DE69009806T2 - Zusammenklappbarer Kinderstuhl. - Google Patents

Zusammenklappbarer Kinderstuhl.

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  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kinderstuhl mit raumbedarfreduziertem, zusammenfaltbarem Aufbau.
  • Wie allgemein bekannt ist, sind verschiedene Arten van Kinderstühlen momentan im Handel erhältlich und sie bestehen in ihrer allgemeinen Ausführungsform aus einem Stützgestell oder Rahmen, in dem ein Stuhl befestigt ist, möglicherweise init Mitteln, welche ein Einstellen der Positionierhöhe des Stuhls ermöglicht.
  • In den bekannten Lösungen kann in einigen Fällen der Rahmen zusammengefaltet werden, wodurch ein Verringern des Raumbedarfes ermöglicht wird, wohingegen der Stuhl eine eigene Form beibehält, woraus der Nachteil resultiert, daß der Stuhl einen erheblichen Raumbedarf während der Lagerung und des Transportes erfordert.
  • Diese Tatsache ist umso negativer, als in Betracht gezogen werden muß, daß die "Hochstühle" Anordnungen mit einem relativ geringen Gewicht darstellen, so daß die beträchtlichen Lagerungs- bzw. Verpackungsvolumina die Kosten für den Transport wesentlich beeinflussen, da sie ein vollständiges Ausschöpfen ihrer Möglichkeiten nicht zulassen.
  • Ein weiterer Nachteil wird ferner durch die Tatsache gebildet, daß bei Hochstühlen mit höheneinstellbaren Sitzstellungen keine Sicherheitsvorrichtungen vorgesehen sind, so daß die Möglichkeit in der Praxis besteht, daß der Stuhl sich zufällig absenken kann, sogar mit einer hohen Fallgeschwindigkeit, wodurch sich logischerweise Risiken für ein Kind ergeben.
  • Aus FR-A-2593689 ist ferner ein Kinderstuhl bekannt, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 festgelegt ist.
  • In den bekannten Lösungen sind die Mittel zum Einstellen der Höhenposition des Stuhls im allgemeinen schwierig zu handhaben und derart ausgestaltet, daß Anpassungsvorgänge kompliziert sind.
  • Ziel der Erfindung ist somit, oben beschriebene Nachteile zu vermeiden, durch Vorsehen eines Kinderstuhls mit zusammenfaltbarem Aufbau, welcher in zusammengeklappter Stellung beträchtlich verringerte und flachere Abmessungen aufweist, so daß eine optimale Verwendung der Ladevolumina während eines Transports ermöglicht wird.
  • Innerhalb des Umfangs oben beschriebenen Ziels besteht eine spezielle Aufgabe der Erfindung darin, einen Kinderstuhl zu schaffen, welcher mit einfachen und schnellen Handgriffen zusammengefaltet werden kann, wenn er durch den Benutzer nicht verwendet wird, wobei der Stuhl auf einen Raurnbedarf verringert wird, welcher in keiner Form ein Hindernis für den Benutzer darstellt.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen Babystuhl vorzusehen, wobei der Stuhl auf einfache Weise höhenverstellbar ist und sichergestellt wird, daß sich der Stuhl selbst auch nicht zufälligerweise absenken bzw. herunterfallen kann.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist darin zu sehen, einen Kinderstuhl zu schaffen, welcher mit einfachen Mitteln und einfacher Herstellung erhalten werden kann und ferner lediglich vom wirtschaftlichen Standpunkt aus wettbewerbsfähig ist.
  • Oben beschriebene und nachfolgend erkennbare Ziele als auch die beschriebene Aufgabe werden durch einen Kinderstuhl gemäß den beigefügten Ansprüchen erzielt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der Beschreibung eines bevorzugten, aber nicht ausschließlichen Ausführungsbeispieles eines Kinderstuhls mit zusammenfaltbarem Aufbau ersichtlich, der nur mittels eines nicht einschränkenden Beispiels in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, wobei:
  • Fig. 1 eine schematische, perspektivische Explosionsansicht eines erf indungsgemäßen Hochstuhls darstellt; Fig. 2 eine Seitenansicht eines Hochstuhls in zusammengefalteter Stellung darstellt;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Hochstuhl darstellt, wobei der Stuhl sich in angehobener Stellung befindet;
  • Fig. 4 eine Rückansicht des Hochstuhls darstellt, wobei der Stuhl sich in abgesenkter Stellung befindet;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht des Hochstuhls darstellt, wobei der Stuhl sich in abgesenkter Position befindet;
  • Fig. 6 eine Vorderansicht des Hochstuhls darstellt, wobei sich der Stuhl in abgesenkter Position befindet.
