DE615516C - Elektrische Feuermeldeanlage mit durch eine gemeinsame Ring- oder Schleifenleitung mit einer Zentrale verbundenen Meldestellen - Google Patents

Elektrische Feuermeldeanlage mit durch eine gemeinsame Ring- oder Schleifenleitung mit einer Zentrale verbundenen Meldestellen

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DE615516C
DE615516C DEL64909D DEL0064909D DE615516C DE 615516 C DE615516 C DE 615516C DE L64909 D DEL64909 D DE L64909D DE L0064909 D DEL0064909 D DE L0064909D DE 615516 C DE615516 C DE 615516C
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control center
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/02Monitoring continuously signalling or alarm systems
    • G08B29/06Monitoring of the line circuits, e.g. signalling of line faults

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fire Alarms (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Feuermeldeanlage, bei welcher die Meldestellen durch eine gemeinsame Ringoder Schleifenleitung mit einer Zentrale verbunden sind. Die Alarmgabe von Seiten der Melder erfolgt durch Aussenden bestimmter Stromstoßreihen, wodurch in der Zentrale Feuermeldeeinrichtungen (Wähler) betätigt werden und so die Nummer des alarmierenden Melders in der Zentrale angezeigt wird. Die Wähler müssen sofort nach Beendigung einer Meldung zwecks Bereitstellung zur Aufnahme weiterer Meldungen in die Ruhelage zurückgeführt werden. Die Möglichkeit, gleichzeitig und voneinander unabhängig mehrere Meldungen von einer Gruppe von Meldestellen optisch anzeigen zu können, ließ sich bisher nur in Anlagen erreichen, bei welchen jede Meldestelle durch
ao eine besondere Leitung mit der Zentrale verbunden ist. Eine derartige Anordnung kommt aber nur infolge des erheblichen Aufwandes an Leitungsmaterial für Netze kleineren Umf anges in Frage.
Die Erfindung hat nun zum Gegenstand, die obenerwähnte Anordnung, nämlich gleichzeitig und voneinander unabhängig mehrere Meldungen aus einer Gruppe von Meldestellen optisch anzeigen zu können, auch für Anlagen größeren Umfanges mit gemeinsamen Ring- oder Schleifenleitungen in einfacher und betriebssicherer Weise auszuführen.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß durch den Abfall eines an sich bekannten Verzögerungsrelais über ein die Fortschaltung des Schrittschaltwerks in die Ruhestellung einleitendes Relais sowohl die Auslösung des Schrittschaltwerks zwecks Zurückführung in die Ruhestellung als auch die Einschaltung eines den gezogenen Melder kennzeichnenden Signals bewirkt wird, welches sich unabhängig vom Schrittschaltwerk in einem Haltestromkreis erregt hält, derart, daß beliebig viele Meldungen hintereinander aufgenommen und. zusammen nebeneinander aufrechterhalten werden können.
Es sind bereits elektrische Feuermeldean*· lagen mit durch eine gemeinsame Ring- oder Schleifenleitung mit einer Zentrale verbundenen Meldestellen bekanntgeworden, bei deren Betätigung der gezogene Melder eine Stromstoßreihe abgibt, durch die in der Zentrale ein Schrittschaltwerk eingestellt wird, welches entsprechend seiner Einstellung ein dem gezogenen Melder zugeordnetes Signal betätigt und nach Eingang einer Meldung selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurückgestellt wird. Dies wurde durch ein Verzögerungsrelais bewirkt, welches nach Beendigung der von einem Melder abgegebenen Stromstoßreihe abfiel. Bei den bekanntgewordenen Anlagen dieser Art war es trotzdem nicht möglich, beliebig viele Meldungen hintereinander aufzunehmen und zusammen
nebeneinander aufrechtzuerhalten. Denn entweder wurde beim Abfall des Verzögerungsrelais durch die Auslösung des Schrittschaltwerks gleichzeitig das eingeschaltete Signal sofort wieder gelöscht, oder es wurde nach Eingang der Meldung nur das die Meldungen aufnehmende Schaltwerk (Speicherwähler) selbsttätig ausgelöst, während die die Meldung an die Anzeigemittel weitergebenden Abgreiferwähler eingestellt blieben.
