DE68908794T2 - Filtervorrichtung mit sinusförmiger Flankenabrundung für die Zwischenfrequenz im Empfängerteil eines digitalen Modems. - Google Patents

Filtervorrichtung mit sinusförmiger Flankenabrundung für die Zwischenfrequenz im Empfängerteil eines digitalen Modems.

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Filtervorrichtung mit sinusförmiger Flankenabrundung im Zwischenfrequenzbereich des Empfangsteils eines digitalen Modems.
  • Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Herstellung eines "Roll-off-Wurzelfilters" (bzw. eines "sinusförmig abgerundeten" Grundfilters) für die Zwischenfrequenz im Empfangsteil eines digitalen QPSK-Modems ("Quadraturphasenumtastung" bzw. Vierphasenmodulation), wobei gleichzeitig die notwendige Filterung für das äquivalente Rauschband und die Sperrung der benachbarten Träger gewährleistet wird.
  • Eine digitale Signalübertragung muß in ihrer Gesamtheit das "Nyquist-Kriterium" erfüllen, um keine Intersymbolstörung zu verursachen. Hierzu wird oft eine "Roll-off"-Filterung angewandt. Allgemein wird diese Filterung sendeseitig in ein "Roll-off"-Wurzelfilter und ein x/sin x-Filter zur "Bereinigung" des Spektrums, und empfangsseitig in ein zweites "Roll-off"-Wurzelfilter unterteilt.
  • Wie im Handbuch "Traitement du Signal" von R. BEAUVILLAIN (ENSEA-Vorlesung) erläutert ist, kann man nämlich aus einem abgetasteten Signal, für das Fe ≥ 2fs max gilt, das Ursprungssignal durch ideales Tiefpaßfiltern mit einem Durchlaßband Bo = Fs max wiederherstellen. In der Praxis muß allerdings ein gewisser Abstand zwischen den Spektren bestehen, um sie durch Filterung zu trennen. Unter idealen Verhältnissen ist es möglich, das Ursprungssignal vollständig dadurch wiederherzustellen, daß jede Tastprobe durch eine Zeitfunktion des Typs sin u/u gewichtet und die Summe der erhaltenen Größen gebildet wird. Um die Interferenzen zwischen den Tastproben zu verringern, wählt man ein Filtermodell mit sinusförmig Flankenabrundung ("sinusförmiges Roll-off"), was praktisch einer Verbreiterung des für die Übertragung des Signals erforderlichen Durchlaßbandes entspricht.
  • Der empfangsseitig angeordnete Demodulator erfordert an seinem Eingang eine schmalbandige, selektive Filterung, um die benachbarten Träger zu sperren und das äquivalente Rauschband zu begrenzen. Er soll weiter ein Frequenzband aufweisen, das größer als das Nyquist-Band ist, um nicht die für das Basisband an jeder Impulsfolge durchgeführte "Roll-off"-Wurzelfilterung zu stören. Diese selektive Filterung erfordert die Verwendung von Elementen, die hohe Überspannungsbeiwerte (Q-Faktoren), einen erheblichen Platzbedarf und scharfe Einstellungen haben.
  • Im allgemeinen ist die gewählte Struktur die eines elliptischen Filters, das eine gute Selektivität gewährleistet. Das Durchlaßband eines solchen Filters ist breiter als das des Nyquist-Bandes und führt zu einer Verschlechterung des Träger-/Rauschverhältnisses am Eingang der Trägerwiedergewinnung.
  • Filter mit geringer Bandbreite erzeugen nämlich zwangsläufig Interferenzen zwischen Symbolen. Filter mit einem breiteren Band, die nicht den Nyquist-Bedingungen entsprechen, erzeugen ebenfalls solche Interferenzen, die aber um so geringer ausfallen, je breiter das Band wird. Im Extremfall ergibt eine Filterung mit unendlicher Bandbreite überhaupt keine Intersymbol-Interferenzen. Das Problem der Intersymbolinterferenz kann also durch Benutzen breiter Filter gelöst werden, doch zwingen im Gegensatz dazu die übrigen Bedingungen zur Verwendung von Filtern mit der schmalstmöglichen Bandbreite. So stellt die Festlegung der Bandbreite der Filterung an sich einen Kompromiß zwischen diesen unterschiedlichen Zwängen dar.
