus 5 und ein Kopfband (nicht gezeigt)
zu umfassen, wobei jeder der Linsenrahmen 2, 3 Linsenhalteräume 21, 31 aufweist,
um Einsatzstücke
einer Linseneinheit 22, 23 darauf zu formen. Der
rechte Linsenrahmen 2 und der linke Linsenrahmen 3 weisen
jeweils Dichtungen 23, 33 auf, von denen jede
einstückig
ausgebildet ist, die weit weg von der Seite jeder der Linseneinheiten 22, 23 zum
Berühren
des Umfangs der Augenhöhle eines
Trägers
sind. Der obere und untere Umfang der Linsenrahmen 2, 3 weisen
jeweils eine Verbindungsbasis 24, 34 auf, die
darauf zum Halten hervorstehen, wenn jeder Linsenrahmen 2, 3 eingestellt
wird. Aufnahmelöcher 241, 341 sind
jeweils an den Verbindungsbasen 24, 34 angeordnet.
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In 1, 5 und 6 ist
die Nasenbrücke 4 aus
biegsamen und starren Material hergestellt, die einen Körperabschnitt 40 umfasst,
der eine äußere Oberfläche und
innere Oberfläche
zum Berühren
der Nase des Trägers
aufweist, wobei die innere Oberfläche einen oberen Rand 401 und
einen unteren Rand 402 aufweist, wobei eine Linie sich
entlang des höchsten 4011 des
oberen Rands 401 und des niedrigsten 4021 des
unteren Rands 402 fortsetzt, die einen Winkel t1 mit der
Y-Achse bilden (wie in 6 gezeigt ist), sollte ersichtlich
sein, dass die innere Oberfläche
des oberen Rands 401 und der untere Rand 402 in
unterschiedlicher Orientierung lokalisiert sind, um sich der Neigung
der Nase des Trägers
nach dem Tragen anzupassen. Ein Loch 403 ist auf dem Körperabschnitt 40 zur
Montage eines Nasenpolsters 43 angebracht, siehe 4,
wobei das Nasenpolster 43 einen anpassbaren Abschnitt 431 zum
Berühren
der Nase und einen Verbindungsabschnitt 432 aufweist, der
einstückig
mit dem anpassbaren Abschnitt 431 ausgebildet ist, der
einen Hals 433 aufweist, der mit dem Loch 403 des
Körperabschnitts 40 in
Eingriff genommen ist, und der anpassbare Abschnitt 431 im
Allgemeinen in einer Bogenform ist, um sich der Nase eines Trägers anzupassen.
Ein Führungsabschnitt 41 umfasst
einen ersten Steg 411 und einen zweiten Steg 412,
die jeweils von dem oberen Rand 401 und dem unteren Rand 402 des
Körperabschnitts 40 verlängert sind,
und miteinander zusammenarbeiten, um eine Gabelform zu bilden, wobei
sie mehr der Nase des Trägers
anpassbar und durch den Körperabschnitt 40,
den ersten Steg 411 und den zweiten Steg 412 beim
Tragen bequemer sein werden. Außerdem
weist der erste Steg 411 und der zweite Steg 412 jeweils
einen parallelen Abschnitt 413 auf, um vorzusehen, dass
sich jeder Linsenrahmen darauf bewegen kann. In 7 sind
die Form und Größe der Aufnahmelöcher 241, 341 gleich mit
dem longitudinalen Abschnitt des ersten Stegs 411 und des
zweiten Stegs 412, um sich sicher zu bewegen, wenn jeder
Linsenrahmen 2, 3 entlang des ersten Stegs 411 und
des zweiten Stegs 412 bewegt wird, was bewirkt, dass eine
Linseneinheit 22, 23 parallel mit dem Augapfel
des Trägers
ist. Ein Verbindungsabschnitt 42 wird von dem Ende des
parallelen Abschnitts 413 des ersten Stegs 411 und
des zweiten Stegs 412 verlängert und wird nahe dem Linsenrahmen 2, 3 geboten,
wobei mehrere Anschläge 421 an dem
Verbindungsabschnitt 42 angeordnet sind.
