DE649706C - Abzugsvorrichtung fuer Einzel- und Dauerfeuer an selbsttaetigen Feuerwaffen - Google Patents

Abzugsvorrichtung fuer Einzel- und Dauerfeuer an selbsttaetigen Feuerwaffen

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DE649706C
DE649706C DEB163010D DEB0163010D DE649706C DE 649706 C DE649706 C DE 649706C DE B163010 D DEB163010 D DE B163010D DE B0163010 D DEB0163010 D DE B0163010D DE 649706 C DE649706 C DE 649706C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/29Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension
    • F41A19/30Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension in bolt-action guns
    • F41A19/33Arrangements for the selection of automatic or semi-automatic fire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Abzugsvorrichtung für Einzel- und Dauerfeuer an selbsttätigen Feuerwaffen Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung der Abzugs- und Umstellvorrichtung für Maschinenwaffen gemäß Patent 635 896.
  • Gemäß der Erfindung des Hauptpatents erfolgt die Steuerung der Abzugsstange, im Gegensatz zu einer bekannten Konstruktion, unabhängig von der Mitwirkung der bewegten Verschlußteile allein von einem einzigen Abzug aus. Unter Beibehaltung dieses erf nderischen Leitgedankens befaßt sich die vorliegende Erfindung mit der besonderen Gestaltung der Abzugs- und Umstellvorrichtung. Der Umstellhebel ist derart ausgebildet, daß er bei Betätigung des Abzuges für Einzelfeuer dem Abzug als Anschlag für die Wegbegrenzung dient.
  • Wird der Abzug oberhalb des Umstellhebels, der durch den Abzug hindurchtritt, durch den Abzugsfinger bewegt, so schlägt derselbe am Umstellhebel an, und der Weg des Abzuges ist begrenzt. Zur Betätigung des Dauerfeuers wird der Abzugsfinger am Abzug nach unten verlegt. Der Abzug wird hierzu an der Stelle erfaßt, wo der Umstellhebel aus dem Abzug hervortritt. Beim Zurückziehen des Abzuges wird der Umstellhebel sodann mitbewegt. Durch diese Bewegung des Umstellhebels wird der letztere so weit gedreht, daß der Abzug über den Anschlag hinausschwenken kann, wodurch der Abzugsweg größer und das Dauerfeuer betätigt wird'. Es sind Umstellvorrichtungen bekanntgeworden, die einen besonderen Umstellhebel außerhalb des Abzugsbereiches besitzen, der entweder durch einen zweiten Finger oder durch die andere Hand betätigt werden muß. Die Waffe ist dann so lange auf Einzel- bzw. Dauerfeuer gestellt, solange der Hebel auf einer von den beiden Feuerarten eingestellt bleibt. Auch durch diese Umstellvorrichtungen wird der Abzugsweg verkleinert bzw. vergrößert.
  • Weiter sind Abzugsvorrichtungen bekanntgeworden, deren Abzug für Einzel- und Dauerfeuer geteilt ist. Es ist dort eine Vereinigung der beiden Feuerarten mit zwei Abzügen in einem erfolgt.
  • Die Umstellvorrichtungen ersterer Art haben den großen Nachteil, daß der Schütze in der Erregung im Gefecht niemals ganz bestimmt wissen wird, welche Feuerart augenblicklich eingestellt ist. Diese Art Umstellungen sind mechanischer Art und geben nie Gewähr dafür, daß auch tatsächlich die gewünschte Feuerart angewandt wird. Der Schütze muß erst sehen oder fühlen, welche Feuerart eingestellt ist.
  • Die zweite angeführte Abzugsvorrichtung mit in sich vereinigten Abzügen für beide Feuerarten haben den Nachteil, daß die Funktion derselben bei gewehrähnlichen Maschinenwaffen, die am Kolbenhals umfaßt werden, infolge ihres sehr engen Beieinanderliegens vielfach schwer unterschieden werden können. Wird der Abzug so groß ausgebildet, daß die beiden Abzüge so weit auseinanderliegen, daß nicht bei Betätigung itcZ einen. der andere berührt werden kann, so isf.; die untere Lage mit dein Abzugsfinger ent# weder gar nicht oder sehr schwer zu erreichen. Die Hand muß vom Kolbenhals gelöst werden, und die Waffe ist bei Dauerfeuer nicht in der Gewalt des Schützen. Deshalb ist diese Art Abzugs- bzw. Unistellvorrichtungen auch nur für Waffen mit Pistolengriff bekanntgeworden, wo es dann möglich ist, den Abzug so groß zu gestalten. daß die eine Feuerart die andere nicht stört.
