DE68925367T2 - Flüssigkeitsheizungssystem in einer sonnenenergievorrichtung - Google Patents

Flüssigkeitsheizungssystem in einer sonnenenergievorrichtung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System zum Erwärmen eines Fluids, das in einer Betriebsvorrichtung gefördert wird oder enthalten ist, mit Sonnenenergie.
  • Es ist bekannt, Solarenergie zu verwenden, um Fluide zu erwärmen. Z.B. offenbart die US-A-4 015 582 einen Sonnenwärmekollektor zum Übertragen von Sonnenenergie zu einem Wärmeübertragungsfluid zum Heizen von Häusern, Farmgebäuden, Schwimmbädern und ähnlichem. Der offenbarte Sonnenwärmekollektor umfaßt eine lichtleitende Außenfläche, eine Wärmeabsorptionsschicht und eine Schicht aus lichtleitendem und isolierendem Material, die zwischen der Außenfläche und der Absorptionsschicht angeordnet ist. Zusätzlich offenbart die US-A-3 869 199 die Kombination eines "optischen Verstärkers 4" und eines "Fluxkollektors 2" zum Erwärmen von Fluid in einem Absorptionsrohr 1. Der Fluxkollektor umfaßt gekrümmte Außenspiegellinsen oder andere bekannte Vorrichtungen zum Konzentrieren von Sonnenstrahlung in Richtung des optischen Verstärkers. Der optische Verstärker umfaßt einen luftgefüllten Durchlaß mit einer reflektierenden Innenoberfläche, welche die Sonnenstrahlung zu einem exponierten Abschnitt des Absorptionsrohrs richtet.
  • Unter dem Ausdruck "Betriebsvorrichtung", wie hierin beschrieben, sollen Rohre, Tanks, Pumpen und ähnliches verstanden werden, die in der Industrie zum Fördern oder Beinhalten von Fluiden verwendet werden. Die Erfindung betrifft im Prinzip, obwohl nicht ausschließlich, Fluide, welche bei Temperaturen gehalten werden müssen, die über der Umgebung liegen. Solche Fluide umfassen Heizöl, Palmöl und Rohöl.
  • Konventionelle Systeme zum Heizen von Fluiden in Betriebsvorrichtungen basieren auf elektrischem Heizen und Dampfheizen. Es ist wichtig, daß die Heizvorrichtung von hoher Zuverlässigkeit ist, weil ein Versagen der Heizvorrichtung zu beträchtlichen nachteiligen Wirkungen auf die Betriebsvorrichtung führen würde. Als eine Konsequenz sind unvermeidbar der anfängliche Kaufpreis und die fortlaufenden Wartungskosten des konventionellen Systems hoch.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Alternative des oben beschriebenen konventionellen Systems bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein System zum Erwärmen eines Fluids bereitgestellt, das in einer Betriebsvorrichtung gefördert und enthalten ist, wie in den Ansprüchen 1 bis 12 beansprucht.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun im Detail mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, in welchen:
  • Fig. 1 ein Querschnitt durch eine erste Ausführungsform des Heizsystems der Erfindung ist, die um ein Rohr angeordnet ist;
  • Fig. 2 ein Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Heizsystems der Erfindung ist, die um ein Rohr angeordnet ist;
  • Fig. 3 ein Graph der Temperatur über der Zeit des Fluids in Rohren ist, der von den Ausführungsformen des Heizsystems der Erfindung, wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt sind, umfaßt ist;
  • Fig. 4 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels des Heizsystems der Erfindung ist, das um ein Rohr angeordnet ist; und
  • Fig. 5 ein Querschnitt durch die in Figur 4 gezeigte Anordnung ist.
  • In Figur 1 ist ein Rohr 7, ein Fluid, das in dem Rohr 7 gefördert ist, und ein System 3 gezeigt, die gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung zum Erwärmen des Fluids 5 in dem Rohr 7 ausgebildet sind. Es soll angemerkt sein, daß das Heizsystem der Erfindung nicht auf die Verwendung in Verbindung mit Rohren beschränkt sein soll und daß das Heizsystem gleichfalls anwendbar ist auf andere Arten von Betriebsvorrichtungen, die in der Industrie zum Fördern und Beinhalten von Fluiden, wie z.B. Tanks und Ventile, verwendet werden.
