DE60216577T2 - Regelbare Schwimmbrille - Google Patents

Regelbare Schwimmbrille Download PDF

Info

Publication number
DE60216577T2
DE60216577T2 DE2002616577 DE60216577T DE60216577T2 DE 60216577 T2 DE60216577 T2 DE 60216577T2 DE 2002616577 DE2002616577 DE 2002616577 DE 60216577 T DE60216577 T DE 60216577T DE 60216577 T2 DE60216577 T2 DE 60216577T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strut
swimming goggles
nose
wearer
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2002616577
Other languages
English (en)
Other versions
DE60216577D1 (de
Inventor
Herman Chung-ho city Chiang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority claimed from EP02254945A external-priority patent/EP1382370B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60216577D1 publication Critical patent/DE60216577D1/de
Publication of DE60216577T2 publication Critical patent/DE60216577T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Schwimmbrille, insbesondere auf eine Schwimmbrille, die um ihre Nasenbrücke verbessert ist, die sich durch Konfiguration der Nase eines Trägers anpassen kann, und die sich wirksam gegen gegenseitige Störung während der Einstellung schützen kann, sodass sie dem Träger mehr Komfort bereitstellen und das Einsickern von Wasser am besten verhindern kann, wenn die Schwimmbrille in Gebrauch ist.
  • Schwimmbrillen sind seit vielen Jahren bekannt, und ihre Nasenbrücke weist zwei übliche Typen nach Funktion auf, die einen Feststell-Nasenbrückentyp, der im Allgemeinen einstückig mit dem Linsenrahmen ausgebildet ist, und einen einstellbaren Nasenbrückentyp, der mit dem Linsenrahmen verbunden ist und für eine unterschiedliche Beabstandung eingestellt werden kann, umfassen, wie es beim Stand der Technik bekannt ist (siehe beispielsweise die US-Patente mit den Nummern 5 502 844, 5 857 221, 5 950 248, 6 119 277, 6 119 279 etc.). Die europäische Patentanmeldung EP-A-1138352 von Chiang beschreibt eine Schwimmbrille mit einer einstellbaren Nasenbrücke, die obere und untere Schnüre, rechte und linke Linsenrahmen und ein Kopfband umfasst. Alle einstellbaren Nasenrückentypen weisen jedoch einen Hauptnachteil auf, dass der Träger die Schwimmbrille von seinem/ihrem Kopf vor dem Einstellen abnehmen muss, und beiden Linsenrahmen der Schwimmbrille einander beeinflussen und nach links oder rechts bewegt werden, wenn der Träger die Linsenrahmen einstellt, um sich ihrer oder seiner Augenhöhle anzupassen, sodass es unmöglich ist, dass, egal, wie sie oder er ihr bestes in dieser Hinsicht getan hat, sich die Linsenrahmen nicht korrekt und sicher jeder Augenhöhle des Trägers anpassen können, sodass die Schwimmbrille vom einstellbaren Nasenbrückentyp des obigen Standes der Technik nicht nur unzweckmäßig sondern ebenfalls im Gebrauch unbequem ist.
  • Außerdem ist der Kontakt der Nasenbrücke mit der Nase des Trägers unangenehm, nachdem der Träger die Schwimmbrille getragen hat, weil die Nase des Trägers geneigt ist und die Nasenbrücke planar ist, sodass die Nase des Trägers einen starken Druck beim Kontakt aufweist.
  • Betrachtet von einem Aspekt liefert die Erfindung somit eine Schwimmbrille mit verbesserter Einstellbarkeit, umfassend:
    einen linken Linsenrahmen und einen rechten Linsenrahmen, die jeweils aufweisen: einen inneren Umfang, der einen Linsenhalteraum zum Aufnehmen einer Linseneinheit definiert, und einen oberen und unteren Umfang, die jeweils eine Verbindungsbasis mit einem Aufnahmeloch darin aufweisen;
    ein Kopfband;
    eine Nasenbrücke, die innere Ränder der linken und rechten Linsenrahmen verbindet, mit:
    einem Körperabschnitt zum Berühren einer Nase eines Trägers;
    einem Führungsabschnitt mit einer ersten Strebe und einer zweiten Strebe, die sich jeweils von gegenüberliegenden Rändern des Körperabschnitts erstrecken und durch das Aufnahmeloch der Verbindungsbasis laufen; und
    einem Verbindungsabschnitt, der sich von benachbarten Enden der ersten Strebe und der zweiten Strebe erstreckt; und
    einem Befestigungsmechanismus, um das Kopfband, das einen zusammengebauten Abschnitt aufweist, der geeignet ist, mit dem Verbindungsbschnitt gekoppelt zu werden, und einen Bandverknüpfungsabschnitt, der geeignet ist, mit dem Kopfband verbunden zu werden, zu verbinden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Schwimmbrille mit einer einstellbaren Nasenbrücke bereit, die die Nachteile des oben erwähnten Stands der Technik überwinden kann. Die Nasenbrücke kann eine geneigte Konfiguration aufweisen, die sich der Form der Nase des Trägers anpassen kann. Jeder Linsenrahmen kann an der Nasenbrücke eingestellt werden, die mit einem Kopfband verbunden werden kann, sodass sich jeder Linsenrahmen nicht gegenseitig während des Einstellens beeinflusst. Der Linsenrahmen kann jeweils sicher jeweils an den Umfang der Augenhöhlen des Trägers angepasst und bequemer werden, und wirksam das Einsickern von Wasser verhindern, wenn die Schwimmbrille in Gebrauch ist.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht jedem Linsenrahmen, sich parallel mit dem Augapfel des Trägers während des Einstellens zu bewegen, was bewirkt, dass eine Linse jedes Linsenrahmens ebenfalls parallel mit dem Augapfel des Trägers ist, was eine gutes peripheres Sehen ohne Verzerren des Blickfelds des Schwimmers ermöglicht.
  • Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung kann eine Nasenbrücke aus biegsamen und starren Material hergestellt sein. Die Nasenbrücke umfasst einen Körperabschnitt zum Berühren einer Nase eines Trägers, einen Führungsabschnitt mit einer ersten Strebe und einer zweiten Strebe, die sich jeweils von den gegenüberliegenden Seiten des Körperabschnitts erstrecken. Die erste Strebe und die zweite Strebe kann jeweils einen parallelen Abschnitt aufweisen und einen Verbindungsabschnitt zum Verbinden eines Kopfbandes umfassen.
  • Gemäß dem oben erwähnten Merkmal kann der Körperabschnitt eine äußere Oberfläche und eine innere Oberfläche zum Berühren der Nase des Trägers aufweisen, wobei die innere Oberfläche einen oberen Rand aufweisen kann, und ein unterer Rand in einer unterschiedlichen Orientierung angeordnet sein kann, um der Neigung der Nase des Trägers nach dem Tragen zu entsprechen.
  • Die vorliegende Erfindung kann eine Verbindungsbasis aufweisen, die von einem oberen und einem unteren Umfang jedes Linsenrahmens zum Halten hervorsteht, während jeder Linsenrahmen eingestellt wird. Die Verbindungsbasis umfasst ein Aufnahmeloch, um vorzusehen, dass die erste Strebe und die zweite Strebe jeweils durchlaufen kann. Die Form und Größe des Aufnahmelochs können mit dem longitudinalen Abschnitt der ersten Strebe und der zweiten Strebe gleich sein, damit jeder Linsenrahmen sicher entlang der ersten Strebe und der zweiten Strebe bewegt wird, womit bewirkt wird, dass eine Linseneinheit jedes Linsenrahmens parallel mit dem Augapfel des Trägers ist.
  • Die vorliegende Erfindung kann ferner einen Befestigungsmechanismus, der einen Montageabschnitt aufweist, der mit dem Verbindungsabschnitt gekoppelt ist, und einen Bandverknüpfungsabschnitt, der mit einem Kopfband verbunden ist, umfassen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der auseinandergebauten Teile der Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des zusammengebauten Teils der Schwimmbrille in 1;
  • 3 eine Draufsicht der Schwimmbrille in 2;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Nasenpolsters der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Vorderansicht der Schwimmbrille in 1;
  • 6 eine Querschnittsansicht der Schwimmbrille entlang der Linie 6-6 von 5; und
  • 7 eine Querschnittsansicht der Schwimmbrille entlang der Linie 7-7 von 5.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • In 1 wird die bevorzugte Ausführungsform einer Schwimmbrille 1 gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, einen rechten Linsenrahmen 2, einen linken Linsenrahmen 3, eine Nasenbrücke 4 und einen Befestigungsmechanismus 5 und ein Kopfband (nicht gezeigt) zu umfassen, wobei jeder der Linsenrahmen 2, 3 Linsenhalteräume 21, 31 aufweist, um Einsatzstücke einer Linseneinheit 22, 23 darauf zu formen. Der rechte Linsenrahmen 2 und der linke Linsenrahmen 3 weisen jeweils Dichtungen 23, 33 auf, von denen jede einstückig ausgebildet ist, die weit weg von der Seite jeder der Linseneinheiten 22, 23 zum Berühren des Umfangs der Augenhöhle eines Trägers sind. Der obere und untere Umfang der Linsenrahmen 2, 3 weisen jeweils eine Verbindungsbasis 24, 34 auf, die darauf zum Halten hervorstehen, wenn jeder Linsenrahmen 2, 3 eingestellt wird. Aufnahmelöcher 241, 341 sind jeweils an den Verbindungsbasen 24, 34 angeordnet.
  • In 1, 5 und 6 ist die Nasenbrücke 4 aus biegsamen und starren Material hergestellt, die einen Körperabschnitt 40 umfasst, der eine äußere Oberfläche und innere Oberfläche zum Berühren der Nase des Trägers aufweist, wobei die innere Oberfläche einen oberen Rand 401 und einen unteren Rand 402 aufweist, wobei eine Linie sich entlang des höchsten 4011 des oberen Rands 401 und des niedrigsten 4021 des unteren Rands 402 fortsetzt, die einen Winkel t1 mit der Y-Achse bilden (wie in 6 gezeigt ist), sollte ersichtlich sein, dass die innere Oberfläche des oberen Rands 401 und der untere Rand 402 in unterschiedlicher Orientierung lokalisiert sind, um sich der Neigung der Nase des Trägers nach dem Tragen anzupassen. Ein Loch 403 ist auf dem Körperabschnitt 40 zur Montage eines Nasenpolsters 43 angebracht, siehe 4, wobei das Nasenpolster 43 einen anpassbaren Abschnitt 431 zum Berühren der Nase und einen Verbindungsabschnitt 432 aufweist, der einstückig mit dem anpassbaren Abschnitt 