DE654295C - Tragband mit Faeltel- oder Kraeuselvorrichtung fuer Gardinen, Vorhaenge o. dgl. - Google Patents

Tragband mit Faeltel- oder Kraeuselvorrichtung fuer Gardinen, Vorhaenge o. dgl.

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DE654295C
DE654295C DEV32314D DEV0032314D DE654295C DE 654295 C DE654295 C DE 654295C DE V32314 D DEV32314 D DE V32314D DE V0032314 D DEV0032314 D DE V0032314D DE 654295 C DE654295 C DE 654295C
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curtain
drapes
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DEV32314D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Tragband mit Fältel- oder Kräuselvorrichtung für Gardinen, Vorhänge o. dgl. Die Erfindung betrifft ein Tragband mit Fältel- oder Kräuselvorrichtung für Gardinen. Vorhänge o. dgl: mit einer oder mehreren in der Längsrichtung verschiebbar eingewebten Zugkordeln, -litten oder -bändchen, die in beliebigen Abständen und auf einer der Weite der gewünschten Falten oder Kräusel entsprechenden Länge frei aus dem Band hervortreten, so daß bei einem Zug an den eingewebten Kordeln, Litzen oder Bändchen das Tragband und damit die angenähte Gardine oder der Vorhang gleichmäßig in Falten oder Kräusel gelegt wird. Bei solchen Tragbändern können sich bisher insbesondere bei ihrer Verwendung an sog. Schleudergarnituren die mittels der Zugmittel gebildeten Falten oder Kräusel beim Auf- oder Zuziehen oder -schleudern der Gardine oder des Vorhanges auf der Zugkordel leicht verschieben, wodurch die Fältelung oder Kräuselung alsbald in Unordnung gebracht und mehr und mehr nach einer Seite der Gardine oder des Vorhanges zusammengeschoben wird. Die Folge davon ist, daß alsbald der größte Teil der Gardine oder des Vorhanges keinen oder nur noch schwachen Faltenwurf aufweist.
  • Um dieses unbeabsichtigte Verschieben der Fältelung oder Kräuselung zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die mittels einer oder mehrerer Zugkordeln, -litten oder -bändchen bewirkte Fältelung oder Kräuselung des Tragbandes durch Festlegen des oder der Zugmittel in gleichen oder ungleichen Abständen am Band in ihrer Lage zu sichern. Ein Zusammenschieben der Fältelung oder Kräuselung auf eine Seite der Gardine oder des Vorhanges ist dadurch unmöglich gemacht und somit auch auf die Dauer ein gleichmäßiger Faltenwurf an allen Stellen der Gardine oder des Vorhanges gewährleistet. Zweckmäßig werden zum Festlegen des oder der Zugmittel die an dem Tragband .zu befestigenden Aufhänger benutzt, mit denen entweder das Zugmittel unmittelbar oder unter Verwendung von Zwischengliedern. am Band festgeklemmt, festgezwickt oder dadurch festgelegt wird, daß man den Aufhänger gleichzeitig durch Band und Zugmittel hakt. Als Zugmittel sieht die Erfindung ein Bändchen, eine Kordel oder eine Litze vor, in die fortlaufend Löcher zum Durchhaken der Aufhängeglieder eingearbeitet sind. Es brauchen aber nicht unbedingt besondere Löcher in dem Zugmittel vorgesehen werden, sondern das Zugmittel kann auch so gearbeitet sein, daß die Aufhänger ohne weiteres durch das Gewebe oder Geflecht hindurchgehakt werden können.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an fünf Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • a. ist ein einfach oder doppelt gewebte Band, in dessen Längsrichtung ein oder mehrere leicht verschiebbare Zugmittel h. z. B. Kordeln, Litzen oder Bändchen, so eingewebt sind, daß diese in beliebigen Unterbrechungen auf einer beliebigen Länge frei auf dem Band liegen, wodurch bei einem Zug an den Kordeln, Litzen oder Bändchen b das Band a und damit auch die angenähte Gardine oder <leg angenähte Vorhang in gleichmäßige Kräusel oder Falten gelegt werden können. Die Zugmittel b können entweder beiderseitig frei auf dem Band liegen oder in einem schlauchartigen Hohlraum verlaufen. aus welchem sie nur in bestimmten Abständen auf einer der Weite der gewünschten. Falten entsprechenden Länge hervortreten.
  • Erfindungsgemäß «-erden nach der Kräuselung oder Fältelung des Bandes das oder die Zugmittel b am Band in gleichen oder ungleichen, vorzugsweise ' kurzen Abständen festgelegt und dadurch die Kräuselung oder 1~ iiltelutig in ihrer Lage gesichert.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Abb. i und 2 ist die Sicherung dadurch erreicht, daß die Aufhänger c (Rollhaken, offene Gleitringe oder Hakenringe) gleichzeitig durch Band und Zugmittel gehakt sind. Um (las Durchliaken der Aufhänger durch das Zugmittel zu erleichtern. werden in dieses fortlaufend Löcher d eingearbeitet. Bei Verwendung eines Bändchens oder Litzchens als Zugmittel können die Aufhänger aber auch ohne vorgearbeitete Löcher leicht durch das Zugmittel gehakt werden.
  • Wie Abb. 3 veranschaulicht, kann das Festlegen des Zugmittels am Band auch durch die Aufhänger mit dem Tragband verbindende Zwischenglieder. z. B. Klammern e oller Bügel f mit einwärts gerichteten Zacken, erfolgen. Mit diesen Zwischengliedern wird das Zugmittel am Band leicht lösbar festgeklemmt bz«-. festgezwickt.
  • Abb. 4. zeigt ein Tragband mit Schlaufen i zum Befestigen.von Gleitringen c, bei welchem die Schlaufen nach der Kräuselung oder Fältelung des Bandes erst durch ein. Loch des Zugmittels gezogen und dann um den Ring geschlungen worden sind, um die Kräusel oder Falten gegen Verschieben zu sichern.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 endlich zeigt, wie bei der Bildung von großen Falten h das Zusammenziehen solcher Falten durch die Zugkordel verhindert werden kann.

