DE648190C - Waermeuebergangsflaeche - Google Patents
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Classifications
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Description
Man hat bereits vorgeschlagen, Wärmeübergangsflächen mit Vorsprüngen verschiedener
Art zu versehen, um eine Steigerung der Wärmeübergangsleis tung zu erreichen. Ins besondere
hat man zu diesem Zweck Wärmeübergangsflächen bereits mit buhnen- oder leistenförmigen Vorsprüngen ausgestattet, die
quer zur Strömungsrichtung verlaufen. Wenn die Strömung über diese Buhnen hinweggleitet,
wird sie für einen kurzen Augenblick von der Wärmeübergangsfläche abgehoben, so daß also ihr Berührungsweg mit der Fläche
. unterbrochen wird.
Ferner hat man die Vorsprünge einer Wärmeübergangsfläche auch bereits in Form
von Zapfen, Nadeln o. dgl. ausgebildet, zwischen denen die Strömung hindurchgeht.
Erfindungsgemäß wird die Anordnung der bekannten Ablenkbuhnen mit den ebenfalls
ao bekannten Zapfen oder Nadeln vereinigt. An Stelle der Zapfen können auch abweichend
gestaltete einzelne Vorsprünge, z. B. kurze rippenförmige Vor Sprünge (mit Unterbrechungen
versehene Rippen), Verwendung finden.
Diese besondere Ausbildung der Vorsprünge bietet den Vorteil, daß die Unterbrechung des
Berührungsweges der an der Wärmeübergangsfläche entlang fließenden Strömung nicht
nur an den vorstehenden Zapfen, zwischen denen die Strömung hindurchgeht, sondern
auch nochmals auf der Grundfläche erfolgt.
Von dieser wiederholten Unterbrechung des Berührungsweges hängt aber die Strömung
der den Wärmeübergang behindernden Grenzschicht ab, so daß durch die neue Ausgestaltung
der Vorsprunge eine wesentliche Verbesserung des Wärmeübergangs erzielt wird.
Zwischen den erfindungsgemäß angeordneten Nadeln, Zapfen oder unterbrochenen Rippen
können noch weitere in Strömun.gsriichtuin|g verlaufende flossenartige Vorsprunge ange- ordnet
sein, so daß die Vorsprünge etwa die Form von buhn- oder leistenbesetzten Langrippen
erhalten. Die leistenförmigen Vorsprünge der Grundwand können auch ringwallförmig
oder auch sich kreuzend ausgebildet werden. Dabei werden die Zapfen oder Nadeln an den Kreuzungsstellen der Vorsprünge
angeordnet. Falls die quer zur Strömungsrichtung verlaufenden Buhnen auf beiden Seiten der Wärmeübergangsfläche angeordnet
sind, werden sie zweckmäßig zwecks Erhöhung der Festigkeit der Wand gegeneinander
versetzt. Ebenso können auch die in der Längsrichtung der Strömung vorgesehenen
Vorsprünge gegeneinander versetzt angeordnet sein, um die Durchmischung kälterer und ·
wärmerer Teile des fließenden Stoffes zu begünstigen und die Verschmutzung der Vorsprünge
zu verringern.
In der Praxis hat sich die Einhaltung gewisser Abmessungen" der Abstände der Vor-
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sprünge, ihrer Stärke und Länge als -zweckmäßig
erwiesen.
Vorteilhaft gibt man den aus der Grundwand herausragenden leistenförmigen Vor-Sprüngen
eine Höhe von höchstens 40 mm oder weniger und ordnet sie in der Strqmungsrichtung
wie quer zu derselben gesehen in Abständen von höchstens 100 mm voneinander
an. Die Buhnen werden im übrigen so gestaltet, daß sie nur teilweise, insbesondere
auf der Prall- oder Ablenkseite, den Stromlinien des fließenden Stoffes angepaßt sind,
während hinter der Ablenkfläche die Wand hinter die Stromlinien derart zurücktritt, daß
die Länge der von den Stromlinien nicht berührten Wandfläche 0,3- bis 4mal so groß i9t
wie die Länge der berührten Wandfläche. Dieselben Abmessungsverhältnisse sind dabei
auch für die Zapfen, Nadeln oder unterbrochenen Rippen gegeben. Zweckmäßig werden
die Vorsprünge mit der. Grundwand in einem Stück z. B. in Form eines Gußstücks hergestellt
oder mit der Grundwand z. B. durch Verlöten oder Verschweißen metallisch fest *5 verbunden.
Die erfindungsgemäß durchgeführte völlige Ablösung der Strömung hinter den Vorsprüngen
unter Bildung eines kleinen Hohlraumes, in welchem die Strömung die Wand nicht berührt, bringt, abgesehen von der
Steigerung der Wärmeübergangsleistung, noch den Vorteil einer weitgehenden Selbstreinigung
der Wärmeübergangsfläche von Ruß, Flugasche, Staub usw. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß Apparate, bei denen die neue Ausbildung
der Wärmeübergangsfläche angewandt wird, langer als bisher ohne besondere Reinigungsmaßnahmen
bei gleichbleibender .Leistung in Betrieb gehalten werden können. In der beiliegenden Zeichnung sind verschiedene
Aueführungsformen des Erfindungsgegenstandes
beispielsweise dargestellt.