  • Das in Figur 1 gezeigte Heizsystem 3 umfaßt eine transparente Isolierschicht 9, in der Form eines Kunststoff- Luftzellenisoliermaterials, welche einen oberen Abschnitt 13 des Rohrs 7 abdeckt, und eine nicht transparente Isolierschicht 11 aus Polyurethan, welche den Rest des Rohrs 7 abdeckt. Das Heizsystem 3 umfaßt weiterhin einen transparenten Wetterschild 10 aus einem UV-stabilen Polycarbonat, welches die Außenfläche der transparenten Isolierschicht 9 abdeckt.
  • Es kann auch ohne weiteres gewürdigt werden, daß mit solch einer Anordnung die transparente Isolierschicht 9 ein "Fenster" def iniert, durch welches Sonnenstrahlung hindurchdringen kann, um auf den oberen exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7 aufzutreffen und dabei das Fluid 5 in dem Rohr 7 zu erwärmen. Es kann ebenso ohne weiteres gewürdigt werden, daß das Oberflächengebiet des "Fensters" im wesentlichen größer ist, als das des oberen exponierten Abschnitts 13 des Rohrs 7 und somit die transparente Isolierschicht 9 als eine Form, obgleich roh, einer Wärmekonzentrator/Diode funktioniert und die Menge an Energie, die durch den oberen exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7 empfangen wird, größer sein wird, als die empfangene, wenn dort keine transparente Isolationsschicht 9 wäre.
  • Die Größe des "Fensters" kann abhängig von einer Anzahl von Faktoren variiert werden, welche die Art des Fluids, das erwärmt werden soll, die Größe des Rohrs 7, die erforderliche Temperatur des Fluids 5, die Temperaturbedingungen der Umgebung, in welcher das Rohr 7 angeordnet ist (einschließlich der jahreszeitlichen Veränderung der Temperaturbedingungen) und der Art und Dicke der nicht transparenten Isolierschicht 11 umfassen.
  • Im Hinblick auf die letzten der vorangegangenen Faktoren soll es verstanden sein, daß während in dem ersten Ausführungsbeispiel des Heizsystems, das mit Bezug auf Figur 1 beschrieben wurde, die nicht transparente Isolierschicht 11 aus einem Polyurethan geformt ist, jedes geeignete Isoliermaterial verwendet werden und die Schicht mit jeder geeigneten Dicke ausgebildet sein könnte. Es soll ebenso verstanden sein, daß die prinzipielle Funktion der nicht transparenten Isolierschicht 11 darin besteht, die Wärmeverluste aus dem Fluid zu minimieren, speziell bei Nacht. Es kann ohne weiteres gewürdigt werden, daß in einigen Fällen, wo eine niedrige Sonnenstrahlung und/oder die Notwendigkeit zum Heizen des Fluids in dem Rohr 7 zu relativ hohen Temperaturen besteht, die nicht transparente Isolierung 11 komplett durch eine transparente Isolierung 9 ersetzt werden kann. In diesem Hinblick soll es ebenso verstanden sein, daß die transparente Isolierung 9 die Wärmeverluste aus dem Rohr 7 begrenzt und somit bei verschiedenen Umständen, wo die Wärmeverluste während der Nacht kein kritischer Faktor sind, solch eine Anordnung akzeptierbar machen kann.
  • In Figur 2 ist eine zweite Ausführungsform des Heizsystems der Erfindung gezeigt. Wie bei der ersten Ausführungsform ist die zweite Ausführungsform angeordnet, um ein Rohr zum Fördern von Fluid zu umhüllen. Im Falle, daß dieselben Bezugsziffern in den Figuren 1 und 2 verwendet werden, beziehen sich diese auf dieselben Merkmale.
