DE607498C - Pulverschlupfkupplung mit einem in einer Gehaeusetrommel drehbar gelagerten Fluegelrad, dessen Fluegel mittels eines Schneckengetriebes radial verstellt werden - Google Patents

Pulverschlupfkupplung mit einem in einer Gehaeusetrommel drehbar gelagerten Fluegelrad, dessen Fluegel mittels eines Schneckengetriebes radial verstellt werden

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DE607498C
DE607498C DEP63135D DEP0063135D DE607498C DE 607498 C DE607498 C DE 607498C DE P63135 D DEP63135 D DE P63135D DE P0063135 D DEP0063135 D DE P0063135D DE 607498 C DE607498 C DE 607498C
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PULVIS AKT GES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D37/00Clutches in which the drive is transmitted through a medium consisting of small particles, e.g. centrifugally speed-responsive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
>or. iitd. Eigeadom
IG FER 1935
,AUSGEGEBEN AM
5. JANUAR 1935
: REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47c GRUPPE 16 ·
Pulvis Akt.-Ges. in Glarus, Schweiz -
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Mai 1931 ab
Es sind Pulverschlupfkupplungen mit in einer Gehäusetrommel drehbar gelagertem Flügelrad bekannt, dessen Flügel radial bzw. annähernd radial verstellbar sind. Bei den bekannten Pulverschlupfkupplungen genügt eine Begrenzung der Endlagen der Flügel durch einfache Anschläge, da die Verstellung durch von Hand bedienbare Einrückvorrichtungen erfolgt.
Wenn nun das Ein- und Ausrücken der Kupplung, auch wenn hohe Widerstände zu überwinden sind, leicht und zuverlässig sein und von einer entfernten Stelle aus in die Wege geleitet werden soll, wobei dann der Antrieb der Flügel von der treibenden Welle aus vermittels Planetenrädergetriebes erfolgt, dessen die Antriebsschnecken und die Planetenräder tragende Achsen durch Gewinde in der Flügelradnabe axial verschiebbar sind, so sind Steuerglieder notwendig, die den Schneckenantrieb bei erreichter Endlage der Flügel selbsttätig unterbrechen.
Die näheren Einzelheiten der. Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform der mit der Steuereinrichtung ausgerüsteten Pulverschlupfkupplung. Hierbei zeigen:
Abb. ι die Pulverschlupfkupplung im Schnitt mit der seitlich angebauten Steuereinrichtung in Ansicht,
• Abb. 2 einen waagerechten Axialschnitt durch die Kupplung und die Steuereinrichtung,
Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie IH-III der Abb. 1 und
.^ Abb. 4 und 5 Querschnitte durch die Steuereinrichtung nach Linie IV-IV bzw. V-V der Abb. 1.
In der Zeichnung ist 1 die treibende Welle, die unmittelbar oder mittelbar mit der Welle des Motors verbunden sein kann. Die angetriebene Welle 2 kann eine Propellerwelle sein. Bei der gezeigten Ausführungsform ist angenommen, daß sich die Welle 1 nach beiden Drehrichtungen drehen kann, obwohl die Mittel, welche dies zulassen, hier nicht dargestellt sind, da sie keinen Teil der Erfindung bilden. Zwischen den beiden Wellen 1 und 2 ist eine elastische Kupplung angeordnet, die aus einem inneren Flügelrad und einem dieses umgebenden drehbaren Gehäuse besteht, wobei der Raum zwischen beiden zum Teil mit einer pulverförmigen oder körnigen Masse angefüllt ist, welche die Kraftübertragung zwischen dem Flügelrad
und dem Gehäuse vermittelt, wenn sie durch Drehtmg des Flügelrades oder des Gehäuses sich am Innenumfang des Gehäuses vor den Flügeln ansammelt und so ein nachgiebiges Kupplungsglied zwischen Flügelrad und Gehäuse bildet. Das Flügelrad wird durch einen auf der Welle ι aufgekeilten Nabenkörper 3 und durch zwei diametral zueinander liegende Flügel 4 gebildet, die in radialer Richtung ein- und auswärts bewegt werden können. Das Gehäuse 5 ist mit der Antriebswelle 2 fest verbunden und auf dem Nabenkörper 3 drehbar gelagert, derart, daß es eine die Flügel einschließende zylindrische Trommel bildet, die zweckmäßig an ihrem Außenumfang Kühlrippen tragt. Das in dem Gehäuse vorhandene pulverförmige Material ist in der Zeichnung nicht gezeigt.
