DE679100C - Mitnehmerfutter, insbesondere fuer Werkstuecke, deren Aussenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibt - Google Patents
Mitnehmerfutter, insbesondere fuer Werkstuecke, deren Aussenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibtInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/16—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving radially
- B23B31/16004—Jaws movement actuated by one or more spiral grooves
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Description
Die Erfindung betrifft ein Mitnehmerfutter, welches insbesondere für Werkstücke bestimmt
ist — ohne jedoch hierauf beschränkt zu sein —, deren Außenform keine in die
Drehachse fallende Mitte ergibt. Das neue Mitnehmerfutter gewährleistet auch bei Werkstücken
der vorgenarmten Art ohne Rücksicht auf den Drehsinn der Arbeitsspindel der
Werkzeugmaschine 'und ohne Baokenwechsel ein sicheres und zuverlässiges Festspannen
und Mitnehmen der Werkstücke.
Es sind bereits Mitnehmerfutter bekannt, welche an Stelle von Drehherzen das Einspannen
solcher Werkstücke gestatten, deren Außenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibt. Bei diesen bekannten Futtern
erfolgt die Mitnahme der Werkstücke unter der Wirkung eines Drehmoments, das in dem
erforderlichen Drehsinn des Futters wirkt.
Hierbei sind die Mitnehmerbacken kniehebelartig ausgebildet und mit besonders gestalteten,
in der' Regel geriffelten Spannflächen versehen und durch Federn beeinflußt, welche
die Spannbacken zum Werkstück halbselbsttätig einstellen. Futter der vorgenannten Art
können die Werkstücke nur in einer Drehrichtung mitnehmen. Für zwei Drehrichtungen
sind daher zwei derartige Mitnehmerfutter erforderlich. Meistens haben auch die erwähnten
bekannten Mitnehtnerfutter nur zwei sich gegenüberliegende Spannbacken. Diese
Mitnehmerfutter haben den Nachteil, daß der Spanndruck weder den Schnittdrücken noch
den u. U. empfindlichen Werkstüekformen entsprechend willkürlich eingestellt werden
kann. Zur Mitnähme von Werkstücken mit großer ausmittiger Versetzung der Spannfläche
sind solche Mitnehmerfutter ungeeignet. Vorbearbeitete Werkstücke lassen sich mit genannten Mitnehmerfuttern ebenfalls
meist nicht einspannen, da durch 'die kniehebelähnliche
große Backenpressung die geriffelten Spannflächen das Werkstück beschädigen
würden. Diese bekannten Mitnehmerfutter sind auch, für Rundschleifmaschinen
und Maschinen für die Feinstbearbeitung nicht geeignet; denn bei geringen Schnittdrücken ist eine sichere Mitnahme der
Werkstücke nicht mehr gewährleistet. Der Spannbereich der Futter ist außerdem nur
gering.
Nach der Erfindung ist zur Erzielung der Anpreßbewegung an den zwei, drei oder mehr
sich nach der Werkstückfläche ausmittig einstellenden, in mittigen Nuten des Futterkörpers
geführten Spannbacken ein zur Drehachse und damit auch Futterachse ohne Spiel mittig gelagertes Antriebsrad vorgesehen. Als
Mittler zur Bewegungsübertragung" zwischen dem Antriebsrad und der in Verzahnungen
der Klemmbacken eingreifenden Kurvenscheibe
ist leine sog. Kreuzscheibenkupplung
vorgesehen. Diese. Kupplung weist einen Ring auf, der in bekannter Weise auf der einen
Seite mit sich im Durchmesser gegenüberliegenden Nasen in radiale Nuten des Antriebsrades
von "die radiale Länge der Nasen übersteigender Länge und auf der anderen
Seite mit um 900 gegenüber erstgenannten
Nasen versetzten Nasen in Nuten der Kurvenscheibe eingreift. Der Zwischenring sowie
die- Kurvenscheibe sind in ihren Durchmessern so bemessen, daß sie sich mit größerem
Spiel radial im Futterkörper' bewegen können. Auf diese Weise ist die Mögüehikeit
gegeben, daß auch Werkstücke mit erheblich ummittiger A'ußenform eingespannt
Werden können.
Für Schnellaufende Bearbeitungsmaschinen
bringt das neue Futter den Vorteil, daß der schwere Futterkörper und das ebenfalls
schwere Antriebsrad mittig umlaufen und daß nur die leichteren Spannbacken mit ihrem
Kurvenring und außerdem der Kupplungsring ausmittig versetzt werden.