  • Die "Roll-off"-Wurzelfilterung im Basisband erfordert ein Filter für jede Impuls folge, was zu unterschiedlichen Verzerrungen zwischen diesen Folgen führen kann.
  • Wenn die Nyquist-Filterung im Zwischenfrequenzband erfolgt, führt sie zu einer Verbesserung des Träger/Rauschverhältnisses am Eingang der Trägerrückgewinnung und sie sorgt für Symmetrie der beiden demodulierten Folgen. Darüber hinaus wird die Filterung des komplementären Basisbandes sehr vereinfacht.
  • Dennoch ist die Zwischenfrequenzfilterung nur recht schwierig durchzuführen. Die am häufigsten benutzten Filter zur Durchführung der "Roll-off"-Wurzelfunktion sind die Butterworth-Filter oder die Tchebycheff-Filter mit optimaler Bandbreite bei einer Fehlerrate (Kompromiß zwischen Rauschband und Intersymbolstörung) zwischen 1,1 und 1,2 des Nyquist-Bandes.
  • Die Sperrwirkungen außerhalb des Bandes sind recht schwach, erfordern aber ein höhere Anzahl von Polen, die übrigens die Intersymbolverzerrung vergrößern.
  • Wie es im Handbuch mit dem Titel "Filtres Actifs" von Paul Bildstein im Radio-Verlag (3. Ausgabe), insbesondere ab Seite 52 bis Seite 60 ausgeführt ist, sind CAUER-Filter im Gegensatz zu Polynomfiltern (Butterworth, Tchebycheff, ...) Filter, die so beschaffen sind, daß sie:
  • - die größte Anzahl möglicher Übertragungsnullstellen für eine gegebene Ordnung n besitzen;
  • - eine gleichmäßige Dämpfung aufweisen, die sowohl auf das Durchlaßband, als auch auf das gesperrte Band verteilt sind.
  • Die Einführung solcher Nullstellen hat zwei Vorteile:
  • - Unterdrückung der besonders unerwünschten Frequenzen, wie beispielsweise des Trägers in einem Basisband-Demodulationsfilter;
  • - erhebliche Versteilerung der Sperrflanke des Filters durch Plazieren einer Übertragungsnullstelle unmittelbar hinter der Sperrfrequenz, und zwar ohne Erhöhen der Ordnung des Filters.
  • Wie es im Handbuch von J.K. SKWIRZYNSKI, mit dem Titel "Design theory and data for electrical filters", von Seite 157 bis 160 und in Fig. 8-1 dargelegt ist, bringt die Verwendung niedriger Überspannungskoeffizienten eine gewisse Anzahl schädlicher Einflüsse auf die Kennlinie eines solchen Filters mit sich.
  • Weiter offenbart der Artikel von C.A. DESOER und S.K. MITRA: "Design of lossy ladder filters by digital computer", IRE Transactions on Circuit Theory, Bd. CT-8, Nr. 9, Sept. 1961, S. 192-201 ein Verfahren zur Annäherung der Kennwerte eines Filters, das Komponenten mit niedrigem Überspannungskoeffizienten verwendet, an die Kennwerte eines Filters, das ideale Komponenten verwendet.
  • Die Idee, eine Filterung mit Hilfe eines elliptischen Filters vom Typ CAUER durchzuführen, insbesondere um gute Sperrwirkungen zu erzielen, ist also bekannt. Ein Filter dieses Typs scheint aber zur Durchführung einer "Roll-off"-Funktion absolut untauglich zu sein, was indes die Erfindung vorschlägt, indem sie eine Filtervorrichtung mit sinusförmiger Flankenabrundung für den Zwischenfrequenzbereich des Empfangsteils eines digitalen Modems vorsieht, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein elliptisches Filter vom Typ CAUER aufweist, das mit verlustbehafteten induktiven Elementen mit niedrigem Überspannungskoeffizienten versehen ist, um eine "Roll-off"-Funktion bzw. eine "sinusförmige Flankenabrundung" durchzuführen.