Die Nabe 3 ist mit vier radialen Führungen 70 für die Flügel 4 versehen. Sie besteht aus^ zwei Teilen, die in der Mitte einen Raum 6 einschließen. Dieser Raum wird in Richtung eines Durchmessers von einem Bolzen 7 durchsetzt, der in der Mitte glatt und an beiden Enden mit Gewinde versehen ist. Auf dem glatten !Mittelteil sind zwei Schnekkenräder 8 und 9 aufgekeilt, von denen das eine rechtsgängig, das andere linksgängig ist. Die Schneckenräder stoßen mit ihren Endflanschen 90 gegen die den Raum 6 begrenzenden Seitenwände und sind dadurch gegen Verschiebung gesichert. Jedes Ende des Bolzens 7 greift mit seinem Gewinde in eine Büchse 10 ein, die mit den Flügeln 4 ein Ganzes bildet oder an diesem befestigt ist. Die Büchsen 10 sind in radialen Bohrungen des Nabenkörpers 3 drehbar und verschiebbar. gelagert. . . ·
Mit dem Schneckenrad 8 steht eine Schnecke 11 in Eingriff, die parallel zur Welle ι liegt. In gleicher Weise greift in das Schneckenrad 9 eine Schnecke 12 ein. Diese Schnecken 11 und 12 liegen auf entgegengesetzten Seiten des Bolzens 7 und haben entgegengesetzte Steigung. Wie aus Abb. 2 ersichtlich. Die Schnecken ii, 12 sitzen lose auf ihren Achsen 13 und 14, sind jedoch durch Feder und Nut so verbunden, daß sie die Drehung der Achsen mitmachen, letzteren jedoch eine axiale Verschiebung gestatten. Die Achsen 13,14 sind in entsprechenden Bohrungen des Nabenkörpers 3 drehbar gelagert und auf einem Teil ihrer Länge bei 15 und 16 mit Gewinde versehen, das in ein entsprechendes Muttergewinde der Bohrungen eingreift, so daß sie bei einer Verdrehung sich gleichzeitig axial verschieben. Die Enden der Achsen ragen über den Nabenkörper vor und tragen dort Zahnräder 17 und 18 von verhältnismäßig großer Breite. Diese Zahnräder greifen auf der Innenseite in einen Zahnkranz 19 ein, der an einer auf der Welle ι drehbar gelagerten Nabe 20 angebracht ist. Auf der Außenseite greifen diese Räder in einen innen verzahnten Kranz 21 einer Büchse22 ein, die auf der Nabe2o drehbar gelagert ist. Mit der Nabe 30 ist durch Bolzen 23 ein Bremsring 24 verbunden, während ein Bremsring 25 unmittelbar an der "Büchse22.vorgesehen ist.
. Jedem der genannten Bremsringe ist ein Bremsbackenpaar 26 bzw. 27 zugeordnet. In Abb. 5 sind die Bremsbacken 26 für den Bremsring 24 gezeigt. Die beiden Bremsbacken 26 sind an ihrem unteren Ende an Zapfen 28 angelenkt, während ihre oberen Enden durch Gelenkglieder 29 verbunden sind, die einen gemeinsamen Drehzapfen 30 haben, an welchem eine Steuerkette oder "Steuerseil angreift. In Abb. 1 stellt 31 das Steuerseil für die Bremsbacken 26 und 32 das Steuerseil für die Bremsbacken 27 dar. Beide Steuerseile 31, 32 sind mit ihren einen Enden an ihre zugehörigen Zapfen durch Schäkel 33, 34 und mit ihren anderen Enden an Steuerhebel 36, 37 angeschlossen.. Beide Bremsbackenpaare stehen unter dem Einfluß von .Federn 35 (Abb. 5), die sie in ihre unwirksame Lage überzuführen suchen.
