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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Kathetervorrichtung für die Zufuhr
von Medikamenten an eine gewünschte
Stelle innerhalb des Körpers
eines Patienten. Noch genauer betrifft die vorliegende Erfindung
eine Vorrichtung für
eine zuverlässige,
einfache und effiziente Zufuhr einer gewünschten Dosis von Medikamenten
zu Geweben innerhalb des Körpers
während
minimal-invasiven Operationsvorgängen,
wobei ein Katheterhandteil für
den Einsatz einer Nadel durch das Drücken eines einzigen Auslösers und
die Zufuhr einer gewünschten
Dosis von Medikamenten durch das Drücken eines anderen Auslösers ausgebildet
ist. Eine Dosiszufuhrvorrichtung, wie sie in dem Oberbegriff von
Anspruch 1 definiert ist, ist z.B. aus US-A 5 522 797 bekannt.
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HINTERGRUND
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Der
Einsatz von Medikamenten und anderen Substanzen in den Körper, wie
z.B. Materialien, welche beim Nachverfolgen von biologischen Vorgängen durch
nicht-invasive Abbildungstechniken nützlich sind, ist ein oft wiederholter
und vorteilhafter Vorgang, welcher während der Praxis moderner Medizin ausgeführt wird.
Solche Substanzen können
in jedem Fall durch nicht-invasive Vorgänge, wie z.B. die Endoskopie,
und durch mehr invasive Vorgänge,
welche größere Einschnitte
in den Körper
eines Patienten erfordern, eingesetzt werden. Die nicht-invasiven und weniger
invasiven Vorgänge
werden im Allgemeinen benutzt, wenn das Zielgebiet durch ein Lumen
des Körpers
zugänglich
ist, während
die mehr invasiven Vorgänge
bzw. Prozeduren eingesetzt werden können, wenn das Zielgebiet tief
innerhalb des Körpers
angeordnet ist oder auf andere Art und Weise nicht direkt durch
ein Lumen des Körpers
zugänglich
ist.
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Die
Injektion von Medikamenten bei minimal-invasiven Vorgängen erforderte
zuvor unter anderen Komplikationen eine vorsichtige, zeitraubende, manuelle Überwachung
der Platzierung der Katheterspitze innerhalb des Körpers und
des Betrags von Medikamenten oder anderen Substanzen, welche während dem
Injektionsvorgang zugeführt
werden, eine potentielle Aussetzung der Medikamente und anderer
Substanzen der Atmosphäre
während
der Handhabung von Behältern
bei der Vorbereitung für eine
Dosisinjektion und, in dem Fall einer Injektion von mehreren Medikamenten
oder anderen Substanzen, eine zeitraubende Arbeit, um entweder die
Katheterdosisinjektionsausrüstung
zu entfernen und zu ersetzen oder die Ausrüstung für eine Wiederverwendung vorzubereiten.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Der
Gegenstand der Erfindung ist eine Dosiszufuhrvorrichtung, wie sie
in Anspruch 1 definiert ist. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis
9 definiert. Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, die
vorangegangenen Sorgen mit vorherigen Katheterinjektionssystemen
anzugehen. In einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist eine Medikamentzufuhrvorrichtung
zum Zuführen
einer gewünschten
Dosis an eine Injektionsstelle innerhalb eines Körpers eines Patienten vorgesehen.
Die Vorrichtung umfasst ein Katheterhandteil, wobei das Katheterhandteil
einen äußeren Handteilkörper und
einen inneren Beförderungsaufbau
aufweist und der innere Beförderungsaufbau
zwischen einem Lumenende und einem gegenüberliegenden Betätigungseinrichtungsende
des Handteilkörpers
gleiten kann. Der Beförderungsaufbau
ist in Richtung zu dem Lumenende des Handteilkörpers durch eine Feder vorgespannt.
Der Handteilkörper
weist eine Öffnung
auf, durch welche eine Dosiskarpule eingeführt wird, um in dem Beförderungsaufbau
zu ruhen. Ein äußeres Lumen
ist an dem Lumenende des Handteilkörpers befestigt, und ein inneres
Lumen ist an dem Lumenende des Beförderungsaufbaus derart befestigt,
dass, wenn der Beförderungsaufbau
in Richtung zu dem Lumenende des Handteilkörpers gleitet, das innere Lumen
innerhalb des äußeren Lumens
um eine ausreichende Distanz für
das distale Ende des inneren Lumens gleitet, um sich über das
distale Ende von dem äußeren Lumen hinaus
zu erstrecken und eine Spitze einer Injektionsnadel freizulegen.
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An
dem Lumenende des Beförderungsaufbaus
ist ein Dosiskarpule-Aufnahmeflansch
vorgesehen. Das proximale Ende des inneren Lumens ist an dem Lumenende
des Dosiskarpule-Aufnahmeflansches befestigt, welcher ausgestaltet
ist, um die Dosiskarpule aufzunehmen und die gewünschte Dosis von der Dosiskarpule
in das innere Lumen zu leiten, wenn eine Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
an dem Betätigungseinrichtungsende
des Beförderungsaufbaus
eine Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
veranlasst, auf einen Kolben innerhalb der Dosiskarpule zu drücken. Angrenzend
zu dem Lumenende der Dosisbetätigungseinrichtung
ist ein Dosiskarpule-Druckblock vorgesehen, welcher die Dosiskarpule
in Richtung des Dosiskarpule-Aufnahmeflansches drückt, wenn
eine Öffnungstür, welche
die Handteilkörperöffnung abdeckt,
geschlossen ist.
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Das
Katheterhandteil ist für
die Verwendung durch Betätigung
eines Betätigungseinrichtungsspannbauteils
vorbereitet, das an dem Betätigungseinrichtungsende
des Handteilkörpers
angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform
ist das Betätigungseinrichtungsspannbauteil
ein Knopf, welcher um eine Achse parallel zu der longitudinalen
Achse des Beförderungsaufbaus
dreht. Wenn das Betätigungseinrichtungsspannbauteil
durch einen Bediener gedreht wird, wird der Beförderungsaufbau in Richtung
zu dem Betätigungseinrichtungsende
des Handteilkörpers
gezogen, bis er durch den Beförderungsfreigabeauslöser gefangen
wird, und ein Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsrohr
wird gedreht, bis es durch den Dosisfreigabeauslöser gefangen wird. Während der
Bewegung des Beförderungsaufbaus
und des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsrohrs
wird der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab
durch einen Sperrklinkenmechanismus daran gehindert, zurückgezogen
zu werden. Wenn der Katheter einmal an der gewünschten Injektionsstelle innerhalb
des Körpers
des Patienten angeordnet ist, kann der Freigabeauslöser betätigt werden,
woraufhin der Beförderungsaufbau
von seiner ge spannten Position freigegeben wird und in Richtung
zu dem Lumenende des Körpers
gleitet, wobei dadurch das distale Ende des inneren Lumens über das
distale Ende des äußeren Lumens
hinaus ausgestreckt wird und die angebrachte Injektionsnadel dazu
gebracht wird, in das Gewebe an der gewünschten Injektionsstelle einzudringen.
Nachfolgend auf den Einsatz des inneren Lumens kann der Dosisfreigabeauslöser betätigt werden,
woraufhin die Dosisfreigabebetätigungseinrichtung
von ihrer gespannten Position freigegeben wird und eine Feder das
Dosisbetätigungseinrichtungsrohr
dazu bringt, zu drehen, welches den Betätigungseinrichtungsstab mittels
einer mit einem Gewinde versehenen Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsmutter
vorschiebt, durch welche der Betätigungseinrichtungsstab
in Richtung zu dem Betätigungseinrichtungsende
der Dosiskarpule geht. Der Betätigungseinrichtungsstab
legt somit eine Kraft auf den Karpule-Kolben an, um zu verursachen,
dass die gewünschte
Dosis von der Dosiskarpule durch den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch
und das innere Lumen zu der gewünschten
Injektionsstelle zugeführt wird.