  • Vorteilhafterweise ermöglicht eine solche Durchführung der "Roll-off"-Funktion ("sinusförmige Flankenabrundung" bzw. "Roll-off-Wurzel") für den Zwischenfrequenzbereich durch ein elliptisches Filter vom Typ CAUER mit ver1ustbehafteten induktiven Elementen mit niedrigem Überspannungskoeffizienten (30 bis 50), den Einsatz von billigen und wenig Platz einnehmenden Induktivitäten vom Typ der vergossenen Spulen oder "CMS" (Komponenten in Oberflächenmontage), mit oder ohne zusätzlichen Dämpfungswiderständen.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist um so vorteilhafter, je größer die Anzahl n der Modulationszustände ist, die das Empfangssignal betreffen, beispielsweise n ≥ 4.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen im übrigen aus der nachfolgenden, beispielshalber und ohne Beschränkungsabsicht abgefaßten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor.
  • Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung; und
  • Fig. 2 zeigt Kurven zur Darstellung der Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Die Erfindung besteht in der Verwendung einer Filtervorrichtung für Zwischenfrequenz im Empfangsabschnitt eines digitalen Modems, beispielsweise für QPSK-Betrieb, eines CAUER-Filters, das im Gegensatz zur ständigen Übung Induktivitäten mit niedrigem Überspannungskoeffizienten benutzt (30 - 50). Dies unterdrückt zum einen die Welligkeit im Band, und bewirkt zum anderen die "sinusförmige Flankenabrundung" entsprechend der "Roll-off"-Wurzel (beispielsweise r = 0.4) durch Dämpfen jedes Pols.
  • Es werden also in herkömmlicher Weise vergossene Spulen oder solche vom Typ "CMS" (oberflächenmontierte Komponenten) mit geringem Platzbedarf und niedrigen Kosten verglichen mit Induktivitäten, die auf Kerne gewickelt sind, verwendet.
  • Die Justierung kann durch Dämpfungswiderstände erreicht werden, die parallel zu den Induktivitäten geschaltet sind. Das Einstellen wird dadurch einfacher und nicht so scharf.
  • Die Justierung der Frequenz und die Dämpfung der benachbarten Pole des Nyquist-Bandes ermöglicht es, die Symmetrie des Filters herzustellen.
  • Je größer die Anzahl n der Modulationszustände ist, die das empfangene Signal betreffen, um so vorteilhafter ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung: man kann beispielsweise n ≥ 4 ansetzen.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Filter wurde in einem digitalen QPSK-Modulator mit 49.152 Mbits verwandt. Es handelt sich um ein CAUER-Filter mit π-Struktur und 7 Polen. Es ist auf eine Zwischenfrequenz von 45 MHz eingestellt und weist den Grad n = 7 auf. Seine intrinsische Impedanz beträgt 500 X, die ein kapazitiver Transformator auf 50 X herabsetzt. Das Filter ist von monolithischen 50 X-Verstärkern (Typ AVANTAK oder MCL) 10 und 11 umrahmt, die eine Gesamtverstärkung von 0 ermöglichen. Die verwendeten Induktivitäten sind bewickelte Chips vom Typ CMS (TDK). Der Überspannungskoeffizient Q liegt für F = 45 MHz zwischen 30 und 50.
  • Das Filter enthält beispielsweise:
  • - sechs Zellen 12, 13, 14, 15, 16, 17, die in Reihe zwischen die beiden Verstärker 10 und 11 geschaltet sind;
  • - vier Zellen 18, 19, 20, 21, die parallel zwischen die entsprechenden Eingänge der jeweils in Reihe geschalteten ersten (12), dritten (14), fünften (16) Zelle und Masse sowie zwischen den Ausgang der sechsten Zelle (17) und Masse geschaltet sind.