431 ausgebildet ist, der einen Hals 433 aufweist, der mit dem Loch 403 des Körperabschnitts 40 in Eingriff genommen ist, und der anpassbare Abschnitt 431 im Allgemeinen in einer Bogenform ist, um sich der Nase eines Trägers anzupassen. Ein Führungsabschnitt 41 umfasst einen ersten Steg 411 und einen zweiten Steg 412, die jeweils von dem oberen Rand 401 und dem unteren Rand 402 des Körperabschnitts 40 verlängert sind, und miteinander zusammenarbeiten, um eine Gabelform zu bilden, wobei sie mehr der Nase des Trägers anpassbar und durch den Körperabschnitt 40, den ersten Steg 411 und den zweiten Steg 412 beim Tragen bequemer sein werden. Außerdem weist der erste Steg 411 und der zweite Steg 412 jeweils einen parallelen Abschnitt 413 auf, um vorzusehen, dass sich jeder Linsenrahmen darauf bewegen kann. In 7 sind die Form und Größe der Aufnahmelöcher 241, 341 gleich mit dem longitudinalen Abschnitt des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412, um sich sicher zu bewegen, wenn jeder Linsenrahmen 2, 3 entlang des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 bewegt wird, was bewirkt, dass eine Linseneinheit 22, 23 parallel mit dem Augapfel des Trägers ist. Ein Verbindungsabschnitt 42 wird von dem Ende des parallelen Abschnitts 413 des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 verlängert und wird nahe dem Linsenrahmen 2, 3 geboten, wobei mehrere Anschläge 421 an dem Verbindungsabschnitt 42 angeordnet sind.
  • Ein Befestigungsmechanismus 5 ist im Allgemeinen eine Platte, die einen zusammengebauten Abschnitt 50, der mit dem Verbindungsabschnitt 42 gekoppelt ist, und einen Bandverknüpfungsabschnitt 51, der mit dem Kopfband verbunden ist, aufweist, wobei der zusammengebaute Abschnitt 50 zwei konkave Gehäuse 501 aufweist, die an der Platte zur Aufnahme des ersten Stegs 411 bzw. des zweiten Stegs 412 angebracht sind, und mehrere Öffnungen 502, die jeweils an den konkaven Gehäusen 501 zur Ineingriffnahme der Anschläge 421 angeordnet sind. Der Bandverknüpfungsabschnitt 51 umfasst zwei Montagelöcher 510, die auf der Platte zum Positionieren des Kopfbandes angebracht sind.
  • In 2 und 3 werden während des Zusammenbaus die Linseneinheiten 22, 32 in die Linsenhalteräume 21, 31 der Linsenrahmen 2, 3 eingeführt. Die Linsenrahmen 2, 3 werden durch den ersten Steg 411 und den zweiten Steg 412 zusammen verbunden, die durch die Aufnahmelöcher 241, 341 laufen, und dann werden die Anschläge 421 jedes Verbindungsabschnitts 42 des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 mit den Öffnungen 502 jedes der konkaven Gehäuses 501 des Befestigungsmechanismus 5 in Eingriff genommen, sodass die Linsenrahmen 2, 3 sicher in eine Einheit zusammengebaut werden sollten. Nach dem Zusammenbau sind die Verbindungsbasen 24, 34 an dem parallelen Abschnitt 413 des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 angeordnet, und in 7 ist es erneut offensichtlich, dass die Form und Größe der Aufnahmelöcher 241, 341 gleich mit dem longitudinalen Abschnitt des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 sind, um sich sicher zu bewegen, wenn jeder Linsenrahmen 2, 3 entlang des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 bewegt wird, was bewirkt, dass eine Linseneinheit 22, 23 parallel mit dem Augapfel des Trägers ist, und um eine gute periphere Sicht ohne Verzerren des Blickfelds des Schwimmers zu ermöglichen. Außerdem nimmt der Träger die Schwimmbrille während des Einstellens nicht ab, weil jeder Linsenrahmen 2, 3 jeweils an dem parallelen Abschnitt 413 jeweils des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 bewegt werden kann, und beeinflussen sich während der Einstellung nicht gegenseitig und können dem Umfang der Augenhöhlen des Trägers jeweils sicher angepasst werden, und werden bequemer und verhindern wirksam das Einsickern von Wasser, wenn die Schwimmbrille in Gebrauch ist.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit dem beschrieben wurde, was als die praktischste und bevorzugteste Ausführungsform angesehen wird, ist ersichtlich, dass diese Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen begrenzt ist, sondern bestimmt ist, verschiedene Anordnungen abzudecken, die in dem Geist und Schutzumfang der breitesten Interpretation eingeschlossen sind, um alle derartigen Modifikationen und äquivalente Anordnungen einzuschließen (beispielsweise umfassen die Verbindungsbasen 24, 34 der Linsenrahmen 2, 3 ein Aufnahmeloch mit Klammeröffnung zum Sichern des ersten Stegs 411 und des zweiten Stegs 412 anstatt der Aufnahmelöcher 241, 341, oder Streichen des Verbindungsabschnitts 42, um das Kopfband an der äußeren Seite jedes Linsenrahmens zu verbinden, oder das Nasenpolster ist aus Schaum anstatt aus Kunststoff hergestellt und kann direkt an dem Körperabschnitt durch Kleben direkt befestigt werden, etc.).