Die Menge der zugeführten
Dosis wird durch ein Dosismessbauteil gesteuert, welches die Bewegung des
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsrohrs,
der Mutter und des Stabs begrenzt und dadurch die Menge an Medikament
begrenzt, welches von der Dosiskarpule ausgelassen wird. Nachfolgend
auf die Injektion der gewünschten
Dosis kann das Katheterhandteil gespannt werden, wobei das innere
Lumen und die Injektionsnadel in das äußere Lumen zurückgezogen
werden. Der Katheter kann dann wieder an einer anderen gewünschten
Injektionsstelle innerhalb des Körpers
des Patienten positioniert werden für die Zufuhr einer zusätzlichen
Dosis von der installierten Dosiskarpule auf die oben beschriebene
Art und Weise. Der Dosiszufuhrvorgang kann wiederholt werden, bis
die gewünschte
Anzahl von Dosen von der Karpule zugeführt worden ist oder die Karpule
verbraucht ist, was auch immer zuerst auftritt. Wenn keine weiteren
Dosen von der Dosiskarpule zuzuführen
sind, kann das Katheterhandteil gespannt werden, um die innere Lumenspitze
vor dem Entfernen des Katheters aus dem Körper des Patienten in das äußere Lumen
zurückzuziehen.
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In
einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird die Betätigungseinrichtung nicht durch
eine Feder angetrieben, sondern stattdessen bewegt sich der Betätigungseinrichtungsstab in
Richtung zu dem Katheterende des Beförderungsaufbaus, wobei er dadurch
den Dosiskarpule-Kolben kontaktiert und vorschiebt, durch ein manuelles
Drehen des Betätigungseinrichtungsvorschubknopfs
an dem Betätigungseinrichtungsende
des Handteilkörpers.
Das Spannen des Nadelfreigabemechanismus wird durch ein manuelles
Drücken
und Schwenken eines Spannhebels bewerkstelligt.
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Ein
Verfahren zum Zuführen
der gewünschten
Dosis an einen gewünschten
Injektionsort, welches nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist,
umfasst: (a) Einführen
einer Dosiskarpule durch eine Öffnung
in dem Katheterhandteil, welches an dem Katheter befestigt ist,
in den Beförderungsaufbau und
Schließen
der Öffnungstür, um die
Dosiskarpule in Richtung zu einem Aufnahmeflansch auf dem Beförderungsaufbau
zu zwingen; (b) Initialisieren des inneren Lumens, um Luft darin
zu entfernen, durch Setzen einer gewünschten Dosiseinstellung auf
einem Dosismessbauteil in dem Körper
des Handteils, Drehen des Betätigungseinrichtungsspannknopfs
auf dem Ende des Katheterhandteils gegenüberliegend von dem Katheter,
bis der Beförderungsaufbau
und die Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
in ihren jeweiligen gespannten Positionen sind, Niederdrücken des
Beförderungseinrichtungsfreigabeauslösers, um den
Beförderungseinrichtungsaufbau
zu veranlassen, in Richtung zu dem Lumenende des Katheterhandteils
zu gleiten, und Niederdrücken
des Dosisfreigabeauslösers,
um den Dosisbetätigungseinrichtungsstab
zu veranlassen, eine Kraft auf die Dosiskarpule anzulegen, um die
Substanz, welche darin zu injizieren ist, dazu zu bringen, von der
Dosiskarpule durch den Dosisaufnahmeflansch und durch das innere
Lumen zu gehen und das Ende der Injektionsnadelspitze zu erreichen
(diese Sequenz wird wiederholt, bis das Medikament die Injektionsnadelspitze erreicht);
(c) Drehen des Betätigungseinrichtungsspannknopfs
an dem Ende des Katheterhandteils gegenüber von dem Katheter, bis der
Beförderungseinrichtungsaufbau
und die Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
in ihren jeweiligen gespannten Positionen sind; (d) Einführen des
Katheters einschließlich
eines äußeren Lumens
und eines inneren Lumens in den Körper eines Patienten und Manövrieren
des Katheters zu einer gewünschten
Dosisinjektionsstelle; (e) Niederdrücken des Beförderungseinrichtungsfreigabeauslösers, um
den Beförderungseinrichtungsaufbau
zu veranlassen, in Richtung zu dem Lumenende des Katheterhandteils
zu gleiten und dadurch das innere Lumen, welches an dem Beförderungseinrichtungsaufbau
befestigt ist, dazu zu bringen, sich über das distale Ende des äußeren Lumens
hinaus in die gewünschte
Injektionsstelle zu erstrecken; und (f) Niederdrücken des Dosisfreigabeauslösers, um
den Dosisbetätigungseinrichtungsstab
dazu zu bringen, eine Kraft auf die Dosiskarpule anzulegen, um die
gewünschte
Dosis dazu zu bringen, von der Dosiskarpule durch den Dosisaufnahmeflansch,
durch das innere Lumen und seine Injektionsnadelspitze zu gehen
und an der gewünschten
Injektionsstelle abgelegt zu werden. Alternativ kann der Bediener,
anstatt eines Niederdrückens
eines Dosisfreigabeauslösers, wenn
eine nicht-federangetriebene Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, den Dosisbetätigungseinrichtungsstab durch
manuelles Drehen des Betätigungseinrichtungsvorschubknopfs in
Richtung zu der Dosiskarpule vorschieben. Nachfolgend auf die Dosiszuführung kann
das Katheterhandteil gespannt werden unter Zurückziehen des inneren Lumens
und der Injektionsnadel zurück
in das äußere Lumen.
Der Katheter kann dann wieder an einer anderen gewünschten
Injektionsstelle bzw. Injektionsort innerhalb des Körpers des
Patienten positioniert werden für
die Zufuhr einer zusätzlichen
Dosis durch Wiedereinstellen der gewünschten Dosis, Niederdrücken des
Nadelfreigabeauslösers
und Niederdrücken
des Dosisfreigabeauslösers
oder, in der zweiten Ausführungsform,
durch Drehen des Betätigungseinrichtungsvorschubknopfs
auf die oben beschriebene Art und Weise. Der Dosiszufuhrvorgang kann
wiederholt werden, bis die gewünschte
Anzahl an Dosen von der Karpule zugeführt worden ist oder bis die
Karpule verbraucht ist, was auch immer als erstes auftritt, an welchem
Punkt das Katheterhandteil gespannt werden kann, um die innere Lumenspitze
vor dem Entfernen des Katheters aus dem Körper des Patienten in das äußere Lumen
zurückzuziehen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Seitenansicht eines Katheterhandteils in Übereinstimmung mit einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine Ansicht des inneren Aufbaus eines unteren Abschnitts des Katheterhandteilgehäuses und
des Beförderungsaufbaus
in Übereinstimmung
mit einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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3 ist
eine Ansicht eines oberen Abschnitts des Katheterhandteilgehäuses und
der Dosiskarpule-Einführöffnungstür in Übereinstimmung mit
einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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4 ist
eine Ansicht des Beförderungsaufbaus
in Übereinstimmung
mit einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
eine Explosionsansicht des Beförderungsaufbaus,
welche Bauteile zeigt, welche mit der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
zusammenwirken, um ihren Betrieb in Übereinstimmung mit einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu erlauben.
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6 ist
eine Schrägansicht
eines Katheterhandteils in Übereinstimmung
mit einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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7 ist
eine schräge
Durchsichtsansicht eines Katheterhandteils und seines Beförderungsaufbaus
in Übereinstimmung
mit einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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8 ist
eine Explosionsansicht des Beförderungsaufbaus
in Übereinstimmung
mit einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG
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ERSTE
AUSFÜHRUNGSFORM.
Die 1 ist eine Seitenansicht eines Katheterhandteils 1 einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Das
Handteilgehäuse 2 kann
bei dieser Ausführungsform
aus jedem biokompatiblen Material und ausreichend steifen Material
hergestellt sein, einschließlich
Kunststoff und hartem Gummi. Wie es in der 1 gezeigt
ist, weist das Katheterhandteil 1 an seinem Betätigungseinrichtungsende 3 einen
Betätigungseinrichtungsknopf 4 zum
Spannen des Katheterhandteils auf. In Richtung zu dem Lumenende 5 des
Katheterhandteils ist eine Dosiskarpule-Einführöffnung 6 mit einer Öffnungstür 7 vorgesehen.