  • Fig. 7 eine schematische Ansicht der Führungsbahn der Sperrmittel darstellt, wobei die Stellungen während der Bewegungsstufen in Hubrichtung des Stuhls in gestrichelten Linien dargestellt sind;
  • Fig. 8 einen Teil der Führungsbahn darstellt, wobei die Schritte eines stufenweisen Absenkens des Stuhls gezeigt werden;
  • Fig. 9 eine Ansicht des Führungsbahnbereiches darstellt, wobei die Stifte in Sperrstellung angeordnet sind;
  • Fig. 10 eine Schnittansicht der Mittel zum Betätigen der Sperreinrichtung darstellt;
  • Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Mittel zum Betätigen der Sperreinrichtung darstellt;
  • Fig. 12 eine Querschnittansicht des Schwenkbereiches zwischen der Rücklehne und dem Sitz darstellt;
  • Fig. 13 eine schematische, perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispieles des Kinderstuhls in abgesenkter Stellung darstellt, wobei der Tisch in zerlegter Stellung gezeigt ist;
  • Fig. 14 eine Rückansicht des Hochstuhles darstellt;
  • Fig. 15 eine perspektivische Explosionsansicht der Verbindungsstange der Ständerarme darstellt;
  • Fig. 16 eine Schnittansicht der Mittel zum Fixieren eines Endes der Verbindungsstange an einem Arm des Ständers darstellt;
  • Fig. 17 eine schematische Ansicht der lösbaren Sperreinrichtung entlang der gestrichelten Linie XIV-XIV von Fig. 14 darstellt;
  • Fig. 18 eine schematische Ansicht der lösbaren Sperreinrichtung in abgesenkter Stellung darstellt; und
  • Fig. 19 eine Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der lösbaren Sperreinrichtung darstellt.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 1-12 umfaßt der Kinderstuhl mit raumbedarfreduziertem, zusammenfaltbarem Aufbau gemäß der Erfindung ein im wesentlichen durch die Bezugsziffer 1 bezeichnetes Basisgestell, welches durch einen vorderen Arm 2 und einen hinteren Arm 3 gebildet wird, welche zueinander an dem oberen Scheitelpunkt geschwenkt werden.
  • Der hintere Arm 3 weist eine untere entfernbare Querstrebe 4, welche mit Laufrollen 5 versehen sein kann, und eine obere Verbindungs-Querstrebe 6 auf.
  • Der vordere Arm 2 ist an seinem unteren Ende entfernbar in eine ruhende Querstrebe 7 einfügbar, welche für ein weiteres Reduzieren des Raumbedarfes während eines Transportes entfernbar ist, wie aus dem Nachfolgenden ersichtlich wird. Die Stifte 8, die an den Enden der Arme 2 angeordnet sind und durch Druck in Hohlräume 9 einfügbar sind, die durch die Querstrebe 7 festgelegt werden, sind zum Koppeln der Querstrebe 7 vorgesehen.
  • Ein Stuhlkörper, welcher im allgemeinen durch das Bezugszeichen 10 beziffert ist, kann verschiebbar einem Arm des Ständers 1 zugeordnet werden und befindet sich vorzugsweise an dem vorderen Arm 2.
  • Der Stuhlkörper weist laterale Stützen bzw. Ständer 11 auf, welche die Führungselemente definieren, die teilweise die Arme 2 umgeben und folglich auch als Element zum Eingriff zwischen den Stuhlkörper und dem Arm 2 wirken.
  • Der Stuhlkörper 10 definiert eine Rücklehne 12, welche starr den Stützen 11 zugeordnet und starr mit Seitenwänden 13 verbunden ist, die zumindest in einem Bereich lateral zu einem Sitz 15 angeordnet sind, welcher zur Rücklehne schwenkbar ist und zusammengefaltet werden kann, so daß er die Rücklehne 12 überlagert.
  • Um ein Widerlager für das Positionieren des Sitzes 15 während seiner Verwendung auszugestalten, ist der Sitz 15 mit einem Querträger 17 versehen, welcher anstoßend gegen eine Querausnehmung 18 eingefügt wird, welche durch den Stuhlkörper an dem Sitzkopplungsbereich definiert wird. Ein exaktes Anschlagen für das Positionieren des Sitzes während der Verwendung wird somit erzielt. Eine Fußstütze, die im allgemeinen durch das Bezugszeichen 20 beziffert ist, wird am vorderen Ende des Sitzes 15 geschwenkt und weist in dessen Schwenkbereich einen Anschlag 21 für das Positionieren während der Verwendung auf, wobei die Fußstütze nach oben verdreht werden kann, so daß sie die Rücklehne überlagern kann, wenn der Sitz gefaltet wird.
  • Ein ruhende Querstrebe, die im allgemeinen mit der Bezugsziffer 25 bezeichnet ist, wird an dem oberen Bereich der Seiten vorgesehen und ist oberhalb des Sitzes 15 angeordnet, wobei die Querstrebe geschlossen ist, so daß eine Kinderherausfallsperre vorgesehen wird.
  • Die ruhende Querstrebe 25 ist, wenn sie nicht in Verwendung ist, zudem gegen die Rücklehne faltbar und wird - wie in Fig. 2 dargestellt - unterhalb der Fußstütze angeordnet, die auch klappbar ist.
  • Eine schmale Leiste 30, welche mit Klammern 31 zum entfernbaren Koppeln mit der ruhenden Querstrebe 25 vorgesehen ist, kann daran entfernbar angebracht werden.
  • Der vorgenannte Stuhlkörper ist auf dem Arm 2 verschiebbar gelagert, und eine lösbare Sperreinrichtung ist zum Positionieren des Stuhlkörpers vorgesehen.
  • Die Einrichtung bzw. Sperrmittel werden durch eine Führungsbahn 40 gebildet, die auf den Innenoberflächen der Bereiche vorgesehen ist, die den vorderen Arm bilden. Die Führungsbahn 40, die aus den Figuren 7-9 besser erkennbar ist, weist durch 41a und 41b gekennzeichnete Ränder auf, die eine Sägezahnform haben, welche gegenläufig zu den Spitzen ist, die zueinander versetzt sind, so daß die Spitze eines Randes zwischen den Spitzen des gegenüberliegenden Randes angeordnet ist.
  • Zwei durch 43 gekennzeichnete Stifte können in der Führungsbahn aufgenommen werden und erstrecken sich von einem Betätigungskörper 44, welcher in seiner Mittelposition 45 zum Stuhlkörper geschwenkt wird.
  • Die Stifte 43 sind symmetrisch und diametrisch mit Bezug auf den Schwenkpunkt 45 angeordnet und ihr gegenseitiger Abstand ist größer als der Abstand zwischen zwei Spitzen und kleiner als der doppelte Abstand zwischen zwei Spitzen der Ränder 41a und 41b, so daß sie gegen zwei Spitzen wiederlagern angeordnet werden, die auf den gegenüberliegenden Rändern der Führungsbahn 40 vorgesehen sind.
  • Der Betätigungskörper 44 ist ferner mit einer Treibfeder 50 versehen, welche gegen den Stuhlkörper wirkt, der zum Rotieren des Betätigungskörpers tendiert, um einen Stift in Richtung eines Randes und den anderen Stift in Richtung des gegenüberliegenden Randes zu drücken.
  • Im einzelnen ausgeführt weisen die Ränder der Führungsbahn oberhalb jeder durch 60 gekennzeichneten Spitze eine Widerlageraussparung 61 auf, von der sich eine geneigte Führungsebene 62 erstreckt und welche die nachfolgende Spitze bzw. Nase erreicht.
  • Mit dieser Anordnung wird in der Praxis eine Führung zum Verschieben in die Heberichtung des Sitzes vorgesehen, wohingegen Stiftsperrbereiche in die Absenkrichtung des Sitzes ausgestaltet werden.
  • Der Betätigungskörper 44 kann mittels eines U-förmigen Hebels, der mit 48 beziffert ist, gedreht werden, welcher mit seinen freien Enden an den beiden Betätigungskörpern 44 befestigt ist, die an den beiden Bereichen des vorderen Arms 2 vorgesehen sind, wobei der Hebel seine verbindende Querstrebe 49 nahe dem oberen Ende des Stuhlkörpers aufweist, an der Stelle, an der eine Klammer 47 rückwärtig für das entfernbare Eingreifen der Querstrebe vorgesehen ist.
  • Bei dieser Anordnung genügt es, den Hebel von der Klammer zu lösen, und eine nach oben gerichtete Zugwirkung auf den Stuhlkörper auszuüben, um den Hochstuhl anzuheben.
  • Durch dieses Betätigen ermöglichen die Stifte 43 durch ein riegelähnliches Koppeln mit den Sägezahn-Rändern der Führungsbahn 40 eine kontinuierliche translatorische Bewegung.
  • Wenn die Zugwirkung auf den Stuhlkörper endet, werden die Stifte 43 in den Aussparungen aufgenommen, welche in zwei gegenüberliegenden Rändern zum Durchführen der Verriegelung vorgesehen sind.
  • Um das Betätigen während des Absenkschrittes des Stuhlkörpers durchzuführen, ist es notwendig, daß zuerst der Betätigungskörper 44 gegen eine Spannwirkung der Feder 50 gedreht wird, so daß der Stift 43 von der Aussparung außer Eingriff gebracht wird, in welcher er aufgenommen ist, wodurch die Möglichkeit eines Absenkens entsteht. Wenn der Hebel in einer gedrehten Stellung gehalten wird, würde der Stift in der Aussparung der Verzahnung aufgenommen, die im gegenüberliegenden Rand vorgesehen ist. Wenn der Hebel gelöst wird, greift der Stift in die benachbarte Aussparung ein, welche auf dem gleichen Rand vorgesehen ist, und hält in jedem Fall den Hochstuhl an.
  • Um den Stuhlkörper abzusenken, ist es folglich notwendig, eine Reihe von alternierenden Pendelbewegungen des Körpers 44 auszuführen, um folglich dem Stift zu ermöglichen, die verschiedenen Aussparungen zu umgehen, welche durch die Nasen des Verzahnungssatzes festgelegt sind.
  • Somit ist es für einen derartigen Hochstuhl nicht möglich, ein zufälliges und schnelles Absenken, welches für das Kind gefährlich sein kann, auszuführen.
  • Die beschriebene Anordnung ermöglicht somit eine exzellente Absicherung gegen das schnelle Absenken des Hochstuhls, wobei die Möglichkeit eines schnellen Anhebens beibehalten wird, was nur mittels einer Zugwirkung ausführbar ist, da die Stifte alternierend die Verzahnung mit einer riegelähnlichen Kupplung überspringen.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 13-19 umfaßt der Kinderstuhl mit raumbedarfreduziertem, zusammenfaltbarem Aufbau gemäß der Erfindung ein Basisgestell, das durch das Bezugszeichen 101 beziffert ist, welches durch einen vorderen Arm 102 und einen hinteren Arm 103 gebildet wird, welche zueinander an ihrem oberen Scheitelpunkt schwenkbar sind.
  • In dessen allgemeinem Ausführungsbeispiel ist der Ständer ähnlich demjenigen, welcher den Gegenstand des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung bildet.
  • Um ein zufälliges Zusammenklappen bzw. Verschließen des Ständers zu verhindern, sind Mittel für deren entfernbares Sperren in geöffneter Stellung vorgesehen, wobei die Mittel durch eine Verbindungsstange 104 gebildet werden, die zum Beispiel zum hinteren Arm 103 durch eines ihrer Enden mittels Anlenkzapfen 104 schwenkbar ist und an dessen anderen Ende verschiebbar ist, welches dem Arm 102 zugeordnet ist.
  • Detaillierter beschrieben weist die Verbindungsstange 104 an dessen freien Ende ein Blindloch 106 auf, in dem ein Knopf 107 aufgenommen ist und durch eine Feder 108 zum Einfügen in ein auf dem Arm 102 festgelegtes Loch 109 in einer gesperrten Stellung und zum Gleiten in den Arm 102, wenn der Ständer gefaltet werden soll, gedrückt wird,
  • In der Praxis springt der Knopf 107, wenn der Ständer sich in geöffneter Position befindet, aufgrund der Druckwirkung der Feder 108 in das Loch 109 hinein, wohingegen bei Schließvorgang es ausreicht, auf den Knopf 107 zu drücken, so daß er in die Breite des Armes 102 zurückgezogen wird und folglich das Falten der Arme des Ständers ermöglicht.
  • Ein Stuhlkörper 110 ist verschiebbar durch einen Arm des Ständers 101 vorzugsweise dem vorderem Arm 102 getragen und wird durch laterale Stützen 111 gebildet, die verschiebbar an dem Arm 102 gekoppelt und entsprechend der vorhergehenden Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels (Fig. 1- 12) ausgestaltet sind.
  • Die Stützen 111 sind zu den Seiten 113 der Rücklehne 112 gewölbt, zu der ein Sitz 115 geschwenkt wird; wobei eine Fußstütze 120 mit dem Sitz 115 gekoppelt und auch geschwenkt wird. Eine ruhende Querstrebe 125 ist ferner vorgesehen und oberhalb des Sitzes 115 angeordnet und wirkt als Stütze für den Tisch 130. Ein weiteres Merkmal wird durch die Tatsache gebildet, daß ein Gurt 127 vorgesehen ist, welcher einen zentralen Bereich der ruhenden Querstrebe 125 und den Sitz 115 verbindet, so daß der Sitz und die Fußstütze gleichzeitig gefaltet werden, wenn die Querstrebe 125 umkippt.
  • Zudem sind lösbare Sperrmittel zwischen dem Stuhlkörper 110 und dem Stützgestell 101 vorgesehen und ermöglichen ein Positionieren des Stuhlkörpers 110 auf der erforderlichen Höhe.
  • Die Mittel, die besser in den Figuren 17-19 dargestellt sind, weisen eine Sperrführung, die mit 41 bezeichnet ist, auf, welche sich längs auf der Innenfläche des vorderen Arms 102 erstreckt.
  • Die Sperrführung 140 weist einen Rand 141a und einen Rand 141b auf, welche zueinander gegenläufig sind und unterschiedliche Funktionen haben, wie nachfolgend erläutert wird.
  • Ein Anlenkzapfen 143 ist verschiebbar in der Führung 140 aufgenommen und ist einem oszillierendem Block 144 zugeordnet, welcher in seinem mittleren Bereich zum Stuhlkörper geschwenkt wird.
  • Der Block 144 ist mit einem Betätigungselement verbunden, das durch einen U-förmigen Hebel 148 gebildet wird, welcher mit seinen freien Enden an den Blöcken 144 befestigt wird, die an den beiden vorderen Armen vorgesehen sind, und weist eine Verbindungsguerstrebe 149 auf, die nahe dem oberen Ende des Stuhlkörpers angeordnet werden kann, an der Stelle, an der eine entfernbare Halteklammer 147 vorteilhafterweise angeordnet wird.
  • Entsprechend dem in den Figuren 17 und 18 Dargestellten wirken elastische Spannmittel zwischen dem Stuhlkörper und dem Block 144, wobei die Mittel durch eine Blattfeder 150 gebildet werden, welche in Abwesenheit von externer Betätigung den Anlenkzapfen 143 gegen den Rand 141a drückt, wobei in dem in Fig. 19 dargestellten Ausführungsbeispiel die elastischen Spannmittel durch eine Spiralfeder 151 erhalten werden, die wiederum zwischen einem Bereich des Stuhlkörpers und des Blockes 144 wirkt.
  • Der Rand 141a wird durch einen Weg mit Nasen oder Zähnen, welcher durch 160 bezeichnet ist, gebildet, die eine Vertiefung 161 abgrenzen und mit der seitlichen Nase mittels eines geneigten Bereiches 162 verbunden sind.
  • Der Rand 141b definiert entsprechend eine Schiebeführung, welche ausgesparte Kurven an der Nase, ausgesparte Kurven 136 und vorstehende Kurven 164 an der Vertiefung aufweist.
  • Mit dieser Anordnung tendiert der Stift 143, wenn der Hebel 148 nicht betätigt wird, zum Eindringen in eine Vertiefung, und versperrt in der Praxis das Verschieben des Stuhlkörpers mit Bezug auf den Ständer.
  • Wenn entweder aufwärts oder abwärts Translationsbewegungen durchgeführt werden soll, muß auf den Hebel 148 eingewirkt werden, welcher den Anlenkzapfen 143 aus der Vertiefung 161 durch Rotieren des Blockes 144 löst und den Anlenkzapfen in Kontakt mit der Schiebeführung bringt, welche durch den Rand 141b gebildet wird.
  • Unter solchen Umständen ist es möglich, den Hochstuhl umzusetzen, bis der Hebel gelöst wird, wobei die elastischen Mittel, wenn der Hebel 148 gelöst wird, den Stift 143 in Kontakt mit dem Rand 141a zurückführen, so daß der Stift in die erste Widerlagervertiefung eingreift, in welche er stößt, wodurch das Sperren wieder ausgeführt wird.
  • Mit dieser Anordnung ist es somit möglich einen Stuhlkörper sowohl während des Anhebungsschrittes durch Beibehalten der Betätigung auf den Hebel 148 umzusetzen, wobei sichergestellt ist, daß sich der Stuhlkörper selbständig automatisch in Sperrstellung begibt, wenn der Hebel gelöst wird.
  • Aufgrund der beschriebenen Anordnung kann der Hochstuhl nicht schnell und zufällig absinken, da er gestoppt wird, sobald der Hebel 148 gelöst wird.
  • Aus obigem Beschriebenem ist somit ersichtlich, daß die Erfindung die vorgegebenen Ziele und Aufgaben und insbesondere die Tatsache erfüllt, daß der Hochstuhl mit einem erheblich reduzierten Raumbedarf gefaltet bzw. zusammengeklappt werden kann, da die Arme bei Transportstellung zueinander Seite-an-Seite angeordnet und die Leiste und die ruhende Querstrebe entfernt werden, wohingegen der Sitz und die Fußstütze zusammen mit der Arm ruhenden Querstrebe gegen die Rücklehne gefaltet werden, wodurch folglich eine flache Konfiguration mit erheblich verringertem Raumbedarf während eines Transportes erreicht wird.
  • Die somit erläuterte Erfindung ist vielen Modifikationen und Variationen zugänglich, die alle innerhalb des Schutzumf angs des Erfindungskonzeptes liegen.
  • Alle Details können durch andere technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.
  • In der Praxis können die eingesetzten Materialien, obwohl bei Verwendung von Kunststoffmaterial die besten Ergebnisse erzielt wurde, als auch die Dimensionierungen und möglichen Ausgestaltungen den Anforderungen entsprechen.
  • An den Stellen, an denen technischen Merkmalen, welche in den Ansprüchen genannt sind, Bezugszeichen nachfolgen, wurden diese Bezugszeichen nur zu dem Zweck eingefügt, daß die Verständlichkeit der Ansprüche erhöht wird und entsprechend weisen derartige Bezugszeichen keine einschränkende Wirkung des Schutzumfangs eines jeden Elementes auf, das beispielhaft durch derartige Bezugszeichen identifiziert ist.

Claims (29)

1. Zusammenfalt- bzw. klappbarer Kinderstuhl mit: einem Basisgestell (1, 101), das durch zwei zueinander faltbare Arme (2, 3, 102, 103) gebildet wird, einem Stuhlkörper (10, 110), welcher verschiebbar auf den Armen (2, 3, 102, 103) getragen ist, wobei der Stuhl körper (10, 110) eine Rücklehne (12, 112) aufweist, die starr mit Führungselementen (11, 111) verbunden ist, zum Gleiten auf den Armen (2, 102), einem Sitz (15, 115), der an der Rückenlehne (12, 112) angelenkt ist, wobei der Sitz (15, 115) wiederum mit einer Fußstütze (20, 120) gelenkig verbunden ist, die in Richtung der Rücklehne (12, 112) geklappt werden kann, sowie lösbaren Riegelelementen (40, 41a, 41b, 43-45, 61, 62, 140, 141a, 141b, 143, 144, 160-164), die zum lösbaren Versperren des Stuhlkörpers (10, 110) an dem Arm (2, 102) vorgesehen sind, und der Führungsmittel (40, 140) enthält, so daß der Stuhlkörper (10, 110) an dem Arm (2, 102) kontinuierlich verschiebbar ist, zum Bewegen in Hubrichtung des Stuhlkörpers (10, 110), dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Riegelelemente (40, 41a, 41b, 43-45, 61, 62, 140, 141a, 141b, 143, 144, 160-164) mehrere Wiederlagereinheiten (41a, 4lb, 141a, 141b, 160-164), die an dem Arm (2, 102) in getrennten und aufeinanderfolgenden Bereichen davon vorgesehen sind und Kopplungsmittel (43-45, 143, 144) umfassen, die sequentiell in die Wiederlagereinheiten (41a, 41b, 141a, 141b, 160-164) eingreifen können und mit dem Stuhlkörper (10, 110) verbunden sind, so daß eine zufällige, kontinuierliche Abwärtsbewegung des Stuhlkörpers (10, 110) vermieden wird.
2. Kinderstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme (2, 3, 102, 103,) durch einen hinteren Arm (3, 103) und einen vorderen Arm (2, 102) gebildet werden, die zueinander an dem oberen Ende geschwenkt werden, wobei der hintere Arm (3, 103) eine untere Querstrebe (4) aufweist, die mit Rädern (5) versehen ist, sowie eine obere Querstrebe (6) und der vordere Arm (2, 102) eine ruhende Querstrebe (25, 125) aufweist, die entfernbar mit dem Arm (102) verbunden werden kann.
3. Kinderstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stuhlkörper (10, 110) verschiebbar an dem vorderen Arm (2, 102) geführt ist.
4. Kinderstuhl nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stuhlkörper (10, 110) seitliche Ständer (11, 111) aufweist, welche zumindest teilweise die Bereiche des vorderen Arms (2, 102) umklammern, so daß sie als Führungs- und (Rück-) Halteelement wirken.
5. Kinderstuhl nach Anspruch 1 und 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß er Seiten (13, 113) umfaßt, die starr mit der Rücklehne (12, 112) verbunden sind,
wobei die Seiten (13, 113) zumindest teilweise den Schwenkbereich des Sitzes (15, 115) beeinflussen.
6. Kinderstuhl nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (15, 115) im Schwenkbereich zur
Rücklehne (12, 112) einen Querdorn (17) aufweist, welcher widerlagernd in eine Queraussparung (18) eingreifen kann, die entsprechend durch den Stuhlkörper (10, 110) festgelegt wird, so daß die Verwendungsposition des Stuhlkörpers (10, 110) definiert wird.
7. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 1 und 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (20, 120) an dessen vorderen Ende zum Sitz (15, 115) geschwenkt ist und im Schwenkbereich ein Wiederlager (21) aufweist, zum Festlegen einer Verwendungsposition.
8. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß er eine ruhende Querstrebe (25, 125) für Arme umfaßt, die zu den Seiten (13, 113) geschwenkt und gegen die Rücklehne (12, 112) faltbar ist.
9. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz, die Fußstütze (20, 120) und die ruhende Querstrebe (25, 125) für Arme um zueinander parallele Achsen geschwenkt sind.
10. Kinderstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl Wiederlagereinheiten (41,a, 41b, 141a, 141b, 160-164) Führungsbahnen (40, 140) umfassen, welche an gegenüberliegenden Innenf lächen der Bereiche des vorderen Arms (2, 102) vorgesehen sind, und daß die Kopplungsmittel (42-45, 143, 144), die sequentiell in die Wiederlagereinheiten (41a, 41b, 141a, 141b, 160-164) eingreifen können, Stifte (43, 143) umfassen, welche in die Führungsbahnen (40, 140) eingreifen, wobei die Stifte (43, 143) korrespondierend auf einem Betätigungskörper (44, 144) festgelegt sind, der schwingbar auf dem Stuhlkörper (10, 110) befestigt ist.
11. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen (40, 140) eine im wesentlichen longitudinale Längenausdehnung aufweisen, wobei die gegenüberliegenden longitudinalen Ränder (41a, 41b, 141a, 141b) sägezahnförmig sind, die Nasen (60, 160) gegenüberliegender Ränder (41a, 41b, 141a, 141b) zueinander versetzt angeordnet sind, so daß die Nasen (60, 160) eines Randes (41a, 141a) zwischen zwei Nasen (60, 160) des gegenüberliegenden Randes (41b, 141b) angeordnet ist.
12. Kinderstuhl nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (40, 140) an jedem Rand (41a, 41b, 141a, 141b) mehrere Nasen (60, 160) aufweist, oberhalb denen eine Aussparung (61, 161) vorgesehen ist, wobei die Aussparung (61, 161) in einem geneigten Bereich (62, 162) übergeht, welcher zu einer nachfolgenden Nase (60, 160) führt.
13. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Paar Stifte (43, 143) umfaßt, die diametral bezüglich des Schwenkpunktes (45) des Betätigungskörpers (44, 144) angeordnet und in die Führungsbahnen (40, 140) einfügbar sind, wobei die Stifte (43, 143) zueinander einen Abstand aufweisen, welcher größer als der Abstand zwischen zwei benachbarten Nasen (60, 160) und kleiner als der zweifache Abstand zwischen zwei Nasen (60, 160) ist, so daß sie in die Aussparungen (61, 160) eingreifen, welche durch Nasen (60, 160) an gegenüberliegenden Rändern (41a, 41b, 141a, l41b) festgelegt werden.
14. Kinderstuhl nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die an gegenüberliegenden Rändern (41a, 41b, 141a, 141b) vorgesehenen Nasen (60, 160) einen nicht linearen Gleitweg für die Stifte (43, 143) festlegen.
15. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 1 und 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß er elastische Mittel (50, 150) umfaßt, welche zwischen dem Betätigungskörper (44, 144) und dem Stuhlkörper (10, 110) wirken, so daß die Stifte (43, 143) in Eingriff mit den gegenüberliegenden Rändern (41a, 41b, 141a, 141b) der Führungsbahnen (40, 41) gehalten werden.
16. Kinderstuhl nach den Ansprüchen 1 und 10, 13 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß er einen U-förmigen Hebel (48, 148) umfaßt, dessen Enden in dem Betätigungskörper (44, 144) aufgenommen sind und dessen obere Querstrebe nahe dem oberen Ende des Stuhlkörpers (10, 110) angeordnet ist, wo sie entfernbar in einer Klammer (47, 147) aufgenommen werden kann.
17. Kinderstuhl nach Anspruch 10, 13 oder 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (48, 148) oszillierbar ist, so daß eine alternierende Bewegung der Betätigungskörper (44, 144) bewirkt wird, zum Absenken des Stuhlkörpers (10, 110).
18. Kinderstuhl nach Anspruch 13, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die translatorische Bewegung des Stuhlkörpers (10, 110) in Hubrichtung durch eine Sägezahnförmige Verschiebung der Stifte (43, 143) auf den Nasen (60, 160) durchgeführt wird.
19. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sequentiell in die Wiederlagereinheiten (41a, 41b, 141a, 141b, 160-164) eingreifbaren Kopplungsmittel (43-45, 143, 144) einen Sperrstift (43, 143) umfassen, welcher operativ mit einem Betätigungselement (48, 148) verbunden ist, und verschiebbar in eine Sperrführung (40,140) bewegt werden kann, welche sich längs auf einem Arm (2, 102) des Gestells (1, 101) erstreckt, welches Stoppsitze an einem Rand (41a, 141a) und eine Gleitführung für den Stift auf Üem gegenüberliegenden Rand (41b, 141b) aufweist.
20. Kinderstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Verbindungsstange (104) umfaßt, welche die vorderen Arme (102) mit den zugehörigen hinteren Armen (103) verbindet, wobei die Verbindungsstange (104) zu einem der Arme (103) geschwenkt ist und verschiebbar in den anderen der Arme (102) eingreift, mit lösbaren Armsperrmitteln (106-109).
21. Kinderstuhl nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Armsperrmittel (106-109) einen Knopf (107) umfassen, der in einem Blindloch (106) aufgenommen ist, welches durch ein Ende der Verbindungsstange (104) festgelegt wird, sowie elastische Mittel (108), welche zwischen dem Knopf (107) und dem Boden des Blindloches (106) wirken, wobei die elastischen Mittel (108) angepaßt sind, so daß sie den Knopf (107) in entfernbaren Eingriff mit einem Loch (109) drücken, das in dem Arm (102) vorgesehen ist.
22. Kinderstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ruhende Querstrebe (125) eine Tisch (130) tragende Querstrebe bildet, und daß der Kinderstuhl ein Gurtelement (127) aufweist, welches die tischtragende Querstrebe (125) mit dem geschwenkten Sitz (115) verbindet, so daß das Falten des Sitzes (115) nach dem Drehen der Querstrebe (125) erreicht wird.
23. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (61, 161) Stoppsitze (61, 161) festlegen, welche durch die Nasen (60, 160) definiert werden, die auf dem Rand (41a, 141a) vorgesehen sind, zum Aufnehmen und entfernbaren Halten des Sperrstiftes (43, 143).
24. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstift (43, 143) durch einen Block (44, 144) getragen ist, welcher oszillierbar auf dem Stuhlkörper (10, 110) befestigt ist, mit zwischengeschaltenen elastischen Vorspannmitteln (50, 51), welche zwischen dem Block (44, 144) und dem Stuhlkörper (10, 110) wirken, wobei das Betätigungselement (48, 148) starr mit dem Block (44, 144) verbunden ist.
25. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführung (141b) für den Stift (143) eine Form mit ausgesparten Kurven (163) an den Nasen (60, 160) und vorstehenden Kurven (164) an den Vertiefungen (161) aufweist.
26. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel (150) durch eine Blattfeder (150) gebildet werden, welche zwischen dem Block (144) und dem Stuhl körper (110) wirkt.
27. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel (50) durch eine Schraubenfeder (50) gebildet werden, welche zwischen dem Block (44) und dem Stuhl körper (10) wirkt.
28. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel (50, 150) elastisch den Sperrstift (43, 143) gegen den Rand (41a, 141a) drücken, welcher die Stoppsitze in Abwesenheit einer Betätigung des Betätigungselements (48, 148) aufweist.
29. Kinderstuhl nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (48, 148) einen U-förmigen Hebel (48, 148) umfaßt, welcher mit den Blöcken (44, 144) verbunden ist und dessen Verbindungsbereich entfernbar durch eine Klammer (47, 147) gehalten werden kann, welche mit dem hinteren Teil der Rücklehne (12, 112) des Stuhlkörpers (10, 110) verbunden ist.
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