Auf der Welle 1 und der Büchse 22 ist eint Büchse 38 verschiebbar gelagert, in der sich die Achsen 13, 14 drehen, aber nicht verschieben können, da die eine Seite der Büchse 38 zwischen zwei fest mit den Achsen verbundenen Ringen 39 und 40 greift. Die Büchse 38 trägt auf ihrer Außenfläche einen geteilten Ring 41, der an zwei einander beinahe gegenüberliegenden Stellen keilförmige · Nocken 42, 43 besitzt. -Der Ring 41 wird nur - durch Reibung auf der Büchse 38 festgehal- ioo ten, so daß er an der Drehung dieser Büchse teilnimmt. Jedoch kann dieser Ring nur innerhalb eines kleinen Winkels ausschwingen, dessen Größe durch zwei weitere Anschläge 44, 45, die mit einem festen Anschlag 46 des Gehäuses 60 zusammenwirken, bestimmt ist, und von denen immer der eine Anschlag an dem Gehäuseanschlag anliegt. Mit dem Doppelnocken 42 arbeiten zwei Winkelhebel 47, 48 (Abb. 1) zusammen, von denen der eine Hebel 47 mit dem Steuerhebel durch das Seil 49 und der andere Hebel durch das Seil 50 mit dem Steuerhebel 36 verbunden ist. Mit dem, Doppelnocken 43 arbeiten zwei ähnliche Winkelhebel 51, 52 zusammen, von denen der Hebel 51 (Abb. 4) durch das Seil 53 mit dem Steuerhebel 36 und der Hebel 52 durch das Seil 54 mit dem Steuerhebel 37 verbunden ist. In Abb. 2 sind sämtliche der genannten Winkelhebel 47, 4S 12c und 51, 52 im Schnitt dargestellt. Die Winkelhebel 47 und 48 sind auf einer parallel zur
Welle ι liegenden Achse 55 an dem 'Lagerrahmen 50 der Einrichtung gelagert, während die Winkelhebel 51, 52 auf einer ähnlich angeordneten Achse 56 sitzen. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Dreht sich die Welle 1 in der Pfeilrichtung α und sind die Flügel 4 in der in Abbildung gezeigten Lage, so wird das Gehäuse 5 und demzufolge auch die Welle 2 in der bekannten Weise durch Vermittlung des pulverförmigen Materials angetrieben. Soll nun die "Kupplung durch Zurückziehen der Flügel ausgerückt werden, so muß der Steuerhebel 37 umgelegt werden. Dadurch werden die Seile 32, 49 und 54 angezogen. Das Seil 32 drückt die Bremsbacken 27 gegen den Bremsring 25, während die Seile 49 und 5.4 die Hebel 47 und 52 nach innen gegen die Welle hin bewegen. Entsprechend der Drehung der Welle 1 dreht sich auch der Ring 41, der die Nocken 42, 43 trägt, bis er durch Ausstoßen des Anschlages 44 gegen den Anschlag 46 angehalten wird. (Abb. 4). In dieser Lage ist der Nocken 43 in. seiner wirksamen Lage. Durch das Abbremsen des Ringes 25 wird die Büchse 22 und mit ihr der Zahnkranz 21 gehindert, sich zu drehen. Die Zahnräder 17, 18, die in diesen Zahnkranz 21 eingreifen und mit der Welle I umlaufen, werden dadurch gezwungen, sich um ihre eigene. Achse, dem in Abb. 4 eingezeichneten Pfeil entsprechend, zu drehen. Andererseits versetzen sie auch die Nabe 20 in Drehung, jedoch ist diese Drehung von keiner Bedeutung. Die mit den Achsen 13, 14 verbundenen Schnecken 11, 12 treiben die Schneckenräder 8, 9 so an, daß die Büchsen -io mit den Flügeln 4 sich nach innen bewegen. Durch die Verdrehung der Achsen 13, 14 schrauben sie sich durch ihre Gewinde 15, 16 nach außen (in Abb. 2 nach rechts). Diese Bewegung bringt die Büchse 38 mit dem Steuerring 41 zusammen, bis der Nocken 43 dieses Ringes den nach innen stehenden Hebel 52 auswärts bewegt. Dies geschieht, bevor die Flügel 4 am inneren Ende der Führungen 70 anlangen. Der nach auswärts bewegte Hebel 52 zieht an dem Seil und bewegt den Steuerhebel 37 in seine Anfangslage, zurück. Dadurch wird die Bremse 27 gelöst und der Hebel 47 in seine unwirksame Lage zurückgehen. Das Lösen der Bremse 27 hat den Stillstand der Büchse 22 zur Folge, so daß die Zahnräder 17,18 sich nicht mehr um ihre Achse drehen und damit die Einwärtsbewegung der Flügel aufhört. Auf diese Weise wird die Einwärtsbewegung der Flügel in einer bestimmten Lage unterbrochen, so daß keine Beschädigung der Kupplungsteile ein- j treten kann. Nach Vollendung der Steuer- j bewegung bleiben die Flügel in ihrer zurückgezogenen Lage. Die Achsen Ί3, 14 mit der Büchse 38 und dem Steuerring 41 nehmen dann ihre äußerste Lage nach rechts hin ein. < Eine Kraftübertragung auf die Welle 2 findet dann nicht statt.