  • Vorliegende Erfindung unterscheidet sich grundsätzlich von den obengenannten dadurch, daß die -Umstellung imitier einwandfrei in der Hand des Schützen liegt, ohne Gefahr, eine andere als die gewünschte Feuerart zu gebrauchen. Die Einzelfeuerlage des Abzugsfingers ist die normale obere Lage ain Abzug. Wenn der Schütze die Waffe in die Hand nimmt, so wird er den Finger ganz unbewußt in die Einzelfeuerlage legen. Für die Dauerfeuerlage braucht der Schütze seinen Finger- nur nach unten verschieben, wobei er weder seinen Abzugsfinger unnatürlich verschränken noch die Hand vom Kolbenlials zu lösen braucht. Der Finger spürt bei Betätigung dieser Feuerart den aus dein Abzug herausragenden Umstellhebel, und der Finger wird an dieser Stelle seine Abwärtsbewegung unwillkürlich beenden. Der Umstellhebel wird nun nicht allein ohne den Abzug betätigt. sondern beim Zurückziehen des Abzuges gleitet, bedingt durch die verschiedenen Drehpunkte, der Finger auf dein Umstellhebel entlang und drückt denselben so weit nach unten bzw. hinten, daß der Abzug an dem Anschlag vorbeischwenken kann. Eine solche Abzugsvorrichtung hat der Schütze vollkommen in seiner Beherrschung, und es wird auch kauen vorkommen, daß er eine andere als die gewünschte Feuerart begt. Auch ein unbeabsichtigtes Abgleiten ü äti ;hrend des Einzelfeuerschießens er-ibt W el keine andere Feuerart, da der Abzug am Ende seines Weges den Unistellhebel für Dauerfeuer sperrt. Die Anschlagfläche 1" am Umstellhebel 1, ist so ausgebildet, daß der Abzug nicht mehr bewegt werden kann, wenn er dort anschlägt.
  • Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Fig. i den Abzug in der Ruhelage, Fig. 2 die Lage der Teile in Einzelfeuerstellung, Fig.3 die Stellung der Teile im Dauerfeuer. Der Abzug ca ist im Bügel b gelagert. Der Federstift c ist im Abzug a gelagert und greift an der Abzugsstange c1 direkt an. \Veiter besitzt der Abzug a noch einen Schenkel c^, gegen den ein in der Abzugsstange d untergebrachter Federstift i drückt und den Abzug a mit seiner _lonschlagflächc g gegen die Abzugsstange anlegt. Die Abzugsstange d liegt an dein Fangstollen 1r an, der dazu dient, das Verschlutistiick i in seiner Vorwärtsbewegung aufzuhalten bzw. freizugeben. Im Abzugsbügel b ist ein Umstellhebel k gelagert, der eine Anschlagfläche kl für eine Nase a.1 des Abzuges a trägt. Weiter besitzt der Unistellhebel k eiilen Schenkel 1, der in den Abzugsbiigelrauin b1 hineinragt und durch den am unteren Ende geschlitzten Abzug a. tritt.
  • Der Vorgang ist folgender: Soll der Abzug a für Einzelfeuer betätigt werden, so wird er oben, also Tiber dem Schenkel 1, erfatit und zurückbewegt, wobei die Nase crl des Abzuges gegen die Nase k1 an dein gegen einen festen Anschlag na anliegenden Unistellhebel 1z anstößt. Bei dieser Rückbewegung wird die Abzugsstange d durch den Federstift c nach vorn bewegt, die dann ihrerseits den Fangstollen 1a nach unten drückt, wodurch das Verschlußstück i freigegeben und der Schuß ausgelöst wird.
  • Da nun Einzelfeuer geschossen werden soll, andererseits das automatische Spannen und Laden weit schneller vor sich geht, als etwa der Abzugsfinger voni Ahztig genommen werden könnte, ist die folgende Einrichtung getroffen, welche gestattet, den Abzug ohne Gefahr von Doppelschüssen in zurückgezogener Stellung zli halten. Die Feder des in der Abzugsstange (l untergebrachten Federstiftes f ist wesentlich schwacher als die Feder am Fangstollen lr. Beim Einzel feuerabziehen wird nun zunächst die Abzugsstange durch den Federstift c nach vorn bis zur Auslösung des Schusses durch Herabdrücken des Fangstollens i vorgeschoben. Am Ende der Vorschubbewegung gleitet nun der Federstift c von der Rast der Abzugsstange ab, und diese gleitet sofort, trotz immer noch zurückgezogenem Abzug, über den Stift c in ihre Anfangsstellung zurück, wobei sich der Federstift f in die Abzugsstange hineindrückt (Feg. 2). Dabei gelangt auch der Fangstollen lt wieder in seine Anfangsstellung und fängt das Verschlußstück i ab, bevor es die nächste Patrone laden und zünden kann.