Claims (1)

  1. PATE \TA\SYRLCHL:: i. Tragband mit Fältel- oder Kräuselvorrichtung für Gardinen, Vorhänge o. dgl. mit einer oder mehreren Zugschnüren zum Herstellen der Falten oder Kräusel, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung der Falten oder Kräusel das oder die Zugmittel (b) , in Abständen am Tragband (a) befestigbar sind. a. Tragband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß (las oder die Zugmittel (b) mit dem Tragband (a) mittels Aufhänger (c) unmittelbar oder unter Benutzung von Zwischengliedern (e, f) durch Festhaken, Festkleinnien. oder Festzwicken leicht lösbar verbunden sind. 3. Tragband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Zugmittel (b) fortlaufend Löcher (_d) zum Durchhaken der Aufhänger (c) oder zum Durchziehen von Befestigungsschlaufen (i) aufweisen.
DEV32314D 1935-11-20 1935-11-20 Tragband mit Faeltel- oder Kraeuselvorrichtung fuer Gardinen, Vorhaenge o. dgl. Expired DE654295C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941994C (de) * 1953-11-25 1956-04-26 Vorwerk & Sohn Vorrichtung zum Infaltenlegen von Vorhaengen und Gardinen
DE941995C (de) * 1954-03-07 1956-04-26 Vorwerk & Sohn Vorrichtung zum Infaltenlegen von Gardinen, Vorhaengen od. dgl.
US2884055A (en) * 1953-11-24 1959-04-28 Vorwerk & Sohn Curtain suspending devices
DE1270242B (de) * 1962-07-20 1968-06-12 Mauricette Dhiry Geb Schneider Vorrichtung zur Herstellung von Falten der verschiedensten Art ohne Naehen am oberenEnde von Vorhaengen

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