Der Kreuzring und die Kurvenscheibe stehen unter der Einwirkung von radial auf
sie wirkenden Rückstellkräften, welche von dem stets mittig zur Drehachse liegenden
Futterkörper ausgehen und beispielsweise durch Federn gebildet sind. Diese Rückstellkräfte
versuchen, die mittige Lage des Kre'uzringes tind der Kurvenscheibe zur Drehachse
aufrechtzuerhalten. Sie führen diese Teile mit den Spannbacken beim Lösen des Futters
wieder in die mittige Lage zurück. Es empfiehlt sich, die Spannbacken in bekannter
Weise mit gelenkig an ihnen befestigten breiten Klemmbacken auszurüsten. Dies bringt
den Vorteil, daß beim Verspannen dünnwandiger Werkstücke entgegengewirkt wird.
Dünnwandige Teile dürfen wegen der Gefahr des Unrunddrückens nicht mit' schmalen
Backen gespannt werden. Breite, starre Backen ergeben abier bei ausmittiger Versetzung
der Spannfiäichen am. Werkstück ebenfalls dessen Verspannen, da sich die
Spannbacken in mittigen Führungsnuten des Futterkörpers bewegen. Für dünnwandige
Werkstücke mit versetzter Spannfläche sind
deshalb breite Pendelbaeken unentbehrlich. Die Spannbacken lassen sich bei dem Futter
so ausbilden, daß ihre Stufen einen größeren Spannbereich als die Größe des Futters überbrücken.
Die Spannflächen lassen sich glatt ausführen, so daß die Werkstückoberflächen
nicht beschädigt werden und hierdurch das Mitnehmerfutter auch für Schleif maschinell
und Maschinen für die Feinstbearbeitung verwendbar ist. Werkstücke mit sehr großer
Unwucht werden mit der gleichen Sicherheit ohne Rücksicht auf den Drehsinn der Maschine
mitgenommen wie die Werkstücke ohne größere Unwucht.
Der Antrieb des Futters ist mit einem auswechselbaren Überlastungsschutz ausgerüstet.
Dieser besteht aus einer Bodenbüchse, die schmale, einander gegenüberliegende
Schlitze hat, in die Segmentstücke eingreifen. Die kreisringförmigea Teile ■ der Segmentstücke,
die in die Bohrung der Bodenbüchse hineinragen, greifen in gleich breite Nuten der
Spindel und werden beim Wachsen des Achsdruckes der Spindel über das durch die: Breite
urid Anzahl der Segmentstücke bestimmte Maß abgesichert. Ein Zerstören der Futterinnenteile
oder ein übergroßer Spanndruck durch fahrlässiges Erhöhen des Drehmomentes
am Schlüssel wird dadurch vermieden. Der Überlastungsschutz ist zum
leichten Wechselin der Segmentstücke auswechselbar eingesetzt.
Wird die Kurvenscheibe beispielsweise durch drei radial stehende Bolzen mittig drehbar
gehalten, dann kann das Futter ohne weitere Hilfsmittel als ein Mehr backenfutter
gewöhnlicher Bauart verwendet werden.
Zum Stand der Technik ist noch zu bemerken:
Kreuzscheibenkupplungen zur Verbindung achsversetzter Wellen oder aehsviersetzter
Schäfte bei Werkzeughaltern sind als sog. Oldhamsehe Kupplung allgemein bekannt. Bei
dem Gegenstand der Erfindung wird von der geringen Bauhöhe dieses Kupplungselementes
mit Vorteil Gebrauch gemacht.
Es ist auch ein Setzstock mit umlaufenden Stützteilen beschrieben warden, welcher drei
in zur Werkstückachse senkrechter Ebene bewegliche Backen hat, die von einer in der
gleichen Ebene beweglichen 'und 'drehbaren Kurvenscheibe verstellt werden. Dabei ist
den Backen 'die MögKehkieit gegeben, sich
nach dem durchhängenden oder außermittig liegenden Werkstück leinzustellen. Erst wenn
alle drei Backen das Werkstück gleichmäßig berühren, wird die Lage der Kurvenscheibe
durch Anpressen einer Riegelscheibe festgestellt und gesichert. Daraufhin laufen die
Stützbacken mit dem Werkstück um. Diese-no
Vorrichtung kuppelt jedoch keine achsversetzten Teile, sondern sichert nur die bleibende
Lage, außermittig liegender Werkstücke.