In der Abbildung ist der Stromlauf für eine Ausführung einer elektrischen Feuermeldeanlage nach der Erfindung schematisch dargestellt. Die Melder einer Gruppe liegen in Hintereinanderschaltung mit der Wicklung des Linienmagneten LR in einer von der Batterie B gespeisten Ringleitung SS. Bei normaler Betätigung, beispielsweise des Melders M, läßt der Linienelektromagnet LR, so oft der Linienstrom der entsendeten Nummer entsprechend unterbrochen wird, seinen Anker los und legt mit dem von ihm gesteuerten Kontakt Ir den Pluspol der Stromquelle an die Leitung^ die in Verzweigung über die Wicklung des Transportmagneten TM, über das mit Abfallverzögerung arbeitende Relais V sowie endlich über das Relais Di? zum Minuspol führt. Das letztgenannte Relais DR, welches eine auf normale, verhältnismäßig kurzzeitige Unterbrechungen nicht ansprechende Einstellung, also eine Anzugsverzögerung erhält, kommt nur für den Störungsbetrieb, der weiter unten beschrieben wird, zur Geltung. Das Relais V zieht gleich zu Beginn der ersten Unterbrechung des Linienstromes seinen Anker an, wobei die Ankeranziehung infolge der verzögernden Wirkung des Relais während der Dauer der Stromstoßreihe alle kurz dauernden Schlie-4.0 ßungen des Linienstromes bzw. Öffnungen seines eigenen Stromkreises überdauert, so daß die Kontakte V1, vä und ^3 während der Stromstoßgebung umgelegt bleiben. - Der Transportmagnet TM dagegen steuert entsprechend der Anzahl der Linienstromunterbrechungen die Kontaktarme K1 und K-, schrittweise auf den der Nummer des Melders JIi zugeordneten Kontakt.
Erst sobald nach Beendigung der Linien-Stromunterbrechungen wieder ein länger dauernder Stromstoß über LR eintritt, fällt der Anker des Verzögerungsrelais V ab. Sein zurückfallender Kontakt vs legt dadurch den Pluspol über den vom Anker des Relais RR gesteuerten Kontakt ττ2 an den Schalthebel Ks des Schrittschaltwerkes, so daß das Halterelais HR die entsprechende Glühlampe L oder ein ähnliches Schauzeichen, das den betätigten Melder dauernd kennzeichnet, einschaltet. Gleichzeitig wird durch den Kontakt v, der Minuspol über das Relais RR, den Kontaktarm K1 und den betreffenden, an den Pluspol angeschlossenen Kontakt geschaltet, so daß Relais RR seinen Anker anzieht und sein Kontakt rr2 geöffnet, rr± dagegen umgeschaltet wird.
Durch die Umschaltung des letzteren Kontaktes wird der Transportmagnet TM des Schrittschaltwerkes, der einerseits an Minuspol liegt, an' den Pluspol gelegt, zieht infolge dieses Stromschlusses seinen Anker an und schließt den Kontakt im, wodurch der Stromschluß für das einerseits am Minuspol HegendeRelais UR bewirkt wird. Das Relais UR zieht seinen Anker an, und der dadurch gesteuerte Kontakt ur trennt den Pluspol von der Zuleitung zum Transportmagneten TM über den Kontakt rt\ ab. Hierdurch gelangt wieder der Kontakt fm in die Ruhestellung und unterbricht wieder den Stromkreis des Relais UR. Der Transportmagnet TM und das Relais UR schalten sich auf diese Weise gegenseitig ein und steuern so selbsttätig die Kontaktarme K1 und Ks des Schrittschaltwerkes fortlaufend in derselben Richtung weiter, bis sie wieder ihre Ruhestellung erreicht haben, in welcher K1 nicht mehr mit dem Pluspol in Verbindung steht; dadur'ch erhält auch das Relais RR keinen Strom mehr, sein Anker fällt ab, und der von ihm gesteuerte Kontakt JT1 trennt den Transportmagneten TM von dem Pluspol ab. Auf diese Weise ist die Anzeigevorrichtung sofort nach dem Anzeigen der ersten Meldung zur Entgegennahme weiterer Meldungen betriebsbereit, während das jeden Melder kennzeichnende Schauzeichen L durch das Halterelais HR so lange sichtbar bleibt, bis es für sich oder mit inzwischen zur Einschaltung gebrachten weiteren Schauzeichen gemeinsam abgestellt wird.