  • Der Hauptunterschied zwischen den zwei Ausführungsbeispielen besteht darin, daß die Wärmekonzentrator/Diode des Heizsystems im zweiten Ausführungsbeispiel besser ausgearbeitet ist, als die des ersten Ausführungsbeispiels und Einrichtungen, zusätzlich zu dem "Fenster" der transparenten Isolierung, zum Erhöhen/Optimieren des Energieeingangs zu dem Fluid und Minimieren der Wärmeverluste aus dem Fluid umfaßt.
  • In einer Form umfaßt die Wärmekonzentrator/Diode weiterhin einen Luftspalt, der an dem Übergang 15 zwischen dem Polyurethan und dem Luftzellenisoliermaterial, das in dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel verwendet wird, um die nicht transparente Isolierung 11 und die transparente Isolierung 9 entsprechend zu formen, ausgebildet ist. Wenn solch ein Luftspalt angeordnet ist, um sich von einem oberen exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7 nach unten zu erstrecken, wird die Luft, die in dem Luftspalt eingefangen ist, durch Wärmeenergie erhitzt, die durch Strahlung, Übergang und Konvektion durch das transparente "Fenster" übertragen wird, und zirkuliert, um die Wärmeenergie zu dem oberen exponierten Bereich 13 des Rohrs 7 zu übertragen. Es kann ohne weiteres gewürdigt werden, daß solch eine Anordnung den Übergang von Energievorkommen an dem tranparenten "Fenster" zu dem Fluid optimiert. Zusätzlich ist der Energieübergang im wesentlichen irreversibel im Sinne, daß während der Nacht die Abwärtsneigung des Luftspalts bezüglich des exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7 den Wärmeverlust durch Rückzirkulation verhindert.
  • Eine mehr verfeinerte Form einer Wärmekonzentrator/Diode, welche ebenso irreversibel ist, umfaßt eine teilweise evakuierte Platte aus rostfreiem Stahl oder ähnlichem, welche ein Wasseroder Fluidvolumen einschließt. Die Platte ist angeordnet, um sich von dem exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7 nach unten zu neigen. Im Gebrauch verdunstet Wärmeenergie, die durch das transparente "Fenster" übertragen wird, das Wasser in dem unteren Bereich der Platte und der Dampf zirkuliert nach oben und nach innen zu dem exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7. Der Dampf kondensiert an dem oberen Bereich des Rohrs, überträgt dabei Wärmeenergie zu dem Rohr 7 und fließt entlang der Platte nach unten zu dem unteren Abschnitt, um wieder zu verdunsten.
  • In einer alternativen Anordnung umfaßt die Wärmekonzentrator/Diode weiter eine Platte, die aus einem Polycarbonat oder ähnlichem Material mit sich hindurcherstreckenden Durchlässen geformt ist. Die Platte ist angeordnet, um sich nach außen und abwärts von der exponierten Oberfläche 13 des Rohrs 7 zu erstrecken und um kurz vor der exponierten Außenfläche der transparenten Isolierung 9 und der nicht transparenten Isolierung 11 zu enden. Im Gebrauch wird die Luft in der Platte durch Wärmeenergie, die durch das transparente "Fenster" übertragen wird, erhitzt und zirkuliert, um Wärmeenergie zu dem oberen exponierten Abschnitt 13 des Rohrs 7 zu übertragen. Wieder ist die Wärmeübertragung irreversibel.
  • Die obigen Anordnungen sind drei Beispiele lediglich aus Mitteln, welche es ermöglichen Energie von einem wahlweise inneren zu einem exponierten Abschnitt der Betriebsvorrichtung zu übertragen und welche einen Energieübergang nach außen zu der exponierten Oberfläche der transparenten und nicht transparenten Isolierung verhindert.
