DE68901821T2 - Behaelter mit verschluss. - Google Patents
Behaelter mit verschluss.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/16—Snap-on caps or cap-like covers
- B65D41/17—Snap-on caps or cap-like covers push-on and twist-off
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Behälter mit seinem Verschluß, wobei der Behälter einen Hals aufweist, der von einem Wulst überlagert ist, welcher eine Öffnung des Behälters bildet, während der Verschluß einen relativ nachgiebigen Mantel und im Inneren Mittel zum Eingriff mit dem Wulst aufweist.
- Das Patent CH 565682 bezieht sich bereits auf einen Behälter mit seinem Verschluß. Bei diesem System erfordert das Entriegeln des Verschlusses das Aufbringen einer ziemlich hohen Drehkraft und die Verformung des Mantels an vier Stellen, wobei der Mantel ferner Innenausnehmungen zur Erleichterung seiner Verformung aufweist.
- Das Patent GB 2 063 226 betrifft ebenfalls einen Behälter mit seinem Verschluß, bei welchem der Hals des Behälters um seinen Umfang gleichmäßig verteilte vorspringende Abschnitte aufweist, die mit Innennasen des Verschlußmantels zusammenwirken, um die Anordnung zu verriegeln. Bei diesem System sowie bei jenem des vorerwähnten CH-Patentes ist die Öffnung des Behälters kreisförmig, was den Zutritt zum Produkt ziemlich schwierig macht.
- Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, ein sicheres Öffnungssystem zu schaffen, das leichter und auf einfachere Weise zu entriegeln ist, und das keine große Kraftaufbringung auf den Verschluß erfordert und einen guten Zutritt zu dem aufbewahrten Produkt gestattet.
- Die Erfindung betrifft einen Behälter mit seinem Verschluß, bei welchem der Wulst und der Hals eine im wesentlichen elliptische Form haben und der Verschluß eine im wesentlichen rechteckige Form, die es ermöglicht, die elliptische Öffnung abzudecken, wobei durch Drehung des Verschlusses relativ zum Behälter die beiden am Mantel auf der Breitseite des Verschlusses angeordneten Eingriffsmittel vom Wulst lösbar sind, wogegen die beiden am Mantel auf der Längsseite des Verschlusses angeordneten Eingriffsmittel durch Verformung des Mantels gegen den Wulst und den im wesentlichen elliptischen Hals im Bereich ihrer kleinen Achse entriegelbar sind.
- Der Hals folgt der Kontur des Wulstes, welcher die Öffnung des Behälters bildet, und hat ebenfalls eine im wesentlichen elliptische Form. Diese Form gestattet es, den Mantel beim Entriegeln lediglich an zwei Stellen zu verformen.
- Der Behälter gemäß der Erfindung ist zum Aufbewahren von jeglichem Granulat oder pulverförmigem Produkt verwendbar, insbesondere von löslichem Kaffee. Der Behälter besteht vorzugsweise aus Glas oder einem äquivalenten Produkt und der Verschluß besteht aus einem verformbaren Kunststoff, wie Polypropylen, Polyethylen ...
- Das Entriegeln wird weiter erleichtert, wenn der Wulst des Behälters mit dem Boden des Behälters einen Winkel zwischen 60 und 75º einschließt. Auf diese Weise gleiten in dem Zeitpunkt, in welchem die Eingriffsnasen entriegelt werden, diese auf dem Wulst und die Rückkehr des Mantels in seiner Normalstellung erteilt dem Verschluß eine Art Beschleunigung, die ihn auf diese Weise sehr leicht vom Behälter löst.
- Der Wulst des Behälters hat normalerweise die Form einer Ellipse mit einer Exzentrizität zwischen 1,04 und 2, vorzugsweise zwischen 1,5 und 2.
- Der Wulst weist vorteilhaft ein fortlaufendes Eingriffssystem auf, d.h. über seinen ganzen Umfang.
- Zur Verbesserung des Entriegelns sind am Hals auf der Höhe seines Schnittes mit den Achsen der Ellipse Entriegelungsrampen vorgesehen. Es sind vier Rampen vorgesehen. Sie gestatten es, daß der Unterteil des Mantels des Verschlusses verformt wird, was das Entriegeln erleichtert.
- Zu dem gleichen Zweck sind auf der Längsseite des Mantels zwei Eingriffsmittel vorgesehen, die kürzer als jene an der Breitseite des Mantels sind.
- Die nachfolgende Beschreibung erfolgt unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen zeigen:
- Fig. 1 eine Draufsicht des Behälters,
- Fig. 2 eine Seitenansicht des Behälters,
- Fig. 3 eine Untersicht des Verschlusses,
- Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Achse des Behälters und des Verschlusses, wobei letzterer sich in seiner Eingriffsstellung befindet, und
- Fig. 5 eine schematische Darstellung der Entriegelung des Verschlusses.