Bei dieser Ausführungsform
ist dort nahe der Dosiskarpule-Einführöffnung 6 auch eine
Gummigriffoberfläche 8 vorgesehen,
um die Bedienerkontrolle des Handteils zu verbessern. In Richtung
zu dem Betätigungseinrichtungsende 3 des
Katheterhandteils ist ein Dosismessbauteil 9 vorgesehen,
welches verwendet wird, um den Betrag einer Dosis festzulegen, welche
gewünscht
wird, in den Patienten zu injizieren, wenn das Katheterhandteil
aktiviert wird. Neben dem Dosismessbauteil 9 ist ein austauschbares
Dosismessetikett 10 vorgesehen, um dem Bediener eine Angabe
des Betrags der Dosis zu liefern, die bei verschiedenen Einstellungen
des Dosismessbauteils 9 injiziert werden wird. Das Dosismessetikett 10 kann falls
notwendig ersetzt werden, um sicherzustellen, dass die mit dem Dosismessbauteil 9 ausgewählte Dosis
der Dosis entspricht, welche durch die bestimmte Dosiskarpule zugeführt wird,
welche verwendet wird.
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Die 1 zeigt
des Weiteren einen Katheter, der an seinem proximalen Ende an dem
Lumenende 5 des Handteils befestigt ist, welcher ein äußeres Lumen 11 und
ein Spannungsabbaubauteil 12 aufweist. Ein inneres Lumen
liegt innerhalb des äußeren Lumens 11 und
ist an seinem proximalen Ende an einem Beförderungsaufbau befestigt, welchen
gleitbar innerhalb des Handteilgehäuses 2 angeordnet
ist (das innere Lumen 13 und der Beförderungsaufbau 14 sind
in der 2 gezeigt und werden weiter unten diskutiert).
Der Katheter wird in den Körper
eines Patienten eingeführt
und an die gewünschte
Injektionsstelle manövriert
unter Verwenden von den Praktikern hinlänglich bekannten Techniken.
Wenn er einmal richtig positioniert ist, gibt ein Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 15 den
Beförderungsaufbau 14 frei,
welcher in Richtung zu dem Lumenende 5 des Kathe terhandteils 1 gleitet
und dadurch das distale Ende des inneren Lumens 13 und
eine Injektionsnadelspitze an dem Ende davon (nicht gezeigt) über das
distale Ende des äußeren Lumens 11 und
in das Gewebe an der gewünschten
Dosisinjektionsstelle erstreckt. Das Katheterhandteil 1 enthält auch einen
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsauslöser 16,
welcher eine Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung innerhalb
des Beförderungsaufbaus
freigibt, um es einem Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab zu erlauben,
eine Kraft auf eine Dosiskarpule 17 (genauer den Karpule-Kolben 17B)
anzulegen, wobei dadurch die gewünschte
Dosis veranlasst wird, von der Dosiskarpule durch das innere Lumen 13 zu
der gewünschten
Injektionsstelle überzugehen
(die Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung 18 und
die Dosiskarpule 17 sind in der 2 gezeigt).
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Die 2 ist
eine Ansicht des inneren Aufbaus eines Abschnitts des Katheterhandteilgehäuses 1 und
des Beförderungsaufbaus 14 in Übereinstimmung
mit einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie es in der 2 gezeigt
ist, ist der Beförderungsaufbau 14 gleitbar
innerhalb des Handteilgehäusebauelements 19 derart
angeordnet, dass der Beförderungsaufbau 14 zwischen
dem Lumenende 5 und dem Betätigungseinrichtungsende 3 des
Katheterhandteilgehäuses
gleiten kann. Eine Feder 20 ist an einem Ende mit dem Beförderungsaufbau 14 und
an ihrem anderen Ende mit dem Handteilgehäusebauteil 19 verbunden
und spannt den Beförderungsaufbau 14 in
Richtung zu dem Lumenende 5 des Katheterhandteilgehäuses vor.
An dem Lumenende 21 des Beförderungsaufbaus ist ein Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 vorgesehen,
an welchem das proximale Ende des inneren Lumens 13 befestigt ist.
Wie in der 1 ist das äußere Lumen 11 gezeigt,
als dass es über
das Spannungsabbaubauteil 12 mit dem Lumenende 5 des
Handteilgehäusebauteils 19 befestigt
ist.
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Die
Seite des Dosiskarpule-Aufnahmeflansches 22 gegenüber dem
inneren Lumen 13 ist konisch verjüngt, um einen passenden konisch
verjüngten
Vorsprung (nicht gezeigt) an der Vorderseite der Dosiskarpule 17 aufzunehmen,
wenn die Karpule in den Beförderungsaufbau 14 eingeführt wird.
Wenn sie einmal in dem Beförderungsaufbau
ist, wird die Dosiskarpule 17 durch den Dosiskarpule-Druckblock 23 in
einen passenden bzw. abgestimmten Kontakt mit dem Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 gezwungen.
Nun bezugnehmend auf die 2 und 3 weist
der Dosiskarpule-Druckblock 23 Nuten 24 auf, welche
mit entsprechenden Eingriffsstiften 25 auf der Handteilgehäuseöffnungstür 7 in
Eingriff sind, welche gleitbar innerhalb eines zweiten Handteilgehäusebauteils 26 derart
angeordnet ist, dass die Öffnungstür 7 unter
die Öffnung 6 gleiten
kann zwischen einer offenen und einer geschlossenen Position durch
Anlegen von Druck an dem Türbedienlappen 27.
Wenn die Öffnungstür 7 von
der offenen Position in die geschlossene Position bewegt wird, veranlassen
die Türstifte 25,
welche in den Dosiskarpule-Druckblocknuten 24 in Eingriff
sind, den Dosiskarpule-Druckblock 23, auf dem Beförderungsaufbau 14 um
die Schwenkstifte 28 zu schwenken. Der Druckblock 23 dreht
somit in Richtung zu und beginnt zu drücken gegen das Ende der Dosiskarpule 17.
Diese Bewegung zwingt wiederum die Dosiskarpule 17 in passenden
Kontakt mit dem Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 mit einer
Sperrnockenwirkung. Wenn die Öffnungstür 7 in
die geschlossene Position fortfährt, gehen
die Türstifte 25 aus
den Dosiskarpule-Druckblocknuten 24 heraus. In der 2 ist
der Dosiskarpule-Druckblock 23 in seiner herausgegangenen
Position gezeigt. In der 4 ist der Dosiskarpule-Druckblock 23 in
seiner sich vollständig
in Eingriff befindenden Position gezeigt, wobei die Dosiskarpule 17 in
passenden Kontakt mit dem Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 gedrückt wird.
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Wiederum
bezugnehmend auf die 2 ist zwischen der Dosiskarpule 17 und
dem Betätigungseinrichtungsende 29 des
Beförderungsaufbaus
ein Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 angeordnet,
dessen Betriebsmechanismus weiter unten beschrieben werden wird.
Der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 ist
auf dem Beförderungsaufbau 14 derart
positioniert, dass sich die Betätigungseinrichtung,
wenn er betätigt
wird, in Richtung zu der Dosiskarpule 17 durch den Dosiskarpule-Druckblock 23 bewegt
und eine Kraft auf den Dosiskarpule-Kolben 17B anlegt,
welche das Medikament in der Dosiskarpule 17 dazu veranlasst,
von der Karpule durch den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 und
das innere Lumen 13 in die gewünschte Injektionsstelle innerhalb
des Körpers
des Patienten überzugehen.
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In
der 2 ist auch ein Betätigungseinrichtungsknopf 4 an
einem Betätigungseinrichtungsende 3 des
Handteilgehäusebauteils 19 gezeigt.
Der Betätigungseinrichtungsknopf 4 ist
durch einen Flansch angrenzend zu dem Ende des Gehäusebauteils 19 derart
angeordnet, dass der Knopf um eine Achse parallel zu der Längsachse
des Beförderungsaufbaus 14 gedreht
werden kann. Der Betätigungseinrichtungsknopf 4 weist
um seinen äußeren Umfang herum
eine Feder 30 auf, die an einem Ende an dem Betätigungseinrichtungsknopf 4 und
an ihrem anderen Ende an dem Handteilgehäusebauteil 19 derart befestigt
ist, dass die Feder 30 den Betätigungseinrichtungsknopf 4 nachfolgend
auf die Verwendung des Knopfs zu einer Ruheposition zurückbringt,
um das Katheterhandteil vor der Dosiszufuhr zu spannen. Der innere
Durchmesser des Betätigungseinrichtungsknopfs 4 ist
ausreichend groß,
um das Betätigungseinrichtungsende 29 des
Beförderungsaufbaus 14 zu
umgeben.
