DE618485C - Zahnradpumpe - Google Patents

Zahnradpumpe

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DE618485C
DE618485C DER90178D DER0090178D DE618485C DE 618485 C DE618485 C DE 618485C DE R90178 D DER90178 D DE R90178D DE R0090178 D DER0090178 D DE R0090178D DE 618485 C DE618485 C DE 618485C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/12Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C2/14Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04C2/12Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C2/14Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F04C2/18Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with similar tooth forms

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Description

  • Zahnradpumpe Es gibt Zahnradpumpen, bei denen die Treibwelle zum Antrieb der Förderzahnräder unmittelbar in dem Pumpengehäuse gelagert ist. Man hat auch bereits Zahnradpumpen vorgeschlagen, die aus einem die Zahnräder enthaltenden Pumpengehäuse und einem davon lösbaren Antriebskopf bestehen, der eine mit einem der Zahnräder gekuppelte Treibwelle enthält. Bei allen diesen Ausführungen hat man das Pumpengehäuse oder einen Teil davon zugleich auch als Halter für die Pumpe ausgebildet. Solche Zahnradpumpen haben den Nachteil, daß bei Betriebsstörungen die gesamte Pumpe ausgebaut und gegebenenfalls ausgewechselt werden muß. Das ist besonders für Spinnereibetriebe nachteilig, weil beim Auswechseln der Pumpe das Spinnfilter ausläuft. Es ist daher erwünscht, die Pumpe sö einzurichten, daß ihre Hauptteile möglichst schnell und unabhängig voneinander ausgewechselt werden können.
  • Diese Aufgabe liegt der vorliegenden Erfindung zugrunde. Sie betrifft eine besonders für Spinnereien geeignete Zahnradpumpe, die erfindungsgemäß einen von umlaufenden Getriebeteilen unberührten Pumpenhalter enthält, an dem auf der einen Seite ein Antriebskopf und auf der anderen Seite das die Zahnräder enthaltende Pumpengebäuse gelagert und befestigt sind. Diese Ausführung gestattet es, bei Betriebsstörungen den Antriebskopf ohne Lösung der beiden anderen Hauptteile auszuwechseln und somit die Dauer der Betriebsunterbrechung erheblich zu verringern. Da der Pumpenhalter trotz Durchführung der Treibwelle von umlaufenden Getriebeteilen unberührt bleibt, unterliegt er keiner Abnutzung, bedarf daher also keines Ersatzes und kann bei entsprechender Lage des gesamten Aggregats ständig an der für die Zahnradpumpe vorgesehenen Stelle befestigt bleiben. Für die Erneuerung der Pumpe brauchen lediglich das Pumpengehäuse und der Antriebskopf ersetzt zu werden.
  • Um sowohl den Pumpenhalter als auch den Antriebskopf gegen Berührung mit der starke Korrosionswirkungen hervorrufenden Viscoseflüssigkeit zu schützen, wird der als eine die Treibwelle enthaltende Büchse ausgebildete Antriebskopf zweckmäßig so ausgeführt, daß die Büchse den Pumpenhalter durchragt und mit ihrem inneren Ende einen Dichtungsring abdichtend gegen das Pumpengehäuse drückt. Die Abdichtung kann noch dadurch vervollkommnet werden, daß die Welle des angetriebenen Förderzahnrades der Pumpe einen der Kupplung mit der Antriebswelle dienenden, flanschartig über das Pumpengehäuse greifenden Bund erhält, der zugleich den Axialdruck aufnimmt, und daß der Dichtungsring so bemessen wird, daß er quer zum Dichtungsring innen an diesem Bund und außen an dem Pumpenhalter abdichtend anliegt. Der Dichtungsring sorgt dann im Verein mit der flanschartigen Ausführung des Wellenbundes zugleich auch beim Herausnehmen des Antriebskopfes für eine Abdichtung zwischen dem Pumpenhalter und dem Pumpengehäuse, so daß die Viscoseflüssigkeit nicht herausfließen kann und keine Entleerung der Pumpe eintritt. -Um das Nachsehen und Auswechseln des Antriebskopfes zu beschleunigen, wird er zweckmäßig so ausgebildet, daß er als Ganzes ohne Lösung verlierbarer Einzelteile von dem Pumpenhalter abnehmbar ist. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, die Verbindungsmittel zur Befestigung der den Antriebskopf aufnehmenden Büchse an dem Pumpenhalter an einer von dem aufgesetzten Treibrad unberührten Stelle der Büchse anzuordnen. Vorteilhaft kann beispielsweise der in den Pumpenhalter hineinragende Schaft der Büchse, in welcher die Treibwelle gelagert ist, mit -einem Gewinde versehen oder als Bajonett- oder Steckverschluß ausgebildet sein. Um beim Auswechseln des Pumpengehäuses bzw. des Antriebskopfes ferner den Verlust von Einzelteilen zu vermeiden und die dafür notwendigen Handhabungen cu beschleunigen, wird zweckmäßig die Feder, welche den axialen Dichtungsdruck der Treibwelle des Antriebskopfes vermittelt, mittels des äußeren. Endes der Treibvdelle am Antriebskopf befestigt. Diese Ausführung hat zugleich gegenüber ihrer Unterbringung in der Wellenkupplung die weiteren Vorteile, daß Axialdrücke auf das Vorderzahnrad vermieden werden und die Feder zudem hinreichend groß gemacht werden kann, um einen starken Dichtungsdruck 'auszuüben.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel für die Ausführung der Erfindung in-Fig. i die Vorderansicht einer Zahnradpumpe nach der Erfindung in teilweisem Schnitt, in Fig.2 einen Grundriß der Pumpe.
  • Die erfindungsgemäße Zahnradpumpe enthält einen Pumpenhalter i, an dem von unten her das Pumpengehäuse und von oben her der Antriebskopf gelagert ist. Der Antriebskopf enthält die Treibwelle 2, die in einer Büchse 3 gelagert ist. Die Büchse 3 ragt über die ganze Länge der Treibwelle 2 in den Pumpenhalter i hinein. Ein am unteren Ende der Treibwelle 2 befindlicher, kegelförmiger Bund q. wird mittels einer Bandfeder' 5, die bei 5a an einem Zapfen 17 der Treibwelle ge# lagert ist, abdichtend gegen eine kegelförmige Einsenkung der Büchse 3 gepreßt. Die Büchse 3 besitzt an ihrem in den Pumpenhalter i hineinragenden Schaft ein Gewinde 6, durch welches sie mit aem Pumpenhalter verschraubt ist. Dieser in den Pumpenhalter hineinragende Schaft der Büchse 3 drückt mit seinem inneren Ende - auf einen elastischen Dichtungsring 7. Eine zusätzliche Dichtung zwischen dem Antriebskopf und dem Pumpenhalter wird durch eine unter dem Flansth des Antriebskopfes befindliche Dichtung 8 hergestellt.
  • Die Treibwelle 2 wird durch das Stirnrad 9 angetrieben, das auf dem nach außen ragenden, Schaft der Büchse 3 gelagert und in einer im Querschnitt halbkreisförmigen Rille i o der Büchse mittels Kugeln i i fixiert ist, die in radialer Richtung mittels Madenschrauben 12 gesichert sind. Mit der Nabe 13 des Stirnrades 9 ist eine Scheibe 14. durch Schrauben 15 befestigt, die in der Mitte eine rechteckige öffnung 16 zum Durchlaß des rechteckigen Zapfens 17 der Treibwelle 2 besitzt und somit als Mitnehmer wirkt. Zur Erreichung einer zusätzlichen Abdichtung zwischen der Treibwelle 2 und der Büchse 3 ist die Büchse im Innern bei 18 ausgehöhlt und mit einer Dichtung versehen. Als Dichtung wird zweckmäßig eine Fettschnur benutzt, für deren Einbringung die Büchse mit einem Längsschlitz i g und auf der gegenüberliegenden Wand mit einem Loch 21, die Treibwelle mit einem Loch 20 versehen ist. Die an einem Ende mit einem Knoten o. dgl. versehene Fettschnur wird durch das Loch 21, die Bohrung 20 und den Schlitz i9 gefädelt, so daß das Knotenende der Schnur zwar durch das Loch 21 hindurchragt, vor der Bohrung 2o aber einen Halt findet. Durch Drehen der Treibwelle 2 wird bei gleichzeitiger Axialverschiebung innerhalb des Schlitzes ig die Schnur an der Treibwelle aufgewickelt, bis der Hohlraum 18 dichtend ausgefüllt ist. Die Schnur wird dann abgeschnitten.