  • Die Wirksamkeit des Heizsystems der Erfindung ist in Figur 3 durch die Veränderung der Temperatur des Fluids in den Rohren, die durch eine transparente Isolierung und eine nicht transparente Isolierung gemäß des ersten und zweiten Ausführungsbeispiels, die in den Figuren 1 und 2 gezeigt sind, umschlossen sind, über einen Zeitraum von ungefähr vier Tagen unter Gleichgewichtsbedingungen widergespiegelt. Die Kurve, die mit A markiert ist, bezieht sich auf ein Fluid in einem Rohr, das durch die erste Ausführungsform, wie in Figur 1 gezeigt, umschlossen ist, und die Kurve, die mit B markiert ist, bezieht sich auf ein Fluid in einem Rohr, das durch die zweite Ausführungsform, wie in Figur 2 gezeigt, umschlossen ist. Die dritte Kurve C ist die Umgebungstemerpatur über den Viertageszeitraum. Es ist ersichtlich von Figur 3, daß beide Ausführungsformen des Heizsystems der Erfindung in der Lage sind, die Temperatur des Fluids beträchtlich über den Umgebungsbedingungen zu halten. Es soll erkannt sein, daß das Fluid in beiden Rohren ausschließlich durch die Sonnenstrahlung erhitzt wurde und dort keine zusätzliche Erwärmung stattfand. Zusätzlich soll es erkannt sein, daß das Fluid in beiden Rohren Temperaturen erreicht, die über den Temperaturen liegen, die üblicherweise in der Industrie erreicht werden.
  • In den Ausführungsbeispielen, die in den Figuren 1 und 2 gezeigt sind, umfaßt die Basisform der Wärmekonzentrator/Diode ein "Fenster" aus einer transparenten Isolierung. Das "Fenster" ist ein gefälliges Mittel, durch welches Sonnenstrahlung verwendet werden kann, um ein Fluid in einer Betriebsvorrichtung zu erwärmen. Jedoch ist es ebenfalls ein Mittel, durch welches Wärme aus dem Fluid über Nacht oder anderen Zeiten niedriger Außentemperaturen verloren gehen kann, wenn diese mit der besten nicht transparenten Isolierung verglichen wird. In vielen Fällen ist es wichtig, um die erforderliche Situation zu erhalten, in welcher der eingehende Heizwert größer ist als der ausgehende Heizwert, den Energieeingang zu dem Fluid zu ergänzen, wie z.B. durch die Mittel, die in dem zweiten Ausführungsbeispiel, das in Figur 2 gezeigt ist, offenbart sind.
  • Ungeachtet des Obigen ist die vorliegende Erfindung nicht unbedingt abhängig von der Verwendung eines "Fensters" aus transparenter Isolierung als Basisbestandteil der Wärmekonzentrator/diode mit oder ohne zusätzlichem Energieeingang und erstreckt sich auf Anordnungen, welche kein "Fenster" aus transparenter Isolierung umfassen.
  • Solch eine Anordnung ist in Figur 4 und 5 gezeigt. Mit Bezug auf diese Figuren ist dort ein Rohr 25 dargestellt, das ein Fluid 27 beinhaltet oder fördert. Das Rohr 25 ist in einer im wesentlichen konventionellen Weise mit einer nicht transparenten Wärmeisolierschicht 29 verkleidet (üblicherweise Polyurethan) und einer äußeren Aluminiunhülle 31.
  • Die Anordnung umfaßt weiter eine Wärmekonzentrator/Diode zum Erwärmen des Fluids 27. Die Wärmekonzentrator/Diode umfaßt eine Windung 33 aus einem rohrförmigen Material, welche zumindest teilweise evakuiert ist und ein kleines Wasservolumen beinhaltet. Die Windung 33 ist in der nicht transparenten Wärmeisolationsschicht 29 mit einem längeren Abschnitt 35 in Wärmeübergangsbeziehung mit dem Rohr 33 und mit einem anderen langen Abschnitt 37 in Wärmeübergangsbeziehung mit der Aluminiumhülle 31 angeordnet. Zusätzlich ist die Windung 33 gewinkelt, so daß der längere Abschnitt 35 höher ist als der längere Abschnitt 37 mit dem Ergebnis, daß in Nichtheizsituationen das Wasser in dem unteren längeren Abschnitt 37 angeordnet ist.