  • Die verschiedenen Zellen bestehen aus Elementen, die untereinander parallelgeschaltet sind und folgende Werte besitzen:
  • . in Bezug auf die in Reihe geschalteten Zellen:
  • - R1 = 4,7 kX; L1 = 820 nH ; C1 = 0 - 10 pF;
  • - R2 = 3,9 kX; L2 = 3,9 pH ; C2 = 10 pF; C2' = 0 - 10 pF;
  • - L3 = 470 nH; C3 = 0 - 10 pF;
  • - L4 = 1,2 µH; C4 = 33 µF; C4' = 0 - 10 pF;
  • - L5 = 220 nH; C5 = 33 pF; C5' = 0 - 10 pF;
  • - L6 = 680 nH; C6 = 68 pF; C6' = 0 - 10 pF;
  • . in Bezug auf die parallelgeschalteten Zellen:
  • - L8 = 330 nH; C8 = 33 pF; C8' = 0 - 10 pF;
  • - L9 = 390 nH; C9 = 47 pF; C9' = 0 - 10 pF;
  • - L10 = 330 nH; C10 = 0 - 10 pF.
  • Vor die erste Reihenzelle und nach der letzten Reihenzelle sind jeweils zwei parallelgeschaltete Kondensatoren angeordnet, nämlich:
  • - C11 = 33 pF; C11' = 0 - 10 pF;
  • - C12 = 56 pF; C12' = 0 - 10 pF.
  • Die Leistungsdaten eines solchen Filters liegen in der Nähe der "Roll-off"-Wurzel: r = 0.4 bei weniger als 5% des theoretischen Werts. Weiter liegen für F ≥ 2F Nyquist die Sperrwirkungen außerhalb des Bandes für hohe Frequenzen über 50 dB, und für niedrige Frequenzen über 65 dB. Dementsprechend ist die in Fig. 2 dargestellte Kurve 20 die Kennlinie des Filters der Fig. 1 in Modulfrequenz. Die Kurven 21, 22 stellen die Durchlaßkurven bei ± 5% des theoretischen "Roll-off" dar: r = 0,4.
  • Die Abmessungen des Filters sind auf 8 x 3 cm² reduziert (ohne Gruppenlauf zeitkorrektur). Die Komponenten können durch automatisches Bestücken und durch Verlöten über der Lötwelle befestigt werden.
  • Natürlich wurde die vorliegende Erfindung nur anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben und dargestellt und ihre Bauelemente können durch äquivalente Elemente ersetzt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.

Claims (4)

1. Filtervorrichtung mit sinusförmiger Flankenabrundung im zwischenfrequenzbereich eines Empfangsteils eines digitalen Modems, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein elliptisches Filter vom Typ CAUER aufweist, das mit verlustbehafteten induktiven Elementen mit niedrigem Überspannungskoeffizienten versehen ist, um eine "Roll-off"-Funktion bzw. eine "sinusförmige Flankenabrundung" zu erzielen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Phasenzustände der Modulation des empfangenen Signals mindestens 4 beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verlustbehafteten induktiven Elemente einen Überspannungskoeffizienten zwischen 30 und 50 aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem beliebigen vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein π-Filter vom Typ CAUER mit 7 Polen enthält mit
- einem Verstärker (10) am Eingang und einen Verstärker (11) am Ausgang;
- sechs Zellen (12, 13, 14, 15, 16, 17), die in Reihe zwischen den beiden Verstärkern (10 und 11) angeordnet sind; und
- vier Zellen (18, 19, 20, 21), die parallel zwischen den jeweiligen Eingängen der in Reihe geschalteten ersten (12), dritten (14), fünften (16) Zellen und Masse, und zwischen den Ausgang der sechsten Zelle (17) und Masse angeordnet sind.
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