  • Das Pumpengehäuse besteht aus zusammenpassenden Platten 27, 28, 29 und 3o, zwischen denen die Förderzahnräder 25 gelagert sind. Die Förderzahnräder 25 sind , durch Mitnehmer 22 mit ihren Wellen 23, 24 verbunden. Die Welle 24 ist mit ihren Stirnenden an Dichtungen 26 gelagert, die an konvexen Grundflächen anliegen und sowohl das Herauslaufen der Viscöseflüssigkeit als auch eine Abnutzung der beiderseitigen Stirnflächen verhindern. Die Welle 23 ist an ihrem unteren Ende in der gleichen Weise gelagert, greift jedoch mit ihrem oberen Ende mittels eines den Kupplungsschlitz enthaltenden Bundes 23' flanschartig über das Pumpengehäuse 3o. Der Bund 23' stellt daher an dem Pumpengehäuse eine Plandichtung her. Der Dichtungsring 7 ist so bemessen, daß er beim Einschrauben des Antriebskopfes nicht nur gegen das Pumpengehäuse 30, sondern auch in Querrichtung gegen den Pumpenhalter i und gegen den Bund 23' gedrückt wird. Besteht der Dichtungsring 7 aus elastischem Stoff, so .kann er mit Vorspannung aufgezogen werden, so. daß er das Pumpengehäuse gegen den Pumpenhalter und den Antriebskopf auch dann abdichtet, wenn der Antriebskopf herausgezogen wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zahnradpumpe, besonders für den Spinnereibetrieb, mit einem die Zahnräder enthaltenden Pumpengehäuse und einem davon lösbaren Antriebskopf, der die mit einem der Zahnräder gekuppelte Treibwelle enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe außer dem Pumpengehäuse und dem Antriebskopf einen von umlaufenden Getriebeteilen unberührten Pumpenhalter (i) enthält, an dem das Pumpengehäuse (23 bis 3o) auf der einen Seite und der Antriebskopf (2, 3, 9) auf der anderen Seite befestigt sind.
  2. 2. Zahnradpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der als eine in den Pumpenhalter hineinragende Büchse (3) ausgebildete, die Treibwelle (2) und das Treibrad (9) tragende Antriebskopf den Pumpenhalter durchragt und, mit seinem inneren Ende eine Dichtung (7) abdichtend, gegen das Pumpengehäuse (30) drückt.
  3. 3. Zahnradpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,' daß die zwischen dem Antriebskopf (3) und dem Pumpengehäuse (3o) befiridliche Dichtung (7) quer zum Dichtungsdruck auch an dem Pumpenhalter (i) und an dem flanschartig über das Pumpengehäuse (30) greifenden Bund (23') der Welle des angetriebenen Förderzahnrades abdichtend anliegt. q..
  4. Zahnradpumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel'(6) zur Befestigung der in den Pumpenhalter hineinragenden Büchse (3) des Antriebskopfes an dem Pumpenhalter (r) an einer von dem aufgesetzten Treibrad (.9) unberührten Stelle der Büchse (3) angeordnet sind.
  5. 5. Zahnradpumpe nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die den axialen Dichtungsdruck der Treibwelle (2) vermittelnde Feder (5) mittels des äußeren Endes (17) der Treibwelle am Antriebskopf befestigt ist.
DER90178D 1934-03-17 1934-03-17 Zahnradpumpe Expired DE618485C (de)

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