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Zusätzliche
Merkmale, welche in der 2 gezeigt sind, umfassen das
Dosismessbauteil 9, welches bei dieser Ausführungsform
während
der Montage des Gehäuses
zwischen den beiden Katheterhandteilgehäusebauteilen 19 und 26 eingefasst
ist. Das Dosismessbauteil 9 ist derart ausgebildet, dass seine
innere Oberfläche
mit dem Betätigungseinrichtungsmechanismus
des Beförderungsaufbaus
zusammenwirkt, um das Wandern der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung und somit
des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 18 zu
begrenzen, wobei dadurch die Dosis, welche von der Dosiskarpule 17 zugeführt wird,
auf die Injektionsstellendosis begrenzt wird. Genauer weist die
innere Oberfläche
des Dosismessbauteils 9 eine gestaffelt gestufte Oberfläche auf,
welche in Kombination mit einem Dosisstopplappen auf dem Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsmechanismus
die Dosiszufuhr auf spezifische, diskrete Mengen beschränkt.
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In
der 2 sind auch ein Beförderungsfreigabeauslöser 15 und
ein Beförderungsaufbauspannlappen 31 gezeigt.
Beim Spannen des Katheterhandteils 1 gleitet der Beförderungsaufbau 14 in
Richtung zu dem Betätigungseinrichtungsende
des Handteilgehäuses 19,
bis ein Beförderungsaufbauspannlappen 31 gefangen
wird und freigebbar über
den Beförderungsfreigabeauslöser 15 gehalten
wird.
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Die 5 zeigt
eine Explosionsansicht des Beförderungsaufbaubetätigungseinrichtungsmechanismus.
Der Beförderungsaufbau 14 weist
ein unteres Bauteil 32 und ein oberes Bauteil 33 auf,
zwischen welchen die Komponenten des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsmechanismus liegen.
Auf der Außenseite
der Bauteile 32 und 33 des Beförderungsaufbaus, angrenzend
zu dem Betätigungseinrichtungsende 29,
ist eine abgesetzte, helixförmige
Rippe 34 vorgesehen. Die helixförmige Rippe 34 wirkt
mit einem entsprechenden Lappen innerhalb des inneren Durchmessers
des Betätigungseinrichtungsknopfs 4 (nicht
gezeigt) derart zusammen, dass, wenn der Betätigungseinrichtungsknopf 4 gedreht
wird, der Lappen innerhalb des Knopfes entlang der Rippe 34 gleitet,
wobei der Beförderungsaufbau 14 in
Richtung zu dem Betätigungseinrichtungsende 3 des
Katheterhandteils 1 gezogen wird, bis der Dosisbeförderungsspannlappen 31 durch
den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 15 eingefangen wird.
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Das
Nachfolgende beschreibt die Anordnung und den Betrieb der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
in der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 weist
bei dieser Ausführungsform äußere Gewinde
entlang seiner Länge
auf, welche mit entsprechenden inneren Gewinden in einem Loch in
der Mitte der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsmutter 35 in
Eingriff sind. Die Betätigungseinrichtungsmutter 35 weist
auch eine umfängliche
Nut 36 auf, welche gegen Indexieroberflächen 37 in dem Inneren
der Beförderungsaufbaubauteile 32 und 33 (die
Indexieroberfläche
innerhalb des Elements 33 ist nicht gezeigt) und die Seite 38 des
Betätigungseinrichtungsrohrs 39 ruht,
derart, dass die Betätigungseinrichtungsmutter 35 an
einem Bewe gen in Richtung des Lumenendes 21 oder des Betätigungseinrichtungsendes 29 des
Beförderungsaufbaus
gehindert wird. Als ein Ergebnis dieser Anordnung kann die Betätigungseinrichtungsmutter 35 nur
um die longitudinale Achse des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 18 drehen.
Aufgrund der Zusammenwirkung zwischen den Gewinden auf dem Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 und
den Gewinden in der Betätigungseinrichtungsmutter 35 bewegt
sich der Betätigungseinrichtungsstab,
wenn die Betätigungseinrichtungsmutter 35 um
den Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 dreht,
in Richtung zu dem Lumenende 21.
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Die
Betätigungseinrichtungsmutter 35 weist des
Weiteren Sperrklinkenzähne 40 auf,
welche auf beiden Seiten ihres äußeren Umfangs
angrenzend zu der umfänglichen
Nut 36 gebildet sind. Die Betätigungseinrichtungsmutter-Sperrklinkenzähne 40 sind auf
einer Seite der umfänglichen
Nut 36 über
das Eingreifen einer Sperrklinkenklinke 45 auf dem Beförderungsaufbaubauteil 33 und
auf der anderen Seite der Mutter über entsprechende Sperrklinkenhaken 41 innerhalb
der Seite des Lumenendes des Betätigungseinrichtungsrohrs 39 freigebbar
in Eingriff. Die Betätigungseinrichtungsmutter-Sperrklinkenzähne 40 auf beiden
Seiten der umfänglichen
Nut 36 sind in der gleichen Richtung angeordnet, derart,
dass, wenn die Sperrklinkenklinke 45 mit einer Reihe von
Zähnen 40 in
Eingriff ist, die Betätigungseinrichtungsmutter 35 nicht
in einer Richtung im Uhrzeigersinn, gesehen von dem Lumenende des
Beförderungsaufbaus,
drehen kann.
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Der
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 weist
an seinem Betätigungseinrichtungsende
einen Vierkantkopf 42 auf, welcher in eine entsprechende
Ausnehmung innerhalb im Wesentlichen der gesamten Länge der
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsantriebsmutter 43 eingreift.
Die Betätigungseinrichtungsantriebsmutter 43 ruht
wiederum konzentrisch innerhalb der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsfeder 44 und
des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsrohrs 39.
Ein Ende der Betätigungseinrichtungsfeder 44 ist
in Löchern
in Lappen 46 auf dem Ende der Betätigungseinrichtungsantriebsmutter 43 in
Eingriff, während
das andere Ende der Feder in ein Loch auf einer inneren Oberfläche innerhalb
des Betätigungseinrichtungsrohrs 39 derart
eingreift, dass, wenn das Betätigungseinrichtungsrohr 39 relativ
zu der Betätigungseinrichtungsantriebsmutter 43 gedreht
wird, Energie in der Betätigungseinrichtungsfeder 44 gespeichert
wird. Die Eingriffslappen 46 an dem Ende der Betätigungseinrichtungsantriebsmutter 43 dienen
auch zum Eingreifen in den Betätigungseinrichtungsantriebsmutterschlitz 47 in
dem unteren Bauteil 32 des Beförderungsaufbaus, derart, dass
die Dosisantriebsmutter 43 nicht relativ zu dem Beförderungsaufbau 14 drehen
kann.
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Die
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
wird durch Drehen eines Betätigungseinrichtungsknopfs 4 gespannt,
welcher innen ausgebildet ist, um gleichzeitig mit dem Ende des
Betätigungseinrichtungsrohrs 39 und
dem Beförderungsaufbau 14 zusammenzuwirken.
Wenn der Betätigungseinrichtungsknopf 4 im
Gegenuhrzeigersinn, gesehen von dem Lumenende des Beförderungsaufbaus 14,
gedreht wird, wird der Beförderungsaufbau
in Richtung zu dem Betätigungseinrichtungsende
des Katheterhandteilgehäuses 1 gezogen
und durch den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 15 freigebbar
auf die zuvor beschriebene Art und Weise gehalten. Gleichzeitig
dreht die Drehung des Betätigungseinrichtungsknopfs 4 im
Gegenuhrzeigersinn das Betätigungseinrichtungsrohr 39,
was die Sperrklinkenzähne 41 auf
der Seite des Betätigungseinrichtungsrohrs 39 dazu
bringt, über
die Sperrklinkenzähne 40 auf der
Betätigungseinrichtungsmutter 35 zu
rasten, wobei Energie in der Feder 44 gespeichert wird,
während
es auch dem Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsauslöser 16 erlaubt
wird, das Betätigungseinrichtungsrohr 39 in
seiner gespannten Position zu erfassen. Die Betätigungseinrichtungsmutter 35 wird an
einem Drehen mit dem Betätigungseinrichtungsrohr 39 durch
den Eingriff der Sperrklinkenklinke 45 auf dem Beförderungsaufbaubauteil 33 mit
den distalen Zähnen
der Betätigungseinrichtungsmutter 35 gehindert.