Wenn im Störungsfalle, z. B. infolge eines Drahtbruches, in der Ringleitung oder aus anderer Ursache der Linienelektromagnet LR seinen Anker dauernd fallen läßt, legt der Kontakt Ir den Pluspol an die Leitung x. Der Transportmagnet des Schrittschaltwerkes erhält einen Stromstoß, und die Kontaktarme ku kz machen einen Schritt. Gleichzeitig zieht in diesem Falle das Relais DR nach Ab- no lauf seiner vorgeschriebenen Anzugsverzögerung seinen Anker an, indem es im Stromkreise über Kontakt Ir mit dem Pluspol verbunden ist. Die Kontakte drt und dr2 werden umgelegt, wobei der letztere Kontakt den ng Minuspol an den mit dem Pluspol verbundenen Wecker DW legt. Das Ertönen dieses Weckers zeigt der Schaltungsstelle den Drahtbruch an, worauf der Schalter Sch von Hand aus der Stellung 1 in die Stellung 2 umgelegt wird. Bei Drahtbruch der Ringleitung an einer Stelle arbeiten in bekannter
Weise die Melder nicht mehr mit Ruhe-, sondern mit Arbeitsstrom.
Sobald in diesem Falle durch Ziehen eines Melders die Kontaktfedern a, b den isolierten Teil des Typenrades verlassen und mit dem Teil d in Berührung kommen, erfolgt eine Erregung des Relais LR über die eine Wicklung und die eine Hälfte der Batterie B. Der Kontakt Ir wird entsprechend oft der
ίο Anzahl der abgegebenen Stromstöße umgelegt und hierdurch die Anzeigung der Meldung in der angeführten Weise bewerkstelligt. Durch das Umlegen des Schalters Sch in die Stellung 2 werden die Leitungen χ und y vertauscht, so daß, obwohl nun das Relais Li? nicht mit Ruhestrom, sondern mit Arbeitsstrom arbeitet, trotzdem der Kontakt Ir wieder wie in normalem Zustand den Pluspol mit der Leitung χ bei Betätigung eines Melders verbindet. Im übrigen bleibt die ganze bisher erwähnte Arbeitsweise der Anordnung bestehen.
Sobald die Störungsunterbrechung der Ringleitung behoben ist und in dieser wieder* der Ruhestrom fließt, wird der Kontakt Ir vom Linienelektromagneten LR wieder dauernd angezogen und schaltet so das Relais DR von neuem ein. Letzteres zieht nach der ihm zukommenden Anzugsverzögerung seinen Anker an und schaltet das Weckersignal DW ein. Dieses macht die Schaltungsstelle darauf aufmerksam, daß die Ringleitung wiederhergestellt ist, worauf der Beamte den Schalter Sch von der Lage 2 wieder in seine normaleLagei bringt. Der Wecker hört auf zu ertönen, und die Anlage ist wieder auf Ruhestrombetrieb geschaltet,
Da bei Eintritt eines Drahtbruches der Transportmagnet TM erregt wird, indem der Anker Ir des Linienrelais LR abfällt und mit seinem Pluspol sich dauernd an die Leitung χ anlegt, so bewirkt dies ein Weiterschalten des Schrittschaltwerkes aus der Ruhestellung um einen Schritt bis auf den jeweils zweiten Kontakt der beiden Kantaktreihen von K1 und K2- Die Empfangseinrichtung befindet sich daher für die Entgegennahme von Meldungen nicht mehr in der Ruhestellung. Um sie durch die bei Drahtbruch erforderliche Umschaltung von Ruhe- auf Arbeitsstrombetrieb, auch zugleich für den Einlauf weiterer Signale wieder in die Ruhestellung zurückzuführen, muß der zweite Kontakt der Kontaktreihe von K1 durch die Umschaltung an den Pluspol der Batterie gelegt werden. Da nach erfolgtem Drahtbruch der Arm K1 sich auf diesem Kontakt bereits befindet, so wird durch die Umstellung des Schalters Sch von Rühestrom auf Arbeitsstrom der Anlage, also von der ausgezogen gezeichneten Stellung in der Abbildung in die gestrichelt gezeichnete, ein Stromstoß eingeleitet, der das Schaltwerk «>n dem zweiten Kontakten der beiden Kontaktreihen auf die dritten weiterschaltet und dabei folgenden Verlauf nimmt: Pluspol, Anker Ir (gestrichelt), Leitung x, gestrichelter Stromweg des Schalters Sch, Ruhekontakt V1, 2. Kontakt der Kontaktreihe von K1, ArInA1, RR, RuhekontaktV2, minus. Dader dritte Kontakt und die weiteren Kontakte von K1 alle mit dem Pluspol in Verbindung stehen, so wird die