DE670168C - Zylinderfutter fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Zylinderfutter fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F1/00—Cylinders; Cylinder heads
- F02F1/18—Other cylinders
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02F1/02—Cylinders; Cylinder heads having cooling means
- F02F1/10—Cylinders; Cylinder heads having cooling means for liquid cooling
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Description
- Zylinderfutter für Brennkraftmaschinen Gegenstand der Erfin,dung ist ein Zylinderfutter f ü,r Brennkraftmaschinen, dessen Hauptzweck darin besteht, die Abnutzung des Zylinderinneren möglichst hintanzuhalten.
- Man hat zwar schon vorgeschlagen, Zylinderfutter am oberen Ende mit auswechselbaren, schwer abnutzbaren Buchsen zu versehen, auch ist es bekannt, in die Bohrungen von Zylinderb'ö#,-lzen widerstandsfähige Metallstreifen einzulassen, die Erfindung bezweckt aber die Einsätze aus schwer ahnutzbarem Werkstoff nur an denjenigen Stellen vorzusehen, wo sie wirklich nützlich'sind. Es, ist unnötig, das Futter über die ganze Länge des Kolbenhubes mit einem Einsatz zu, versehen, geschweige denn den gelvichtigen Zylinderblock selbst zwecks Aufnahme verschleißfester Einsätze zu bearbehen, sondern es genügt, solche Einsätze im leicht züi I bearbeitenden Futter, und zwar nur an den der Abnutzung am stärksten ausgesetztcn# Stellen, vorzusehen.
- Erfindungsgemäß besteht nun der verschleißfeste Einsatz aus einem ringförmigen Endteil und aus im Winkel versetzt angeordneten streifenartigen Teilen, die vor7ugsweise schraubenförmig verlaufen und sich von dem Ringteä aus in axialer Richtung nach der Mitte der Bohrung erstrecken.
- Zweckmäßig sind in die Bohrung :des Futters schmale Nuten eingefräst, in welche die Einsatzteile eingeschweißt werden,.
- Der Einsatz kann aber auch gemäß einer anderen Ausführungsmöglichkeit der Erfindung in Nuten der Bohrung des Futters elektrisch niedergeschlagen würden.
- Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise an einem Teillängsschnitt durch eine Brennkraftmaschine veranschaulicht. Die Zeichnung stellt einen Schnitt durch den I Zylinderblock einer Maschine mit Selbstzündun- -und Brennstoffeinspritzun- dar, dez ' '#'> ZD en Kolben in strichpunktierten Linien aii:g-edeutet ist.
- Der Zylinderbloc--k i i hat eine Hauptboh-' rUD,.- 12 zwecks Aufnahme des Futters 13. Die Hauptbohrung hat, eine Erweiterung 14, in die der Flansch 15 des Futters paßt. Der Werkstoff der Auskleidung oder des Futters 13 ist nahe dem in axialer Richtung außen,-liegenden Ende J:6 -und nahe dem inneren Ende 17 etwas stärker gehalten. Bei 17 ist es zur-Aufn.ahme der Dichtungen 18 genutet. ig ist der um das Futter herum vorgesehene Raum für die Kühlflüssigkeit. Das Futter wird durch den Zylinderdeckel 2 1 in Stellung gehalten, der auf die obere AußenflÄche des ' Futters unter Zwischenfügung einer Packung 22 aUfliC,-,t., wenn er in bekannter Weise auf dem Zylinderblock festgeschraubt -wird. 23 ist die Verbrennungskammer, -und 24 ist eine öffnung für die Drennstoffeinspritzdüse. Der innere Umfang des äußerent Endes des Futters ist mit einer Nut versehen zwecks Aufnahme eines unilaufenden, Einsatzes 25 aus schwer abnutzbarem Werkstoff und einer Anzahl schraubenförmig in Zwischenräumen angeordneter, in axialer Richtung sich #erstrekkender Einsätze 26, die ebenfalls aus schwer abnutzbarem Werkstoff bestehen.