Bei, einem Zweibackenpendelfutter ist die
Anordnung so getroffen, daß sich der Backenträger im Futterkörper unter dem Druck
von Gegenfedern wohl achsig in einer Richtung beim Spannen verlagern kann. Die
positive Maßnahme muß aber bei diesem Futter durch Anlage des Backenträgers an dem Futterkörper erfolgen. Hierbei wird jedoch
der gewollte Zweck nicht einreicht, weil
sich unter dem Schnittdruck die Backen um
das Spiel zwischen Backenträger und Futterkörper verlagern und eine einseitige Dreh'-kraft
wirksam wird, 'die das Werkstück und die Körnerspitzen auf -Biegung beansprucht.
Ein Wechsel der Drehrichtung ist mit diesem Zweibackenfutter nur möglich, wenn sich
die Überwindung des beträchtlichen Spieles des Backenträgers im Filtergehäuse, die bei
ίο der Umkehr der Umlauf richtung nötig ist,
nicht nachteilig auf die Bearbeitung· auswirkt. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
des Gegenstandes der Erfindung·.
Abb. ι zeigt einen Aufriß des Mitnehmerfutters bei teilweiser Wiedergabe im Schnitt.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B in Abb. 1.
Abb. 3 und 4 veranschaulichen in Seitenansicht
und Stirnansicht den Kreiuzring.
Abb. 5 und 6 geben im Schnitt 'und in Stirnansicht das Antriebsrad wieder.
Abb. 7 und 8 lassen in Vorderansicht und Rückansicht die Kurvenscheibe des Futters
erkennen.
Abb. 9 bis 11 verdeutlichen die. Einzelteile
des Überlastungsschutzes des Futters. Das als Auisführungsbeispiei dargestellte
Mitnehmerfutter ist mit drei Spannbacken 1 versehen, welche in radialen Nuten des
Futterkörpers 2 verschiebbar sind. Alle drei Backen haben einen gemeinsamein Antrieb.
Dieser Antrieb besteht aus dem Antriebsrad 3,' welches zur Drehachse ohne Spiel mittig gelagert
ist und welches mittels der auf der Spindel 5 sitzenden Schnecke 4 angetrieben
wird. Zur Übertragung der Bewegung des Antriebsrades auf die Spannbacken ist 'die
bekannte Kreuzscheibenkupplung vorgesehen.
Als Zwischenglieder dienen der Kreuzring 6 und die Kurvenscheibe 7. Der Kreuzring 6
weist Nasen 8 auf, die in die auf dem. Durchmesser gegenüberliegenden radialen Nuten 9
des Antriebsrades 3 eingreifen. Die Länge der Nuten 9 ist größer als die radiale Länge der
Nasen 8, so daß sich die Nasen in den Nuten radial verschieben lassen. Auf der anderen
Seite des Kreuzringes 6, welche, der Rückseite der Kurvenscheibe 7 zugewandt ist, sind
die beiden sich auf dem. Durchmesser gegenüberliegenden Nasen 10 .vorgesehen. Letztere
haben zu den Nasen 8 eine 'um. 900 versetzte Lage. Diese Nasen 10 greif en in die radialen
Nuten 11 des rückwärtigen nabenförmjgen
Ansatzes 12 der Kurvenscheibe 7 :ein. Der
Durchmesser des Kreuzringes und der Kurvenscheibe ist so bemessen, daß beide sich
mit größerem radialem Spiel in der Planrichtung des Futters verlagern können. Die
Vorderseite der Kurvenscheibe 7 weist bei dem. Ausführungsbeispiel drei kreisbogenförmige
Zähne 13 mit sich überlappenden Zahnenden auf. Diese Zähne greifen bei dem.
Ausführungsbeispiel in die Lücken von Zahnstücken ein, welche in die Spannbacken eingesetzt
sind. Bei dem Ausführungsbeispiel bestehen die Zahnstücke aus Zylindern 14 mit
den Zähnen auf der Kurvenscheibe entsprechender Verzahnung und einem Rundbolzen ι S, mit welchem die Zahnstücke in die Spannbacken
eingesetzt sind. Die Spannbacken tragen gelenkig lan ihnen befestigte Klemmbacken
16.
Um beim. Lösen des Futters die Spannbacken in die zur Drehachse mittige Lage zurückzuführen,
steht der Kreiuzring unter der Wirkung von Federn, die sich gegen die Bohrung des Antriebsrades 3 oder Futterkörpers
abstützen und in den Ausnehmungen 20 des Kreuzringes liegen. In gleicher Weise steht
die Kurvenscheibe unter der Wirkung von Federn, die sie in die zur Drehachse mittige
Lage zurückzubewegen bestrebt sind.