  • Soll der Abzug für Dauerfeuer bewegt werden, so gleitet der Abzugsfinger von der oberen Einzelfeuerlage nach unten. Der Abzug wird dann zusammen mit dem Umstellhebel zurückbewegt. Der Finger liegt am Abzug a an und gleitet während des Zurückziehens auf dem Schenkel Z entlang; dabei wird letzterer nach unten gedrückt, und die Nase a, des Abzuges a kann dann am Anschlag hl vorbeischwenken. Die Bewegung geschieht unwillkürlich und wird von dem Schützen kaum wahrgenommen.
  • Zufolge des Anschlages k1 am Umstellhebel ist es nicht möglich, daß der Umstellhebel k bzw. L bewegt werden kann, wenn die Nase a1 des Abzuges a an dem Anschlag hl anschlägt. Der Finger findet auf dem Schenkel Z am Ende des Abzugsweges für Einzelfeuer eine feste Auflage. Durch den größeren Abzugsweg bei Dauerfeuer drückt der Schenkel e des Abzuges a die Abzugsstange d so lange vor, solange der Finger am Abzug ist, und dadurch bleibt auch der Fangstollen h so lange in seiner untersten Stellung, und das Verschlußstück i kann nicht aufgehalten werden (Fig.3).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: .i. Abzugsvorrichtung für Einzel- und Dauerfeuer an selbsttätigen Feuerwaffen mit einem einzigen Abzug für beide Feuerarten nach Patent 635 896, gekennzeichnet durch einen in den Bereich des Abzuges hineinragenden, getrennt davon am Waffengehäuse gelagerten Umstellhebel (k), zu dem Zweck, nach Abgabe von Einzelfeuer sich selbst und den Abzug gegen Weiterbewegung zu verriegeln, jedoch dem Abzug den Weg in die Dauerfeuerstellung freizugeben, wenn er aus der Ruhelage gemeinsam mit dem Abzug geschwenkt wird, wobei der Abzug eine Nase (a1) besitzt, die bei Einzelfeuergebung gegen eine Nase (k1) an dem gegen einen, festen Anschlag (m) anliegenden Umstellhebel (k) anstößt, und die Anschlagfläche der Nasen (a1 und `hl), unter solchem Winkel zueinander und zu dem Drehpunkt der Hebel (a und k) verlaufen, däß nach der Abzugsbewegung für Einzelfeuer der Umstellhebel in seiner Lage gesperrt ist; während bei Dauerfeuergebung, d. h. bei ausgeschwenktem Umstellhebel (k), eine Berührung der Anschlagflächen der Nasen (a1 und k1) -unterbleibt und der Abzug frei in die Dauerfeuerstellung weiterbewegt werden kann. a. Abzugsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Umstellhebel am unteren Ende der Abzugszunge in deren Bereich ragt und daß Abzugszunge und Umstellhebel derart zum Kolbenhals angeordnet sind, daß der Abziehfinger bei normal angelegter Hand nur die Abzugszunge schwenkt und zwecks Dauerfeuergebung nach unten bis zum Anstoß am Umstellhebel verschoben werden kann, ohne Änderung der Handstellung am Kolbenhals. 3. Abzugsvorrichtung nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Unistellhebel' durch das untere geschlitzte -Ende der Abzugszunge hindurchragt und derart geformt und gelagert ist, daß der bis zum Anstoß am Umstellhebel an die Abzugszunge gelegte Finger beim Abziehen diese und den Hebel gleichzeitig um den zu ihrer Wirkungsausübung notwendigen Betrag schwenkt. 4. Abzugsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch einen federnden. Mitnehmerstift (c) in der Abzugszunge, der die Abzugsstange unter Anlage an einer Schulter derselben bei Schwenkung des Abzuges vorübergehend verschiebt und von der genannten Schulter kurz vor Erreichung der Endlage des Abzuges bei Einzelfeuergebung abgleitet, und Mittel zur Zurückführung der Abzugsstange in ihre Anfangslage bei zwecks Abgabe von Einzelfeuer zurückgezogener Abzugszunge, bestehend aus einer über einen Fangstollen an der Abzugsstange angreifenden Feder. 5. Abzugsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, gekennzeichnet durch einen Schenkel (e) am Abzug, der die Abzugsstange zwecks Bewirkung von Dauerfeuer nach Abgleiten des federnden Mitnehmerstiftes und Freigabe des Abzugsweges für den Abzug durch Wegschwenken des Umstellhebels vorschiebt und bei zurückgehaltener Abzugszunge in der genannten; vorgeschobenen Lage festhält.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2751820A (en) * 1950-06-24 1956-06-26 Arthur J Pope Trigger and sear control mechanism

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2751820A (en) * 1950-06-24 1956-06-26 Arthur J Pope Trigger and sear control mechanism

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