  • Es kann ohne weiteres gewürdigt werden, daß im Gebrauch, wenn der Sonneneinstrahlung exponiert, die Aluminiumhülle 31 sich erhitzt und das Wasser verdampfen wird, wobei der Dampf aufsteigen wird und sich in den oberen längeren Abschnitt 35 der Windung bewegt und kondensiert, wobei die freigegebene Energie das Fluid 27 in dem Rohr 25 erwärmt. Diese Anordnung ist im wesentlichen irreversibel, weil die Windung 33 gewinkelt ist und somit ein minimaler Wärmeverlust aus dem Fluid 27 durch die Wärmekonzentrator/Diode vorhanden sein wird.
  • Die Wirksamkeit des Systems kann durch Erhöhen der Dicke der Aluminiumhülle 31 im Bereich des unteren längeren Abschnittes 37 der Windung 33, um die Wärme zu der Windung 33 zu optimieren, durch Bereitstellen einer Luftblase mit einer transparenten Schicht aus Polycarbonat 39 im Bereich der Windung 33 zum Minimieren des Wärmeverlustes aus dem Abschnitt der Aluminiumhülle 31 im Bereich der Windung 33, durch Formen kürzerer Abschnitte 41 der Windung 33 aus Material aus geringer Wärmeleitfähigkeit, wie z.B. Glas, um die Wärmeverluste aus den kürzeren Bereichen 41 zu minimieren, und durch Formen der langen Bereiche 35, 37 aus Materialien hoher Wärmeleitfähigkeit, wie z.B. Kupfer, um den Wärmeübergang zu optimieren, verbessert werden.
  • Die Wärmekonzentrator/Diode, die in Figur 4 und 5 gezeigt ist, ist angepaßt, um als eine separate Einheit geformt zu sein, welche in Verbindung mit konventionell verkleideten Rohren oder anderen Betriebsvorrichtungen verwendet werden kann. In diesem Zusammenhang kann es ohne weiteres gewürdigt werden, daß das prinzipielle Merkmal dieses Ausführungsbeispiels der Wärmekonzentrator/Diode darin besteht, daß diese die Verwendung von bestehenden Bauteilen der Betriebsvorrichtung vornimmt und diese in solch einer Weise miteinander kombiniert, um wirksam das Fluid, das in der Betriebsvorrichtung gefördert oder beinhaltet ist, zu erwärmen und nicht die Verwendung von teuren, umständlichen, wartungsintensiven externen Beheizungen (und Isolationen) miteinschließt.

Claims (12)

1. Betriebsvorrichtung (7), die ein Fluid (5) fördert oder enthält und die ein System (3) zum Erwärmen des Fluids (5) und zum Minimieren der Wärmeverluste besitzt, um die Temperatur des Fluids (5) bei oder über einer minimalen Arbeitstemperatur des Fluids (5) während Perioden ohne Sonneneinstrahlung zu halten, wobei das System aufweist:
a) eine transparente feste Wärmeisolierung (9), welche einen Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) bedeckt, um den Abschnitt (13) der Sonneneinstrahlung auszusetzen, wobei das Oberflächengebiet einer äußeren Oberfläche der transparenten festen Wärmeisolierung (9) größer ist, als das Oberflächengebiet des ausgesetzten Abschnittes (13) der Vorrichtung und der Übergang (15) zwischen den transparenten und nicht-transparenten Isolierungen (9, 11) von dem ausgesetzten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) nach unten oder nach oben geneigt ist und mit einem in dem Übergang (15) gelegenen Mittel zum Absorbieren der Energie aus Sonnenstrahlung, zum Überführen der Energie nach innen, längs eines Pfades zu dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) und um während Perioden ohne Sonneneinstrahlung einen Energieübergang von dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) längs des Pfades nach außen zu verhindern, wodurch die transparente feste Wärmeisolierung (9) eine thermische Konzentrator/Diode bildet, und
b) eine nicht-transparente thermische Isolierung (11), welche den Rest der Betriebsvorrichtung (7) abdeckt, um Wärmeverluste aus dem Fluid (5) zu verhindern.
2. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß daß die transparente thermische Isolierung (9) aus einem Kunststoffisolierungsmaterial mit Luftzellen besteht.
3. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein transparenter Wetterschild (10) über die exponierte äußere Oberfläche der transparenten Wärmeisolierung (9) erstreckt.
4. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wetterschild (10) aus UV-stabilisiertem Polycarbonat besteht.
5. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht-transparente thermische Isolierung (11) aus Polyurethan besteht.
6. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Übergang (15) zwischen der transparenten und der nicht-transparenten Isolierung (9 und 11) von dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) nach unten neigt.
7. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die thermische Konzentrator/Diode weiters einen kontinuierlichen Luftspalt aufweist, der an dem Übergang (15) zwischen der transparenten und der nicht-transparenten thermischen Isolierung (9 und 11) gelegen ist, um die Energie zu dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) zu überführen und um einen Energieübergang von dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) während Perioden ohne Sonneneinstrahlung zu verhindern.
8. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die thermische Konzentrator/Diode weiters eine teilweise evakuierte Platte aus rostfreiem Stahl oder dergleichen besitzt, die ein Volumen aus Wasser oder einem anderen Fluid, das sich längs des Übergangs (15) von dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) nach außen erstreckt, um Energie von Sonnenstrahlung zu absorbieren, um die Energie zu dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) zu überführen und um einen Energieübergang von dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) während Perioden ohne Sonneneinstrahlung zu verhindern
9. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsmittel aus einer aus Polycarbonat oder dergleichen geformten Platte mit Durchlässen besteht, wobei sich die Platte längs des Übergangs (15) von der exponierten Oberfläche (13) der Betriebsvorrichtung (7) erstreckt, jedoch kurz vor den äußeren Oberflächen der transparenten und der nichttransparenten Isolierung (9 und 11) endet, um Energie von Sonnenstrahlung zu absorbieren, um die Energie zu dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) zu überführen und um einen Energieübergang von dem exponierten Abschnitt (13) der Betriebsvorrichtung (7) während Perioden ohne Sonneneinstrahlung zu verhindern.
10. Betriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsvorrichtung (7) eine Pipeline ist.
11. Betriebsvorrichtung (7), die ein Fluid (5) fördert oder enthält und die ein System zum Erwärmen des Fluids 27 und zum Minimieren der Wärmeverluste besitzt, um die Temperatur des Fluids (27) bei oder über einer minimalen Arbeitstemperatur des Fluids (27) während Perioden ohne Sonneneinstrahlung zu erhalten, wobei das System eine nicht-transparente Wärmeisolierung (29) aufweist, welche die Betriebsvorrichtung (25) zumindest im wesentlichen abdeckt, um Wärmeverluste des Fluids (27) zu minimieren, sowie eine äußere Aluminiumhüllse (31) und das System dadurch gekennzeichnet ist,
daß
eine thermische Konzentrator/Diode Energie von Sonnenstrahlung an das Fluid (27) überführt, um hierdurch das Fluid (27) zu erwärmen und um Wärmeverluste des Fluids (27) zu minimieren, die thermische Konzentrator/Diode einen ein Wärmeübertragungsfluid enthaltenden Kreislauf (33) aufweist, der Kreislauf (33) einen ersten Teil (37) besitzt, der mit der Aluminiumhülle in wärmeübertragender Beziehung steht, um zum Verdampfen des Wärmeübertragungsfluids Energie als Sonnenstrahlung zu absorbieren, sowie einen zweiten Teil (35), der höher als der erste Teil (37) angeordnet ist und der mit der Betriebsvorrichtung (25) in wärmeübertragender Beziehung steht, um das verdampfte Wärmeübertragungsfluid, das von dem ersten Teil zirkuliert, zu kondensieren, um dadurch Energie auf das Fluid (27) zu übertragen.
12. Betriebsvorrichtung (7) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsvorrichtung (25) eine Pipeline ist.
DE68925367T 1988-10-03 1989-10-03 Flüssigkeitsheizungssystem in einer sonnenenergievorrichtung Expired - Lifetime DE68925367T2 (de)

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