Die Steigung des inneren und des äußeren Gewindes der Betätigungseinrichtungsmutter 35 und
des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 18 werden
ausgewählt,
um den gewünschten
Bereich einer axialen Bewegung des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 18 innerhalb
eines relativ kurzen Bogens einer Dre hung des Betätigungseinrichtungsrohrs 39 zu
erreichen, wenn die in der Feder 44 gespeicherte Energie
durch Aktivieren des Dosisfreigabeauslösers 16 freigegeben
wird.
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Beim
Erreichen der vollständig
gespannten Position wird die Freigabe des Betätigungseinrichtungsknopfs 4 durch
den Bediener darin resultieren, dass die Betätigungseinrichtungsknopf-Vorspannfeder 30 den
Knopf im Uhrzeigersinn in seine Ruheposition zurückdreht. Nach dem Spannen des
Katheterhandteils und vor dem Auslösen der Dosiszufuhr kann die
gewünschte
Dosiseinstellung eingestellt werden durch Gleiten des Dosismessbauteils 9 zu der
geeigneten Dosiseinstellung, wie sie auf dem Dosisetikett 10 angegeben
ist.
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Das
Nachfolgende beschreibt den Betrieb der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung,
um die gewünschte
Dosis zuzuführen,
nachdem der Betätigungseinrichtungsmechanismus
auf die oben beschriebene Art und Weise gespannt ist. Nachfolgend auf
die Freigabe des Beförderungsaufbaus 14 von seiner
gespannten Position durch Niederdrücken des Beförderungsfreigabeauslösers 15 kann
ein Bediener den Dosiszufuhrauslöser 16 drücken, um
die gewünschte
Dosis zu veranlassen, zugeführt
zu werden. Das Niederdrücken
des Dosiszufuhrauslösers 16 bringt
sein Hakenende dazu, deutlich von dem Betätigungseinrichtungsrohr 39 zu
schwenken. Aufgrund der Energie, welche in der Betätigungseinrichtungsfeder 44 gespeichert
ist, beginnen das Betätigungseinrichtungsrohr 39 und
die Betätigungseinrichtungsmutter 35 (welche
durch die Sperrklinkenzähne 40 und 41 in
Eingriff sind), im Uhrzeigersinn zu drehen. Die Drehung der Betätigungseinrichtungsmutter 35 im
Uhrzeigersinn treibt den Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 in
Richtung zu und in Kontakt mit dem Karpule-Kolben 17B an,
wobei zumindest ein Teil der Inhalte der Karpule in den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 und
damit durch das innere Lumen 13 an die gewünschte Injektionsstelle gezwungen
wird. Die Drehung der Betätigungseinrichtungsmutter 35 im
Uhrzeigersinn und die axiale Bewegung des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 18 fahren
fort, bis der Dosismessstopplappen 40 die Stufe auf der
inneren Oberfläche des
Dosismessbauteils 9 entsprechend der gewünschten
Dosis erreicht. Wenn der Dosismessstopplappen 40 die ausgewählte Dosisstoppstufe
erreicht, werden die Drehung im Uhrzeigersinn des Betätigungseinrichtungsrohrs 39 und
der Betätigungseinrichtungsmutter 35 und
die axiale Bewegung des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 18 in
Richtung zu dem Lumenende des Beförderungsaufbaus 14 angehalten,
wobei die Zufuhr der gewünschten
Dosis vervollständigt
wird.
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Zu
der vorangegangenen Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung gehört
ein Verfahren zur Zufuhr einer gewünschten Dosis, welches ein
Katheterhandteil von beträchtlich
vereinfachtem Betrieb verwendet. Bei der Vorbereitung für die Zufuhr
einer gewünschten
Dosis eines Medikaments oder einer anderen Substanz, wie z.B. eines
Abbildungsmittels, an eine gewünschte
Injektionsstelle innerhalb des Körpers
eines Patienten kann das Katheterhandteil der ersten Ausführungsform
für ein
Verwenden vorbereitet werden durch Setzen einer Dosiskarpule, welche
die Substanz enthält,
die einzuspritzen ist in den Patienten durch die Karpule-Einführöffnung 6 und
in den Beförderungsaufbau 14,
und dann Schließen
der Öffnungstür 7,
um die Dosiskarpule dazu zu bringen, in passenden Kontakt mit dem
Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 gezwungen zu werden. In diesem
Zeitpunkt kann das haftende Dosismessetikett 10 an dem
Katheterhandteilkörper
angrenzend zu dem Dosismessbauteil 9 befestigt werden,
um das Einstellen der gewünschten
einzuspritzenden Dosis zu führen,
und das Dosismessbauteil 9 kann auf die gewünschte Dosis
eingestellt werden.
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Als
nächstes
spannt der Bediener das Katheterhandteil durch Ergreifen des Handteils
mit einer Hand und Verwenden der anderen Hand zum Drehen des Betätigungseinrichtungsknopfs
im Uhrzeigersinn, gesehen von dem Betätigungseinrichtungsknopfende
des Handteils, bis der Dosisbetätigungseinrichtungsmechanismus
in dem Beförderungsaufbau 14 das
Ende seines Verfahrwegs erreicht und der Betätigungseinrichtungsknopf 4 anhält. Beim Freigeben
bzw. Loslassen des Betätigungseinrichtungsknopfs 4 durch
den Bediener dreht der Knopf im Gegenuhrzeigersinn zurück zu seiner
Startposition.
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Als
nächstes
drückt
der Bediener den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 15 und
den Dosiszufuhrauslöser 16,
um das innere Lumen mit der zu injizierenden Substanz zu initialisieren.
Das Spannen und die Abfeuersequenz können wiederholt werden, bis
die zu injizierende Substanz das distale Ende des inneren Lumens 13 erreicht
hat. Wenn es einmal initialisiert bzw. scharfgemacht wurde, kann
das Katheterhandteil auf die zuvor beschriebene Art und Weise wieder
zurückgespannt
werden, und der Arzt kann den Katheter, einschließlich des äußeren Lumens 11 und
des inneren Lumens 13, in den Körper des Patienten einführen und
den Katheter auf die herkömmliche
Art und Weise zu der gewünschten
Injektionsstelle manövrieren.
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Wenn
der Katheter einmal an der gewünschten
Injektionsstelle angeordnet ist, kann der Bediener des Katheters
den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 15 drücken, um
den Beförderungsaufbau 14 dazu
zu bringen, nach vorne zu gleiten und somit das distale Ende des
Lumens 13 zu veranlassen, sich über das äußere Lumen 11 hinaus
in die gewünschte
Injektionsstelle zu erstrecken. Wenn das innere Lumen 13 einmal
an der gewünschten
Injektionsstelle eingesetzt worden ist, kann der Bediener des Katheters
den Dosiszufuhrauslöser 16 drücken, wobei
es dadurch dem Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 18 erlaubt
wird, auf den Dosiskarpule-Kolben 17B zu drücken und
dadurch die gewünschte
Dosis dazu zu bringen, von der Dosiskarpule durch den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 22 und
in das innere Lumen 13 und somit in die gewünschte Injektionsstelle überzugehen.
Nachfolgend auf die Zufuhr der gewünschten Dosis kann das Katheterhandteil
gespannt werden unter Zurückziehen des
inneren Lumens und der Injektionsnadel zurück in das äußere Lumen. Der Katheter kann
dann wieder an einem anderen gewünschten
Injektionsort innerhalb des Körpers
des Patienten positioniert werden für die Zufuhr einer zusätzlichen
Dosis auf die oben beschriebene Art und Weise. Der Dosiszufuhrvorgang
kann wiederholt werden, bis die gewünschte An zahl an Dosen von
der Karpule zugeführt
worden ist oder bis die Karpule verbraucht ist, was auch immer als
erstes auftritt, an welchem Punkt der Katheter aus dem Körper des
Patienten entfernt werden kann.
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ZWEITE
AUSFÜHRUNGSFORM.
Die zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung teilt die Mehrzahl der hauptsächlichen
Merkmale der ersten Ausführungsform,
mit Unterschieden im Detail hauptsächlich aufgrund der Tatsache,
dass die Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
der zweiten Ausführungsform
durch den Bediener manuell eingesetzt wird, anstatt, wie in der
ersten Ausführungsform,
unter Verwenden gespeicherter Federenergie, um die Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
einzusetzen.
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Die 6 ist
eine Schrägansicht
eines Katheterhandteils in Übereinstimmung
mit einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, welche das Katheterhandteil 101 mit
einem Lumenende 102 und einem Betätigungseinrichtungsende 103 zeigt.
Wie bei der ersten Ausführungsform
kann das Handteilgehäuse 104 aus
jedem biokompatiblen und ausreichend steifen Material hergestellt
sein, einschließlich
Kunststoff und hartem Gummi. An seinem Betätigungseinrichtungsende 103 weist
das Katheterhandteil 101 einen Betätigungseinrichtungsknopf 105 zum
Betreiben des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsmechanismus
in dem Katheterhandteil und dadurch Zuführen der gewünschten
Dosis auf. In Richtung zu dem Lumenende 102 sind eine Dosiskarpule-Einführöffnung 106 mit
einer Öffnungstür 107 und
ein Dosismessbauteil 108 vorgesehen, welches zum Setzen
bzw. Einstellen der Menge der gewünschten, in den Patienten zu
injizierenden Dosis verwendet wird, wenn das Katheterhandteil aktiviert wird.
Neben dem Dosismessbauteil 108 sind Dosismessmarkierungen 109 vorgesehen,
um dem Bediener eine Angabe der Menge der Dosis zu liefern, welche
bei verschiedenen Einstellungen des Dosismessbauteils 108 injiziert
werden wird.
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Die 6 zeigt
des Weiteren einen Katheter, welcher mit seinem proximalen Ende
an dem Lumenende 102 des Handteils befestigt ist, aufweisend
ein äuße res Lumen 110 und
ein Spannungsabbaubauteil 111. Ein inneres Lumen liegt
innerhalb des äußeren Lumens 110 und
ist mit seinem proximalen Ende an einem Beförderungsaufbau befestigt, welcher
gleitbar innerhalb des Handteilgehäuses 104 angeordnet ist
(das innere Lumen 112 und der Beförderungsaufbau 113 sind
in der 7 gezeigt und werden weiter unten diskutiert).
Wenn der Katheter einmal richtig in dem Körper des Patienten positioniert
ist, gibt der Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 114 den
Beförderungsaufbau 113 frei,
welcher in Richtung zu dem Lumenende 102 des Katheterhandteils 101 gleitet und
dadurch das distale Ende des inneren Lumens 112 und eine
Injektionsnadelspitze an dem Ende davon (nicht gezeigt) über das
distale Ende des äußeren Lumens 110 hinaus
und in das Gewebe an der gewünschten
Dosisinjektionsstelle erstreckt. Das Katheterhandteil 101 enthält auch
einen Handteilspannhebel 115, welcher den Beförderungsaufbau 113 in seine
gespannte Position bewegt. Die Dosiskarpule 116 (in der 7 gezeigt)
wird in das Katheterhandteil 101 durch die Öffnung 106 eingeführt und
in dem Beförderungsaufbau 113 mit
dem Beförderungsaufbau 113 in
der ungespannten Position gesetzt.
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Es
wird nun auf die 7 und die 8 Bezug
genommen werden, um die hauptsächlichen
Unterschiede in der Anordnung und im Betrieb der zweiten Ausführungsform
von der ersten Ausführungsform
hervorzuheben (die Anordnungen oder Betriebe, welche zwischen den
beiden Ausführungsformen ähnlich sind,
werden hier nicht nochmals beschrieben). Die 7 ist eine
schräge
Durchsichtsansicht eines Katheterhandteils und seines Beförderungsaufbaus
in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, während
die 8 eine Explosionsansicht des Beförderungsaufbaus
der zweiten Ausführungsform
ist.
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Wie
es in der 7 gezeigt ist, ist der Beförderungsaufbau 113 gleitbar
innerhalb des Handteilgehäuses 104 angeordnet,
derart, dass der Beförderungsaufbau 113 zwischen
dem Lumenende 102 und dem Betätigungseinrichtungsende 103 des
Katheterhandteilgehäuses
gleiten kann. Eine Feder 117 ist mit einem En de mit dem
Beförderungsaufbau 113 und mit
ihrem anderen Ende mit dem Handteilgehäuse 104 verbunden
und spannt den Beförderungsaufbau 113 in
Richtung zu dem Lumenende 102 des Katheterhandteilgehäuses vor.
An dem Lumenende 118 des Beförderungsaufbaus ist ein Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 119 vorgesehen,
an welchem das proximale Ende des inneren Lumens 112 befestigt
ist. Das äußere Lumen 110 ist
gezeigt, als dass es über ein
Spannungsabbaubauteil 111 an dem Lumenende 102 des
Handteilgehäuses 104 befestigt
ist.
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Wie
in der ersten Ausführungsform
ist ein Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 zwischen
der Dosiskarpule 116 und dem Betätigungseinrichtungsende 121 des
Beförderungsaufbaus
angeordnet. Der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 ist
auf dem Beförderungsaufbau 113 derart positioniert,
dass sich die Betätigungseinrichtung, wenn
er betätigt
wird, in Richtung zu der Dosiskarpule 116 bewegt und eine
Kraft auf den Karpule-Kolben 116B anlegt, welche das Medikament
darin dazu bringt, von der Dosiskarpule 116 durch den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 119 und
das innere Lumen 112 überzugehen,
um die gewünschte
Injektionsstelle innerhalb des Körpers
des Patienten zu erreichen.
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Zusätzliche
Merkmale, welche in der 7 gezeigt sind, umfassen einen
Betätigungseinrichtungsknopf 105 an
dem Betätigungseinrichtungsende 103 eines
Handteilgehäuses 104.
Wie es in der 8 gezeigt ist, weist der Betätigungseinrichtungsknopf 105 einen
inneren Vorsprung 122 auf, der sich von seiner Mitte in
Richtung zu dem Beförderungsaufbau 113 erstreckt,
welcher ein axiales, sechseckiges Loch enthält. Der Betätigungseinrichtungsknopf 105 ist
mit dem Katheterhandteil durch das Einpassen eines axialen, sechseckigen
Lochs in den Vorsprung 122 über einen entsprechenden sechseckigen
Endvorsprung 123 des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsrohrs 124 und
durch Einfangen einer Nut 154 in dem Vorsprung 122 zwischen
den Hälften
bzw. Teilen des Handteilkörpers
gekoppelt. Der Betätigungseinrichtungsknopf 105 wird
nach dem Verwenden durch eine Spiralfeder 153 in seine
Ruheposition zurückgebracht,
welche konzentrisch über
einem inneren Vorsprung 122 angeordnet ist. Ein Ende der Feder 153 ist
in einem Loch in der Unterseite des Betätigungseinrichtungsknopfs 105 in
Eingriff, während das
andere Ende der Feder 153 in einem Loch in dem Handteilgehäuse 104 (gezeigt
in der 7) in Eingriff ist.
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Zurückkehrend
zu der 7 ist dort auch eine Anzahl von Bauteilen gezeigt,
deren Betrieb weiter unten beschrieben werden wird, einschließlich eines
Handteilspannhebels 115, welcher schwenkbar an dem Handteilgehäuse 104 montiert
ist, eines Stoßarms 125,
welcher ausgebildet ist, um mit dem Handteilspannhebel 115 zu
schwenken und den Beförderungsaufbau 113 in
seine gespannte Position zu drücken,
eines Betätigungseinrichtungsrohr-Zurückhalte-Rastklinkhebels 126,
eines Beförderungsfreigabeauslösers 114 und
eines Beförderungsaufbaulappens 127,
welcher freigebbar durch den Beförderungsfreigabeauslöser 114 eingefangen
ist, wenn das Katheterhandteil gespannt ist. Innerhalb der inneren
Oberfläche
des Handteilgehäuses 104,
in Richtung zu seinem Betätigungseinrichtungsende 103,
ist eine Dosiszufuhrblockierrippe 128 vorgesehen, welche
mit dem Dosisrohrsicherheitslappen 129 zusammenwirkt, wenn
der Beförderungsaufbau 113 in
seiner gespannten Position ist, um die Zufuhr einer Dosis von der
Dosiskarpule 116 zu verhindern, wenn das innere Lumen 112 nicht
eingesetzt bzw. ausgefahren worden ist. Schließlich zeigt die 7 den
Dosisrohrstopplappen 130, welcher nach außen durch den
Schlitz 131 in den Beförderungsaufbau 113 von außen von
dem Betätigungseinrichtungsrohr 124 vorragt.
Der Dosisstopprohrlappen 130 wirkt mit den Dosismessstufen
auf einer inneren Oberfläche
des Dosismessbauteils 108 (nicht gezeigt) zusammen, um
die Dosiszufuhr anzuhalten, wenn der gewünschte Betrag bzw. die gewünschte Menge
an Medikament oder anderer Substanz zu dem gewünschten Injektionsort in dem
Patienten zugeführt
worden ist.
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Die 8 zeigt
eine Explosionsansicht eines Beförderungsaufbau-Betätigungseinrichtungsmechanismus
der zweiten Ausführungsform.
Der Beförderungsaufbau 113 weist
ein unteres Bauteil 132 und ein oberes Bauteil 133 auf,
zwischen welchen die Komponenten des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsme chanismus
liegen. Auf der Unterseite des Beförderungsaufbaubauteils 132 ist
ein Beförderungsspannstab 134 vorgesehen.
Wenn der Handteilspannhebel 115 gedrückt wird, schwenkt der Stoßarm 125,
wobei er den Beförderungsspannstab 134 und
den Beförderungsaufbau 113 in
Richtung zu dem Betätigungseinrichtungsende 103 des
Katheterhandteils stößt, bis
der Beförderungsspannlappen 127 auf
dem Beförderungsaufbaubauteil 133 freigebbar
eingefangen ist durch den Beförderungsfreigabeauslöser 114 (gezeigt
in der 7). Beim Beginn des Hubs des Handteilspannhebels 115 resultiert
die anfängliche
Bewegung des Hebels in einem Kontakt mit dem Betätigungseinrichtungsrohr-Zurückhalte-Sperrklinkenhebel 126 (gezeigt
in der 7), welcher schwenkbar auf dem Beförderungsaufbau 113 derart
montiert ist, dass seine Rückhalteklinke
durch den Schlitz 135 in dem Beförderungsaufbau 113 hindurchgeht
und in die Betätigungseinrichtungsrohr-Sperrklinkenzähne 136 eingreift,
wobei dadurch die Drehung des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 im
Uhrzeigersinn verhindert wird. Wenn der Handteilspannhebel 115 den
Betätigungseinrichtungsrohr-Zurückhalte-Sperrklinkenhebel 126 kontaktiert, schwenkt
der Hebel und geht von den Betätigungseinrichtungsrohr-Sperrklinkenzähnen 136 heraus, wobei
es dem Betätigungseinrichtungsrohr
erlaubt wird, im Uhrzeigersinn zu drehen, um sicherzustellen, dass
es in dem Dosiszufuhrprozess in seiner Startposition ist.
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Das
Nachfolgende beschreibt die Anordnung der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung
in der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie bei der ersten Ausführungsform
weist der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 äußere Gewinde
entlang seiner Länge
auf, welche mit entsprechenden inneren Gewinden in einem Loch in
der Mitte der Betätigungseinrichtung 137 in
Eingriff stehen. Die Betätigungseinrichtungsmutter 137 ruht
gegen Indexieroberflächen 138 in
dem Inneren der Beförderungsaufbaubauteile 132 und 133 (die
Indexieroberfläche
innerhalb des Bauteils 133 ist nicht gezeigt) und die Seite 139 des
Betätigungseinrichtungsrohrs 124,
derart, dass die Betätigungseinrichtungsmutter 137 daran
gehindert wird, sich in Richtung zu dem Lumenende 118 oder
dem Betätigungseinrichtungsende 121 des
Beförderungsaufbaus
zu bewegen. Wie bei der ersten Ausführungsform kann die Betätigungseinrichtungsmutter 137 nur
um die Längsachse der
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtung 120 drehen, und
die Betätigungseinrichtungsmutter 137 und
der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 wirken zusammen,
um die Ausstreckung des Betätigungseinrichtungsstabs 120 zu
erlauben.
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Die
Betätigungseinrichtungsmutter 137 weist des
Weiteren Sperrklinkenzähne 140 auf,
welche auf beiden Seiten ihres äußeren Umfangs
angrenzend zu der umfänglichen
Nut 141 gebildet sind. Die Betätigungseinrichtungsmutter-Sperrklinkenzähne 140 sind
auf der einen Seite der umfänglichen
Nut 141 über
einen Haken 150 auf dem Beförderungsaufbaubauteil 133 und
auf der anderen Seite der Mutter über entsprechende Sperrklinkenhaken 142 innerhalb
der Seite des Lumenendes des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 freigebbar
in Eingriff. Die Betätigungseinrichtungsmutterrastklinkenzähne 140 auf
beiden Seiten des umfänglichen
Bandes 141 sind in der gleichen Richtung angeordnet, derart,
dass sich die Betätigungseinrichtungsmutter 137,
wenn die Rastklinkenhaken in Eingriff sind, nicht in einer Richtung
im Uhrzeigersinn, gesehen von dem Lumenende des Beförderungsaufbaus,
drehen kann.
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Der
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 weist
an seinem Betätigungseinrichtungsende einen
viereckig geformten Kopf 143 auf, welcher in eine entsprechende
Ausnehmung innerhalb im Wesentlichen der gesamten Länge der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsantriebsmutter 144 eingreift.
Die Betätigungseinrichtungsantriebsmutter 144 ruht
wiederum konzentrisch innerhalb des Betätigungseinrichtungsrohrs 124.
Entlang dem äußeren Umfang
der Betätigungseinrichtungsantriebsmutter 144 sind
Antriebsmutterhaltelappen 145 vorgesehen, welche durch
die Schlitze 146 in dem Betätigungseinrichtungsrohr 124 hindurchgehen
und in entsprechende Ausnehmungen in der inneren Oberfläche des
Beförderungsaufbaubauteils 133 (nicht gezeigt)
eingreifen, um die Drehung der Antriebsmutter 144 während dem
Betrieb des Katheterhandteils 101 zu verhindern.
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In
der 8 ist auch ein Dosismessstopplappen 130 gezeigt,
der sich radial von dem äußeren Umfang
des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 durch den
Dosisstoppschlitz 131 in dem Beförderungsbauteil 133 erstreckt.
Der Dosismessstopplappen 130 ist entlang dem Betätigungseinrichtungsrohr 124 derart positioniert,
dass der Dosisstopplappen, wenn die Dosiszufuhroperation ausgeführt wird,
das Dosismessbauteil 108 kontaktiert und eine weitere Injizierung
der Dosis stoppt, wenn die gewünschte
Dosis erreicht worden ist.
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Der
Betrieb des Katheterhandteils der zweiten Ausführungsform beginnt damit, dass
der Bediener den Handteilspannhebel 113 drückt, welcher gleichzeitig
den Beförderungsaufbau 113 dazu bringt,
in Richtung zu dem Betätigungseinrichtungsende 103 des
Katheterhandteils 101 zu gleiten, bis der Beförderungsaufbaulappen 127 eingefangen wird
und freigebbar gehalten wird durch den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 114,
und den Betätigungseinrichtungsrohrrückhaltehebel 126 dazu bringt,
zu schwenken, wobei dadurch das Betätigungseinrichtungsrohr 124 freigegeben
wird, um durch die Kraft der Betätigungseinrichtungsknopffeder 153 im
Uhrzeigersinn zu drehen zum Zurückkehren
in seine Ruheposition und um es dem Dosisrohrsicherheitslappen 129 zu
erlauben, mit der Dosiszufuhrblockierrippe 128 in Eingriff
zu gelangen, wobei dadurch die Dosiszufuhr verhindert wird, während das
Handteil gespannt wird.
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Nachfolgend
auf das Einführen
des Katheters in den Körper
des Patienten und das Manövrieren
des Katheters zu der gewünschten
Injektionsstelle durch einen Arzt drückt der Bediener den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 114,
wobei der Beförderungsaufbau 113 freigegeben
wird, um in Richtung zu dem Lumenende 102 des Katheterhandteils 101 zu
gleiten, wobei dadurch die Injektionsnadelspitze auf dem distalen
Ende des inneren Lumens 112 in die gewünschte Injektionsstelle ausgestreckt
wird. Die Bewegung des Beförderungsaufbaus 113 in
Richtung zu dem Lumenende 102 erlaubt es auch dem Dosisrohrsicherheitslappen 129,
welcher sich von dem Betätigungseinrichtungsrohr 124 erstreckt,
zu der Dosiszufuhrblockierrippe 128 überzugehen und es dadurch dem
Betätigungseinrich tungsrohr 124 zu erlauben,
anschließend
im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, wenn es betrieben wird. Um die
gewünschte Dosis
zuzuführen,
wird der Betätigungseinrichtungsknopf 105 durch
den Bediener manuell im Gegenuhrzeigersinn gedreht, welcher wiederum
das Betätigungseinrichtungsrohr 124 (an
welchem der Betätigungseinrichtungsknopf 105 über ein
Eingreifen des Knopfvorsprungs 122 mit dem Betätigungseinrichtungsrohr 123 gekoppelt
ist) im Gegenuhrzeigersinn dreht, bis der Dosismessstopplappen 130,
welcher von der äußeren Oberfläche des
Betätigungseinrichtungsrohrs 124 vorragt,
die innere Oberfläche
des Dosismesselements 108 erreicht. Wie bei der ersten Ausführungsform
ist der Bereich des Verfahrwegs des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 relativ
kurz (in etwa 45 Grad), jedoch könnte
jede Bogenlänge
von weniger als einem vollständigen
Kreis verwendet werden, solange die Länge des Dosisstoppschlitzes 152 nicht
so groß ist,
um die strukturelle Integrität
des Beförderungsaufbaus
zu beeinträchtigen.
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Die
Drehung des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 im
Gegenuhrzeigersinn bringt die Betätigungseinrichtungsmutter 137 (deren
Rastklinkenzähne 140 mit
Rastklinkenhaken 142 auf der Seite 139 des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 in
Eingriff sind) dazu, ebenso im Gegenuhrzeigersinn mit dem Betätigungseinrichtungsrohr 124 zu
drehen. Aufgrund der Interaktion der inneren Gewinde der Betätigungseinrichtungsmutter 137 mit
den äußeren Gewinden
auf dem Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 treibt
die Betätigungseinrichtungsmutter 137 den
Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 in
Richtung zu und in Kontakt mit dem Dosiskarpule-Kolben 116B an.
Der Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 drückt dann
auf den Dosiskarpule-Kolben 116B, um zu beginnen, die Inhalte
der Karpule in den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 119 und
somit durch das innere Lumen 112 und die Injektionsnadelspitze
in die gewünschte
Injektionsstelle zu zwingen. Die Drehung der Betätigungseinrichtungsmutter 137 im
Gegenuhrzeigersinn und die axiale Bewegung des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 120 fahren
fort, bis der Dosismessstopplappen 130 die Stufe auf der
inneren Oberfläche
des Dosismessbauteils 108 entsprechend der gewünschten
Dosis erreicht. Wenn der Dosismessstopplappen 130 die ausgewählte Dosisstopp stufe
erreicht, werden die Drehung des Betätigungseinrichtungsrohrs 124 und
der Betätigungseinrichtungsmutter 137 im Gegenuhrzeigersinn
sowie die axiale Bewegung des Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstabs 120 in Richtung
zu dem Lumenende des Beförderungsaufbaus 113 angehalten,
wobei die Zufuhr der gewünschten
Dosis vervollständigt
wird.
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Zugehörig zu der
vorangegangenen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Zufuhr einer gewünschten
Dosis unter Verwenden des Katheterhandteils dieser Ausführungsform.
Um eine gewünschte
Dosis eines Medikaments oder einer anderen Substanz an eine gewünschte Injektionsstelle
innerhalb des Körpers
eines Patienten zuzuführen,
wird das Katheterhandteil der zweiten Ausführungsform für ein Verwenden
vorbereitet unter Setzen einer Dosiskarpule, welche die Substanz
enthält,
die in den Patienten einzuspritzen ist durch die Karpule-Einführöffnung 106 und
auf den Beförderungsaufbau 113,
und sodann Schließen
der Öffnungstür 107.
Als nächstes
wird, um das innere Lumen mit der zu injizierenden Substanz zu initialisieren,
eine Sequenz eines Betreibens des Spannhebels 115, eines
Drückens
des Beförderungsaufbau-Freigabeauslösers 114 und
eines Drehens des Betätigungseinrichtungsvorschubknopfs 105 so
viele Male wie nötig
ausgeführt,
um die Substanz dazu zu bringen, eingespritzt zu werden, um das
distale Ende des inneren Lumens 112 zu erreichen.
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Wenn
die Substanz einmal das Ende des inneren Lumens erreicht hat, kann
das Katheterhandteil wieder auf die zuvor beschriebene Art und Weise gespannt
werden und das Dosismessbauteil 108 auf die gewünschte Dosis
eingestellt werden, woraufhin der Arzt sodann den Katheter, einschließlich des äußeren Lumens 110 und
des inneren Lumens 112, in den Körper des Patienten einführen kann
und den Katheter auf die herkömmliche
Art und Weise zu der gewünschten
Injektionsstelle manövrieren
kann. Wenn der Katheter einmal an der gewünschten Injektionsstelle angeordnet
ist, kann der Bediener des Katheters den Beförderungsaufbau-Freigabeauslöser 114 drücken, um
den Beförderungsaufbau 113 dazu zu
bringen, nach vorne zu gleiten und somit das distale Ende des inneren
Lumens 112 zu veranlassen, sich über das äußere Lumen 110 hinaus
in die gewünschte
Injektionsstelle zu erstrecken. Wenn das innere Lumen 112 einmal
eingesetzt worden ist, kann der Bediener des Katheters den Betätigungseinrichtungsknopf 105 im
Gegenuhrzeigersinn, gesehen von dem Lumenende 102, drehen,
bis der Dosisstopplappen 130 auf dem Betätigungseinrichtungsrohr 124 die
Dosisstoppstufe auf dem Dosismessbauteil 108 entsprechend
der gewünschten
Dosis erreicht. Die Drehung des Betätigungseinrichtungsknopfs 105 bringt
das Betätigungseinrichtungsrohr 124 dazu,
die Betätigungseinrichtungsmutter 137 im
Gegenuhrzeigersinn zu drehen, welche wiederum den Dosiszufuhrbetätigungseinrichtungsstab 120 dazu
bringt, sich nach vorne zu erstrecken, um auf den Dosiskarpule-Kolben 116B zu
drücken
und dadurch die gewünschte
Dosis dazu zu bringen, von der Dosiskarpule durch den Dosiskarpule-Aufnahmeflansch 119 und
das innere Lumen 112 und somit zu der gewünschten
Injektionsstelle innerhalb des Körpers
des Patienten zu gehen. Nachfolgend auf die Zufuhr der gewünschten
Dosis kann der Arzt das Katheterhandteil spannen, um die innere
Lumenspitze in das äußere Lumen
zurückzuziehen,
und kann dann den Katheter aus dem Körper des Patienten entfernen,
oder alternativ kann, wenn die Inhalte der Dosiskarpule noch nicht
alle injiziert worden sind, eine andere Dosis zu einer gewünschten
Injektionsstelle zugeführt
werden.
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Während die
vorliegende Erfindung mit Bezugnahme auf dasjenige beschrieben wurde,
was momentan als die bevorzugten Ausführungsformen davon erachtet
wird, ist es zu verstehen, dass die vorliegende Erfindung nicht
auf die offenbarten Ausführungsformen
oder Konstruktionen beschränkt
ist. Die vorliegende Erfindung ist im Gegenteil dazu gedacht, verschiedene
Modifikationen und äquivalente Anordnungen
bzw. Aufbauten abzudecken.