Claims (10)

  1. Schwimmbrille (1) mit verbesserter Einstellbarkeit, umfassend: einen linken Linsenrahmen (3) und einen rechten Linsenrahmen (2), die jeweils aufweisen: einen inneren Umfang, der einen Linsenhalteraum (31, 21) zum Aufnehmen einer Linseneinheit (32, 22) definiert, und einen oberen und unteren Umfang, die jeweils eine Verbindungsbasis (34, 24) mit einem Aufnahmeloch (341, 241) darin aufweisen; ein Kopfband; eine Nasenbrücke (4), die innere Ränder der linken und rechten Linsenrahmen verbindet, mit: einem Körperabschnitt (40) zum Berühren einer Nase eines Trägers; einem Führungsabschnitt (41) mit einer ersten Strebe (411) und einer zweiten Strebe (412), die sich jeweils von gegenüberliegenden Rändern des Körperabschnitts erstrecken und durch das Aufnahmeloch der Verbindungsbasis laufen; und einem Verbindungsabschnitt (42), der sich von benachbarten Enden der ersten Strebe und der zweiten Strebe erstreckt; und einen Befestigungsmechanismus (5), um das Kopfband, das einen zusammengebauten Abschnitt (50) aufweist, der geeignet ist, mit dem Verbindungsabschnitt gekoppelt zu werden, und einen Bandverknüpfungsabschnitt (51), der geeignet ist, mit dem Kopfband verbunden zu werden, zu verbinden.
  2. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 1, bei der jeweils die erste Strebe (411) und die zweite Strebe (412) einen parallelen Abschnitt (413) für den linken und rechten Linsenrahmen (3, 2) aufweist, um sich darauf zu bewegen.
  3. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der eine Verbindungsbasis (34, 24) von jeweils dem oberen und unteren Umfang von jeweils dem linken und rechten Linsenrahmen (3, 2) zum Halten während einer Linsenrahmeneinstellung hervorsteht.
  4. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 2, bei der sich der Verbindungsabschnitt (42) von dem Ende des parallelen Abschnitts (413) von jeweils der ersten Strebe (411) und der zweiten Strebe (412) erstreckt und nahe dem Linsenrahmen (3, 2) gebogen ist, und darauf mehrere Anschläge (421) angeordnet hat.
  5. Schwimmbrille (1) gemäß einem vorhergehenden Anspruch, ferner mit: einem Nasenpolster (43) mit einem konformen Abschnitt (431) zum Berühren der Nase des Trägers, der einstückig mit einem Verbindungsabschnitt (432) ausgebildet ist, der einen Hals (433) aufweist, der mit einem Loch (403) in dem Körperabschnitt (40) in Eingriff kommt.
  6. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 1, bei der Körperabschnitt (40) eine äußere Oberfläche und eine innere Oberfläche zum Berühren der Nase des Trägers aufweist, wobei die innere Oberfläche einen oberen Rand und einen unteren Rand aufweist, der in einer unterschiedlichen Orientierung angeordnet ist, um der Neigung der Nase des Trägers nach dem Tragen zu entsprechen.
  7. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 6, bei sich die erste Strebe (411) und die zweite Strebe (412) von dem oberen bzw. dem unteren Rand des Körperabschnitts (40) erstrecken und zusammenarbeiten, um eine Gabelform zu bilden.
  8. Schwimmbrille (1) gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7, bei der: ein Befestigungsmechanismus (5) eine Platte ist, der zusammengebaute Abschnitt (50) zwei konkave Gehäuse (501), die an der Platte zum Unterbringen der ersten Strebe (411) bzw. der zweiten Strebe (412) angebracht sind, und mehrere Öffnungen (502), die jeweils an den beiden konkaven Gehäusen zur Ineingriffnahme der Anschläge angeordnet sind, aufweist, und wobei der Bandverknüpfungsabschnitt (51) zwei Montagelöcher (510) aufweist, die an der Platte zum Positionieren des Kopfbandes angebracht sind.
  9. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 1, bei der die Größe und Form der Aufnahmelöcher (341, 241) die gleichen wie die des longitudinalen Abschnitts der ersten Strebe (411) und der zweiten Strebe (412) sind, um zu ermöglichen, dass sich jeder Linsenrahmen (3, 2) sicher entlang der ersten Strebe und der zweiten Strebe bewegen kann, um dadurch zu bewirken, dass jede Linseneinheit (32, 22) parallel mit dem Augapfel des Trägers ist.
  10. Schwimmbrille (1) gemäß Anspruch 5, bei der der konforme Abschnitt (421) im Allgemeinen eine Bogenform ist, um mit der Nase des Trägers übereinzustimmen.
DE2002616577 2002-07-15 2002-07-15 Regelbare Schwimmbrille Expired - Lifetime DE60216577T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP02254945A EP1382370B1 (de) 2002-07-11 2002-07-15 Regelbare Schwimmbrille