Wünscht man jedoch die Kupplung einzurücken, wobei angenommen sei, daß sich die Welle 1 immer in der Pfeilrichtung a weiter' dreht, so muß der Steuerhebel 36 umgelegt werden, was ein Anziehen der Bremse 26 und damit ein Festlegen der Nabe 20 mit ihrem Zahnkranz 19 zur Folge hat. Zu gleicher Zeit werden die Seile 50 und 53 angezogen und damit die Hebel 48 und 51 nach innen verschwenkt. Die Zahnräder 17, 18 drehen sich nun um ihre Achsen in entgegengesetzter Richtung wie vorher. Dadurch werden die Schneckenräder so angetrieben, 8( daß sich die Flügel nach außen bewegen. Zu gleicher Zeit schrauben sich die Achsen nach innen (nach links), bis der Nocken 43 bei Erreichung der innersten Lage mit dem Hebel 51 in Berührung kommt, ihn nach 8s außen drückt und dadurch das Seil 53 anzieht und den Hebel 36 in seine Normallage überführt, wobei die Bremsung des Zahnkranzes 19 und damit die Auswärtsbewegung der Flügel unterbrochen wird. Dies geschieht, bevor die Flügel den Innenumfang der Trommel 5 erreichen, so daß auch in diesem Fall keine Beschädigung der Teile eintreten kann. Die Kupplung ist dann im eingerückten Zustand.
Bei Annahme, daß sich die Welle 1 in der Richtung des Pfeiles b dreht und die Flügel sich nach innen bewegen, muß der Steuerhebel 36 umgelegt werden; wenn man jedoch wünscht, die Flügel nach außen zu bewegen, dann muß der Steuerhebel 37 umgelegt werden. Die weitere Wirkungsweise der Einrichtung ergibt sich dann ohne weiteres aus der vorhergehenden Beschreibung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Pulverschlupfkupplung mit einem in .einer Gehäusetrommel drehbar gelagerten Flügelrad, dessen Flügel mittels eines Schneckengetriebes radial verstellt wer- »0 den, dadurch gekennzeichnet, daß die die Flügel radial verstellenden Schneckenräder (8, 9) durch Schnecken (11, 12) von verlängerten Achsen (13, 14) eines auf der treibenden Welle sitzenden Planeten- "5 rädergetriebes (17, 18, 19, 21) angetrieben werden, wobei aber die verlängerten Achsen (13, 14) mittels Gewinde (15, 16) in der Flügelradnabe (3) axial verschoben werden und dadurch einen auf einer mit der treibenden Welle (r) umlaufenden, mit den Achsen (13, 14) verbundenen
    Büchse (38)' lose drehbar gelagerten, von dieser in beiden Drehrichtungen durch Reibung mitgenommenen Steuerring (41) axial verschieben, der mit zwei Anschlägen (44, 45) versehen ist, die zur Begrenzung der Drehbewegung nach beiden Richtungen mit einem festen Anschlag (46) zusammenwirken, und der zwei sich gegenüberliegende, über seine ganze axiale Breite sich erstreckende und von der Mitte nach den Seiten zu abfallende Steuernocken (42, 43) trägt, die bei der axialen Verschiebung in der einen oder anderen Richtung auf Hebel (47, 51 bzw. 48, 52) wirken, wodurch selbsttätig durch Handhebel (36, 37) bedienbare Bremseinrichtungen (26, 27) gelöst werden, von denen die eine (26) auf das innere Sonnenrad (19) und die andere Bremseinrichtung (27) auf das äußere Sonnenrad (21) des Planetenrädergetriebes (17, 18, 19, 21) wirken.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEP63135D 1930-05-27 1931-05-27 Pulverschlupfkupplung mit einem in einer Gehaeusetrommel drehbar gelagerten Fluegelrad, dessen Fluegel mittels eines Schneckengetriebes radial verstellt werden Expired DE607498C (de)

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