- Fig. 6 ist ein Teilschnitt identisch jenem der Fig. 4, nach der Linie VI-VI in Fig. 5, mit einem Behälter, der mit Entriegelungsrampen ausgestattet ist.
- Der Behälter (1) mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt mit abgerundeten Ecken hat einen Boden (2), Seitenwände (3) und einen Hals (4). Dieser Hals hat die Form einer Ellipse und weist einen Wulst (5) zum Verriegeln des Verschlusses auf, wobei dieser Wulst die Öffnung des Behälters bildet.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 3 hat der Verschluß (6) ebenfalls einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt und weist einen Boden (9), einen Mantel (10), vier Eingriffsnasen (7) und Nasen (8) zum Halten eines Kartons am Boden des Verschlusses auf, wobei diese Nasen im Inneren des Mantels (10) vorgesehen sind. Die Kartoneinlage dient dazu, einen minimalen Eintritt von Sauerstoff in den Behälter zu gestatten.
- In Fig. 4 ist der Verschluß (6) am Behälter (1) befestigt. Die Eingriffsnasen (7) sind am Wulst (5) eingerastet und bilden ein kontinuierliches Eingriffssystem. Der Karton (11), der durch die Nasen (8) an Ort und Stelle gehalten wird, greift am oberen Rand (12) des Halses an.
- Zum Entriegeln dreht man den Verschluß und Fig. 5 zeigt schematisch, was dann geschieht. Die Pfeile zeigen die Bewegung der Eingriffsnasen an. Man erkennt, daß der elliptische Wulst des Behälters ein Hindernis für die Bewegung darstellt. Bezüglich der Eingriffsnasen in Position A erkennt man, daß die elliptische Form kein Hindernis für ihre Bewegung darstellt. Der Mantel in der Zone A ist noch nicht verformt. Die Nasen werden einfach durch Drehung des Verschlusses freigegeben. Demgegenüber können die Eingriffsnasen in der Zone B nicht frei drehen, sondern kommen am elliptischen Wulst zur Anlage. In dieser Zone ist der Mantel verformt, bis die Eingriffsnasen sich am Wulst (5) vorbeibewegen können.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 hat der Verschluß (6) die gleiche Form wie in Fig. 4, doch weist der Behälter (13) in den Zonen (C) (Fig. 5) Verriegelungsrampen auf. Die Unterseite des Halses folgt der Kontur der Schulter (15) des Behälters, was eine sich ändernde Neigung von etwa 20º für diesen Hals ergibt. Der Hals bildet somit einen Winkel von etwa 90º mit dem Boden des Behälters in den Zonen A und B, und einen Winkel von etwa 70º in der Zone C. Die Unterseite des Mantels (10) wirkt beim Drehen des Verschlusses (6) mit der Rampe (14) zusammen. Man erhält somit eine doppelte Verformung des Verschlußmantels: Auf der Höhe der Rampe (14) und auf der Höhe des elliptischen Wulstes (5). Dies begünstigt weiterhin das Entriegeln beim Öffnen des Verschlusses.
- Die Tatsache, daß eine elliptische Öffnung des Behälters vorhanden ist, ergibt ein sicheres System und ein leichtes Lösen des Verschlusses. Diese Form ist ferner sehr vorteilhaft, weil sie einen leichteren Zugang gestattet, wenn das Produkt entnommen werden soll, beispielsweise löslicher Kaffee mit einem Löffel.
Claims (7)
1. Behälter mit seinem Verschluß, wobei der Behälter
einen Hals aufweist, der von einem Wulst (5) überlagert
ist, welcher eine Öffnung des Behälters bildet, während
der Verschluß (6) einen relativ nachgiebigen Mantel
und im Inneren Mittel (7) zum Eingriff mit dem Wulst
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst und
der Hals eine im wesentlichen elliptische Form haben
und der Verschluß eine im wesentlichen rechteckige
Form, die es ermöglicht, die elliptische Öffnung
abzudecken, wobei durch Drehung des Verschlusses relativ
zum Behälter die beiden am Mantel auf der Breitseite
des Verschlusses angeordneten Eingriffsmittel vom Wulst
lösbar sind, wogegen die beiden am Mantel auf der
Längsseite des Verschlusses angeordneten Eingriffsmittel
durch Verformung des Mantels gegen den Wulst und den
im wesentlichen elliptischen Hals im Bereich ihrer
kleinen Achse entriegelbar sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wulst des Behälters mit dem Boden des Behälters
einen Winkel zwischen 60 und 75º einschließt.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ellipse eine Exzentrizität zwischen
1,04 und 2 aufweist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ellipse eine Exzentrizität zwischen 1,5 und
2 aufweist.
5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wulst mit einem kontinuierlichen Eingriffssystem
versehen ist.
6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hals im Bereich seines Schnittes mit den Achsen
der Ellipse Verriegelungsrampen aufweist.
7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Eingriffsmittel an der Längsseite des
Mantels kürzer als jene auf der Mantelbreitseite sind.
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