In Abb. ι bezeichnet das Bezugszeichen 1
die an der Grundwand angeordneten Querleisten. An den Querleisten oder an der Grundwand sind Zapfens angeordnet, die
wieder durch Zwischenleisten, Zwischenwände oder Rippen 3 ganz oder teilweise miteinander
verbunden sein können. m 50 Abb. 2 zeigt dieselbe Anordnung in Draufsicht
von links gesehen. Es bezeichnet hier wiederum das Bezugszeichen 1 die auf der
Grundwand aufsitzenden Querleisten. Diese verlaufen zwischen je zwei Zapfen 2. Zwischen
den Zapfen 2 wiederum verlaufen die Zwischenwände 3 (Flossen) in Strömungsrichtung.
Zwischen unteren Leisten, Zapfen und Zwischenwänden liegen eingeschlossen die hinter die Stromlinien zurückspringenden Vertiefungen
4.
Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie A-b in Abb. ι. In Abb. 3 bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in Abb. 1 und 2.
Die erfindungsgemäß angeordneten Buhnen oder Leisten können mit verschiedenartigem
■Querschnitt gestaltet werden.
Abb. 4 bis 11 veranschaulichen verschiedene
Möglichkeiten der Querschnittsgestaltung der Buhnen beispielsweise.
Die Erfindung kann mit Vorteil angewandt werden bei Wärmeaustauschern jeder Art,
z. B. Anlagen und Vorrichtungen zum Verdampfen, Kondensieren, Überhitzen, Erwärmen,
Kühlen, Kochen, Verdunsten, Trocknen, Schmelzen, Rösten, Destillieren, Calcinieren,
Schwelen, Vergasen, Entgasen, Brennen, Eindicken, Kristallisieren, Verbrennen, Heizen,
Zünden, Glühen, Härten fester, flüssiger und gasförmiger Stoffe, insbesondere Dampferzeuger,
Flüssigkeitserhitzer, Wände zur Warmebehandlung fester Stoffe, Schmelz-, Rost-,
Koch-, 'Calcinier-, Destillier-, Schwel-, Brenn-, Kristallisier- und Eindiekungsanlagen, Trocknungs-,
Verdunstungs-, Feuerungsanlagen, Heizapparate, Anlagen zur Wärme- oder Kühlbehandlung chemischer Stoffe, Entgasungs-,
Vergasungs- und Verbrennungseinrichtungen, Kühlern, Kühlanlagen, Kältemaschinen,
Vorrichtungen zur Herstellung und Wärme- bzw. Kühlbehandlung von Speisen und Getränken, zum Kochen und Schmelzen
von Stoffen für die Lack- und Farbenindustrie, Wänden an öfen und Herden, Wäschekochvorrichtungen,
Radiatoren, Zylinderkühlung für Motoren, Automobilkühlern und ähnlichen Anlagen.
Claims (5)
1. Wärmeübergangsfläche mit Buhnen oder Leisten, die quer zur Strömungsrichtung
verlaufen und die in der Strö-
. mungsrichtung hintereinander in mehrfacher Wiederholung angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die buhnen- . oder leistenbesetzte Grundfläche mit Vor-Sprüngen
in Form von Zapfen, Nadeln oder unterbrochenen Rippen ausgestattet ist, zwischen denen die Strömung hindurchgeht,
so daß eine Unterbrechung des -Berührungsweges nicht nur an den Zapfen, Nadeln oder unterbrochenen Rippen, sondern
auch zwischen diesen an den leistenförmigen Vorsprüngen der Grundwand erfolgt.
2. Wärmeübergangsfläche nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Zapfen, Nadeln oder unterbrochenen Rippen in Strömungsrichtung verlaufende Flossen angeordnet sind.
3. Wärmeübergangsfläche nach Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundwandvorsprünge ringförmig
oder sich kreuzend ausgebildet und die Zapfen oder Nadeln an den Kreuzungsstellen der Vorsprünge angeordnet sind.
4. Wärmeubergangsnäche nach Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die auf beiden Seiten der Wärmeübergangsfläche quer zur Strömung verlaufen den Buhnen gegeneinander versetzt angeordnet
sind.
5. Wärmeübergangsfläche nach Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die in der Längsrichtung der Strömung verlaufenden Vorsprünge gegeneinander versetzt angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH648190X | 1933-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE648190C true DE648190C (de) | 1937-07-24 |
Family
ID=4525921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA72985D Expired DE648190C (de) | 1933-04-13 | 1934-04-14 | Waermeuebergangsflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE648190C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974683C (de) * | 1950-11-30 | 1961-03-30 | Thomson Houston Comp Francaise | Vorrichtung zur Siedekuehlung einer Elektronenroehre mit aeusserer Anode |
| DE19963374A1 (de) * | 1999-12-28 | 2001-07-12 | Alstom Power Schweiz Ag Baden | Vorrichtung zur Kühlung einer, einen Strömungskanal umgebenden Strömungskanalwand mit wenigstens einem Rippenelement |
-
1934
- 1934-04-14 DE DEA72985D patent/DE648190C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974683C (de) * | 1950-11-30 | 1961-03-30 | Thomson Houston Comp Francaise | Vorrichtung zur Siedekuehlung einer Elektronenroehre mit aeusserer Anode |
| DE19963374A1 (de) * | 1999-12-28 | 2001-07-12 | Alstom Power Schweiz Ag Baden | Vorrichtung zur Kühlung einer, einen Strömungskanal umgebenden Strömungskanalwand mit wenigstens einem Rippenelement |
| US6446710B2 (en) | 1999-12-28 | 2002-09-10 | Alstom (Switzerland) Ltd | Arrangement for cooling a flow-passage wall surrrounding a flow passage, having at least one rib element |
| DE19963374B4 (de) * | 1999-12-28 | 2007-09-13 | Alstom | Vorrichtung zur Kühlung einer, einen Strömungskanal umgebenden Strömungskanalwand mit wenigstens einem Rippenelement |
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