Der Überlastungsschutz des Futters wird durch die Bodenbüchse 17 gebildet, die im.
Futterkörper gegen Verdrehung und axiale Verlagerung durch eine nicht dargestellte
Stellschraube gesichert ist. Die Antriebsspindel 5 für das Antriebsrad 3 hat eine oder
auch mehrere [Ringnuten. Die Bodenbüchse 17 ist mit radialen Schlitzen 18 versehen, in
die Segmentstücke 19 eingelegt sind, welche mit ihren in die Bohrung der Bodenbüchsie
17 hineinragenden Teilen in 'die Nuten der Antriebs spindel 5 eingreifen.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgende. Beim Einspannen des Werkstückes
wird die Spindel 5 und mit ihr die Schnecke 4 mittels eines auf den Vierkant der
Spindel aufzusteckenden Schlüssels gedreht. Hierbei dreht sich auch das Antriebsrad 3.
Die Drehung 'des Antriebsrades überträgt sich über den Kreuzring 6 und die Kurvenscheibe 7
auf die Spannbacken 1, welche sich gegen das Werkstück vorschieben. Stößt nun eine
Spannbacke bzw. die an ihr angelenkte Klemmbacke 16 gegen das Werkstück, so
bleibt diese Spannbacke stehen, da sich nunmehr der Kreuzring und die Kurvenscheibe
in Richtung 'des BewegungswiderStandes radial
verschieben. Die übrigen Spannbacken bewiegien sich weiter gegen das Werkstück,
bis sie ebenfalls zur Anlage an das Werkstück kommen. Da nunmehr der Bewegungswiders'tand
bei allen Spannbacken der gleiche geworden ist, kann eine weitere radiale Verschiebung
des Kreuzringes und der Kurvenscheibe nicht mehr erfolgen, so daß jetzt das
Werkstück durch weiteres Drehen dier Spindel
S so fest gespannt werden kann, wie es Schnittkräfte und Form des Werkstückes verlangen.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Mitnehmerfutter, insbesondere für Werkstücke, deren Außenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibt, bei welchem die gesamte Spannbackengruppe eine radiale Verlagerungsmöglichkeit besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Radialebene entsprechend der Werkstückform beweglich angeordneten Spannbacken (i) in üblicher Weise in radial gerichteten Führungen des mittig ausgebildeten Futterkörpers (2) geführt sind und gleichzeitig mittels drehbar in ihnen gelagerter und gezahnter Rundbolzen (14) in eine der Durchinesserverstellung dienende Kurvenscheibe (7) !eingreifen, die im Futterkörper mit radialem Spiel gelagert ist und über einen Kreuzzahnring (6) mit einem im Futter körper mittig ao dreh'bar gelagerten Antriebsring (3) gekuppelt ist, der an seinem Umfang eine Verzahnung für die Antriebsschnecke (4) der BackenantrieTasvorrichtung trägt.
- 2. Mitnehinerfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Futterfcörper radial bewegten Spannbacken (1) zur Anpassung an die ausmittige Werkstückforni mit Pendelbacken (16) ausgerüstet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL90500D DE679100C (de) | 1936-06-05 | 1936-06-05 | Mitnehmerfutter, insbesondere fuer Werkstuecke, deren Aussenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL90500D DE679100C (de) | 1936-06-05 | 1936-06-05 | Mitnehmerfutter, insbesondere fuer Werkstuecke, deren Aussenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE679100C true DE679100C (de) | 1939-07-28 |
Family
ID=7287068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL90500D Expired DE679100C (de) | 1936-06-05 | 1936-06-05 | Mitnehmerfutter, insbesondere fuer Werkstuecke, deren Aussenform keine in die Drehachse fallende Mitte ergibt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE679100C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2686058A (en) * | 1951-10-20 | 1954-08-10 | Knut F N Zetterberg | Workholder for machine tools |
| DE3236369A1 (de) * | 1982-10-01 | 1984-04-05 | Albert Klopfer Gmbh, 7253 Renningen | Mitnehmer- bzw. spannfutter |
-
1936
- 1936-06-05 DE DEL90500D patent/DE679100C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2686058A (en) * | 1951-10-20 | 1954-08-10 | Knut F N Zetterberg | Workholder for machine tools |
| DE3236369A1 (de) * | 1982-10-01 | 1984-04-05 | Albert Klopfer Gmbh, 7253 Renningen | Mitnehmer- bzw. spannfutter |
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