weitere Zurückbewegung des Schaltwerkes in die Ruhelage in der bereits beschriebenen Weise bewirkt. Der Kontakt V1 hat die Aufgabe, beim normalen Betrieb der Anlage während der Abgabe der die Einstellung des Schrittschaltwerkes bewirkenden Stromimpulse die Wirkung des an Ir liegenden Pluspoles, die sich störend bemerkbar machen würde, aufzuheben. Zu diesem Zweck wird dieser Kontakt V1 durch das Relais V mit Abfallverzögerung des Ankers, der während der raschen Einstellstromimpulse angezogen bleibt, bei der Einschaltung des-Schrittschaltwerkes unterbrochen, wodurch der Pluspol von dem zweiten Kontakt von K1 weggenommen wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Elektrische Feuermeldeanlage mit durch eine gemeinsame Ring- oder Schleifenleitung mit einer Zentrale verbundenen Meldestellen, bei deren Betätigung der gezogene Melder eine Stromstoßreihe abgibt, durch die in der Zentrale ein Schrittschaltwerk eingestellt wird, welches entsprechend seiner Einstellung ein dem gezogenen Melder zugeordnetes Signal betätigt und nach Eingang einer Meldung selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurückgestellt wird, und mit eineni Verzögerungsrelais, welches nach Beendigung der von einem Melder abgegebenen Stromstoßreihe abfällt, dadurch gekennzeichnet, daß durch das abgefallene Verzögerungsrelais (V) über ein die Fortschaltung des Schrittschaltwerkes (K1, K2) in die Ruhestellung einleitendes Relais (RR) sowohl die Auslösung des Schrittschaltwerkes (K1, K2) zwecks Zurjickführung in die Ruhestellung als auch die Einschaltung eines den gezogenen Melder kennzeichnenden Signals bewirkt wird, welches sich unabhängig vom Schrittschaltwerk in einem Haltestromkreis (+, hr, L bzw. HR1 Taste, —) erregt hält, derart, daß beliebig viele Meldungen hintereinander aufgenommenen und zusammen nebeneinander aufrechterhalten werden können.
  2. 2. Elektrische Feuermeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    eine Schalteinrichtung {DR), welche durch die von einem Melder abgegebenen Stromstöße bei normalem Zustand der Alarmschleife unwirksam bleibt, bei einer eintretenden längeren Unterbrechung der Alarmschleife (z. B. Drahtbruch) in Wirkung gesetzt wird und ein für diesen Zweck vorgesehenes Signal (DW) in der Zentrale einschaltet.
  3. 3. Elektrische Feuermeldeanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer z. B. durch Drahtbruch entstandenen Unterbrechung der Alarmschleife durch Betätigung eines Schalters (Sch) Schaltvorgänge (Vertauschen von Leitungen χ und y) hervorgerufen werden, die, bei in diesem Falle mit Arbeitsstrom arbeitendem Melder, einen normalen Verlauf des Anzeigens in der Zentrale ermöglichen.
  4. 4. Elektrische Feuermeldeanlage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wiederherstellung des normalen Ruhezustandes der Alarmschleife (.9) dieses durch letzterer zugeordnete Sdhalteiiiniridhtang- (LR, Axheitskointakt Ir) in der Zentrale durch Wiedereinschalten des Signals (DW) angezeigt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL64909D 1926-01-20 1926-01-20 Elektrische Feuermeldeanlage mit durch eine gemeinsame Ring- oder Schleifenleitung mit einer Zentrale verbundenen Meldestellen Expired DE615516C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624679A1 (de) * 1986-07-22 1988-02-04 Dieter Beikirch Mehrere im ringverband angeordnete an eine meldeempfangszentrale angeschlossene melderstelle
WO2014059959A1 (de) 2012-10-15 2014-04-24 Telesystems Thorwarth Gmbh Anordnung zur überwachung und brandfrühsterkennung für mehrere brand- und/oder explosionsgefährdete gefässe und/oder gehäuse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624679A1 (de) * 1986-07-22 1988-02-04 Dieter Beikirch Mehrere im ringverband angeordnete an eine meldeempfangszentrale angeschlossene melderstelle
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