- Da die Hauptabnutzung des Futters an seinem äußeren Ende auftritt, an dem nämlich der KolbenriRg 27 zur Ruhe kommt, dienen die Einsätze zur Herabminderung dieser Abnutzung. (28 bezeichnet das axiale äußere Ende des Kolbens und 29 das axiale innere Ende. Der Kolben ist mit insgesamt drei Kolbenringen dargestellt.) Findet eine Anzahl im Winkel versetzt angeordneter Einsätze 26 Verwendung, so tragen sie die Kolbenringe an einer Anzahl verschiedener Punkte, die rings um den Umfang jedes Kolbenringes lieg `:' gen. Der zwischen den Einsätzen, bestehende Zwischenraum (b--ispielsweise der Abstanda) sollte sich nach der Widerstandsfähigkeit eines Kolbenringes bestimmen, wenn er als Trägerquierschnitt betrachtet wird, damit das zwischen den Einsätzen befindliche weichere Material derAuskleidung nicht unzulässig abgenutzt wird.
- #b b Werden die Einsätze schraub,-nförmig anstatt in Längsrichtung angeordnet, so daß die in axialer Richtung innenliegende Kalite3o eines Einsatzes die inaxialer Richtung außenliegende Kante31 des nächsten. Einsatzes überlappt, dann werden in -die Kolbenrin.ge -1.:eine Rillen eingeschliffen.
- Das obenerwähnte Erfindun,-sinerkmal, bei dem ein umlaufender Einsatz 25 in Verbindun, mit im Winkel versetzten Einsätzen 9 26 Verwendung findet, ist insbesondere für solche Zylinderkörper oder -futter geeignet, die schwierigen Betri,-bsbedingungen unterliegen. Der umlaufende Einsatz wird dann an der Stelle angeordnet, wo der äußere Kolbenring zu liegen kommt.
- Eine Einpassungsart für den Einsatz oder die Einsätze besteht darin, das Futter mit den erforderlich-en schmalen Nuten, in ihr-er Bohrung züi versehen, #worin der Einsatz oder die Einsätze dann durch Schweißung in Stellung gehalten werdcn. Ein, Einsatz aus der durch das Wortzeichen #"Stellite« gesetzlich geschützten Legierung arboitet sehr zufriedenstellend.
- Bei einem anderen Einsatzverfahren werden die Einsätze elektrisch in in der Bohrung befindliche Nuten niedergeschlagen-, wobei ein schwer abnutzbarer Werkstoff, beispielsweise Chrom, benutzt wird.
Claims (3)
- PAT JE NT AN SPRÜ Cll JE: i. Zylinderfutter für Brennkraftmaschineu mit am oberen Ende des Futters vorgesehenen Einsätzen aus schwer abnutzbaren Werkstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz aus einem ringförmigen Endteil (21) und aus im Winkel versetzt an geordneten streifenartigen Teilen (26) besteht, die vorzugsweise schraubenförmig verlaufen und sich von dem Ringteil (z5) aus in axialer Richtung nach der Mitte der Bohrun '- erstrecken.
- 2. Zylinderfutter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrung des Futters schmale Nuten eingefräsit sind ', in welche Einsatzteile ein.
- Gleschweißt werden. 3. Zylinderfutter nach denAnsprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz in Nuten der Bohrung der Auskleidung elektrisch niedergeschlagen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB670168X | 1936-02-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE670168C true DE670168C (de) | 1939-01-20 |
Family
ID=10491636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES125906D Expired DE670168C (de) | 1936-02-19 | 1937-02-03 | Zylinderfutter fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE670168C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2252607A1 (de) * | 1972-10-26 | 1974-05-09 | Yanmar Diesel Engine Co | Zylinder fuer brennkraftmaschinen |
| DE3238440C1 (de) * | 1982-10-16 | 1984-03-29 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Zylinder-Kurbelgehaeuse aus Gusseisen fuer Brennkraftmaschinen |
-
1937
- 1937-02-03 DE DES125906D patent/DE670168C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2252607A1 (de) * | 1972-10-26 | 1974-05-09 | Yanmar Diesel Engine Co | Zylinder fuer brennkraftmaschinen |
| DE3238440C1 (de) * | 1982-10-16 | 1984-03-29 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Zylinder-Kurbelgehaeuse aus Gusseisen fuer Brennkraftmaschinen |
| FR2534629A1 (fr) * | 1982-10-16 | 1984-04-20 | Daimler Benz Ag | Bloc-cylindre en fonte pour moteurs a combustion interne |
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