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Ein
Befestigungsmechanismus 5 ist im Allgemeinen eine Platte,
die einen zusammengebauten Abschnitt 50, der mit dem Verbindungsabschnitt 42 gekoppelt
ist, und einen Bandverknüpfungsabschnitt 51,
der mit dem Kopfband verbunden ist, aufweist, wobei der zusammengebaute
Abschnitt 50 zwei konkave Gehäuse 501 aufweist,
die an der Platte zur Aufnahme des ersten Stegs 411 bzw.
des zweiten Stegs 412 angebracht sind, und mehrere Öffnungen 502,
die jeweils an den konkaven Gehäusen 501 zur Ineingriffnahme
der Anschläge 421 angeordnet
sind. Der Bandverknüpfungsabschnitt 51 umfasst
zwei Montagelöcher 510,
die auf der Platte zum Positionieren des Kopfbandes angebracht sind.
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In 2 und 3 werden
während
des Zusammenbaus die Linseneinheiten 22, 32 in
die Linsenhalteräume 21, 31 der
Linsenrahmen 2, 3 eingeführt. Die Linsenrahmen 2, 3 werden
durch den ersten Steg 411 und den zweiten Steg 412 zusammen verbunden,
die durch die Aufnahmelöcher 241, 341 laufen,
und dann werden die Anschläge 421 jedes Verbindungsabschnitts 42 des
ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 mit
den Öffnungen 502 jedes der
konkaven Gehäuses 501 des
Befestigungsmechanismus 5 in Eingriff genommen, sodass
die Linsenrahmen 2, 3 sicher in eine Einheit zusammengebaut
werden sollten. Nach dem Zusammenbau sind die Verbindungsbasen 24, 34 an
dem parallelen Abschnitt 413 des ersten Stegs 411 und
des zweiten Stegs 412 angeordnet, und in 7 ist
es erneut offensichtlich, dass die Form und Größe der Aufnahmelöcher 241, 341 gleich
mit dem longitudinalen Abschnitt des ersten Stegs 411 und
des zweiten Stegs 412 sind, um sich sicher zu bewegen,
wenn jeder Linsenrahmen 2, 3 entlang des ersten
Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 bewegt wird,
was bewirkt, dass eine Linseneinheit 22, 23 parallel
mit dem Augapfel des Trägers
ist, und um eine gute periphere Sicht ohne Verzerren des Blickfelds
des Schwimmers zu ermöglichen.
Außerdem
nimmt der Träger
die Schwimmbrille während
des Einstellens nicht ab, weil jeder Linsenrahmen 2, 3 jeweils
an dem parallelen Abschnitt 413 jeweils des ersten Stegs 411 und
des zweiten Stegs 412 bewegt werden kann, und beeinflussen
sich während
der Einstellung nicht gegenseitig und können dem Umfang der Augenhöhlen des Trägers jeweils
sicher angepasst werden, und werden bequemer und verhindern wirksam
das Einsickern von Wasser, wenn die Schwimmbrille in Gebrauch ist.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung in Verbindung mit dem beschrieben wurde,
was als die praktischste und bevorzugteste Ausführungsform angesehen wird,
ist ersichtlich, dass diese Erfindung nicht auf die offenbarten
Ausführungsformen
begrenzt ist, sondern bestimmt ist, verschiedene Anordnungen abzudecken,
die in dem Geist und Schutzumfang der breitesten Interpretation
eingeschlossen sind, um alle derartigen Modifikationen und äquivalente
Anordnungen einzuschließen
(beispielsweise umfassen die Verbindungsbasen 24, 34 der
Linsenrahmen 2, 3 ein Aufnahmeloch mit Klammeröffnung zum
Sichern des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 anstatt
der Aufnahmelöcher 241, 341,
oder Streichen des Verbindungsabschnitts 42, um das Kopfband
an der äußeren Seite
jedes Linsenrahmens zu verbinden, oder das Nasenpolster ist aus
Schaum anstatt aus Kunststoff hergestellt und kann direkt an dem Körperabschnitt
durch Kleben direkt befestigt werden, etc.).