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60216577D1 DE60216577D1 (de) 2007-01-18
DE60216577T2 true DE60216577T2 (de) 2007-09-20

Family

ID=37517991

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002616577 Expired - Lifetime DE60216577T2 (de) 2002-07-15 2002-07-15 Regelbare Schwimmbrille

Country Status (2)

Country Link
AT (1) ATE347409T1 (de)
DE (1) DE60216577T2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATE347409T1 (de) 2006-12-15
DE60216577D1 (de) 2007-01-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69813664T2 (de) Helm
DE60014019T2 (de) Schwimmbrille
DE19652286B4 (de) Schutzbrille
DE10319500A1 (de) Football-Helm
DE2446562A1 (de) Schutzmaske fuer skifahrer
DE2540396A1 (de) Atemschutzgeraet fuer brillentraeger
DE202021103437U1 (de) Brille mit austauschbaren magnetischen Brillengläsern
DE202024105017U1 (de) Wassersportmaske
DE20116237U1 (de) Polsterungsstruktur einer Schwimmbrille
DE29620733U1 (de) Schwimmbrille
DE60107817T2 (de) Schwimmbrille
DE60216577T2 (de) Regelbare Schwimmbrille
DE202009004366U1 (de) Amphibisch-Brille und Bügelanordnung zur Verwendung bei einer Brille
EP2222377A1 (de) Anordnung zur lösbaren verbindung einer atemschutzmaske mit einem schutzhelm
DE9110984U1 (de) Zusatzeinrichtung für eine Brille
DE69622709T2 (de) Schwimmbrille
DE202013103201U1 (de) Schwimmbrille
EP3017795B1 (de) Augenschutz-brille
DE60023445T2 (de) Schwimmbrille mit stufenloser Verstellung
DE102019101412B4 (de) Schutzhelm mit Verstellmechanismus
EP2734891B1 (de) Brille
DE102023202345B3 (de) Brillenbügel
DE202008008135U1 (de) Schwimmbrille
DE992423T1 (de) Mariner Rettungsanzug
DE20310330U1 (de) Schwimmbrille

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition