DE60310362T2 - Dosiervorrichtung und Verfahren zur Einstellung der Federvorspannung - Google Patents

Dosiervorrichtung und Verfahren zur Einstellung der Federvorspannung Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung zum Dosieren von unter Druck stehenden Fluiden, insbesondere ein Einspritzventil für ein Kraftstoffeinspritzsystem in einer Brennkraftmaschine. Bei der Dosiervorrichtung handelt es sich um einen Typ, der ein Gehäuse mit einem Endteil, der mit einem Auslasskanal versehen ist, welcher in einer Dosieröffnung endet, eine axial bewegliche Ventilnadel, die sich durch den Auslasskanal erstreckt und das Öffnen und Schließen der Dosieröffnung steuert, wobei die Ventilnadel einen unteren Abschnitt innerhalb des Auslasskanals mit einem unteren Ende, das das Öffnen und Schließen der Dosieröffnung steuert, und einen oberen Abschnitt mit einem oberen Ende, das mit einer Betätigungseinheit zum Verschieben der Nadel aus der Schließposition zusammenwirkt, besitzt, und ferner eine Federeinrichtung zum Drücken der Ventilnadel in die Schließposition aufweist. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Einstellen der Federvorspannung in einer derartigen Dosiervorrichtung.
  • Ein Einspritzventil des vorstehend erwähnten Typs ist in der europäischen Patentanmeldung EP 1 046 809 A2 beschrieben. Für diese Einspritzvorrichtungen muss die Vorspannung der Vorspannfeder des Ventilkörpers zu irgendeinem Zeitpunkt im Montageprozess eingestellt werden. Gegenwärtig wird die Einstellung durchgeführt, indem zuerst die Ventilkörperuntergruppe zusammengebaut wird, dann die anfängliche Federvorspannung gemessen wird und, wenn festgestellt wird, dass die Federvorspannung außerhalb der Toleranz liegt, ein metallischer Abstandshalter zwischen die Feder selbst und ihren Sitz am Ven tilkörper eingeführt wird, um eine erhöhte Steifigkeit und somit eine erhöhte Vorspannung der Feder zu verleihen. Die Federvorspannung wird dann erneut gemessen. Wenn ihr Wert immer noch außerhalb der Toleranz liegt, wird das Verfahren wiederholt. Eine derartige iterative Sequenz ist jedoch zeitraubend und teuer und kann nicht auf die Massenproduktion in einer Fabrik übertragen werden.
  • In der EP 1 106 817 A2 ist ein Einspritzventil beschrieben, das eine Federscheibe umfasst, die durch Schweißen an der Ventilnadel befestigt ist. Die Feder wird zwischen die Federscheibe und das Gehäuse des Ventils gezwungen. Die Federvorspannung kann somit durch Schweißen der Federscheibe an die geeignete axiale Stelle an der Ventilnadel eingestellt werden.
  • Die US 6 260 776 B1 beschreibt einen anderen Versuch zur Fixierung eines Federhalters an einer Ventilnadel. Der Federhalter besitzt eine konische Bohrung. Ein konisch geformter Halter, der innerhalb der Bohrung angeordnet ist, fixiert den Federhalter an der Ventilnadel.
  • Die US 6 224 001 B1 offenbart eine Nadel eines Einspritzventils, die am oberen Ende ein Schraubengewinde aufweist. Auf dieses Schraubengewinde kann ein Federanschlagelement geschraubt werden, das eine Feder unter Druck setzt, die die Ventilnadel in eine geschlossene Position vorspannt. Bei einer anderen offenbarten Ausführungsform weist ein Federanschlagelement eine Hülse auf, die in ihrer Axialposition auf der Ventilnadel von einer Mutter fixiert wird, welche auf das Schraubengewinde am oberen Ende der Ventilnadel geschraubt ist. Die Mutter ist über einen Stift, eine Verriegelungsmutter, eine Verriegelungsschraube oder eine entsprechende Technik an der Nadel befestigt, um eine unerwünschte Drehung zwischen der Mutter und der Nadel zu vermeiden.
  • Angesichts des vorhergehenden ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, das Einstellverfahren für die Vorspannung einer Vorspannfeder in einer Dosiervorrichtung des vorstehend erwähnten Typs zu verbessern.
  • Dieses Ziel wird mit einer Dosiervorrichtung mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 und mit einem Verfahren zum Einstellen einer Federvorspannung in einer Dosiervorrichtung gemäß dem unabhängigen Anspruch 7 erreicht. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen wiedergegeben.
  • Erfindungsgemäß ist in einer Dosiervorrichtung des vorstehend erwähnten Typs eine Blockiereinrichtung, die von einer Federscheibe mit einer Manschette gebildet wird, an einem Schraubteil des oberen Abschnittes der Ventilnadel angeordnet und hiermit verbördelt, um die Federeinrichtung in einer Arbeitsstellung zu blockieren und auf diese Weise eine vorgegebene Federvorspannung vorzusehen. Diese Lösung hat die Vorteile, dass sie für eine Automatisierung sehr gut geeignet ist, für einen guten Beanspruchungswert sorgt, eine flexible Einstellung der Beanspruchung ermöglicht und nur geringe Werkzeuginvestitionen erfordert.
  • Bei der vorstehenden Ausführungsform kann der Schraubteil der Ventilnadel eine Ganghöhe zwischen etwa 0,1 mm und etwa 0,5 mm, vorzugsweise zwischen etwa 0,2 mm und etwa 0,4 mm, besitzen.
  • Der Schraubteil weist vorzugsweise eine Vielzahl von Zähnen auf, die jeweils einen unteren Zahnwinkel und einen oberen Zahnwinkel besitzen. Der untere und obere Zahnwinkel betragen zwischen etwa 30° und etwa 45°. Bei einer besonders bevorzug ten Ausführungsform betragen der untere und obere Zahnwinkel beide etwa 30°. Bei einer anderen besonders bevorzugten Ausführungsform beträgt der untere Zahnwinkel etwa 30°, während der obere Zahnwinkel etwa 45° beträgt, so dass auf diese Weise eine Sägezahnform gebildet wird.
  • Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ist die Federscheibe vorteilhafterweise aus rostfreiem Stahl hergestellt, vorzugsweise aus SS 304, SS 316, SS 430 FR oder SS 416 P70. Besonders gute Ergebnisse werden mit Scheiben aus rostfreiem Stahl 316 oder 416 P70 erreicht.
  • Erfindungsgemäß wird bei einem Verfahren zum Einstellen der Federvorspannung in irgendeiner der vorstehend beschriebenen Dosiervorrichtungen eine variable externe Vorspannkraft auf die Deckfläche der Federscheibe während des Montageprozesses der Dosiervorrichtung aufgebracht, die externe Vorspannkraft gemessen und die Manschette auf den Schraubteil am oberen Abschnitt der Ventilnadel gebördelt, um die Federeinrichtung in einer Arbeitsstellung zu blockieren, wenn eine vorgegebene Federvorspannung erreicht ist. Die Manschette wird vorteilhafterweise unter Verwendung eines Stanzwerkzeuges mit zwei parallelen scharfen Zähnen als Bördelwerkzeug auf die Ventilnadel gebördelt.
  • Die mit den technischen Merkmalen der Erfindung erreichten Vorteile umfassen
    • – eine sehr kompakte Prozesssequenz, bei der die Vorspannkraft in einem einzigen Montageschritt aufgebracht und gemessen wird;
    • – eine erhöhte Belastungskapazität der Komponenten;
    • – die Vorspannkraft kann direkt ohne die Verwendung von zusätzlichen Teilen, wie metallischen Abstandshaltern, eingestellt werden; und
    • – der Montageprozess ist kompatibler mit einer Produktion mit hohen Volumina.
  • Die Konstruktion der Erfindung sowie ihr Funktionsverfahren zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen der Erfindung werden am besten aus der nachfolgenden Beschreibung von speziellen Ausführungsformen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verständlich. Hiervon zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines teilweise montierten Ventilkörpers einer Einspritzvorrichtung, die nicht der Erfindung entspricht, mit einem Schraubteil am oberen Abschnitt der Ventilnadel, einer Federscheibe und einer aufgeschraubten Haltemutter als Blockiereinrichtung;
  • 2 eine Schnittansicht der Federscheibe in 2(a) und der Haltemutter in 2(b), die zusammen die Blockiereinrichtung der 1 bilden;
  • 3 eine perspektivische Ansicht wie in 1 eines teilweise montierten Ventilkörpers einer Einspritzvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4 eine schematische Seitenansicht der Federscheibe mit einer Manschette, die die Blockiereinrichtung der 3 bildet;
  • 5 ein Bördelwerkzeug, das zum Verbördeln der Federscheibe der 3 und 4 mit der Ventilnadel verwendet werden kann;
  • 6 eine detaillierte Ansicht des Schraubteiles der Ventilnadel der Ausführungsform der 3;
  • 7 eine perspektivische Ansicht des oberen Teiles einer Ventilnadel und einer laserverschweißten Blockiereinrichtung nicht gemäß der Erfindung;
  • 8 eine Schnittansicht der Federscheibe, die die Blockiereinrichtung der 7 bildet; und
  • 9 ein Ablaufdiagramm einer Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • 1 zeigt ein Einspritzventil 10 für Benzinmotoren mit Direkteinspritzung, das ein Gehäuse 12 mit einem Endteil, der mit einem Auslasskanal 14 versehen ist, welcher mit einer Dosieröffnung (nicht gezeigt) endet, und eine axial bewegliche Ventilnadel 16, die sich durch den Auslasskanal 14 erstreckt, umfasst.
  • Die Ventilnadel 16 hat einen unteren Abschnitt innerhalb des Auslasskanals 14, von dem ein unteres Ende das Öffnen und Schließen der Dosieröffnung steuert. Der obere Abschnitt der Ventilnadel 16 endet in einem oberen Ende 18, das mit einer Betätigungseinheit (nicht gezeigt) zur Verschiebung der Nadel 16 aus ihrer Schließposition zusammenwirkt.
  • In Abhängigkeit von einer Erregungsspannung nimmt die Axiallänge der Betätigungseinheit zu, wobei diese Verlängerung auf die Ventilnadel 16 übertragen wird. Die Ventilnadel 16 drückt eine Vorspannfeder 20 zusammen und hebt von ihrem Sitz ab, um mit der Einspritzung von unter Druck stehendem Benzin in den Motorzylinder zu beginnen. Beim Abschalten der Erregungsspannung nimmt die Länge der Betätigungseinheit auf ihrem normalen Wert ab und drückt die Vorspannfeder 20 die Ventilnadel 16 in ihre Schließstellung zurück.
  • 1 zeigt das Einspritzventil in einem teilweise montierten Zustand während des Montageprozesses. Das Gehäuse 12, die Feder 20 und die Blockiereinrichtung 24, 28, die nachfolgend beschrieben wird, sind aus Klarheitsgründen teilweise weggeschnitten gezeigt.
  • Der obere Abschnitt der Ventilnadel 16 ist mit einem Schraubteil 22 versehen. Eine Federscheibe 24 ist auf die Ventilnadel 16 gesetzt und mit der Vorspannfeder 20 in Kontakt gebracht. Um die Vorspannkraft der Vorspannfeder 20 einzustellen, wird eine externe Vorspannkraft 26 auf die Oberseite der Federscheibe 24 aufgebracht und mit einer dynamometrischen Vorrichtung, d.h. einer Lastzelle, gemessen. Wenn eine Vorspannkraft innerhalb des erforderlichen Toleranzbereiches erreicht ist, wird eine mit einem Gewinde versehene Haltemutter 28 auf den Schraubteil 22 der Ventilnadel 16 geschraubt, wodurch die Federscheibe 24 und die Arbeitsstellung der Vorspannfeder 20 blockiert werden. Es ist nur ein einziger Schritt erforderlich, um die Vorspannkraft aufzubringen und zu messen.
  • 2 zeigt Schnittansichten der Federscheibe 24 (2(a)) und der Haltemutter 28 (2(b)). Die Federscheibe 24 ist mit einer konischen zentrischen Bohrung 30 versehen, und die Haltemutter 28 besitzt eine entsprechende konische Außenform. Beide Kegel haben den gleichen Kegelwinkel α. Bei der dargestellten Ausführungsform beträgt α 15°.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den 3 und 4 gezeigt. Die Ventilnadel 16 ist mit einem Schraubteil 22 versehen, der eine Vielzahl von Zähnen 36 besitzt. Eine Federscheibe 32 mit einer Manschette 34 aus rostfreiem Stahl SS 316 ist auf den oberen Teil der Ventilnadel gesetzt. Eine externe Vorspannkraft 26 wird auf die Oberseite der Federscheibe 32 aufgebracht. Im gleichen Schritt wird die Vorspannkraft mit einer Lastzelle gemessen. Wenn die Feder ihre erforderliche Vorspannungslänge erreicht, wird die Manschette 34 mit dem Schraubteil 22 verbördelt, wie durch die Pfeile 38 angedeutet.
  • Um einen wirksamen Bördelvorgang durchzuführen, kann ein Stanzwerkzeug 40 mit zwei scharfen Zähnen 42, wie in 5 gezeigt, verwendet werden.
  • 6 zeigt die Konstruktion des Schraubteiles 22 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Einspritzventils im Einzelnen. Jeder aus der Vielzahl der Zähne 36 hat einen unteren Zahnwinkel 44 und einen oberen Zahnwinkel 46, die so ausgewählt sind, dass sie zwischen etwa 30° und etwa 45° liegen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind der untere Zahnwinkel 44 und der obere Zahnwinkel 46 so ausgewählt, dass sie 30° betragen.
  • In den 7 und 8 ist eine andere Ausführungsform einer Dosiervorrichtung, die nicht der Erfindung entspricht, dargestellt. 7 ist eine perspektivische Ansicht des oberen Teiles einer Ventilnadel 16, auf den eine Federscheibe 48 gesetzt ist. Die Federscheibe 48 ruht auf einer Schraubenfeder, die in 7 weggelassen ist. Eine externe Vorspannkraft 26 wird auf die Oberseite der Federscheibe 48 aufgebracht, und im gleichen Schritt wird die Vorspannkraft mit einer Lastzelle gemessen. Wenn die Feder ihre erforderliche Vorspannlänge er reicht, wird die Federscheibe 48 mit dem oberen Abschnitt der Ventilnadel 16 laserverschweißt, so dass auf diese Weise die Arbeitsposition der Vorspannfeder blockiert wird. Die Federscheibe kann kontinuierlich verschweißt sein oder vorzugsweise an der Ventilnadel 16 über eine Vielzahl von Schweißpunkten 50, wie 3, 4, 6 oder 8, befestigt sein, wobei diese Schweißpunkte mit gleichen Abständen um den Umfang der Ventilnadel 16 herum angeordnet sind.
  • 8 zeigt eine Schnittansicht der Federscheibe 48 sowie einen erhabenen Abschnitt 52 auf der Oberseite, der alle Laserschweißpunkte 50 enthält.
  • 9 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt. Das dargestellte Verfahren beginnt in Schritt S1. In Schritt S2 wird eine variable externe Vorspannung auf die Oberseite der Blockiereinrichtung aufgebracht. Die aufgebrachte Vorspannung wird in Schritt S3 gemessen. In Schritt S4 wird überprüft, ob die vorgegebene Federvorspannung erreicht ist. Wenn dies nicht der Fall ist, kehrt das Verfahren zu Schritt S2 zurück, und es wird eine unterschiedliche externe Vorspannkraft aufgebracht. Wenn in Schritt S4 festgestellt wird, dass die vorgegebene Federvorspannung erreicht ist, rückt das Verfahren zu Schritt S5 vor. In Schritt S5 wird die Blockiereinrichtung am oberen Abschnitt der Ventilnadel befestigt, um die Federeinrichtung in einer Arbeitsposition zu blockieren. Die Befestigung wird durch Verbördeln einer Manschette der Blockiereinrichtung durchgeführt. Das in 9 gezeigte Verfahren endet in Schritt S6.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen und in den Patentansprüchen offenbarten Merkmale können allein sowie in jeder beliebigen Kombination für die Durchführung der Erfindung von Bedeutung sein.

Claims (8)

  1. Dosiervorrichtung zum Dosieren von unter Druck stehenden Fluiden, insbesondere ein Einspritzventil für ein Kraftstoffeinspritzsystem in einer Brennkraftmaschine, mit – einem Gehäuse (12) mit einem Endteil, der mit einem Auslasskanal (14) versehen ist, welcher mit einer Dosieröffnung endet, – einer axial beweglichen Ventilnadel (16), die sich durch den Auslasskanal (14) erstreckt und das Öffnen und Schließen der Dosieröffnung steuert, wobei die Ventilnadel (16) einen unteren Abschnitt innerhalb des Auslasskanals (14) mit einem unteren Ende, das das Öffnen und Schließen der Dosieröffnung steuert, und einen oberen Abschnitt mit einem oberen Ende (18), der mit einer Betätigungseinheit zusammenwirkt, um die Ventilnadel (16) aus der Schließposition zu verschieben, aufweist, wobei der obere Abschnitt der Ventilnadel (16) einen Schraubteil (22) besitzt, an dem eine Blockiereinrichtung (32) befestigt ist, – einer Federeinrichtung (20) zum Drücken der Ventilnadel (16) in die Schließposition, und – wobei die Blockiereinrichtung (32) am oberen Abschnitt der Ventilnadel (16) angeordnet und hiermit befestigt ist, um die Federeinrichtung (20) in einer Arbeitsstellung zu blockieren und auf diese Weise eine vorgegebene Federvorspannung vorzusehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockiereinrichtung von einer Federscheibe (32) mit einer Manschette (34) gebildet ist, wobei die Manschette (34) mit dem Schraubteil (22) der Ventilnadel (16) verbördelt ist.
  2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubteil (22) der Ventilnadel (16) eine Ganghöhe zwischen etwa 0,1 mm und etwa 0,5 mm, vorzugsweise zwischen etwa 0,2 mm und etwa 0,4 mm, besitzt.
  3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubteil (22) der Ventilnadel (16) Zähne (36) mit einem unteren Zahnwinkel (44) und einem oberen Zahnwinkel (46) besitzt, wobei der untere und obere Zahnwinkel zwischen etwa 30° und etwa 45° betragen.
  4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der untere und obere Zahnwinkel (44, 46) beide etwa 30° betragen.
  5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Zahnwinkel (44) etwa 30° und der obere Zahnwinkel (46) etwa 45° betragen und auf diese Weise eine Sägezahnform bilden.
  6. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federscheibe (32) aus rostfreiem Stahl, vorzugsweise aus SS 304, SS 316, SS 430 FR oder SS 416 P70, hergestellt ist.
  7. Verfahren zum Einstellen der Federvorspannung in einer Dosiervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem – eine variable externe Vorspannkraft auf die Oberseite von mindestens einem Teil der Blockiereinrichtung (32) während des Montageprozesses der Dosiervorrichtung aufgebracht wird, – die externe Vorspannkraft gemessen wird, – die Manschette (34) mit der Federscheibe (32) mit dem Schraubteil (22) der Ventilnadel (16) verbördelt wird, um die Federeinrichtung (20) in einer Arbeitsposition zu blockieren, wenn eine vorgegebene Federvorspannung erreicht ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (34) unter Verwendung eines Stanzwerkzeuges mit zwei parallelen scharfen Zähnen (42) als Bördelwerkzeug mit der Ventilnadel (16) verbördelt wird.
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